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Fritz-Walter-Stadion

26.01.2009 - 08:40 Uhr
Fritz-Walter-Stadion |#2921
05.03.2026 - 10:43 Uhr
Zitat von @Hegermeister
Ich fände ein spannendes Gedankenspiel, dass man die ominöse Fansäule dahingehend umdenkt und die Fans sich mit einem Genossenschaftsmodell (gibt ja schon Beispiele) ihr "Wohnzimmer" zurück holen.

Und dann auch verwalten.

Da gibt es super viele spannende Ausgestaltungsmöglichkeiten
zB die Verknüpfung von Anteilen und Tickets
und Szenarien rund um Mietbedingungen, Catering-Angebote, Sicherheit, Raumgestaltung, Eigeneleistungen

Man darf natürlich nicht naiv sein. Da gibt es knallharte Geschäftsinteressen bis hin zu Erpressungspotentialen.

Wenn man es richtig angeht, kann es eine tolle Partnerschaft sein, in dem Fans und Verein noch enger zusammenarbeiten und das Stadionerlebnis aufwerten.


Definitiv eine spannende Idee. Realistisch betrachtet aber wirklich nur als Zubrot eine Option (meiner Meinung nach). Wenn bei uns alles stimmt – von Tabellenplatzierung über fesselnde Spiele bis hin zu einer Mannschaft, die durchaus die Fans zu begeistern weiß, dann wird man ein schönes Sümmchen zusammenbekommen. Das ist dann wirklich ein Szenario wie mit dem scheuen Reh, dass die Windrichtung, die Witterung, die Sterne und der Mond stimmen müssen. Man hat in der Vergangenheit durch Betzeanleihe etc. eine stolze Summe aufgebracht, aber das würde nicht mal ansatzweise für den Stadionkauf genügen. Einige sind sicher auch durchaus vorbelastet (auch wenn Kuntz nicht mehr da ist) und würden nicht sofort die Brieftasche zücken wie beim ersten Mal. Hengen ist ja durchaus eine umstrittene Persönlichkeit in vielen Fankreisen. Viel wichtiger ist aber, dass ich das Fanpotenzial nicht so hoch sehe wie bei Schalke. So wichtig der FCK für uns, die Region und Deutschland auch ist, aber Schalke ist ’ne Nummer größer. Ein solches Szenario halte ich für am realistischsten, wenn es wirklich fünf vor zwölf ist. Dann kann man durch das drohende Szenario einiges mobilisieren. Allerdings (und vielleicht unterschätze ich auch die Strahlkraft des FCK) wird das nicht für den kompletten Stadionkauf ausreichen. Darüber hinaus birgt mehrere Investoren auch mehr Konfliktpotenzial, wenn es um zukünftige Ausrichtungen in Sachen Stadion geht. Das ist alles rein hypothetisch.
Fritz-Walter-Stadion |#2922
05.03.2026 - 10:46 Uhr
Zitat von DirtyOldTown
Zitat von Olivarius

Zitat von Hemdl

Zitat von nordishLautrer

Warum sollten die Millionen in einen Stadionkauf investieren? Oder anders: warum würde ihr Investment dadurch potentiell ertragreicher? Das habe ich noch nicht ganz verstanden?


Weil sich ein Verein mit attraktivem Stadion im Eigenbesitz potentiell besser und teurer verkaufen lässt, als ein Verein ohne dieses Eigentum - der Wert des Klubs steigt dadurch massiv an.

Und kosten würde das die Eigentümer ja keinen Cent, da die Zahlungen hierzu ja aus dem laufenden Betrieb erfolgen würden und es hier ja "nur" um Sicherheiten oder Kredite geht.
Über sonstige Anlagemöglichkeiten wie Aktien oder Immobilien brauchen wir an der Stelle ja gar nicht reden, immerhin hätten diese Möglichkeiten ja auch vor den Investitionen in den FCK bestanden und man hat sich ja bewusst dazu entschieden - mehrfach - hohe Summen in den FCK zu investieren. Und stand heute dürften das angesichts der Zuwächse und Entwicklungen keine Fehlinvestitionen gewesen sein.
Wie ja bereits geschrieben hätte man mit den Summen, die man da in den letzten Jahren aufgebracht hat, das Stadion und etwaige Sanierungen schon jetzt bezahlen können, konnte das aber aufgrund der Ausgestaltung nicht. Wenn hierfür jetzt die Investoren einspringen und sich dann diese Raten sichern, dafür aber finanziell durch den Wert des Stadions im Vereinseigentum und höherer Chancen auf sportlichen Erfolg durch angepasstere Raten erhöhen, wäre das vermeintliche Risiko durchaus überschaubar. Natürlich würde dabei ein etwaiger Aufstieg in die erste Liga ganz andere Chancen ermöglichen - und die finanziellen Möglichkeiten hierfür hätte man dann an der Stelle dann auch wieder in der eigenen Hand.


