Ehemalige Herthaner
19.05.2011 - 19:37 Uhr
28.08.2026 - 12:26 Uhr
Krass, gar nicht mitbekommen, dass Tabakovic nach Salzburg gewechselt ist.
28.08.2026 - 12:47 Uhr
Quelle: Berliner Kurier
Irre Champions League: Kempf spielt gegen Ernst, Cuisance und Cunha
Für Ex-Hertha-Profi Kempf wird die Champions League zur Reise in seine blau-weiße Vergangenheit, wenn er mit Como 1907 antritt.
Kempf, Ernst, Cuisance, Cunha, Björkan treffen in der CL aufeinader. Für Ex-Hertha-Profi Kempf wird die Champions League zur Reise in seine blau-weiße Vergangenheit, wenn er mit Como 1907 antritt.
29.08.2026 - 08:37 Uhr
Zitat von HerrThaner
Scherhant scheint aktuell noch einmal einen großen Schritt zu machen. Er war in der Vorbereitung der Freiburger wohl mit der auffälligste und liefert aktuell ab, schlägt insbesondere auch sehr gute Standards. Bin gespannt, wie seine Entwicklung weitergeht. Angeblich gab es diesen Sommer schon hohe Angebote für ihn von anderen Vereinen, die Freiburg abgelehnt hat.
Scherhant scheint aktuell noch einmal einen großen Schritt zu machen. Er war in der Vorbereitung der Freiburger wohl mit der auffälligste und liefert aktuell ab, schlägt insbesondere auch sehr gute Standards. Bin gespannt, wie seine Entwicklung weitergeht. Angeblich gab es diesen Sommer schon hohe Angebote für ihn von anderen Vereinen, die Freiburg abgelehnt hat.
Da Scherhant durch Ziehen einer Ausstiegsklausel gewechselt ist, ist in der Regel ja keine Weiterverkaufsklausel im neuen Vertrag. Zuletzt sollte das bei Hertha ja aber schon vereinbart gewesen sein, dass Talente auch bei Transfer durch Ausstiegsklausel eine WVK in den neuen Vertrag bekommen.
Wäre bei seiner Performance und aufsteigenden Form natürlich wieder ein Faktor für uns, wenn sich nächsten Sommer die Interessenten sammeln.
29.08.2026 - 18:30 Uhr
Quelle: Tagesspiegel
„Das verletzt mich“: VfL Wolfsburg siegt, aber Fabian Reese wird auch in Karlsruhe ausgepfiffen
Im Karlsruher Wildpark erlebt Fabian Reese sportlich einen Sahnetag. Aber unter der giftigen Atmosphäre leidet der frühere Hertha-Publikumsliebling schwer.
Der Wolfsburger Doppeltorschütze Fabian Reese zeigt sich nach den lautstarken Pfiffen gegen ihn angefasst. „Ich nehme diese Pfiffe mit, ich nehme die auch nach Hause mit. Ich kann sie nicht so gut abschütteln, vielleicht bin ich da auch zu sensibel für“, sagte der 28 Jahre alte Reese nach dem 5:2-Sieg in der Zweiten Liga beim Karlsruher SC.
Im Karlsruher Wildpark erlebt Fabian Reese sportlich einen Sahnetag. Aber unter der giftigen Atmosphäre leidet der frühere Hertha-Publikumsliebling schwer.
Der Wolfsburger Doppeltorschütze Fabian Reese zeigt sich nach den lautstarken Pfiffen gegen ihn angefasst. „Ich nehme diese Pfiffe mit, ich nehme die auch nach Hause mit. Ich kann sie nicht so gut abschütteln, vielleicht bin ich da auch zu sensibel für“, sagte der 28 Jahre alte Reese nach dem 5:2-Sieg in der Zweiten Liga beim Karlsruher SC.
Zitat von DPA
„Ich glaube, jeder müsste sich vorstellen, vor 30.000, 40.000 (Zuschauern) mit Mitte 20 ausgepfiffen zu werden. Das verletzt mich.“
Die KSC-Fans, die eine Fanfreundschaft zu Reeses Ex-Klub Hertha BSC pflegen, hatten ihn bei nahezu jedem Ballkontakt ausgepfiffen. „Wenn das das Ventil ist für die Leute, damit sie besser aus dem Stadion gehen, da wiederhole ich mich, dann ist das meine Aufgabe. Aber heutzutage ist es halt schwarz oder weiß, Held oder Hassfigur“, meinte Reese, der neben zwei Toren auch die Vorlage zum 1:1 beisteuerte.
