Gib mich die Kirsche! Der Talkthread
18.01.2025 - 13:04 Uhr
02.12.2025 - 20:10 Uhr
Zitat von Borusse91
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Zitat von CocoBall
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Ich fand das auch sehr derb, auch die Kritik, die er in den letzten Jahren abbekam in der Heftigkeit. Da weist man doch jetzt so gern auf Meinungsfreiheit hin. Aber manche Leute zielen da direkt unter die Gürtellinie. Und ich nehme mir die Meinungsfreiheit, das richtig schlecht zu finden, wenn man so extrem draufhaut.
03.12.2025 - 14:12 Uhr
Zitat von CocoBall
Ich fand das auch sehr derb, auch die Kritik, die er in den letzten Jahren abbekam in der Heftigkeit. Da weist man doch jetzt so gern auf Meinungsfreiheit hin. Aber manche Leute zielen da direkt unter die Gürtellinie. Und ich nehme mir die Meinungsfreiheit, das richtig schlecht zu finden, wenn man so extrem draufhaut.
Zitat von Borusse91
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Zitat von CocoBall
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Ich fand das auch sehr derb, auch die Kritik, die er in den letzten Jahren abbekam in der Heftigkeit. Da weist man doch jetzt so gern auf Meinungsfreiheit hin. Aber manche Leute zielen da direkt unter die Gürtellinie. Und ich nehme mir die Meinungsfreiheit, das richtig schlecht zu finden, wenn man so extrem draufhaut.
Naja, man darf es schon auch absolut fragwürdig und kritisierenswert finden, wenn sich jemand wie Gottschalk bei jeder sich ihm bietenden Gelegenheit - und das sind nun wahrlich nicht wenige, was den folgenden Punkt nochmal untermauert - in die Öffentlichkeit stellt und aufmerksamkeitsheischend rumjammert, dass man(n) ja nichts mehr sagen dürfe. Darf er ja mehr als offensichtlich, aber dieses extrem fragile Ego alter, weißer Männer, denen zum ersten Mal etwas Gegenwind entgegenschlägt, ist gleichermaßen ermüdend wie extrem diskursvergiftend und da sehe ich ein viel größeres Problem im Themenkomplex Meinungsfreiheit. Das hat dann auch 0,0 mit irgendeiner Erkrankung zu tun. Das tut mir leid, trotzdem hätte die Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren gut und gerne auf Gottschalk verzichten können.
03.12.2025 - 15:35 Uhr
Zitat von Borusse91
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Zitat von CocoBall
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Lese diese Argumentation jetzt in den letzten Tagen öfter und kann sie null nachvollziehen.
Er hat halt scheisse gelabert und sich scheisse verhalten, das kann man kritisieren, unabhängig davon, ob er jetzt krank ist oder nicht.
Das verstärkt die Argumentation mMn sogar nur noch, dass er sich schon länger mal hätte überlegen sollen, von der Bühne abzutreten.
03.12.2025 - 15:53 Uhr
Zitat von bvb_rockzz
Das verstärkt die Argumentation mMn sogar nur noch, dass er sich schon länger mal hätte überlegen sollen, von der Bühne abzutreten.
Das verstärkt die Argumentation mMn sogar nur noch, dass er sich schon länger mal hätte überlegen sollen, von der Bühne abzutreten.
Das hat er auch, nur wollte er seine Verträge auch irgendwie erfüllen... bis er eben merkte, es geht so nicht. Zumindest auf die letzten Monate bezogen, im Zuge seiner Erkrankung.
Ich schaue nahezu kein Free TV mehr, daher habe ich kaum was von ihm mitbekommen, was er sich führ Fehltritte geleistet hat.
03.12.2025 - 17:31 Uhr
Zitat von bvb_rockzz
Lese diese Argumentation jetzt in den letzten Tagen öfter und kann sie null nachvollziehen.
Er hat halt scheisse gelabert und sich scheisse verhalten, das kann man kritisieren, unabhängig davon, ob er jetzt krank ist oder nicht.
Das verstärkt die Argumentation mMn sogar nur noch, dass er sich schon länger mal hätte überlegen sollen, von der Bühne abzutreten.
Zitat von Borusse91
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Zitat von CocoBall
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Lese diese Argumentation jetzt in den letzten Tagen öfter und kann sie null nachvollziehen.
Er hat halt scheisse gelabert und sich scheisse verhalten, das kann man kritisieren, unabhängig davon, ob er jetzt krank ist oder nicht.
Das verstärkt die Argumentation mMn sogar nur noch, dass er sich schon länger mal hätte überlegen sollen, von der Bühne abzutreten.
So sehe ich es auch.
Kommt aber drauf an, wie darauf reagiert wurde. Es gab auch durchaus Schmähkritik und persönliche Angriffe, dahingehend wird sich der eine oder andere hoffentlich schon etwas schämen.
Im Kern darf eine Krankheit aber keine Entschuldigung für Verhalten in der Öffentlichkeit sein. Sie erklärt vlt vieles, aber das macht die Verfehlungen nicht wieder wett.
Ich finde es auch irgendwie krude, dass Gottschalk jetzt so damit an die Öffentlichkeit geht.
Ich wünsche ihm volle Genesung, aber was das jetzt bezwecken soll ist mir nicht ganz klar.
03.12.2025 - 18:18 Uhr
Zitat von Holzschuh85
So sehe ich es auch.
