| Geburtsdatum | 09.04.1972 |
|---|---|
| Alter | 54 |
| Nat. |
Dänemark |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Kasper Hjulmand [Ex-Trainer]
15.05.2014 - 15:57 Uhr
16.02.2015 - 15:42 Uhr
Tjoa, Hjulmand wurde vor allen Dingen deshalb geholt, weil Heidel dereinst meinte vor allen Dingen die klassische 05-Genetik gegen den Ball garniert mit einem ordentlichen Ballbesitzspiel erkannt zu haben. Schon gegen Tripolis war dann abzusehen, dass in der Vorbereitung vor allen Dingen das Gegenpressing recht stiefmütterlich behandelt wurde und wir auch insgesamt gegen den Ball schablonenhafter als noch unter Tuchel gearbeitet haben. Im Grunde kann man sich an kaum ein Spiel erinnern, in der wir eine ähnliche Leidenschaft und Intensität wie in der Saison davor an den Tag gelegt haben, auch wenn sehen konnte, dass Hjulmand durchaus zuletzt den Fokus etwas stärker auf Pressing respektive Gegenpressing gelegt hatte. Sollte sich die Entlassung bestätigen, wäre der Fall wohl ähnlich gelagert wie damals bei Andersen, bei dem man letztlich keine Kompatibilität in der Philosophie mehr erkennen konnte; leicht wird der Don sich die Entscheidung so oder so nicht machen!
16.02.2015 - 15:48 Uhr
Wenn die Verantwortlichen tatsächlich so entschieden haben sollten, dann wäre es schade, soll aber dann wohl so sein. Falls sich das als Ente entpuppen sollte, dann passt es für mich aber ebenfalls. Denn die Entscheider werden am besten wissen was zu tun ist. Ich habe da hohes Vertrauen in die handelnden Personen, halt nein, eigentlich nur Christian Heidel.
Sollte die Entscheidung nun wirklich so gefallen sein wie in der FAZ nun gemeldet, dann gibt es eigentlich nur eines, was ich mich so richtig auf die Palme bringt: Welches mediengeile (Vorstands-?)mitglied kann sein d****s M**l nicht halten und zieht mit dieser miesen Art den Verein mit runter??? Ich entschuldige mich für meine Wortwahl. Zudem: Vielleicht macht sich der Herr Präsident Strutz vielleicht mal Gedanken ob vielleicht auch wegen seines ständigen Nachtretens gegen Thomas Tuchel und der öffentlichen Schelte bezüglich der Spielweise von Kasper Hjulmand ein paar Leute weniger ins Stadion kommen?!
Träfen diese Hypothesen zu, wünschte ich mir Christian Heidel würde die Unterschrift unter die Entlassungspapiere zu verweigern. Nicht weil ich ein riesen Fan der neuen Spielphilosophie bin, sondern aus Prinzip!
Sollte die Entscheidung nun wirklich so gefallen sein wie in der FAZ nun gemeldet, dann gibt es eigentlich nur eines, was ich mich so richtig auf die Palme bringt: Welches mediengeile (Vorstands-?)mitglied kann sein d****s M**l nicht halten und zieht mit dieser miesen Art den Verein mit runter??? Ich entschuldige mich für meine Wortwahl. Zudem: Vielleicht macht sich der Herr Präsident Strutz vielleicht mal Gedanken ob vielleicht auch wegen seines ständigen Nachtretens gegen Thomas Tuchel und der öffentlichen Schelte bezüglich der Spielweise von Kasper Hjulmand ein paar Leute weniger ins Stadion kommen?!
Träfen diese Hypothesen zu, wünschte ich mir Christian Heidel würde die Unterschrift unter die Entlassungspapiere zu verweigern. Nicht weil ich ein riesen Fan der neuen Spielphilosophie bin, sondern aus Prinzip!
16.02.2015 - 15:50 Uhr
Ach ja, falls Hjulmand stolpert, dann über seine Beratungsresistenz, da schließe ich mich an. Aber klasse Kerl und Fachmann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Liquidbrain am 16.02.2015 um 16:00 Uhr bearbeitet
16.02.2015 - 15:52 Uhr
Zitat von Bruchwegkicker
für den Menschen Hjulmand, der sein ganzes Leben und Familie mit nach Mainz gebracht hat, würde es mir sehr sehr leid tun. Ich kann nur hoffen, dass man für sich (aus Hjulmands Sicht) immer einen Plan B in der Tasche hat, für den Fall, dass die Dinge nicht so funktionieren, wie man es sich vorstellt.
So ohne weiteres kann man ja sicherlich nicht zurück nach Dänemark, als hätte der Wechsel nach Mainz nicht stattgefunden. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat seine Frau ihre Arbeit aufgegeben und seine Kids gehen in Rhein-Main auf die Schule.
Vielleicht gibt es eine Möglichkeit ihn weiter an den Verein zu binden, sofern das für ihn überhaupt in Frage kommt. Aber man sollte sich in jedem Fall ein stückweit verantwortlich für ihn fühlen und nicht einfach beurlauben und sich dann aus dem Weg gehen.
Ich bin auf die kommenden Tage gespannt...
für den Menschen Hjulmand, der sein ganzes Leben und Familie mit nach Mainz gebracht hat, würde es mir sehr sehr leid tun. Ich kann nur hoffen, dass man für sich (aus Hjulmands Sicht) immer einen Plan B in der Tasche hat, für den Fall, dass die Dinge nicht so funktionieren, wie man es sich vorstellt.
