Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
01.09.2023 - 08:55 Uhr
Andreas Voglsammer wechselt vom FC Milwall zurück nach Deutschland. Er schliesst sich Hannover 96 an
01.09.2023 - 09:02 Uhr
Zitat von BlueManBI
Andreas Voglsammer wechselt vom FC Milwall zurück nach Deutschland. Er schliesst sich Hannover 96 an
Andreas Voglsammer wechselt vom FC Milwall zurück nach Deutschland. Er schliesst sich Hannover 96 an
Freut mich, dass unsere Freunde aus Hannover den Braunschweigern nen Schnippchen geschlagen haben
01.09.2023 - 11:02 Uhr
Joakim Nilsson konnte letztes Wochenende nach einer ewig langen Verletzungspause endlich sein erstes MLS-Spiel von Beginn an für St. Louis City bestreiten. Das Spiel ging leider mit 1:2 verloren.
01.09.2023 - 16:38 Uhr
Ja echt Schade hätte ihn gerne nochmal in Bielefeld gesehen und hab ihn vor 14 Tagen vorgeschlagen. Drück ihm und den Hannoveranern die Daumen für ne gute Saison
02.09.2023 - 10:06 Uhr
Traditionsmannschaft zaubert in Kachtenhausen
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Warum Uli Braun für Arminia Bielefeld der Torschütze für die Ewigkeit ist
Uli Braun gelang 1970 gegen Bayern München ein unvergesslicher Siegtreffer für den DSC. Der kürzlich gestorbene Ex-Kicker war bis zuletzt ein großer Kämpfer.
von Harry Gutmann
Zitat von Arminia
Beim „Kachtenhausener Fußball-Zauber“ hat unsere Traditionsmannschaft mit 6:1 gegen die Gastgeber des TuS Kachtenhausen gewonnen. Neben Marwin Studtrucker (3), trafen David Ulm und Daniel Brinkmann (2).
(...)
Beim „Kachtenhausener Fußball-Zauber“ hat unsere Traditionsmannschaft mit 6:1 gegen die Gastgeber des TuS Kachtenhausen gewonnen. Neben Marwin Studtrucker (3), trafen David Ulm und Daniel Brinkmann (2).
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Warum Uli Braun für Arminia Bielefeld der Torschütze für die Ewigkeit ist
Uli Braun gelang 1970 gegen Bayern München ein unvergesslicher Siegtreffer für den DSC. Der kürzlich gestorbene Ex-Kicker war bis zuletzt ein großer Kämpfer.
von Harry Gutmann
Zitat von NW
(...)
Bei den Söhnen kamen am 23. August, an dem ihr Vater 82 geworden wäre, viele Erinnerungen hoch. Nicht an das berühmte Tor, denn zu diesem Zeitpunkt waren sie noch nicht geboren. Aber zum Beispiel an ihre Kindergeburtstage, an denen die kleinen Gäste sich auf das Kicken mit dem bekannten Vater der Braun-Jungs freuten. An Spiele mit der Uwe-Seeler-Traditionself, bei denen die beiden als Kinder in der Kabine neben den Legenden des deutschen Fußballs sitzen durften. An unzählige Begegnungen mit Menschen, die den Vater baten, die Geschichte vom Tor gegen die großen Bayern um Franz Beckenbauer, Sepp Maier und Gerd Müller zu erzählen.
Uli Braun tat es immer noch einmal, er sagte: "Wir spielen Richtung Turnhalle, dann kommt ein Pass von Horst Stockhausen von halblinks in den Raum, ich laufe da rein. Am Sechzehner ziehe ich ab, der Ball geht von mir aus gesehen rechts unten in die Ecke. War schwer zu halten. Den Bayern war das sehr unangenehm, sie kamen dann. Aber wir haben die Führung mit wahnsinnigem Einsatz verteidigt." Mit dem 1:0-Sieg war der 1,64 Meter kleine Braun in Bielefeld plötzlich der Größte.
(...)
Auf dem Platz konnte Uli Braun sich auf seine feine Technik verlassen, er wusste aber auch zu kämpfen. "Wie sehr, haben wir erlebt, als er schon sehr krank war und trotzdem lange durchgehalten hat", erzählt Patrick Braun. Geholfen habe dem Vater auch sein Glaube. Uli Braun war Katholik, er besuchte regelmäßig die Heilige Messe in der Jodokuskirche und die Fronleichnamsprozession im Wald von Stockkämpen bei Halle. Kurz vor seinem Tod sagte er zu seinen Söhnen: "Wenn Gott es will, muss ich gehen."
(...)
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Bei den Söhnen kamen am 23. August, an dem ihr Vater 82 geworden wäre, viele Erinnerungen hoch. Nicht an das berühmte Tor, denn zu diesem Zeitpunkt waren sie noch nicht geboren. Aber zum Beispiel an ihre Kindergeburtstage, an denen die kleinen Gäste sich auf das Kicken mit dem bekannten Vater der Braun-Jungs freuten. An Spiele mit der Uwe-Seeler-Traditionself, bei denen die beiden als Kinder in der Kabine neben den Legenden des deutschen Fußballs sitzen durften. An unzählige Begegnungen mit Menschen, die den Vater baten, die Geschichte vom Tor gegen die großen Bayern um Franz Beckenbauer, Sepp Maier und Gerd Müller zu erzählen.