Kommt aber drauf an, wie darauf reagiert wurde. Es gab auch durchaus Schmähkritik und persönliche Angriffe, dahingehend wird sich der eine oder andere hoffentlich schon etwas schämen.
Im Kern darf eine Krankheit aber keine Entschuldigung für Verhalten in der Öffentlichkeit sein. Sie erklärt vlt vieles, aber das macht die Verfehlungen nicht wieder wett.
Ich finde es auch irgendwie krude, dass Gottschalk jetzt so damit an die Öffentlichkeit geht.
Ich wünsche ihm volle Genesung, aber was das jetzt bezwecken soll ist mir nicht ganz klar.
Zitat von bvb_rockzz
Lese diese Argumentation jetzt in den letzten Tagen öfter und kann sie null nachvollziehen.
Er hat halt scheisse gelabert und sich scheisse verhalten, das kann man kritisieren, unabhängig davon, ob er jetzt krank ist oder nicht.
Das verstärkt die Argumentation mMn sogar nur noch, dass er sich schon länger mal hätte überlegen sollen, von der Bühne abzutreten.
Zitat von Borusse91
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Zitat von CocoBall
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Lese diese Argumentation jetzt in den letzten Tagen öfter und kann sie null nachvollziehen.
Er hat halt scheisse gelabert und sich scheisse verhalten, das kann man kritisieren, unabhängig davon, ob er jetzt krank ist oder nicht.
Das verstärkt die Argumentation mMn sogar nur noch, dass er sich schon länger mal hätte überlegen sollen, von der Bühne abzutreten.
So sehe ich es auch.
Kommt aber drauf an, wie darauf reagiert wurde. Es gab auch durchaus Schmähkritik und persönliche Angriffe, dahingehend wird sich der eine oder andere hoffentlich schon etwas schämen.
Im Kern darf eine Krankheit aber keine Entschuldigung für Verhalten in der Öffentlichkeit sein. Sie erklärt vlt vieles, aber das macht die Verfehlungen nicht wieder wett.
Ich finde es auch irgendwie krude, dass Gottschalk jetzt so damit an die Öffentlichkeit geht.
Ich wünsche ihm volle Genesung, aber was das jetzt bezwecken soll ist mir nicht ganz klar.
Offenbar war es ja seine Frau die ihn zum Arzt gezwungen hat. Jemand der sich selbst auch krank immer auf die Bühne gezwungen hat, hat eben Schwierigkeiten das dann nicht mehr zu tun. Jedem war klar, dass etwas Schwerwiegendes dahinter stecken muss. Dies auch durchaus schon etwas länger. Man will es als Betroffener nur nicht wahrhaben. Kommen dann noch solche Brummer als Schmerzmittel ins Spiel, dann kann man gar nicht mehr 100 Prozent bei Verstand sein. Man denkt solange dass man unverletzlich ist, bis das Gegenteil bewiesen ist. Man kann ihm nur wünschen, dass er die Krankheit aushalten und überstehen kann. Ein Gottschalk kam normalerweise immer zurück. So hoffentlich auch dieses Mal wieder. Unabhängig von großen Shows. Denn das ist nicht alles im Leben, auch wenn er dafür ganz offensichtlich lebt.
04.12.2025 - 15:52 Uhr
Zitat von Feiersinger
Offenbar war es ja seine Frau die ihn zum Arzt gezwungen hat. Jemand der sich selbst auch krank immer auf die Bühne gezwungen hat, hat eben Schwierigkeiten das dann nicht mehr zu tun. Jedem war klar, dass etwas Schwerwiegendes dahinter stecken muss. Dies auch durchaus schon etwas länger. Man will es als Betroffener nur nicht wahrhaben. Kommen dann noch solche Brummer als Schmerzmittel ins Spiel, dann kann man gar nicht mehr 100 Prozent bei Verstand sein. Man denkt solange dass man unverletzlich ist, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Zitat von Holzschuh85
So sehe ich es auch.
Kommt aber drauf an, wie darauf reagiert wurde. Es gab auch durchaus Schmähkritik und persönliche Angriffe, dahingehend wird sich der eine oder andere hoffentlich schon etwas schämen.
Im Kern darf eine Krankheit aber keine Entschuldigung für Verhalten in der Öffentlichkeit sein. Sie erklärt vlt vieles, aber das macht die Verfehlungen nicht wieder wett.
Ich finde es auch irgendwie krude, dass Gottschalk jetzt so damit an die Öffentlichkeit geht.
Ich wünsche ihm volle Genesung, aber was das jetzt bezwecken soll ist mir nicht ganz klar.
Zitat von bvb_rockzz
Lese diese Argumentation jetzt in den letzten Tagen öfter und kann sie null nachvollziehen.
Er hat halt scheisse gelabert und sich scheisse verhalten, das kann man kritisieren, unabhängig davon, ob er jetzt krank ist oder nicht.
Das verstärkt die Argumentation mMn sogar nur noch, dass er sich schon länger mal hätte überlegen sollen, von der Bühne abzutreten.
Zitat von Borusse91
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Zitat von CocoBall
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Ich wünsche Thomas Gottschalk alles Gute in seinem schweren Kampf.
Ich habe das gestern Abend gelesen und war schockiert.
Ich bin mit ihm aufgewachsen. Er war auch in der DDR sehr beliebt.
Er fiel mir erstmals in den ARD-Telespielen auf. Da durfte ich noch nicht lange aufbleiben. Danach kam im ZDF Thommys Popshow, wo sah man sonst schon damals Musikvideos? Und die Sonderausgabe im Dezember mit Livemusik aus der Dortmunder Westfalenhalle. Da bin ich wirklich nie eingeschlafen und habe die ganze Nacht geschafft am TV. Wir in der DDR hatten ja keine Videorekorder.
