Markus Babbel [Trainer]
17.05.2010 - 15:27 Uhr
07.07.2010 - 09:37 Uhr
Als Stuttgarter kann ich euch Babbel nur empfehlen.Am Ende war er nur so schlecht,weil er kaum Zeit für etwas hatte.Man sah ihm seine Müdigkeit an,er lachte nicht mehr so oft und sah oft unrasiert und todmüde aus.Jetzt hat er aber Zeit für die Hertha,er hat nochmal über seine Fehler nachgedacht und will seine 2.Chance auf jeden Fall nutzen.Ich glaube er wird etwas schaffen,aber nicht auf Anhieb,es wird ein paar Jahre dauern,weil er noch unerfahren ist.Deshalb sollte der Vorstand ihm helfen und er braucht vielleicht einen erfahrenen Co-Trainer,der ihm hilft und ihn aufmuntert.
Deshalb: Viel Glück mit ihm. ;)
Deshalb: Viel Glück mit ihm. ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Marciboy am 07.07.2010 um 09:38 Uhr bearbeitet
07.07.2010 - 09:49 Uhr
Zitat von Marciboy:
Als Stuttgarter kann ich euch Babbel nur empfehlen.Am Ende war er nur so schlecht,weil er kaum Zeit für etwas hatte.Man sah ihm seine Müdigkeit an,er lachte nicht mehr so oft und sah oft unrasiert und todmüde aus.Jetzt hat er aber Zeit für die Hertha,er hat nochmal über seine Fehler nachgedacht und will seine 2.Chance auf jeden Fall nutzen.Ich glaube er wird etwas schaffen,aber nicht auf Anhieb,es wird ein paar Jahre dauern,weil er noch unerfahren ist.Deshalb sollte der Vorstand ihm helfen und er braucht vielleicht einen erfahrenen Co-Trainer,der ihm hilft und ihn aufmuntert.
Deshalb: Viel Glück mit ihm. ;)
Danke für deine Einschätzung, aber "ein paar Jahre" haben wir nicht....
Babbel hat jetzt noch genau 5Wochen um ein funktionierendes "Aufstiegsteam an den Start zu bringen... Ich teile aber die Ansicht, dass Babbel mit der Situation beim VfB überfordert war, weil er kaum noch Zeit zum Abschalten hatte. entweder war auf dem Platz oder in Köln oder schon auf dem Weg zum nächsten Auswärtsspiel. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen...
Wenn man nicht frei ist im Kopf trifft man auch keine klaren Entscheidungen mehr und wenn den Abstand zum Geschäft nciht halten kann, verläuft alles in einander...
Diese Probleme wird er jetzt nicht mehr haben, weil auch die ständigen englischen Wochen mit internationalen Geschäft wegfallen.
Ich denke, dass Babbel genau der richtige Trainer ist und er wird es schaffen!!
bislang sieht man zwar nicht genau, was er vor hat, aber die "Spielerpolitik" setzt schonmal Zeichen...
Als Stuttgarter kann ich euch Babbel nur empfehlen.Am Ende war er nur so schlecht,weil er kaum Zeit für etwas hatte.Man sah ihm seine Müdigkeit an,er lachte nicht mehr so oft und sah oft unrasiert und todmüde aus.Jetzt hat er aber Zeit für die Hertha,er hat nochmal über seine Fehler nachgedacht und will seine 2.Chance auf jeden Fall nutzen.Ich glaube er wird etwas schaffen,aber nicht auf Anhieb,es wird ein paar Jahre dauern,weil er noch unerfahren ist.Deshalb sollte der Vorstand ihm helfen und er braucht vielleicht einen erfahrenen Co-Trainer,der ihm hilft und ihn aufmuntert.
Deshalb: Viel Glück mit ihm. ;)
Danke für deine Einschätzung, aber "ein paar Jahre" haben wir nicht....
Babbel hat jetzt noch genau 5Wochen um ein funktionierendes "Aufstiegsteam an den Start zu bringen... Ich teile aber die Ansicht, dass Babbel mit der Situation beim VfB überfordert war, weil er kaum noch Zeit zum Abschalten hatte. entweder war auf dem Platz oder in Köln oder schon auf dem Weg zum nächsten Auswärtsspiel. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen...
Wenn man nicht frei ist im Kopf trifft man auch keine klaren Entscheidungen mehr und wenn den Abstand zum Geschäft nciht halten kann, verläuft alles in einander...
Diese Probleme wird er jetzt nicht mehr haben, weil auch die ständigen englischen Wochen mit internationalen Geschäft wegfallen.
Ich denke, dass Babbel genau der richtige Trainer ist und er wird es schaffen!!
bislang sieht man zwar nicht genau, was er vor hat, aber die "Spielerpolitik" setzt schonmal Zeichen...
