Die 1. Bundesliga
10.06.2011 - 18:48 Uhr
31.01.2014 - 14:45 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Fußball-Bundesliga: Internationaler Finanzinvestor KKR steigt bei Hertha BSC ein
Von Isabell Hülsen und Jörg Kramer
Hertha BSC löst auf einen Schlag seine Finanzprobleme: Der Finanzinvestor KKR glaubt an ein internationales Potential des Bundesligisten und beteiligt sich nach SPIEGEL-Informationen mit vielen Millionen Euro am Hauptstadtclub.
Getty Images
Jubelnde Hertha-Profis: Schuldenfreier Haupstadt-Club
Erstmals beteiligt sich ein Finanzinvestor an einem deutschen Fußball-Bundesliga-Club. Das weltweit agierende Private-Equity-Unternehmen KKR erwirbt nach Informationen des SPIEGEL knapp zehn Prozent am Hauptstadtclub Hertha BSC. Insgesamt beläuft sich das Investment auf gut 60 Millionen Euro, die strategische Partnerschaft ist auf mindestens sieben Jahre angelegt.
KKR, einer der weltgrößten Finanzinvestoren, hat dem Vernehmen nach die Möglichkeit, seinen Anteil auf 33 Prozent aufzustocken. Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bestätigte den Abschluss des Geschäfts auf Anfrage: "Wir setzen gemeinsam mit KKR auf Wachstum."
KKR wird einen Sitz im Aufsichtsrat in der Hertha BSC GmbH & Co. KgaA bekommen, der Profi-Fußball-Tochter des Vereins, darüber hinaus hat der Investor dem Vernehmen nach keinerlei Einfluss auf sportliche und wirtschaftliche Entscheidungen des Fußball-Unternehmens verlangt.
Hertha BSC wird mit dem Geld aus dem Verkauf an KKR seine Kredite von knapp 37 Millionen Euro größtenteils zurückzahlen. Darüber hinaus wird der Club Marketing-, TV- und Catering-Rechte zurückkaufen.
In den vergangenen Jahren hatte Hertha diverse Rechte verkauft oder verpfändet, um langfristig zu erwartende Einnahmen schon vorzeitig zu Geld zu machen. Mit dem Rückkauf der Rechte soll der Club seine Ertragssituation aus eigener Kraft verbessern und sich Jahr für Jahr einen finanziellen Freiraum von einigen Millionen Euro verschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Verein gut sieben Millionen Euro Verlust gemacht. Sport-Geschäftsführer Michael Preetz sagte: "Wir werden nicht abheben, wir bleiben der gleiche Verein, wir behalten unsere Philosophie und setzen weiter auf unsere Nachwuchsakademie."
Für die Bundesliga ist der Deal ein Novum und zugleich ein Testfall: Bisher hatten Mäzene wie Dietmar Hopp bei der TSG Hoffenheim in deutsche Clubs investiert oder Unternehmen wie Adidas oder Audi beim FC Bayern München, die zugleich Sponsor sind. KKR kalkuliert offenbar damit, dass Hertha international Aufholpotential hat - sportlich wie finanziell. Das Unternehmen erhofft sich zudem einen positiven Effekt aus der Hauptstadtpräsenz des Clubs.
jetzt steigen schon Private equity Investoren ein - das ist wirklich krank. Von Isabell Hülsen und Jörg Kramer
Hertha BSC löst auf einen Schlag seine Finanzprobleme: Der Finanzinvestor KKR glaubt an ein internationales Potential des Bundesligisten und beteiligt sich nach SPIEGEL-Informationen mit vielen Millionen Euro am Hauptstadtclub.
Getty Images
Jubelnde Hertha-Profis: Schuldenfreier Haupstadt-Club
Erstmals beteiligt sich ein Finanzinvestor an einem deutschen Fußball-Bundesliga-Club. Das weltweit agierende Private-Equity-Unternehmen KKR erwirbt nach Informationen des SPIEGEL knapp zehn Prozent am Hauptstadtclub Hertha BSC. Insgesamt beläuft sich das Investment auf gut 60 Millionen Euro, die strategische Partnerschaft ist auf mindestens sieben Jahre angelegt.