"Na sowas" habe ich immer geguckt. Und in den 80ern drehte er auch Filme. Leider liefen die nicht in den DDR-Kinos. Ich habe mehrere davon vor einem Jahr gesehen, da liefen sie, ich glaube bei ZDF neo.
Und ich liebte ihn im Duo mit Günther Jauch bei der IFA. Am 1. September begann in der DDR immer das Schuljahr. Und ich lief jedes Mal schnell nach Hause und schaltete ein.
Natürlich habe ich regelmäßig Wetten, dass...? geguckt. Und auch in den 90ern seine RTL Late night. Ich habe auch aktuell "Denn sie wissen nicht, was passiert" verfolgt.
Da müssen sich auf jeden Fall viele Leute, darunter auch durchaus öffentliche Personen, jetzt ordentlich gerade machen, die Thomas Gottschalk nach den letzten Auftritten mehr oder weniger durch die Blume gesagt als zunehmend dementen Trottel diffamiert haben.
Lese diese Argumentation jetzt in den letzten Tagen öfter und kann sie null nachvollziehen.
Er hat halt scheisse gelabert und sich scheisse verhalten, das kann man kritisieren, unabhängig davon, ob er jetzt krank ist oder nicht.
Das verstärkt die Argumentation mMn sogar nur noch, dass er sich schon länger mal hätte überlegen sollen, von der Bühne abzutreten.
So sehe ich es auch.
Kommt aber drauf an, wie darauf reagiert wurde. Es gab auch durchaus Schmähkritik und persönliche Angriffe, dahingehend wird sich der eine oder andere hoffentlich schon etwas schämen.
Im Kern darf eine Krankheit aber keine Entschuldigung für Verhalten in der Öffentlichkeit sein. Sie erklärt vlt vieles, aber das macht die Verfehlungen nicht wieder wett.
Ich finde es auch irgendwie krude, dass Gottschalk jetzt so damit an die Öffentlichkeit geht.
Ich wünsche ihm volle Genesung, aber was das jetzt bezwecken soll ist mir nicht ganz klar.
Offenbar war es ja seine Frau die ihn zum Arzt gezwungen hat. Jemand der sich selbst auch krank immer auf die Bühne gezwungen hat, hat eben Schwierigkeiten das dann nicht mehr zu tun. Jedem war klar, dass etwas Schwerwiegendes dahinter stecken muss. Dies auch durchaus schon etwas länger. Man will es als Betroffener nur nicht wahrhaben. Kommen dann noch solche Brummer als Schmerzmittel ins Spiel, dann kann man gar nicht mehr 100 Prozent bei Verstand sein. Man denkt solange dass man unverletzlich ist, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Das ist die eine Seite.
Die andere Seite ist, dass das Gefühl von Unverzichtbarkeit Menschen von allein seltsam machen kann und das manche Menschen sozialverträglicher altern als andere.
"Jedem war klar, dass etwas Schwerwiegendes dahinter stecken muss."
Ehrlich gesagt nicht.
Klingt für mich ziemlich nach "in Schutz nehmen" aus der Rückbetrachtung heraus.
07.12.2025 - 20:38 Uhr
Wir sagen Euch an den lieben Advent, sehet die zweite Kerze brennt.
Und sehet, auch die nächste Folge meiner Zeitreise ist da.
Die Nachträge sind heute sehr kurz:
1993:
Bei RTL startete Melrose Place. Das habe ich immer geguckt.
Ich schrieb von einer Firma, die an unserem Haus den grauen Putz ausbesserte nach dem Einsetzen der neuen Fenster. Diese Firma war aus dem Osten.
Und ich springe ins nächste Jahr.
Das Thema heute lautet:
1994: Hallo Karnevalsparty!
Da klappte es nun mit dem Karneval feiern. Bisher sah ich ja immer nur im Fernsehen zu. Und ich wählte den Rosenmontag aus. Da ging es auf den Saal. Ich hatte auch über all die Jahre niemals Probleme, dafür Urlaub zu bekommen. Oder ich war arbeitslos. Und bis Corona war ich jedes Jahr dabei, und nach Corona auch wieder. Jetzt bin ich im Straßenkarneval unterwegs.
Auf diesem Feld gab es nach der Wende große Veränderungen. Jetzt hatten sich viele Vereine neu gegründet. Man konnte frei Witze machen. Es gab sehr viel mehr öffentliche Veranstaltungen. Und die Auswahl an Kostümen war nun unendlich. Und wer nun auch noch selber schneidern wollte, hatte sehr viel mehr Material zur Verfügung. Auch bei der Deko wurde es viel voller. Jeder konnte ohne Probleme Karten für Veranstaltungen bekommen. Und es gab jetzt Straßenkarneval. Den gab es zu DDR-Zeiten in meiner Region nicht, jedenfalls kann ich mich an sowas nicht erinnern. Da gab es nur ganz eingeschränkt wenige Saalveranstaltungen, für die die Karten unter der Hand weggingen. Und da passte man genau auf, was da an Witzen kam.
Dann gab es diese wunderbaren Olympischen Winterspiele in Lillehammer. Nun waren die Sommer- und Winterspiele nicht mehr im selben Jahr.
