Dieter Schneider [ehemaliger Präsident]
13.01.2011 - 11:12 Uhr
26.11.2012 - 19:27 Uhr
Zitat von LuessiT:
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
:D .............Du als gscheider Bua weißt aber doch genau was er gemeint hat! ;)
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
:D .............Du als gscheider Bua weißt aber doch genau was er gemeint hat! ;)
26.11.2012 - 19:30 Uhr
Zitat von BeKa60:
Zitat von LuessiT:
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
:D .............Du als gscheider Bua weißt aber doch genau was er gemeint hat! ;)
Studierende verstehen halt nicht alles was Otto Steuerzahler so schreibt, siehe PONADER :D :D
Zitat von LuessiT:
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
:D .............Du als gscheider Bua weißt aber doch genau was er gemeint hat! ;)
Studierende verstehen halt nicht alles was Otto Steuerzahler so schreibt, siehe PONADER :D :D
26.11.2012 - 19:37 Uhr
Zitat von LuessiT:
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
Schreibfehler ??
Ansichtssache..........grins
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
Schreibfehler ??
Ansichtssache..........grins
26.11.2012 - 21:51 Uhr
Zitat von LuessiT:
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
Man, was bist du in den letzten Tagen gereizt :D :cool
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
Man, was bist du in den letzten Tagen gereizt :D :cool
26.11.2012 - 23:05 Uhr
Zitat von maxi1860:
Zitat von LuessiT:
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
Man, was bist du in den letzten Tagen gereizt :D :cool
Da liegt mir mein Lieblingsmaschinenbaustudentenwitz auf der Zunge - aber ich verkneif ihn mir (du kennst ihn ja eh schon). :D Mensch Luessi, sei doch etwas geduldiger und großmütiger mit den lieben Menschen hier!
Zitat von LuessiT:
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
Man, was bist du in den letzten Tagen gereizt :D :cool
Da liegt mir mein Lieblingsmaschinenbaustudentenwitz auf der Zunge - aber ich verkneif ihn mir (du kennst ihn ja eh schon). :D Mensch Luessi, sei doch etwas geduldiger und großmütiger mit den lieben Menschen hier!
26.11.2012 - 23:41 Uhr
Zitat von sternbald:
Zitat von maxi1860:
Zitat von LuessiT:
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
Man, was bist du in den letzten Tagen gereizt :D :cool
Da liegt mir mein Lieblingsmaschinenbaustudentenwitz auf der Zunge - aber ich verkneif ihn mir (du kennst ihn ja eh schon). :D Mensch Luessi, sei doch etwas geduldiger und großmütiger mit den lieben Menschen hier!
Mir geht es ja gar nicht um den User 'Paternoster', der sich schlichtweg verschrieben hat. Kann ja vorkommen.
Mir geht es eher darum, dass das Bewerten von Beiträgen der Archivierung dient bzw. z.T. auch einfach der Übersicht über wichtige Informationen (wenn man nach den entsprechenden Beiträgen sucht).
Was soll denn ein Fremduser denken, wenn er ständig nur "Emotin" und "Intentität" ließt? ;)
Mir geht es eher darum, dass ein Beitrag, der das Prädikat "lesenswert" verdient, neben guter Argumentation auch keine Rechtschreibfehler enthalten sollte. Gleichzeitig soll auch unabhängig der eingegen Meinung bewertet werden.
Zwar ist dieser Beitrag (bis auf den Neologismus natürlich ;)) sicherlich alles andere als schlecht, allerdings denke ich, dass er nur zwei Bewertungen erhalten hat, weil er den Standpunkt einiger vertreten hat.
Und dafür finde ich, ist die Funktion nicht gemacht. Das ist kein "gefällt mir!"-Button, wie er bei FB und einigen anderen Internetseiten Usus ist.
Die Bewertung sollte meiner Meinung nacht mit mehr Bedacht verwendet werden.
