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Max Eberl
Geburtsdatum 21.09.1973
Alter 52
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Sportvorstand
Akt. Verein FC Bayern München

Max Eberl [Sportdirektor]

11.05.2016 - 10:01 Uhr
Max Eberl [Sportdirektor] |#22271
06.09.2020 - 11:51 Uhr
Ich finde Max haut auch oft genug raus und bin mir sicher das er auch einstecken kann.

Alles ok. Muss man nicht heißer machen als es ist.
Max Eberl [Sportdirektor] |#22272
06.09.2020 - 13:00 Uhr
Zitat von Demo_fussigott
Ich finde Max haut auch oft genug raus und bin mir sicher das er auch einstecken kann.

Alles ok. Muss man nicht heißer machen als es ist.

-
Sehe ich genauso.

Gefühlt versucht Max seit 1-2 Jahren sich auch als Typ, “über das sportliche hinaus” zu profilieren. Da muss man eben auch mal mit Gegenwehr rechnen bzw. Diese auch mal einstecken.
Max Eberl [Sportdirektor] |#22273
06.09.2020 - 13:22 Uhr
Zitat von Nickar

Ich stimme der Aussage unseres Präsidenten zu, genauso wie die meisten bei uns.

Das ist auch Euer gutes Recht, dennoch macht ihr Euch unglaubwürdig zu den Werten, zu denen Ihr angeblich steht --> so verliert man an Glaubwürdigkeit, Beliebtheit und Akzeptanz ... ich mochte Euch bis Ende letzter Saison und fand Eure Einstellung sehr erfrischend im Profifussball, aber aktuell seid Ihr mir ziemlich egal und dies gilt sowohl für die 1. wie auch für die 2. Liga.

•     •     •

Fohlenelf ... die einzige Liebe, der ich immer treu geblieben bin!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pumuckel65 am 06.09.2020 um 13:26 Uhr bearbeitet
Max Eberl [Sportdirektor] |#22274
06.09.2020 - 13:38 Uhr
Zitat von Nickar
Zitat von Helfmeyer_Bor_MG

Zitat von ElHuracan

Zitat von etuar

Quelle: www.msn.com
Union-Präsident schlägt gegen Eberl zurück:
Nach dem Testspiel vor 4500 Zuschauern nimmt Unions Präsident Dirk Zingler die Kritiker ins Visier. Besonders Max Eberl bekommt sein Fett weg.


Gott sei Dank wird sich Eberl nicht auf solch ein Niveau herunterlassen. Das ist schon unglaublich, wie der seriöseste SpoDi der Liga für eine nachvollziehbare und völlig richtige Aussage da angemacht wird. Union in allen Ehren, aber so reagierst du nicht auf berechtigte Kritik, das ist in der jetzigen Situation einfach nur peinlich und beschämend.

Nichtsdestotrotz bin ich stolz einen Eberl im Verein zu haben. Authentisch, seriös und ist sich nicht zu schade auf negative Entwicklungen aufmerksam zu machen. Zudem niemand, der sich auf eine persönliche oder beleidigende Schiene herunter begibt.


Der ach so tolle Anti-Kommerz und Traditionsverein aus Berlin geht mir so langsam echt auf den Zeiger. War eigentlich immer sehr positiv gegenüber Union eingestellt. Aber alleine damals die Sache "Wir spielen vor Bayern trotzdem vor vollem Haus" und das Vorpreschen im Juni/Juli mit den Corona-Tests vor den Spielen sowie die jetzigen Aussagen, haben mein Meinungsbild gegenüber Union stark verändert. Für mich mittlerweile ein Verein, der wirklich nur auf sich schaut und dem alles andere total egal ist. Von wegen Anti-Kommerz etc. die sind doch durch solche Maßnahmen voll dabei. Der Verein hat für mich fast jeglichen Scharm verloren... traurig eigentlich.


Ich stimme der Aussage unseres Präsidenten zu, genauso wie die meisten bei uns.
Eberl ist ein guter Sportdirektor. Er sollte lieber bei seinem Bereich bleiben. Da gibt's nicht viele bessere.
Aber naja, mit den vielen Champions League Millionen lässt sich halt leichter reden. Gladbach sollte lieber konstruktive Ideen präsentieren. Da kommt meistens nicht viel.