Die Fußball-WM fand in den USA statt, da war das Land ein anderes als heute. Schon damals wurde über Bundestrainer Berti Vogts diskutiert, der danach noch vier Jahre im Amt blieb.
Und wir bemerkten am Haus, dass es am Dach durch regnete. Das Dach war aber erst 16 Jahre alt. Dasselbe Problem hatten auch zwei andere Familien im Dorf, die 1978 ebenfalls in der DDR das Dach gedeckt hatten. Man sagt, das sei eine Serie sehr schlechter Ziegeln gewesen. Der Dachdecker (Ost) sagte, es regne bei uns durch jede dritte Ziegel durch. Also mussten wir das Dach neu decken. Und gleich danach dämmten wir auch die Hausfassade. Hier war auch eine Firma aus dem Osten am Werk. Damit war der DDR-typische graue Putz verschwunden.
Ich stellte fest, wie sehr mir ein Fotoapparat fehlte und kaufte meinen ersten Fotoapparat im Leben – in der Quelle-Agentur. Dort wurde ich gut beraten, ich hatte ja keine Ahnung von Filmen und Entwickeln. Da waren wir eher Sonderlinge. Die meisten DDR-Familien hatten einen analogen Fotoapparat. Es wurde zwar selten geknipst, aber man konnte Fotos machen. Papa hatte das als Kind mal versucht und war davon abgekommen, weil er nicht zurecht kam. In Muttis Familie war das nie ein Thema. Für gute Fotos ging man eh damals in der DDR zum Fotografen oder bestellte den her.
Nelson Mandela wird Präsident Südafrikas. Er war auch in der DDR bekannt. Und man gönnte ihm damals in Ost und West, dass gerade er an die Spitze des ehemaligen Apartheid-Staates gewählt wurde.
Die Fähre Estonia sank.
Und die letzten russischen Soldaten verließen die DDR. Das war ein großes Thema auch bei uns, da es in der Gegend eine Kaserne gab. Von denen da drin hörte man erst seit der Wende etwas. Sonst sah man die Soldaten höchstens mal im Zug, da durften sie mit keinem reden. Sie hinterließen ölverseuchte Böden. Und lange Jahre konnte dafür kein Käufer gefunden werden.
In Sarajevo und Ruanda gab es Massaker.
Im Juli gab es hier eine Kreisreform. Da wurden Landkreise zusammengelegt. In der DDR waren das sehr kleinteilige Strukturen. Mittlerweile redet man in Thüringen seit Jahren schon wieder von weiteren Zusammenlegungen, die angestrebt werden.
Und es erschien Maria Careys All I want for Christmas.
Aber es gab in dem Jahr auch einige negative Nachrichten für mich.
Gleich am Jahresanfang starb Omas Tante im Nachbarkreis. Sie mochte ich sehr. Sie wurde 91, und sie war nur wenige Tage krank. Sie besuchte ihre Schwester immer in den Sommerferien, die lebte bei uns im Dorf. Und dann kam sie auch zu uns. Sie war auch von der DDR-Enteignung betroffen. Und sie musste damals schon bis 67 arbeiten, weil sie als mithelfende Ehefrau nicht versichert war. Mit 52 zahlte sie erstmals ein, in der DDR musste man mindestens 15 Jahre arbeiten, um Rente zu bekommen.
Dann bekam ich meine Kündigung. Es war fast dieselbe Begründung wie im ersten Job: Der Laden lief nicht. Und hier war eine Diskrepanz. Ich betreute die Westfiliale. Und ich hatte schon 1993 gemerkt, dass da nicht viel ging. Die Chefin schloss das Geschäft im Westen und entließ mehrere Leute. Die gesamte Belegschaft war aus dem Osten. Sie pendelten. Der Markt konnte neu vermietet werden. Und ich hatte nicht mal die 2,5 Jahre des befristeten Vertrages erfüllt. Als meine Vorgängerin später aus der Erziehungszeit zurückkam, wurde auch sie natürlich sofort entlassen. Ich brauchte aber nicht zu pendeln, die Büroarbeit fand im Osten statt.
Muttis Arbeitsverhältnis blieb davon aber unberührt. Sie hatte ja die Ostfiliale, die gut lief. Auch hier arbeiteten alles Ostdeutsche.
Nun musste ich wieder zum Arbeitsamt.
Auch Papa bekam seine Kündigung. Die Wach- und Schließgesellschaft wurde aufgelöst. Es waren immer mehr Betriebe durch die Treuhand verkauft worden, die nun nicht mehr bewacht werden mussten. Neue Aufträge waren schwer zu bekommen. Der Markt war hart umkämpft. Und auch Papa stand wieder auf der Straße.
Er las in der Zeitung, dass Essen auf Rädern Fahrer sucht. Man sollte sich dort einfach melden. Er fuhr hin. Da stand schon eine Warteschlange mit einigen rüstigen Rentnern. Als er dran kam, sagte man ihm, dass man alles in Minijobs aufsplitte, um Kosten zu sparen.
Aber Essen auf Rädern konnte sich Papa vorstellen. So fragte er im Nachbarkreis (im Osten) nach. Und tatsächlich hatte da gerade jemand aufgehört. Er nahm den Job halbtags an. Das war zwar nicht viel Geld, aber sein Arbeitslosengeld war ja auch nicht unendlich. Die Arbeit machte ihm Spaß, das war genau in der Gegend, wo er herstammte. Einen Arbeitsvertrag bekam er hier aber nicht, das war damals der Regelfall, dass sowas nur mündlich passierte,
Und der größte Einschnitt in unser Leben war der Tod von Opa. Das war zum ersten Mal, dass ich das im direkten Umfeld erlebte. Meine anderen Großeltern waren ja schon gestorben, aber die lebten ja im Nachbarkreis. Opas Tod war ein großer Verlust, unser Quintett zu Hause war nun gesprengt. Ab jetzt fehlte da jemand.
