| Geburtsdatum | 29.12.1967 |
|---|---|
| Alter | 58 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Torpedo Kutaisi |
Dirk Schuster [Trainer]
28.12.2012 - 22:33 Uhr
21.12.2015 - 03:12 Uhr
Zitat von gutberlet
Herzlichen Glückwunsch an den Coach. Absolute verdiente Auszeichnung. Mal sehen wann die ersten, empörten Kommentare von den Fans unserer Konkurrenten kommen.
Zitat von Horsti86
Quelle: www.kicker.de
Dirk Schuster ist für das kicker-sportmagazin der "Mann des Jahres 2015". Die Redaktion würdigt den Trainer des Bundesliga-Aufsteigers Darmstadt 98 für die herausragende Leistung in diesem Kalenderjahr. Der kicker zeichnet den 47-Jährigen damit zudem als Persönlichkeit aus, die den deutschen Fußball im Jahr 2015 auf besondere Weise geprägt hat.
Schade, das dies dank der Bayern etwas untergeht, dennoch ist Dirk Schuster für mich einer der besten Trainer der Liga. Ohne ihn hätte das Märchen vom Bölle so nicht stattgefunden! Ich gratuliere ihm ganz herzlich, einer der wenigen der die Auszeichnung ohne wenn und aber verdient hat!Herzlichen Glückwunsch an den Coach. Absolute verdiente Auszeichnung. Mal sehen wann die ersten, empörten Kommentare von den Fans unserer Konkurrenten kommen.
Warum sollten da empörte Kommentare kommen?
Wenn ich sehe wie man die Resterampen abgrast und ein Dirk Schuster damit irgendwie Konkurrenzfähigkeit in der Bundesliga herstellt....dann ist das aller Ehren wert.
Klar, der Mann kann auch aus Scheizze kein Gold machen, aber zumindest Kupfer.
Edit....aber gegen 10 müde Gladbacher hätte man dann schon mal nen Punkt holen können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pilleberlin am 21.12.2015 um 03:13 Uhr bearbeitet
02.03.2016 - 16:58 Uhr
Ihr habt keinen Co-Trainer- oder Betreuerstab-Thread, korrekt?
Hier mal ein Interview des Co, Sascha Franz:
Hier mal ein Interview des Co, Sascha Franz:
Quelle: Solinger Tageblatt
Mit dem kleinsten Etat und dem zweitkleinsten Stadion der Fußball-Bundesliga hält Aufsteiger SV Darmstadt 98 überraschend gut mit im Oberhaus. Seit 2012 ist der Solinger Sascha Franz als Co-Trainer von Dirk Schuster am Durchmarsch von der 3. Liga in die 1. Bundesliga beteiligt.
Von Martin Auer
Mitten in der Vorbereitung auf das Spiel gegen Borussia Dortmund (am Mittwochabend) fand der 42-Jährige Zeit zum Interview.
Sie lagen vor zehn Tagen in der Halbzeitpause bei den Bayern 1:0 vorne. Gerät man da ins Träumen?
Franz: Nein, wir wussten, dass uns noch einiges erwartet. Der Weg, bei den Bayern zu gewinnen, ist eher ein spätes 1:0. Wenn Du es früh machst, machst Du sie nur noch stärker (Franz lacht). Wir sind dahin gefahren ohne fünf gesperrte Stammspieler. Einige haben ihre ersten Bundesliga-Minuten gespielt. Mit dem 1:3 am Ende konnten wir leben.
In Bremen war Ihr Team am Wochenende nur eine Minute vom Sieg entfernt. Ärgert es Sie, wenn man nach so einem 2:2 vom destruktiven oder gar grausamen Darmstädter Fußball liest?
Franz: Nein, überhaupt nicht. Wir erzielen halt viele Tore über Standards oder aus dem Umschaltspiel, das kann man gut trainieren. Wir arbeiten mit außergewöhnlich wenigen Mitteln, personell und vom Budget her. Da wird das kämpferische Element automatisch größer. Wenn wir rausgehen, um nur spielerisch kreativen Fußball zu spielen, würden wir sicher häufiger als Verlierer vom Platz gehen.
Ein Sieg in Bremen hätte einen direkten Konkurrenten auf sattem Abstand gehalten. Läuft Ihnen das nach? Wie hoch ist überhaupt die psychische Belastung, wenn man „nur“ Co-Trainer ist?
Franz: Bremen ist abgehakt. Ansonsten ist das hier in Darmstadt eine andere Situation als üblich in der Bundesliga. Wir haben kein weiteres Management im sportlichen Bereich, sondern ein vierköpfiges Trainerteam, das für sehr vieles verantwortlich ist und sich auch gleichermaßen verantwortlich fühlt. Da gibt es viele Aufgaben, und der Stress ist für alle gleich.
Darmstadt und Solingen sind in etwa gleich groß. Was läuft dort in Sachen Fußball anders?
Franz: Das habe ich mich auch schon gefragt. Als wir vor dreieinhalb Jahren kamen, waren wir als Tabellenletzter der 3. Liga an der Kante zum Amateurfußball. Hier in Darmstadt gibt es eine unglaublich Gemeinschaft, wie ich sie im Profifußball noch nie erlebt habe. Wo sonst backt die Frau des Präsidenten den Kuchen fürs Team oder besorgt die Schatzmeisterin den Kita-Platz für den Nachwuchs der Spieler.
(...)
