| Geburtsdatum | 21.09.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportvorstand |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Max Eberl [Sportdirektor]
11.05.2016 - 10:01 Uhr
17.12.2016 - 13:39 Uhr
Zitat von Apfelstrudel
Also souverän und besonnen finde ich das nun nicht. Dafür waren die Herren zu oft gereizt und dünnhäutig. Hatte zum Teil seine Berechtigung, schließt dann aber souverän und besonnen aus.
Einzige Ausnahme aus deinen Beispielen aus meiner Sicht die Eberl-Gerüchte - da schien man in der Tat recht entspannt.
Zitat von borussia333
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht
Zitat von Apfelstrudel
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Zitat von borussia333
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht

Also souverän und besonnen finde ich das nun nicht. Dafür waren die Herren zu oft gereizt und dünnhäutig. Hatte zum Teil seine Berechtigung, schließt dann aber souverän und besonnen aus.
Einzige Ausnahme aus deinen Beispielen aus meiner Sicht die Eberl-Gerüchte - da schien man in der Tat recht entspannt.
Bei der Dominguez-Thematik war das auch sehr gut, wie alle gehandelt haben. Das wurde schnell beruhigt und mit Stil gehandhabt.
Und wenn man mal die Souveränität verliert, wenn einige Fans meinen, beim Halbzeitstand von 1:1 gegen ManCity pfeifen zu müssen, dann hat man da meine vollste Unterstützung. Das war schon erschütternd für mich.
Ja gut, und die Thematik rund um die teils viel zu heftige Kritik an Schubert kann man nicht viel souveräner handhaben. Das ist meine persönliche Auffassung. Da kann man sicher auch anderer Ansicht sein, damit habe ich auch kein Problem. Solang man mit einem gewissen Stil diskutieren kann. Der gute Stil ist in der Schubert-Diskussion leider längst verloren gegangen. Das finde ich schade. Umso wichtiger ist es, dass Eberl nicht in Aktionismus verfallen ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von borussia333 am 17.12.2016 um 13:42 Uhr bearbeitet
17.12.2016 - 13:53 Uhr
Zitat von borussia333
Bei der Dominguez-Thematik war das auch sehr gut, wie alle gehandelt haben. Das wurde schnell beruhigt und mit Stil gehandhabt.
Und wenn man mal die Souveränität verliert, wenn einige Fans meinen, beim Halbzeitstand von 1:1 gegen ManCity pfeifen zu müssen, dann hat man da meine vollste Unterstützung. Das war schon erschütternd für mich.
Ja gut, und die Thematik rund um die teils viel zu heftige Kritik an Schubert kann man nicht viel souveräner handhaben. Das ist meine persönliche Auffassung. Da kann man sicher auch anderer Ansicht sein, damit habe ich auch kein Problem. Solang man mit einem gewissen Stil diskutieren kann. Der gute Stil ist in der Schubert-Diskussion leider längst verloren gegangen. Das finde ich schade. Umso wichtiger ist es, dass Eberl nicht in Aktionismus verfallen ist.
Zitat von Apfelstrudel
Also souverän und besonnen finde ich das nun nicht. Dafür waren die Herren zu oft gereizt und dünnhäutig. Hatte zum Teil seine Berechtigung, schließt dann aber souverän und besonnen aus.
Einzige Ausnahme aus deinen Beispielen aus meiner Sicht die Eberl-Gerüchte - da schien man in der Tat recht entspannt.
Zitat von borussia333
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht
Zitat von Apfelstrudel
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Zitat von borussia333
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht

Also souverän und besonnen finde ich das nun nicht. Dafür waren die Herren zu oft gereizt und dünnhäutig. Hatte zum Teil seine Berechtigung, schließt dann aber souverän und besonnen aus.
Einzige Ausnahme aus deinen Beispielen aus meiner Sicht die Eberl-Gerüchte - da schien man in der Tat recht entspannt.
Bei der Dominguez-Thematik war das auch sehr gut, wie alle gehandelt haben. Das wurde schnell beruhigt und mit Stil gehandhabt.
Und wenn man mal die Souveränität verliert, wenn einige Fans meinen, beim Halbzeitstand von 1:1 gegen ManCity pfeifen zu müssen, dann hat man da meine vollste Unterstützung. Das war schon erschütternd für mich.