Hit des Jahres war für mich „Maybe one day we´ll be united“ von Prince Ital Joe feat. Marky Mark. Dann werde ich hoffentlich Opa wiedersehen.
Ich musste dann zum Arbeitsamt und Vollzeit in die Vermittlung. Mehr Geld bekam ich nicht, da ich vorher auch nur Teilzeit gearbeitet hatte. Aber ich betreute nun niemanden mehr.
Ich fragte dann bei unserem Bürgermeister nach einer ABM. Das Arbeitsamt hatte mir drei Jahre zuvor mal zwei solcher Stellen angeboten. Da war ich leer ausgegangen. Der Bürgermeister sagte, dass er nur Leute über 50 nehme.
Ich gab mich aber damit nicht zufrieden. Das Arbeitsamt hatte einen neuen Direktor. Der war aus dem Westen gekommen. Und den kannte ich von meinem Lehrgang in Niedersachsen, da war er einmal vor Ort und half uns beim Ausfüllen der Anträge zum Ende des Kurses. Da fand ich ihn sehr nett. Und ich schrieb ihn an, dass ich jetzt eine ABM möchte. Da lud er mich ein in sein Büro. Ich nahm meinen dicken Aktenordner mit den Bewerbungen und Absagen dorthin mit. Und bei diesem Termin zeigte er sich als Fiesling. Den Ordner wollte er gar nicht sehen. Er meinte, für mich seien Kurse vorgesehen. Und ich habe mich auch im Westen zu bewerben. Das tat ich doch längst. Eine ABM sei für Ältere.
Mutti hörte sich auch um bei Geschäftspartnern. Sie organisierte ein Vorstellungsgespräch. Das war in einem Reisebüro, das waren Ostdeutsche. Die Frau war mir von Anfang an unsympathisch. Da darf man aber nichts sagen. Ich erwähnte die Pflegetätigkeit meines Opas, da verzog sie das Gesicht und meinte, sie könne gar nicht verstehen, dass ich mich für sowas hergegeben habe. Da war ich fassungslos. Ich habe meinen Opa betreut! Am Ende meinte sie, sie habe das sowieso populär gemacht, dass sie jemanden suchen. Alles klar, ich bekam nicht mal eine Absage.
Einen Urlaub gab es auch 1994 für mich nicht.
Weihnachten spürte ich, wie sehr Oma Opa vermisste - nicht nur sie.
Am 9. November feierten wir schon den 5. Jahrestag des Mauerfalls. Und ich merkte schon damals: Ich bin in der westlichen Welt voll angekommen. Okay, ich war mal wieder arbeitslos, aber das waren eben die Folgen von 40 Jahren sozialistischer Misswirtschaft. Das beseitigt man nicht innerhalb weniger Jahre. Aber ich hatte schon jetzt viele neue Dinge hinzugewonnen, die ich nie wieder missen wollte: freie Presse, meine Leute im Westen immer sehen können, die SAT-Anlage, Stars in der Großraumdisco erleben, Karneval feiern, mir selber schöne Klamotten kaufen...
Was war denn die Alternative? Werktätige in der DDR? Ab Mittag da sitzen und die Zeit totschlagen, bis die 8,75 Stunden abgesessen waren? Vom Geld nur eingeschränkt etwas kaufen, weil kaum etwas da war? Ein paar Kilometer weiter am Schlagbaum stehen, weil man nicht in den Westen durfte?
Aber man merkte auch deutlich Veränderungen gegenüber der DDR-Zeit. Jetzt bekamen auch Singles ohne Probleme eine Wohnung. Viele Leute waren in den Westen gegangen oder bauten im Osten neu. Es wurde nicht mehr so jung geheiratet. Auch verschob sich das Alter für ein Kind deutlich nach oben. Jungs hatten nun Kumpels, die ihnen viel bedeuteten. Den Ausdruck kannte ich aus DDR-Zeiten gar nicht. Damals kümmerte man sich nach der frühen Heirat fast ausschließlich um die eigene Familie und ging mit der aus, so kenne ich das aus der DDR. Das war nun anders. Die alten Leute wurden aber noch zu Hause betreut. Es waren viele Frauen arbeitslos oder im Vorruhestand, die übernahmen die Pflege.
In der Großraumdisco erlebte ich 1994 sogar eine Menstripshow. Da durften nur Frauen rein. Und da merkt man schnell, dass man nicht in der erste Reihe stehen darf, wenn man nicht zum Mitmachen aufgefordert werden will. Stripshows mit Frauen waren damals sogar öfter.
Beim nächsten Mal geht es ins Jahr 1995. Da erfülle ich mir den nächsten großen Wunsch.
Und sehet, auch die nächste Folge meiner Zeitreise ist da.
Die Nachträge sind heute sehr kurz:
1993:
Bei RTL startete Melrose Place. Das habe ich immer geguckt.
Ich schrieb von einer Firma, die an unserem Haus den grauen Putz ausbesserte nach dem Einsetzen der neuen Fenster. Diese Firma war aus dem Osten.
Und ich springe ins nächste Jahr.