07.07.2010 - 09:52 Uhr
Zitat von herthinho2310:
Ich denke nur, dass Babbel das am Anfang so handhaben wird um seine Position klarzumachen!
Er wird wohl kaum wegen ein, zwei Minuten jedesmal einen riesigen Aufstand machen...
Wenn alle 2 Minuten länger trainieren ist das ja kein Riesenaufstand, die meisten Spieler würden sowas nicht mal merken, denke ich. Favre hat oft Stundenlang nachsitzen lassen.
Die Methode kenn ich auch noch gut, jeder Fehlpass - alle 5 Liegestütze. Kaum zu glauben, wie präzise die Bälle auf einmal kamen ;) Antiquiiert - Konzentration durch Angst - , aber es funktioniert.
Ich denke nur, dass Babbel das am Anfang so handhaben wird um seine Position klarzumachen!
Er wird wohl kaum wegen ein, zwei Minuten jedesmal einen riesigen Aufstand machen...
Wenn alle 2 Minuten länger trainieren ist das ja kein Riesenaufstand, die meisten Spieler würden sowas nicht mal merken, denke ich. Favre hat oft Stundenlang nachsitzen lassen.
Die Methode kenn ich auch noch gut, jeder Fehlpass - alle 5 Liegestütze. Kaum zu glauben, wie präzise die Bälle auf einmal kamen ;) Antiquiiert - Konzentration durch Angst - , aber es funktioniert.
07.07.2010 - 10:08 Uhr
Zitat von kypdurron:
Zitat von herthinho2310:
Ich denke nur, dass Babbel das am Anfang so handhaben wird um seine Position klarzumachen!
Er wird wohl kaum wegen ein, zwei Minuten jedesmal einen riesigen Aufstand machen...
Wenn alle 2 Minuten länger trainieren ist das ja kein Riesenaufstand, die meisten Spieler würden sowas nicht mal merken, denke ich. Favre hat oft Stundenlang nachsitzen lassen.
Die Methode kenn ich auch noch gut, jeder Fehlpass - alle 5 Liegestütze. Kaum zu glauben, wie präzise die Bälle auf einmal kamen ;) Antiquiiert - Konzentration durch Angst - , aber es funktioniert.
Wieso antiquiiert?!
Es ist immer gut, was erfolgreich ist... Siehe Felix "Quälix" Magath... Seit Jahren reden die "Experten" davon, dass solches Training nicht förderlich sit und auch nicht Erfolge bringt...
Aber Magath macht das seit JJahren so und überall wo er auftaucht, ist er erfolgreich...
Aber immer nur ein Jahr, weil seine "Art zu Trainieren" nicht in das internationale Geschäft passt. Unter der Woche gequält zu werden, ist nicht förderlich...
Deswegen wird er auch bei S04 in dieser Saison nichts reißen und am Ende gefeuert...
Zitat von herthinho2310:
Ich denke nur, dass Babbel das am Anfang so handhaben wird um seine Position klarzumachen!
Er wird wohl kaum wegen ein, zwei Minuten jedesmal einen riesigen Aufstand machen...
Wenn alle 2 Minuten länger trainieren ist das ja kein Riesenaufstand, die meisten Spieler würden sowas nicht mal merken, denke ich. Favre hat oft Stundenlang nachsitzen lassen.
Die Methode kenn ich auch noch gut, jeder Fehlpass - alle 5 Liegestütze. Kaum zu glauben, wie präzise die Bälle auf einmal kamen ;) Antiquiiert - Konzentration durch Angst - , aber es funktioniert.
Wieso antiquiiert?!
Es ist immer gut, was erfolgreich ist... Siehe Felix "Quälix" Magath... Seit Jahren reden die "Experten" davon, dass solches Training nicht förderlich sit und auch nicht Erfolge bringt...
Aber Magath macht das seit JJahren so und überall wo er auftaucht, ist er erfolgreich...
Aber immer nur ein Jahr, weil seine "Art zu Trainieren" nicht in das internationale Geschäft passt. Unter der Woche gequält zu werden, ist nicht förderlich...
Deswegen wird er auch bei S04 in dieser Saison nichts reißen und am Ende gefeuert...
07.07.2010 - 10:40 Uhr
Naja, die Mischugn machts. Solche Angst-Methoden sind gut, um die Konzentration herzustellen, echte Defizite im technischen und taktischen kriegst Du damit aber nicht raus. Da muss man eben trotzdem gezielt dran arbeiten, auch wenn man über 30 ist oder schon Jahre zusammenspielt. Stärken gezielt einsetzen, Schwächen gezielt abbauen.
