Markus Babbel II
23.08.2011 - 13:43 Uhr
15.12.2011 - 19:37 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
(...)
Mir ist nicht bekannt, ob Markus Babbel Tee trinkt. Insofern hat er vielleicht keinen Grund in der Hoffenheim Teeküche vorbeizuschauen. Der Trainer legte sich jedenfalls fest, dass die Mannschaft nicht berührt sei von denteilweise turbulenten Diskussionen rings um seine Person in den vergangenen Tagen.
“Hätten wir fünf Spiele hintereinander einen Grottenkick abgeliefert und wären fünf Spiele hintereinander sang- und klanglos untergegangen, hätte ich gesagt: O.k., die Mannschaft hat ein Problem mit dem Thema. Aber das kann ich bei weitem nicht erkennen. Im Gegenteil, sie funktioniert. Sie weiß, was Sache ist. Für die Jungs ist das kein Problem.”
Auch von der Statistik (nur ein Sieg in den letzten acht Liga-Spielen) ließ sich Babbel nicht unterbekommen.
Müsste mal nachschauen: Ich glaube, wir haben von den letzten fünf Spielen nur eines verloren. Dann hört sich die Statistik nicht so schlecht an. Natürlich wollen wir den Bann brechen . . . Wir fahren da nicht hin, um zu sagen: Schauen wir mal, ob wir vielleicht einen Punkt mitnehmen können. Nee, wir wollen da was holen. Die Mannschaft hat eine gute Leistung gegen Schalke geboten, auch wenn das Resultat es nicht besagt. Wir haben den Jungs gesagt: Früher oder später wird so eine Leistung, wenn man so einen Aufwand betreibt auch belohnt. Dazu ist die Mannschaft auch in der Lage, weil sie einen guten Charakter hat.
Da sind wir jetzt nicht päpstlicher als der Papst – Hertha hat zwei der vergangenen fünf Partien verloren -, was Babbel sagen will, ist klar. Was erwartet Ihr von der letzten Auswärtspartie des Jahres? In der Defensiven fallen übrigen Andre Mijatovic (Sprunggelenks-Dehnung) und Torwart Sascha Burchert (Rückenprobleme) aus.(...)
Jedem seine eigene Sicht der Dinge....
Mir ist nicht bekannt, ob Markus Babbel Tee trinkt. Insofern hat er vielleicht keinen Grund in der Hoffenheim Teeküche vorbeizuschauen. Der Trainer legte sich jedenfalls fest, dass die Mannschaft nicht berührt sei von denteilweise turbulenten Diskussionen rings um seine Person in den vergangenen Tagen.
“Hätten wir fünf Spiele hintereinander einen Grottenkick abgeliefert und wären fünf Spiele hintereinander sang- und klanglos untergegangen, hätte ich gesagt: O.k., die Mannschaft hat ein Problem mit dem Thema. Aber das kann ich bei weitem nicht erkennen. Im Gegenteil, sie funktioniert. Sie weiß, was Sache ist. Für die Jungs ist das kein Problem.”
Auch von der Statistik (nur ein Sieg in den letzten acht Liga-Spielen) ließ sich Babbel nicht unterbekommen.
Müsste mal nachschauen: Ich glaube, wir haben von den letzten fünf Spielen nur eines verloren. Dann hört sich die Statistik nicht so schlecht an. Natürlich wollen wir den Bann brechen . . . Wir fahren da nicht hin, um zu sagen: Schauen wir mal, ob wir vielleicht einen Punkt mitnehmen können. Nee, wir wollen da was holen. Die Mannschaft hat eine gute Leistung gegen Schalke geboten, auch wenn das Resultat es nicht besagt. Wir haben den Jungs gesagt: Früher oder später wird so eine Leistung, wenn man so einen Aufwand betreibt auch belohnt. Dazu ist die Mannschaft auch in der Lage, weil sie einen guten Charakter hat.
Da sind wir jetzt nicht päpstlicher als der Papst – Hertha hat zwei der vergangenen fünf Partien verloren -, was Babbel sagen will, ist klar. Was erwartet Ihr von der letzten Auswärtspartie des Jahres? In der Defensiven fallen übrigen Andre Mijatovic (Sprunggelenks-Dehnung) und Torwart Sascha Burchert (Rückenprobleme) aus.(...)
15.12.2011 - 23:35 Uhr
Quelle: www.bild.de
Gestern forderte Hertha die Journalisten auf, keine Fragen mehr zum Thema Babbel und Vertragsverlängerung zu stellen. BILD erklärt, was hinter dem Maulkorb steckt!