Das ganze hört sich gut an, hat aber meiner Meinung nach einen gewaltigen Haken.
Wenn ich dich richtig verstehe gehst du davon aus dass die bisherigen Investoren ihre Anteile gewinnbringend verkaufen können, wenn das Stadion in Vereinsbesitz ist und modernisiert wurde?
Zunächst einmal würde ich grundsätzlich in Frage stellen ob die Investoren überhaupt liquide genug sind um eine derartige Investition in Modernisierung usw. zu tätigen.
Gleichzeitig wage ich es noch für unwahrscheinlicher das es eine große Nachfrage für die Anteile gibt.


Was ich glaube,dass unsere Investoren finanziell eher beschränkt bzw. fast am Limit sind,sonst würden sie viel mehr in die Mannschaft stecken wenn sie denn unbedingt hoch wollen.
Und wenn sie Interesse am Stadion hätten,wären schon lange Lösungen in Sicht etc ansttatt das Ding langsam aber sicher vergammeln zu lassen.
Ich vermute das Stadion ist für die 2-3 Klassen zu hoch und da passiert nichts in die Richtung.
Das ist alles nur meine Meinung ohne jegliches Hintergrundwissen.


Die Frage ist ja hier auch wie lukrativ große Investitionen sind, ich bezweifle das man damit in Deutschland unter berücksichtigung der 50+1 Regelung wirklich viel Geld verdienen kann.
Fritz-Walter-Stadion |#2923
05.03.2026 - 12:27 Uhr
Zitat von Olivarius

Das ganze hört sich gut an, hat aber meiner Meinung nach einen gewaltigen Haken.
Wenn ich dich richtig verstehe gehst du davon aus dass die bisherigen Investoren ihre Anteile gewinnbringend verkaufen können, wenn das Stadion in Vereinsbesitz ist und modernisiert wurde?
Zunächst einmal würde ich grundsätzlich in Frage stellen ob die Investoren überhaupt liquide genug sind um eine derartige Investition in Modernisierung usw. zu tätigen.
Gleichzeitig wage ich es noch für unwahrscheinlicher das es eine große Nachfrage für die Anteile gibt.


Wenn du das in Frage stellst, müsste man die gesamten Investitionen in den FCK an sich in Frage stellen, denn per se hat davon keiner der Investoren auch nur das geringste - außer eben "Anteilen" am FCK.
Das bedeutet zwangsläufig, dass man das Geld - und etwaige Mehreinnahmen - erst dann wieder sieht, wenn man diese auch veräußert.
Das muss - auf lange Sicht - ja nicht mal ein externer Dritter sein, es könnte ja auch der Verein selbst die Anteile zurückkaufen.

Wie gesagt - ich kann mir da durchaus einiges Vorstellen.

Das Geld an sich ist ja da, auch jetzt schon. Nur zahlen wir das aktuell eben ins Nichts und bedienen damit ausschließlich Banken und Miete, während man das die gleiche Summe auch direkt zur Tilgung eines Kredites einsetzen könnte. Im Grunde brauchen wir nur irgendjemanden, der uns das Geld vorstreckt, dabei kann es uns eigentlich egal sein wer das ist, solange die Konditionen am Ende besser sind als die, die wir seit 20 Jahren bedienen.
Was ich halt überhaupt nicht sehe ist eine Alternative zum Kauf des Stadions. Ein neues/anderes Stadion würde ein vielfaches des Preises verschlingen, wäre ein herber Rückschlag was die Identifikation und Vereinsgeschichte angeht und brächte hinsichtlich der Finanzierung keine Besserung mit sich.