Das Thema heute lautet:
1994: Hallo Karnevalsparty!
Da klappte es nun mit dem Karneval feiern. Bisher sah ich ja immer nur im Fernsehen zu. Und ich wählte den Rosenmontag aus. Da ging es auf den Saal. Ich hatte auch über all die Jahre niemals Probleme, dafür Urlaub zu bekommen. Oder ich war arbeitslos. Und bis Corona war ich jedes Jahr dabei, und nach Corona auch wieder. Jetzt bin ich im Straßenkarneval unterwegs.
Auf diesem Feld gab es nach der Wende große Veränderungen. Jetzt hatten sich viele Vereine neu gegründet. Man konnte frei Witze machen. Es gab sehr viel mehr öffentliche Veranstaltungen. Und die Auswahl an Kostümen war nun unendlich. Und wer nun auch noch selber schneidern wollte, hatte sehr viel mehr Material zur Verfügung. Auch bei der Deko wurde es viel voller. Jeder konnte ohne Probleme Karten für Veranstaltungen bekommen. Und es gab jetzt Straßenkarneval. Den gab es zu DDR-Zeiten in meiner Region nicht, jedenfalls kann ich mich an sowas nicht erinnern. Da gab es nur ganz eingeschränkt wenige Saalveranstaltungen, für die die Karten unter der Hand weggingen. Und da passte man genau auf, was da an Witzen kam.
Dann gab es diese wunderbaren Olympischen Winterspiele in Lillehammer. Nun waren die Sommer- und Winterspiele nicht mehr im selben Jahr.
Die Fußball-WM fand in den USA statt, da war das Land ein anderes als heute. Schon damals wurde über Bundestrainer Berti Vogts diskutiert, der danach noch vier Jahre im Amt blieb.
Und wir bemerkten am Haus, dass es am Dach durch regnete. Das Dach war aber erst 16 Jahre alt. Dasselbe Problem hatten auch zwei andere Familien im Dorf, die 1978 ebenfalls in der DDR das Dach gedeckt hatten. Man sagt, das sei eine Serie sehr schlechter Ziegeln gewesen. Der Dachdecker (Ost) sagte, es regne bei uns durch jede dritte Ziegel durch. Also mussten wir das Dach neu decken. Und gleich danach dämmten wir auch die Hausfassade. Hier war auch eine Firma aus dem Osten am Werk. Damit war der DDR-typische graue Putz verschwunden.
Ich stellte fest, wie sehr mir ein Fotoapparat fehlte und kaufte meinen ersten Fotoapparat im Leben – in der Quelle-Agentur. Dort wurde ich gut beraten, ich hatte ja keine Ahnung von Filmen und Entwickeln. Da waren wir eher Sonderlinge. Die meisten DDR-Familien hatten einen analogen Fotoapparat. Es wurde zwar selten geknipst, aber man konnte Fotos machen. Papa hatte das als Kind mal versucht und war davon abgekommen, weil er nicht zurecht kam. In Muttis Familie war das nie ein Thema. Für gute Fotos ging man eh damals in der DDR zum Fotografen oder bestellte den her.
Nelson Mandela wird Präsident Südafrikas. Er war auch in der DDR bekannt. Und man gönnte ihm damals in Ost und West, dass gerade er an die Spitze des ehemaligen Apartheid-Staates gewählt wurde.
Die Fähre Estonia sank.
Und die letzten russischen Soldaten verließen die DDR. Das war ein großes Thema auch bei uns, da es in der Gegend eine Kaserne gab. Von denen da drin hörte man erst seit der Wende etwas. Sonst sah man die Soldaten höchstens mal im Zug, da durften sie mit keinem reden. Sie hinterließen ölverseuchte Böden. Und lange Jahre konnte dafür kein Käufer gefunden werden.
In Sarajevo und Ruanda gab es Massaker.
Im Juli gab es hier eine Kreisreform. Da wurden Landkreise zusammengelegt. In der DDR waren das sehr kleinteilige Strukturen. Mittlerweile redet man in Thüringen seit Jahren schon wieder von weiteren Zusammenlegungen, die angestrebt werden.
Und es erschien Maria Careys All I want for Christmas.
Aber es gab in dem Jahr auch einige negative Nachrichten für mich.
Gleich am Jahresanfang starb Omas Tante im Nachbarkreis. Sie mochte ich sehr. Sie wurde 91, und sie war nur wenige Tage krank. Sie besuchte ihre Schwester immer in den Sommerferien, die lebte bei uns im Dorf. Und dann kam sie auch zu uns. Sie war auch von der DDR-Enteignung betroffen. Und sie musste damals schon bis 67 arbeiten, weil sie als mithelfende Ehefrau nicht versichert war. Mit 52 zahlte sie erstmals ein, in der DDR musste man mindestens 15 Jahre arbeiten, um Rente zu bekommen.
Dann bekam ich meine Kündigung. Es war fast dieselbe Begründung wie im ersten Job: Der Laden lief nicht. Und hier war eine Diskrepanz. Ich betreute die Westfiliale. Und ich hatte schon 1993 gemerkt, dass da nicht viel ging. Die Chefin schloss das Geschäft im Westen und entließ mehrere Leute. Die gesamte Belegschaft war aus dem Osten. Sie pendelten. Der Markt konnte neu vermietet werden. Und ich hatte nicht mal die 2,5 Jahre des befristeten Vertrages erfüllt. Als meine Vorgängerin später aus der Erziehungszeit zurückkam, wurde auch sie natürlich sofort entlassen. Ich brauchte aber nicht zu pendeln, die Büroarbeit fand im Osten statt.
