| Geburtsdatum | 09.04.1972 |
|---|---|
| Alter | 54 |
| Nat. |
Dänemark |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Kasper Hjulmand [Ex-Trainer]
15.05.2014 - 15:57 Uhr
15.02.2015 - 15:24 Uhr
Pospech darf man hier auch nicht vergessen.
ansonsten guter Beitrag.
15.02.2015 - 16:15 Uhr
Zitat von speakerattack
Dazu ein Trainer aus einem anderen Land, der die Sprache noch nicht zu 100% beherrscht, der Team, Verein und Liga erst noch kennenlernen muss und der eine neue Philosophie des Fussballs nach Mainz bringen möchte.
Das hat auch bei den Bayern unter Pep Zeit gebraucht, oder bei BMG unter Favre, wo der Kader auch nicht viel besser war bei Amtsantritt als bei uns, oder auch bei Augsburg unter Weinzierl.
Dazu ein Trainer aus einem anderen Land, der die Sprache noch nicht zu 100% beherrscht, der Team, Verein und Liga erst noch kennenlernen muss und der eine neue Philosophie des Fussballs nach Mainz bringen möchte.
Das hat auch bei den Bayern unter Pep Zeit gebraucht, oder bei BMG unter Favre, wo der Kader auch nicht viel besser war bei Amtsantritt als bei uns, oder auch bei Augsburg unter Weinzierl.
Ich wiederhole mich zwar, aber das ist doch genau der springende Punkt. Für Kasper ist wirklich alles neu und das braucht einen Eingewöhnungsprozess, der ganz offensischtlich auch noch längts nicht abgeschlossen ist.
Da wäre natürlich seine einzige vertraute konstante seine Idee von Fußball.
Aber wenn doch aber alles neu für mich ist, dann wäre mir doch sehr daran gelegen, mich sehr schnell einzuleben, das dringend benötigte Vertrauen meiner Mannschaft zu gewinnen.
Das geht am besten über Eregbnisse. Das wäre auch für mich gut, dann damit bekomme ich ja auch selbst Sicherheit in meine Arbeit und auch das nötige Selbstvertrauen. Wenn der Integrationsprozess denn aml abgeschlossen ist, dann kann ich auch verstärkt anfangen meine Philosophie von Fußball in die Mannschaft zu integrieren.
Aber wie schon erwähnt, selbst die Bayern haben sich anfangs sehr schwar damit getan, nur mit dem Unterschied, dass jeden Spieltag bei den Bayren 18 Coface Arenen im Kader stehen. Diese Art von Fußball klappt eben in der Bundesliga mit einem Kader, wie wir ihn uns leisten können eben nicht.
15.02.2015 - 16:29 Uhr
Zitat von Wutmensch
Diese Art von Fußball klappt eben in der Bundesliga mit einem Kader, wie wir ihn uns leisten können eben nicht.
Diese Art von Fußball klappt eben in der Bundesliga mit einem Kader, wie wir ihn uns leisten können eben nicht.
Die These halte ich für zu steil. Die durchschnittliche Bundesligamannschaft scheint zwar den Ballbesitz zu fürchten wie der Teufel das Weihwasser und in einer Konter- und Umschaltliga mögen zwar ein paar gewisse Hürden für eine ballbesitzorientierte Mannschaft liegen, aber mir kann keiner erzählen, dass ein Team wie Swansea in der Premier League oder ein Team wie Rayo Vallecano in der mit Abstand stärksten Liga der Welt mit ambitionierten Spielansatz, viel Ballbesitz und Minibudget regelmäßig vergleichsweise Topergebnisse einfahren, während ähnliches hier mit besseren Kader nicht möglich sein soll. Die Idee ähnliches hier in Mainz zu implantieren scheint zwar gerade mit Hjulmand zu scheitern, aber Gegenbeispiele wie man mit einer vernünftigen Mischung erfolgreich sein kann, zeigt ja im Moment Augsburg unter Weinzierl, Freiburg vor ein paar Saisons unter Streich oder wir 10/ 11 unter Tuchel. Ist ja auch nicht so, dass Hjulmand reinen Ballbesitzfußball spielen lassen würde und wir gar nicht mehr über's Umschaltspiel kommen würden (wobei der Ansatz womöglich erfolgsversprechender wäre als da derzeitige Mischmasch), sondern dass wir vor allen Dinge derzeit defensiv ziemlich wackeln. Das mag zwar ein Stück weit auch mit dem Ballbesitzansatz einhergehen, aber zwischen mangelnde Pressingintensität und fehlende letzte Bissigkeit gegen den Ball sowie viel Ballbesitz fehlt mir die Fantasie eine Kausalität zu erkennen!