Wie Babbel schon richtig sagt, nur über die individuelle Klasse (was wohl eine Stärke sein wird)wird in der 2. Liga vielleicht manches, aber sicher nicht genug gewonnen. Man muss auch in der Lage sein, auf kompakte, systemisch gut funktionierende Mannschaften reagieren zu können, oder ist im Idealfall sogar selber eine nach einer Anlaufzeit. Auch Klopp hat öfter darauf hingewiesen, dass Du mit System und guter Taktik in Liga 2 viel weiter kommst als in Liga 1, wo es doch am Ende oft die individuelle Klasse ist, die den Unterschied macht.
Also: Flach spielen, hoch gewinnen ;)
Wie Babbel schon richtig sagt, nur über die individuelle Klasse (was wohl eine Stärke sein wird)wird in der 2. Liga vielleicht manches, aber sicher nicht genug gewonnen. Man muss auch in der Lage sein, auf kompakte, systemisch gut funktionierende Mannschaften reagieren zu können, oder ist im Idealfall sogar selber eine nach einer Anlaufzeit. Auch Klopp hat öfter darauf hingewiesen, dass Du mit System und guter Taktik in Liga 2 viel weiter kommst als in Liga 1, wo es doch am Ende oft die individuelle Klasse ist, die den Unterschied macht.
Also: Flach spielen, hoch gewinnen ;)
08.07.2010 - 09:26 Uhr
Zitat von Harley:
Ich ahne nichts Gutes ;)
ich gebe Babbel 6 Monate [Januar] dann ist der geschichte :rolleyes
Ich ahne nichts Gutes ;)
ich gebe Harley 6 Wochen [August] dann ist der Account geschichte :rolleyes
:D
Ich ahne nichts Gutes ;)
ich gebe Babbel 6 Monate [Januar] dann ist der geschichte :rolleyes
Ich ahne nichts Gutes ;)
ich gebe Harley 6 Wochen [August] dann ist der Account geschichte :rolleyes
:D
08.07.2010 - 19:12 Uhr
Zitat von Harley:
Ich ahne nichts Gutes ;)
ich gebe Babbel 6 Monate [Januar] dann ist der geschichte :rolleyes
In 6 Monaten ist dein Beitrag Geschichte. ;)
Ich ahne nichts Gutes ;)
ich gebe Babbel 6 Monate [Januar] dann ist der geschichte :rolleyes
In 6 Monaten ist dein Beitrag Geschichte. ;)
08.07.2010 - 22:56 Uhr
Zitat
Babbel: Am Abstieg war die Schlaffi-Mentalität schuld!
"Wenn du so schlecht vorbereitet aus dem Urlaub kommst, hast du es nicht kapiert!"
(...)
Und dann ledert er richtig los gegen die Spieler: "Wenn ich solche Werte sehe, dann mache ich mir Gedanken, warum man hier abgestiegen ist. Dann lag es wohl auch an der Einstellung." Es ist eine letzte Ermahnung an seine Spieler, aber auch ein indirekter Angriff auf Vorgänger Friedhelm Funkel.
Damit liegt Babbel nicht falsch. Einige Spieler hatten sich nach dem Abstieg hinter vorgehaltener Hand beschwert, dass Funkel zu nett und zu leise war. Jetzt können sich die Profis darauf verlassen, dass es mit Babbel anders wird.
(...)
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/311396.html
Babbel: Am Abstieg war die Schlaffi-Mentalität schuld!
"Wenn du so schlecht vorbereitet aus dem Urlaub kommst, hast du es nicht kapiert!"
(...)
Und dann ledert er richtig los gegen die Spieler: "Wenn ich solche Werte sehe, dann mache ich mir Gedanken, warum man hier abgestiegen ist. Dann lag es wohl auch an der Einstellung." Es ist eine letzte Ermahnung an seine Spieler, aber auch ein indirekter Angriff auf Vorgänger Friedhelm Funkel.
Damit liegt Babbel nicht falsch. Einige Spieler hatten sich nach dem Abstieg hinter vorgehaltener Hand beschwert, dass Funkel zu nett und zu leise war. Jetzt können sich die Profis darauf verlassen, dass es mit Babbel anders wird.
(...)
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/311396.html
08.07.2010 - 23:11 Uhr
Wenn man das Gespann bisher so anschaut, haben wir vllt. zumindest in einer Sache Glück... sie scheinen (noch) Gemeinsamkeiten zu haben und diese umzusetzen. Ob sie in den Einzelfällen richtig liegen, kann man derzeit überhaupt noch nicht beurteilen. Die Frage ist, ob eine solche "Verbindung" von Dauer sein kann bzw. wird. Ebenso ob sie die jeweils beste Lösung für bestimmte Probleme hervorbringen kann.
