Die aktuelle Situation der Eintracht
28.04.2015 - 11:04 Uhr
02.03.2025 - 11:04 Uhr
Fassen wir die Lage mal zusammen: Vier Spiele gegen die Aufsteiger – kein einziger Sieg. Und nicht nur das, die Auftritte in diesen Spielen waren durchweg enttäuschend, teilweise erschreckend schwach. Drei dieser Spiele fanden sogar zuhause statt, in unserem eigenen Stadion, das eigentlich eine Festung sein sollte. „Heimmacht“ kann man das nun wirklich nicht nennen. Stattdessen haben wir in diesen Spielen Punkte verschenkt, die uns am Ende möglicherweise das Genick brechen werden.
Und dann gibt es immer noch Leute, die erzählen, man müsse nicht gegen Teams wie Fürth, Paderborn & Co. gewinnen, weil sie angeblich nicht unsere Kragenweite sind. Das mag ja schön und gut sein, aber was nützt das, wenn wir gleichzeitig gegen die direkte Konkurrenz – also die, die mit uns im Keller stehen und teilweise noch mit ihrem Regionalliga-Kader antreten – genauso versagen? Jedes Mal das gleiche Bild: Wir lassen uns auf billigste Art und Weise vorführen, als wären wir selbst der Neuling in dieser Liga. Manchmal fragt man sich wirklich, wer hier eigentlich vor zwei Jahren noch in der Regionalliga gespielt hat – wir oder die anderen?
Und genau das muss endlich Konsequenzen haben. Die Saison geht in die entscheidende Phase, noch zehn Spiele sind zu absolvieren. Fünf Siege werden wahrscheinlich notwendig sein, um die Klasse zu halten. Klingt das mit der aktuellen Mannschaftsleistung realistisch? Eher nicht. Und wie soll das bitte funktionieren, wenn unser Trainer weiterhin stur an seinen Ideen festhält, egal ob sie funktionieren oder nicht? Die Viererkette zum Beispiel wird konsequent ignoriert – außer dann, wenn wir in den letzten Minuten einem Rückstand hinterherlaufen und verzweifelt um den Ausgleich kämpfen müssen. Selbst wenn man sieht, dass eine andere Formation besser funktioniert, kehrt Scherning beim nächsten Spiel wieder zur Fünferkette zurück, als hätte es die positiven Erkenntnisse nie gegeben.
Es reicht. Ich habe diesen Mist wirklich satt. Wir können uns nicht Woche für Woche einreden, dass es schon irgendwie gutgehen wird, während wir sehenden Auges auf den Abgrund zusteuern. Die Mannschaft zeigt keine Konstanz, die taktischen Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, und der dringend benötigte Kampfgeist fehlt in viel zu vielen Spielen. Die letzten zehn Spiele werden eine Zerreißprobe, und ehrlich gesagt fehlt mir aktuell jegliche Vorstellungskraft, wie wir mit dieser Sturheit und diesem fehlenden Mut wirklich noch fünfmal als Sieger vom Platz gehen sollen.
Ich hoffe wirklich, dass es irgendeine Initialzündung gibt, die dieses Team endlich wachrüttelt. Aber wenn wir weiter so auftreten wie gegen die Aufsteiger, dann müssen wir uns nichts vormachen – dann wird es am Ende ganz, ganz eng.
Und dann gibt es immer noch Leute, die erzählen, man müsse nicht gegen Teams wie Fürth, Paderborn & Co. gewinnen, weil sie angeblich nicht unsere Kragenweite sind. Das mag ja schön und gut sein, aber was nützt das, wenn wir gleichzeitig gegen die direkte Konkurrenz – also die, die mit uns im Keller stehen und teilweise noch mit ihrem Regionalliga-Kader antreten – genauso versagen? Jedes Mal das gleiche Bild: Wir lassen uns auf billigste Art und Weise vorführen, als wären wir selbst der Neuling in dieser Liga. Manchmal fragt man sich wirklich, wer hier eigentlich vor zwei Jahren noch in der Regionalliga gespielt hat – wir oder die anderen?