Mein naiver Vorschlag wäre ein neuer Kredit (zu besseren Konditionen?) bei der Bank, Beteiligung/Bürgschaften der Investoren und des Landes, sowohl eine Einmalzahlung durch die Fans (Gedankenspiele wurden hier ja schon genannt). Dazu noch 1-2 "Stadionretter-Spiele" auf dem Betze, bei denen Vereine wie die Bayern das Stadion füllen und die Einnahmen in den Kauf des Stadions fließen.
Dann stottern wir das die Restsumme - in geringerem Maße wie aktuell - über die nächsten Jahre ab und das Ding gehört wieder uns.
Wir haben in den letzten 20 Jahren derart viel Geld in dieses Stadion investiert, trotz deutlich widrigeren Bedingungen. Warum sollte uns das nicht erneut gelingen, diesmal unter deutlich besseren Umständen? Es gibt am Ende ja zwei Möglichkeiten:
Entweder das Ding ist komplett marode, dann dürfte der Kaufpreis gering sein. Oder das Ding ist nicht so marode, braucht zwar Investitionen aber eben nichts wirklich massiv hochpreisiges, dann sind eben die Investitionskosten danach nicht so hoch wie angenommen. Man wird jetzt aber kaum "gezwungen" sein ein marodes Stadion zu einem überteuerten Preis zu kaufen, um danach nochmal die gleiche Summe ins Stadion selbst investieren zu müssen.

•     •     •

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Forza FCK, rot-weiß-rot olé!
Fritz-Walter-Stadion |#2924
05.03.2026 - 12:45 Uhr
Zitat von Lautrer1900


Würd ich so nicht sicher sagen. Das Stadion soll ja für die Jugendmannschaften genauso dienen wie für die Frauen. Also mit der Zeit kommt man um eine zweite Spielstätte mit kleinerem Rahmen nicht umhin glaube ich...


Ja stimmt. Hatte vergessen, dass man nur eine Haupttribüne bauen will und diese als Multifunktionsgebäude mit vielen Umkleiden, Büros, etc. nutzt.
Das wäre natürlich in dem Fall der Best-Case und völlig ausreichend + nicht unnötig gebaut. Mehr Tribünen als eine braucht es aber für das „Stadion“ definitiv nicht.
Fritz-Walter-Stadion |#2925
05.03.2026 - 13:50 Uhr
Zitat von Hemdl
Zitat von Olivarius

Das ganze hört sich gut an, hat aber meiner Meinung nach einen gewaltigen Haken.
Wenn ich dich richtig verstehe gehst du davon aus dass die bisherigen Investoren ihre Anteile gewinnbringend verkaufen können, wenn das Stadion in Vereinsbesitz ist und modernisiert wurde?
Zunächst einmal würde ich grundsätzlich in Frage stellen ob die Investoren überhaupt liquide genug sind um eine derartige Investition in Modernisierung usw. zu tätigen.
Gleichzeitig wage ich es noch für unwahrscheinlicher das es eine große Nachfrage für die Anteile gibt.


Wenn du das in Frage stellst, müsste man die gesamten Investitionen in den FCK an sich in Frage stellen, denn per se hat davon keiner der Investoren auch nur das geringste - außer eben "Anteilen" am FCK.
Das bedeutet zwangsläufig, dass man das Geld - und etwaige Mehreinnahmen - erst dann wieder sieht, wenn man diese auch veräußert.
Das muss - auf lange Sicht - ja nicht mal ein externer Dritter sein, es könnte ja auch der Verein selbst die Anteile zurückkaufen.

Wie gesagt - ich kann mir da durchaus einiges Vorstellen.

Das Geld an sich ist ja da, auch jetzt schon. Nur zahlen wir das aktuell eben ins Nichts und bedienen damit ausschließlich Banken und Miete, während man das die gleiche Summe auch direkt zur Tilgung eines Kredites einsetzen könnte. Im Grunde brauchen wir nur irgendjemanden, der uns das Geld vorstreckt, dabei kann es uns eigentlich egal sein wer das ist, solange die Konditionen am Ende besser sind als die, die wir seit 20 Jahren bedienen.
Was ich halt überhaupt nicht sehe ist eine Alternative zum Kauf des Stadions. Ein neues/anderes Stadion würde ein vielfaches des Preises verschlingen, wäre ein herber Rückschlag was die Identifikation und Vereinsgeschichte angeht und brächte hinsichtlich der Finanzierung keine Besserung mit sich.