Ja gut, und die Thematik rund um die teils viel zu heftige Kritik an Schubert kann man nicht viel souveräner handhaben. Das ist meine persönliche Auffassung. Da kann man sicher auch anderer Ansicht sein, damit habe ich auch kein Problem. Solang man mit einem gewissen Stil diskutieren kann. Der gute Stil ist in der Schubert-Diskussion leider längst verloren gegangen. Das finde ich schade. Umso wichtiger ist es, dass Eberl nicht in Aktionismus verfallen ist.
Ich finde es im Übrigen genau richtig wie es läuft. Abnicken kann man den derzeitigen Zerfall jedenfalls nicht. Und ignorieren auch nicht.
Und das es nicht alleine an Schubert liegt, hat man indirekt auch erkannt. Und die geschickten Ablenkungsmanöver mit dem gesuchten "Retter" sind das beste was man Schubert hätte wünschen können. So, dass er noch eine faire Chance bekommt, das nochmal gerade zu biegen.
Und mehr geht nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vanlent am 17.12.2016 um 13:54 Uhr bearbeitet
17.12.2016 - 14:12 Uhr
Zitat von Boekelberg73
Dann ist also der Hamburger, Stuttgarter oder Bremer Weg dein bevorzugter Weg?
Alle Achtung!
Wenn ich Augsburger wäre, wäre ich aber tatsächlich angepisst darüber, wie man als sportliche Führung so daneben greifen kann und immens viel Geld dabei verbrennt.
Da hat der gute Stefan Reuter aber bei der Besetzung des "wichtigsten Postens" aber mal gar nicht hingeschaut.
Dafür hätten hier im Forum aber etliche User sofort die Ablösung Eberls gefordert, wenn ihm das passiert wäre.
Aber schön das dir der Augsburger Weg gefällt!
Das sagt viel
Zitat von effe2007
Da bin ich umso mehr auf das Spiel heute gespannt. Beim FCA ist es so gelaufen wie ich es mir vorstelle und bei borussia genau das Gegenteil. Bricht beim FCA das Chaos jetzt aus, verlieren die heute gegen uns.
Zitat von borussia333
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht
Zitat von Apfelstrudel
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Zitat von borussia333
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht

Da bin ich umso mehr auf das Spiel heute gespannt. Beim FCA ist es so gelaufen wie ich es mir vorstelle und bei borussia genau das Gegenteil. Bricht beim FCA das Chaos jetzt aus, verlieren die heute gegen uns.
Dann ist also der Hamburger, Stuttgarter oder Bremer Weg dein bevorzugter Weg?
Alle Achtung!
Wenn ich Augsburger wäre, wäre ich aber tatsächlich angepisst darüber, wie man als sportliche Führung so daneben greifen kann und immens viel Geld dabei verbrennt.
Da hat der gute Stefan Reuter aber bei der Besetzung des "wichtigsten Postens" aber mal gar nicht hingeschaut.
Dafür hätten hier im Forum aber etliche User sofort die Ablösung Eberls gefordert, wenn ihm das passiert wäre.
Aber schön das dir der Augsburger Weg gefällt!
Das sagt viel

Ich bin gebürtiger Augsburger.
Und die Ablösungsforderungen von Eberl, in sehr massiver Art und weise, die ist noch garnicht so lange her, 2011. Nicht von mir, das waren andere. Ich war da schon immer bei "der trainerposten ist für mich die wichtigste Position".
Und wie lange ist jetzt Bonhof und Eberl bei uns ?
Wo führte deren Handeln zum "das sei der erfolgreiche weg" ?
Da war hui und Pfui dabei, wie eine Achterbahn und das hui war in der Favre Zeit, die einzige erfolgreiche.
17.12.2016 - 14:32 Uhr
Zitat von effe2007
Da bin ich umso mehr auf das Spiel heute gespannt. Beim FCA ist es so gelaufen wie ich es mir vorstelle und bei borussia genau das Gegenteil. Bricht beim FCA das Chaos jetzt aus, verlieren die heute gegen uns.
Zitat von borussia333
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht
Zitat von Apfelstrudel
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Zitat von borussia333
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht

Da bin ich umso mehr auf das Spiel heute gespannt. Beim FCA ist es so gelaufen wie ich es mir vorstelle und bei borussia genau das Gegenteil. Bricht beim FCA das Chaos jetzt aus, verlieren die heute gegen uns.
Was ist denn genau so beim beim FCA gelaufen, wie du es dir vorgestellt hast?
Ok, die Trainerentlassung jetzt macht Sinn, denn es passt tatsächlich nicht, was Augsburg zusammenspielt und wie sie sich vorstellen zu spielen. Da hat uns der Reuter vielleicht was voraus, indem er schneller handelt. Nur wie förderlich war das in dieser Situation und was wird draus?
