| Geburtsdatum | 30.10.1982 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Athletic Bilbao |
Edin Terzic [Trainer]
13.12.2020 - 15:19 Uhr
11.02.2021 - 20:11 Uhr
Zitat von derRealDennis
Picken sich Leute hier immer ein Negativbeispiel raus, wie Freiburg, ignorieren dann z.B. Leipzig und ziehen auf dieser Grundlage ein Fazit?
Sehr interessante Strategie.
Picken sich Leute hier immer ein Negativbeispiel raus, wie Freiburg, ignorieren dann z.B. Leipzig und ziehen auf dieser Grundlage ein Fazit?
Sehr interessante Strategie.
Da du mich vermutlich mit „Leute“ meinst und aus irgendeinem Grund nicht fähig bist, direkt auf mich einzugehen:
Pickst du dir ein Positivbeispiel raus, ignorierst den grundsätzlichen Trend in den letzten Wochen und ziehst auf dieser Grundlage ein Fazit?
Sehr interessante Strategie.
11.02.2021 - 20:47 Uhr
Zitat von goetzeus86
Da du mich vermutlich mit „Leute“ meinst und aus irgendeinem Grund nicht fähig bist, direkt auf mich einzugehen:
Pickst du dir ein Positivbeispiel raus, ignorierst den grundsätzlichen Trend in den letzten Wochen und ziehst auf dieser Grundlage ein Fazit?
Sehr interessante Strategie.
Zitat von derRealDennis
Picken sich Leute hier immer ein Negativbeispiel raus, wie Freiburg, ignorieren dann z.B. Leipzig und ziehen auf dieser Grundlage ein Fazit?
Sehr interessante Strategie.
Picken sich Leute hier immer ein Negativbeispiel raus, wie Freiburg, ignorieren dann z.B. Leipzig und ziehen auf dieser Grundlage ein Fazit?
Sehr interessante Strategie.
Da du mich vermutlich mit „Leute“ meinst und aus irgendeinem Grund nicht fähig bist, direkt auf mich einzugehen:
Pickst du dir ein Positivbeispiel raus, ignorierst den grundsätzlichen Trend in den letzten Wochen und ziehst auf dieser Grundlage ein Fazit?
Sehr interessante Strategie.
Wobei man bei den Leipzig Spiel gesehen hat. Wozu die Mannschaft in der Lage ist. Das war nicht ein glücklicher Sieg, sonder richtig gut. Auch wenn es zu selten aufblitzt.
11.02.2021 - 20:53 Uhr
Nach der heutigen Pressekonferenz habe ich das Gefühl, dass Terzic momentan insbesondere zwischenmenschlich gefragt ist und es in der Mannschaft einfach etwas nicht stimmt.
11.02.2021 - 21:07 Uhr
Also ich finde das unserer Fussball unter ihm besser aussieht wie unter Favre in dieser Saison.
Das einzigste wo ich finde ist, dass er früher wechseln sollte.
Bis auf Leverkusen hätten wir alle anderen Spiele nicht verlieren bzw. vielleicht sogar gewinnen müssen, wenn nicht unsere Inkompetenz bei gegnerischen Standards wäre, was wirklich nicht an ihm fest gemacht werden kann.
Das einzigste wo ich finde ist, dass er früher wechseln sollte.
Bis auf Leverkusen hätten wir alle anderen Spiele nicht verlieren bzw. vielleicht sogar gewinnen müssen, wenn nicht unsere Inkompetenz bei gegnerischen Standards wäre, was wirklich nicht an ihm fest gemacht werden kann.
11.02.2021 - 21:52 Uhr
Seinen Kommentar zu Reus fand
Ich in der Metaebene interessant. Ausser "er ist ei wichtiger Spieler" kam da überhaupt kein Lob sondern i direkt die Forderung nach mehr Verantwortung.
Ich glaube die Hierarchie ist der Mannschaft stimmt nicht mehr.