Mein naiver Vorschlag wäre ein neuer Kredit (zu besseren Konditionen?) bei der Bank, Beteiligung/Bürgschaften der Investoren und des Landes, sowohl eine Einmalzahlung durch die Fans (Gedankenspiele wurden hier ja schon genannt). Dazu noch 1-2 "Stadionretter-Spiele" auf dem Betze, bei denen Vereine wie die Bayern das Stadion füllen und die Einnahmen in den Kauf des Stadions fließen.
Dann stottern wir das die Restsumme - in geringerem Maße wie aktuell - über die nächsten Jahre ab und das Ding gehört wieder uns.
Wir haben in den letzten 20 Jahren derart viel Geld in dieses Stadion investiert, trotz deutlich widrigeren Bedingungen. Warum sollte uns das nicht erneut gelingen, diesmal unter deutlich besseren Umständen? Es gibt am Ende ja zwei Möglichkeiten:
Entweder das Ding ist komplett marode, dann dürfte der Kaufpreis gering sein. Oder das Ding ist nicht so marode, braucht zwar Investitionen aber eben nichts wirklich massiv hochpreisiges, dann sind eben die Investitionskosten danach nicht so hoch wie angenommen. Man wird jetzt aber kaum "gezwungen" sein ein marodes Stadion zu einem überteuerten Preis zu kaufen, um danach nochmal die gleiche Summe ins Stadion selbst investieren zu müssen.


Ich glaube die Investitionrn sind ein gutes stückweit auch Imagewerbung und aus Verbundenheit zur Region und zum Verein, natürlich haben die Investoren trotzdem nichts zu verschenken und wenn sie am Ende vielleicht nicht mit einem dicken Minus rausgehen und vielleicht noch ein bisschen Plus gemacht haben, wird es sich für sie schon gelohnt haben.
Es ist in meinen Augen jedenfalls kein Zufall das die Investoren (mit kleinen Ausnahmen) in der Region angesiedelt sind und teilweise auch schon als Sponsoren in Erscheinung getreten sind.
Fritz-Walter-Stadion |#2926
05.03.2026 - 18:22 Uhr
Zitat von Olivarius

Es ist in meinen Augen jedenfalls kein Zufall das die Investoren (mit kleinen Ausnahmen) in der Region angesiedelt sind und teilweise auch schon als Sponsoren in Erscheinung getreten sind.


Zufall ist das mit Sicherheit nicht, weil dann eben die Kontakte und auch die Verbundenheit zum Verein da sind und waren. Nachdem man seinerzeit ja drauf und dran war sich irgendwelchen unseriösen Typen wie Flavio Becca auszuliefern, dürfte diese Wahl auch keinesfalls unsinnig gewesen sein.
Das bedeutet ja aber nicht, dass man mit diesen Leuten keine Ziele oder Möglichkeiten hat. Die haben unlängst wieder 7 Millionen in den Verein gesteckt, damit hätte man sehr lange und sehr viel intensiver/besser werben können, als sich irgendwelche Anteile zu sichern, die im Zweifel nichts wert sind. Gerade wenn man kein Milliardär ist, dürfte man mit seinem "Spielgeld" deutlich zielgerichteter umgehen, als da nun zweistellige Millionensummen in einen Verein zu stecken, weil man damit Werbung machen will. Dem 08/15 Fan dürften weder die Zusammensetzung der Anteile, noch die Firmen oder Marken hinter diesen ein Begriff sein. Werbung sieht anders aus.

Wie gesagt - ich bin da absolut tiefenentspannt. Gerade weil sich unser Fundament nun jedes Jahr sichtlich verbessert, unsere Schulden geringer werden und wir trotz zweiter Liga uns da spürbar besser aufstellen, gibt es da keinen Grund zur Sorge. Unser organischer Umsatz wächst seit Jahren stark an, wir entschulden und sind sportlich gut dabei. Schaffen wir weiterhin in Sachen Merchandising und Mitgliederzahlen zuzulegen und bleibt der Betze weiterhin so gut besucht, dann ist auch das Geld da das Stadion zu finanzieren und sanieren.
Es ist gar nicht genug zu loben, welche massiven Fortschritte man da in den letzten Jahren gemacht hat und deren Früchte man nun erntet.