KKR, einer der weltgrößten Finanzinvestoren, hat dem Vernehmen nach die Möglichkeit, seinen Anteil auf 33 Prozent aufzustocken. Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bestätigte den Abschluss des Geschäfts auf Anfrage: "Wir setzen gemeinsam mit KKR auf Wachstum."
KKR wird einen Sitz im Aufsichtsrat in der Hertha BSC GmbH & Co. KgaA bekommen, der Profi-Fußball-Tochter des Vereins, darüber hinaus hat der Investor dem Vernehmen nach keinerlei Einfluss auf sportliche und wirtschaftliche Entscheidungen des Fußball-Unternehmens verlangt.
Hertha BSC wird mit dem Geld aus dem Verkauf an KKR seine Kredite von knapp 37 Millionen Euro größtenteils zurückzahlen. Darüber hinaus wird der Club Marketing-, TV- und Catering-Rechte zurückkaufen.
In den vergangenen Jahren hatte Hertha diverse Rechte verkauft oder verpfändet, um langfristig zu erwartende Einnahmen schon vorzeitig zu Geld zu machen. Mit dem Rückkauf der Rechte soll der Club seine Ertragssituation aus eigener Kraft verbessern und sich Jahr für Jahr einen finanziellen Freiraum von einigen Millionen Euro verschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Verein gut sieben Millionen Euro Verlust gemacht. Sport-Geschäftsführer Michael Preetz sagte: "Wir werden nicht abheben, wir bleiben der gleiche Verein, wir behalten unsere Philosophie und setzen weiter auf unsere Nachwuchsakademie."
Für die Bundesliga ist der Deal ein Novum und zugleich ein Testfall: Bisher hatten Mäzene wie Dietmar Hopp bei der TSG Hoffenheim in deutsche Clubs investiert oder Unternehmen wie Adidas oder Audi beim FC Bayern München, die zugleich Sponsor sind. KKR kalkuliert offenbar damit, dass Hertha international Aufholpotential hat - sportlich wie finanziell. Das Unternehmen erhofft sich zudem einen positiven Effekt aus der Hauptstadtpräsenz des Clubs.
da kann man sich auch nicht mehr über RBL beschweren...
aber gleich 2 vor kurzem hochverschuldete Clubs kurzfristig schuldenfrei - HSV, Hertha - mal schauen wer noch mitmacht...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von spassmagnet am 31.01.2014 um 14:51 Uhr bearbeitet
03.02.2014 - 07:48 Uhr
Zitat von spassmagnet:
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Fußball-Bundesliga: Internationaler Finanzinvestor KKR steigt bei Hertha BSC ein
Von Isabell Hülsen und Jörg Kramer
Hertha BSC löst auf einen Schlag seine Finanzprobleme: Der Finanzinvestor KKR glaubt an ein internationales Potential des Bundesligisten und beteiligt sich nach SPIEGEL-Informationen mit vielen Millionen Euro am Hauptstadtclub.
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Jubelnde Hertha-Profis: Schuldenfreier Haupstadt-Club
Erstmals beteiligt sich ein Finanzinvestor an einem deutschen Fußball-Bundesliga-Club. Das weltweit agierende Private-Equity-Unternehmen KKR erwirbt nach Informationen des SPIEGEL knapp zehn Prozent am Hauptstadtclub Hertha BSC. Insgesamt beläuft sich das Investment auf gut 60 Millionen Euro, die strategische Partnerschaft ist auf mindestens sieben Jahre angelegt.
KKR, einer der weltgrößten Finanzinvestoren, hat dem Vernehmen nach die Möglichkeit, seinen Anteil auf 33 Prozent aufzustocken. Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bestätigte den Abschluss des Geschäfts auf Anfrage: "Wir setzen gemeinsam mit KKR auf Wachstum."