Ich finde den föderalistischen Flickenteppich in Bezug auf den Wettbewerb nicht gut bzw. nicht fair. Unter dem Blickwinkel der Gesundheitsvorsorge fehlt mir die Kompetenz, zu beurteilen, wie gefährlich das Vorgehen ist. Jedenfalls halte ich es für absolut legitim, wenn Eberl das kritisiert. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass euer Verein nicht das Recht hat, Lösungen zu finden, um die eigene Haut zu retten. Mir persönlich wäre es halt lieber, wenn die Vereine solidarische, einheitliche Lösungen finden würden, da wir schließlich alle im selben Boot sitzen.

Warum du unseren Verein jetzt am Ende deines Beitrags angreifst, ist mir ein Rätsel. Bleib doch einfach beim Sachthema.

•     •     •

Wer noch nie in eine Hotellobby gepinkelt hat, der werfe den ersten Döner!
Max Eberl [Sportdirektor] |#22275
06.09.2020 - 13:40 Uhr
Das Problem an den Aussagen von Zingler ist für mich das, dass er unsere Pappkameraden-Aktion überhaupt nicht begriffen hat. Diese Aktion hatte einen tieferen Sinn, nämlich den, das man dadurch sehr viele Jobs (wenn nicht sogar alle) im Bereich des Fanprojekts sichern konnte. Wenn man sich dann über so eine gutmütige Aktion denen Menschen geholfen hat lustig macht oder kritisiert hat für mich nichts begriffen. Wenn ich von irgendetwas keine Ahnung habe oder nicht informiert bin halte ich die Klappe. Könnte sich der feine Herr Zingler auch mal auf die Kappe schreiben. Zu dem Rest der Aussagen kann ich nichts sagen, weil ich dazu nicht viel mitbekommen habe.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BorussenUwe am 06.09.2020 um 13:42 Uhr bearbeitet
Max Eberl [Sportdirektor] |#22276
06.09.2020 - 14:11 Uhr
Zitat von Nickar
Zitat von BorussenUwe

Das Problem an den Aussagen von Zingler ist für mich das, dass er unsere Pappkameraden-Aktion überhaupt nicht begriffen hat. Diese Aktion hatte einen tieferen Sinn, nämlich den, das man dadurch sehr viele Jobs (wenn nicht sogar alle) im Bereich des Fanprojekts sichern konnte. Wenn man sich dann über so eine gutmütige Aktion denen Menschen geholfen hat lustig macht oder kritisiert hat für mich nichts begriffen. Wenn ich von irgendetwas keine Ahnung habe oder nicht informiert bin halte ich die Klappe. Könnte sich der feine Herr Zingler auch mal auf die Kappe schreiben. Zu dem Rest der Aussagen kann ich nichts sagen, weil ich dazu nicht viel mitbekommen habe.


Ja, aber wer hat denn hier angefangen?
Eberl hat unser Agieren kritisiert, obwohl versucht wird, eine gewisse Normalität reinzubringen, die nicht nur für den Fußball gilt, sondern auch für die komplette Veranstaltungsbranche. In dem Konzept von Union wurde das explizit erwähnt, dass man mit diesem Konzept ein Gang anstoßen will, dass die komplette Veranstaltungsbranche eine Zukunft erhält. Das war aus der Politik in letzter Zeit nichts zu lesen.

Und eine einheitliche Lösung werden wir da nicht finden können, da wir ein förderales System haben und sich das auch nicht ändern wird. Das ist doch überhaupt nicht leistbar in dieser Situation. Sonst bliebe nur die Möglichkeit den Kopf in den Sand zu stecken und zu warten, bis auch das 16.Bundesland 2023 seine Beschränkung aufgehoben hat.
Außerdem finde ich die Kritik an uns dahingehend unangebracht, da auch andere Vereine aus Leipzig, Westberlin, ja sogar in München arbeitet man an einem Konzept, welches man Söder vorlegen will.
Sogar Rummenigge hat uns bei Sky gelobt und letztens auch Leipzig.


Jetzt wirds dann aber auch langsam ein albernes Rumgeeire wer was wann mal gesagt hat.