Reese: „Dann geht es an die Ehre“
„Irgendwann sollte man in die Zukunft schauen, Vergangenheit vergangen sein lassen“, forderte Reese, der 2017 auch für die Karlsruher spielte. „Da hoffe ich drauf. Aber wenn das jetzt so weitergeht, dann muss ich mich damit arrangieren.“ Während des KSC-Spiels hätten ihn die Unmutsbekundungen irgendwann angespornt, „weil dann geht es an die Ehre“.
Im Sommer war Reese für kolportierte acht Millionen Euro von Berlin nach Wolfsburg gewechselt. Unter den Hertha-Fans hatte das für viel Unmut gesorgt, weil der einstige Publikumsliebling erst im vergangenen Jahr einen Vertrag bis 2030 beim Klub unterschrieben hatte. Bereits im Pokalspiel am Montag beim Berliner Regionalligisten VSG Altglienicke hatte es gegen Reese Pfiffe gegeben.
„Ich habe da aber jetzt oft und lange genug drüber geredet. Jede Woche kommen diese Fragen jetzt“, sagte Reese zu den Reportern im Stadion. „Es sind manchmal auch schwere Stunden, so was zu lesen, zu hören, zu empfinden als junger Mensch. Nimmt mich schon sehr mit.“
„Ich glaube, jeder müsste sich vorstellen, vor 30.000, 40.000 (Zuschauern) mit Mitte 20 ausgepfiffen zu werden. Das verletzt mich.“
Die KSC-Fans, die eine Fanfreundschaft zu Reeses Ex-Klub Hertha BSC pflegen, hatten ihn bei nahezu jedem Ballkontakt ausgepfiffen. „Wenn das das Ventil ist für die Leute, damit sie besser aus dem Stadion gehen, da wiederhole ich mich, dann ist das meine Aufgabe. Aber heutzutage ist es halt schwarz oder weiß, Held oder Hassfigur“, meinte Reese, der neben zwei Toren auch die Vorlage zum 1:1 beisteuerte.
Reese: „Dann geht es an die Ehre“
„Irgendwann sollte man in die Zukunft schauen, Vergangenheit vergangen sein lassen“, forderte Reese, der 2017 auch für die Karlsruher spielte. „Da hoffe ich drauf. Aber wenn das jetzt so weitergeht, dann muss ich mich damit arrangieren.“ Während des KSC-Spiels hätten ihn die Unmutsbekundungen irgendwann angespornt, „weil dann geht es an die Ehre“.
Im Sommer war Reese für kolportierte acht Millionen Euro von Berlin nach Wolfsburg gewechselt. Unter den Hertha-Fans hatte das für viel Unmut gesorgt, weil der einstige Publikumsliebling erst im vergangenen Jahr einen Vertrag bis 2030 beim Klub unterschrieben hatte. Bereits im Pokalspiel am Montag beim Berliner Regionalligisten VSG Altglienicke hatte es gegen Reese Pfiffe gegeben.
„Ich habe da aber jetzt oft und lange genug drüber geredet. Jede Woche kommen diese Fragen jetzt“, sagte Reese zu den Reportern im Stadion. „Es sind manchmal auch schwere Stunden, so was zu lesen, zu hören, zu empfinden als junger Mensch. Nimmt mich schon sehr mit.“
29.08.2026 - 19:09 Uhr
Zitat von Donhelli
Quelle: www.tagesspiegel.de
„Das verletzt mich“: VfL Wolfsburg siegt, aber Fabian Reese wird auch in Karlsruhe ausgepfiffen
Im Karlsruher Wildpark erlebt Fabian Reese sportlich einen Sahnetag. Aber unter der giftigen Atmosphäre leidet der frühere Hertha-Publikumsliebling schwer.
Der Wolfsburger Doppeltorschütze Fabian Reese zeigt sich nach den lautstarken Pfiffen gegen ihn angefasst. „Ich nehme diese Pfiffe mit, ich nehme die auch nach Hause mit. Ich kann sie nicht so gut abschütteln, vielleicht bin ich da auch zu sensibel für“, sagte der 28 Jahre alte Reese nach dem 5:2-Sieg in der Zweiten Lig...
Im Karlsruher Wildpark erlebt Fabian Reese sportlich einen Sahnetag. Aber unter der giftigen Atmosphäre leidet der frühere Hertha-Publikumsliebling schwer.