KKR wird einen Sitz im Aufsichtsrat in der Hertha BSC GmbH & Co. KgaA bekommen, der Profi-Fußball-Tochter des Vereins, darüber hinaus hat der Investor dem Vernehmen nach keinerlei Einfluss auf sportliche und wirtschaftliche Entscheidungen des Fußball-Unternehmens verlangt.
Hertha BSC wird mit dem Geld aus dem Verkauf an KKR seine Kredite von knapp 37 Millionen Euro größtenteils zurückzahlen. Darüber hinaus wird der Club Marketing-, TV- und Catering-Rechte zurückkaufen.
In den vergangenen Jahren hatte Hertha diverse Rechte verkauft oder verpfändet, um langfristig zu erwartende Einnahmen schon vorzeitig zu Geld zu machen. Mit dem Rückkauf der Rechte soll der Club seine Ertragssituation aus eigener Kraft verbessern und sich Jahr für Jahr einen finanziellen Freiraum von einigen Millionen Euro verschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Verein gut sieben Millionen Euro Verlust gemacht. Sport-Geschäftsführer Michael Preetz sagte: "Wir werden nicht abheben, wir bleiben der gleiche Verein, wir behalten unsere Philosophie und setzen weiter auf unsere Nachwuchsakademie."
Für die Bundesliga ist der Deal ein Novum und zugleich ein Testfall: Bisher hatten Mäzene wie Dietmar Hopp bei der TSG Hoffenheim in deutsche Clubs investiert oder Unternehmen wie Adidas oder Audi beim FC Bayern München, die zugleich Sponsor sind. KKR kalkuliert offenbar damit, dass Hertha international Aufholpotential hat - sportlich wie finanziell. Das Unternehmen erhofft sich zudem einen positiven Effekt aus der Hauptstadtpräsenz des Clubs.jetzt steigen schon Private equity Investoren ein - das ist wirklich krank.
da kann man sich auch nicht mehr über RBL beschweren...
aber gleich 2 vor kurzem hochverschuldete Clubs kurzfristig schuldenfrei - HSV, Hertha - mal schauen wer noch mitmacht...
Wenn ich ehrlich bin wäre KKR auch für Dynamo eine Option. Potenzial und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden und mit einer Finanzspritze von der Hälfte der Hertha könnte man den Verein entschulden und in der Grundsubstanz renovieren.
KKR ist dann allerdings ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat das Unternehmen viel Erfahrung in Investitionen und ist noch die seriöseste Adresse. Auf der anderen Seite ist KKR ein externer Investor, welchem es nur ums die Knete geht. Sollte es mal nicht so laufen und man nur eine Chance hat auf sein Geld, dann wird man dies ohne Rücksicht auf die Hertha einfordern.
Auf jeden Fall ist mit dieses Modell um einiges lieber wie RB, denn der Unterschied liegt in der Intention und der Art und Weise des Modells.
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Von Isabell Hülsen und Jörg Kramer
Hertha BSC löst auf einen Schlag seine Finanzprobleme: Der Finanzinvestor KKR glaubt an ein internationales Potential des Bundesligisten und beteiligt sich nach SPIEGEL-Informationen mit vielen Millionen Euro am Hauptstadtclub.
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Jubelnde Hertha-Profis: Schuldenfreier Haupstadt-Club
Erstmals beteiligt sich ein Finanzinvestor an einem deutschen Fußball-Bundesliga-Club. Das weltweit agierende Private-Equity-Unternehmen KKR erwirbt nach Informationen des SPIEGEL knapp zehn Prozent am Hauptstadtclub Hertha BSC. Insgesamt beläuft sich das Investment auf gut 60 Millionen Euro, die strategische Partnerschaft ist auf mindestens sieben Jahre angelegt.
KKR, einer der weltgrößten Finanzinvestoren, hat dem Vernehmen nach die Möglichkeit, seinen Anteil auf 33 Prozent aufzustocken. Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bestätigte den Abschluss des Geschäfts auf Anfrage: "Wir setzen gemeinsam mit KKR auf Wachstum."