Bezeichnend ist es nämlich wohl, dass mir dieser Fehler als erstes aufgefallen ist (Naja, ich habe halt als erstes aufgeschriehen :)), obwohl bereits zu diesem Zeitpunkt der Beitrag mit zwei positiven Wertungen belegt wurde.
Ich will hier nicht den User Paternoster anprangen, sondern vielmehr diejenigen, die die positiven Wertungen abgegeben haben.
Aber ansonsten stimme ich dem Beitrag von Paternoster zu. Bloß reicht das für mich nicht, um den entsprechenden Beitrag als "lesenswert" zu bezeichnen.
Zitat von maxi1860:
Zitat von LuessiT:
Zitat von Paternoster:
Intentität
Verstehe nicht ganz, dass so ein Beitrag, der quasi an der wichtigsten Stelle einen solch enormen Schreibfehler drin hat, der dadurch nur noch vermuten lässt, woraufhin der Autor hinaus wollte (Identität? Intensität? Was auch immer?) 2 mal das Prädikat "lesenswert" bekommt.
Man, was bist du in den letzten Tagen gereizt :D :cool
Da liegt mir mein Lieblingsmaschinenbaustudentenwitz auf der Zunge - aber ich verkneif ihn mir (du kennst ihn ja eh schon). :D Mensch Luessi, sei doch etwas geduldiger und großmütiger mit den lieben Menschen hier!
Mir geht es ja gar nicht um den User 'Paternoster', der sich schlichtweg verschrieben hat. Kann ja vorkommen.
Mir geht es eher darum, dass das Bewerten von Beiträgen der Archivierung dient bzw. z.T. auch einfach der Übersicht über wichtige Informationen (wenn man nach den entsprechenden Beiträgen sucht).
Was soll denn ein Fremduser denken, wenn er ständig nur "Emotin" und "Intentität" ließt? ;)
Mir geht es eher darum, dass ein Beitrag, der das Prädikat "lesenswert" verdient, neben guter Argumentation auch keine Rechtschreibfehler enthalten sollte. Gleichzeitig soll auch unabhängig der eingegen Meinung bewertet werden.
Zwar ist dieser Beitrag (bis auf den Neologismus natürlich ;)) sicherlich alles andere als schlecht, allerdings denke ich, dass er nur zwei Bewertungen erhalten hat, weil er den Standpunkt einiger vertreten hat.
Und dafür finde ich, ist die Funktion nicht gemacht. Das ist kein "gefällt mir!"-Button, wie er bei FB und einigen anderen Internetseiten Usus ist.
Die Bewertung sollte meiner Meinung nacht mit mehr Bedacht verwendet werden.
Bezeichnend ist es nämlich wohl, dass mir dieser Fehler als erstes aufgefallen ist (Naja, ich habe halt als erstes aufgeschriehen :)), obwohl bereits zu diesem Zeitpunkt der Beitrag mit zwei positiven Wertungen belegt wurde.
Ich will hier nicht den User Paternoster anprangen, sondern vielmehr diejenigen, die die positiven Wertungen abgegeben haben.
Aber ansonsten stimme ich dem Beitrag von Paternoster zu. Bloß reicht das für mich nicht, um den entsprechenden Beitrag als "lesenswert" zu bezeichnen.
26.11.2012 - 23:51 Uhr
Zitat von LuessiT:
Und dafür finde ich, ist die Funktion nicht gemacht. Das ist kein "gefällt mir!"-Button, wie er bei FB und einigen anderen Internetseiten Usus ist.
Die Bewertung sollte meiner Meinung nacht mit mehr Bedacht verwendet werden.
Ersterem stimme ich ohne Vorbehalt zu.
Eine positive Bewertung ist aber nicht abhängig von orthographischen Feinheiten, sondern von semantischen.
Und dafür finde ich, ist die Funktion nicht gemacht. Das ist kein "gefällt mir!"-Button, wie er bei FB und einigen anderen Internetseiten Usus ist.
