Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Zitat von mistertobihro:
Welche Aufgaben hat eigentlich der Fanbeauftragte?
der fsr in den ***** zu kriechen. was mit ungeliebten beauftragten passiert, haben wir ja schon gesehen.
wenn man bedenkt, dass ab abgesägt wurde, weil er die ziele nicht erreicht hat, muss sich langsam mal unser ar fragen, ob er nicht selbst seine standarts befolgen sollte. den ruf des fch zu verbessern und hansa zu einen familienfreundlicheren verein zu machen hat man mit abstand verfehlt. vllt sollte man sich auch dort mal der verantwortung stellen und zurücktreten.
Welche Aufgaben hat eigentlich der Fanbeauftragte?
der fsr in den ***** zu kriechen. was mit ungeliebten beauftragten passiert, haben wir ja schon gesehen.
wenn man bedenkt, dass ab abgesägt wurde, weil er die ziele nicht erreicht hat, muss sich langsam mal unser ar fragen, ob er nicht selbst seine standarts befolgen sollte. den ruf des fch zu verbessern und hansa zu einen familienfreundlicheren verein zu machen hat man mit abstand verfehlt. vllt sollte man sich auch dort mal der verantwortung stellen und zurücktreten.
Die Fanszene muss sich bereinigen / bereinigt werden!
Solange wie die Unruhe und Belastung für den Verein weiter geht, werden wir auch nichts mit den ersten beiden Ligen zu tun haben. Die Arbeit den Verein zu konsolidieren und wieder hoch zu führen wird mit Füßen getreten.
PS: Da ist auch der Verein gefordert. Die Verantwortlichen Personen müssen hinterfragt werden.
Solange wie die Unruhe und Belastung für den Verein weiter geht, werden wir auch nichts mit den ersten beiden Ligen zu tun haben. Die Arbeit den Verein zu konsolidieren und wieder hoch zu führen wird mit Füßen getreten.
PS: Da ist auch der Verein gefordert. Die Verantwortlichen Personen müssen hinterfragt werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jAsSeR am 28.04.2014 um 16:17 Uhr bearbeitet
Es ist einfach erschreckend, was aus meinem Verein geworden ist. Woche für Woche muss man sich entweder für peinliche Auftritte der Mannschaft oder der sogenannten "Fans" rechtfertigen. Ich bin seit Jahrzehnten Fan und genau so lange Mitglied. Aber nun ist der Bock fett.
Immer wieder muss ich solche Stellungnahmen des Vereins lesen: "Der F.C. Hansa Rostock bedauert die Vorkommnisse, distanziert sich ausdrücklich von Gewalt und entschuldigt sich bei allen Beteiligten, die in Mitleidenschaft gezogen wurden."
Ich denke, dass der Verein bislang viel zu harmlos gegen dies Chaote vorgeht. Dabei gibt es noch viele weiterreichende Möglichkeiten, solchen Ausschreitungen einzudämmen:
Beispiel England, Holland, Belgien:
- es gibt in keinem englischen Stadion einen rechtsfreie Raum. Vielmehr wird selbst schlechtes Benehmen wie Betrunkenheit oder beleidigende Zurufe mit Stadionverboten sanktioniert. Die Dauer der Stadionverbote beträgt mindestens drei Jahre und reicht bis lebenslänglich
- der Klub bestimmt, wer auf welchem Platz sitzt. So wird die Bildung problematischer
Sektoren zum vornherein verhindert
- generelles Alkoholverbot
- Vorsänger und Megaphone sind im Gästebereich verboten und im Heimbereich nur mit strengen Auflagen erlaubt. Beleidigungen von Spielern oder gegnerischen Fans werden nicht toleriert, um eine positive Stadionkultur und keine Hasskultur zu schaffen
- Transparente oder Choreografien sind im Innenbereich des Stadions nicht erlaubt, weil sie von den Fans zu oft dazu benützt werden, um sich dahinter zu verbergen und sich dem Blick der Videokameras zu entziehen – beispielsweise, um unerkannt Feuerwerk abzubrennen
- Ultras erhalten keine Auftritte in der Stadionzeitung, und es wird ihnen verboten, einen Fanshop zu gründen, damit sie sich nicht über die dort generierten Einnahmen finanzieren können und grösseren Einfluss gewinnen
- Spielern ist es untersagt, den Ultras zu huldigen – sei es in Interviews, beim Torjubel oder auf der Abschiedsrunde nach dem Spiel
Immer wieder muss ich solche Stellungnahmen des Vereins lesen: "Der F.C. Hansa Rostock bedauert die Vorkommnisse, distanziert sich ausdrücklich von Gewalt und entschuldigt sich bei allen Beteiligten, die in Mitleidenschaft gezogen wurden."