Uli Braun tat es immer noch einmal, er sagte: "Wir spielen Richtung Turnhalle, dann kommt ein Pass von Horst Stockhausen von halblinks in den Raum, ich laufe da rein. Am Sechzehner ziehe ich ab, der Ball geht von mir aus gesehen rechts unten in die Ecke. War schwer zu halten. Den Bayern war das sehr unangenehm, sie kamen dann. Aber wir haben die Führung mit wahnsinnigem Einsatz verteidigt." Mit dem 1:0-Sieg war der 1,64 Meter kleine Braun in Bielefeld plötzlich der Größte.
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Auf dem Platz konnte Uli Braun sich auf seine feine Technik verlassen, er wusste aber auch zu kämpfen. "Wie sehr, haben wir erlebt, als er schon sehr krank war und trotzdem lange durchgehalten hat", erzählt Patrick Braun. Geholfen habe dem Vater auch sein Glaube. Uli Braun war Katholik, er besuchte regelmäßig die Heilige Messe in der Jodokuskirche und die Fronleichnamsprozession im Wald von Stockkämpen bei Halle. Kurz vor seinem Tod sagte er zu seinen Söhnen: "Wenn Gott es will, muss ich gehen."
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10.09.2023 - 01:59 Uhr
Wie Hellmut Meidt mit Arminia Bielefeld ein Fußballwunder vollbrachte
Vor 60 Jahren gelingt dem damaligen Coach mit dem DSC eine unvorstellbare Aufholjagd. Viele ältere Arminen sehen in ihm den wahren Jahrhunderttrainer.
von Harry Gutmann
Vor 60 Jahren gelingt dem damaligen Coach mit dem DSC eine unvorstellbare Aufholjagd. Viele ältere Arminen sehen in ihm den wahren Jahrhunderttrainer.
von Harry Gutmann
Zitat von NW
(...)
Trainer Hellmut Meidt führte die Mannschaft dank einer legendären Aufholjagd am Ende der Saison 1962/63 zur nicht mehr für möglich gehaltenen Qualifikation für die neue Regionalliga.
Als Arminia im März 1963 den vorletzten Tabellenplatz belegte, ersetzte der Vorstand Trainer Jakob „Köbes“ Wimmer durch Meidt. Das Team um Rudi Giersch, Dieter Schulz und Bernd Kirchner gewann acht der verbleibenden neun Spiele und qualifizierte sich sensationell doch noch. Wie wichtig dieser Erfolg für die Entwicklung des Vereins war, verdeutlicht der Blick auf die acht Vereine, denen der Sprung in die Regionalliga nicht gelang: Bis auf den VfL Bochum schaffte es keiner von ihnen zurück in den bezahlten Fußball. „Mutti, jetzt haben wir es geschafft!“, rief der überglückliche Meidt seiner Frau Margarethe nach dem Triumph zu. Zeitzeugen sprechen von einem Fußballwunder.
(...)
Mit seiner Vorstellung vom Fußball, bei dem es in erster Linie auf Disziplin und Kameradschaft ankomme, passte er perfekt zum DSC. Trotzdem schauten sich die Kicker zunächst verdutzt an, als Meidt sie mit den Worten „Wir müssen dem Volk zeigen, dass wir arbeiten“ zum Dauerlauf durch die Innenstadt schickte. Der Trainer sprach meistens durch ein Megafon, seine „Flüstertüte“. Ein weiteres Markenzeichen: Meidt trug Hut und später Mütze. Auch auf dem Fußballplatz und beim Autofahren.
(...)
Dreimal, in den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren, trainierte er beim DSC die erste Mannschaft.
(...)
Dort starb Hellmut Meidt am 30. Dezember 1993 im Alter von 83 Jahren, sein „Grethchen“ folgte ihm nur wenige Wochen später. Dem Fußball und vor allem Arminia fühlte sich dieser große Trainer bis zuletzt verbunden.
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Trainer Hellmut Meidt führte die Mannschaft dank einer legendären Aufholjagd am Ende der Saison 1962/63 zur nicht mehr für möglich gehaltenen Qualifikation für die neue Regionalliga.
Als Arminia im März 1963 den vorletzten Tabellenplatz belegte, ersetzte der Vorstand Trainer Jakob „Köbes“ Wimmer durch Meidt. Das Team um Rudi Giersch, Dieter Schulz und Bernd Kirchner gewann acht der verbleibenden neun Spiele und qualifizierte sich sensationell doch noch. Wie wichtig dieser Erfolg für die Entwicklung des Vereins war, verdeutlicht der Blick auf die acht Vereine, denen der Sprung in die Regionalliga nicht gelang: Bis auf den VfL Bochum schaffte es keiner von ihnen zurück in den bezahlten Fußball. „Mutti, jetzt haben wir es geschafft!“, rief der überglückliche Meidt seiner Frau Margarethe nach dem Triumph zu. Zeitzeugen sprechen von einem Fußballwunder.