Von Martin Auer
Mitten in der Vorbereitung auf das Spiel gegen Borussia Dortmund (am Mittwochabend) fand der 42-Jährige Zeit zum Interview.
Sie lagen vor zehn Tagen in der Halbzeitpause bei den Bayern 1:0 vorne. Gerät man da ins Träumen?
Franz: Nein, wir wussten, dass uns noch einiges erwartet. Der Weg, bei den Bayern zu gewinnen, ist eher ein spätes 1:0. Wenn Du es früh machst, machst Du sie nur noch stärker (Franz lacht). Wir sind dahin gefahren ohne fünf gesperrte Stammspieler. Einige haben ihre ersten Bundesliga-Minuten gespielt. Mit dem 1:3 am Ende konnten wir leben.
In Bremen war Ihr Team am Wochenende nur eine Minute vom Sieg entfernt. Ärgert es Sie, wenn man nach so einem 2:2 vom destruktiven oder gar grausamen Darmstädter Fußball liest?
Franz: Nein, überhaupt nicht. Wir erzielen halt viele Tore über Standards oder aus dem Umschaltspiel, das kann man gut trainieren. Wir arbeiten mit außergewöhnlich wenigen Mitteln, personell und vom Budget her. Da wird das kämpferische Element automatisch größer. Wenn wir rausgehen, um nur spielerisch kreativen Fußball zu spielen, würden wir sicher häufiger als Verlierer vom Platz gehen.
Ein Sieg in Bremen hätte einen direkten Konkurrenten auf sattem Abstand gehalten. Läuft Ihnen das nach? Wie hoch ist überhaupt die psychische Belastung, wenn man „nur“ Co-Trainer ist?
Franz: Bremen ist abgehakt. Ansonsten ist das hier in Darmstadt eine andere Situation als üblich in der Bundesliga. Wir haben kein weiteres Management im sportlichen Bereich, sondern ein vierköpfiges Trainerteam, das für sehr vieles verantwortlich ist und sich auch gleichermaßen verantwortlich fühlt. Da gibt es viele Aufgaben, und der Stress ist für alle gleich.
Darmstadt und Solingen sind in etwa gleich groß. Was läuft dort in Sachen Fußball anders?
Franz: Das habe ich mich auch schon gefragt. Als wir vor dreieinhalb Jahren kamen, waren wir als Tabellenletzter der 3. Liga an der Kante zum Amateurfußball. Hier in Darmstadt gibt es eine unglaublich Gemeinschaft, wie ich sie im Profifußball noch nie erlebt habe. Wo sonst backt die Frau des Präsidenten den Kuchen fürs Team oder besorgt die Schatzmeisterin den Kita-Platz für den Nachwuchs der Spieler.
(...)
29.03.2016 - 21:29 Uhr
Quelle: www.sportschau.de
Mit Dirk Schuster, der vier A-Länderspiele für die ehemalige DDR und drei A-Länderspiele für Deutschland aufweist, kommt ein ehemaliger Junioren-Europameister in die Untertagebar nach Herten. Mittlerweile steht er bei Darmstadt 98 als Trainer an der Seitenlinie und hofft, in den verbleibenden sieben Spielen der Bundesliga-Saison den Klassenerhalt perfekt zu machen.
Dirk heute im Sportschau Club nach dem Länderspiel
29.03.2016 - 21:57 Uhr
Zitat von Grisu1972
Quelle: www.sportschau.de
Mit Dirk Schuster, der vier A-Länderspiele für die ehemalige DDR und drei A-Länderspiele für Deutschland aufweist, kommt ein ehemaliger Junioren-Europameister in die Untertagebar nach Herten. Mittlerweile steht er bei Darmstadt 98 als Trainer an der Seitenlinie und hofft, in den verbleibenden sieben Spielen der Bundesliga-Saison den Klassenerhalt perfekt zu machen.
Dirk heute im Sportschau Club nach dem LänderspielDirk schaut sich schon mal Mario Götze an, für die Ausleihe für die nächste Saison
08.05.2016 - 11:01 Uhr
Unser Trainer im Doppelpaß - Bin gespannt !




08.05.2016 - 13:07 Uhr
Das war mal wieder ein sympathischer Auftritt von Dirk Schuster. Er passt wie die Faust auf's Auge zu Eurem Kultverein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ScottishLion am 08.05.2016 um 13:08 Uhr bearbeitet
08.05.2016 - 13:57 Uhr
Habe leider nur den Schluss gesehen
09.05.2016 - 13:05 Uhr
Laut "kicker" jetzt beim FC Augsburg im Gespräch...sofern Weinzierl nach Schalke wechselt
09.05.2016 - 13:06 Uhr
Zitat von Devil98
Laut "kicker" jetzt beim FC Augsburg im Gespräch...sofern Weinzierl nach Schalke wechselt
Laut "kicker" jetzt beim FC Augsburg im Gespräch...sofern Weinzierl nach Schalke wechselt
das halte ich für unwahrscheinlich.
09.05.2016 - 13:26 Uhr
eigentlich wäre logisch das er geht... als Absteiger übernommen, durchmarschiert und sensationell die Klasse gehalten, normalerweise ist das nicht zu toppen.
Aber was ist in Darmstadt schon normal? Ich hoffe innigst das er bleibt und sein "Baby" heranwachsen lässt ...
Aber was ist in Darmstadt schon normal? Ich hoffe innigst das er bleibt und sein "Baby" heranwachsen lässt ...
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