Der Wolfsburger Doppeltorschütze Fabian Reese zeigt sich nach den lautstarken Pfiffen gegen ihn angefasst. „Ich nehme diese Pfiffe mit, ich nehme die auch nach Hause mit. Ich kann sie nicht so gut abschütteln, vielleicht bin ich da auch zu sensibel für“, sagte der 28 Jahre alte Reese nach dem 5:2-Sieg in der Zweiten Lig...
Zitat von DPA
„Ich glaube, jeder müsste sich vorstellen, vor 30.000, 40.000 (Zuschauern) mit Mitte 20 ausgepfiffen zu werden. Das verletzt mich.“
Die KSC-Fans, die eine Fanfreundschaft zu Reeses Ex-Klub Hertha BSC pflegen, hatten ihn bei nahezu jedem Ballkontakt ausgepfiffen. „Wenn das das Ventil ist für die Leute, damit sie besser aus dem Stadion gehen, da wiederhole ich mich, dann ist das meine Aufgabe. Aber heutzutage ist es halt schwarz oder weiß, Held oder Hassfigur“, meinte Reese, der neben zwei Toren auch die Vorlage zum 1:1 beisteuerte.
Reese: „Dann geht es an die Ehre“
„Irgendwann sollte man in die Zukunft schauen, Vergangenheit vergangen sein lassen“, forderte Reese, der 2017 auch für die Karlsruher spielte. „Da hoffe ich drauf. Aber wenn das jetzt so weitergeht, dann muss ich mich damit arrangieren.“ Während des KSC-Spiels hätten ihn die Unmutsbekundungen irgendwann angespornt, „weil dann geht es an die Ehre“.
Im Sommer war Reese für kolportierte acht Millionen Euro von Berlin nach Wolfsburg gewechselt. Unter den Hertha-Fans hatte das für viel Unmut gesorgt, weil der einstige Publikumsliebling erst im vergangenen Jahr einen Vertrag bis 2030 beim Klub unterschrieben hatte. Bereits im Pokalspiel am Montag beim Berliner Regionalligisten VSG Altglienicke hatte es gegen Reese Pfiffe gegeben.
„Ich habe da aber jetzt oft und lange genug drüber geredet. Jede Woche kommen diese Fragen jetzt“, sagte Reese zu den Reportern im Stadion. „Es sind manchmal auch schwere Stunden, so was zu lesen, zu hören, zu empfinden als junger Mensch. Nimmt mich schon sehr mit.“
„Ich glaube, jeder müsste sich vorstellen, vor 30.000, 40.000 (Zuschauern) mit Mitte 20 ausgepfiffen zu werden. Das verletzt mich.“
Die KSC-Fans, die eine Fanfreundschaft zu Reeses Ex-Klub Hertha BSC pflegen, hatten ihn bei nahezu jedem Ballkontakt ausgepfiffen. „Wenn das das Ventil ist für die Leute, damit sie besser aus dem Stadion gehen, da wiederhole ich mich, dann ist das meine Aufgabe. Aber heutzutage ist es halt schwarz oder weiß, Held oder Hassfigur“, meinte Reese, der neben zwei Toren auch die Vorlage zum 1:1 beisteuerte.
Reese: „Dann geht es an die Ehre“
„Irgendwann sollte man in die Zukunft schauen, Vergangenheit vergangen sein lassen“, forderte Reese, der 2017 auch für die Karlsruher spielte. „Da hoffe ich drauf. Aber wenn das jetzt so weitergeht, dann muss ich mich damit arrangieren.“ Während des KSC-Spiels hätten ihn die Unmutsbekundungen irgendwann angespornt, „weil dann geht es an die Ehre“.
Im Sommer war Reese für kolportierte acht Millionen Euro von Berlin nach Wolfsburg gewechselt. Unter den Hertha-Fans hatte das für viel Unmut gesorgt, weil der einstige Publikumsliebling erst im vergangenen Jahr einen Vertrag bis 2030 beim Klub unterschrieben hatte. Bereits im Pokalspiel am Montag beim Berliner Regionalligisten VSG Altglienicke hatte es gegen Reese Pfiffe gegeben.