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Mit seiner Vorstellung vom Fußball, bei dem es in erster Linie auf Disziplin und Kameradschaft ankomme, passte er perfekt zum DSC. Trotzdem schauten sich die Kicker zunächst verdutzt an, als Meidt sie mit den Worten „Wir müssen dem Volk zeigen, dass wir arbeiten“ zum Dauerlauf durch die Innenstadt schickte. Der Trainer sprach meistens durch ein Megafon, seine „Flüstertüte“. Ein weiteres Markenzeichen: Meidt trug Hut und später Mütze. Auch auf dem Fußballplatz und beim Autofahren.
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Dreimal, in den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren, trainierte er beim DSC die erste Mannschaft.
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Dort starb Hellmut Meidt am 30. Dezember 1993 im Alter von 83 Jahren, sein „Grethchen“ folgte ihm nur wenige Wochen später. Dem Fußball und vor allem Arminia fühlte sich dieser große Trainer bis zuletzt verbunden.
11.09.2023 - 08:28 Uhr
Nick Cherny macht da weiter, wo er bei uns in der U17 aufgehört hat.
6 Spiele, 3 Tore, 4 Vorlagen ......
6 Spiele, 3 Tore, 4 Vorlagen ......
11.09.2023 - 18:09 Uhr
Hallo zusammen,
Nathan de Medina wechselt zu meinem Verein Partizan und ich würde gerne wissen was Ihr von ihm haltet ?
Hat immerhin zwei Jahre bei der Arminia verbracht. Würde mich sehr darüber freuen wenn ihr was berichten könntet
Nathan de Medina wechselt zu meinem Verein Partizan und ich würde gerne wissen was Ihr von ihm haltet ?
Hat immerhin zwei Jahre bei der Arminia verbracht. Würde mich sehr darüber freuen wenn ihr was berichten könntet
11.09.2023 - 19:19 Uhr
Zitat von MileKitic
Hallo zusammen,
Nathan de Medina wechselt zu meinem Verein Partizan und ich würde gerne wissen was Ihr von ihm haltet ?
Hat immerhin zwei Jahre bei der Arminia verbracht. Würde mich sehr darüber freuen wenn ihr was berichten könntet
Hallo zusammen,
Nathan de Medina wechselt zu meinem Verein Partizan und ich würde gerne wissen was Ihr von ihm haltet ?
Hat immerhin zwei Jahre bei der Arminia verbracht. Würde mich sehr darüber freuen wenn ihr was berichten könntet

De Medina kann jede Position in der Viererkette spielen und war bei uns in der Bundesliga deshalb ein wichtiger Backup hinten drin. Gleichzeitig fehlt im überall ein bisschen etwas, um eine Position auf wirklich gutem Bundesliga-Niveau zu beherrschen. Gerade in der Aussenverteidigung sah man doch häufiger mal, dass er nach vorne hin fußballerisch limitiert ist. Hat sich aber bei seinen Einsätzen in meiner Erinnerung immer voll reingehänngt. Auch mal etwas drüber bzw. generell körperlicher/ aggressiver Spielstil und immer für eine Karte gut.
11.09.2023 - 19:28 Uhr
Zitat von MileKitic
Hallo zusammen,
Nathan de Medina wechselt zu meinem Verein Partizan und ich würde gerne wissen was Ihr von ihm haltet ?
Hat immerhin zwei Jahre bei der Arminia verbracht. Würde mich sehr darüber freuen wenn ihr was berichten könntet
Hallo zusammen,
Nathan de Medina wechselt zu meinem Verein Partizan und ich würde gerne wissen was Ihr von ihm haltet ?
Hat immerhin zwei Jahre bei der Arminia verbracht. Würde mich sehr darüber freuen wenn ihr was berichten könntet

Wir haben De Medina damals als Backup für die Position des rechten Verteidigers geholt in dem Sommer, in dem wir in die Bundesliga aufgestiegen sind. Die zwei Jahre bei uns hat er also komplett in der Bundesliga gespielt und hatte sehr starke Konkurrenz auf seinen Positionen.
Seine Leistungen waren solide und ich fand, dass er für unsere Verhältnisse ein ordentlicher Backup war, allerdings machte er die besten Spiele als IV. Nachdem was er in der Bundesliga gezeigt hat, habe ich ihm zugetraut richtig starke Leistungen in der zweiten Liga zu bringen. So richtig überzeugt hat er dann bei Braunschweig aber auch nicht, wobei er auch nicht wirklich schlecht war. Grundsätzlich traue ich ihm aber einen Stammplatz in der zweiten Liga zu.
Wie würdest du denn das Niveau in Serbien beurteilen, im Vergleich zu zweiten Liga?
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