KKR wird einen Sitz im Aufsichtsrat in der Hertha BSC GmbH & Co. KgaA bekommen, der Profi-Fußball-Tochter des Vereins, darüber hinaus hat der Investor dem Vernehmen nach keinerlei Einfluss auf sportliche und wirtschaftliche Entscheidungen des Fußball-Unternehmens verlangt.
Hertha BSC wird mit dem Geld aus dem Verkauf an KKR seine Kredite von knapp 37 Millionen Euro größtenteils zurückzahlen. Darüber hinaus wird der Club Marketing-, TV- und Catering-Rechte zurückkaufen.
In den vergangenen Jahren hatte Hertha diverse Rechte verkauft oder verpfändet, um langfristig zu erwartende Einnahmen schon vorzeitig zu Geld zu machen. Mit dem Rückkauf der Rechte soll der Club seine Ertragssituation aus eigener Kraft verbessern und sich Jahr für Jahr einen finanziellen Freiraum von einigen Millionen Euro verschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Verein gut sieben Millionen Euro Verlust gemacht. Sport-Geschäftsführer Michael Preetz sagte: "Wir werden nicht abheben, wir bleiben der gleiche Verein, wir behalten unsere Philosophie und setzen weiter auf unsere Nachwuchsakademie."
Für die Bundesliga ist der Deal ein Novum und zugleich ein Testfall: Bisher hatten Mäzene wie Dietmar Hopp bei der TSG Hoffenheim in deutsche Clubs investiert oder Unternehmen wie Adidas oder Audi beim FC Bayern München, die zugleich Sponsor sind. KKR kalkuliert offenbar damit, dass Hertha international Aufholpotential hat - sportlich wie finanziell. Das Unternehmen erhofft sich zudem einen positiven Effekt aus der Hauptstadtpräsenz des Clubs.jetzt steigen schon Private equity Investoren ein - das ist wirklich krank.
da kann man sich auch nicht mehr über RBL beschweren...
aber gleich 2 vor kurzem hochverschuldete Clubs kurzfristig schuldenfrei - HSV, Hertha - mal schauen wer noch mitmacht...
Wenn ich ehrlich bin wäre KKR auch für Dynamo eine Option. Potenzial und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden und mit einer Finanzspritze von der Hälfte der Hertha könnte man den Verein entschulden und in der Grundsubstanz renovieren.
KKR ist dann allerdings ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat das Unternehmen viel Erfahrung in Investitionen und ist noch die seriöseste Adresse. Auf der anderen Seite ist KKR ein externer Investor, welchem es nur ums die Knete geht. Sollte es mal nicht so laufen und man nur eine Chance hat auf sein Geld, dann wird man dies ohne Rücksicht auf die Hertha einfordern.
Auf jeden Fall ist mit dieses Modell um einiges lieber wie RB, denn der Unterschied liegt in der Intention und der Art und Weise des Modells.
