Finanzen
17.09.2012 - 12:25 Uhr
Also bekommt man bei der CL deutlich mehr Geld als bei der Club WM? Die Tickets kommen ja auch noch dazu.
Quelle: www.krone.at
Wer auf Millionen-Neuzugänge hoffte, wurde allerdings enttäuscht. Grund dafür soll ein Sparkurs sein. Das erklärt, warum nur gut ein Fünftel der Einnahmen in neue Spieler reinvestiert wurde.
Ist ein Sparkurs die Folge, weil Red Bull weniger Geld sponsert, oder ist es eine andere Verteilung von Geld? Oder hatten wir in den letzten Jahren zu große Ausgaben und wir müssen deshalb sparen? Zitat von MartinMartin
Quelle: www.krone.at
Wer auf Millionen-Neuzugänge hoffte, wurde allerdings enttäuscht. Grund dafür soll ein Sparkurs sein. Das erklärt, warum nur gut ein Fünftel der Einnahmen in neue Spieler reinvestiert wurde.
Ist ein Sparkurs die Folge, weil Red Bull weniger Geld sponsert, oder ist es eine andere Verteilung von Geld? Oder hatten wir in den letzten Jahren zu große Ausgaben und wir müssen deshalb sparen?Hab mich das auch gefragt, als ich das gelesen habe - die Serie von der Krone über den Niedergang von RB Salzburg ist übrigens sehr informativ ...
Mich würde interessieren ob Mark Mateschitz da noch irgendetwas mitzureden hat bzw. ob ihm das überhaupt interessiert?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von szeky am 30.10.2025 um 11:25 Uhr bearbeitet
Weniger Interesse als sein Vater kann er nicht haben?
Wer die RTL+-Doku gesehen hat, die kurz nach dem Tod von Dietrich Mateschitz produziert wurde, bekam sehr stark den Eindruck, dass Red Bull in der Führung im Grunde ein Ein-Mann-Betrieb war. Das dürfte auch der Grund sein, warum sich viele kaum vorstellen können, dass Mateschitz von der Spionagesoftware-Affäre nichts gewusst haben soll.
Mir war schon vor der Doku klar, dass er ein Alleinheerscher war. Aber dass er bis zum Schluss alle Fäden so stark in der Hand hatte, hat mich dann doch überrascht.
Wie soll das alles ein familiärer Nachfolger schaffen? Die Verantwortungen kannst im Grunde nur aufteilen. Das hätte aber schon sein Vater machen müssen, weil auch er wusste das er nicht ewig Leben wird.
Sein Sohn hatte denke ich in den letzten Jahren andere Probleme als den Fußball.
Wer die RTL+-Doku gesehen hat, die kurz nach dem Tod von Dietrich Mateschitz produziert wurde, bekam sehr stark den Eindruck, dass Red Bull in der Führung im Grunde ein Ein-Mann-Betrieb war. Das dürfte auch der Grund sein, warum sich viele kaum vorstellen können, dass Mateschitz von der Spionagesoftware-Affäre nichts gewusst haben soll.
Mir war schon vor der Doku klar, dass er ein Alleinheerscher war. Aber dass er bis zum Schluss alle Fäden so stark in der Hand hatte, hat mich dann doch überrascht.
Wie soll das alles ein familiärer Nachfolger schaffen? Die Verantwortungen kannst im Grunde nur aufteilen. Das hätte aber schon sein Vater machen müssen, weil auch er wusste das er nicht ewig Leben wird.
Sein Sohn hatte denke ich in den letzten Jahren andere Probleme als den Fußball.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MartinMartin am 30.10.2025 um 12:00 Uhr bearbeitet Zitat von MartinMartin
Sein Sohn hatte denke ich in den letzten Jahren andere Probleme als den Fußball.
Sein Sohn hatte denke ich in den letzten Jahren andere Probleme als den Fußball.
Welchen Ort die Luxusyacht als nächstes ansteuert? Die Probleme die er hat, hätten wir alle gerne ...
Quelle: www.diepresse.com
Pep Lijnders: Der Architekt des Salzburger Erfolgs
Die Verantwortlichen um Seonbuchner und Stefan Reiter versprachen sich mit ihm eine Rückkehr zum mitreißenden Offensivfußball, aber auch eine gefestigtere Mannschaft als zuletzt, in der mitunter einige Ich-AGs nicht mehr am selben Strang zogen. Nach gut zwei Monaten kann man sagen, dass diese Transformation auf dem besten Weg ist.