Ich denke, dass der Verein bislang viel zu harmlos gegen dies Chaote vorgeht. Dabei gibt es noch viele weiterreichende Möglichkeiten, solchen Ausschreitungen einzudämmen:
Beispiel England, Holland, Belgien:
- es gibt in keinem englischen Stadion einen rechtsfreie Raum. Vielmehr wird selbst schlechtes Benehmen wie Betrunkenheit oder beleidigende Zurufe mit Stadionverboten sanktioniert. Die Dauer der Stadionverbote beträgt mindestens drei Jahre und reicht bis lebenslänglich
- der Klub bestimmt, wer auf welchem Platz sitzt. So wird die Bildung problematischer
Sektoren zum vornherein verhindert
- generelles Alkoholverbot
- Vorsänger und Megaphone sind im Gästebereich verboten und im Heimbereich nur mit strengen Auflagen erlaubt. Beleidigungen von Spielern oder gegnerischen Fans werden nicht toleriert, um eine positive Stadionkultur und keine Hasskultur zu schaffen
- Transparente oder Choreografien sind im Innenbereich des Stadions nicht erlaubt, weil sie von den Fans zu oft dazu benützt werden, um sich dahinter zu verbergen und sich dem Blick der Videokameras zu entziehen – beispielsweise, um unerkannt Feuerwerk abzubrennen
- Ultras erhalten keine Auftritte in der Stadionzeitung, und es wird ihnen verboten, einen Fanshop zu gründen, damit sie sich nicht über die dort generierten Einnahmen finanzieren können und grösseren Einfluss gewinnen
- Spielern ist es untersagt, den Ultras zu huldigen – sei es in Interviews, beim Torjubel oder auf der Abschiedsrunde nach dem Spiel
Zitat von DerSuedschwede:
Es ist einfach erschreckend, was aus meinem Verein geworden ist. Woche für Woche muss man sich entweder für peinliche Auftritte der Mannschaft oder der sogenannten "Fans" rechtfertigen. Ich bin seit Jahrzehnten Fan und genau so lange Mitglied. Aber nun ist der Bock fett.
Immer wieder muss ich solche Stellungnahmen des Vereins lesen: "Der F.C. Hansa Rostock bedauert die Vorkommnisse, distanziert sich ausdrücklich von Gewalt und entschuldigt sich bei allen Beteiligten, die in Mitleidenschaft gezogen wurden."