03.02.2014 - 08:53 Uhr
Der HSV im freien Fall :o . Ich würde mir so sehr eine Relegation gegen den FC St Pauli wünschen, wenn es einen Fußballgott gibt , erhöre mich . ;)
Hamburg 2 Tage im Ausnahmezustand . ;)
Hamburg 2 Tage im Ausnahmezustand . ;)
03.02.2014 - 08:56 Uhr
Zitat von Traumtor_71:
Der HSV im freien Fall :o . Ich würde mir so sehr eine Relegation gegen den FC St Pauli wünschen, wenn es einen Fußballgott gibt , erhöre mich . ;)
Hamburg 2 Tage im Ausnahmezustand . ;)
Ausnahmezustand würde es wohl am besten treffen. :ugly
Der HSV im freien Fall :o . Ich würde mir so sehr eine Relegation gegen den FC St Pauli wünschen, wenn es einen Fußballgott gibt , erhöre mich . ;)
Hamburg 2 Tage im Ausnahmezustand . ;)
Ausnahmezustand würde es wohl am besten treffen. :ugly
03.02.2014 - 09:03 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von Traumtor_71:
Der HSV im freien Fall :o . Ich würde mir so sehr eine Relegation gegen den FC St Pauli wünschen, wenn es einen Fußballgott gibt , erhöre mich . ;)
Hamburg 2 Tage im Ausnahmezustand . ;)
Ausnahmezustand würde es wohl am besten treffen. :ugly
Das kannste aber annehmen , dagegen wäre ein G8 Treffen Kindergeburtstag , der Hamburger Innensenator zündet bestimmt täglich eine Kerze an , das dieses Szenario nicht eintrifft . :o
Zitat von Traumtor_71:
Der HSV im freien Fall :o . Ich würde mir so sehr eine Relegation gegen den FC St Pauli wünschen, wenn es einen Fußballgott gibt , erhöre mich . ;)
Hamburg 2 Tage im Ausnahmezustand . ;)
Ausnahmezustand würde es wohl am besten treffen. :ugly
Das kannste aber annehmen , dagegen wäre ein G8 Treffen Kindergeburtstag , der Hamburger Innensenator zündet bestimmt täglich eine Kerze an , das dieses Szenario nicht eintrifft . :o
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Traumtor_71 am 03.02.2014 um 09:04 Uhr bearbeitet
03.02.2014 - 09:05 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von spassmagnet:
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Jubelnde Hertha-Profis: Schuldenfreier Haupstadt-Club
Erstmals beteiligt sich ein Finanzinvestor an einem deutschen Fußball-Bundesliga-Club. Das weltweit agierende Private-Equity-Unternehmen KKR erwirbt nach Informationen des SPIEGEL knapp zehn Prozent am Hauptstadtclub Hertha BSC. Insgesamt beläuft sich das Investment auf gut 60 Millionen Euro, die strategische Partnerschaft ist auf mindestens sieben Jahre angelegt.
KKR, einer der weltgrößten Finanzinvestoren, hat dem Vernehmen nach die Möglichkeit, seinen Anteil auf 33 Prozent aufzustocken. Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bestätigte den Abschluss des Geschäfts auf Anfrage: "Wir setzen gemeinsam mit KKR auf Wachstum."
KKR wird einen Sitz im Aufsichtsrat in der Hertha BSC GmbH & Co. KgaA bekommen, der Profi-Fußball-Tochter des Vereins, darüber hinaus hat der Investor dem Vernehmen nach keinerlei Einfluss auf sportliche und wirtschaftliche Entscheidungen des Fußball-Unternehmens verlangt.
Hertha BSC wird mit dem Geld aus dem Verkauf an KKR seine Kredite von knapp 37 Millionen Euro größtenteils zurückzahlen. Darüber hinaus wird der Club Marketing-, TV- und Catering-Rechte zurückkaufen.
In den vergangenen Jahren hatte Hertha diverse Rechte verkauft oder verpfändet, um langfristig zu erwartende Einnahmen schon vorzeitig zu Geld zu machen. Mit dem Rückkauf der Rechte soll der Club seine Ertragssituation aus eigener Kraft verbessern und sich Jahr für Jahr einen finanziellen Freiraum von einigen Millionen Euro verschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Verein gut sieben Millionen Euro Verlust gemacht. Sport-Geschäftsführer Michael Preetz sagte: "Wir werden nicht abheben, wir bleiben der gleiche Verein, wir behalten unsere Philosophie und setzen weiter auf unsere Nachwuchsakademie."
Für die Bundesliga ist der Deal ein Novum und zugleich ein Testfall: Bisher hatten Mäzene wie Dietmar Hopp bei der TSG Hoffenheim in deutsche Clubs investiert oder Unternehmen wie Adidas oder Audi beim FC Bayern München, die zugleich Sponsor sind. KKR kalkuliert offenbar damit, dass Hertha international Aufholpotential hat - sportlich wie finanziell. Das Unternehmen erhofft sich zudem einen positiven Effekt aus der Hauptstadtpräsenz des Clubs.jetzt steigen schon Private equity Investoren ein - das ist wirklich krank.
da kann man sich auch nicht mehr über RBL beschweren...
aber gleich 2 vor kurzem hochverschuldete Clubs kurzfristig schuldenfrei - HSV, Hertha - mal schauen wer noch mitmacht...