•     •     •

Mein Leben hab ich dir vermacht, jeden Tag und jede Nacht!
Forza FCK, rot-weiß-rot olé!
Fritz-Walter-Stadion |#2927
06.03.2026 - 08:13 Uhr
Bei dem Kredit wäre überhaupt erstmal die Frahe, wenn wir jemanden finden würden der das Geld vorstreckt, ob wir überhaupt vorab tilgen dürfen. Die Bank hat sich vielleicht auch diese überaus attraktiven Zinssätze dauerhaft gesichert. Und sie braucht im derzeitigen Teilreserveverfahren das Geld auch gar nicht zurück, um es erneut vergeben zu können, wenn sie einfach neues Kapital herbeizaubern kann.

Das einzige was uns hilft ist die Inflation, wenn das mit dem „geünen Wirtschaftswunder“ so weiter geht, dann ist der Kredit in 10 Jahren nochmal deutlich weniger wert als heute. Bedenkt man mal den Zeitwert von 60 Mio in 2006 und heute. In 10 Jahren kann man für den Betrag vermutlich nen Zweitligakicker verkaufen, wenn man Glück hat (siehe den Griechen den Nürnberg verkauft hat letzte Saison).

Aber bis 2036 ist, schmeißen wir noch Millionen an Zinsen in den Äther, leider. Ob Kurt Beck sich eigentlich nochmal auf dem Berg sehen lassen hat seitdem?

•     •     •

- parkthebus92 -

Fritz-Walter-Stadion |#2928
06.03.2026 - 13:06 Uhr
Mal Themawechsel. Fällt jemanden noch auf, dass es seit dieser Saison gefährlich eng an diesem Süd-Ost Übergang (Werner-Kohlmeyer-Tor) ist?

Wenn man vom Osten kommt und Richtung Süd- oder Westeingang will, kommt man dort kaum durch das Dichte Gedränge durch.
Die Stelle ist auch so schon relativ eng, aber man sieht von Vereinsseite wohl nicht mal ansatzweise Handlungsbedarf.

Dass genau in der Ecke auch noch irgendein Stand Schals usw. verkaufen darf ist die Krönung.

Beim Nations League Frauenspiel im November war es sogar so arg, dass die Ordner einen über den VIP Parkplatz im Wald bis hinten rum über die Hegelstraße schicken mussten, da der Durchgang völlig versperrt war.
Und da sieht der Verein keine Gefahr und sagt sogar, dass das laut Sicherheitskonzept so dicht gewollt ist?

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/fck-aeussert-sich-zu-warteschlangen-beim-einlass-ins-fritz-walter-stadion-100.html
Fritz-Walter-Stadion |#2929
30.04.2026 - 17:02 Uhr
Laut Stadiongesellschaft steht einiges an im Stadion in der Sommerpause.

Neues Flutlicht, Aufzüge und sogar der Kiebitz wird renoviert.

https://www.fritz-walter-stadion.de/projekte/
Fritz-Walter-Stadion |#2930
30.04.2026 - 17:58 Uhr
Zitat von Hellstroem

Laut Stadiongesellschaft steht einiges an im Stadion in der Sommerpause.

Neues Flutlicht, Aufzüge und sogar der Kiebitz wird renoviert.

https://www.fritz-walter-stadion.de/projekte/


Ich glaube was hier am meisten interessiert ist die Frage was zahlt der FCK und was die Stadt. KI spuckt folgendes aus:

Flutlicht (komplett neue LED-Anlage):
→ ca. 4–8 Mio €
Fernwärme (Heizungsumstellung):
→ ca. 3–6 Mio €
Brandschutz (Konzept + Umsetzung):
→ ca. 3–10 Mio €
Betonsanierung / Instandhaltung:
→ ca. 2–8 Mio €
Aufzüge (Erneuerung + Modernisierung):
→ ca. 1–3 Mio €
Wellenbrecher (Sicherheit):
→ ca. 0,5–2 Mio €
Kiebitz-Gebäude (Sanierung):
→ ca. 1–3 Mio €
Photovoltaik Nordtribüne:
→ ca. 1–2 Mio €
GESAMT:
Minimum: ca. 15 Mio €
Realistisch: ca. 20–30 Mio €

Also da wird mir ehrlich gesagt schlecht... Klar KI übertreibt auch gerne und lass es nur 12 Millionen Euro sein, aber davon beispielsweise 4-6 Millionen Euro auf den Nacken des FCK wäre schon eine Hausnummer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 30.04.2026 um 17:59 Uhr bearbeitet
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