Konkurrenz
21.05.2013 - 11:20 Uhr
25.02.2026 - 11:49 Uhr
Na dann erklär mir doch mal, warum Hertha in der aktuellen Situation nicht dazu in der Lage sein sollte, etwas zu machen, was man vor ca. einem Jahr genau so gemacht hat?
Was du nicht diffenrenzierst ist der Unterschied zwischen deiner Meinung und einer grundsätzlichen Handlungsunfähigkeit. Nur weil du der Meinung bist, dass man Leitl am Montag hätte entlassen müssen, müssen die Verantwortlichen das noch lange nicht genau so sehen. Und daher folgt aus einer ausbleibenden Handlung eben auch keine Unfähigkeit, sondern eine Einschätzung der aktuellen Situation, die nicht deiner eigenen entspricht. Das ist ein riesen Unterschied.
Die Saison ist gelaufen, ob mit oder ohne Leitl. Wenn der absolute Wunschtrainer aktuell frei wäre, könnte man sicherlich auch direkt handeln, ansonsten sind die Optionen im Sommer deutlich größer, als Ende Februar. Zumal im Falle der Hertha eben auch möglicherweise eine Veränderung auf der Position des Sportdirektors ansteht. Jetzt erst einen neuen Trainer zu installieren und diesen dem (potenziell) neuen SD direkt vor die Nase zu setzen, wäre aus meiner Sicht der bedeutend größere Fehler. Saison ordentlich zu Ende bringen und dann im Sommer die besten Optionen wählen. Du siehst das anders und das ist auch okay - aber der Umkehrschluss ist eben nicht, dass man schlicht völlig unfähig wäre, sondern das man die Situation einfach anders einschätzt.
Daher ist und bleibt das Beispiel Kiel auch völlig unangebracht, da man in der identischen Situation eben ganz genau so gehandelt hat.
25.02.2026 - 11:54 Uhr
Zitat von Waldmeister49
Ich rede von der aktuellen Situation!
Die Saison ist im Grunde gelaufen, das primäre Saisonziel wird deutlich und vermutlich krachend verfehlt und trotzdem gibt es offenbar keinerlei Reaktion darauf. Business as usual. Alles nicht so schlimm. Das dritte Jahr in der 2. Liga sinnlos verschenkt. Kein Problem. Man sondiert, analysiert, schaut, guckt, analysiert nochmal, schaut weiter und ansonsten bleibt erstmal alles wie es ist.
Dass in Kiel (nur 1 Punkt vor dem Relegation und nur 2 Punkte vom Tabellenende entfernt) deutlich mehr Druck auf dem Kessel war und man deutlich zu spät reagiert hat, obwohl im Grunde klar war, dass es wohl auf einen Trainerwechsel hinausläuft, sollte klar sein.
Trotzdem schaue ich primär auf unseren Verein und sehe einfach, dass ich einen Tim Walter hier seit längerer Zeit sehr gern gesehen hätte und dieser bereits seit dem 27.11.2024 (also seit mehr als einem Jahr!!) verfügbar war. Ein Leitl hingegen stagniert in seinen Ergebnissen im Grunde seit Beginn der Saison. Der Saisonstart wurde komplett verpennt. Irgendwann kam ein kurzes 7-Spiele-Hoch, bis man dann gegen Magdeburg, Fürth und Bielefeld wieder komplett enttäuscht hat. Aus den letzten 9 Liga-Spielen hat man insgesamt 8 von 27 möglichen Punkten geholt. Wer es im Verein mit dem selbst ausgerufenen "Leistungsprinzip" und den lautstark formulierten Saisonzielen ernst meint, konnte also schon im Winter zum Schluss kommen, dass es in der aktuellen Konstellation schwierig werden könnte mit dem Erreichen der Ziele - und entsprechend einen Plan B erarbeiten. Hat man aber nicht! Weil man offenbar nicht ernsthaft damit gerechnet hat, dass wirklich schon nach dem 23. Spieltag das Saisonziel ad acta gelegt werden könnte. Und selbst jetzt, wo im Grunde feststeht, dass wir die 4. Zweitliga-Saison in Folge bestreiten werden, herrscht im Verein Totenstille. Reaktion auf das krachend verfehlte Saisonziel? Fehlanzeige!