Die Bewertung sollte meiner Meinung nacht mit mehr Bedacht verwendet werden.
Ersterem stimme ich ohne Vorbehalt zu.
Eine positive Bewertung ist aber nicht abhängig von orthographischen Feinheiten, sondern von semantischen.
27.11.2012 - 00:00 Uhr
Zitat von sternbald:
Zitat von LuessiT:
Und dafür finde ich, ist die Funktion nicht gemacht. Das ist kein "gefällt mir!"-Button, wie er bei FB und einigen anderen Internetseiten Usus ist.
Die Bewertung sollte meiner Meinung nacht mit mehr Bedacht verwendet werden.
Ersterem stimme ich ohne Vorbehalt zu.
Eine positive Bewertung ist aber nicht abhängig von orthographischen Feinheiten, sondern von semantischen.
Sicherlich. Allerdings wirst du mir sicherlich auch zustimmen, dass ein rechtschreibtechnisch sauberer Beitrag einen eher dazu verleitet, eine entsprechende, positive Wertung abzugeben, als Gegenteiliges.
Ich würde sagen: Orthographische Feinheiten tragen zum positiven Gesamtbild bei.
Mir geht es eher darum, dass der Beitrag insgesamt sich nicht mit jenen Beiträgen messen kann, die erfolgreich eine solchige Wertung bekommen haben und damit nicht auf die selbe Stufe gehoben werden sollte.
Der auffällige Verschreiber war allerdings der Auslöser, was mich dazu verleitet hat, einen Post zu verfassen. Ansonsten wäre ich wohl gutmütig darüber hinweg gegangen.
Ich möchte mir hier auch nicht Pingeligkeit vorwerfen lassen (Naja, der Zug ist wohl schon abgefahren :p), aber für mich gehört auch das zur Ordnung im Forum.
Zitat von LuessiT:
Und dafür finde ich, ist die Funktion nicht gemacht. Das ist kein "gefällt mir!"-Button, wie er bei FB und einigen anderen Internetseiten Usus ist.
Die Bewertung sollte meiner Meinung nacht mit mehr Bedacht verwendet werden.
Ersterem stimme ich ohne Vorbehalt zu.
Eine positive Bewertung ist aber nicht abhängig von orthographischen Feinheiten, sondern von semantischen.
Sicherlich. Allerdings wirst du mir sicherlich auch zustimmen, dass ein rechtschreibtechnisch sauberer Beitrag einen eher dazu verleitet, eine entsprechende, positive Wertung abzugeben, als Gegenteiliges.
Ich würde sagen: Orthographische Feinheiten tragen zum positiven Gesamtbild bei.
Mir geht es eher darum, dass der Beitrag insgesamt sich nicht mit jenen Beiträgen messen kann, die erfolgreich eine solchige Wertung bekommen haben und damit nicht auf die selbe Stufe gehoben werden sollte.
Der auffällige Verschreiber war allerdings der Auslöser, was mich dazu verleitet hat, einen Post zu verfassen. Ansonsten wäre ich wohl gutmütig darüber hinweg gegangen.
Ich möchte mir hier auch nicht Pingeligkeit vorwerfen lassen (Naja, der Zug ist wohl schon abgefahren :p), aber für mich gehört auch das zur Ordnung im Forum.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von LuessiT am 27.11.2012 um 00:03 Uhr bearbeitet
27.11.2012 - 00:06 Uhr
Zitat von LuessiT:
Zitat von sternbald:
Zitat von LuessiT:
Und dafür finde ich, ist die Funktion nicht gemacht. Das ist kein "gefällt mir!"-Button, wie er bei FB und einigen anderen Internetseiten Usus ist.
Die Bewertung sollte meiner Meinung nacht mit mehr Bedacht verwendet werden.
Ersterem stimme ich ohne Vorbehalt zu.
