Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
03.02.2020 - 22:01 Uhr
Mal eine andere Frage. Wieviel Prozent mehr Eintrittsgeld wäre für Euch ok?
Es wird einen als Hertha Fan mehr geboten und die Qualität der Mannschaft wurde erhöht und wird wohl auch weiterhin erhöht.
Es wird einen als Hertha Fan mehr geboten und die Qualität der Mannschaft wurde erhöht und wird wohl auch weiterhin erhöht.
03.02.2020 - 22:47 Uhr
Zitat von ThorOdinson
Danke für eure Antworten. Hört sich definitiv spannend an. Das alles lässt sich wohl nur über sportlichen Erfolg realisieren. Oder gibts andere Alternativen die man bereits jetzt ergreifen kann?
Danke für eure Antworten. Hört sich definitiv spannend an. Das alles lässt sich wohl nur über sportlichen Erfolg realisieren. Oder gibts andere Alternativen die man bereits jetzt ergreifen kann?
Kurzfristig wird man das gesteigerte (internationale) Interesse am Verein durch neue Sponsoren monetarisieren können. Unter anderem sollte vorallem Nike mal etwas tiefer in die Tasche greifen um sich die Kooperation zu sichern bevor Hertha CL spielt.
Das wird wohl auch Ziel der aggressiven Kommunikation seitens Klinsmann und Windhorst sein. Hat sicherlich seinen Sinn solange es dosiert geschieht, aber zumindest diesen Blödsinn mit "Big City Club" hätte man uns ersparen können. Unerträglich das einem dieser Begriff immer wieder um die Ohren fliegt hier.
Nachhaltige Veränderungen kann es aber nur geben wenn die Mannschaft tatsächlich 2-3 Schritte nach vorne macht. Das man an die Ticketpreise geht kann ich mir zumindest für nächstes Jahr nicht vorstellen. Man wird schon aus PR Zwecken ein Interesse daran haben das die Schüssel zusehends voller wird.
04.02.2020 - 00:06 Uhr
Zitat von Birbman
zumindest diesen Blödsinn mit "Big City Club" hätte man uns ersparen können. Unerträglich das einem dieser Begriff immer wieder um die Ohren fliegt hier.
zumindest diesen Blödsinn mit "Big City Club" hätte man uns ersparen können. Unerträglich das einem dieser Begriff immer wieder um die Ohren fliegt hier.
Wir sind aber ein Big City Club, und waren das schon immer.
Wenn jemand das verkürzt als Big Club liest, können wir ja nix dafür.
04.02.2020 - 00:32 Uhr
Zitat von Yehuda00
Wir sind aber ein Big City Club, und waren das schon immer.
Wenn jemand das verkürzt als Big Club liest, können wir ja nix dafür.
Zitat von Birbman
zumindest diesen Blödsinn mit "Big City Club" hätte man uns ersparen können. Unerträglich das einem dieser Begriff immer wieder um die Ohren fliegt hier.
zumindest diesen Blödsinn mit "Big City Club" hätte man uns ersparen können. Unerträglich das einem dieser Begriff immer wieder um die Ohren fliegt hier.
Wir sind aber ein Big City Club, und waren das schon immer.
Wenn jemand das verkürzt als Big Club liest, können wir ja nix dafür.
Berlin ist nun mal eine Metropole in der Welt. Dazu auch noch mit einiger einmaligen Geschichte. Mit Metropolen verbinden die meisten Menschen eine fortgeschrittene Entwicklung in vielerlei Hinsicht, auch im Sport, auch im Fußball. Da das mit der fortgeschrittenen Entwicklung bei Hertha noch nicht so weit war, macht es jetzt Sinn sich langsam aber sicher zu einem GroßStadt-Club (=Big City Club) zu entwickeln. Keine Angst vor dem Wort. Hertha ist ein Verein aus einer GroßStadt. Das passt.
04.02.2020 - 07:27 Uhr
Zitat von Ron-D
Berlin ist nun mal eine Metropole in der Welt. Dazu auch noch mit einiger einmaligen Geschichte. Mit Metropolen verbinden die meisten Menschen eine fortgeschrittene Entwicklung in vielerlei Hinsicht, auch im Sport, auch im Fußball. Da das mit der fortgeschrittenen Entwicklung bei Hertha noch nicht so weit war, macht es jetzt Sinn sich langsam aber sicher zu einem GroßStadt-Club (=Big City Club) zu entwickeln. Keine Angst vor dem Wort. Hertha ist ein Verein aus einer GroßStadt. Das passt.
Zitat von Yehuda00
Wir sind aber ein Big City Club, und waren das schon immer.
Wenn jemand das verkürzt als Big Club liest, können wir ja nix dafür.
Zitat von Birbman
zumindest diesen Blödsinn mit "Big City Club" hätte man uns ersparen können. Unerträglich das einem dieser Begriff immer wieder um die Ohren fliegt hier.
zumindest diesen Blödsinn mit "Big City Club" hätte man uns ersparen können. Unerträglich das einem dieser Begriff immer wieder um die Ohren fliegt hier.
Wir sind aber ein Big City Club, und waren das schon immer.
Wenn jemand das verkürzt als Big Club liest, können wir ja nix dafür.
Berlin ist nun mal eine Metropole in der Welt. Dazu auch noch mit einiger einmaligen Geschichte. Mit Metropolen verbinden die meisten Menschen eine fortgeschrittene Entwicklung in vielerlei Hinsicht, auch im Sport, auch im Fußball. Da das mit der fortgeschrittenen Entwicklung bei Hertha noch nicht so weit war, macht es jetzt Sinn sich langsam aber sicher zu einem GroßStadt-Club (=Big City Club) zu entwickeln. Keine Angst vor dem Wort. Hertha ist ein Verein aus einer GroßStadt. Das passt.