Muttis Arbeitsverhältnis blieb davon aber unberührt. Sie hatte ja die Ostfiliale, die gut lief. Auch hier arbeiteten alles Ostdeutsche.
Nun musste ich wieder zum Arbeitsamt.
Auch Papa bekam seine Kündigung. Die Wach- und Schließgesellschaft wurde aufgelöst. Es waren immer mehr Betriebe durch die Treuhand verkauft worden, die nun nicht mehr bewacht werden mussten. Neue Aufträge waren schwer zu bekommen. Der Markt war hart umkämpft. Und auch Papa stand wieder auf der Straße.
Er las in der Zeitung, dass Essen auf Rädern Fahrer sucht. Man sollte sich dort einfach melden. Er fuhr hin. Da stand schon eine Warteschlange mit einigen rüstigen Rentnern. Als er dran kam, sagte man ihm, dass man alles in Minijobs aufsplitte, um Kosten zu sparen.
Aber Essen auf Rädern konnte sich Papa vorstellen. So fragte er im Nachbarkreis (im Osten) nach. Und tatsächlich hatte da gerade jemand aufgehört. Er nahm den Job halbtags an. Das war zwar nicht viel Geld, aber sein Arbeitslosengeld war ja auch nicht unendlich. Die Arbeit machte ihm Spaß, das war genau in der Gegend, wo er herstammte. Einen Arbeitsvertrag bekam er hier aber nicht, das war damals der Regelfall, dass sowas nur mündlich passierte,
Und der größte Einschnitt in unser Leben war der Tod von Opa. Das war zum ersten Mal, dass ich das im direkten Umfeld erlebte. Meine anderen Großeltern waren ja schon gestorben, aber die lebten ja im Nachbarkreis. Opas Tod war ein großer Verlust, unser Quintett zu Hause war nun gesprengt. Ab jetzt fehlte da jemand.
Hit des Jahres war für mich „Maybe one day we´ll be united“ von Prince Ital Joe feat. Marky Mark. Dann werde ich hoffentlich Opa wiedersehen.
Ich musste dann zum Arbeitsamt und Vollzeit in die Vermittlung. Mehr Geld bekam ich nicht, da ich vorher auch nur Teilzeit gearbeitet hatte. Aber ich betreute nun niemanden mehr.
Ich fragte dann bei unserem Bürgermeister nach einer ABM. Das Arbeitsamt hatte mir drei Jahre zuvor mal zwei solcher Stellen angeboten. Da war ich leer ausgegangen. Der Bürgermeister sagte, dass er nur Leute über 50 nehme.
Ich gab mich aber damit nicht zufrieden. Das Arbeitsamt hatte einen neuen Direktor. Der war aus dem Westen gekommen. Und den kannte ich von meinem Lehrgang in Niedersachsen, da war er einmal vor Ort und half uns beim Ausfüllen der Anträge zum Ende des Kurses. Da fand ich ihn sehr nett. Und ich schrieb ihn an, dass ich jetzt eine ABM möchte. Da lud er mich ein in sein Büro. Ich nahm meinen dicken Aktenordner mit den Bewerbungen und Absagen dorthin mit. Und bei diesem Termin zeigte er sich als Fiesling. Den Ordner wollte er gar nicht sehen. Er meinte, für mich seien Kurse vorgesehen. Und ich habe mich auch im Westen zu bewerben. Das tat ich doch längst. Eine ABM sei für Ältere.
Mutti hörte sich auch um bei Geschäftspartnern. Sie organisierte ein Vorstellungsgespräch. Das war in einem Reisebüro, das waren Ostdeutsche. Die Frau war mir von Anfang an unsympathisch. Da darf man aber nichts sagen. Ich erwähnte die Pflegetätigkeit meines Opas, da verzog sie das Gesicht und meinte, sie könne gar nicht verstehen, dass ich mich für sowas hergegeben habe. Da war ich fassungslos. Ich habe meinen Opa betreut! Am Ende meinte sie, sie habe das sowieso populär gemacht, dass sie jemanden suchen. Alles klar, ich bekam nicht mal eine Absage.
Einen Urlaub gab es auch 1994 für mich nicht.
Weihnachten spürte ich, wie sehr Oma Opa vermisste - nicht nur sie.
Am 9. November feierten wir schon den 5. Jahrestag des Mauerfalls. Und ich merkte schon damals: Ich bin in der westlichen Welt voll angekommen. Okay, ich war mal wieder arbeitslos, aber das waren eben die Folgen von 40 Jahren sozialistischer Misswirtschaft. Das beseitigt man nicht innerhalb weniger Jahre. Aber ich hatte schon jetzt viele neue Dinge hinzugewonnen, die ich nie wieder missen wollte: freie Presse, meine Leute im Westen immer sehen können, die SAT-Anlage, Stars in der Großraumdisco erleben, Karneval feiern, mir selber schöne Klamotten kaufen...
Was war denn die Alternative? Werktätige in der DDR? Ab Mittag da sitzen und die Zeit totschlagen, bis die 8,75 Stunden abgesessen waren? Vom Geld nur eingeschränkt etwas kaufen, weil kaum etwas da war? Ein paar Kilometer weiter am Schlagbaum stehen, weil man nicht in den Westen durfte?