Ich in der Metaebene interessant. Ausser "er ist ei wichtiger Spieler" kam da überhaupt kein Lob sondern i direkt die Forderung nach mehr Verantwortung.
Ich glaube die Hierarchie ist der Mannschaft stimmt nicht mehr.
11.02.2021 - 23:37 Uhr
Zitat von Sashinho82
Also ich finde das unserer Fussball unter ihm besser aussieht wie unter Favre in dieser Saison.
Das einzigste wo ich finde ist, dass er früher wechseln sollte.
Bis auf Leverkusen hätten wir alle anderen Spiele nicht verlieren bzw. vielleicht sogar gewinnen müssen, wenn nicht unsere Inkompetenz bei gegnerischen Standards wäre, was wirklich nicht an ihm fest gemacht werden kann.
Also ich finde das unserer Fussball unter ihm besser aussieht wie unter Favre in dieser Saison.
Das einzigste wo ich finde ist, dass er früher wechseln sollte.
Bis auf Leverkusen hätten wir alle anderen Spiele nicht verlieren bzw. vielleicht sogar gewinnen müssen, wenn nicht unsere Inkompetenz bei gegnerischen Standards wäre, was wirklich nicht an ihm fest gemacht werden kann.
Du meinst die Standards, die er schon unter Favre verantwortet hat?
12.02.2021 - 00:35 Uhr
Zitat von alisander
Wobei man bei den Leipzig Spiel gesehen hat. Wozu die Mannschaft in der Lage ist. Das war nicht ein glücklicher Sieg, sonder richtig gut. Auch wenn es zu selten aufblitzt.
Zitat von goetzeus86
Da du mich vermutlich mit „Leute“ meinst und aus irgendeinem Grund nicht fähig bist, direkt auf mich einzugehen:
Pickst du dir ein Positivbeispiel raus, ignorierst den grundsätzlichen Trend in den letzten Wochen und ziehst auf dieser Grundlage ein Fazit?
Sehr interessante Strategie.
Zitat von derRealDennis
Picken sich Leute hier immer ein Negativbeispiel raus, wie Freiburg, ignorieren dann z.B. Leipzig und ziehen auf dieser Grundlage ein Fazit?
Sehr interessante Strategie.
Picken sich Leute hier immer ein Negativbeispiel raus, wie Freiburg, ignorieren dann z.B. Leipzig und ziehen auf dieser Grundlage ein Fazit?
Sehr interessante Strategie.
Da du mich vermutlich mit „Leute“ meinst und aus irgendeinem Grund nicht fähig bist, direkt auf mich einzugehen:
Pickst du dir ein Positivbeispiel raus, ignorierst den grundsätzlichen Trend in den letzten Wochen und ziehst auf dieser Grundlage ein Fazit?
Sehr interessante Strategie.
Wobei man bei den Leipzig Spiel gesehen hat. Wozu die Mannschaft in der Lage ist. Das war nicht ein glücklicher Sieg, sonder richtig gut. Auch wenn es zu selten aufblitzt.
Natürlich war die 2. HZ gegen Leipzig richtig stark. Aber genauso hat die Mannschaft in viel zu vielen Spielen leider gezeigt, wozu sie offenbar nicht in der Lage ist. Und das sowohl unter Favre als auch unter Terzic, ohne dass eine wirklich stabile Verbesserung zu erkennen ist. Einzelne starke Spiele oder Halbzeiten findet man bei nahezu jeder Bundesligamannschafft (außer vielleicht bei Schalke
). Bei Hoffenheim redet ja auch keiner davon, was sie eigentlich für eine Mega-Truppe sind, nur weil sie Bayern in einem Spiel 4-1 geschlagen haben. In einem Zwischenfazit komme ich leider zu dem Schluss, dass wir uns spielerisch trotz einzelner Positivausreißer (Leipzig, Augsburg) bis dato kein Stück weiterentwickelt haben und dabei gefühlt defensiv sogar noch anfälliger geworden sind. Souverän wirkt da so gut wie gar nichts, nichtmal wenn man 2-0 gegen einen Zweitligisten führt.