15.02.2015 - 16:37 Uhr
Zitat von Wutmensch
Ich wiederhole mich zwar, aber das ist doch genau der springende Punkt. Für Kasper ist wirklich alles neu und das braucht einen Eingewöhnungsprozess, der ganz offensischtlich auch noch längts nicht abgeschlossen ist.
Da wäre natürlich seine einzige vertraute konstante seine Idee von Fußball.
Aber wenn doch aber alles neu für mich ist, dann wäre mir doch sehr daran gelegen, mich sehr schnell einzuleben, das dringend benötigte Vertrauen meiner Mannschaft zu gewinnen.
Das geht am besten über Eregbnisse. Das wäre auch für mich gut, dann damit bekomme ich ja auch selbst Sicherheit in meine Arbeit und auch das nötige Selbstvertrauen. Wenn der Integrationsprozess denn aml abgeschlossen ist, dann kann ich auch verstärkt anfangen meine Philosophie von Fußball in die Mannschaft zu integrieren.
Aber wie schon erwähnt, selbst die Bayern haben sich anfangs sehr schwar damit getan, nur mit dem Unterschied, dass jeden Spieltag bei den Bayren 18 Coface Arenen im Kader stehen. Diese Art von Fußball klappt eben in der Bundesliga mit einem Kader, wie wir ihn uns leisten können eben nicht.
Zitat von speakerattack
Dazu ein Trainer aus einem anderen Land, der die Sprache noch nicht zu 100% beherrscht, der Team, Verein und Liga erst noch kennenlernen muss und der eine neue Philosophie des Fussballs nach Mainz bringen möchte.
Das hat auch bei den Bayern unter Pep Zeit gebraucht, oder bei BMG unter Favre, wo der Kader auch nicht viel besser war bei Amtsantritt als bei uns, oder auch bei Augsburg unter Weinzierl.
Dazu ein Trainer aus einem anderen Land, der die Sprache noch nicht zu 100% beherrscht, der Team, Verein und Liga erst noch kennenlernen muss und der eine neue Philosophie des Fussballs nach Mainz bringen möchte.
Das hat auch bei den Bayern unter Pep Zeit gebraucht, oder bei BMG unter Favre, wo der Kader auch nicht viel besser war bei Amtsantritt als bei uns, oder auch bei Augsburg unter Weinzierl.
Ich wiederhole mich zwar, aber das ist doch genau der springende Punkt. Für Kasper ist wirklich alles neu und das braucht einen Eingewöhnungsprozess, der ganz offensischtlich auch noch längts nicht abgeschlossen ist.
Da wäre natürlich seine einzige vertraute konstante seine Idee von Fußball.
Aber wenn doch aber alles neu für mich ist, dann wäre mir doch sehr daran gelegen, mich sehr schnell einzuleben, das dringend benötigte Vertrauen meiner Mannschaft zu gewinnen.
Das geht am besten über Eregbnisse. Das wäre auch für mich gut, dann damit bekomme ich ja auch selbst Sicherheit in meine Arbeit und auch das nötige Selbstvertrauen. Wenn der Integrationsprozess denn aml abgeschlossen ist, dann kann ich auch verstärkt anfangen meine Philosophie von Fußball in die Mannschaft zu integrieren.