Eine positive Bewertung ist aber nicht abhängig von orthographischen Feinheiten, sondern von semantischen.
Sicherlich. Allerdings wirst du mir sicherlich auch zustimmen, dass ein rechtschreibtechnisch sauberer Beitrag einen eher dazu verleitet, eine entsprechende, positive Wertung abzugeben, als Gegenteiliges.
Ich würde sagen: Orthographische Feinheiten tragen zum positiven Gesamtbild bei.
Mir geht es eher darum, dass der Beitrag insgesamt sich nicht mit jenen Beiträgen messen kann, die erfolgreich eine solchige Wertung bekommen haben und damit nicht auf die selbe Stufe gehoben werden sollte.
Der auffällige Verschreiber war allerdings der Auslöser, was mich dazu verleitet hat, einen Post zu verfassen. Ansonsten wäre ich wohl gutmütig darüber hinweg gegangen.
Insgesamt gebe ich dir wieder Recht. Allerdings sollten wir alle gutmütig über so manche Schwäche hinwegsehen, dann sieht bei uns auch mal jemand nicht so genau hin ;) Spaß beiseite: Ein wenig Toleranz denjenigen gegenüber, die ihre Stärken auf anderen Gebieten haben, kann nicht schaden.
Zitat von sternbald:
Zitat von LuessiT:
Und dafür finde ich, ist die Funktion nicht gemacht. Das ist kein "gefällt mir!"-Button, wie er bei FB und einigen anderen Internetseiten Usus ist.
Die Bewertung sollte meiner Meinung nacht mit mehr Bedacht verwendet werden.
Ersterem stimme ich ohne Vorbehalt zu.
Eine positive Bewertung ist aber nicht abhängig von orthographischen Feinheiten, sondern von semantischen.
Sicherlich. Allerdings wirst du mir sicherlich auch zustimmen, dass ein rechtschreibtechnisch sauberer Beitrag einen eher dazu verleitet, eine entsprechende, positive Wertung abzugeben, als Gegenteiliges.
Ich würde sagen: Orthographische Feinheiten tragen zum positiven Gesamtbild bei.
Mir geht es eher darum, dass der Beitrag insgesamt sich nicht mit jenen Beiträgen messen kann, die erfolgreich eine solchige Wertung bekommen haben und damit nicht auf die selbe Stufe gehoben werden sollte.
Der auffällige Verschreiber war allerdings der Auslöser, was mich dazu verleitet hat, einen Post zu verfassen. Ansonsten wäre ich wohl gutmütig darüber hinweg gegangen.
Insgesamt gebe ich dir wieder Recht. Allerdings sollten wir alle gutmütig über so manche Schwäche hinwegsehen, dann sieht bei uns auch mal jemand nicht so genau hin ;) Spaß beiseite: Ein wenig Toleranz denjenigen gegenüber, die ihre Stärken auf anderen Gebieten haben, kann nicht schaden.
27.11.2012 - 02:09 Uhr
Zitat von RadiRudi60:
Ich wünsche Schmidt viel Glück. Er hat Mut, aber ob es schon zu einem nachhaltigen Aufschwung reicht, kann man noch nicht beurteilen. Ich will den Aufstieg, und den werden wir nur erreichen, wenn wir auf dem Spielermarkt handlungsfähig bleiben. Und das können wir ohne Investor nicht - daher bin ich für die "große Lösung".
Eine Erfolgsgarantie hat man bei der "großen Lösung" allerdings auch nicht.
Wenn man mal den Trainerposten anschaut, dann sollte man da zwar nach einer Woche und einem Spiel an sich noch keine Rückschlüsse ziehen, aber da halte ich Schmidt gerade in Hinblick auf die Entwicklung und den viel zitierten 3-Jahres-Plan für die deutlich bessere Wahl als irgendeine "große Lösung". Von Namen ganz unabhängig.