Im Endeffekt aber ist der große Fehler von Reuter begangen worden. Er hat einen Trainer verpflichtet, der überhaupt nicht zum Verein gepasst hat, nur weil er sich von dessen "Erfolgen" bei Darmstadt blenden lassen hat und (aus Aktionismus?) der erst besten Trainer am Markt verpflichtet hat.
Ist es das, was wir wollen, den erstbesten freien Trainer verpflichten? Macht es jetzt denn Sinn einen Hecking oder Breitenreiter zu holen, was im Endeffekt der Schuster-Verpflichtung in Augsburg gleichkommt.
Ich denke nein, wir wollen einen Trainer haben, der zu uns passt und der uns mittelfristig besser macht.
Schubert ist es nicht mehr, dazu hat er einfach zu arg in der Öffentlichkeit verspielt. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis er abgelöst wird.
Sollte aber kein Trainer auf dem Markt sein, von dem wir 100% überzeugt sind, dann können wir auch gleich Schubert behalten.
Soviel Schaden kann dieser doch garnicht anrichten, was ein erneuter vorzeitiger Trainerwechsel (vielleicht in einem Jahr oder früher wie bei Schuster?) auslösen würde.
Wir brauchen dringend Kontinuität. Mit Schubert geht es nicht mehr, aber mit dem was danach kommt, MUSS es gehen, ansonsten wird unser Kartenhaus so schnell zusammenbringen, dass uns grad schwindelig wird.
17.12.2016 - 15:11 Uhr
Zitat von towerstar
Was ist denn genau so beim beim FCA gelaufen, wie du es dir vorgestellt hast?
Ok, die Trainerentlassung jetzt macht Sinn, denn es passt tatsächlich nicht, was Augsburg zusammenspielt und wie sie sich vorstellen zu spielen. Da hat uns der Reuter vielleicht was voraus, indem er schneller handelt. Nur wie förderlich war das in dieser Situation und was wird draus?
Im Endeffekt aber ist der große Fehler von Reuter begangen worden. Er hat einen Trainer verpflichtet, der überhaupt nicht zum Verein gepasst hat, nur weil er sich von dessen "Erfolgen" bei Darmstadt blenden lassen hat und (aus Aktionismus?) der erst besten Trainer am Markt verpflichtet hat.
Ist es das, was wir wollen, den erstbesten freien Trainer verpflichten? Macht es jetzt denn Sinn einen Hecking oder Breitenreiter zu holen, was im Endeffekt der Schuster-Verpflichtung in Augsburg gleichkommt.
Ich denke nein, wir wollen einen Trainer haben, der zu uns passt und der uns mittelfristig besser macht.
Schubert ist es nicht mehr, dazu hat er einfach zu arg in der Öffentlichkeit verspielt. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis er abgelöst wird.
Sollte aber kein Trainer auf dem Markt sein, von dem wir 100% überzeugt sind, dann können wir auch gleich Schubert behalten.
Soviel Schaden kann dieser doch garnicht anrichten, was ein erneuter vorzeitiger Trainerwechsel (vielleicht in einem Jahr oder früher wie bei Schuster?) auslösen würde.
Wir brauchen dringend Kontinuität. Mit Schubert geht es nicht mehr, aber mit dem was danach kommt, MUSS es gehen, ansonsten wird unser Kartenhaus so schnell zusammenbringen, dass uns grad schwindelig wird.
Zitat von effe2007
Da bin ich umso mehr auf das Spiel heute gespannt. Beim FCA ist es so gelaufen wie ich es mir vorstelle und bei borussia genau das Gegenteil. Bricht beim FCA das Chaos jetzt aus, verlieren die heute gegen uns.
Zitat von borussia333
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht
Zitat von Apfelstrudel
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Zitat von borussia333
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht

Da bin ich umso mehr auf das Spiel heute gespannt. Beim FCA ist es so gelaufen wie ich es mir vorstelle und bei borussia genau das Gegenteil. Bricht beim FCA das Chaos jetzt aus, verlieren die heute gegen uns.
Was ist denn genau so beim beim FCA gelaufen, wie du es dir vorgestellt hast?
Ok, die Trainerentlassung jetzt macht Sinn, denn es passt tatsächlich nicht, was Augsburg zusammenspielt und wie sie sich vorstellen zu spielen. Da hat uns der Reuter vielleicht was voraus, indem er schneller handelt. Nur wie förderlich war das in dieser Situation und was wird draus?