Fakt ist: Babbel wird seinen Vertrag über Sommer 2012 definitiv nicht verlängern. Hertha ist informiert. Da wäre jedes Wort nach außen gefährlich, denn die Entscheidung ist gefallen!
Hertha will so für Ruhe bis zur Winterpause sorgen – wegen der wichtigen Duelle in Hoffenheim und im Pokal gegen Lautern. Danach wird abgerechnet...
Seit dem Beginn der Trainer-Diskussion ist Hertha fünf Spiele sieglos. Babbel sieht darin keinen Zusammenhang: „Wenn wir zuletzt fünf Grottenkicks abgeliefert hätten, dann würde ich sagen, die Mannschaft hat ein Problem mit dem Thema. Aber wir haben dreimal Unentschieden gespielt. Jetzt wollen wir den Sieglos-Bann brechen.“
Stimmt, Herr Babbel... Wir haben nicht fünf Grottenkicks abgeliefert... Es waren nur 4... :rolleyes Fakt ist: Babbel wird seinen Vertrag über Sommer 2012 definitiv nicht verlängern. Hertha ist informiert. Da wäre jedes Wort nach außen gefährlich, denn die Entscheidung ist gefallen!
Hertha will so für Ruhe bis zur Winterpause sorgen – wegen der wichtigen Duelle in Hoffenheim und im Pokal gegen Lautern. Danach wird abgerechnet...
Seit dem Beginn der Trainer-Diskussion ist Hertha fünf Spiele sieglos. Babbel sieht darin keinen Zusammenhang: „Wenn wir zuletzt fünf Grottenkicks abgeliefert hätten, dann würde ich sagen, die Mannschaft hat ein Problem mit dem Thema. Aber wir haben dreimal Unentschieden gespielt. Jetzt wollen wir den Sieglos-Bann brechen.“
Der weiß auch nicht mehr wie er sich rausreden kann...
Ich frage mich, ob er sich die Spiele auch nochmal nachher anschaut... Denn bis auf das Schalke-Spiel (ein kleiner Lichtblick...) waren die vier Spiele davor einfach nur Mist...
18.12.2011 - 13:12 Uhr
Quelle: service.bz-berlin.de
10.16 Uhr: Babbel kommt und spricht. Der Trainer: “Es ist ein bisschen enttäuschend, was der Präsident gesagt hat. Ich schätze ihn sehr, er hat viel für den Verein getan. Am Abend davor hatte ich noch ein Gespräch mit ihm, in den ich ihm erklärt habe, wie es wirklich abgelaufen ist.” Dazu, ob Preetz etwas falsch verstanden haben könnte: “Klarer als dass man sagt, das man nicht weitermacht, kann man es nicht sagen. Schade, wie es gelaufen ist. Es gab ein erstes, inoffizielles Gespräch Anfang November, ein zweites, offizielles am Dienstag. Beide habe ich geführt und nicht mein Berater.” Und weiter: “Ich weiß nicht, warum das eskaliert ist. Ich kann mir nichts vorwerfen lassen, habe alles richtig gemacht. Es war von meiner Seite alles geklärt.”
10.21 Uhr: “Ich kann nicht auf ihn zugehen. Da müssen Sie mich verstehen. Ich kann nicht akzeptieren, als Lügner hingestellt zu werden. Da brauche ich mit demjenigen nicht mehr sprechen. Ich hoffe aber, dass ich am Mittwoch auf der Bank sitze. Mir und den Jungs macht es zusammen noch viel Spaß. Ich habe es der Mannschaft erklärt, dass es mir leid tut. Ich habe wochenlang öffentlich Prügel bezogen. Das habe ich für den Verein und die Mannschaft gern auf mich genommen. Aber jetzt war ein Punkt erreicht, an dem es nicht mehr ging. Mein Fehler war es, dass ich allein in das Vier-Augen-Gespräch vor 6 Wochen gegangen bin.” Über seine Gründe, den Vertrag nicht verlängern zu wollen: “Dazu will ich nichts sagen. Es sind keine sportlichen. Wir haben eine tolle Truppe. Es sind private Gründe. Man muss mir aber jetzt zugestehen, dass ich dazu nichts sagen möchte.” Und weiter: “Ich bin sehr, sehr ehrlich mit dem Verein umgegangen. Ich bin dankbar, dass ich hier die Chance bekommen habe. Aber so konnte es nicht weitergehen. Ich habe gemerkt, dass es in eine Richtung geht, die nicht okay ist. Für den Verein habe ich meine Klappe gehalten, auch der Mannschaft nichts gesagt. Ich habe wochenlang nicht die Wahrheit gesagt, das war nicht angenehm. Ich habe es aber als Angestellter des Vereins gemacht.” Zu seiner Zukunft: “Ich habe keine wirklichen Pläne. Vielleicht mache ich eine Pause, vielleicht ergibt sich was Neues.” Abschließend auf die Frage, ob er menschlich enttäuscht ist von Preetz: “Ja!”