Eberl hat diese Aussage vor einiger Zeit getätigt(als noch nichts klar war mit Leipzig usw.) und gesagt, dass man versuchen sollten gemeinsam eine "einheitliche Lösung" zu finden.
Damit kann man gerne die aktuellen Bemühungen aller Vereine(auch von Borussia Mönchengladbach) verstehen die Konzepte vorlegen und abwarten müssen was die jeweiligen Landesregierungen und deren Experten für Entscheidungen treffen.

Der krampfhafte Versuch einer Spitze eures Vorstands ist dann halt ziemlich albern, weil er damit zeigt das er garkeine Ahnung hat worum es in dieser Aktion ging und was sie eigentlich für einen Sinn, neben der netten Aktion einen Pappkameraden im Stadion zu haben, hatte.

Zu den getroffenen Entscheidungen(der Länder) in Leipzig, Berlin usw. hat Eberl übrigens garnichts gesagt.
Daher verstehe ich auch den Wind nicht, der jetzt gemacht wird.

Ansonsten ist das hier viel albernes Zeug was von den Medien gepushed und wodurch sich online irgendwie aufgeregt wird.

•     •     •

Vereine:

Borussia Mönchengladbach
Celtic FC
Nottingham Forest
Seattle Sounders
Max Eberl [Sportdirektor] |#22277
06.09.2020 - 14:33 Uhr
Zitat von Nickar
Ich gebe dir dahin gehend recht, dass wir das Thema ad acta legen sollten. Eberl ist ein grandioser Sportdirektor und eure Stimmung auch super ist.
Letztendlich bleibt uns allen nichts anderes übrig nach geltenden Regelungen das Optimalste herauszuholen.
Es gibt nur einen Übeltäter und der fängt mit C an.


Ich hab die Aussage Eberls lediglich so verstanden das er sich gewünscht hat das man als Liga eine Sprache nach außen spricht. Nicht mehr und nicht weniger.

Bei Union habe ich manchmal den Eindruck vermittelt bekommen, man würde im Wahlkampf stehen. Ich denke ALLE 36 Vereine der 1. und 2. Liga arbeiten an Konzepten für die Rückkehr der Fans, aber nur ein Mann taucht ständig in den Medien auf. Leipzig ist mir Medial jetzt nicht so stark in Erscheinung getreten. Die haben den Mund gehalten, ein Konzept erarbeitet und hatten das Glück das man scheinbar ein wohlgeneigtes Gesundheitsamt vor Ort hat.
Max Eberl [Sportdirektor] |#22278
06.09.2020 - 16:11 Uhr
Zitat von Nickar

Für uns das Stadionerlebnis das wichtigste. Nicht das Fernsehpublikum. Mit Freunden ins Stadion gehen, gemeinsam sich zu freuen und gemeinsam alles durchzustehen.
Und genau das versucht der Verein. Es ist wirtschaftlich ein Minusgeschäft ein Stadion mit 4500 Zuschauern zu organisieren und dabei diverse Vorschriften zu beachten.
Die Tests für eine Vollauslastung sind auch teurer(der verein will das ja bezahlen) , als was durch Karteneinnahmen(3 viertel des Stadions bezahlt maximal 13 Euro pro Spiel) und Catering einzunehmen ist.
Finanziell ist ein leeres Stadion mit Pappkameraden billiger als ein volles Stadion mit mindestens 22. 000 Tests.


Das hört sich toll an, von einem Klub, der wie kaum ein zweiter von der Verteilung der Fernsehgelder profitiert.
Hier nimmt man die Solidarität der anderen in Anspruch - obwohl man, laut deiner Aussage, das Fernsehpublikum als nebensächlich erachtet.
Wäre es nicht konsequent, auf diese Gelder dann komplett zu verzichten und auch dort einen Alleingang anzustreben, ohne vom Interesse der TV-Anstalten an den Fans der "großen" Klubs zu profitieren?
Ich halte es für verlogen, wenn man an der gemeinsamen Vermarktung der DFL partizipiert, aber ansonsten jederzeit bereit ist aus der Gemeinschaft auszuscheren.
Von der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung in Zeiten ansteigender Fallzahlen ganz zu schweigen.
Max Eberl [Sportdirektor] |#22279
06.09.2020 - 20:15 Uhr
Zitat von Nickar

Ansteigen tun die Fallzahlen inzwischen gar nicht mehr.