Business as usual eben...
Zitat von wacken
Okay, also zusammengefasst:
Kiel entlässt den Trainer nach 23 Spielen mit 24 Punkten (1,04 Pkt/Spiel) und stellt am selben Tag den Nachfolger ein. Beides wohlgemerkt Dienstags, nachdem das Spiel zuvor Samstags war.
Hertha entlässt Fiél nach 22 Spielen mit 25 Punkten (1,14 Pkt/Spiel) und stellt Leitl einen(!) Tag später vor. Entlassung Fiél Sonntag, Einstellung Leitl Montag, Spiel Samstags.
Ganz faktisch betrachtet ging der Wechsel von Fiél zu Leitl also sogar schneller über die Bühne. Aber klar, sowas ist bei der Hertha natürlich vollkommen unmöglich. Plan B hatte man auch nicht in der Tasche, sondern nachdem man Fiél Sonntags freigestellt hat, hat man erstmal geschaut, wer frei ist und hat dann innerhalb weniger Stunden einen Vertragsabschluss hinbekommen. Genau so muss es gewesen sein. Kann man echt nur neidisch nach Kiel schauen... 🫠👍️
Zitat von Waldmeister49
Mir ging es weniger um den Zeitpunkt, als vielmehr um die Zeitspanne, in der Kiel da reagiert hat.
Vormittags den alten Trainer freigestellt und nachmittags bereits die aus meiner Sicht vermutlich beste, sofort verfügbare Lösung als neuen Trainer präsentiert. So schnell und einfach kann Fussball sein.
Bei uns wäre so etwas nicht möglich, denn es würde ja bedeuten, dass man einen "Plan B" in der Schublade hat.
Mir ging es weniger um den Zeitpunkt, als vielmehr um die Zeitspanne, in der Kiel da reagiert hat.
Vormittags den alten Trainer freigestellt und nachmittags bereits die aus meiner Sicht vermutlich beste, sofort verfügbare Lösung als neuen Trainer präsentiert. So schnell und einfach kann Fussball sein.
Bei uns wäre so etwas nicht möglich, denn es würde ja bedeuten, dass man einen "Plan B" in der Schublade hat.
Okay, also zusammengefasst:
Kiel entlässt den Trainer nach 23 Spielen mit 24 Punkten (1,04 Pkt/Spiel) und stellt am selben Tag den Nachfolger ein. Beides wohlgemerkt Dienstags, nachdem das Spiel zuvor Samstags war.
Hertha entlässt Fiél nach 22 Spielen mit 25 Punkten (1,14 Pkt/Spiel) und stellt Leitl einen(!) Tag später vor. Entlassung Fiél Sonntag, Einstellung Leitl Montag, Spiel Samstags.
Ganz faktisch betrachtet ging der Wechsel von Fiél zu Leitl also sogar schneller über die Bühne. Aber klar, sowas ist bei der Hertha natürlich vollkommen unmöglich. Plan B hatte man auch nicht in der Tasche, sondern nachdem man Fiél Sonntags freigestellt hat, hat man erstmal geschaut, wer frei ist und hat dann innerhalb weniger Stunden einen Vertragsabschluss hinbekommen. Genau so muss es gewesen sein. Kann man echt nur neidisch nach Kiel schauen... 🫠👍️
Ich rede von der aktuellen Situation!