Es geht auch weniger um die Definition für mich. Großstadtclub wäre wunderbar. Big City Club finde ich zum Kotzen. Natürlich eine völlig subjektive Kiste, wenns den meisten gefällt umso besser.
04.02.2020 - 07:59 Uhr
Ich denke mal auch nicht, dass es hier demnächst teurere Tickets gibt. Hat Herr Windhorst nicht sogar kürzlich im Gegenteil für eine Ausweitung der Rabatte gesorgt? So habe ich es jedenfalls in Erinnerung.
Außerdem glaube ich auch nicht, dass wir im Sommer unbedingt noch einmal über 50 Mio investieren. Es könnte auch deutlich weniger sein und im Gegenzug Einnahmen (für Duda) geben. Dass man massiv die Umsätze steigern möchte, wurde hingegen immer gesagt ('low hanging fruits'). Es ging bspw mal das Gerücht, dass man Tedi rauskaufen und einen attraktiveren Trikotsponsor etablieren möchte und dass man auch bei Nike um frühzeitige Aufstockung des Deals setzen will.
Außerdem glaube ich auch nicht, dass wir im Sommer unbedingt noch einmal über 50 Mio investieren. Es könnte auch deutlich weniger sein und im Gegenzug Einnahmen (für Duda) geben. Dass man massiv die Umsätze steigern möchte, wurde hingegen immer gesagt ('low hanging fruits'). Es ging bspw mal das Gerücht, dass man Tedi rauskaufen und einen attraktiveren Trikotsponsor etablieren möchte und dass man auch bei Nike um frühzeitige Aufstockung des Deals setzen will.
04.02.2020 - 21:41 Uhr
Zitat von Flascheleer
Ich denke mal auch nicht, dass es hier demnächst teurere Tickets gibt. Hat Herr Windhorst nicht sogar kürzlich im Gegenteil für eine Ausweitung der Rabatte gesorgt? So habe ich es jedenfalls in Erinnerung.
Außerdem glaube ich auch nicht, dass wir im Sommer unbedingt noch einmal über 50 Mio investieren. Es könnte auch deutlich weniger sein und im Gegenzug Einnahmen (für Duda) geben. Dass man massiv die Umsätze steigern möchte, wurde hingegen immer gesagt ('low hanging fruits'). Es ging bspw mal das Gerücht, dass man Tedi rauskaufen und einen attraktiveren Trikotsponsor etablieren möchte und dass man auch bei Nike um frühzeitige Aufstockung des Deals setzen will.
Ich denke mal auch nicht, dass es hier demnächst teurere Tickets gibt. Hat Herr Windhorst nicht sogar kürzlich im Gegenteil für eine Ausweitung der Rabatte gesorgt? So habe ich es jedenfalls in Erinnerung.
Außerdem glaube ich auch nicht, dass wir im Sommer unbedingt noch einmal über 50 Mio investieren. Es könnte auch deutlich weniger sein und im Gegenzug Einnahmen (für Duda) geben. Dass man massiv die Umsätze steigern möchte, wurde hingegen immer gesagt ('low hanging fruits'). Es ging bspw mal das Gerücht, dass man Tedi rauskaufen und einen attraktiveren Trikotsponsor etablieren möchte und dass man auch bei Nike um frühzeitige Aufstockung des Deals setzen will.
Ich habe mir gerade mal die Trikotverkäufe der Hertha angeschaut. Man liegt da auf Platz 9 mit großem Abstand zum 8. Platz. Kein Grund für Nike da jetzt große Umsätze zu erwarten. Die beiden Trikotsponsoren zahlen zusammen 7,5 Millionen. Keine Ahnung wie sich das zwischen den beiden aufteilt. Auch da ist Hertha schon gut dabei.
11.02.2020 - 12:42 Uhr
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bsc1882 am 11.02.2020 um 12:44 Uhr bearbeitet
11.02.2020 - 12:50 Uhr
Zitat von bsc1882
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Ich finde nicht, dass es Windhorsts Aufgabe ist, Preetz und Co über Klinsmanns Vorhaben zu informieren. Vermutlich ging er davon aus, dass Klinsmann das schon selber macht. Das sollte eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein Windhorst hat an dem ganzen Chaos kein Interesse. Ein Abstieg würde sein gesamtes Investment gefährden.
11.02.2020 - 13:00 Uhr
Zitat von BSC_Raffael
Ich finde nicht, dass es Windhorsts Aufgabe ist, Preetz und Co über Klinsmanns Vorhaben zu informieren. Vermutlich ging er davon aus, dass Klinsmann das schon selber macht. Das sollte eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein Windhorst hat an dem ganzen Chaos kein Interesse. Ein Abstieg würde sein gesamtes Investment gefährden.
Zitat von bsc1882
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Ich finde nicht, dass es Windhorsts Aufgabe ist, Preetz und Co über Klinsmanns Vorhaben zu informieren. Vermutlich ging er davon aus, dass Klinsmann das schon selber macht. Das sollte eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein Windhorst hat an dem ganzen Chaos kein Interesse. Ein Abstieg würde sein gesamtes Investment gefährden.
Ich frage mich was eher passieren wird - das Projekt platzen lassen, weil ihm das Chaos ängstigt oder wird er vielleicht sogar massiv in sportliche Belange eingreifen.
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