Markus Babbel [Trainer]
17.05.2010 - 15:27 Uhr
17.01.2011 - 10:57 Uhr
Auf Einzelschicksale können wir keine Rücksicht nehmen. ;)
04.02.2011 - 22:42 Uhr
Zitat
Trainer Babbel setzt zum Derby auf Raffael und nimmt Ronny in die Pflicht
(...)
Aus diesen Emotionen heraus, hatte Raffael vor den Kollegen in Bielefeld von “einem Spie, das nahezu perfekt war”, gesprochen. Trainer Babbel runzelt immer sofort die Stirn, wenn er so etwas her. “Na, davon kann wohl eher keine Rede sein.”
Babbel und sein distanzierter Führungsstil
Auf der Pressekonferenz wurde der Trainer auch zu Raffaels Bruder Ronny befragt. Babbel sagte: “Ronny hat nach zuvor zwei nicht so guten Spielen Reaktion gezeigt in Bielefeld. Aber da muss er jetzt dranbleiben.” Meine Beobachtung: Ronny hat es schwerer, als der eine oder andere Profi aus dem Kader, beim Trainer auf Akzeptanz zu stoßen. Wobei Ronny (etwa im Gegensatz zu Daniel Beichler) kein besonders schwieriger Typ im Umgang ist.
(...)
Anders als die Vorgänger-Trainer Lucien Favre (am Ende seiner Amtszeit) und Friedhelm Funkel hat Markus Babbel die Mannschaft hinter sich. Er ist authentisch und glaubwürdig. Jeder hat sein Credo verstanden: “Wer nicht mitzieht, fliegt raus.” Und: “Wer mir weniger anbietet, als er drauf hat, den stelle ich nicht auf.”
Sein Führungsstil gegenüber den Spielern ist eher distanziert. Mein Eindruck ist, dass Babbel die Emotionen, etwa seiner Südamerikaner, fremd sind. Genauso wie die Leidenschaft, die ich bei Patrick Ebert vermute. Dabei lassen sich manche Spieler ganz einfach motivieren: In den Arm nehmen und Mut zu sprechen. Aber Babbel, das ist eine seiner Erfahrungen aus der Trainer-Zeit beim VfB Stuttgart, gibt bei Hertha BSC bewusst nicht den Kuschel-Typ. Er leitet seine Gruppe von 24 Profis, in dem er ständig versucht, die Spannung aufrecht zu erhalten.
Ist die sachliche Art der Mannschaftsführung von Babbel die richtige, um einen Aufstiegsaspiranten im hektischen Berlin zu führen? Lucien Favre hat gezeigt, dass es ein emotionaler Trainer Vorteile hat, manchmal aber auch entscheidende Nachteile.
Oder ist es für einen sachlichen Trainer schwierig, auch emotionale Charaktere mit auf die Reise zu nehmen? Oder hilft es all’ den Emotionen in Berlin, wenn wenigstens der Coach einen kühlen Kopf behält?
http://www.immerhertha.de/2011/02/03/trainer-babbel-setzt-zum-derby-auf-raffael-und-nimmt-ronny-in-die-pflicht/
Finde ich recht interessant.
Trainer Babbel setzt zum Derby auf Raffael und nimmt Ronny in die Pflicht
(...)
Aus diesen Emotionen heraus, hatte Raffael vor den Kollegen in Bielefeld von “einem Spie, das nahezu perfekt war”, gesprochen. Trainer Babbel runzelt immer sofort die Stirn, wenn er so etwas her. “Na, davon kann wohl eher keine Rede sein.”
Babbel und sein distanzierter Führungsstil
Auf der Pressekonferenz wurde der Trainer auch zu Raffaels Bruder Ronny befragt. Babbel sagte: “Ronny hat nach zuvor zwei nicht so guten Spielen Reaktion gezeigt in Bielefeld. Aber da muss er jetzt dranbleiben.” Meine Beobachtung: Ronny hat es schwerer, als der eine oder andere Profi aus dem Kader, beim Trainer auf Akzeptanz zu stoßen. Wobei Ronny (etwa im Gegensatz zu Daniel Beichler) kein besonders schwieriger Typ im Umgang ist.
(...)
Anders als die Vorgänger-Trainer Lucien Favre (am Ende seiner Amtszeit) und Friedhelm Funkel hat Markus Babbel die Mannschaft hinter sich. Er ist authentisch und glaubwürdig. Jeder hat sein Credo verstanden: “Wer nicht mitzieht, fliegt raus.” Und: “Wer mir weniger anbietet, als er drauf hat, den stelle ich nicht auf.”