„Ich habe da aber jetzt oft und lange genug drüber geredet. Jede Woche kommen diese Fragen jetzt“, sagte Reese zu den Reportern im Stadion. „Es sind manchmal auch schwere Stunden, so was zu lesen, zu hören, zu empfinden als junger Mensch. Nimmt mich schon sehr mit.“
Aus meiner Sicht völlig drüber wie viele Leute insb. auf Social Media auf den Wechsel reagiert haben. Was da an Missgunst auf einem Spieler abgeladen wird, der drei Jahre dafür gesorgt hat, dass unser Blick auf die Tabelle nicht nach unten gehen musste, ist echt unfassbar. Ja, er hat sich mit seinem Auftreten und dem Hang zum Profilieren keinen Gefallen getan, aber einige Personen scheinen hier ja regelrecht eine parasoziale Beziehung aufgebaut zu haben und reagieren wie verlassene Liebhaber.
Ich bin Fabi dankbar für den Sieg im Pokal gegen den HSV - eines der besten und emotionalsten Spiele die ich je von einem Herthaner gesehen habe - und dass er uns mit dem Wechsel zu Wolfsburg die finanzielle Konsolidierung ermöglicht. Wenn man das sofort vergisst, nur weil er bei Wolfsburg irgendwelche vorgeschrieben PR-Statements abgibt, sollte man sich bei so viel Hang zur Negativität mal dringend Hilfe suchen.
29.08.2026 - 20:21 Uhr
Das Reese in Berlin und karlsruhe nicht gerade freundlich begrüßt wird sollte Kein überraschen.
Klar hat er auch mit sein Aussagen und den Verein wo er hin gegangen ist .Dazu beigetragen. Das auch andere Fußball interessierte sich über ihn zerrissen und ihre Witze machen .
Trotzdem hoffe ich das er dann nur noch einmal in Berlin seine Pfiffe iabbekommt. Die Sache dann erledigt ist man daran denken kann was er geleistet hat .
Gut sollte natürlich Hertha aufsteigen und Wolfsburg nicht . Dann wird wohl viel über ihn ergehen
Klar hat er auch mit sein Aussagen und den Verein wo er hin gegangen ist .Dazu beigetragen. Das auch andere Fußball interessierte sich über ihn zerrissen und ihre Witze machen .
Trotzdem hoffe ich das er dann nur noch einmal in Berlin seine Pfiffe iabbekommt. Die Sache dann erledigt ist man daran denken kann was er geleistet hat .
Gut sollte natürlich Hertha aufsteigen und Wolfsburg nicht . Dann wird wohl viel über ihn ergehen
29.08.2026 - 21:41 Uhr
Ich freue mich sehr darüber, wenn Wolfsburg verliert, allerdings ausdrücklich nicht wegen Reese. Er hat uns in den letzten Jahren einige Highlights geschenkt und der Verein hat aus ihm einen Star gemacht. Das war schon eine Symbiose, da haben alle von profitiert. Als es dann Zeit zu gehen war ist er gegangen und hat dem Verein ein sehr hübsches Sümmchen eingebracht. Für das Pokalspiel gegen den HSV werde ich ihm immer dankbar sein.
29.08.2026 - 21:54 Uhr
Hätte her Reese nicht so einen Bullshit von Werten und VW erzählt, sondern einfach etwas tiefer gestapelt wäre ihm wahrscheinlich niemand böse.
Das Hertha das Geld brauchte und VW einfach das meiste geboten hat ist doch jedem klar. Hätte ich für mich genauso unterschrieben.
Jetzt hier plötzlich die Mitleidsnummer rauszuholen, naja.
Was hat er erwartet. Roten Teppich in Berlin als Dankeschön?
Das Hertha das Geld brauchte und VW einfach das meiste geboten hat ist doch jedem klar. Hätte ich für mich genauso unterschrieben.
Jetzt hier plötzlich die Mitleidsnummer rauszuholen, naja.
Was hat er erwartet. Roten Teppich in Berlin als Dankeschön?
30.08.2026 - 08:04 Uhr
Weiß nicht, was ich hier von so mancher Aussage halten soll.
Bei allem Frust über den Wechsel und natürlich dem Interview beim VfL kann man sich doch so manche Aussage einfach mal Schenken. Reese hat in vielen Spielen für Hertha individuell ziemlich gut performt und war einer der Führungsspieler bei uns im Verein.
Hertha wollte ihn Aufgrund der Leistung und Idnetifikation zum Verein unbedingt halten und ist bei ihm finanziell All-In gegangen um mit ihm als Gesicht wieder aufzusteigen. Hat am Ende nicht funktioniert und man kann froh sein, dass man mit Wolfsburg "einen dummen" gefunden hat, der uns tatsächlich soviel bezahlt und Reese dem zugestimmt hat.