Ein Hauptproblem sehe ich dabei zum Einen in unserem Aufbauspiel, in dem Witsel trotz aller Unkenrufe merklich fehlt und Terzic es nicht schafft, einen stabilen Aufbau über das ZM zu organisieren. Nicht umsonst wird die Diskussion über das "U-des-Todes" wieder lauter, da unser Aufbau brotlos und leicht pressbar zwischen unseren IV und AV hin- und verläuft, ohne stabil ins Zentrum zu gelangen oder tiefe zu gewinnen.
Ein anderer Faktor ist für mich die absolute Abhängigkeit im vorderen Drittel von Sancho (und im finalen Abschluss dann von Haaland). Von Reus, Brandt und Reyna, bei zusätzlicher Abewsenheit von Hazard, kommt einfach viel zu wenig. Insofern können wir uns noch glücklich schätzen, dass Sancho die letzten Wochen richtig stark war. Wenn er dann aber abfällt, wie zuletzt mit dem Pokalspiel in den Knochen gegen Freiburg, ist niemand da, um dieses Vakuum zu füllen. Hier bin ich gespannt, ob Terzic seinen Worten Taten folgen lässt und frische Spieler, wie etwa Moukoko, ihr Glück von Anfang an versuchen lässt.
12.02.2021 - 00:48 Uhr
Zitat von NullNeun
Du meinst die Standards, die er schon unter Favre verantwortet hat?
Zitat von Sashinho82
Also ich finde das unserer Fussball unter ihm besser aussieht wie unter Favre in dieser Saison.
Das einzigste wo ich finde ist, dass er früher wechseln sollte.
Bis auf Leverkusen hätten wir alle anderen Spiele nicht verlieren bzw. vielleicht sogar gewinnen müssen, wenn nicht unsere Inkompetenz bei gegnerischen Standards wäre, was wirklich nicht an ihm fest gemacht werden kann.
Also ich finde das unserer Fussball unter ihm besser aussieht wie unter Favre in dieser Saison.
Das einzigste wo ich finde ist, dass er früher wechseln sollte.
Bis auf Leverkusen hätten wir alle anderen Spiele nicht verlieren bzw. vielleicht sogar gewinnen müssen, wenn nicht unsere Inkompetenz bei gegnerischen Standards wäre, was wirklich nicht an ihm fest gemacht werden kann.
Du meinst die Standards, die er schon unter Favre verantwortet hat?

Du meintest sicher mit zu verantworten hatte
Ich denke er macht jetzt nicht den schlechtesten Job und soll die Runde zu Ende machen und gut ist.
12.02.2021 - 17:00 Uhr
Immer wieder lese ich in den letzten Tagen Beiträge über den so extrem schlecht zusammengestellten Kader des BVB und über die schiere Unmöglichkeit einer besseren Team-Performance mit der aktuellen Kombination der Spieler.
Der einzige Unterschied zur Mannschaft, die in der Rückrunde der letzten Saison 39 Punkte geholt hat, ist der abgewanderte Achraf Hakimi. Ansonsten hat man sich qualitativ in der Breite verstärkt. Ob alleine der Abgang von Hakimi für einen Unterschied von 10 Punkten zwischen der Rückrunde letzter Saison und der Hinrunde dieser Saison verantwortlich ist wage ich mal sehr stark zu bezweifeln. Auch wenn die Verpflichtung von Meunier sicher nicht optimal auf den Kader zugeschnitten war.
Mir geht es nicht darum die Kaderplanung vollends zu verteidigen... denn diese wird durchaus berechtigt kritisiert. Allerdings wird es sehr oft so hingestellt, dass das Problem der Kaderplanung so riesig ist, dass eine Verbesserung der Leistung nur zu erwarten ist, wenn man den Kader komplett verändert und mindestens die Hälfte der Spieler ersetzt. Dass dieser Schritt evtl. nötig ist, wenn der BVB Deutscher Meister werden will, werde ich nicht bestreiten. Um sich allerdings Platz zwei zu sichern oder sich zumindest für die Champions League zu qualifizieren ist der aktuelle Kader mehr als nur gut genug bestückt.