Es geht ja auch schnell bergauf oder bergab, wie man an diesem Artikel sieht... 😐️ Die Verantwortlichen um Seonbuchner und Stefan Reiter versprachen sich mit ihm eine Rückkehr zum mitreißenden Offensivfußball, aber auch eine gefestigtere Mannschaft als zuletzt, in der mitunter einige Ich-AGs nicht mehr am selben Strang zogen. Nach gut zwei Monaten kann man sagen, dass diese Transformation auf dem besten Weg ist.
...
Diese Krone Serie ist durchaus interessant, ob alles so stimmt ist eine andere Frage. Was mich total interessieren würde ist, ob Red Bull bewusst etwas weniger für Salzburg sponsert und die anderen Projekte mehr unterstützt. Manche Transfers heuer konnte man schon so verstehen, auch die Aussagen der Verantwortlichen - speziell Schröder. Und andererseits waren die Riesen-Summen oft auch nicht Garantie für neue Weltklasse-Spieler (siehe LGD, Clark).
Diese RTL Doku muss ich mir unbedingt ansehen, wusste ich gar nicht. Schade, dass Didi die Agenden nicht anders verteilt hat, ich halte nichts davon dass Mintzlaff und Co. hier in Salzburg große Entscheidungen treffen. Aber wahrscheinlich gibt es auch nicht mehr so viele Typen heutzutage wie DM war, ich bin auch der Meinung der Sohn konnte das nicht 1:1 ausfüllen.
Ob das alles stimmt? Naja bezüglich Ausgaben muss man kein großes Genie sein um zu erkennen das weniger investiert wird.
Klar, es gab 10Mio Transfers, aber die wurden denke ich mit Champions League Einnahmen finanziert. Aber wenn ich mir alleine Liefering ansehe wie viele Legionäre vor 10 Jahren dort gespielt haben und wie es aktuell ist hat sich sehr viel geändert.
Positiv ist natürlich das wir dort jetzt auf doppelt oder dreifach so viele Österreicher (Spieler wie Dedic zähle ich dazu) setzen im Vergleich zu vor 10 Jahren. Negativ ist das dadurch weniger qualitativer Nachschub für die Kampfmannschaft vorhanden ist.
Es ist aber nicht nur Liefering. Ich glaube das es auch deutlich mehr U13 Talente vom Salzburger Raum in die Akademie schaffen als es vor 10 Jahren der Fall war. Kann man positiv sehen das mehr Salzburger und Umgebung eine Chance für den Profifußball bekommen, aber Salzburg hat beim Fußball nicht den Stellenwert wie Amsterdam und notgedrungen auch nicht so viele Talente. Brauchst dir ja nur die Pinzgauer in der Jugendregionalliga ansehen. Die sind gegen die Wiener Vereine komplett überfordert. WSK ist das erste Jahr dabei, hat im Nachwuchs 0 positives vorzuweisen und spielt dort fast schon um den Titel mit.
U18 Liga
U16 Liga
Hat das finanzielle Gründe warum wir nicht mehr so viele sehr gute Talente bekommen? Nur mit Talenten aus dem Salzburger Raum wird es jedenfalls sehr schwierig werden die Qualität für einen österreichischen Spitzenfussball hoch zu halten.
Klar, es gab 10Mio Transfers, aber die wurden denke ich mit Champions League Einnahmen finanziert. Aber wenn ich mir alleine Liefering ansehe wie viele Legionäre vor 10 Jahren dort gespielt haben und wie es aktuell ist hat sich sehr viel geändert.
Positiv ist natürlich das wir dort jetzt auf doppelt oder dreifach so viele Österreicher (Spieler wie Dedic zähle ich dazu) setzen im Vergleich zu vor 10 Jahren. Negativ ist das dadurch weniger qualitativer Nachschub für die Kampfmannschaft vorhanden ist.