Und genau das muss endlich Konsequenzen haben. Die Saison geht in die entscheidende Phase, noch zehn Spiele sind zu absolvieren. Fünf Siege werden wahrscheinlich notwendig sein, um die Klasse zu halten. Klingt das mit der aktuellen Mannschaftsleistung realistisch? Eher nicht. Und wie soll das bitte funktionieren, wenn unser Trainer weiterhin stur an seinen Ideen festhält, egal ob sie funktionieren oder nicht? Die Viererkette zum Beispiel wird konsequent ignoriert – außer dann, wenn wir in den letzten Minuten einem Rückstand hinterherlaufen und verzweifelt um den Ausgleich kämpfen müssen. Selbst wenn man sieht, dass eine andere Formation besser funktioniert, kehrt Scherning beim nächsten Spiel wieder zur Fünferkette zurück, als hätte es die positiven Erkenntnisse nie gegeben.
Es reicht. Ich habe diesen Mist wirklich satt. Wir können uns nicht Woche für Woche einreden, dass es schon irgendwie gutgehen wird, während wir sehenden Auges auf den Abgrund zusteuern. Die Mannschaft zeigt keine Konstanz, die taktischen Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, und der dringend benötigte Kampfgeist fehlt in viel zu vielen Spielen. Die letzten zehn Spiele werden eine Zerreißprobe, und ehrlich gesagt fehlt mir aktuell jegliche Vorstellungskraft, wie wir mit dieser Sturheit und diesem fehlenden Mut wirklich noch fünfmal als Sieger vom Platz gehen sollen.
Ich hoffe wirklich, dass es irgendeine Initialzündung gibt, die dieses Team endlich wachrüttelt. Aber wenn wir weiter so auftreten wie gegen die Aufsteiger, dann müssen wir uns nichts vormachen – dann wird es am Ende ganz, ganz eng.
02.03.2025 - 16:47 Uhr
Wenn man sich das Interview mit Polter anguckt wird einem ganz anders.... Hier werden ständig irgendwelche Köpfe gefordert und dem gesamten Stadion nachgesagt das alle zufrieden wären.... Ich glaube nicht dass auch nur ein Spieler oder das Trainer Team zufrieden sind! Soll mir aber auch egal sein einige Leute wissen es einfach eh immer besser 😉
02.03.2025 - 21:18 Uhr
Zitat von Peter_Sillje
Fassen wir die Lage mal zusammen: Vier Spiele gegen die Aufsteiger – kein einziger Sieg. Und nicht nur das, die Auftritte in diesen Spielen waren durchweg enttäuschend, teilweise erschreckend schwach. Drei dieser Spiele fanden sogar zuhause statt, in unserem eigenen Stadion, das eigentlich eine Festung sein sollte. „Heimmacht“ kann man das nun wirklich nicht nennen. Stattdessen haben wir in diesen Spielen Punkte verschenkt, die uns am Ende möglicherweise das Genick brechen werden.
Und dann gibt es immer noch Leute, die erzählen, man müsse nicht gegen Teams wie Fürth, Paderborn & Co. gewinnen, weil sie angeblich nicht unsere Kragenweite sind. Das mag ja schön und gut sein, aber was nützt das, wenn wir gleichzeitig gegen die direkte Konkurrenz – also die, die mit uns im Keller stehen und teilweise noch mit ihrem Regionalliga-Kader antreten – genauso versagen? Jedes Mal das gleiche Bild: Wir lassen uns auf billigste Art und Weise vorführen, als wären wir selbst der Neuling in dieser Liga. Manchmal fragt man sich wirklich, wer hier eigentlich vor zwei Jahren noch in der Regionalliga gespielt hat – wir oder die anderen?