Aber man merkte auch deutlich Veränderungen gegenüber der DDR-Zeit. Jetzt bekamen auch Singles ohne Probleme eine Wohnung. Viele Leute waren in den Westen gegangen oder bauten im Osten neu. Es wurde nicht mehr so jung geheiratet. Auch verschob sich das Alter für ein Kind deutlich nach oben. Jungs hatten nun Kumpels, die ihnen viel bedeuteten. Den Ausdruck kannte ich aus DDR-Zeiten gar nicht. Damals kümmerte man sich nach der frühen Heirat fast ausschließlich um die eigene Familie und ging mit der aus, so kenne ich das aus der DDR. Das war nun anders. Die alten Leute wurden aber noch zu Hause betreut. Es waren viele Frauen arbeitslos oder im Vorruhestand, die übernahmen die Pflege.
In der Großraumdisco erlebte ich 1994 sogar eine Menstripshow. Da durften nur Frauen rein. Und da merkt man schnell, dass man nicht in der erste Reihe stehen darf, wenn man nicht zum Mitmachen aufgefordert werden will. Stripshows mit Frauen waren damals sogar öfter.
Beim nächsten Mal geht es ins Jahr 1995. Da erfülle ich mir den nächsten großen Wunsch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CocoBall am 07.12.2025 um 20:52 Uhr bearbeitet
07.12.2025 - 21:05 Uhr
Dezember bietet in den nächsten Tagen eventuell die Chance auf Polarlichter in der westlichen Hemisphäre!
Die Sonne ist aktuell aktiv wie lange nicht mehr. Aktuell bauen sich auf der Oberfläche gewaltige Sonnenflecken auf, die in den nächsten Tagen auch in Richtung Erde zeigen könnten.
NASA und andere Raumfahrtorganisationen sind alarmiert und sagen es sei die kritischste Phase seit dem Carrington Ereignis 1859,als ein außergewöhnlich heftiger sonnensturm die Erde traf und die ersten Telegrahenstationen zerstörte!
Sowas heute hätte ungeahnte Ausmaße. Aber zZ ist noch nix erkennbar.
Trotzdem: In den nächsten Tagen mal aufmerksam den Himmel beobachten! Geht's los, wird man bis in die Mitte oder sogar Süden einiges sehen können.
2024 hab ich das im Sommer sehen können. Waren unglaubliche Bilder
Die Sonne ist aktuell aktiv wie lange nicht mehr. Aktuell bauen sich auf der Oberfläche gewaltige Sonnenflecken auf, die in den nächsten Tagen auch in Richtung Erde zeigen könnten.
NASA und andere Raumfahrtorganisationen sind alarmiert und sagen es sei die kritischste Phase seit dem Carrington Ereignis 1859,als ein außergewöhnlich heftiger sonnensturm die Erde traf und die ersten Telegrahenstationen zerstörte!
Sowas heute hätte ungeahnte Ausmaße. Aber zZ ist noch nix erkennbar.
Trotzdem: In den nächsten Tagen mal aufmerksam den Himmel beobachten! Geht's los, wird man bis in die Mitte oder sogar Süden einiges sehen können.
2024 hab ich das im Sommer sehen können. Waren unglaubliche Bilder
08.12.2025 - 08:44 Uhr
Zitat von BillyReina1972
Dezember bietet in den nächsten Tagen eventuell die Chance auf Polarlichter in der westlichen Hemisphäre!
Die Sonne ist aktuell aktiv wie lange nicht mehr. Aktuell bauen sich auf der Oberfläche gewaltige Sonnenflecken auf, die in den nächsten Tagen auch in Richtung Erde zeigen könnten.
NASA und andere Raumfahrtorganisationen sind alarmiert und sagen es sei die kritischste Phase seit dem Carrington Ereignis 1859,als ein außergewöhnlich heftiger sonnensturm die Erde traf und die ersten Telegrahenstationen zerstörte!
Sowas heute hätte ungeahnte Ausmaße. Aber zZ ist noch nix erkennbar.
Trotzdem: In den nächsten Tagen mal aufmerksam den Himmel beobachten! Geht's los, wird man bis in die Mitte oder sogar Süden einiges sehen können.
2024 hab ich das im Sommer sehen können. Waren unglaubliche Bilder
Dezember bietet in den nächsten Tagen eventuell die Chance auf Polarlichter in der westlichen Hemisphäre!
Die Sonne ist aktuell aktiv wie lange nicht mehr. Aktuell bauen sich auf der Oberfläche gewaltige Sonnenflecken auf, die in den nächsten Tagen auch in Richtung Erde zeigen könnten.
NASA und andere Raumfahrtorganisationen sind alarmiert und sagen es sei die kritischste Phase seit dem Carrington Ereignis 1859,als ein außergewöhnlich heftiger sonnensturm die Erde traf und die ersten Telegrahenstationen zerstörte!
Sowas heute hätte ungeahnte Ausmaße. Aber zZ ist noch nix erkennbar.
Trotzdem: In den nächsten Tagen mal aufmerksam den Himmel beobachten! Geht's los, wird man bis in die Mitte oder sogar Süden einiges sehen können.
2024 hab ich das im Sommer sehen können. Waren unglaubliche Bilder
Ich weiß ja nicht wie das bei euch allen hier ist, bei uns im Süden ist seit Wochen bewölkt. Darunter leidet nicht nur die PV Produktion (nur 183 kWh in den letzten 28 Tagen, oder 21,26 kWh in den letzten 7 Tagen) sondern auch solche Ereignisse wie die Polarlichter oder der Supervollmond letzten Freitag.
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