Ich bin auch froh um jeden Punkt, den Wolfsburg nicht holt, weil ich den Verein und das Umfeld einfach nicht mag und scheon teilweise echt peinlich finde. Deswegen muss ich aber nicht sämtlichen Frust der sich bei mir unter der Woche anstaut auf Wolfsburg oder Reese projezieren und Letztgenannten noch entmenschlichen.
Reese war mal wieder seit langem ein Spieler, mit dem ich mich komplett Identifizieren konnte und ich war auch angesäuert über dem Wechsel. Aber er hat sich nach Außen hin immer im Sinne des Vereins tadellos verhalten. Diese Nachtritte unter der Gürtellinie von einigen sind einfach unnötig und zeugen einfach von fehlender Reife und verletztem Ego.
Freut euch einfach über jede Flanke von ihm, die nicht ankommt und hinterfragt euch einfach mal selbst, was solche Aussagen eigentlich über euch sagen.
Bei allem Frust über den Wechsel und natürlich dem Interview beim VfL kann man sich doch so manche Aussage einfach mal Schenken. Reese hat in vielen Spielen für Hertha individuell ziemlich gut performt und war einer der Führungsspieler bei uns im Verein.
Hertha wollte ihn Aufgrund der Leistung und Idnetifikation zum Verein unbedingt halten und ist bei ihm finanziell All-In gegangen um mit ihm als Gesicht wieder aufzusteigen. Hat am Ende nicht funktioniert und man kann froh sein, dass man mit Wolfsburg "einen dummen" gefunden hat, der uns tatsächlich soviel bezahlt und Reese dem zugestimmt hat.
Ich bin auch froh um jeden Punkt, den Wolfsburg nicht holt, weil ich den Verein und das Umfeld einfach nicht mag und scheon teilweise echt peinlich finde. Deswegen muss ich aber nicht sämtlichen Frust der sich bei mir unter der Woche anstaut auf Wolfsburg oder Reese projezieren und Letztgenannten noch entmenschlichen.
Reese war mal wieder seit langem ein Spieler, mit dem ich mich komplett Identifizieren konnte und ich war auch angesäuert über dem Wechsel. Aber er hat sich nach Außen hin immer im Sinne des Vereins tadellos verhalten. Diese Nachtritte unter der Gürtellinie von einigen sind einfach unnötig und zeugen einfach von fehlender Reife und verletztem Ego.
Freut euch einfach über jede Flanke von ihm, die nicht ankommt und hinterfragt euch einfach mal selbst, was solche Aussagen eigentlich über euch sagen.
30.08.2026 - 08:28 Uhr
Ich finde es einfach nur traurig. Vor allen Dingen wegen dem Hintergrund, dass Reese sich entschieden hatte, trotz 2. Liga in Berlin zu bleiben und dann doch gewechselt ist, eben weil Hertha an Ihn herangetreten ist und das Geld der Wolfsburger benötigte.
Zum Thema, dass er den Wechsel mit den Werten des VW-Konzerns begründete… Was sollte man eurer Meinung in einem Interview sagen ? Er wäre bei den Wolfsburger Fans sofort durch gewesen, wenn er gesagt hätte: „Ich bin nur nach Wolfsburg gewechselt, um der Hertha beim überleben zu helfen.“
Das er auch nochmal selbst vom Gehalt in Wolfsburg und evtl. am Transfer verdient, ist meiner Meinung nach kein Grund, soviel Missgunst und Hass zu säen.
Wer sich über so etwas aufregt, ist höchstwahrscheinlich eine echt traurige Nummer !
Zum Thema, dass er den Wechsel mit den Werten des VW-Konzerns begründete… Was sollte man eurer Meinung in einem Interview sagen ? Er wäre bei den Wolfsburger Fans sofort durch gewesen, wenn er gesagt hätte: „Ich bin nur nach Wolfsburg gewechselt, um der Hertha beim überleben zu helfen.“
Das er auch nochmal selbst vom Gehalt in Wolfsburg und evtl. am Transfer verdient, ist meiner Meinung nach kein Grund, soviel Missgunst und Hass zu säen.
Wer sich über so etwas aufregt, ist höchstwahrscheinlich eine echt traurige Nummer !
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