Es ist aber nicht nur Liefering. Ich glaube das es auch deutlich mehr U13 Talente vom Salzburger Raum in die Akademie schaffen als es vor 10 Jahren der Fall war. Kann man positiv sehen das mehr Salzburger und Umgebung eine Chance für den Profifußball bekommen, aber Salzburg hat beim Fußball nicht den Stellenwert wie Amsterdam und notgedrungen auch nicht so viele Talente. Brauchst dir ja nur die Pinzgauer in der Jugendregionalliga ansehen. Die sind gegen die Wiener Vereine komplett überfordert. WSK ist das erste Jahr dabei, hat im Nachwuchs 0 positives vorzuweisen und spielt dort fast schon um den Titel mit.
U18 Liga
U16 Liga
Hat das finanzielle Gründe warum wir nicht mehr so viele sehr gute Talente bekommen? Nur mit Talenten aus dem Salzburger Raum wird es jedenfalls sehr schwierig werden die Qualität für einen österreichischen Spitzenfussball hoch zu halten.
Zitat von szeky
Welchen Ort die Luxusyacht als nächstes ansteuert? Die Probleme die er hat, hätten wir alle gerne ...
Es gibt auch für uns wichtigeres als Fußball. Dazu brauchst kein Mateschitz Sohnemann sein. Zitat von MartinMartin
Sein Sohn hatte denke ich in den letzten Jahren andere Probleme als den Fußball.
Sein Sohn hatte denke ich in den letzten Jahren andere Probleme als den Fußball.
Welchen Ort die Luxusyacht als nächstes ansteuert? Die Probleme die er hat, hätten wir alle gerne ...
Ich habe einmal Chatgpt gefragt ob Red Bull Salzburg mit den Finanzkennzahlen von der Saison 24/25 im internationalen Vergleich im Geld schwimmt. Dabei habe ich Vereine wie Ajax Amsterdam und Benfica Lissabon erwähnt, weil die ja auch so hohe Transfereinnahmen haben. Ich wollte auch wissen ob man aus den Zahlen ableiten kann wie viel Geld für Transfers übrig ist.
Zitat von chatgpt
✅ 1. Was sagen die Zahlen über Salzburgs „finanzielle Power“ aus?
Du hast folgende Kennzahlen genannt (Saison 2024/25, inkl. Club-WM):
Anlagevermögen: 106,7 Mio
Umlaufvermögen: 119 Mio
Eigenkapital: 164,5 Mio
Fremdkapital: 66,5 Mio
Erträge: 156,7 Mio
Personalaufwand: 56,3 Mio
Jahresergebnis nach Steuern: 2,8 Mio (!)
Zahlungen an Agenten: 255.000 Euro
Transfers Zugänge: praktisch Low Cost (Rasmussen, Onisiwo)
✅ 2. Wie viel Geld hat RB Salzburg „für Transfers“ übrig?
Kurzantwort:
👉 Aus diesen Zahlen kann man NICHT direkt berechnen, wie viel Budget für Transfers übrig bleibt.
Warum?
Weil Bilanz & GuV keine Aussagen über das Transferbudget machen.
Transfers bestehen aus mehreren Kostenblöcken:
Ablöse (bar oder Raten → wird in der Bilanz aktiviert und über Vertragsdauer abgeschrieben)
Gehalt
Signing Fees
Agentengebühren
Weiterverkäufe / Boni / Sell-on
Die Bilanz zeigt nur:
Abschreibungen der Spielerwerte (Amortisation)
Restbuchwerte
Cashflow-Positionen nicht direkt
D. h.:
Selbst wenn Salzburg 50 Mio Cash liegen hätte, würde man das nicht vollständig in Transfers stecken.
Und der Gewinn (nur 2,8 Mio!) ist absolut kein Indikator für das reale Transferbudget.
✅ 3. Warum Salzburg trotz hoher Umsätze kaum Gewinn macht
Salzburg hat sehr hohe Kosten, u. a.:
(1) Extremely hoher Personalaufwand – 56,3 Mio
Für Österreich ist das absurd hoch.
Benfica & Ajax liegen deutlich höher, aber im Ligavergleich ist Salzburg ein „Monster“.
(2) Hohe Jugend- & Infrastrukturkosten
Akademie Liefering
FC Liefering
Scouting-Abteilung
Trainingszentrum
Club-WM-Aufbereitung
Sportwissenschafter, Ärzte, Ausrüstung
↳ Das ist ein „versteckter Kostenblock“, den viele unterschätzen.
(3) Geringe Sponsoring-Einnahmen im Vergleich zu europäischen Großklubs
Benfica, Porto, Ajax oder Sporting machen viel mehr aus Sponsoren & Merchandising.