Und genau das muss endlich Konsequenzen haben. Die Saison geht in die entscheidende Phase, noch zehn Spiele sind zu absolvieren. Fünf Siege werden wahrscheinlich notwendig sein, um die Klasse zu halten. Klingt das mit der aktuellen Mannschaftsleistung realistisch? Eher nicht. Und wie soll das bitte funktionieren, wenn unser Trainer weiterhin stur an seinen Ideen festhält, egal ob sie funktionieren oder nicht? Die Viererkette zum Beispiel wird konsequent ignoriert – außer dann, wenn wir in den letzten Minuten einem Rückstand hinterherlaufen und verzweifelt um den Ausgleich kämpfen müssen. Selbst wenn man sieht, dass eine andere Formation besser funktioniert, kehrt Scherning beim nächsten Spiel wieder zur Fünferkette zurück, als hätte es die positiven Erkenntnisse nie gegeben.
Es reicht. Ich habe diesen Mist wirklich satt. Wir können uns nicht Woche für Woche einreden, dass es schon irgendwie gutgehen wird, während wir sehenden Auges auf den Abgrund zusteuern. Die Mannschaft zeigt keine Konstanz, die taktischen Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, und der dringend benötigte Kampfgeist fehlt in viel zu vielen Spielen. Die letzten zehn Spiele werden eine Zerreißprobe, und ehrlich gesagt fehlt mir aktuell jegliche Vorstellungskraft, wie wir mit dieser Sturheit und diesem fehlenden Mut wirklich noch fünfmal als Sieger vom Platz gehen sollen.
Ich hoffe wirklich, dass es irgendeine Initialzündung gibt, die dieses Team endlich wachrüttelt. Aber wenn wir weiter so auftreten wie gegen die Aufsteiger, dann müssen wir uns nichts vormachen – dann wird es am Ende ganz, ganz eng.
Fassen wir die Lage mal zusammen: Vier Spiele gegen die Aufsteiger – kein einziger Sieg. Und nicht nur das, die Auftritte in diesen Spielen waren durchweg enttäuschend, teilweise erschreckend schwach. Drei dieser Spiele fanden sogar zuhause statt, in unserem eigenen Stadion, das eigentlich eine Festung sein sollte. „Heimmacht“ kann man das nun wirklich nicht nennen. Stattdessen haben wir in diesen Spielen Punkte verschenkt, die uns am Ende möglicherweise das Genick brechen werden.
Und dann gibt es immer noch Leute, die erzählen, man müsse nicht gegen Teams wie Fürth, Paderborn & Co. gewinnen, weil sie angeblich nicht unsere Kragenweite sind. Das mag ja schön und gut sein, aber was nützt das, wenn wir gleichzeitig gegen die direkte Konkurrenz – also die, die mit uns im Keller stehen und teilweise noch mit ihrem Regionalliga-Kader antreten – genauso versagen? Jedes Mal das gleiche Bild: Wir lassen uns auf billigste Art und Weise vorführen, als wären wir selbst der Neuling in dieser Liga. Manchmal fragt man sich wirklich, wer hier eigentlich vor zwei Jahren noch in der Regionalliga gespielt hat – wir oder die anderen?
Und genau das muss endlich Konsequenzen haben. Die Saison geht in die entscheidende Phase, noch zehn Spiele sind zu absolvieren. Fünf Siege werden wahrscheinlich notwendig sein, um die Klasse zu halten. Klingt das mit der aktuellen Mannschaftsleistung realistisch? Eher nicht. Und wie soll das bitte funktionieren, wenn unser Trainer weiterhin stur an seinen Ideen festhält, egal ob sie funktionieren oder nicht? Die Viererkette zum Beispiel wird konsequent ignoriert – außer dann, wenn wir in den letzten Minuten einem Rückstand hinterherlaufen und verzweifelt um den Ausgleich kämpfen müssen. Selbst wenn man sieht, dass eine andere Formation besser funktioniert, kehrt Scherning beim nächsten Spiel wieder zur Fünferkette zurück, als hätte es die positiven Erkenntnisse nie gegeben.
Es reicht. Ich habe diesen Mist wirklich satt. Wir können uns nicht Woche für Woche einreden, dass es schon irgendwie gutgehen wird, während wir sehenden Auges auf den Abgrund zusteuern. Die Mannschaft zeigt keine Konstanz, die taktischen Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, und der dringend benötigte Kampfgeist fehlt in viel zu vielen Spielen. Die letzten zehn Spiele werden eine Zerreißprobe, und ehrlich gesagt fehlt mir aktuell jegliche Vorstellungskraft, wie wir mit dieser Sturheit und diesem fehlenden Mut wirklich noch fünfmal als Sieger vom Platz gehen sollen.