Sein Führungsstil gegenüber den Spielern ist eher distanziert. Mein Eindruck ist, dass Babbel die Emotionen, etwa seiner Südamerikaner, fremd sind. Genauso wie die Leidenschaft, die ich bei Patrick Ebert vermute. Dabei lassen sich manche Spieler ganz einfach motivieren: In den Arm nehmen und Mut zu sprechen. Aber Babbel, das ist eine seiner Erfahrungen aus der Trainer-Zeit beim VfB Stuttgart, gibt bei Hertha BSC bewusst nicht den Kuschel-Typ. Er leitet seine Gruppe von 24 Profis, in dem er ständig versucht, die Spannung aufrecht zu erhalten.
Ist die sachliche Art der Mannschaftsführung von Babbel die richtige, um einen Aufstiegsaspiranten im hektischen Berlin zu führen? Lucien Favre hat gezeigt, dass es ein emotionaler Trainer Vorteile hat, manchmal aber auch entscheidende Nachteile.
Oder ist es für einen sachlichen Trainer schwierig, auch emotionale Charaktere mit auf die Reise zu nehmen? Oder hilft es all’ den Emotionen in Berlin, wenn wenigstens der Coach einen kühlen Kopf behält?
http://www.immerhertha.de/2011/02/03/trainer-babbel-setzt-zum-derby-auf-raffael-und-nimmt-ronny-in-die-pflicht/
Finde ich recht interessant.
04.02.2011 - 22:52 Uhr
Wie schon im Artikel. Hat beides Licht und Schatten.
Ich finde zwar das Babbel die Distanz übertreibt, aber der Erfolg, bzw. die Entwicklung des Teams gibt ihm Recht.
Nicht verstehen tue ich die Konsequente Treue zu einem Friend, dem nach ner bestenfalls mittelprächtigen Leistung ein "Klasse Spiel" atestiert wird.
Ich finde zwar das Babbel die Distanz übertreibt, aber der Erfolg, bzw. die Entwicklung des Teams gibt ihm Recht.
Nicht verstehen tue ich die Konsequente Treue zu einem Friend, dem nach ner bestenfalls mittelprächtigen Leistung ein "Klasse Spiel" atestiert wird.
04.02.2011 - 22:55 Uhr
Interessant zu lesen. Ich finde Babbels Führungsstil in Ordnung, der Erfolg gibt ihm Recht und das herranführen von Jungen Nachwuchsspielern muss man ihm definitiv hoch anrechnen. Andererseits hab ich manchmal das Gefühl, dass er nicht immer bei jedem Spieler den gleichen Maßstab anlegt und extrem nachtragend ist. Das ist jedoch nur eine recht vage Vermutung, genau wissen kann ich das selbstverständlich nicht. Dennoch, die Aufforderung an ständig die selben Leute mehr anzubieten und der Tatsache, dass unsere AV scheltenlos Woche für Woche durchspielen erweckt in mir den Eindruck, dass er nicht überall mit dem selben Maß richtet. So wurde Beichler vollkommen außen vor gelassen und Ronny nun Woche für Woche gepusht aber von einer Aufforderung an Vize-Captain Lell hab ich bis heute noch nichts gehört.
Unter dem Strich überwiegt aber dennoch ein positiver Eindruck. Spielerisch scheint es ja auch aufwärts zu gehen.
Unter dem Strich überwiegt aber dennoch ein positiver Eindruck. Spielerisch scheint es ja auch aufwärts zu gehen.
04.02.2011 - 22:55 Uhr
Zitat von Pilleberlin:
Wie schon im Artikel. Hat beides Licht und Schatten.
Ich finde zwar das Babbel die Distanz übertreibt, aber der Erfolg, bzw. die Entwicklung des Teams gibt ihm Recht.
Nicht verstehen tue ich die Konsequente Treue zu einem Friend, dem nach ner bestenfalls mittelprächtigen Leistung ein "Klasse Spiel" atestiert wird.
Das liegt wohl daran, das Friend nicht weniger anbietet als er drauf hat. Was willst du da kritisieren?!
Wie schon im Artikel. Hat beides Licht und Schatten.
Ich finde zwar das Babbel die Distanz übertreibt, aber der Erfolg, bzw. die Entwicklung des Teams gibt ihm Recht.