Die Saison ist im Grunde gelaufen, das primäre Saisonziel wird deutlich und vermutlich krachend verfehlt und trotzdem gibt es offenbar keinerlei Reaktion darauf. Business as usual. Alles nicht so schlimm. Das dritte Jahr in der 2. Liga sinnlos verschenkt. Kein Problem. Man sondiert, analysiert, schaut, guckt, analysiert nochmal, schaut weiter und ansonsten bleibt erstmal alles wie es ist.
Dass in Kiel (nur 1 Punkt vor dem Relegation und nur 2 Punkte vom Tabellenende entfernt) deutlich mehr Druck auf dem Kessel war und man deutlich zu spät reagiert hat, obwohl im Grunde klar war, dass es wohl auf einen Trainerwechsel hinausläuft, sollte klar sein.
Trotzdem schaue ich primär auf unseren Verein und sehe einfach, dass ich einen Tim Walter hier seit längerer Zeit sehr gern gesehen hätte und dieser bereits seit dem 27.11.2024 (also seit mehr als einem Jahr!!) verfügbar war. Ein Leitl hingegen stagniert in seinen Ergebnissen im Grunde seit Beginn der Saison. Der Saisonstart wurde komplett verpennt. Irgendwann kam ein kurzes 7-Spiele-Hoch, bis man dann gegen Magdeburg, Fürth und Bielefeld wieder komplett enttäuscht hat. Aus den letzten 9 Liga-Spielen hat man insgesamt 8 von 27 möglichen Punkten geholt. Wer es im Verein mit dem selbst ausgerufenen "Leistungsprinzip" und den lautstark formulierten Saisonzielen ernst meint, konnte also schon im Winter zum Schluss kommen, dass es in der aktuellen Konstellation schwierig werden könnte mit dem Erreichen der Ziele - und entsprechend einen Plan B erarbeiten. Hat man aber nicht! Weil man offenbar nicht ernsthaft damit gerechnet hat, dass wirklich schon nach dem 23. Spieltag das Saisonziel ad acta gelegt werden könnte. Und selbst jetzt, wo im Grunde feststeht, dass wir die 4. Zweitliga-Saison in Folge bestreiten werden, herrscht im Verein Totenstille. Reaktion auf das krachend verfehlte Saisonziel? Fehlanzeige!
Business as usual eben...
Die Frage ist doch, was passiert intern gerade?
Vielleicht hält man nach Außen einfach mal Dicht und nichts gelangt irgendwie an die Presse.
Das wäre ja mal ein guter Fortschritt, dass man keinen Maulwurf mehr hat.
Vielleicht lässt man das alles auch erstmal sacken, analysiert das Ganze und reagiert dann darauf. Entscheidungen ins Blaue zu treffen ist auch nicht gerade professionell.
Weiterhin ist doch die Frage, ob ein Schnellschuss jetzt irgendwem helfen kann?
Holst du ein Trainer für die restlichen Spiele und der versagt, weil die Spieler die Saison bereits abschenken, dann ist dieser Trainer bereits im Sommer verbrannt.
Wichtig wäre jetzt für mich die Weichen auf den entscheidenden Positionen im Verein zu reagieren, damit man anfangen kann jetzt schon für die neue Saison zu planen. Ich denke da ist das Thema Trainer erstmal zweitrangig. Es müssen klare Kaderplanungen erfolgen, damit man nicht wieder in eine Saison startet und der Kader unrund ist oder aber man verpennt den Zeitpunkt und muss für einige Positionen einen Schnellschuss machen, der wiederum mehr kosten könnte, was man vermeiden kann, wenn man jetzt bereits die entsprechenden Spieler mit den entsprechenden Profilen sucht.
25.02.2026 - 12:46 Uhr
Zitat von wacken
Na dann erklär mir doch mal, warum Hertha in der aktuellen Situation nicht dazu in der Lage sein sollte, etwas zu machen, was man vor ca. einem Jahr genau so gemacht hat?
