07.04.2014 - 05:07 Uhr
Wrestlemania 30 ist im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte.
08.04.2014 - 00:29 Uhr
wer ab und zu PL schaut, kennt sicher den torjubel von sturridge. er hat mal in der ortsansässigen schule vorbeigeschaut und den kids den move beigebracht. gechillter typ ;)
http://www.youtube.com/watch?v=I299Xrryhbc#t=286
http://www.youtube.com/watch?v=I299Xrryhbc#t=286
09.04.2014 - 10:06 Uhr
Ich habe meine 18.000 übersehen, ich stelle trotzdem ein großzügiges Frühstück in die Mitte. Wer heute nichts zu tun hat bekommt auch Sekt. Für die anderen O-Saft. ;-)
09.04.2014 - 10:41 Uhr
Spammer! :D
Da genehmige ich mir doch was, Glückwunsch
Da genehmige ich mir doch was, Glückwunsch
09.04.2014 - 11:05 Uhr
Ich bedien mich mal beim O-Saft - Glückwunsch Pate!
Boah, was für ein Wetter, und ich muss arbeiten. An Ungerechtigkeit absolut nicht mehr zu toppen. Gegen mich ist selbst der Armenier bei Dortmund ein Glückspilz.
...
So, genug Selbstmitleid, wie sieht das eigentlich mit nem STT aus?
Boah, was für ein Wetter, und ich muss arbeiten. An Ungerechtigkeit absolut nicht mehr zu toppen. Gegen mich ist selbst der Armenier bei Dortmund ein Glückspilz.
...
So, genug Selbstmitleid, wie sieht das eigentlich mit nem STT aus?
09.04.2014 - 11:47 Uhr
Zitat von Tempus:
Ich bedien mich mal beim O-Saft - Glückwunsch Pate!
Boah, was für ein Wetter, und ich muss arbeiten. An Ungerechtigkeit absolut nicht mehr zu toppen. Gegen mich ist selbst der Armenier bei Dortmund ein Glückspilz.
...
So, genug Selbstmitleid, wie sieht das eigentlich mit nem STT aus?
Wird jetzt erstellt. Das Essen und das Dortmundspiel haben mich dann doch zu sehr mitgerissen, das ich es gestern verpennt habe. Entschuldigung dafür! :)
Ich bedien mich mal beim O-Saft - Glückwunsch Pate!
Boah, was für ein Wetter, und ich muss arbeiten. An Ungerechtigkeit absolut nicht mehr zu toppen. Gegen mich ist selbst der Armenier bei Dortmund ein Glückspilz.
...
So, genug Selbstmitleid, wie sieht das eigentlich mit nem STT aus?
Wird jetzt erstellt. Das Essen und das Dortmundspiel haben mich dann doch zu sehr mitgerissen, das ich es gestern verpennt habe. Entschuldigung dafür! :)
09.04.2014 - 12:03 Uhr
Zitat von Herthin0:
Zitat von Tempus:
Ich bedien mich mal beim O-Saft - Glückwunsch Pate!
Boah, was für ein Wetter, und ich muss arbeiten. An Ungerechtigkeit absolut nicht mehr zu toppen. Gegen mich ist selbst der Armenier bei Dortmund ein Glückspilz.
...
So, genug Selbstmitleid, wie sieht das eigentlich mit nem STT aus?
Wird jetzt erstellt. Das Essen und das Dortmundspiel haben mich dann doch zu sehr mitgerissen, das ich es gestern verpennt habe. Entschuldigung dafür! :)
Nix da, brauchst dich doch nicht entschuldigen, schliesslich hab ich hier mal gar nichts zu melden, ich schreib ihn ja nicht.
Zitat von Tempus:
Ich bedien mich mal beim O-Saft - Glückwunsch Pate!
Boah, was für ein Wetter, und ich muss arbeiten. An Ungerechtigkeit absolut nicht mehr zu toppen. Gegen mich ist selbst der Armenier bei Dortmund ein Glückspilz.
...
So, genug Selbstmitleid, wie sieht das eigentlich mit nem STT aus?
Wird jetzt erstellt. Das Essen und das Dortmundspiel haben mich dann doch zu sehr mitgerissen, das ich es gestern verpennt habe. Entschuldigung dafür! :)
Nix da, brauchst dich doch nicht entschuldigen, schliesslich hab ich hier mal gar nichts zu melden, ich schreib ihn ja nicht.
09.04.2014 - 12:22 Uhr
Quelle: www.zeit.de
Die Kontrolleure des Bauprojekts misstrauen dem Flughafenchef zunehmend. Werden die Arbeiten an dem Brandschutz nicht beschleunigt, könnte die Baugenehmigung auslaufen.
Ich weiß noch, wie ich damals befürchtet hatte, dass ich nun Stunden mehr zum Flughafen brauche. Aber zum Glück wird Tegel ja noch eine Weile stehen. :D
10.04.2014 - 20:02 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Fußballer nach der Karriere Von Kioskbesitzern und Estrichlegern
Einst gefeierte Fußballstars - und heute? Ein Twitter-Projekt stöbert Bundesliga-Idole vergangener Tage auf. Längst nicht alle ehemaligen Profis haben es geschafft, für die Zeit nach ihrer Karriere vorzusorgen.
Norbert Eder, einst eisenharter Verteidiger des FC Bayern München und Vize-Weltmeister 1986, verdient seine Brötchen mit dem Verkauf von Blumen. Thomas Berthold, Weltmeister von 1990, versucht sich als Werbe-Botschafter für Kokosprodukte. Nico „Patsche“ Patschinski (St. Pauli) arbeitet als Paketbote. Nun hat der Düsseldorfer Sportjournalist Thorsten Schaar (40) für sein Twitter-Projekt „@exprofis“ schon über 700 ehemalige Fußballprofis in der „dritten Halbzeit“ ihres Berufslebens aufgespürt.