Nicht verstehen tue ich die Konsequente Treue zu einem Friend, dem nach ner bestenfalls mittelprächtigen Leistung ein "Klasse Spiel" atestiert wird.
Das liegt wohl daran, das Friend nicht weniger anbietet als er drauf hat. Was willst du da kritisieren?!
04.02.2011 - 23:01 Uhr
Zitat von il_capitano:
Zitat von Pilleberlin:
Wie schon im Artikel. Hat beides Licht und Schatten.
Ich finde zwar das Babbel die Distanz übertreibt, aber der Erfolg, bzw. die Entwicklung des Teams gibt ihm Recht.
Nicht verstehen tue ich die Konsequente Treue zu einem Friend, dem nach ner bestenfalls mittelprächtigen Leistung ein "Klasse Spiel" atestiert wird.
Das liegt wohl daran, das Friend nicht weniger anbietet als er drauf hat. Was willst du da kritisieren?!
Wenn du Recht hast, und er wirklich nicht mehr zu bieten hat ist wohl klar was ich kritisiere.
In dem Fall wäre das wohl nicht Friend.
Ich hoffe inständig das du dich irrst.
Zitat von Pilleberlin:
Wie schon im Artikel. Hat beides Licht und Schatten.
Ich finde zwar das Babbel die Distanz übertreibt, aber der Erfolg, bzw. die Entwicklung des Teams gibt ihm Recht.
Nicht verstehen tue ich die Konsequente Treue zu einem Friend, dem nach ner bestenfalls mittelprächtigen Leistung ein "Klasse Spiel" atestiert wird.
Das liegt wohl daran, das Friend nicht weniger anbietet als er drauf hat. Was willst du da kritisieren?!
Wenn du Recht hast, und er wirklich nicht mehr zu bieten hat ist wohl klar was ich kritisiere.
In dem Fall wäre das wohl nicht Friend.
Ich hoffe inständig das du dich irrst.
04.02.2011 - 23:08 Uhr
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von il_capitano:
Zitat von Pilleberlin:
Wie schon im Artikel. Hat beides Licht und Schatten.
Ich finde zwar das Babbel die Distanz übertreibt, aber der Erfolg, bzw. die Entwicklung des Teams gibt ihm Recht.
Nicht verstehen tue ich die Konsequente Treue zu einem Friend, dem nach ner bestenfalls mittelprächtigen Leistung ein "Klasse Spiel" atestiert wird.
Das liegt wohl daran, das Friend nicht weniger anbietet als er drauf hat. Was willst du da kritisieren?!
Wenn du Recht hast, und er wirklich nicht mehr zu bieten hat ist wohl klar was ich kritisiere.
In dem Fall wäre das wohl nicht Friend.
Ich hoffe inständig das du dich irrst.
Das war bezogen auf die Aussage aus dem Artikel. Aber ich glaube tatsächlich das Friend nicht viel mehr zu leisten im Stande ist.
Zitat von il_capitano:
Zitat von Pilleberlin:
Wie schon im Artikel. Hat beides Licht und Schatten.
Ich finde zwar das Babbel die Distanz übertreibt, aber der Erfolg, bzw. die Entwicklung des Teams gibt ihm Recht.
Nicht verstehen tue ich die Konsequente Treue zu einem Friend, dem nach ner bestenfalls mittelprächtigen Leistung ein "Klasse Spiel" atestiert wird.
Das liegt wohl daran, das Friend nicht weniger anbietet als er drauf hat. Was willst du da kritisieren?!
Wenn du Recht hast, und er wirklich nicht mehr zu bieten hat ist wohl klar was ich kritisiere.
In dem Fall wäre das wohl nicht Friend.
Ich hoffe inständig das du dich irrst.
Das war bezogen auf die Aussage aus dem Artikel. Aber ich glaube tatsächlich das Friend nicht viel mehr zu leisten im Stande ist.
04.02.2011 - 23:18 Uhr
Zitat von il_capitano:
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von il_capitano:
Zitat von Pilleberlin:
Wie schon im Artikel. Hat beides Licht und Schatten.
Ich finde zwar das Babbel die Distanz übertreibt, aber der Erfolg, bzw. die Entwicklung des Teams gibt ihm Recht.
Nicht verstehen tue ich die Konsequente Treue zu einem Friend, dem nach ner bestenfalls mittelprächtigen Leistung ein "Klasse Spiel" atestiert wird.