Im Endeffekt aber ist der große Fehler von Reuter begangen worden. Er hat einen Trainer verpflichtet, der überhaupt nicht zum Verein gepasst hat, nur weil er sich von dessen "Erfolgen" bei Darmstadt blenden lassen hat und (aus Aktionismus?) der erst besten Trainer am Markt verpflichtet hat.
Ist es das, was wir wollen, den erstbesten freien Trainer verpflichten? Macht es jetzt denn Sinn einen Hecking oder Breitenreiter zu holen, was im Endeffekt der Schuster-Verpflichtung in Augsburg gleichkommt.
Ich denke nein, wir wollen einen Trainer haben, der zu uns passt und der uns mittelfristig besser macht.
Schubert ist es nicht mehr, dazu hat er einfach zu arg in der Öffentlichkeit verspielt. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis er abgelöst wird.
Sollte aber kein Trainer auf dem Markt sein, von dem wir 100% überzeugt sind, dann können wir auch gleich Schubert behalten.
Soviel Schaden kann dieser doch garnicht anrichten, was ein erneuter vorzeitiger Trainerwechsel (vielleicht in einem Jahr oder früher wie bei Schuster?) auslösen würde.
Wir brauchen dringend Kontinuität. Mit Schubert geht es nicht mehr, aber mit dem was danach kommt, MUSS es gehen, ansonsten wird unser Kartenhaus so schnell zusammenbringen, dass uns grad schwindelig wird.
Soweit meine Infos richtig sind, wurde da ja nicht nur dem Trainer, sondern dem kompletten Trainerstab "gekündigt".
17.12.2016 - 15:13 Uhr
Zitat von effe2007
Soweit meine Infos richtig sind, wurde da ja nicht nur dem Trainer, sondern dem kompletten Trainerstab "gekündigt".
Zitat von towerstar
Was ist denn genau so beim beim FCA gelaufen, wie du es dir vorgestellt hast?
Ok, die Trainerentlassung jetzt macht Sinn, denn es passt tatsächlich nicht, was Augsburg zusammenspielt und wie sie sich vorstellen zu spielen. Da hat uns der Reuter vielleicht was voraus, indem er schneller handelt. Nur wie förderlich war das in dieser Situation und was wird draus?
Im Endeffekt aber ist der große Fehler von Reuter begangen worden. Er hat einen Trainer verpflichtet, der überhaupt nicht zum Verein gepasst hat, nur weil er sich von dessen "Erfolgen" bei Darmstadt blenden lassen hat und (aus Aktionismus?) der erst besten Trainer am Markt verpflichtet hat.
Ist es das, was wir wollen, den erstbesten freien Trainer verpflichten? Macht es jetzt denn Sinn einen Hecking oder Breitenreiter zu holen, was im Endeffekt der Schuster-Verpflichtung in Augsburg gleichkommt.
Ich denke nein, wir wollen einen Trainer haben, der zu uns passt und der uns mittelfristig besser macht.
Schubert ist es nicht mehr, dazu hat er einfach zu arg in der Öffentlichkeit verspielt. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis er abgelöst wird.
Sollte aber kein Trainer auf dem Markt sein, von dem wir 100% überzeugt sind, dann können wir auch gleich Schubert behalten.
Soviel Schaden kann dieser doch garnicht anrichten, was ein erneuter vorzeitiger Trainerwechsel (vielleicht in einem Jahr oder früher wie bei Schuster?) auslösen würde.
Wir brauchen dringend Kontinuität. Mit Schubert geht es nicht mehr, aber mit dem was danach kommt, MUSS es gehen, ansonsten wird unser Kartenhaus so schnell zusammenbringen, dass uns grad schwindelig wird.
Zitat von effe2007
Da bin ich umso mehr auf das Spiel heute gespannt. Beim FCA ist es so gelaufen wie ich es mir vorstelle und bei borussia genau das Gegenteil. Bricht beim FCA das Chaos jetzt aus, verlieren die heute gegen uns.
Zitat von borussia333
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht
Zitat von Apfelstrudel
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Zitat von borussia333
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Das Krisenmanagement von Borussia finde ich wieder mal sehr souverän. Sehr besonnen wurde das abgehandelt. Die Vereinsführung mit Eberl und Bonhof, das hat schon Klasse. Das ist eine gute Basis für nachhaltigen Erfolg.
Ironie, Sarkasmus oder zynisch?