Schmidt kennt den Verein, die Mannschaft, und sehr wichtig auch die U-21. Er kann viel besser als jeder von außen kommende beurteilen welcher der Jungs in der Lage ist bei den Profis mitzuhalten. Die Jungs kann er dann nach und nach heranführen und einbauen.
Zwar wird da auch nicht alles glatt laufen, und man sollte von einem Wannewetsch beispielsweise, aufgrund des guten Debuts auch nicht zu viel erwarten. Aber wenn das nach und nach funktioniert, dann haben wir es garnicht mehr sooo arg nötig auf dem Spielermarkt so wahnsinnig handlungsfähig zu sein. Bzw Handlungsfähigkeit sollte selbstverständlich immer vorhanden sein, aber das Handeln an sich ist vielleicht nichtmehr zwingend nötig.
Wenn man die Alternativen aus dem eigenen Nachwuchs holt, diese formt, aufbaut und einbaut muss man nämlich nichtmehr so sehr auf das richtige Händchen bei den Transfers hoffen.
Wenn sich Ziereis und Wood einigermaßen entwickeln, dann brauchen wir nächsten Sommer für den Sturm eigentlich keinen größeren Namen mehr. Das ganze kann man auf viele Positionen im Kader übertragen.
Damit will ich nicht sagen dass garnicht mehr nachgebessert werden muss, worum es mir vielmehr geht.. Das Kapital, und das worauf wir bei 60 seit Jahren stolz sind und sein können, ist die Jugend. Wenn jetzt von außen große Namen für die verantwortlichen Positionen im sportlichen Bereich geholt werden, dann sehe ich persönlich ein wenig die Gefahr dass wir dieses Kapital nicht ausreichend nutzen und verschwenden.
Wenn ein "großer Sportdirektor" geholt wird, dann mag der zwar tolle Kontakte und alles haben, aber der holt dann Leute und setzt sie den Jungs vor die Nase.
Wenn wir einen "großen Trainer" holen, dann kann der ja nur von außen kommen, kennt die Jungs nicht und will vermutlich auch schnellstmöglich Erfolg. Der würde höchstwahrscheinlich auch nicht auf die Jungen bauen sondern Spieler von außen fordern.
Ein großer Vorteil im Vergleich zur Vergangenheit, und somit definitiv einer der Punkte der einen positiv in die Zukunft schauen lassen kann, ist doch, dass wir nichtmehr auf den Verkauf unserer Talente angewiesen sind. Wenn (Betonung liegt auf wenn) ein Wannewetsch, ein Ziereis, ein Wood, ein ... auch nur halb so gut einschlagen wie die Benders, ein Leitner, ein Volland, ... dann haben wir diesmal etwas davon. Und zwar wirklich richtig viel, weil sie uns dann sportlich weiterhelfen. Und zwar nicht nur 1 Jahr und wir ihnen danach Woche für Woche dabei zuschaun müssen wie sie für diverse Vereine Bundesliga spielen.
Aber dafür muss man die Jungs auch spielen lassen. Sonst versauern die oder gehn woanders hin, spielen da groß auf und wir beißen uns in den ***** dass bei uns auf der Position irgendein vermeintlich größerer Name spielt der am besten noch nichtmal wirklich einschlägt. Denn auch dafür gabs (und gibts aktuell) ja mehr als genug Beispiele.
Und diese Gefahr sehe ich bei einer "großen Lösung" einfach eher als bei der internen Variante mit Schmidt.
Das ist jetzt größtenteils natürlich nur auf die Trainerposition bezogen. Mir ist schon klar, dass es dir auch sehr viel um den Posten des Sportdirektors geht. Aber da sehe ich, wie oben schon geschrieben, eben auch dass Problem dass dieser über seine Kontakte Leute holt die den Jungs dann die Plätze wegnehmen.