So ohne weiteres kann man ja sicherlich nicht zurück nach Dänemark, als hätte der Wechsel nach Mainz nicht stattgefunden. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat seine Frau ihre Arbeit aufgegeben und seine Kids gehen in Rhein-Main auf die Schule.
Vielleicht gibt es eine Möglichkeit ihn weiter an den Verein zu binden, sofern das für ihn überhaupt in Frage kommt. Aber man sollte sich in jedem Fall ein stückweit verantwortlich für ihn fühlen und nicht einfach beurlauben und sich dann aus dem Weg gehen.
Ich bin auf die kommenden Tage gespannt...
Ich kann dich schon verstehen, allerdings müssten Fußballtrainer wissen, wie das Geschäft läuft. Da kann es auch mal nach 3 Monaten schon vorbei sein. Er wird eine Abfindung kassieren und kann dann entscheiden, was er tut. Ist ja nicht gesagt, dass er Knall auf Fall seine Zelte abbrechen muss. Den Verein würde ich in dem Fall nicht in die Verantwortung nehmen.
16.02.2015 - 15:56 Uhr
Zitat von Brausewind
Sollte sich die Entlassung bestätigen, wäre der Fall wohl ähnlich gelagert wie damals bei Andersen, bei dem man letztlich keine Kompatibilität in der Philosophie mehr erkennen konnte; leicht wird der Don sich die Entscheidung so oder so nicht machen!
Sollte sich die Entlassung bestätigen, wäre der Fall wohl ähnlich gelagert wie damals bei Andersen, bei dem man letztlich keine Kompatibilität in der Philosophie mehr erkennen konnte; leicht wird der Don sich die Entscheidung so oder so nicht machen!
Ich weiß nicht, ob die beiden Fälle unmittelbar vergleichbar sind. Bei Andersen ging es doch in erster Linie um den menschlichen Umgang in/mit der Mannschaft, während es bei Kasper eher fußballerische Gründe haben dürfte. Für den persönlichen Umgang mit Mitarbeitern und Spielern kann man m.M.n. (mehr oder weniger) unverrückbare Grundsätze festlegen, während eine fußballerische Philosophie sich stets weiterentwickeln muss. Ich finde es schwer vorstellbar, dass der Don Kasper inhaltlich reinquatschen wollte (á la "Mehr Pressing!"), und dieser sich dem verweigert hat, aber irgendetwas in der Richtung muss es ja sein.
Insgesamt eine komische Geschichte, bei der eigentlich niemand gut aussieht. Mich ärgert insbesondere Strutz' Rolle, die im Nachhinein so wirkt, als habe er die Demission im Grunde seit Wochen medienwirksam vorbereitet. Diesen Umgang hat Kasper nicht ansatzweise verdient und ich bin da wirklich enttäuscht von den Verantwortlichen, dass man ihn nicht mehr vor den Medien schützt - selbst wenn man ihn jetzt entlässt.
Wirkliche Aufbruchstimmung löst der Gedanke an einen Trainerwechsel bei mir nicht aus, eher im Gegenteil.
16.02.2015 - 16:07 Uhr
ähnlich bei mir.
Würde einiges in mir zerstören, was ich an diesem Verein sonst so Liebe. Und die Lust auf die restliche Saison würde gegen Null gehen.
Aber noch heißt es abwarten und tee trinken.
e: zu blöd zum zitieren grad, war auf die Aufbruchstimmung bezogen
Würde einiges in mir zerstören, was ich an diesem Verein sonst so Liebe. Und die Lust auf die restliche Saison würde gegen Null gehen.
Aber noch heißt es abwarten und tee trinken.
e: zu blöd zum zitieren grad, war auf die Aufbruchstimmung bezogen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blueberry am 16.02.2015 um 16:10 Uhr bearbeitet
16.02.2015 - 16:23 Uhr
Das geilste finde ich noch die mangelnde Zuschauerzahl auch Kasper bzw. seiner Spielweise in die Schuhe zu schieben.
Seit der ersten Saison in der Coface Arena gehen die nämlich jedes Jahr zurück!
Seit der ersten Saison in der Coface Arena gehen die nämlich jedes Jahr zurück!
16.02.2015 - 16:44 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Hjulmand muss gehen, Schmidt übernimmt
Die Tage von Kasper Hjulmand als Trainer des 1. FSV Mainz 05 sind gezählt. Nach kicker-Informationen wird der Däne am Dienstagvormittag entlassen. Anschließend wird sein Nachfolger der Mannschaft vorgestellt - der kommt mit Martin Schmidt aus den eigenen Reihen. Der Schweizer trainiert seit 2010 die U23 der Rheinhessen.
Sehr, sehr schade.Die Tage von Kasper Hjulmand als Trainer des 1. FSV Mainz 05 sind gezählt. Nach kicker-Informationen wird der Däne am Dienstagvormittag entlassen. Anschließend wird sein Nachfolger der Mannschaft vorgestellt - der kommt mit Martin Schmidt aus den eigenen Reihen. Der Schweizer trainiert seit 2010 die U23 der Rheinhessen.
Dannbleibt uns wohl nichts als Kasper alles Gute für die Zukunft zu wünschen.
16.02.2015 - 16:52 Uhr
Menschlich echt schade. Echt sympathisch der Däne . Viel Erfolg Kasper und hoffen wir das Martin die Wende schafft
16.02.2015 - 16:54 Uhr
Immer noch nix vom Don??? Schwach.
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