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Marko Pantelic

26.03.2006 - 12:17 Uhr
Marko Pantelic |#191
30.01.2007 - 19:59 Uhr
Das wäre immens wichtig und ein klares Zeichen, wenn man Pantes Vertrag vorzeitig verlängern könnte !
Eine Gehaltsaufstockung ist Pflicht, was er seit seinen Amtsantritt hier zeigt ist teils sensationell !
Ist denn jemand der Meinung, er schafft die 20 Tore Marke nicht...wehe ;)
Marko Pantelic |#192
31.01.2007 - 00:06 Uhr
Zitat von Pante No.1:
Zitat von Preetzinho:
Das wäre immens wichtig und ein klares Zeichen, wenn man Pantes Vertrag vorzeitig verlängern könnte !
Eine Gehaltsaufstockung ist Pflicht, was er seit seinen Amtsantritt hier zeigt ist teils sensationell !
Ist denn jemand der Meinung, er schafft die 20 Tore Marke nicht...wehe ;)



Naja wenn er nun doch auch noch unsere Elfer schiesst...dann sollte er es wohl logger schaffen :)


Ach und du glaubst ernsthaft wir erhalten noch viele ?
Zwischen dem 1. und dem am SA lagen 16 Spieltage, rechne mit höchstens 2 und die müsste er dann auch erstmal versenken....

P.S: Was habt ihr alle mit dem Doppelpost, ich hatte noch nie einen !
Marko Pantelic |#193
31.01.2007 - 22:00 Uhr
Zitat von Yoshiki:
Zitat
Die Chance für Pantelic: Erster Eckball für die Hertha, Boateng verlängert auf den langen Pfosten, wo Pantelic nur noch das halbleere Tor treffen muss, genau dieses aber nicht tut. Erinnerungen an seine schwarze erste Auswärtssaison werden wach.


quelle sportal...kurz bevor hannover das 4:0 gemacht hat.


11 tore in dieser saison. sollte dummschwaetzer wie dich eigentlich zum verstummen bringen :p
abber ich weiss ja, dass ein makaay oder ein poldi oder ein pizarro an jedem aber auch wirklich jedem spieltag nach belieben treffen :rolleyes

•     •     •


Marko Pantelic |#194
01.02.2007 - 00:17 Uhr
Frage an die, die es gesehen haben

Was hat Pantelic bei der Aktion vor dem 0:3 gegen Huszti gemacht, da hat er sich abgewendet und um sich wild geschlagen oder ?

Noch was ?
Marko Pantelic |#195
01.02.2007 - 15:25 Uhr
Zitat von Sobek:
Zitat von Brandenburger:
Zitat von Sobek:
Marx, Schröder, Rafael und Salihovic wurden ja schon hergeschenkt. :/:


Genau! Vom bösen Götz schlecht behandelt, vom miesen Dieter verjagt...

und jetzt bei den anderen Vereinen trotz Top-Konkurrenz GANZ GROß rausgekommen :ugly


Habe weder das eine noch as andere behauptet. ;)

"HERSCHENKEN" impliziert, dass ich mir zumindest gewünscht hätte mehr Ablöse einzustreichen bzw. die Spieler zum richtigen Zeitpunkt zu verticken. Aber nee, das verpennt der Dieter. Siehe Samba und Madlung.



Wieviel wolltest du denn für Samba und Madlung haben?? Da wär ich ja mal gespannt! Die waren vom MW nun mal nicht höher anzusiedeln! Mehr war nicht rauszuholen. Sonst hätte BEIDE weiter bei uns vorrangig auf der Bank geschmort. Sie hatten innen keine Zukunft als Stammkraft.

Der Markt für durchschnittliche Spieler ist fast nicht da. Und wenn du Leute auf der Bank hast, die nur Geld kosten (Gehalt), dann gibst du sie ab um wenigstens das Gehalt zu sparen. Wartest du noch nen halbes oder ganzes Jahr ist der Markt absehbar auch nicht anders und die Vertragslaufzeit noch kürzer - dann musst du sie auch "herschenken" und hast noch ein Jahr Gehalt bezahlt.
Marko Pantelic |#196
02.02.2007 - 20:29 Uhr
„In Berlin bin ich erwachsen geworden“
Herthas Torjäger Marko Pantelic über die Perspektiven des Vereins und sein Verhältnis zu Deutschland




Herr Pantelic, wollen wir uns auf Deutsch unterhalten?

Oh, ich würde mir das schon zutrauen, aber wie ich sehe, haben Sie eine Dolmetscherin mitgebracht. Auf Serbisch fühle ich mich sicherer.

Stimmt es denn, dass Sie erst dann richtig Deutsch gelernt haben, nachdem Hertha Sie fest unter Vertrag genommen hat?