Wie die beiden ein Team emotional/mental führen können, ist sehr schwer zu beurteilen.
Mir scheinen Beide in dieser Beziehung jedoch sehr ähnlich, daher ist es nicht unwahrscheinlich, das man teilweise minus mit negativ kombiniert oder auch umgekehrt. Sowas artet jedoch häufig in Aktionismus aus. Im Idealfall ergänzt man sich.
Wie die beiden ein Team emotional/mental führen können, ist sehr schwer zu beurteilen.
Mir scheinen Beide in dieser Beziehung jedoch sehr ähnlich, daher ist es nicht unwahrscheinlich, das man teilweise minus mit negativ kombiniert oder auch umgekehrt. Sowas artet jedoch häufig in Aktionismus aus. Im Idealfall ergänzt man sich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 08.07.2010 um 23:13 Uhr bearbeitet
09.07.2010 - 07:58 Uhr
Zitat
Babbel kämpft gegen den Schlendrian
(...)
13 Spieler haben sich auf ihre Aufgabe unprofessionell vorbereitet, da geht es um Grundsätzliches. „Wenn ich mir die Laktatwerte anschaue, mache ich mir Gedanken, warum Hertha abgestiegen ist. Dass muss auch an der Einstellung gelegen haben.“ Babbel sprach mit ruhiger Stimme, aber sein Urteil war vernichtend. „Wenn du die Chance hast, es besser zu machen, aber so vorbereitet zurückkommst, dann hast du es nicht kapiert.“
Gleich zu Beginn der Vorbereitung gerät Hertha in eine heikle Situation. Der Bundesliga-Absteiger hat den größten Etat der Zweiten Liga, die interessantesten Spieler und das ehrgeizigste Ziel. Aber der kollektive Aussetzer von der Hälfte des Kaders zeigt: Das größte Problem von Hertha auf dem Weg zurück in die Bundesliga ist wahrscheinlich Hertha selbst: Dann, wenn sich Überheblichkeit und Selbstüberschätzung breit machen.
Zumal jene, die es mit dem Urlaubsplan nicht so genau genommen haben, gleich noch die Autorität von Babbel herausfordern. Der hatte auf seiner ersten Trainer-Station beim VfB Stuttgart versucht, seine kriselnde Mannschaft mit intensiven Gesprächen auf Vordermann zu bringen. Doch nicht jeder hatte ihm das Vertrauen mit Leistung gedankt. Deshalb antwortete Babbel bei seiner Vorstellung in Berlin auf die Frage, was er aus jener Phase gelernt habe: „Man darf nicht zu langmütig sein, sondern muss gegenüber den Spielern auch mal die Peitsche rausholen.“
(...)
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1343116/Babbel-kaempft-gegen-den-Schlendrian.html
Babbel kämpft gegen den Schlendrian
(...)
13 Spieler haben sich auf ihre Aufgabe unprofessionell vorbereitet, da geht es um Grundsätzliches. „Wenn ich mir die Laktatwerte anschaue, mache ich mir Gedanken, warum Hertha abgestiegen ist. Dass muss auch an der Einstellung gelegen haben.“ Babbel sprach mit ruhiger Stimme, aber sein Urteil war vernichtend. „Wenn du die Chance hast, es besser zu machen, aber so vorbereitet zurückkommst, dann hast du es nicht kapiert.“
Gleich zu Beginn der Vorbereitung gerät Hertha in eine heikle Situation. Der Bundesliga-Absteiger hat den größten Etat der Zweiten Liga, die interessantesten Spieler und das ehrgeizigste Ziel. Aber der kollektive Aussetzer von der Hälfte des Kaders zeigt: Das größte Problem von Hertha auf dem Weg zurück in die Bundesliga ist wahrscheinlich Hertha selbst: Dann, wenn sich Überheblichkeit und Selbstüberschätzung breit machen.
Zumal jene, die es mit dem Urlaubsplan nicht so genau genommen haben, gleich noch die Autorität von Babbel herausfordern. Der hatte auf seiner ersten Trainer-Station beim VfB Stuttgart versucht, seine kriselnde Mannschaft mit intensiven Gesprächen auf Vordermann zu bringen. Doch nicht jeder hatte ihm das Vertrauen mit Leistung gedankt. Deshalb antwortete Babbel bei seiner Vorstellung in Berlin auf die Frage, was er aus jener Phase gelernt habe: „Man darf nicht zu langmütig sein, sondern muss gegenüber den Spielern auch mal die Peitsche rausholen.“
(...)
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1343116/Babbel-kaempft-gegen-den-Schlendrian.html
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