Ich denke, dass der Verein bislang viel zu harmlos gegen dies Chaote vorgeht. Dabei gibt es noch viele weiterreichende Möglichkeiten, solchen Ausschreitungen einzudämmen:
Beispiel England, Holland, Belgien:
- es gibt in keinem englischen Stadion einen rechtsfreie Raum. Vielmehr wird selbst schlechtes Benehmen wie Betrunkenheit oder beleidigende Zurufe mit Stadionverboten sanktioniert. Die Dauer der Stadionverbote beträgt mindestens drei Jahre und reicht bis lebenslänglich
- der Klub bestimmt, wer auf welchem Platz sitzt. So wird die Bildung problematischer
Sektoren zum vornherein verhindert
- generelles Alkoholverbot
- Vorsänger und Megaphone sind im Gästebereich verboten und im Heimbereich nur mit strengen Auflagen erlaubt. Beleidigungen von Spielern oder gegnerischen Fans werden nicht toleriert, um eine positive Stadionkultur und keine Hasskultur zu schaffen
- Transparente oder Choreografien sind im Innenbereich des Stadions nicht erlaubt, weil sie von den Fans zu oft dazu benützt werden, um sich dahinter zu verbergen und sich dem Blick der Videokameras zu entziehen – beispielsweise, um unerkannt Feuerwerk abzubrennen
- Ultras erhalten keine Auftritte in der Stadionzeitung, und es wird ihnen verboten, einen Fanshop zu gründen, damit sie sich nicht über die dort generierten Einnahmen finanzieren können und grösseren Einfluss gewinnen
- Spielern ist es untersagt, den Ultras zu huldigen – sei es in Interviews, beim Torjubel oder auf der Abschiedsrunde nach dem Spiel
Willkommen irgendwo zwischen drittem Reich, Stasideutschland, NSA oder Stalinrussland. Das muss auch anders gehen. Hier englische oder holländische Verhältnisse zu wollen ist das andere Extrem - ich könnte mich zwischen keinem entscheiden.
Es ist einfach erschreckend, was aus meinem Verein geworden ist. Woche für Woche muss man sich entweder für peinliche Auftritte der Mannschaft oder der sogenannten "Fans" rechtfertigen. Ich bin seit Jahrzehnten Fan und genau so lange Mitglied. Aber nun ist der Bock fett.
Immer wieder muss ich solche Stellungnahmen des Vereins lesen: "Der F.C. Hansa Rostock bedauert die Vorkommnisse, distanziert sich ausdrücklich von Gewalt und entschuldigt sich bei allen Beteiligten, die in Mitleidenschaft gezogen wurden."
Ich denke, dass der Verein bislang viel zu harmlos gegen dies Chaote vorgeht. Dabei gibt es noch viele weiterreichende Möglichkeiten, solchen Ausschreitungen einzudämmen:
Beispiel England, Holland, Belgien:
- es gibt in keinem englischen Stadion einen rechtsfreie Raum. Vielmehr wird selbst schlechtes Benehmen wie Betrunkenheit oder beleidigende Zurufe mit Stadionverboten sanktioniert. Die Dauer der Stadionverbote beträgt mindestens drei Jahre und reicht bis lebenslänglich
- der Klub bestimmt, wer auf welchem Platz sitzt. So wird die Bildung problematischer
Sektoren zum vornherein verhindert
- generelles Alkoholverbot
- Vorsänger und Megaphone sind im Gästebereich verboten und im Heimbereich nur mit strengen Auflagen erlaubt. Beleidigungen von Spielern oder gegnerischen Fans werden nicht toleriert, um eine positive Stadionkultur und keine Hasskultur zu schaffen
- Transparente oder Choreografien sind im Innenbereich des Stadions nicht erlaubt, weil sie von den Fans zu oft dazu benützt werden, um sich dahinter zu verbergen und sich dem Blick der Videokameras zu entziehen – beispielsweise, um unerkannt Feuerwerk abzubrennen
- Ultras erhalten keine Auftritte in der Stadionzeitung, und es wird ihnen verboten, einen Fanshop zu gründen, damit sie sich nicht über die dort generierten Einnahmen finanzieren können und grösseren Einfluss gewinnen
- Spielern ist es untersagt, den Ultras zu huldigen – sei es in Interviews, beim Torjubel oder auf der Abschiedsrunde nach dem Spiel
Willkommen irgendwo zwischen drittem Reich, Stasideutschland, NSA oder Stalinrussland. Das muss auch anders gehen. Hier englische oder holländische Verhältnisse zu wollen ist das andere Extrem - ich könnte mich zwischen keinem entscheiden.
Es sind ja gerade die englischen Verhältnisse, welche Szene ablehnt und unbedingt verhindern will. Die Ironie daran ist, dass sie mit ihrem Verhalten dazu beiträgt, dass genau das passiert.