Nein, so stimmt das nicht. Wenn man neu in ein Land kommt, in eine Stadt, zu einem neuen Verein, gibt es viele Dinge, die man lernen muss. Die Sprache gehört dazu. Ich spreche Englisch, Französisch, Griechisch und verstehe Italienisch ganz gut. Ich habe mehrere Möglichkeiten, mich zu verständigen. Deutsch lerne ich jetzt noch intensiver.

Lernen Sie Deutsch nur für den Fußballerbedarf?

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ich habe großen Respekt vor Ihrer Sprache, die lernt man nicht nebenher. Aber auf dem Feld ist die Sprache nicht so wichtig. Natürlich ist es gut, zu verstehen, was der Trainer erzählt. Aber viel interessanter ist es neben dem Feld, in der Freizeit. Da schafft Sprache Kontakte.

Sie haben in zehn Jahren bei elf Vereinen in acht Ländern gespielt. Kennen Sie das deutsche Wort Söldner?

Ich kenne das Wort, aber ich bin kein Söldner. Das war ein anderes Leben. Ich habe es hinter mir gelassen. An erster Stelle bin ich Serbe. Ich bin stolz darauf und würde diese Staatsbürgerschaft für kein Geld der Welt aufgeben. Ich spiele für unsere Nationalmannschaft und bin mit vollem Herzen dabei. Andererseits habe ich mein Heimatland mit 14 Jahren verlassen. Ich habe prägende Jahre quer durch Europa verbracht.

Inwiefern lassen Sie eine andere Mentalität, in diesem Fall die deutsche, an sich heran?

Ich habe große Unterschiede feststellen können. In Griechenland war alles viel undisziplinierter, alles war durcheinander. In Frankreich, in Paris, habe ich ein urbanes, total städtisches Leben geführt. Dort ist 24 Stunden lang etwas los, ständig Trubel auf der Straße, überall. Hier in Deutschland ist es ganz anders. Hier führe ich ein Leben, das zu mir passt. In den Bereichen, in denen ich etwas geben kann – in meinem Beruf –, gebe ich viel Liebe und Leidenschaft. Ich schätze es, dass ich meine Ruhe habe. Ich kann mit meiner Familie essen gehen und werde kaum gestört. Diese klaren Strukturen, die Berechenbarkeit, haben mir vorher gefehlt.

Wollen Sie in Berlin heimisch werden?

Egal, was passiert: In Deutschland werde ich eine Wohnung halten, dort werden meine Familie und ich Urlaub machen. Deutschland, speziell Berlin, spielt eine große Rolle. Hier bin ich so richtig erwachsen geworden, hier spüre ich Verantwortung. Und die lebe ich.

Sie haben Belgrad als Jugendlicher verlassen. Ihre Karriere war von großer Haltlosigkeit geprägt. Ist Berlin ein Fleck, nach dem Sie gesucht haben?

Es ist schwierig, an Märchen zu glauben. Fußball ist ein Beruf, in dem du bis zum 35. Lebensjahr arbeiten kannst. In dieser Zeit versucht man, den Rahmen für ein angenehmes Leben zu schaffen. Wer würde nicht einen Vertrag annehmen, mit dem man unter guten Bedingungen bis zum 35. Lebensjahr spielen kann? Aber Fußball ist ein Geschäft, in dem sich die Dinge von heute auf morgen komplett ändern können. Schon morgen kann alles anders sein. Es ist möglich, dass ich hier noch bis zum Ende meiner Karriere bleibe. Aber im Sommer kann das auch schon wieder ganz anders aussehen.

In Berlin scheinen Sie nur Freunde zu haben – sogar wenn Sie aus 25 Metern mit dem rechten Außenrist aufs Tor schießen. Anfangs stieß das nicht immer auf Gegenliebe.

Sie sagen es. Anfangs wurde ich viel kritisiert für diese Technik – gerade hier in Deutschland. Es hieß, ich könne nicht mit dem linken Fuß schießen. Die Medien, aber auch Manager Dieter Hoeneß haben das häufig thematisiert. Man hat nicht erkannt, dass es eine ganz besondere Qualität von mir ist. In diesem Jahr habe ich drei Tore mit dem linken Fuß geschossen. Der rechte Außenrist ist nichts Zwingendes für mich, es ist eine Option. Ich tue es aus Liebe. Der rechte Außenrist ist der Ausdruck meiner Liebe zum Fußball.

Der rechte Außenrist als persönliche Ausdrucksform?

Ja, schon. Ich mache das nicht aus Berechnung, das passiert instinktiv. Wenn ich den Ball bekomme, so etwa sechzehn Meter vor dem Tor, ahne ich schon, was ich tun werde. Schon bevor ich den Ball am Fuß habe, spielt sich in meinem Kopf die Szene ab, wie ich den Ball im Tor unterbringe.