Der aktuelle Absturz wurde in erster Linie nicht durch falsche Taktik oder Kaderzusammenstellung initiiert, sondern durch eine unfassbar desaströse Form von mehreren Spielern gleichzeitig. Da muss man doch nur an Sancho denken, der sich die größte Zeit der aktuellen Saison extrem schwer tat, oder an Julian Brandt, der genauso wie Reus in der größten Formkrise seiner Karriere steckt. Ein Axel Witsel, der immer schwächer wurde und ein Can der ebenfalls weit weg von seiner Topform ist. Sicherlich ist Favre an der Formkrise der Spieler nicht komplett unschuldig.
Wenn dann zu der Formkrise einzelner Spieler auch noch Verletzungspech (Hazard, Witsel, Zagadou) hinzukommt und ein neuer Trainer der A. die Form der Spieler nicht ins positive beeinflussen kann und B. sich nicht traut die Formschwächsten Spieler rauszunehmen und z.B. einen Kapitän auch mal zu "blamieren" und durch einen 16 Jährigen zu ersetzen, der gerade besser performen würde, dann haben wir doch eigentlich bereits genug Gründe für die "Krise" des BVB festgestellt, ohne die Kaderplanung und Taktik in die Diskussion zu nehmen.
Mit der Erfahrung die Terzic für den Job als Cheftrainer mitbringt, sollte seine Aufgabe nicht sein die Taktik umzukrempeln und die ganze Spielanlage des BVB auf den Kopf zu stellen. Denn diese hat, trotz der evtl. nicht so attraktiven Art, nachweislich gut genug funktioniert. Seine einzigen zwei Aufgaben sollten sein, einzelne Spieler wieder in Form zu bringen und, wie er es selbst eigentlich vor hatte, harte Entscheidungen zu treffen und durchzuziehen. Aktuell kann ich leider weder das Eine, noch das Andere bei ihm erkennen. Was ich allerdings sehe, ist ein taktisch überforderter Trainer, der jedes Spiel kleine unterschiedliche Kniffe probiert und nie genau weiß was diese tatsächlich bewirken. Die Mannschaft spielt aktuell ein Bisschen von Allem, aber nichts ganzes. Terzics Pressing nennt man nicht Pressing, es ist höchstens ein Halbpressing. Denn jeder auf dem Feld macht nur die Hälfte von dem, was für ein Pressing erforderlich ist. Es wird zögerlich oder nur einzeln angelaufen --> Mittelfeld und Abwehr machen nur "ein bisschen" beim Pressing mit --> Angriff und halbes Mittelfeld wird überspielt --> Mittelfeld und Abwehr sind in Unterzahl --> Große Chance für den Gegner. Dieses Szenario lässt sich in jedem Spiel unter Terzic beobachten.
Meiner Meinung nach ist es unerklärlich warum man angefangen hat die große Taktikkeule mit einem Trainer zu schwingen, der noch nie Cheftrainer war. Anstatt die Trainingsstunden für neue Taktikkniffe zu verschwenden, hätte man die letzten Wochen noch intensiver an der Form der einzelnen Spieler arbeiten sollen. Die Mannschaft kann aufjedenfall deutlich besser spielen. Auch in dieser Zusammensetzung.
Der einzige Unterschied zur Mannschaft, die in der Rückrunde der letzten Saison 39 Punkte geholt hat, ist der abgewanderte Achraf Hakimi. Ansonsten hat man sich qualitativ in der Breite verstärkt. Ob alleine der Abgang von Hakimi für einen Unterschied von 10 Punkten zwischen der Rückrunde letzter Saison und der Hinrunde dieser Saison verantwortlich ist wage ich mal sehr stark zu bezweifeln. Auch wenn die Verpflichtung von Meunier sicher nicht optimal auf den Kader zugeschnitten war.