Ich hoffe wirklich, dass es irgendeine Initialzündung gibt, die dieses Team endlich wachrüttelt. Aber wenn wir weiter so auftreten wie gegen die Aufsteiger, dann müssen wir uns nichts vormachen – dann wird es am Ende ganz, ganz eng.
Glaube mit dieser Ansicht sind wir hier vielleicht sogar in der Minderheit. Interessant zu beobachten, dass ein Rauswurf Schernings umstrittener ist, als bei anderen Trainern vor ihm. Für mich ist Sympathie wirklich nicht ausschlaggebend. ich mochte auch Schiele, Daniel Meyer, Schubert, sowie eigentlich alle anderen Trainer.
Auch wenn die Mannschaft wohl zu 100% hinter ihm steht: Die Mannschaft entscheidet zum Glück nicht über den Trainerstaff, sondern der Sportdirektor bzw. Vorstand hat diese Aufgabe.
02.03.2025 - 21:35 Uhr
Zitat von ChainsawJens
Glaube mit dieser Ansicht sind wir hier vielleicht sogar in der Minderheit. Interessant zu beobachten, dass ein Rauswurf Schernings umstrittener ist, als bei anderen Trainern vor ihm. Für mich ist Sympathie wirklich nicht ausschlaggebend. ich mochte auch Schiele, Daniel Meyer, Schubert, sowie eigentlich alle anderen Trainer.
Auch wenn die Mannschaft wohl zu 100% hinter ihm steht: Die Mannschaft entscheidet zum Glück nicht über den Trainerstaff, sondern der Sportdirektor bzw. Vorstand hat diese Aufgabe.
Glaube mit dieser Ansicht sind wir hier vielleicht sogar in der Minderheit. Interessant zu beobachten, dass ein Rauswurf Schernings umstrittener ist, als bei anderen Trainern vor ihm. Für mich ist Sympathie wirklich nicht ausschlaggebend. ich mochte auch Schiele, Daniel Meyer, Schubert, sowie eigentlich alle anderen Trainer.
Auch wenn die Mannschaft wohl zu 100% hinter ihm steht: Die Mannschaft entscheidet zum Glück nicht über den Trainerstaff, sondern der Sportdirektor bzw. Vorstand hat diese Aufgabe.
Ja, Scherning scheint bei vielen Fans eine Art Narrenfreiheit zu genießen. Das liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass er menschlich sehr sympathisch rüberkommt – was ich ihm auch gar nicht absprechen will. Ich finde ihn auch sehr sympathisch. Der zweite Punkt ist, dass ihm viele immer noch für den Klassenerhalt letzte Saison dankbar sind, nachdem Härtel das Team an den Rand des Abstiegs geführt hatte.
Das Problem ist nur: Inzwischen ist Scherning sportlich genauso schlecht wie Härtel damals. Doch viele wollen das nicht sehen. Er hat uns ja einmal gerettet – also darf man ihn offenbar nicht zu sehr kritisieren oder infrage stellen. Man macht es sich einfach, indem man sagt, die Mannschaft kann es nicht besser. Diese Denkweise ist gefährlich.
Aus Dankbarkeit jemanden nicht zu entlassen, genau so hat 2018 auch der Niedergang von Eintracht Braunschweig begonnen: Aus reiner Dankbarkeit hat man sich nicht getraut, Lieberknecht zu entlassen, obwohl es sportlich längst notwendig gewesen wäre. Die Folgen dieses Fehlers spürt der Verein bis heute.
Ich hoffe einfach nur, dass wir irgendwie die Klasse halten – egal, ob mit oder ohne Daniel Scherning.
Der Verein steht über allem!