Was du nicht diffenrenzierst ist der Unterschied zwischen deiner Meinung und einer grundsätzlichen Handlungsunfähigkeit. Nur weil du der Meinung bist, dass man Leitl am Montag hätte entlassen müssen, müssen die Verantwortlichen das noch lange nicht genau so sehen. Und daher folgt aus einer ausbleibenden Handlung eben auch keine Unfähigkeit, sondern eine Einschätzung der aktuellen Situation, die nicht deiner eigenen entspricht. Das ist ein riesen Unterschied.
Die Saison ist gelaufen, ob mit oder ohne Leitl. Wenn der absolute Wunschtrainer aktuell frei wäre, könnte man sicherlich auch direkt handeln, ansonsten sind die Optionen im Sommer deutlich größer, als Ende Februar. Zumal im Falle der Hertha eben auch möglicherweise eine Veränderung auf der Position des Sportdirektors ansteht. Jetzt erst einen neuen Trainer zu installieren und diesen dem (potenziell) neuen SD direkt vor die Nase zu setzen, wäre aus meiner Sicht der bedeutend größere Fehler. Saison ordentlich zu Ende bringen und dann im Sommer die besten Optionen wählen. Du siehst das anders und das ist auch okay - aber der Umkehrschluss ist eben nicht, dass man schlicht völlig unfähig wäre, sondern das man die Situation einfach anders einschätzt.
Daher ist und bleibt das Beispiel Kiel auch völlig unangebracht, da man in der identischen Situation eben ganz genau so gehandelt hat.
Na dann erklär mir doch mal, warum Hertha in der aktuellen Situation nicht dazu in der Lage sein sollte, etwas zu machen, was man vor ca. einem Jahr genau so gemacht hat?
Was du nicht diffenrenzierst ist der Unterschied zwischen deiner Meinung und einer grundsätzlichen Handlungsunfähigkeit. Nur weil du der Meinung bist, dass man Leitl am Montag hätte entlassen müssen, müssen die Verantwortlichen das noch lange nicht genau so sehen. Und daher folgt aus einer ausbleibenden Handlung eben auch keine Unfähigkeit, sondern eine Einschätzung der aktuellen Situation, die nicht deiner eigenen entspricht. Das ist ein riesen Unterschied.
Die Saison ist gelaufen, ob mit oder ohne Leitl. Wenn der absolute Wunschtrainer aktuell frei wäre, könnte man sicherlich auch direkt handeln, ansonsten sind die Optionen im Sommer deutlich größer, als Ende Februar. Zumal im Falle der Hertha eben auch möglicherweise eine Veränderung auf der Position des Sportdirektors ansteht. Jetzt erst einen neuen Trainer zu installieren und diesen dem (potenziell) neuen SD direkt vor die Nase zu setzen, wäre aus meiner Sicht der bedeutend größere Fehler. Saison ordentlich zu Ende bringen und dann im Sommer die besten Optionen wählen. Du siehst das anders und das ist auch okay - aber der Umkehrschluss ist eben nicht, dass man schlicht völlig unfähig wäre, sondern das man die Situation einfach anders einschätzt.
Daher ist und bleibt das Beispiel Kiel auch völlig unangebracht, da man in der identischen Situation eben ganz genau so gehandelt hat.
Warum hängst DU dich denn so an dem Kiel-Beispiel auf?
Mir geht es darum, dass einfach gar nichts passiert!
Dass man nicht von jetzt auf gleich den Trainer wechselt, mag ja irgendwo noch nachvollziehbar sein. Insofern mag es sowohl für eine sofortige Beurlaubung, als auch für ein Festhalten an Leitl Gründe geben. Ok, sehe ich ein.
Aber wenigstens BW hätte man jetzt, wo völlig klar ist, dass das große, glasklar und vor allem lautstark artikulierte Saisonziel "Aufstieg" bereits zum 3. Mal in Folge deutlich verfehlt wird und BW es zum wiederholten Male nicht geschafft hat, einen Kader zusammenzustellen, der uns wenigstens mal an einem Spieltag besser als Platz 5 oder 6 dastehen lässt, sofort entlassen müssen! Einfach UM eben so schnell wie möglich Klarheit und damit eben auch Planungssicherheit auf dieser Position zu haben.