Mir geht es nicht darum die Kaderplanung vollends zu verteidigen... denn diese wird durchaus berechtigt kritisiert. Allerdings wird es sehr oft so hingestellt, dass das Problem der Kaderplanung so riesig ist, dass eine Verbesserung der Leistung nur zu erwarten ist, wenn man den Kader komplett verändert und mindestens die Hälfte der Spieler ersetzt. Dass dieser Schritt evtl. nötig ist, wenn der BVB Deutscher Meister werden will, werde ich nicht bestreiten. Um sich allerdings Platz zwei zu sichern oder sich zumindest für die Champions League zu qualifizieren ist der aktuelle Kader mehr als nur gut genug bestückt.
Der aktuelle Absturz wurde in erster Linie nicht durch falsche Taktik oder Kaderzusammenstellung initiiert, sondern durch eine unfassbar desaströse Form von mehreren Spielern gleichzeitig. Da muss man doch nur an Sancho denken, der sich die größte Zeit der aktuellen Saison extrem schwer tat, oder an Julian Brandt, der genauso wie Reus in der größten Formkrise seiner Karriere steckt. Ein Axel Witsel, der immer schwächer wurde und ein Can der ebenfalls weit weg von seiner Topform ist. Sicherlich ist Favre an der Formkrise der Spieler nicht komplett unschuldig.
Wenn dann zu der Formkrise einzelner Spieler auch noch Verletzungspech (Hazard, Witsel, Zagadou) hinzukommt und ein neuer Trainer der A. die Form der Spieler nicht ins positive beeinflussen kann und B. sich nicht traut die Formschwächsten Spieler rauszunehmen und z.B. einen Kapitän auch mal zu "blamieren" und durch einen 16 Jährigen zu ersetzen, der gerade besser performen würde, dann haben wir doch eigentlich bereits genug Gründe für die "Krise" des BVB festgestellt, ohne die Kaderplanung und Taktik in die Diskussion zu nehmen.
Mit der Erfahrung die Terzic für den Job als Cheftrainer mitbringt, sollte seine Aufgabe nicht sein die Taktik umzukrempeln und die ganze Spielanlage des BVB auf den Kopf zu stellen. Denn diese hat, trotz der evtl. nicht so attraktiven Art, nachweislich gut genug funktioniert. Seine einzigen zwei Aufgaben sollten sein, einzelne Spieler wieder in Form zu bringen und, wie er es selbst eigentlich vor hatte, harte Entscheidungen zu treffen und durchzuziehen. Aktuell kann ich leider weder das Eine, noch das Andere bei ihm erkennen. Was ich allerdings sehe, ist ein taktisch überforderter Trainer, der jedes Spiel kleine unterschiedliche Kniffe probiert und nie genau weiß was diese tatsächlich bewirken. Die Mannschaft spielt aktuell ein Bisschen von Allem, aber nichts ganzes. Terzics Pressing nennt man nicht Pressing, es ist höchstens ein Halbpressing. Denn jeder auf dem Feld macht nur die Hälfte von dem, was für ein Pressing erforderlich ist. Es wird zögerlich oder nur einzeln angelaufen --> Mittelfeld und Abwehr machen nur "ein bisschen" beim Pressing mit --> Angriff und halbes Mittelfeld wird überspielt --> Mittelfeld und Abwehr sind in Unterzahl --> Große Chance für den Gegner. Dieses Szenario lässt sich in jedem Spiel unter Terzic beobachten.
Meiner Meinung nach ist es unerklärlich warum man angefangen hat die große Taktikkeule mit einem Trainer zu schwingen, der noch nie Cheftrainer war. Anstatt die Trainingsstunden für neue Taktikkniffe zu verschwenden, hätte man die letzten Wochen noch intensiver an der Form der einzelnen Spieler arbeiten sollen. Die Mannschaft kann aufjedenfall deutlich besser spielen. Auch in dieser Zusammensetzung.