Zitat von DerSuedschwede:
- Spielern ist es untersagt, den Ultras zu huldigen – sei es in Interviews, beim Torjubel oder auf der Abschiedsrunde nach dem Spiel
Was ist das denn bitte fürn Schwachsinn....
ich dachte wie wären uns alle einig dass alle fans gleich wichtig sind (Ultras, Kuttenträger, Familien, Opas, schweigsame VIPs-Schnösel)
wenn Schubladen denken, dann bitte in "kriminelle" und "nicht kriminelle" unterteilen
- Spielern ist es untersagt, den Ultras zu huldigen – sei es in Interviews, beim Torjubel oder auf der Abschiedsrunde nach dem Spiel
Was ist das denn bitte fürn Schwachsinn....
ich dachte wie wären uns alle einig dass alle fans gleich wichtig sind (Ultras, Kuttenträger, Familien, Opas, schweigsame VIPs-Schnösel)
wenn Schubladen denken, dann bitte in "kriminelle" und "nicht kriminelle" unterteilen
Wieso machen eigentlich die Normalofans mal ne Choreo gegen Gewalt im und am Stadion...
Zitat von hakikentucky:
Zitat von hansainrbg:
Zitat von hakikentucky:
Zitat von nordwolf:
Zitat von hakikentucky:
Zitat von aalglatt:
Warum hat der Ordnungsdienst nicht bestimmte Plakate entfernt, nach dem DFB-Entscheid wäre das sehr sinnvoll.
Weil man gegen das Urteil Berufung eingelegt hat...
Und weil man sie dann auf der Stelle totgeschlagen hätte. Aggression und Dummheit sind Dauergäste auf der Süd.
Schonmal was von Meinugsfreiheit gehört...deshalb hat man auch Berufung eingelegt...
Ich habe auch das Recht, meine Mannschaft abzufeiern, zu singen und Klatschen was und wie ich es mag. Auch habe ich das Recht keinen Schal mit " sch ... Bullen" hoch zuhalten, ich fanden diesen Slogan schon in Leipzig doof, da er offensichtlich zweideutig gemeint war/ ist.
Meinungsfreiheit hört auch da auf, wo Menschen, Angehörige irgendwelcher Gruppen ( zB. , Polizisten, Wessis, RB- Fans) auf´s übelste diffamiert werden.
Ich hab dir deine Meinung auch nicht verboten...
Ich Dir deine auch nicht, sondern nur versucht Dir nahe zu legen, dass Plakate/ Banner/ Schals in der Art wie sie in Leipzig oder in anderen Stadien gezeigt wurden, Gesänge zu Hause gegen asoziale Wessis( ein Großteil der mannschaft kommen aus dem Westen ) oder oder oder, die Liste ist lang, NICHTS, aber garnichts mit Meinungsfreiheit zu tun haben, sondern schlichtweg nur Beleidigungen, Hetze und Verleumdungen waren und sind.
Zitat von hansainrbg:
Zitat von hakikentucky:
Zitat von nordwolf:
Zitat von hakikentucky:
Zitat von aalglatt:
Warum hat der Ordnungsdienst nicht bestimmte Plakate entfernt, nach dem DFB-Entscheid wäre das sehr sinnvoll.
Weil man gegen das Urteil Berufung eingelegt hat...
Und weil man sie dann auf der Stelle totgeschlagen hätte. Aggression und Dummheit sind Dauergäste auf der Süd.
Schonmal was von Meinugsfreiheit gehört...deshalb hat man auch Berufung eingelegt...
Ich habe auch das Recht, meine Mannschaft abzufeiern, zu singen und Klatschen was und wie ich es mag. Auch habe ich das Recht keinen Schal mit " sch ... Bullen" hoch zuhalten, ich fanden diesen Slogan schon in Leipzig doof, da er offensichtlich zweideutig gemeint war/ ist.
Meinungsfreiheit hört auch da auf, wo Menschen, Angehörige irgendwelcher Gruppen ( zB. , Polizisten, Wessis, RB- Fans) auf´s übelste diffamiert werden.