DAS wäre ein Zeichen gewesen, dass ich mir gewünscht hätte! Einfach ein Signal an die eigene Mannschaft, den Trainer, die Fans und auch die Medien: "Seht her, das ausgerufene Leistungsprinzip ist eben NICHT nur eine leere Worthülse, sondern wir handeln jetzt auch entsprechend! Wer (wiederholt) keine Leistung abliefert und Zielsetzungen (wiederholt) nicht erfüllt, fliegt raus!"
Worauf wartet man denn noch? Wozu braucht man einen BW denn noch unbedingt?
Soll ER den Markt nach einem neuen Trainer sondieren???
Die Vorbereitung von Transfers für die neue Saison oder die Verlängerung von auslaufenden Verträgen werden ja nun hoffentlich nicht mehr sein!
Nein, die Arbeit von BW kann doch nur einmal mehr als "mangelhaft" (Note 5) beurteilt werden!
Dementsprechend hätte ich (und das mag jeder anders bewerten) zumindest erwartet, dass man wenigstens auf dieser Position jetzt zügig reagiert, sich von BW trennt und Görlich die Suche nach einem neuen, wirklich geeigneten Sportdirektor jetzt zur Chefsache macht.
Einfach um, dann möglichst zügig auch einen entsprechenden Nachfolger präsentieren zu können und diesen dann eben mit "frischem, unverbrauchten und vor allem unvoreingenommenem Blick" die aktuelle Saison zu analysieren und die Planung der neuen Saison vorantreiben zu können. Dann hätte man noch immer sehen können, ob oder ob es nicht mit Leitl weitergeht, ob evtl. schon jetzt ein geeigneter Trainerkandidat verfügbar ist oder ob man doch lieber noch bis zum Sommer wartet, weil man sich erhofft, dass dann möglicherweise die Auswahl größer ist.
Was ist stattdessen passiert?
GAR NICHTS!
Leitl war auf der PK nach dem Spiel ein wenig angefressen, der eine oder andere Spieler hat ein wenig vor der Kamera abgekotzt, aber mehr war dann eben auch nicht.
Und das ist mir einfach zu wenig.
Wie gesagt: Mir geht es nicht darum, ob man Leitl nun bereits am Montag zwangsläufig hätte entlassen müssen, man ihm noch den Rest der Saison "schenkt" oder mit ihm vielleicht sogar in die neue Saison startet. Für alles mag es gute und nachvollziehbare Gründe geben.
Mir geht es darum, dass man in unserem Verein offenbar wieder keine unangenehmen Entscheidungen treffen will, sie lieber bis zum Sankt Nimmerleinstag verschiebt und damit erneut Zeit verschenkt, weil man auf irgendwas hofft, was dann erfahrungsgemäß ohnehin nicht eintritt.
Wenn es aber tatsächlich zutrifft, was man heute in den Medien liest, nämlich, dass Hertha den Trainermarkt sondiert, dann verstehe ich nicht, warum man nicht erstmal die wesentlich wichtigere Personalie des Sportdirektors in Angriff nimmt.
DAS meine ich mit dem fehlenden "Plan B" und der Unfähigkeit bzw. dem Unwillen offensichtliche Probleme zügig und konsequent angehen zu wollen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Waldmeister49 am 25.02.2026 um 12:59 Uhr bearbeitet
25.02.2026 - 13:08 Uhr
Ernst gemeinte Frage:
Hat es das schon gegeben das ein Sportdirektor gefeuert wurde und der Trainer im Amt blieb?
Meistens werden doch dann immer beide entlassen, meist unmittelbar nacheinander.