(4) Österreichische Bundesliga ist finanziell eine Kleinstliga
Die nationalen Einnahmen bremsen RB extrem.
(5) Red Bull gibt heute NICHT mehr so viel Geld wie früher
Sie sind rechtlich nur mehr Sponsor.
→ Kein „Bestandgeber“, kein Cash-In ohne Gegenleistung.
✅ 4. Schwimmt RB Salzburg im Geld? – Der internationale Vergleich
Klare Antwort:
👉 Nein. Salzburg schwimmt NICHT im Geld.
Der Klub hat:
gutes Eigenkapital
gute Liquidität
solide Strukturen
Aber er ist weit entfernt von Benfica/Ajax.
📊 Vergleich RBS – Benfica – Ajax (vereinfacht)
🔵 Benfica Lissabon
Umsatz: ~230–300 Mio
Spielerwerte: 250+ Mio
Top-Verkäufe: 100+ Mio (Felix, Enzo, Darwin)
Markt: riesig, CL fast fix
Sponsorenvolumen: viel größer
🟠 Ajax Amsterdam
Umsatz: 180–220 Mio
Spielerwerte: 200+ Mio
Gehälter: 80–90 Mio
Ligenvermarktung & Stadionumsatz: Welten über Österreich
Städte & Markenpower: viel größer
🔴 Red Bull Salzburg
Umsatz: 150–160 Mio
Gehälter: 56 Mio
Transfers: sehr geringe Einkäufe
Marktwert: 150–180 Mio
Ligen-Einnahmen: sehr klein
Sponsoring: limitiert durch UEFA (Red Bull Sponsor, nicht Besitzer)
🧨 Das Entscheidende:
👉 Trotz vergleichbarer Transfer-Einnahmen
ist Salzburg international ein kleiner Verein.
Denn:
Umsatz ist kleiner
Markt größerer Klubs ist viel wertvoller
Gehälter & Kosten deutlich niedriger
TV-Gelder minimal
Sponsoring gedeckelt
keine Europa League/Champions League-Fixplätze mehr garantiert
❗ Warum wirkt Salzburg trotzdem „reich“?
Weil Salzburg:
keine Schulden hat
ein hohes Eigenkapital besitzt
Transfers fast nur mit Gewinn macht
kaum Risiko eingeht
nie Spieler überteuert kauft
stabile Einnahmen aus der Red-Bull-Gruppe bekommt (Marketing-Sponsoring)
Salzburg ist finanziell extrem gesund, aber nicht „reich“.
❓ Warum kauft Salzburg keine teureren Spieler wie Benfica/Ajax?
Weil das Geschäftsmodell völlig anders ist:
Salzburg kauft keine fertigen Spieler, sondern 16–21-Jährige
Gehälter bleiben niedrig, um den Kader jung zu halten
Risiko wird strikt minimiert
jedes Jahr müssen Spieler mit Gewinn verkauft werden
man will keinen Kader, der 10–15 Mio Spieler „stecken bleiben“ hat
Der Klub ist in Wahrheit ein:
👉 Entwicklungsverein für Red Bulls globales Scoutingmodell
– nicht ein klassischer Topklub wie Ajax oder Benfica.
📌 Fazit
❌ Salzburg schwimmt NICHT im Geld.
✔ Der Klub ist finanziell stabil, aber „arm“ im internationalen Vergleich.
✔ Die hohen Umsätze werden durch extrem hohe Kosten wieder aufgefressen.
✔ Das Transferbudget lässt sich aus der Bilanz NICHT direkt ableiten.
✔ Benfica und Ajax spielen in einer völlig anderen ökonomischen Liga – trotz ähnlicher Transfererlöse.
✔ Salzburgs Geschäftsmodell ist Risiko-Minimierung + Talententwicklung, nicht teure Einkäufe.
✅ 1. Was sagen die Zahlen über Salzburgs „finanzielle Power“ aus?
Du hast folgende Kennzahlen genannt (Saison 2024/25, inkl. Club-WM):
Anlagevermögen: 106,7 Mio
Umlaufvermögen: 119 Mio
Eigenkapital: 164,5 Mio
Fremdkapital: 66,5 Mio
Erträge: 156,7 Mio
Personalaufwand: 56,3 Mio
Jahresergebnis nach Steuern: 2,8 Mio (!)