Ich sehe einiges sogar ähnlich wie du. Ich war immer großer Maurer Befürworter, aber am Ende hat er nicht alles richtig gemacht. Auch in Bezug auf die jungen Spieler (wobei ich ihm da keinen wirklich großen Vorwurf mache). Und ja, wenn wir nen 3-Jahres-Plan ausrufen und in der 1. Transferperiode knapp die Hälfte der Verpflichtungen Fehleinkäufe sind, und nach ein paar Monaten der Trainer entlassen wird, dann stärkt das vermutlich nicht unbedingt das Vertrauen in die handelnden Personen. Von daher kann ich sogar irgendwo verstehen wenn manche "größere", kompetentere und alles in allem zumindest vom Namen her erfolgsversprechendere Personen in gewissen Ämtern wollen und fordern.
Nur ich denke, wenn man einen 3-Jahres-Plan entwirft, dann wird in jedem einzelnen Bereich (nicht nur im Fußball) für das 1. Jahr erstmal eine Art Orientierung, Überblick, etc eingeplant sein. Ich meine damit, dass man jetzt erstmal schaut wie der aktuelle Stand wirklich ist. Da hat man gesehen mit Maurer scheints wohl leider nicht zu gehn. Vielleicht sieht man das iwann bei Hinterberger auch so. Da schaut man wie die aktuelle sportliche Leistungsfähigkeit der Mannschaft ist und dann werden nach und nach Schwachstellen erkannt und behoben.
Ich will jetzt auch nicht irgendwas Schönreden, denn speziell das mit den Fehleinkäufen war so definitiv nicht geplant. Und auch der aktuelle Tabellenplatz war so sicher nicht unbedingt angestrebt.
Aber ich finde den Versuch diese Schwachstellen intern zu lösen und zu beheben den richtigen Weg. Von daher sehe ich auch positive Zeichen und Signale.
Warten wir einfach mal ab wie sich Schmidt macht, warten wir ab wie sich die Mannschaft macht, wie sie am Ende der Saison aussieht. Vielleicht explodiert der ein oder andere ja noch. Wer hat Anfang der Saison mit einem Wannewetsch, einem Ziereis, einem Wood gerechnet?
Wir werden Ende der Saison sehen wo wir stehen, wo wir nachlegen müssen und worauf wir aufbauen können. Und dann können wir mit nem Gerüst + Ergänzungen ins 2. Jahr gehen und da sieht das Ganze dann vermutlich auch schon ein Stück besser aus. So stell ich mir das zumindest in der Theorie vor..
Aber ich halte ehrlich gesagt wenig von "großen Lösungen" die dann im 2. Jahr schon versuchen den Aufstieg zu erzwingen und somit vllt die Entwicklung von etwas am Ende noch Besseren hemmen.
Und ich halte auch wenig davon in der Winterpause groß nachzulegen. Wie gesagt, gerade wird auch innerhalb der Mannscahft einiges an Schwachstellen versucht intern zu lösen, und gleichzeitig wird wohl versucht vermeintlich Gescheiterte noch nicht komplett außen vor zu lassen und ihnen die Chance zu geben vielleicht nochmal ranzukommen.
Halte ich für besser als alles immer zu versuchen mit externen Leuten in den Griff zu bekommen.
PS: Bin zwar ne Nachteule aber dennoch hundemüde. Bins zwar grad nochmal durchgegangen und hab versucht das schlimmste an Fehlern auszubessern, aber sind sicher noch paar drin ;)
Ich wünsche Schmidt viel Glück. Er hat Mut, aber ob es schon zu einem nachhaltigen Aufschwung reicht, kann man noch nicht beurteilen. Ich will den Aufstieg, und den werden wir nur erreichen, wenn wir auf dem Spielermarkt handlungsfähig bleiben. Und das können wir ohne Investor nicht - daher bin ich für die "große Lösung".
Eine Erfolgsgarantie hat man bei der "großen Lösung" allerdings auch nicht.