Aus dem Hertha-Blog ...
10.21 Uhr: “Ich kann nicht auf ihn zugehen. Da müssen Sie mich verstehen. Ich kann nicht akzeptieren, als Lügner hingestellt zu werden. Da brauche ich mit demjenigen nicht mehr sprechen. Ich hoffe aber, dass ich am Mittwoch auf der Bank sitze. Mir und den Jungs macht es zusammen noch viel Spaß. Ich habe es der Mannschaft erklärt, dass es mir leid tut. Ich habe wochenlang öffentlich Prügel bezogen. Das habe ich für den Verein und die Mannschaft gern auf mich genommen. Aber jetzt war ein Punkt erreicht, an dem es nicht mehr ging. Mein Fehler war es, dass ich allein in das Vier-Augen-Gespräch vor 6 Wochen gegangen bin.” Über seine Gründe, den Vertrag nicht verlängern zu wollen: “Dazu will ich nichts sagen. Es sind keine sportlichen. Wir haben eine tolle Truppe. Es sind private Gründe. Man muss mir aber jetzt zugestehen, dass ich dazu nichts sagen möchte.” Und weiter: “Ich bin sehr, sehr ehrlich mit dem Verein umgegangen. Ich bin dankbar, dass ich hier die Chance bekommen habe. Aber so konnte es nicht weitergehen. Ich habe gemerkt, dass es in eine Richtung geht, die nicht okay ist. Für den Verein habe ich meine Klappe gehalten, auch der Mannschaft nichts gesagt. Ich habe wochenlang nicht die Wahrheit gesagt, das war nicht angenehm. Ich habe es aber als Angestellter des Vereins gemacht.” Zu seiner Zukunft: “Ich habe keine wirklichen Pläne. Vielleicht mache ich eine Pause, vielleicht ergibt sich was Neues.” Abschließend auf die Frage, ob er menschlich enttäuscht ist von Preetz: “Ja!”
18.12.2011 - 13:38 Uhr
Quelle: www.bild.de
Fliegt Babbel schon heute?
Trainer bricht Kontakt zu seinen Bossen ab
Nach dem Training am Sonntagmorgen kündigte Markus Babbel (39) an, nicht mehr mit den Bossen zu sprechen. Der Coach zu möglichen weiteren Gesprächen mit Manager Michael Preetz (44) und Präsident Werner Gegenbauer (61): „Das müssen Sie verstehen, das kann ich nicht machen. Das ist ein Punkt, den ich nicht akzeptieren kann, wenn ich als Lügner hingestellt werde.“
Beendet dieses Trauerspiel doch endlich, was gibt es jetzt noch gross zu überlegen!?! Trainer bricht Kontakt zu seinen Bossen ab
Nach dem Training am Sonntagmorgen kündigte Markus Babbel (39) an, nicht mehr mit den Bossen zu sprechen. Der Coach zu möglichen weiteren Gesprächen mit Manager Michael Preetz (44) und Präsident Werner Gegenbauer (61): „Das müssen Sie verstehen, das kann ich nicht machen. Das ist ein Punkt, den ich nicht akzeptieren kann, wenn ich als Lügner hingestellt werde.“
@tabernakel
Kann man dieses Märchenbuch irgendwo kaufen? :rolleyes
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HerthaFanTh am 18.12.2011 um 13:40 Uhr bearbeitet
18.12.2011 - 15:55 Uhr
Quelle: service.bz-berlin.de
15.49 Uhr: Amtlich! Wir erfuhren soeben aus sicherer Quelle, dass Babbel – und nur Babbel – mit sofortiger Wirkung beurlaubt wurde! Alles weitere später…
Babbel ist raus ... EDIT: Warum steht da "- und nur Babbel-"?! Soll das vielleicht heißen, dass Widmayer bleibt? :o
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herthaner26 am 18.12.2011 um 16:00 Uhr bearbeitet
18.12.2011 - 16:03 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
15.48 Uhr: Pressemitteilung von Hertha BSC
Hertha BSC stellt Cheftrainer Markus Babbel frei
Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat am Sonntag, 18.12.2011, seinen Cheftrainer Markus Babbel mit sofortiger Wirkung von seinen arbeitsvertraglichen Verpflichtungen freigestellt.