03.03.2025 - 01:20 Uhr
In mehreren Spielen – besonders gut war es gegen Münster zu sehen – haben uns individuelle Fehler um die Punkte gebracht. Ein Fehlpass, ein schlechter erster Kontakt, ein unnötiges Foul, schlechte Entscheidungen. Ich möchte nur mal an das Spiel in Berlin erinnern. Die Saision ist voll damit. Unter jedem anderen Trainer wäre das auch ein Problem. DS kann dafür nur bedingt etwas, denn am Ende stellt er die Spieler zwar auf, aber man muss von den Jungs einfach mehr erwarten. Es kann nicht sein, dass wir so naiv auftreten teilweise.
Viele haben hier völlig zurecht den Punkt, dass die spielerische Entwicklung quasi nicht vorhanden ist. Ja, Tempelmann ist eine krasse Bereicherung, Baas macht es auch super, und beide haben dazu beigetragen, dass wir eine bessere Rückrunde spielen. Das hat aber mit deren individueller Klasse zu tun und liegt nicht am System Scherning. Ob er außerdem Spieler, wie beispielsweise WOC und SR besser machen kann? Da habe ich große Zweifel. Philippe ist da ein prominentes Gegenbeispiel, aber ob er wegen Scherning oder trotz Scherning so gut ist? Ich weiß es nicht. Außerdem hat er mir von der Bank deutlich besser gefallen...
Der Matchplan gegen uns ist mittlerweile klar: Gib den Löwen den Ball, provoziere Fehler, kontere schnell. Und dann dieses Offensivspiel – ohne Worte. Nach Härtel vermutlich das mit Abstand harmloseste und unkreativste, was ich in Blau-Gelb seit Langem gesehen habe.
Ja, das ist alles zu wenig.
Aber jetzt kommt mein Punkt: Wenn du nach dem vermutlich schlechtesten Start in eine Zweitliga-Saison aller Zeiten – mit mehr Gegentoren als angekommenen Pässen – nicht den Trainer wechselst, dann ist jetzt in der Rückrunde nicht der Zeitpunkt dafür, nachdem wir nur zwei Spiele verloren haben. In der Rückrundentabelle stehen wir übrigens auf Platz 12, Hertha ist sogar Vorletzter. Da ist schon ein positiver Trend, trotz der beiden Gurkenspiele. Ich bin offen für Vorschläge, aber sofern nicht ein absoluter Top Trainer darauf wartet sich bei uns vorzustellen, würde ich die Finger davon lassen und bis zum Ende der Saision warten. Sollten wir jetzt 6:0 gegen Hannoi verlieren, dann wird sicherlich Pfitze übernehmen, weil DS nicht mehr tragbar ist, aber ehrlich gesagt bin ich fest davon überzeugt, dass wir ein sehr gutes Spiel machen werden. Hannover ist in ihrer Schüssel tatsächlich die stärkste Heimmannschaft, und wir die zweit-schlechteste Auswärtsmannschaft. Die haben außerdem noch kein Spiel in der Rückrunde verloren. Dennoch, ist das ein besonderes Spiel und wenn jemand die schlagen kann, dann sind das WIR.
Lass uns das Derby gewinnen oder zumindest einen Punkt mitnehmen! Ulm spielt gegen Köln, Münster gegen Nürnberg – echte Kracher. Wir könnten also richtig fette Punkte holen. Und danach kommt Hertha, die aktuell auch nicht vor Selbstbewusstsein strotzen. Außerdem hoffe ich, dass Polter jetzt etwas besser performt, nachdem er endlich mal wieder getroffen hat. Trotz der schlechten Minuten gegen Fürth und Ulm, bin ich positiv: Wir schaffen das!
Viele haben hier völlig zurecht den Punkt, dass die spielerische Entwicklung quasi nicht vorhanden ist. Ja, Tempelmann ist eine krasse Bereicherung, Baas macht es auch super, und beide haben dazu beigetragen, dass wir eine bessere Rückrunde spielen. Das hat aber mit deren individueller Klasse zu tun und liegt nicht am System Scherning. Ob er außerdem Spieler, wie beispielsweise WOC und SR besser machen kann? Da habe ich große Zweifel. Philippe ist da ein prominentes Gegenbeispiel, aber ob er wegen Scherning oder trotz Scherning so gut ist? Ich weiß es nicht. Außerdem hat er mir von der Bank deutlich besser gefallen...