12.02.2021 - 18:06 Uhr
Zitat von Neoblack
Immer wieder lese ich in den letzten Tagen Beiträge über den so extrem schlecht zusammengestellten Kader des BVB und über die schiere Unmöglichkeit einer besseren Team-Performance mit der aktuellen Kombination der Spieler.
Der einzige Unterschied zur Mannschaft, die in der Rückrunde der letzten Saison 39 Punkte geholt hat, ist der abgewanderte Achraf Hakimi. Ansonsten hat man sich qualitativ in der Breite verstärkt. Ob alleine der Abgang von Hakimi für einen Unterschied von 10 Punkten zwischen der Rückrunde letzter Saison und der Hinrunde dieser Saison verantwortlich ist wage ich mal sehr stark zu bezweifeln. Auch wenn die Verpflichtung von Meunier sicher nicht optimal auf den Kader zugeschnitten war.
Mir geht es nicht darum die Kaderplanung vollends zu verteidigen... denn diese wird durchaus berechtigt kritisiert. Allerdings wird es sehr oft so hingestellt, dass das Problem der Kaderplanung so riesig ist, dass eine Verbesserung der Leistung nur zu erwarten ist, wenn man den Kader komplett verändert und mindestens die Hälfte der Spieler ersetzt. Dass dieser Schritt evtl. nötig ist, wenn der BVB Deutscher Meister werden will, werde ich nicht bestreiten. Um sich allerdings Platz zwei zu sichern oder sich zumindest für die Champions League zu qualifizieren ist der aktuelle Kader mehr als nur gut genug bestückt.
Der aktuelle Absturz wurde in erster Linie nicht durch falsche Taktik oder Kaderzusammenstellung initiiert, sondern durch eine unfassbar desaströse Form von mehreren Spielern gleichzeitig. Da muss man doch nur an Sancho denken, der sich die größte Zeit der aktuellen Saison extrem schwer tat, oder an Julian Brandt, der genauso wie Reus in der größten Formkrise seiner Karriere steckt. Ein Axel Witsel, der immer schwächer wurde und ein Can der ebenfalls weit weg von seiner Topform ist. Sicherlich ist Favre an der Formkrise der Spieler nicht komplett unschuldig.
Wenn dann zu der Formkrise einzelner Spieler auch noch Verletzungspech (Hazard, Witsel, Zagadou) hinzukommt und ein neuer Trainer der A. die Form der Spieler nicht ins positive beeinflussen kann und B. sich nicht traut die Formschwächsten Spieler rauszunehmen und z.B. einen Kapitän auch mal zu "blamieren" und durch einen 16 Jährigen zu ersetzen, der gerade besser performen würde, dann haben wir doch eigentlich bereits genug Gründe für die "Krise" des BVB festgestellt, ohne die Kaderplanung und Taktik in die Diskussion zu nehmen.
Mit der Erfahrung die Terzic für den Job als Cheftrainer mitbringt, sollte seine Aufgabe nicht sein die Taktik umzukrempeln und die ganze Spielanlage des BVB auf den Kopf zu stellen. Denn diese hat, trotz der evtl. nicht so attraktiven Art, nachweislich gut genug funktioniert. Seine einzigen zwei Aufgaben sollten sein, einzelne Spieler wieder in Form zu bringen und, wie er es selbst eigentlich vor hatte, harte Entscheidungen zu treffen und durchzuziehen. Aktuell kann ich leider weder das Eine, noch das Andere bei ihm erkennen. Was ich allerdings sehe, ist ein taktisch überforderter Trainer, der jedes Spiel kleine unterschiedliche Kniffe probiert und nie genau weiß was diese tatsächlich bewirken. Die Mannschaft spielt aktuell ein Bisschen von Allem, aber nichts ganzes. Terzics Pressing nennt man nicht Pressing, es ist höchstens ein Halbpressing. Denn jeder auf dem Feld macht nur die Hälfte von dem, was für ein Pressing erforderlich ist. Es wird zögerlich oder nur einzeln angelaufen --> Mittelfeld und Abwehr machen nur "ein bisschen" beim Pressing mit --> Angriff und halbes Mittelfeld wird überspielt --> Mittelfeld und Abwehr sind in Unterzahl --> Große Chance für den Gegner. Dieses Szenario lässt sich in jedem Spiel unter Terzic beobachten.