Wenn man mal den Trainerposten anschaut, dann sollte man da zwar nach einer Woche und einem Spiel an sich noch keine Rückschlüsse ziehen, aber da halte ich Schmidt gerade in Hinblick auf die Entwicklung und den viel zitierten 3-Jahres-Plan für die deutlich bessere Wahl als irgendeine "große Lösung". Von Namen ganz unabhängig.
Schmidt kennt den Verein, die Mannschaft, und sehr wichtig auch die U-21. Er kann viel besser als jeder von außen kommende beurteilen welcher der Jungs in der Lage ist bei den Profis mitzuhalten. Die Jungs kann er dann nach und nach heranführen und einbauen.
Zwar wird da auch nicht alles glatt laufen, und man sollte von einem Wannewetsch beispielsweise, aufgrund des guten Debuts auch nicht zu viel erwarten. Aber wenn das nach und nach funktioniert, dann haben wir es garnicht mehr sooo arg nötig auf dem Spielermarkt so wahnsinnig handlungsfähig zu sein. Bzw Handlungsfähigkeit sollte selbstverständlich immer vorhanden sein, aber das Handeln an sich ist vielleicht nichtmehr zwingend nötig.
Wenn man die Alternativen aus dem eigenen Nachwuchs holt, diese formt, aufbaut und einbaut muss man nämlich nichtmehr so sehr auf das richtige Händchen bei den Transfers hoffen.
Wenn sich Ziereis und Wood einigermaßen entwickeln, dann brauchen wir nächsten Sommer für den Sturm eigentlich keinen größeren Namen mehr. Das ganze kann man auf viele Positionen im Kader übertragen.
Damit will ich nicht sagen dass garnicht mehr nachgebessert werden muss, worum es mir vielmehr geht.. Das Kapital, und das worauf wir bei 60 seit Jahren stolz sind und sein können, ist die Jugend. Wenn jetzt von außen große Namen für die verantwortlichen Positionen im sportlichen Bereich geholt werden, dann sehe ich persönlich ein wenig die Gefahr dass wir dieses Kapital nicht ausreichend nutzen und verschwenden.
Wenn ein "großer Sportdirektor" geholt wird, dann mag der zwar tolle Kontakte und alles haben, aber der holt dann Leute und setzt sie den Jungs vor die Nase.
Wenn wir einen "großen Trainer" holen, dann kann der ja nur von außen kommen, kennt die Jungs nicht und will vermutlich auch schnellstmöglich Erfolg. Der würde höchstwahrscheinlich auch nicht auf die Jungen bauen sondern Spieler von außen fordern.
Ein großer Vorteil im Vergleich zur Vergangenheit, und somit definitiv einer der Punkte der einen positiv in die Zukunft schauen lassen kann, ist doch, dass wir nichtmehr auf den Verkauf unserer Talente angewiesen sind. Wenn (Betonung liegt auf wenn) ein Wannewetsch, ein Ziereis, ein Wood, ein ... auch nur halb so gut einschlagen wie die Benders, ein Leitner, ein Volland, ... dann haben wir diesmal etwas davon. Und zwar wirklich richtig viel, weil sie uns dann sportlich weiterhelfen. Und zwar nicht nur 1 Jahr und wir ihnen danach Woche für Woche dabei zuschaun müssen wie sie für diverse Vereine Bundesliga spielen.
Aber dafür muss man die Jungs auch spielen lassen. Sonst versauern die oder gehn woanders hin, spielen da groß auf und wir beißen uns in den ***** dass bei uns auf der Position irgendein vermeintlich größerer Name spielt der am besten noch nichtmal wirklich einschlägt. Denn auch dafür gabs (und gibts aktuell) ja mehr als genug Beispiele.
Und diese Gefahr sehe ich bei einer "großen Lösung" einfach eher als bei der internen Variante mit Schmidt.