Ich finde, dass das Management sehr souverän mit den vielen Themen auf einmal umgegangen ist (Dominguez, Eberl-Gerüchte, Schubert-Kritik, Ergebniskrise, Verletztenmisere etc.). In anderen Vereinen wäre das komplette Chaos ausgebrochen. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das dein gutes Recht

Da bin ich umso mehr auf das Spiel heute gespannt. Beim FCA ist es so gelaufen wie ich es mir vorstelle und bei borussia genau das Gegenteil. Bricht beim FCA das Chaos jetzt aus, verlieren die heute gegen uns.
Was ist denn genau so beim beim FCA gelaufen, wie du es dir vorgestellt hast?
Ok, die Trainerentlassung jetzt macht Sinn, denn es passt tatsächlich nicht, was Augsburg zusammenspielt und wie sie sich vorstellen zu spielen. Da hat uns der Reuter vielleicht was voraus, indem er schneller handelt. Nur wie förderlich war das in dieser Situation und was wird draus?
Im Endeffekt aber ist der große Fehler von Reuter begangen worden. Er hat einen Trainer verpflichtet, der überhaupt nicht zum Verein gepasst hat, nur weil er sich von dessen "Erfolgen" bei Darmstadt blenden lassen hat und (aus Aktionismus?) der erst besten Trainer am Markt verpflichtet hat.
Ist es das, was wir wollen, den erstbesten freien Trainer verpflichten? Macht es jetzt denn Sinn einen Hecking oder Breitenreiter zu holen, was im Endeffekt der Schuster-Verpflichtung in Augsburg gleichkommt.
Ich denke nein, wir wollen einen Trainer haben, der zu uns passt und der uns mittelfristig besser macht.
Schubert ist es nicht mehr, dazu hat er einfach zu arg in der Öffentlichkeit verspielt. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis er abgelöst wird.
Sollte aber kein Trainer auf dem Markt sein, von dem wir 100% überzeugt sind, dann können wir auch gleich Schubert behalten.
Soviel Schaden kann dieser doch garnicht anrichten, was ein erneuter vorzeitiger Trainerwechsel (vielleicht in einem Jahr oder früher wie bei Schuster?) auslösen würde.
Wir brauchen dringend Kontinuität. Mit Schubert geht es nicht mehr, aber mit dem was danach kommt, MUSS es gehen, ansonsten wird unser Kartenhaus so schnell zusammenbringen, dass uns grad schwindelig wird.
Soweit meine Infos richtig sind, wurde da ja nicht nur dem Trainer, sondern dem kompletten Trainerstab "gekündigt".
ok, aber was ändert das jetzt?
17.12.2016 - 15:15 Uhr
Hätten wir die Spiele gewonnen, wo wir besser waren, als unsere Gegner, wären wir zwar punktemäßig im Soll, aber wir hätten dann immer noch diese absurde Auswärtsbilanz und das Unvermögen Führungen nach Hause zu bringen.
Von daher muss von ihm bald was kommen, dass man eine positive Entwicklung sieht. Und heute sollte er damit schonmal anfangen. Experimente kann und sollte er lassen.
Früher sind die Spieler teilweise schon wegen Favre zu uns gekommen, und dieser Effekt bleibt bei AS aus. Und das wird ein teurer Spaß, wenn wir schon alleine deshalb immer noch draufzahlen müssen.
Fürchte sogar, dass es auch deswegen keine Toptalente mehr nach Gladbach zieht.
Daher MUSS der am besten passendste Trainer geholt werden. So dass man sich weiterentwickelt.
Das vermisse ich nun seit genau 1 Jahr total.
Im Gegenteil, es ist sogar rückläufig. Und das darf nicht mehr länger so bleiben.
Schubert muss jetzt die kurze Zeit nutzen um zu zeigen, dass er zumindest keine schlechte Wahl ist.
Dann bleibt er vielleicht noch bis zum Sommer...
Von daher muss von ihm bald was kommen, dass man eine positive Entwicklung sieht. Und heute sollte er damit schonmal anfangen. Experimente kann und sollte er lassen.
Früher sind die Spieler teilweise schon wegen Favre zu uns gekommen, und dieser Effekt bleibt bei AS aus. Und das wird ein teurer Spaß, wenn wir schon alleine deshalb immer noch draufzahlen müssen.
Fürchte sogar, dass es auch deswegen keine Toptalente mehr nach Gladbach zieht.
Daher MUSS der am besten passendste Trainer geholt werden. So dass man sich weiterentwickelt.
Das vermisse ich nun seit genau 1 Jahr total.