Ich hab dir deine Meinung auch nicht verboten...
Ich Dir deine auch nicht, sondern nur versucht Dir nahe zu legen, dass Plakate/ Banner/ Schals in der Art wie sie in Leipzig oder in anderen Stadien gezeigt wurden, Gesänge zu Hause gegen asoziale Wessis( ein Großteil der mannschaft kommen aus dem Westen ) oder oder oder, die Liste ist lang, NICHTS, aber garnichts mit Meinungsfreiheit zu tun haben, sondern schlichtweg nur Beleidigungen, Hetze und Verleumdungen waren und sind.
Zitat von hakikentucky:
Wieso machen eigentlich die Normalofans mal ne Choreo gegen Gewalt im und am Stadion...
Das hat es zum Beispiel in der 1A schon gegeben (nach den Vorfällen vor ein Paar Jahren im Trainingslager) und wird ansonsten einfach an der mangelnden Organisation scheitern. Ich persönlich kenne vielleicht 20 Leute aus "meinem" Bereich. Davon dann auch nur 3-4 gut. Alle wohnen in einem Umkreis von 300km um Rostock. Klar kann man sagen: Wenn es einem wichtig ist, dann macht man es auch. Allerdings hat es nur mehr symbolischen Wert, die die angesprochen werden sollen wird es einen feuchten Kehrricht interessieren und ändern wird sich dadurch nichts. Das wichtigste ist: Nicht mitmachen! Nicht anfeuern! Nicht jubeln! Und wenn man "heranwachsende" dabei erwischt das geil zu finden kann man denen auch gerne ins Gewissen reden...
Wieso machen eigentlich die Normalofans mal ne Choreo gegen Gewalt im und am Stadion...
Das hat es zum Beispiel in der 1A schon gegeben (nach den Vorfällen vor ein Paar Jahren im Trainingslager) und wird ansonsten einfach an der mangelnden Organisation scheitern. Ich persönlich kenne vielleicht 20 Leute aus "meinem" Bereich. Davon dann auch nur 3-4 gut. Alle wohnen in einem Umkreis von 300km um Rostock. Klar kann man sagen: Wenn es einem wichtig ist, dann macht man es auch. Allerdings hat es nur mehr symbolischen Wert, die die angesprochen werden sollen wird es einen feuchten Kehrricht interessieren und ändern wird sich dadurch nichts. Das wichtigste ist: Nicht mitmachen! Nicht anfeuern! Nicht jubeln! Und wenn man "heranwachsende" dabei erwischt das geil zu finden kann man denen auch gerne ins Gewissen reden...
Zitat von OmarHimself:
Zitat von DerSuedschwede:
- Spielern ist es untersagt, den Ultras zu huldigen – sei es in Interviews, beim Torjubel oder auf der Abschiedsrunde nach dem Spiel
Was ist das denn bitte fürn Schwachsinn....
ich dachte wie wären uns alle einig dass alle fans gleich wichtig sind (Ultras, Kuttenträger, Familien, Opas, schweigsame VIPs-Schnösel)
wenn Schubladen denken, dann bitte in "kriminelle" und "nicht kriminelle" unterteilen
Wird meine ich, in Freiburg praktiziert. Sind auch alles nicht meine Ideen aber passieren muss etwas.
Zitat von DerSuedschwede:
- Spielern ist es untersagt, den Ultras zu huldigen – sei es in Interviews, beim Torjubel oder auf der Abschiedsrunde nach dem Spiel
Was ist das denn bitte fürn Schwachsinn....
ich dachte wie wären uns alle einig dass alle fans gleich wichtig sind (Ultras, Kuttenträger, Familien, Opas, schweigsame VIPs-Schnösel)
wenn Schubladen denken, dann bitte in "kriminelle" und "nicht kriminelle" unterteilen
Wird meine ich, in Freiburg praktiziert. Sind auch alles nicht meine Ideen aber passieren muss etwas.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