Zahlungen an Agenten: 255.000 Euro
Transfers Zugänge: praktisch Low Cost (Rasmussen, Onisiwo)
✅ 2. Wie viel Geld hat RB Salzburg „für Transfers“ übrig?
Kurzantwort:
👉 Aus diesen Zahlen kann man NICHT direkt berechnen, wie viel Budget für Transfers übrig bleibt.
Warum?
Weil Bilanz & GuV keine Aussagen über das Transferbudget machen.
Transfers bestehen aus mehreren Kostenblöcken:
Ablöse (bar oder Raten → wird in der Bilanz aktiviert und über Vertragsdauer abgeschrieben)
Gehalt
Signing Fees
Agentengebühren
Weiterverkäufe / Boni / Sell-on
Die Bilanz zeigt nur:
Abschreibungen der Spielerwerte (Amortisation)
Restbuchwerte
Cashflow-Positionen nicht direkt
D. h.:
Selbst wenn Salzburg 50 Mio Cash liegen hätte, würde man das nicht vollständig in Transfers stecken.
Und der Gewinn (nur 2,8 Mio!) ist absolut kein Indikator für das reale Transferbudget.
✅ 3. Warum Salzburg trotz hoher Umsätze kaum Gewinn macht
Salzburg hat sehr hohe Kosten, u. a.:
(1) Extremely hoher Personalaufwand – 56,3 Mio
Für Österreich ist das absurd hoch.
Benfica & Ajax liegen deutlich höher, aber im Ligavergleich ist Salzburg ein „Monster“.
(2) Hohe Jugend- & Infrastrukturkosten
Akademie Liefering
FC Liefering
Scouting-Abteilung
Trainingszentrum
Club-WM-Aufbereitung
Sportwissenschafter, Ärzte, Ausrüstung
↳ Das ist ein „versteckter Kostenblock“, den viele unterschätzen.
(3) Geringe Sponsoring-Einnahmen im Vergleich zu europäischen Großklubs
Benfica, Porto, Ajax oder Sporting machen viel mehr aus Sponsoren & Merchandising.
(4) Österreichische Bundesliga ist finanziell eine Kleinstliga
Die nationalen Einnahmen bremsen RB extrem.
(5) Red Bull gibt heute NICHT mehr so viel Geld wie früher
Sie sind rechtlich nur mehr Sponsor.
→ Kein „Bestandgeber“, kein Cash-In ohne Gegenleistung.
✅ 4. Schwimmt RB Salzburg im Geld? – Der internationale Vergleich
Klare Antwort:
👉 Nein. Salzburg schwimmt NICHT im Geld.
Der Klub hat:
gutes Eigenkapital
gute Liquidität
solide Strukturen
Aber er ist weit entfernt von Benfica/Ajax.
📊 Vergleich RBS – Benfica – Ajax (vereinfacht)
🔵 Benfica Lissabon
Umsatz: ~230–300 Mio
Spielerwerte: 250+ Mio
Top-Verkäufe: 100+ Mio (Felix, Enzo, Darwin)
Markt: riesig, CL fast fix
Sponsorenvolumen: viel größer
🟠 Ajax Amsterdam
Umsatz: 180–220 Mio
Spielerwerte: 200+ Mio
Gehälter: 80–90 Mio
Ligenvermarktung & Stadionumsatz: Welten über Österreich
Städte & Markenpower: viel größer
🔴 Red Bull Salzburg
Umsatz: 150–160 Mio
Gehälter: 56 Mio
Transfers: sehr geringe Einkäufe
Marktwert: 150–180 Mio
Ligen-Einnahmen: sehr klein
Sponsoring: limitiert durch UEFA (Red Bull Sponsor, nicht Besitzer)
🧨 Das Entscheidende:
👉 Trotz vergleichbarer Transfer-Einnahmen
ist Salzburg international ein kleiner Verein.
Denn:
Umsatz ist kleiner
Markt größerer Klubs ist viel wertvoller
Gehälter & Kosten deutlich niedriger
TV-Gelder minimal
Sponsoring gedeckelt
keine Europa League/Champions League-Fixplätze mehr garantiert
❗ Warum wirkt Salzburg trotzdem „reich“?