Der Matchplan gegen uns ist mittlerweile klar: Gib den Löwen den Ball, provoziere Fehler, kontere schnell. Und dann dieses Offensivspiel – ohne Worte. Nach Härtel vermutlich das mit Abstand harmloseste und unkreativste, was ich in Blau-Gelb seit Langem gesehen habe.
Ja, das ist alles zu wenig.
Aber jetzt kommt mein Punkt: Wenn du nach dem vermutlich schlechtesten Start in eine Zweitliga-Saison aller Zeiten – mit mehr Gegentoren als angekommenen Pässen – nicht den Trainer wechselst, dann ist jetzt in der Rückrunde nicht der Zeitpunkt dafür, nachdem wir nur zwei Spiele verloren haben. In der Rückrundentabelle stehen wir übrigens auf Platz 12, Hertha ist sogar Vorletzter. Da ist schon ein positiver Trend, trotz der beiden Gurkenspiele. Ich bin offen für Vorschläge, aber sofern nicht ein absoluter Top Trainer darauf wartet sich bei uns vorzustellen, würde ich die Finger davon lassen und bis zum Ende der Saision warten. Sollten wir jetzt 6:0 gegen Hannoi verlieren, dann wird sicherlich Pfitze übernehmen, weil DS nicht mehr tragbar ist, aber ehrlich gesagt bin ich fest davon überzeugt, dass wir ein sehr gutes Spiel machen werden. Hannover ist in ihrer Schüssel tatsächlich die stärkste Heimmannschaft, und wir die zweit-schlechteste Auswärtsmannschaft. Die haben außerdem noch kein Spiel in der Rückrunde verloren. Dennoch, ist das ein besonderes Spiel und wenn jemand die schlagen kann, dann sind das WIR.
Lass uns das Derby gewinnen oder zumindest einen Punkt mitnehmen! Ulm spielt gegen Köln, Münster gegen Nürnberg – echte Kracher. Wir könnten also richtig fette Punkte holen. Und danach kommt Hertha, die aktuell auch nicht vor Selbstbewusstsein strotzen. Außerdem hoffe ich, dass Polter jetzt etwas besser performt, nachdem er endlich mal wieder getroffen hat. Trotz der schlechten Minuten gegen Fürth und Ulm, bin ich positiv: Wir schaffen das!
03.03.2025 - 04:10 Uhr
puh, alle die hier immer noch pro Scherning sind haben nur das eine Argument welches gar keins ist. Die Hoffnung auf Besserung, aber die Tabelle lügt nicht wenn ich mir die fehlenden Punkte und das desolate Torverhältnis anschaue. Seit den ersten Spieltag hört man hier Mantraartig den gleichen Mist das man auf irgendetwas aufbauen kann und beim nächsten mal wird alles besser. Hallo es sind inzwischen 24 Spieltage gespielt.
Wenn nur noch die Hoffnung auf ein Wunder bleibt dann ist das im Profisport zu wenig um seine Ziele zu erreichen, dann solltet ihr in die Kirche gehen und jeden Spieltag Kerzen für unsere Eintracht anzünden, vielleicht hilft das ja tatsächlich.
Mir ist das definitiv zu wenig!
Wenn nur noch die Hoffnung auf ein Wunder bleibt dann ist das im Profisport zu wenig um seine Ziele zu erreichen, dann solltet ihr in die Kirche gehen und jeden Spieltag Kerzen für unsere Eintracht anzünden, vielleicht hilft das ja tatsächlich.
Mir ist das definitiv zu wenig!
03.03.2025 - 07:52 Uhr
Eintracht Fans: https://youtu.be/JsPiUDBbluQ?si=iYTQl936hHWtwEzx
Dann hoffen wir mal auf das große Wunder unter Daniel Scherning. Auf die Hoffnung, dass nach 22 Punkten aus 24 Spielen nun in den letzten 10 Partien auf einmal alles besser wird.