Aber wie schon erwähnt, selbst die Bayern haben sich anfangs sehr schwar damit getan, nur mit dem Unterschied, dass jeden Spieltag bei den Bayren 18 Coface Arenen im Kader stehen. Diese Art von Fußball klappt eben in der Bundesliga mit einem Kader, wie wir ihn uns leisten können eben nicht.
Aber das ist doch so nicht richtig. Man kann doch nicht sagen das nur weil wir nicht der FCB sind, nicht auf Ballbesitz spielen dürfen?! Oder nur der BVB darf Pressing und Umschaltfussball zelebrieren?! Dann dürfte auch keine Bezirkliga-Mannschaft mit Viererkette spielen?
Es war vom ersten Tag der Verhandlungen klar, welches System Hjulmand bevorzugt. Vielleicht ist er auch ein Trainer, der dieses System nicht beherrscht und deswegen nicht anwendet?!
Nochmals, sollte das schiefgehen mit Hjulmand, ist das Heidels Verantwortung. Er war von dieser Idee in Mainz Fussball spielen zu lassen zu 100% überzeugt und hat deswegen Hjulmand ausgesucht.
Hätte man ein anderes System bevorzugt, hätte man nunmal einen anderen Trainer holen müssen.
KH´s System wird auch in Mainz funktionieren, wenn er nunmal die Zeit bekommt und in dieser schwierigen Phase die nötigen Punkte für den Klassenerhalt einsammeln kann.
15.02.2015 - 16:58 Uhr
Er wird diese Zeit nicht bekommen. Durch den Sieg der Freiburger ist das noch enger, wir brauchen Punkte und nicht Zeit f Entwicklung welche mit Mini Schritten voran geht. Ich Mag seine Art aber es ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt für ihn.
15.02.2015 - 17:51 Uhr
Zitat von Brausewind
Zitat von Wutmensch
Diese Art von Fußball klappt eben in der Bundesliga mit einem Kader, wie wir ihn uns leisten können eben nicht.
.......... sondern dass wir vor allen Dinge derzeit defensiv ziemlich wackelnDiese Art von Fußball klappt eben in der Bundesliga mit einem Kader, wie wir ihn uns leisten können eben nicht.
Ist nicht richtig.
Offensiv ist das mindestens genauso schwach wie auch defensiv.
Es passt gar nichts in den Spielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von M05er am 15.02.2015 um 17:51 Uhr bearbeitet
15.02.2015 - 18:18 Uhr
Zitat von Ruedman
Das Andere sind die oft sehr fragwürdigen Personalentscheidungen. Ich nehm keinen de Blasis raus, nachdem er einige sehr sehr gute Spiele hintereinander gemacht hat, und richtig geackert hat für die Truppe. Ich bring sofort wieder einen Park, einen Spieler von der Qualität, darf trotz allen Müdigkeitsgründen zwecks Asien-Cup, nicht 90 Minuten auf der Bank sitzen bleiben. Verschenkte Ressourcen sind das.
Also Park hätte höchstens für Soto gespielt und der hat nun wirklich ein Bombenspiel gegen den BvB geliefert. Hier ist deine Kritik also unberechtigt. Gleiches gilt für de blasis, wenn Jonas Hofmann fit ist muss er spielen auch wenn sich Pablo die spiele vorher zerrissen hat. Das Andere sind die oft sehr fragwürdigen Personalentscheidungen. Ich nehm keinen de Blasis raus, nachdem er einige sehr sehr gute Spiele hintereinander gemacht hat, und richtig geackert hat für die Truppe. Ich bring sofort wieder einen Park, einen Spieler von der Qualität, darf trotz allen Müdigkeitsgründen zwecks Asien-Cup, nicht 90 Minuten auf der Bank sitzen bleiben. Verschenkte Ressourcen sind das.