Im Gegenteil, es ist sogar rückläufig. Und das darf nicht mehr länger so bleiben.
Schubert muss jetzt die kurze Zeit nutzen um zu zeigen, dass er zumindest keine schlechte Wahl ist.
Dann bleibt er vielleicht noch bis zum Sommer...
17.12.2016 - 15:26 Uhr
Zitat von borussia333
Bei der Dominguez-Thematik war das auch sehr gut, wie alle gehandelt haben. Das wurde schnell beruhigt und mit Stil gehandhabt.
Und wenn man mal die Souveränität verliert, wenn einige Fans meinen, beim Halbzeitstand von 1:1 gegen ManCity pfeifen zu müssen, dann hat man da meine vollste Unterstützung. Das war schon erschütternd für mich.
Ja gut, und die Thematik rund um die teils viel zu heftige Kritik an Schubert kann man nicht viel souveräner handhaben. Das ist meine persönliche Auffassung. Da kann man sicher auch anderer Ansicht sein, damit habe ich auch kein Problem. Solang man mit einem gewissen Stil diskutieren kann. Der gute Stil ist in der Schubert-Diskussion leider längst verloren gegangen. Das finde ich schade. Umso wichtiger ist es, dass Eberl nicht in Aktionismus verfallen ist.
Bei der Dominguez-Thematik war das auch sehr gut, wie alle gehandelt haben. Das wurde schnell beruhigt und mit Stil gehandhabt.
Und wenn man mal die Souveränität verliert, wenn einige Fans meinen, beim Halbzeitstand von 1:1 gegen ManCity pfeifen zu müssen, dann hat man da meine vollste Unterstützung. Das war schon erschütternd für mich.
Ja gut, und die Thematik rund um die teils viel zu heftige Kritik an Schubert kann man nicht viel souveräner handhaben. Das ist meine persönliche Auffassung. Da kann man sicher auch anderer Ansicht sein, damit habe ich auch kein Problem. Solang man mit einem gewissen Stil diskutieren kann. Der gute Stil ist in der Schubert-Diskussion leider längst verloren gegangen. Das finde ich schade. Umso wichtiger ist es, dass Eberl nicht in Aktionismus verfallen ist.
In Sachen Dominguez war das für meinen Geschmack zu viel der Stellungnahmen. Auch hätte es für meine Begriffe gereicht, hätte man einmal zur Klarstellung erwähnt, daß eine Invalidität erst noch festzustellen ist, damit die Medien aufhören, das zu behaupten - und auch nur dafür. So hatte es durchaus die Wirkung, daß das in irgendeiner Form relevant wäre für Borussias Hilfe. Ist es doch letztlich nicht, da man Hilfe anbot und anbietet; welche Konsequenzen das vll. tatsächlich hat, ist eine interne Geschichte. Schubert hat aus meiner Sicht dazu garnix zu sagen was nicht in seine Zuständigkeit fällt - das Thema Feststellung der Invalidität tut es nicht.
Aus seiner Sicht scheinbar nötig, aber so wirklich souverän (die Aktion an sich sowie deren Inhalt) auch nicht, in einer TV-Laberrunde dezent angefressen anzurufen, um sich über angeblich tendenziöse Berichterstattung zu beschweren.
Guten Stil hätte ich gefunden, eine nüchterne Pressemitteilung rauszuhauen und sonst garnicht auf den Zug aufzuspringen, den Dominguez anschob.
Bzgl. der Pfiffe: fand ich auch nicht gut, ist doch aber nix Neues im Fußball, auch bei uns nicht. Und da es "dumme Menschen" waren, die angeblich "Eberl, dem W***" mal so richtig ans Bein pinkeln wollten, hätte er das doch ganz entspannt und überlegen belächeln können. Mit der Reaktion allerdings zeigte er denen, daß seine Hose nicht wasserabweisend war. Die Behauptung fand ich im Übrigen aus der Entfernung schon fast paranoid, kann die auch immernoch nicht einordnen. In meiner Wahrnehmung waren die Pfiffe auf Trainer und Team bezogen. Gibt es im Kern MG, ohne daß es groß hierher zu TM schwappt und in andere Medien, diese Tendenzen? Eberl, der W., dem man gerne mal richtig vor die Karre fahren würde? Habe das nichtmal ansatzweise mitbekommen, geschweigedenn in so einem Ausmaß.
Keine Ahnung, ob es tatsächlich Leute gibt, die jedes Jahr CL und 'an die Wand spielen' erwarten; falls ja bräuchte man die als realitätsfremd auch nicht ernst zu nehmen.