Wenn man am Ende absteigt, dürfte kaum einer hier enttäuscht sein, denn das hat sich dann ein ganzes Jahr lang angekündigt.
Ich bin mittlerweile sogar dafür, sich auch von ihm zu trennen, wenn wir die Klasse halten. Es wäre schließlich nur konsequent, wenn man alleine nur an Schiele denkt…
Dann hoffen wir mal auf das große Wunder unter Daniel Scherning. Auf die Hoffnung, dass nach 22 Punkten aus 24 Spielen nun in den letzten 10 Partien auf einmal alles besser wird.
Wenn man am Ende absteigt, dürfte kaum einer hier enttäuscht sein, denn das hat sich dann ein ganzes Jahr lang angekündigt.
Ich bin mittlerweile sogar dafür, sich auch von ihm zu trennen, wenn wir die Klasse halten. Es wäre schließlich nur konsequent, wenn man alleine nur an Schiele denkt…
03.03.2025 - 08:21 Uhr
@Klaus20 und HerzogtumBS
Es ist wohltuend, dass es User gibt, die noch eine realistische Sicht auf die momentane Situation haben.
Es war bereits zum Saisonstart klar, dass Eintracht sich erneut im unteren Tabellendrittel einsortieren würde.
Daher bin ich heilfroh, dass wir mit DS einen intelligenten und besonnenen Trainer haben und die Vereinsführung ist ganz offensichtlich auch dieser Auffassung.
Glücklicherweise entscheiden nicht irgendwelche selbsternannten Fußballphilosophen und Pseudo-Fachleute in dieser Personalie.
Sollte sich in den beiden Begegnungen bis zur Länderspielpause herauskristallisieren, dass DS das Team - warum auch immer - nicht mehr erreicht, wird möglicherweise der branchenübliche Mechanismus des Trainerwechsels noch eine Option werden.
Derzeit kann ich es mir aber nicht vorstellen, da sich die Mannschaft - trotz des fahrigen und spielerisch enttäuschenden Auftritts - am vergangenen Samstag in keiner Phase des Spiels aufgegeben hat.
Das emotionale Statement Polters ist ein weiteres Indiz für den Teamgeist.
Es ist wohltuend, dass es User gibt, die noch eine realistische Sicht auf die momentane Situation haben.
Es war bereits zum Saisonstart klar, dass Eintracht sich erneut im unteren Tabellendrittel einsortieren würde.
Daher bin ich heilfroh, dass wir mit DS einen intelligenten und besonnenen Trainer haben und die Vereinsführung ist ganz offensichtlich auch dieser Auffassung.
Glücklicherweise entscheiden nicht irgendwelche selbsternannten Fußballphilosophen und Pseudo-Fachleute in dieser Personalie.
Sollte sich in den beiden Begegnungen bis zur Länderspielpause herauskristallisieren, dass DS das Team - warum auch immer - nicht mehr erreicht, wird möglicherweise der branchenübliche Mechanismus des Trainerwechsels noch eine Option werden.
Derzeit kann ich es mir aber nicht vorstellen, da sich die Mannschaft - trotz des fahrigen und spielerisch enttäuschenden Auftritts - am vergangenen Samstag in keiner Phase des Spiels aufgegeben hat.
Das emotionale Statement Polters ist ein weiteres Indiz für den Teamgeist.
03.03.2025 - 08:43 Uhr
Mein Vertrauen in DS ist groß aber es sinkt.
Ich sehe, dass wir das Spiel beinahe durch zwei krasse Aussetzer (Eisen & Ivanov) komplett verschenken. Ich sehe auch, dass wir 80 Minuten lang ganz ganz wenig zustande bekommen und erst ganz am Ende ins Spiel gekommen sind.
Was man aber auch sehen muss, um DS sachlich zu beurteilen ist, dass wir erst seit der Winterpause einen funktionierenden Kader haben. Und damit meine ich einen Kader, der zu einem Klub passt, der nun seine dritte Saison in der 2. Liga spielt und so im unteren Mittelfeld landen sollte.
Schauen wir auf die Rückrunden-Tabelle, hat DS uns bisher Platz 12 gesichert. Das ist voll okay, oder?