15.02.2015 - 18:28 Uhr
[quote=BrausewindDie Idee ähnliches hier in Mainz zu implantieren scheint zwar gerade mit Hjulmand zu scheitern, aber Gegenbeispiele wie man mit einer vernünftigen Mischung erfolgreich sein kann, zeigt ja im Moment Augsburg unter Weinzierl, Freiburg vor ein paar Saisons unter Streich oder wir 10/ 11 unter Tuchel.
Ich habe ja auch in keinem einzigen Post per se ausgeschlossen, dass Hjulmands Idee bei uns irgendwann vielleicht mal funktionieren könnte.
Weinzierl wie auch Streich sind bei ihren derzeitigen Vereinen schon ein ganzes Weilchen im Amt, haben das Vertrauen von mannschaft, Fans und Verein. Wobei auch Weinzierl anfangs mit den Eregbnissen zu kämpfen hatte wenn ich mich recht erinnere.
Wenn ich als Trainer will, dass mir meine Mannschaft quasi blind vertraut und folgt muss ich eben erst mal etwas dafür tun, dass man an diesen Punkt kommt und das geht in einem Ergebnissport eben nur über Erfolgserlebnisse. Hier ist auch immer wieder das wort Übergangssaison gefallen. Denke das sollte keine Einbahnstraße sein..also nicht nur für Verein, Mannschaft und Fans gelten, sondern auch ganz besonders für den neuen Trainer, der sich dann eben auch an Verein und Spielermaterial anpassen muss mit seiner Fußballphilosophie.
Ich habe ja auch in keinem einzigen Post per se ausgeschlossen, dass Hjulmands Idee bei uns irgendwann vielleicht mal funktionieren könnte.
Weinzierl wie auch Streich sind bei ihren derzeitigen Vereinen schon ein ganzes Weilchen im Amt, haben das Vertrauen von mannschaft, Fans und Verein. Wobei auch Weinzierl anfangs mit den Eregbnissen zu kämpfen hatte wenn ich mich recht erinnere.
Wenn ich als Trainer will, dass mir meine Mannschaft quasi blind vertraut und folgt muss ich eben erst mal etwas dafür tun, dass man an diesen Punkt kommt und das geht in einem Ergebnissport eben nur über Erfolgserlebnisse. Hier ist auch immer wieder das wort Übergangssaison gefallen. Denke das sollte keine Einbahnstraße sein..also nicht nur für Verein, Mannschaft und Fans gelten, sondern auch ganz besonders für den neuen Trainer, der sich dann eben auch an Verein und Spielermaterial anpassen muss mit seiner Fußballphilosophie.
15.02.2015 - 19:30 Uhr
Man ,muss allerdings auch noch erwähnen, dass uns das Matchglück fehlt. Zweifelhafte Entscheidungen werden eher gegen uns getroffen, als für uns. Liegt zwar nicht nur daran, ist aber auch ein Faktor. In den letzten beiden Spielen kam es ja knüppel dick, aus meiner Sicht.
15.02.2015 - 19:38 Uhr
Zitat von Atila
Man ,muss allerdings auch noch erwähnen, dass uns das Matchglück fehlt. Zweifelhafte Entscheidungen werden eher gegen uns getroffen, als für uns. Liegt zwar nicht nur daran, ist aber auch ein Faktor. In den letzten beiden Spielen kam es ja knüppel dick, aus meiner Sicht.
Man ,muss allerdings auch noch erwähnen, dass uns das Matchglück fehlt. Zweifelhafte Entscheidungen werden eher gegen uns getroffen, als für uns. Liegt zwar nicht nur daran, ist aber auch ein Faktor. In den letzten beiden Spielen kam es ja knüppel dick, aus meiner Sicht.
"Erst hast du kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu"....irgendwas ist da ja schon dran.
Wobei die Mannschaft mit dem Ergebnis gegen Paderborn ja eigentlich den Grundstein gelegt haben sollte um sich endlich mal wieder das Selbstvertrauen zurückzuholen...hat leider nicht bis zum nächsten Spiel gehelten.
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Dänemark 