Franz Beckenbauer war der letzte Deutsche, der diese Schusstechnik beherrschte. Sie verleiht den Aktionen eine gewisse Lässigkeit. Sind sie sich im Klaren darüber, dass Sie dieser Spielweise zu einer Renaissance verhelfen?

Soll ich mich geehrt fühlen? Franz Beckenbauer hat das ja von einer ganz anderen Position getan, er war Libero, ich bin Stürmer. Aber Johan Cruyff hat das auch so gespielt.

Kein ganz so unbedeutender Spieler, oder?

Aber deswegen mache ich das nicht. Ich habe mir diese Art nicht abgeschaut. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich das ganz gut kann.

Sie haben in der vergangenen Saison elf Tore für Hertha erzielt. Sind Sie im Moment in der Form Ihres Lebens?

In meinem ersten Hertha-Jahr hatte ich viel Pech. Ich musste drei Monate lang unter Schmerzen und mit Spritzen spielen. Als ich hierherkam, hatte ich einen Vertrag, der auf zehn Monate begrenzt war. Erst danach wollte Hertha entscheiden, ob ich bleiben darf. Ich fühlte mich sehr stark unter Druck, durfte keine Fehler machen. Es gab viele Situationen, in denen ich hätte freier spielen können, wenn ich gewusst hätte, dass Fehler von mir keine negativen Folgen haben.

Sie sind einer der wenigen Stars der Mannschaft. Was fehlt dem Verein zu einer Spitzenmannschaft?

Hertha ist ein sehr guter Verein. Der Klub hatte ein bisschen Pech mit ein paar Spielern. Aber jetzt wird hier sehr professionell gearbeitet. Hertha wird im kommenden Sommer zwei oder drei Spieler holen. Im Januar des kommenden Jahres kommen noch ein oder zwei Profis. Dadurch wird sich die Qualität stark verbessern, und ich gehe davon aus, dass Hertha dann zu den drei besten Teams der Liga zählen wird.

Am Mittwoch in Hannover sah es nicht so aus, als könne Hertha oben mitspielen. Ihre Mannschaft hat 0:5 verloren.

Das war ein herber Rückschlag, natürlich. Wir alle haben großen Mist gespielt, ausnahmslos. Jetzt geht es darum, Selbstkritik zu üben, jeder Einzelne muss versuchen, sein Spiel zu analysieren.

Wo sehen Sie denn momentan die größten Schwierigkeiten?

Wir dürfen uns jetzt nicht gegenseitig zerfleischen. Gegen Hamburg müssen wir siegen – und dafür müssen wir schon wieder zusammen Fußball spielen.

Das Gespräch führten Michael Rosentritt und Ingo Schmidt-Tychsen. Es übersetzte Ksenija Cvetkovic-Sander.


http://www.tagesspiegel.de/sport/archiv/03.02.2007/3058742.asp
Marko Pantelic |#197
03.02.2007 - 10:25 Uhr
Zitat von Uamini:
Zitat von Exsample:



"Hertha wird im kommenden Sommer zwei oder drei Spieler holen. Im Januar des kommenden Jahres kommen noch ein oder zwei Profis. "



Wer was wie?


Was Pante alles weiß... :o
Marko Pantelic |#198
03.02.2007 - 10:35 Uhr
Das Interview im Tagesspiegel mit Pantelic gefällt mir aber sehr gut.
Er ist dabei ziemlich offen und ehrlich und flüchtet sich nicht in ein fragliches Geschwafel "mein Herzensverein, wollte immer schon mal dort spielen blabla", wie man es von einigen Profis so hört.
Da weiß man wenigstens woran man ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Spaetzle am 03.02.2007 um 10:36 Uhr bearbeitet
Marko Pantelic |#199
03.02.2007 - 14:50 Uhr
Er hat ja schon immer gesagt, dass er sich zwar vrstellen kann in Berlin die Karriere zu beenden, aber bei einem guten Angebot, das sich auch für Hertha lohnt, auch wechseln würde. ("Hertha has to get a lot of money for me" war die Formulierung im RBB)

Sehe ich wie Spaetzle, das ist eine sehr professionelle und loyale Einstellung, mehr kann man nicht erwarten.

•     •     •

Der Zweck von Taktik ist es, attraktiven Fußball zu unterbinden.
Phrasenstatus für "unfassbar" und "erschreckend schwach" ;)

Marko Pantelic |#200
04.02.2007 - 05:29 Uhr
Und prompt gab es wieder mal ein Elfer und Marko machts selbst und scheitert

Weiß er denn nicht, ein gefoulter soll nie selbst antreten ?

Schwacher Schuß, soll er weiterhin sie schiessen ?

Oder mal zur Abwechslung Gimenez oder vll Gilberto ?

Auch bei Marko sollte bald ne Steigerung her, die ersten 3 Spiele waren nicht der Bringer und getroffen hat er bisher auch nur vom Punkt :(
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