Leider liegst Du auch hier wieder einmal falsch ... aktuell haben wir nachweislich stagnierende bis steigende Fallzahlen. Dies kann man an der heutigen Zahl eindrucksvoll belegen --> 988 gemeldete neue Infektionen am Sonntag, zuletzt wurde diese Marke an einem Sonntag am 26.04.2020 übertroffen Überrascht ... soviel zu den Fakten!

Von unseren angrenzenden Staaten einmal ganz zu schweigen ....

•     •     •

Fohlenelf ... die einzige Liebe, der ich immer treu geblieben bin!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pumuckel65 am 06.09.2020 um 20:16 Uhr bearbeitet
Max Eberl [Sportdirektor] |#22280
06.09.2020 - 20:16 Uhr
Zitat von Nickar
Zitat von filigran60

Zitat von Nickar

Für uns das Stadionerlebnis das wichtigste. Nicht das Fernsehpublikum. Mit Freunden ins Stadion gehen, gemeinsam sich zu freuen und gemeinsam alles durchzustehen.
Und genau das versucht der Verein. Es ist wirtschaftlich ein Minusgeschäft ein Stadion mit 4500 Zuschauern zu organisieren und dabei diverse Vorschriften zu beachten.
Die Tests für eine Vollauslastung sind auch teurer(der verein will das ja bezahlen) , als was durch Karteneinnahmen(3 viertel des Stadions bezahlt maximal 13 Euro pro Spiel) und Catering einzunehmen ist.
Finanziell ist ein leeres Stadion mit Pappkameraden billiger als ein volles Stadion mit mindestens 22. 000 Tests.


Das hört sich toll an, von einem Klub, der wie kaum ein zweiter von der Verteilung der Fernsehgelder profitiert.
Hier nimmt man die Solidarität der anderen in Anspruch - obwohl man, laut deiner Aussage, das Fernsehpublikum als nebensächlich erachtet.
Wäre es nicht konsequent, auf diese Gelder dann komplett zu verzichten und auch dort einen Alleingang anzustreben, ohne vom Interesse der TV-Anstalten an den Fans der "großen" Klubs zu profitieren?
Ich halte es für verlogen, wenn man an der gemeinsamen Vermarktung der DFL partizipiert, aber ansonsten jederzeit bereit ist aus der Gemeinschaft auszuscheren.
Von der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung in Zeiten ansteigender Fallzahlen ganz zu schweigen.


Kaum ein zweiter? Geht's noch falscher? Union war jedenfalls nicht der Verein, der ganz laut in der Presse schrie, dass wenn es nicht sofort weiter geht, der Verein pleite geht. Da haben sich andere Vereine deutlich mehr hervorgetan. Aber die sind ja scheinbar nicht so abhängig von den Fernsehgeldern.
Und mehr als Maximalforderung hast du nichts zu bieten?
Union hat vor zwei Jahren schon eine komplette Reformation des Fußballs überlegt. Weg von diesem reinen Geld, Geld, Geld.
Für dich zählt anscheind auch nur Geld, Geld, Geld.
Wegen der Fernsehgelder also ist es verboten eine eigene Meinung zu haben und eigene Vorschläge zu machen? Geld kassieren, Klappe halten. Alles klar.
Der Fußball ist krank. Das liegt unter anderem an die völlig unrealistischen Fernsehgeldern.

Ansteigen tun die Fallzahlen inzwischen gar nicht mehr. Und beim gestrigen Spiel wurden die Abstände besser eingehalten als bei der Hochzeitsgesellschaft, an der ich heute vorbei kam.
Das zum Thema gesellschaftliche Verantwortung.
Gesamtgesellschaftliche Verantwortung übernimmt man, in dem man Wege aufzeigt, wie die Veranstaltungsbranche mit dieser Situation umgehen kann. Dazu wurde im Konzept sehr viel gesagt.
Da geht's nämlich um paar Arbeitsplätze mehr. Hier hat die Politik bisher noch nichts geboten.

Wie gut das ihr das Geld ablehnt, aber den Aufstieg darf man sich schon mit zwielichtigen Investoren leisten.... https://www.textilvergehen.de/2019/04/15/der-kicker-schreibt-wie-viel-geld-union-von-quattrex-bekommen-hat/
Doppelmoral at ist best.
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