Meiner Meinung nach ist es unerklärlich warum man angefangen hat die große Taktikkeule mit einem Trainer zu schwingen, der noch nie Cheftrainer war. Anstatt die Trainingsstunden für neue Taktikkniffe zu verschwenden, hätte man die letzten Wochen noch intensiver an der Form der einzelnen Spieler arbeiten sollen. Die Mannschaft kann aufjedenfall deutlich besser spielen. Auch in dieser Zusammensetzung.
Immer wieder lese ich in den letzten Tagen Beiträge über den so extrem schlecht zusammengestellten Kader des BVB und über die schiere Unmöglichkeit einer besseren Team-Performance mit der aktuellen Kombination der Spieler.
Der einzige Unterschied zur Mannschaft, die in der Rückrunde der letzten Saison 39 Punkte geholt hat, ist der abgewanderte Achraf Hakimi. Ansonsten hat man sich qualitativ in der Breite verstärkt. Ob alleine der Abgang von Hakimi für einen Unterschied von 10 Punkten zwischen der Rückrunde letzter Saison und der Hinrunde dieser Saison verantwortlich ist wage ich mal sehr stark zu bezweifeln. Auch wenn die Verpflichtung von Meunier sicher nicht optimal auf den Kader zugeschnitten war.
Mir geht es nicht darum die Kaderplanung vollends zu verteidigen... denn diese wird durchaus berechtigt kritisiert. Allerdings wird es sehr oft so hingestellt, dass das Problem der Kaderplanung so riesig ist, dass eine Verbesserung der Leistung nur zu erwarten ist, wenn man den Kader komplett verändert und mindestens die Hälfte der Spieler ersetzt. Dass dieser Schritt evtl. nötig ist, wenn der BVB Deutscher Meister werden will, werde ich nicht bestreiten. Um sich allerdings Platz zwei zu sichern oder sich zumindest für die Champions League zu qualifizieren ist der aktuelle Kader mehr als nur gut genug bestückt.
Der aktuelle Absturz wurde in erster Linie nicht durch falsche Taktik oder Kaderzusammenstellung initiiert, sondern durch eine unfassbar desaströse Form von mehreren Spielern gleichzeitig. Da muss man doch nur an Sancho denken, der sich die größte Zeit der aktuellen Saison extrem schwer tat, oder an Julian Brandt, der genauso wie Reus in der größten Formkrise seiner Karriere steckt. Ein Axel Witsel, der immer schwächer wurde und ein Can der ebenfalls weit weg von seiner Topform ist. Sicherlich ist Favre an der Formkrise der Spieler nicht komplett unschuldig.
Wenn dann zu der Formkrise einzelner Spieler auch noch Verletzungspech (Hazard, Witsel, Zagadou) hinzukommt und ein neuer Trainer der A. die Form der Spieler nicht ins positive beeinflussen kann und B. sich nicht traut die Formschwächsten Spieler rauszunehmen und z.B. einen Kapitän auch mal zu "blamieren" und durch einen 16 Jährigen zu ersetzen, der gerade besser performen würde, dann haben wir doch eigentlich bereits genug Gründe für die "Krise" des BVB festgestellt, ohne die Kaderplanung und Taktik in die Diskussion zu nehmen.