Das ist jetzt größtenteils natürlich nur auf die Trainerposition bezogen. Mir ist schon klar, dass es dir auch sehr viel um den Posten des Sportdirektors geht. Aber da sehe ich, wie oben schon geschrieben, eben auch dass Problem dass dieser über seine Kontakte Leute holt die den Jungs dann die Plätze wegnehmen.
Ich sehe einiges sogar ähnlich wie du. Ich war immer großer Maurer Befürworter, aber am Ende hat er nicht alles richtig gemacht. Auch in Bezug auf die jungen Spieler (wobei ich ihm da keinen wirklich großen Vorwurf mache). Und ja, wenn wir nen 3-Jahres-Plan ausrufen und in der 1. Transferperiode knapp die Hälfte der Verpflichtungen Fehleinkäufe sind, und nach ein paar Monaten der Trainer entlassen wird, dann stärkt das vermutlich nicht unbedingt das Vertrauen in die handelnden Personen. Von daher kann ich sogar irgendwo verstehen wenn manche "größere", kompetentere und alles in allem zumindest vom Namen her erfolgsversprechendere Personen in gewissen Ämtern wollen und fordern.
Nur ich denke, wenn man einen 3-Jahres-Plan entwirft, dann wird in jedem einzelnen Bereich (nicht nur im Fußball) für das 1. Jahr erstmal eine Art Orientierung, Überblick, etc eingeplant sein. Ich meine damit, dass man jetzt erstmal schaut wie der aktuelle Stand wirklich ist. Da hat man gesehen mit Maurer scheints wohl leider nicht zu gehn. Vielleicht sieht man das iwann bei Hinterberger auch so. Da schaut man wie die aktuelle sportliche Leistungsfähigkeit der Mannschaft ist und dann werden nach und nach Schwachstellen erkannt und behoben.
Ich will jetzt auch nicht irgendwas Schönreden, denn speziell das mit den Fehleinkäufen war so definitiv nicht geplant. Und auch der aktuelle Tabellenplatz war so sicher nicht unbedingt angestrebt.
Aber ich finde den Versuch diese Schwachstellen intern zu lösen und zu beheben den richtigen Weg. Von daher sehe ich auch positive Zeichen und Signale.
Warten wir einfach mal ab wie sich Schmidt macht, warten wir ab wie sich die Mannschaft macht, wie sie am Ende der Saison aussieht. Vielleicht explodiert der ein oder andere ja noch. Wer hat Anfang der Saison mit einem Wannewetsch, einem Ziereis, einem Wood gerechnet?
Wir werden Ende der Saison sehen wo wir stehen, wo wir nachlegen müssen und worauf wir aufbauen können. Und dann können wir mit nem Gerüst + Ergänzungen ins 2. Jahr gehen und da sieht das Ganze dann vermutlich auch schon ein Stück besser aus. So stell ich mir das zumindest in der Theorie vor..
Aber ich halte ehrlich gesagt wenig von "großen Lösungen" die dann im 2. Jahr schon versuchen den Aufstieg zu erzwingen und somit vllt die Entwicklung von etwas am Ende noch Besseren hemmen.
Und ich halte auch wenig davon in der Winterpause groß nachzulegen. Wie gesagt, gerade wird auch innerhalb der Mannscahft einiges an Schwachstellen versucht intern zu lösen, und gleichzeitig wird wohl versucht vermeintlich Gescheiterte noch nicht komplett außen vor zu lassen und ihnen die Chance zu geben vielleicht nochmal ranzukommen.
Halte ich für besser als alles immer zu versuchen mit externen Leuten in den Griff zu bekommen.
PS: Bin zwar ne Nachteule aber dennoch hundemüde. Bins zwar grad nochmal durchgegangen und hab versucht das schlimmste an Fehlern auszubessern, aber sind sicher noch paar drin ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von beneg60 am 27.11.2012 um 02:31 Uhr bearbeitet
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