Das war bei Preetz und Labbadia der Fall, in Augsburg bei Jurendic und Thorup, Seoane wurde bei Gladbach entlassen, Virkus kurz danach ebenfalls gegangen.
Es gibt bestimmt noch etliche weitere Fälle.
Hat es das schon gegeben das ein Sportdirektor gefeuert wurde und der Trainer im Amt blieb?
Meistens werden doch dann immer beide entlassen, meist unmittelbar nacheinander.
Das war bei Preetz und Labbadia der Fall, in Augsburg bei Jurendic und Thorup, Seoane wurde bei Gladbach entlassen, Virkus kurz danach ebenfalls gegangen.
Es gibt bestimmt noch etliche weitere Fälle.
25.02.2026 - 13:11 Uhr
Naja, ich würde mal behaupten, weil es in dem Beitrag von dir, auf den ich mich ursprünglich bezogen habe, genau darum ging und die Aussage nachweislich falsch war. Alles weitere hat mit dem Thema dieses Threads dann auch gar nichts mehr zu tun - alleine deshalb macht es schon Sinn, dass ich mich primär mit dem von dir gewählten Kiel-Beispiel befasst habe. 😉
25.02.2026 - 14:47 Uhr
Zitat von CAPTAINstonie
Ernst gemeinte Frage:
Hat es das schon gegeben das ein Sportdirektor gefeuert wurde und der Trainer im Amt blieb?
Meistens werden doch dann immer beide entlassen, meist unmittelbar nacheinander.
Das war bei Preetz und Labbadia der Fall, in Augsburg bei Jurendic und Thorup, Seoane wurde bei Gladbach entlassen, Virkus kurz danach ebenfalls gegangen.
Es gibt bestimmt noch etliche weitere Fälle.
Ernst gemeinte Frage:
Hat es das schon gegeben das ein Sportdirektor gefeuert wurde und der Trainer im Amt blieb?
Meistens werden doch dann immer beide entlassen, meist unmittelbar nacheinander.
Das war bei Preetz und Labbadia der Fall, in Augsburg bei Jurendic und Thorup, Seoane wurde bei Gladbach entlassen, Virkus kurz danach ebenfalls gegangen.
Es gibt bestimmt noch etliche weitere Fälle.
Nürnberg hat das im Jahr 2024 so gemacht. Nach dem 32. Spieltag hat man Dieter Hecking entlassen und dann später im Mai, nach dem Ende der Saison, Joti Chatzialexiou als Sportvorstand berufen (ich werte das jetzt mal gleich, auch wenn Nürnberg mit Rebbe noch einen Sportdirektor hatte). Fiel durfte die Saison noch beenden, vielleicht wäre er dann in der Folge entlassen worden, aber da kam ja ein geniales Duo aus Berlin in die Quere und hat 500.000 Euro in den Pott geworfen.
25.02.2026 - 14:53 Uhr
Zitat von CAPTAINstonie
Ernst gemeinte Frage:
Hat es das schon gegeben das ein Sportdirektor gefeuert wurde und der Trainer im Amt blieb?
Meistens werden doch dann immer beide entlassen, meist unmittelbar nacheinander.
Das war bei Preetz und Labbadia der Fall, in Augsburg bei Jurendic und Thorup, Seoane wurde bei Gladbach entlassen, Virkus kurz danach ebenfalls gegangen.
Es gibt bestimmt noch etliche weitere Fälle.
Ernst gemeinte Frage:
Hat es das schon gegeben das ein Sportdirektor gefeuert wurde und der Trainer im Amt blieb?
Meistens werden doch dann immer beide entlassen, meist unmittelbar nacheinander.
Das war bei Preetz und Labbadia der Fall, in Augsburg bei Jurendic und Thorup, Seoane wurde bei Gladbach entlassen, Virkus kurz danach ebenfalls gegangen.
Es gibt bestimmt noch etliche weitere Fälle.