Schnelle Autos, große Häuser - viele Fußballer verprassten ihr Geld
Schnelle Autos, große Häuser, schöne Frauen: Wer es von Millionen Fußballspielern in Deutschland geschafft hat, Bundesliga-Profi zu werden, lebt den Rest seines Lebens in Saus und Braus.
Oder doch nicht? „Die Quote der Ex-Profis, die fünf Jahre nach Karriereende privatinsolvent sind, ist erschreckend hoch“, sagt Schaar. „Die wenigsten Spieler aus den 1980ern haben heute ausgesorgt.“ Bei der aktuellen Spielergeneration sei das schon anders: „Die verdienen deutlich mehr und haben auch bessere Berater.“ Das gelte aber auch nur für die Bundesliga.
Wenn der HSV einen neuen Trainer sucht, macht sich Schaar einen Spaß daraus, die ruhmreichen Hamburger Kicker vergangener Tage ins Gespräch zu bringen. Inzwischen werden seine Recherche-Ergebnisse auch von einigen Vereinen retweetet, also weiterverbreitet.
Schaar hat bei den 700 Ex-Profis Berufetrends ausgemacht: „In den 1970er Jahren war die Lotto-Toto-Annahmestelle der klassische Arbeitsplatz für Ex-Profis, in den 1980er Jahren das Sportgeschäft, in den 2000er Jahren war es der Betrieb einer Soccerhalle; und inzwischen steht der Spielerberater hoch im Kurs. Und Versicherungsmakler geht eigentlich immer.“
Zwar hätten zwei Drittel der aktiven Spieler inzwischen Abi oder Fach-Abi, aber nur jeder vierte am Karriereende eine berufliche Qualifikation, berichtet Ulf Baranowsky von der Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV) in Duisburg. „Die Karriere kann mit dem nächsten Foul beendet sein, trotzdem haben viele keinen Plan B.“ Als Seiteneinsteiger sei es aber eher schwieriger geworden, Fuß zu fassen. Die Spielergewerkschaft VDV vermittelt den Profis inzwischen einen Laufbahn-Coach.(....)
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Einst gefeierte Fußballstars - und heute? Ein Twitter-Projekt stöbert Bundesliga-Idole vergangener Tage auf. Längst nicht alle ehemaligen Profis haben es geschafft, für die Zeit nach ihrer Karriere vorzusorgen.
Norbert Eder, einst eisenharter Verteidiger des FC Bayern München und Vize-Weltmeister 1986, verdient seine Brötchen mit dem Verkauf von Blumen. Thomas Berthold, Weltmeister von 1990, versucht sich als Werbe-Botschafter für Kokosprodukte. Nico „Patsche“ Patschinski (St. Pauli) arbeitet als Paketbote. Nun hat der Düsseldorfer Sportjournalist Thorsten Schaar (40) für sein Twitter-Projekt „@exprofis“ schon über 700 ehemalige Fußballprofis in der „dritten Halbzeit“ ihres Berufslebens aufgespürt.
Schnelle Autos, große Häuser - viele Fußballer verprassten ihr Geld
Schnelle Autos, große Häuser, schöne Frauen: Wer es von Millionen Fußballspielern in Deutschland geschafft hat, Bundesliga-Profi zu werden, lebt den Rest seines Lebens in Saus und Braus.
Oder doch nicht? „Die Quote der Ex-Profis, die fünf Jahre nach Karriereende privatinsolvent sind, ist erschreckend hoch“, sagt Schaar. „Die wenigsten Spieler aus den 1980ern haben heute ausgesorgt.“ Bei der aktuellen Spielergeneration sei das schon anders: „Die verdienen deutlich mehr und haben auch bessere Berater.“ Das gelte aber auch nur für die Bundesliga.
Wenn der HSV einen neuen Trainer sucht, macht sich Schaar einen Spaß daraus, die ruhmreichen Hamburger Kicker vergangener Tage ins Gespräch zu bringen. Inzwischen werden seine Recherche-Ergebnisse auch von einigen Vereinen retweetet, also weiterverbreitet.
Schaar hat bei den 700 Ex-Profis Berufetrends ausgemacht: „In den 1970er Jahren war die Lotto-Toto-Annahmestelle der klassische Arbeitsplatz für Ex-Profis, in den 1980er Jahren das Sportgeschäft, in den 2000er Jahren war es der Betrieb einer Soccerhalle; und inzwischen steht der Spielerberater hoch im Kurs. Und Versicherungsmakler geht eigentlich immer.“
Zwar hätten zwei Drittel der aktiven Spieler inzwischen Abi oder Fach-Abi, aber nur jeder vierte am Karriereende eine berufliche Qualifikation, berichtet Ulf Baranowsky von der Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV) in Duisburg. „Die Karriere kann mit dem nächsten Foul beendet sein, trotzdem haben viele keinen Plan B.“ Als Seiteneinsteiger sei es aber eher schwieriger geworden, Fuß zu fassen. Die Spielergewerkschaft VDV vermittelt den Profis inzwischen einen Laufbahn-Coach.(....)
11.04.2014 - 15:41 Uhr
Für alle Tatort-Fans. Frank Zander hat im Tatort am Sonntag nen gastauftritt als Leiche :D
Ein muss für jeden Hertha Fan
Ein muss für jeden Hertha Fan
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