Das wäre allgemein ne gute Maßnahme: er weiß doch, was die Medien für Auflage tun, ist nunmal Teil des Geschäfts. Wenn er dann so dünnhäutig reagiert serviert der denen den Erfolg ihrer zeitweiligen Schmutzkampagnen auf dem Silbertablett und so sicher keinen Grund, das mal zu lassen - ganz im Gegenteil. Das ist für sich genommen schon ärgerlich; umso mehr, wenn uninspiriertes Geschmiere solche Erfolge hat.
Ähnlich bzgl. Schubert aus meiner Sicht. Bei Frontzeck demonstrierte der Verein, wie egal ihm zuweilen die üblichen Mechanismen des Geschäfts sowie Meinungen von Medien und Fans sind. Wenn ich sowieso meinen Weg gehe, kann mir doch egal sein, was die zusammenschreiben, denn es hat keine Auswirkungen solange ich bei meinem Ideal bleibe. Im Falle Schuberts umso mehr, da es den, zumindest geäußerst, sowieso nicht juckt und er sich damit nicht einmal befasst.
Wenn ich dann allerdings fragwürdige Ausreden liefere, zeugt das nicht gerade von Souveränität. Es gab und gibt genug sportliche Gründe, die eine Entlassung Schuberts rechtfertigen würden. Das braucht man nicht zu leugnen, indem man angebliche, tatsächlich - jedenfalls für die allermeisten, wie ich annehme - völlig übertriebene Erwartungshaltungen unterstellt und es aussehen lässt, als wäre eine Entlassung nichts als Aktionismus.
Wenn ich den Spielern lange Alibis liefere und denen ne Wohlfühlzone einrichte, brauche ich mich nicht irgendwann beschweren, daß die sich darin breitmachen. Im Sommer noch gelobt, selbst im Herbst noch Winterkäufe für unnötig erklärt, nur um dann festzustellen, daß es eigentlich an Grundlegendem fehlt und der ach so breite Kader es mit ein paar Ausfällen, egal wie wichtig, dann nicht besser können soll? Puh, ich weiß nicht.
Ohne Wertung, nur mal festgestellt: es ist bei Borussia und auch hier bei TM gerne mal so, daß der Schutz dorthin gebogen wird wo gerade Bedarf ist.
Mannschaft als gewichtige Ursache? Nee, zu viele Ausfälle, zu viele Spiele, doofer Terminplan, Verletzungspech, Abschlusspech, usw.
Trainerteam als gewichtige Ursache? Nee, Mannschaft belohnt sich nicht, setzt nicht das Geplante um, Training wegen der Mehrfachbelastung nicht möglich, die wichtigsten Spieler nicht da, Kader insgesamt doch nicht so doll, individuelle Fehler, usw.
Ärzte-/Rehateam als Mitursache? Sind doch auch nur Menschen, Arbeiten mit Ergebnisdruck (siehe Pep vs. M-W.), können nix für anfällige Spieler, sind Mediziner keine Sportwissenschaftler (bis auf einen) - die können nix für die Belastungssteuerung des Trainerstabs.
Manager als gewichtige Ursache? Nee, weil das alles garnicht so zu erwarten war. Eigentlich ist der Kader super, nur verstecken sich fast alle vor der Verantwortung, haben unerklärliche Leistungsprobleme und der Trainer könnte denen durch weniger Auswürfeln von System und Aufstellung schon auch mehr Sicherheit an die Hand geben. Und wo der Kader vll. nicht so super ist, können wir uns auch nicht verbessern, weil Borussia so arm und Schippers so geizig ist.
Gewichtige Fehlentscheidung(en) im Präsidium? Nee, die sind zu weit weg, sind nur Papiertiger und PR-Arbeiter. Ahnung haben die natürlich schon, auch richtig viel, aber hey, Fehler passieren mal, nicht schlimm und irgendwer wird das schon korrigieren, außerdem sind bessere Trainer sowieso kaum zu kriegen (mit Garantie sowieso nicht, während einer Saison schon garnicht), weil Borussia zu klein, zu arm, zu wasauchimmer ist. Da hat das schon alles seine Richtigkeit, außerdem hätte man es zum Teil der Öffentlichkeit garnicht verkaufen können, musste entsprechend so handeln.
Also das klassische 'immer die anderen Schuld' - je nachdem, auf wem der Blick gerade ruht.
Ausnahmen (bestes Beispiel Wendt) bestätigen die Regel.