Jetzt ist es auch offiziell ... Hertha BSC stellt Cheftrainer Markus Babbel frei
Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat am Sonntag, 18.12.2011, seinen Cheftrainer Markus Babbel mit sofortiger Wirkung von seinen arbeitsvertraglichen Verpflichtungen freigestellt.
EDIT: Um 17:00 Uhr gibts ne PK ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herthaner26 am 18.12.2011 um 16:07 Uhr bearbeitet
18.12.2011 - 18:13 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
ubremer // 18. Dez 2011 um 16:44
@L.Horr,
War die TV-Entblössung gestern bei Sky ein dummer Ausrutscher der Beteiligten oder gab es ein Motiv diese riesige Bühne zu nutzen ?
Da Babbel heute seine Aussagen vom Vortag samt und sonders wiederholt und teilweise noch verschärft hat, war Hoffenheim kein Ausrutscher. Sondern klar geplant. Und heute wurde nicht nur die “menschliche Enttäuschung” über den Manager geäußert. Sondern auch, dass der Hertha-Präsident sich “benutzen” lasse.
@chuck,
als fleißiger Morgenpost-Leser ;-) hast Du spätestens seit der Mitgliederversammlung Ende November den Eindruck, dass klare und klarste Indizien nahelegen, dass Babbel seinen Abgang forciert. Dem Manager ist das entweder aus eigener Recherche aufgefallen. Oder nach der Zeitungslektüre.
Deshalb musste er sich nach Alternativen für Babbel umsehen.
-------------------------
ubremer // 18. Dez 2011 um 17:06
@mhaase,
wenn ich Dich nach Deiner persönlichen Einschätzung frage wer hier denn nun die Wahrheit sagt bekomme ich dann eine Antwort??? ;-)
Ich war bei beiden fraglichen Gesprächen nicht dabei. Habe aber einen Eindruck von den Beteiligten aus hunderten von Gesprächen (mit Babbel) und tausenden (Preetz).
Meine Erfahrungen: Von Michael Preetz bin ich noch nicht hinters Licht geführt worden. Mein Bauchgefühl tendiert zum Manager
U. Bremer versucht im Blog, in seinen Möglichkeiten , wer wann , wo und wieso "gelogen" aufzuarbeiten, bzw. seine Einschätzung zu geben.
@L.Horr,
War die TV-Entblössung gestern bei Sky ein dummer Ausrutscher der Beteiligten oder gab es ein Motiv diese riesige Bühne zu nutzen ?
Da Babbel heute seine Aussagen vom Vortag samt und sonders wiederholt und teilweise noch verschärft hat, war Hoffenheim kein Ausrutscher. Sondern klar geplant. Und heute wurde nicht nur die “menschliche Enttäuschung” über den Manager geäußert. Sondern auch, dass der Hertha-Präsident sich “benutzen” lasse.
@chuck,
als fleißiger Morgenpost-Leser ;-) hast Du spätestens seit der Mitgliederversammlung Ende November den Eindruck, dass klare und klarste Indizien nahelegen, dass Babbel seinen Abgang forciert. Dem Manager ist das entweder aus eigener Recherche aufgefallen. Oder nach der Zeitungslektüre.
Deshalb musste er sich nach Alternativen für Babbel umsehen.
-------------------------
ubremer // 18. Dez 2011 um 17:06
@mhaase,
wenn ich Dich nach Deiner persönlichen Einschätzung frage wer hier denn nun die Wahrheit sagt bekomme ich dann eine Antwort??? ;-)
Ich war bei beiden fraglichen Gesprächen nicht dabei. Habe aber einen Eindruck von den Beteiligten aus hunderten von Gesprächen (mit Babbel) und tausenden (Preetz).