Hoeneß und Favre fällt mir da auch noch spontan ein. Ist also quasi eine Hertha Spezialität. 😋
25.02.2026 - 15:00 Uhr
Zitat von Alpenbombe
Hoeneß und Favre fällt mir da auch noch spontan ein. Ist also quasi eine Hertha Spezialität. 😋
Zitat von CAPTAINstonie
Ernst gemeinte Frage:
Hat es das schon gegeben das ein Sportdirektor gefeuert wurde und der Trainer im Amt blieb?
Meistens werden doch dann immer beide entlassen, meist unmittelbar nacheinander.
Das war bei Preetz und Labbadia der Fall, in Augsburg bei Jurendic und Thorup, Seoane wurde bei Gladbach entlassen, Virkus kurz danach ebenfalls gegangen.
Es gibt bestimmt noch etliche weitere Fälle.
Ernst gemeinte Frage:
Hat es das schon gegeben das ein Sportdirektor gefeuert wurde und der Trainer im Amt blieb?
Meistens werden doch dann immer beide entlassen, meist unmittelbar nacheinander.
Das war bei Preetz und Labbadia der Fall, in Augsburg bei Jurendic und Thorup, Seoane wurde bei Gladbach entlassen, Virkus kurz danach ebenfalls gegangen.
Es gibt bestimmt noch etliche weitere Fälle.
Hoeneß und Favre fällt mir da auch noch spontan ein. Ist also quasi eine Hertha Spezialität. 😋
Hoeneß war aber nicht Sportdirektor sondern Vorsitzender der Geschäftsführung. Also quasi das was Görlich heute ist.
25.02.2026 - 16:12 Uhr
Zitat von male1984
Hoeneß war aber nicht Sportdirektor sondern Vorsitzender der Geschäftsführung. Also quasi das was Görlich heute ist.
Zitat von Alpenbombe
Hoeneß und Favre fällt mir da auch noch spontan ein. Ist also quasi eine Hertha Spezialität. 😋
Zitat von CAPTAINstonie
Ernst gemeinte Frage:
Hat es das schon gegeben das ein Sportdirektor gefeuert wurde und der Trainer im Amt blieb?
Meistens werden doch dann immer beide entlassen, meist unmittelbar nacheinander.
Das war bei Preetz und Labbadia der Fall, in Augsburg bei Jurendic und Thorup, Seoane wurde bei Gladbach entlassen, Virkus kurz danach ebenfalls gegangen.
Es gibt bestimmt noch etliche weitere Fälle.
Ernst gemeinte Frage:
Hat es das schon gegeben das ein Sportdirektor gefeuert wurde und der Trainer im Amt blieb?
Meistens werden doch dann immer beide entlassen, meist unmittelbar nacheinander.
Das war bei Preetz und Labbadia der Fall, in Augsburg bei Jurendic und Thorup, Seoane wurde bei Gladbach entlassen, Virkus kurz danach ebenfalls gegangen.
Es gibt bestimmt noch etliche weitere Fälle.
Hoeneß und Favre fällt mir da auch noch spontan ein. Ist also quasi eine Hertha Spezialität. 😋
Hoeneß war aber nicht Sportdirektor sondern Vorsitzender der Geschäftsführung. Also quasi das was Görlich heute ist.
Stimmt. Aber zu der Zeit gab es den Sportdirektor-Posten nicht. Preetz hat ihn als sein Assistent rausgedrängt und auch direkt den Geschäftsführerposten übernommen. Ist also nur eine Frage der Bezeichnung im zeitlichen Kontext. Die Funktionen sind nicht soweit voneinander weg.
06.03.2026 - 20:17 Uhr
Also völlig egal wie du die drei Punkte holst, aber heute hat GE schon echt viel Lack. Auch die Wochen davor war das alles nicht mehr so abgeklärt. Mal schauen ob die das bis Ende so durchziehen. Mit der Mannschaft wird es in Liga eins definitiv schwer, da wird es auch für Opa Dzeko enge.
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