Mit der Erfahrung die Terzic für den Job als Cheftrainer mitbringt, sollte seine Aufgabe nicht sein die Taktik umzukrempeln und die ganze Spielanlage des BVB auf den Kopf zu stellen. Denn diese hat, trotz der evtl. nicht so attraktiven Art, nachweislich gut genug funktioniert. Seine einzigen zwei Aufgaben sollten sein, einzelne Spieler wieder in Form zu bringen und, wie er es selbst eigentlich vor hatte, harte Entscheidungen zu treffen und durchzuziehen. Aktuell kann ich leider weder das Eine, noch das Andere bei ihm erkennen. Was ich allerdings sehe, ist ein taktisch überforderter Trainer, der jedes Spiel kleine unterschiedliche Kniffe probiert und nie genau weiß was diese tatsächlich bewirken. Die Mannschaft spielt aktuell ein Bisschen von Allem, aber nichts ganzes. Terzics Pressing nennt man nicht Pressing, es ist höchstens ein Halbpressing. Denn jeder auf dem Feld macht nur die Hälfte von dem, was für ein Pressing erforderlich ist. Es wird zögerlich oder nur einzeln angelaufen --> Mittelfeld und Abwehr machen nur "ein bisschen" beim Pressing mit --> Angriff und halbes Mittelfeld wird überspielt --> Mittelfeld und Abwehr sind in Unterzahl --> Große Chance für den Gegner. Dieses Szenario lässt sich in jedem Spiel unter Terzic beobachten.
Meiner Meinung nach ist es unerklärlich warum man angefangen hat die große Taktikkeule mit einem Trainer zu schwingen, der noch nie Cheftrainer war. Anstatt die Trainingsstunden für neue Taktikkniffe zu verschwenden, hätte man die letzten Wochen noch intensiver an der Form der einzelnen Spieler arbeiten sollen. Die Mannschaft kann aufjedenfall deutlich besser spielen. Auch in dieser Zusammensetzung.
Ich denke, der Abgang von Hakimi hat uns recht deutlich geschwächt. Nicht weil Hakimi so gut ist, sondern weil uns der Spielertyp abgeht.
Hakimi gab unserem Spiel Breite und Tiefe wie kein anderer in unserem Kader. Er hat an der Seitenlinie extremes Tempo und Offensivpower reingebracht.
Jetzt haben wir weder unter den offensiven noch den defensiven Spielern welche, die das auch nur annähernd können. Auf den Außenbahnen fehlt es uns daher sehr deutlich, wobei es auch mit Hakimi schon dünn aussah.
Außerdem haben wir dort nicht nur ein Spielertyp- sondern auch ein Qualtiätsproblem. Meunier, Morey, Schulz und Passlack fielen bisher in ihrer Leistung ab.
Zudem war Hakimi ein wichtiger Faktor im System mit Dreierkette. Sein Abgang war vermutlich mit entscheidend, dass wir wieder am System Änderungen vornahmen.
Meiner Meinung nach schwächelte Sancho auch deswegen, weil er keinen Hakimi neben sich hatte.
Der Abgang von Hakimi und das Versäumnis seine Stärken zu ersetzen, hat, meiner Meinung nach, an vielen Stellen für Probleme gesorgt.
Dennoch handelt es sich nur um einen Stammspieler, der wegfiel. Mit der Mannschaft ist immer noch viel möglich. Das zeigten viele Spiele. In der Hinrunde spielten wir eine Zeitlang auch konstant.
Unsere Probleme würde ich dann viel weniger auf die Form der Spieler zurückführen. Die Leistung der einzelnen Spieler hängt stark von der Taktik beider Mannschaften ab. Wenn Delaney gegen Augsburg herausragte, uns aber gegen Freiburg nicht weiterhalf, dann liegt das nicht an seiner Form, sondern an den Taktiken der Mannschaften.
Bei Reus, Brandt, Reyna, Sancho oder Witsel würde ich in einigen Spielen die Taktik für schlechte Leistungen verantwortlich machen.
Spieler in Form bringen, heißt für mich daher, dass Terzic diese taktisch besser einbinden muss. Bei Sancho hat er das geschafft, meiner Meinung nach.
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