Generell finde ich, könnte, vll. sollte sich Borussia auch etwas entrücken. Aretz wird für PR-Arbeit bezahlt - allerdings von Borussia, nicht von Express & Co. An Eberls Stelle würde ich mir denken: ich antworte einmal auf ne Frage, vll. darüber nachgedacht noch ein zweites Mal präziser und dann würde ich mich nicht mehr zum Löffel machen, indem ich immer wieder dasselbe in x Mikrofone diktiere für deren Auflage, hab schließlich genug mit meiner Arbeit zu tun.
Der Verein, bzw. die Personen, lässt sich zum Spielball der Medien machen - das ist nicht souverän.
Erinnert mich an ein asynchrones Erziehungskonzept, wo das Kind nach einem Nein zum anderen Elternteil geht, weil es von dem ein Ja geben könnte und gerne mal auch gibt.
In unserm Fall scheint das Nein eher selten und man gibt dem unersättlichen Kind sogar noch nach und lässt es sich ein zweites, drittes, viertes Ja abholen, teils sogar mehrfach.
Ich sehe auch nicht, daß das tatsächlich Ruhe bringt. Die Eberl-München-Geschichte wird bei nächstbester Gelegenheit sowieso wieder rausgekramt, ist nur gerade zu ausgelutscht, um noch mehr daraus zu ziehen. Hat Bonhof echt nix besseres zu tun, als Sky, Sport1, Express, RP und keine Ahnung wem noch Interviews (momentan mit diesem Aufhänger) zu geben? Königs äußerte sich dazu, Meyer ebenfalls, Bonhof wie beschrieben, Eberl sowieso, Schubert vermutlich auch schon, vll. noch irgendein Spieler? Eberl reagiert immer wieder drauf und ist dann genervt, daß die Fragen nicht aufhören?!
Teilweise nimmt das richtig absurde Züge an. Da sieht sich der Cheftrainer genötigt auf einer PK zu verlautbaren, daß sich ein Spieler offenbar auch schon genötigt sah, seinen Coach anzurufen, um dem mitzuteilen, daß er irgendeinen Aussagefetzen in einem ganz anderen Kontext abgelassen hätte. Und wäre Schubert konsequent, hätte er bis zu dem Anruf garnichts davon mitbekommen oder wurde vorher erst durch Aretz darüber in Kenntnis gesetzt.
Viele Aussagen schließt natürlich nicht per se Souveränität aus. Aber die sehe ich wie gesagt auch inhaltlich häufiger nicht gegeben, zuletzt im gestern veröffentlichten Bonhof-Interview mit dem Kölner Schmierblatt.
Ich frage mich manchmal, was Aretz so wirklich macht. Vorgeschickt, um die anderen, gerade Eberl und Schubert mal zu entlasten, wird er nicht. Aussagen sind teilweise so widersprüchlich und persönlich-impulsiv, daß man zumindest nicht immer annehmen kann, daß er daran nen Beitrag hatte. Na wer weiß, ist vll. so gewünscht alles. Wenn ja, wüsste ich nicht weshalb.
Ist natürlich wie immer ne Frage der Gewichtung. Eberls Wutmonolog zeigt gewisse Möglichkeiten - verglichen damit hatte er sich sonst schon ziemlich im Griff.
Auch werden viele Authentizität und Menschsein darin sehen und das toll finden. Kein Thema, kann man machen. Aber so wirklich souverän und besonnen, worum es ja ging, ist das nüchtern betrachtet nicht. Was wirklich "abgehandelt" ist, werden wir die nächsten Wochen sehen. Dem großen Sturm scheint man Stand gehalten zu haben - das ist sicherlich ne Menge wert.
Wobei ich immernoch nicht so recht weiß, welches Chaos du meintest, was hätte ausbrechen können. Diverse spontane Personalrochaden, Ausplaudern von Internas, deutlich pampigeres Auftreten, ne öffentliche Schlammschlacht mit Dominguez, ...; sowas?
17.12.2016 - 17:12 Uhr
Bitte Max, handle endlich.
Schubert könnte auch mit Messi und Ronaldo im Team nix anfangen...
Schubert könnte auch mit Messi und Ronaldo im Team nix anfangen...
17.12.2016 - 17:15 Uhr
Zitat von Jeronnimo
Bitte Max, handle endlich.
Schubert könnte auch mit Messi und Ronaldo im Team nix anfangen...
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Schubert könnte auch mit Messi und Ronaldo im Team nix anfangen...
Doch er würde beweisen dass die mehrere Positionen könnten.
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