Solche Aussetzer von Ivanov und Eisen kann man nicht über den Trainer erklären. Man kann auch nicht über den Trainer erklären, warum wir wirklich guten Fussball gegen Köln (ohne Belohnung), Karlsruhe und Darmstadt zeigen aber absolut miserabel gegen Fürth und ziemlich mies gegen Ulm auftreten.
Ich denke, das hat auch immer was mit dem Gegner zu tun, ob die eine Lösung gegen unser Spiel gefunden haben.
Bei mir steht DS unter Beobachtung. Wie geht es jetzt weiter? Ich beurteile ihn aber ab Winterpause. Aus den nächsten Spielen müssen ein paar Punkte generiert werden. Insbesondere gegen Münster ist ein Sieg Pflicht.
Ich sehe, dass wir das Spiel beinahe durch zwei krasse Aussetzer (Eisen & Ivanov) komplett verschenken. Ich sehe auch, dass wir 80 Minuten lang ganz ganz wenig zustande bekommen und erst ganz am Ende ins Spiel gekommen sind.
Was man aber auch sehen muss, um DS sachlich zu beurteilen ist, dass wir erst seit der Winterpause einen funktionierenden Kader haben. Und damit meine ich einen Kader, der zu einem Klub passt, der nun seine dritte Saison in der 2. Liga spielt und so im unteren Mittelfeld landen sollte.
Schauen wir auf die Rückrunden-Tabelle, hat DS uns bisher Platz 12 gesichert. Das ist voll okay, oder?
Solche Aussetzer von Ivanov und Eisen kann man nicht über den Trainer erklären. Man kann auch nicht über den Trainer erklären, warum wir wirklich guten Fussball gegen Köln (ohne Belohnung), Karlsruhe und Darmstadt zeigen aber absolut miserabel gegen Fürth und ziemlich mies gegen Ulm auftreten.
Ich denke, das hat auch immer was mit dem Gegner zu tun, ob die eine Lösung gegen unser Spiel gefunden haben.
Bei mir steht DS unter Beobachtung. Wie geht es jetzt weiter? Ich beurteile ihn aber ab Winterpause. Aus den nächsten Spielen müssen ein paar Punkte generiert werden. Insbesondere gegen Münster ist ein Sieg Pflicht.
10.03.2025 - 08:50 Uhr
@klaus20
Schön wär's, wenn deine Hochrechnung am Ende Realität würde.
Leider oder vielleicht auch zum Glück ist diese Liga aber völlig unberechenbar.
Jede Mannschaft kann sowohl in eine Negativspirale als auch in einen Aufwärtstrend gelangen.
Für Eintracht könnten die kommenden beiden Spiele vorentscheidenden Charakter haben.
Mit einem Sieg über Hertha BSC - bei einer gleichzeitigen Niederlage von Münster in Elversberg - könnte sich das Team in eine komfortable Ausgangssituation für das dann folgende Auswärtsspiel in Münster bringen.
Sollte dort dann ein weiterer Sieg gelingen, wäre der direkte Klassenerhalt schon in greifbarer Nähe.
Aber: "hätte, hätte, Fahrradkette".😉
Schön wär's, wenn deine Hochrechnung am Ende Realität würde.
Leider oder vielleicht auch zum Glück ist diese Liga aber völlig unberechenbar.
Jede Mannschaft kann sowohl in eine Negativspirale als auch in einen Aufwärtstrend gelangen.
Für Eintracht könnten die kommenden beiden Spiele vorentscheidenden Charakter haben.
Mit einem Sieg über Hertha BSC - bei einer gleichzeitigen Niederlage von Münster in Elversberg - könnte sich das Team in eine komfortable Ausgangssituation für das dann folgende Auswärtsspiel in Münster bringen.
Sollte dort dann ein weiterer Sieg gelingen, wäre der direkte Klassenerhalt schon in greifbarer Nähe.
Aber: "hätte, hätte, Fahrradkette".😉
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tusler-1909 am 10.03.2025 um 08:51 Uhr bearbeitet
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