Weil Salzburg:
keine Schulden hat
ein hohes Eigenkapital besitzt
Transfers fast nur mit Gewinn macht
kaum Risiko eingeht
nie Spieler überteuert kauft
stabile Einnahmen aus der Red-Bull-Gruppe bekommt (Marketing-Sponsoring)
Salzburg ist finanziell extrem gesund, aber nicht „reich“.
❓ Warum kauft Salzburg keine teureren Spieler wie Benfica/Ajax?
Weil das Geschäftsmodell völlig anders ist:
Salzburg kauft keine fertigen Spieler, sondern 16–21-Jährige
Gehälter bleiben niedrig, um den Kader jung zu halten
Risiko wird strikt minimiert
jedes Jahr müssen Spieler mit Gewinn verkauft werden
man will keinen Kader, der 10–15 Mio Spieler „stecken bleiben“ hat
Der Klub ist in Wahrheit ein:
👉 Entwicklungsverein für Red Bulls globales Scoutingmodell
– nicht ein klassischer Topklub wie Ajax oder Benfica.
📌 Fazit
❌ Salzburg schwimmt NICHT im Geld.
✔ Der Klub ist finanziell stabil, aber „arm“ im internationalen Vergleich.
✔ Die hohen Umsätze werden durch extrem hohe Kosten wieder aufgefressen.
✔ Das Transferbudget lässt sich aus der Bilanz NICHT direkt ableiten.
✔ Benfica und Ajax spielen in einer völlig anderen ökonomischen Liga – trotz ähnlicher Transfererlöse.
✔ Salzburgs Geschäftsmodell ist Risiko-Minimierung + Talententwicklung, nicht teure Einkäufe.
Diese Chatgpt Antworten machen mich nie zufrieden, weil ich denke das Liefering und die Akademie ausgegliedert sind. Gibt ja auch bei den Finanzkennzahlen für Liefering eigene Zahlen. Mit deren Personalaufwand (8,4Mio) sind sie in der Bundesliga auf dem 7.Platz, knapp hinter dem WAC. Und dabei denke ich das die vielen Kooperationsspieler von Red Bull Salzburg an Liefering nicht Liefering bezahlt. Bei den Erträgen (22Mio) liegt Liefering vor dem WAC. Also auf dem 6.Platz.
Vor kurzem habe ich auch wegen einer Austria Wien Pressekonferenz gelernt das deren Akademie fast 3Mio Euro pro Jahr verschlingt. Dachte die kostet ein bisschen mehr als eine Mio.
Wie viel Geld wird die Akademie in Salzburg pro Jahr verschlingen? Und haben sie diese ausgegliedert damit sich das FFP besser ausgeht? Bei Liefering sprechen wir jedenfalls nicht von Gewinnen, weil dort wird noch wie früher bei RB Salzburg das fehlende Finanzloch von Red Bull ausgeglichen. Deshalb steht beim Lieferinger Jahresergebnis nach Steuern eine 0.
Edit: Talente für Liefering/Akademie mit Red Bull Gelder zu kaufen die dann irgendwann zu RB Salzburg wechseln hat Geldwascher Vipes. Oder gibt es deshalb nicht mehr so viele Legionäre mit Ablösesummen in Liefering, weil diese Spieler RB Salzburg Kooperationsspieler sein müssen?
Vor kurzem habe ich auch wegen einer Austria Wien Pressekonferenz gelernt das deren Akademie fast 3Mio Euro pro Jahr verschlingt. Dachte die kostet ein bisschen mehr als eine Mio.
Wie viel Geld wird die Akademie in Salzburg pro Jahr verschlingen? Und haben sie diese ausgegliedert damit sich das FFP besser ausgeht? Bei Liefering sprechen wir jedenfalls nicht von Gewinnen, weil dort wird noch wie früher bei RB Salzburg das fehlende Finanzloch von Red Bull ausgeglichen. Deshalb steht beim Lieferinger Jahresergebnis nach Steuern eine 0.
Edit: Talente für Liefering/Akademie mit Red Bull Gelder zu kaufen die dann irgendwann zu RB Salzburg wechseln hat Geldwascher Vipes. Oder gibt es deshalb nicht mehr so viele Legionäre mit Ablösesummen in Liefering, weil diese Spieler RB Salzburg Kooperationsspieler sein müssen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MartinMartin am 07.12.2025 um 10:32 Uhr bearbeitet
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