Meine Erfahrungen: Von Michael Preetz bin ich noch nicht hinters Licht geführt worden. Mein Bauchgefühl tendiert zum Manager
22.12.2011 - 13:06 Uhr
Quelle: www.herthabsc.de
Streit mit Markus Babbel beigelegt
Berlin - Hertha BSC und Markus Babbel erklären zusammen und übereinstimmend: "Wir haben gemeinsam und einverständlich alle Meinungsverschiedenheiten erledigt und jeden Streit beigelegt. Durch die öffentliche Diskussion der letzten Tage drohen zum allseitigen Schaden die großen gemeinsamen Erfolge der letzten 18 Monate überlagert zu werden.
Es entspricht dabei nicht dem hohen Standard der Zusammenarbeit während dieser Zeit, jetzt im Streit auseinander zu gehen und damit alle Beteiligten zu belasten. Auch die persönlichen Vorwürfe der letzten Tage haben uns sehr nachdenklich und unglücklich gestimmt. Wir haben uns deshalb zusammengesetzt und alle Meinungsverschiedenheiten auf der Grundlage der bisherigen guten Partnerschaft ausgeräumt und erledigt.
Zeit gemeinsam wesentlich geprägt
Endgültig abgeschlossen und erledigt sind damit auch die wechselseitigen Vorwürfe der letzten Tage. Wir blicken nun gemeinsam mit Genugtuung auf das für Hertha BSC in dieser Zeit mit großem Engagement und Einsatz Erreichte zurück. Als Chef-Trainer hat Markus Babbel gemeinsam mit Michael Preetz diese Zeit wesentlich geprägt. Bei einer schwierigen Ausgangslage nach dem Abstieg gelang Hertha nicht nur der sportlich und wirtschaftlich immens wichtige sofortige Wiederaufstieg, sondern Hertha hat sich zwischenzeitlich auch in der Bundesliga mit einer guten Mannschaft sportlich etabliert und mit einer attraktiven Spielweise die Herzen der Fans zurückgewonnen.
Hertha BSC bedankt sich bei Markus Babbel für die in Berlin geleistete Arbeit und wünscht ihm sportlich und persönlich für die Zukunft alles Gute. Markus Babbel bedankt sich bei Hertha BSC und seinen Verantwortlichen für das in ihn gesetzte Vertrauen, die Möglichkeit diesen großartigen Klub trainiert haben zu dürfen und wünscht Hertha BSC und der Mannschaft eine gute Zukunft."
Man hat sich doch nochmal zusammen gesetzt und die Meinungsverschiedenheiten ausgeräumt
Berlin - Hertha BSC und Markus Babbel erklären zusammen und übereinstimmend: "Wir haben gemeinsam und einverständlich alle Meinungsverschiedenheiten erledigt und jeden Streit beigelegt. Durch die öffentliche Diskussion der letzten Tage drohen zum allseitigen Schaden die großen gemeinsamen Erfolge der letzten 18 Monate überlagert zu werden.
Es entspricht dabei nicht dem hohen Standard der Zusammenarbeit während dieser Zeit, jetzt im Streit auseinander zu gehen und damit alle Beteiligten zu belasten. Auch die persönlichen Vorwürfe der letzten Tage haben uns sehr nachdenklich und unglücklich gestimmt. Wir haben uns deshalb zusammengesetzt und alle Meinungsverschiedenheiten auf der Grundlage der bisherigen guten Partnerschaft ausgeräumt und erledigt.
Zeit gemeinsam wesentlich geprägt
Endgültig abgeschlossen und erledigt sind damit auch die wechselseitigen Vorwürfe der letzten Tage. Wir blicken nun gemeinsam mit Genugtuung auf das für Hertha BSC in dieser Zeit mit großem Engagement und Einsatz Erreichte zurück. Als Chef-Trainer hat Markus Babbel gemeinsam mit Michael Preetz diese Zeit wesentlich geprägt. Bei einer schwierigen Ausgangslage nach dem Abstieg gelang Hertha nicht nur der sportlich und wirtschaftlich immens wichtige sofortige Wiederaufstieg, sondern Hertha hat sich zwischenzeitlich auch in der Bundesliga mit einer guten Mannschaft sportlich etabliert und mit einer attraktiven Spielweise die Herzen der Fans zurückgewonnen.
Hertha BSC bedankt sich bei Markus Babbel für die in Berlin geleistete Arbeit und wünscht ihm sportlich und persönlich für die Zukunft alles Gute. Markus Babbel bedankt sich bei Hertha BSC und seinen Verantwortlichen für das in ihn gesetzte Vertrauen, die Möglichkeit diesen großartigen Klub trainiert haben zu dürfen und wünscht Hertha BSC und der Mannschaft eine gute Zukunft."
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