Das liegt wohl daran, das Friend nicht weniger anbietet als er drauf hat. Was willst du da kritisieren?!
Wenn du Recht hast, und er wirklich nicht mehr zu bieten hat ist wohl klar was ich kritisiere.
In dem Fall wäre das wohl nicht Friend.
Ich hoffe inständig das du dich irrst.
Das war bezogen auf die Aussage aus dem Artikel. Aber ich glaube tatsächlich das Friend nicht viel mehr zu leisten im Stande ist.
Ich fürchte das leider auch....welch Fehleinkauf.
Aber wenigstens nicht so viele Mio wie zu Zeiten des GröFuMaz.
Zitat von Pilleberlin:
Zitat von il_capitano:
Zitat von Pilleberlin:
Wie schon im Artikel. Hat beides Licht und Schatten.
Ich finde zwar das Babbel die Distanz übertreibt, aber der Erfolg, bzw. die Entwicklung des Teams gibt ihm Recht.
Nicht verstehen tue ich die Konsequente Treue zu einem Friend, dem nach ner bestenfalls mittelprächtigen Leistung ein "Klasse Spiel" atestiert wird.
Das liegt wohl daran, das Friend nicht weniger anbietet als er drauf hat. Was willst du da kritisieren?!
Wenn du Recht hast, und er wirklich nicht mehr zu bieten hat ist wohl klar was ich kritisiere.
In dem Fall wäre das wohl nicht Friend.
Ich hoffe inständig das du dich irrst.
Das war bezogen auf die Aussage aus dem Artikel. Aber ich glaube tatsächlich das Friend nicht viel mehr zu leisten im Stande ist.
Ich fürchte das leider auch....welch Fehleinkauf.
Aber wenigstens nicht so viele Mio wie zu Zeiten des GröFuMaz.
05.02.2011 - 15:27 Uhr
3 Fragen heute an Babbel:
1. Warum dürfen unsere AV durchspielen, egal wie unterirdisch sie auch sind? Kobi die ersten 70Minuten, Lell vor allem gegen Ende. Scheinbar gibt es für die einen Sonderschutz, sonst hätte hier reagiert werden MÜSSEN.
2. Warum kommt Lusti so spät? Niemeyer hat nach ordentlicher 1.HZ deutlich abgebaut, in HZ2 war gerade das DM sehr löchrig. Den spielstarken Lustenbereger hätte man hier viel viel eher bringen müssen.
3. Warum darf Ronny neudings jeden Freistoss herschenken? Die Dinger von Ruka waren gut, sind gut und werden vermutlich auf Dauer besser bleiben. Wir schenken da eine Chance nach der anderen her.
1. Warum dürfen unsere AV durchspielen, egal wie unterirdisch sie auch sind? Kobi die ersten 70Minuten, Lell vor allem gegen Ende. Scheinbar gibt es für die einen Sonderschutz, sonst hätte hier reagiert werden MÜSSEN.
2. Warum kommt Lusti so spät? Niemeyer hat nach ordentlicher 1.HZ deutlich abgebaut, in HZ2 war gerade das DM sehr löchrig. Den spielstarken Lustenbereger hätte man hier viel viel eher bringen müssen.
3. Warum darf Ronny neudings jeden Freistoss herschenken? Die Dinger von Ruka waren gut, sind gut und werden vermutlich auf Dauer besser bleiben. Wir schenken da eine Chance nach der anderen her.
05.02.2011 - 15:29 Uhr
Seine Einwechslungen kamen heute viel zu spät bzw gar nicht. Friend hätte ich schon nach einer Stunde vom Feld genommen.
Was auch auffällt, ist das auf der Bank zu wenig Alternativen für den Fall eines Rückstands sitzen. Djuricin war glaub ich nicht dabei (?) und außer Domo standen dann nur noch Schulz, Lustenberger, Morales, Neumann und Co. zur Verfügung.
Ein Ebert hätte dem Spiel vielleicht noch einmal gut tun können, Spielpraxis hin oder her.
Was auch auffällt, ist das auf der Bank zu wenig Alternativen für den Fall eines Rückstands sitzen. Djuricin war glaub ich nicht dabei (?) und außer Domo standen dann nur noch Schulz, Lustenberger, Morales, Neumann und Co. zur Verfügung.
Ein Ebert hätte dem Spiel vielleicht noch einmal gut tun können, Spielpraxis hin oder her.
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