Wenn ich ehrlich bin wäre KKR auch für Dynamo eine Option. Potenzial und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden und mit einer Finanzspritze von der Hälfte der Hertha könnte man den Verein entschulden und in der Grundsubstanz renovieren.
KKR ist dann allerdings ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat das Unternehmen viel Erfahrung in Investitionen und ist noch die seriöseste Adresse. Auf der anderen Seite ist KKR ein externer Investor, welchem es nur ums die Knete geht. Sollte es mal nicht so laufen und man nur eine Chance hat auf sein Geld, dann wird man dies ohne Rücksicht auf die Hertha einfordern.
Auf jeden Fall ist mit dieses Modell um einiges lieber wie RB, denn der Unterschied liegt in der Intention und der Art und Weise des Modells.
Passieren müsste allerdings was denn so wie es momentan aussieht kommt man nicht so richtig mit dem Ar... an die Wand. Ob man in dieser Zeit, wo die Kölmelmillionen im Gespräch sind, bereit ist sich in ein neues Abenteuer zu stürzen ist Fragwürdig.
Zitat von spassmagnet:
www.spiegel.de:
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Von Isabell Hülsen und Jörg Kramer
Hertha BSC löst auf einen Schlag seine Finanzprobleme: Der Finanzinvestor KKR glaubt an ein internationales Potential des Bundesligisten und beteiligt sich nach SPIEGEL-Informationen mit vielen Millionen Euro am Hauptstadtclub.
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Jubelnde Hertha-Profis: Schuldenfreier Haupstadt-Club
Erstmals beteiligt sich ein Finanzinvestor an einem deutschen Fußball-Bundesliga-Club. Das weltweit agierende Private-Equity-Unternehmen KKR erwirbt nach Informationen des SPIEGEL knapp zehn Prozent am Hauptstadtclub Hertha BSC. Insgesamt beläuft sich das Investment auf gut 60 Millionen Euro, die strategische Partnerschaft ist auf mindestens sieben Jahre angelegt.
KKR, einer der weltgrößten Finanzinvestoren, hat dem Vernehmen nach die Möglichkeit, seinen Anteil auf 33 Prozent aufzustocken. Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bestätigte den Abschluss des Geschäfts auf Anfrage: "Wir setzen gemeinsam mit KKR auf Wachstum."
KKR wird einen Sitz im Aufsichtsrat in der Hertha BSC GmbH & Co. KgaA bekommen, der Profi-Fußball-Tochter des Vereins, darüber hinaus hat der Investor dem Vernehmen nach keinerlei Einfluss auf sportliche und wirtschaftliche Entscheidungen des Fußball-Unternehmens verlangt.
Hertha BSC wird mit dem Geld aus dem Verkauf an KKR seine Kredite von knapp 37 Millionen Euro größtenteils zurückzahlen. Darüber hinaus wird der Club Marketing-, TV- und Catering-Rechte zurückkaufen.
In den vergangenen Jahren hatte Hertha diverse Rechte verkauft oder verpfändet, um langfristig zu erwartende Einnahmen schon vorzeitig zu Geld zu machen. Mit dem Rückkauf der Rechte soll der Club seine Ertragssituation aus eigener Kraft verbessern und sich Jahr für Jahr einen finanziellen Freiraum von einigen Millionen Euro verschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Verein gut sieben Millionen Euro Verlust gemacht. Sport-Geschäftsführer Michael Preetz sagte: "Wir werden nicht abheben, wir bleiben der gleiche Verein, wir behalten unsere Philosophie und setzen weiter auf unsere Nachwuchsakademie."
Für die Bundesliga ist der Deal ein Novum und zugleich ein Testfall: Bisher hatten Mäzene wie Dietmar Hopp bei der TSG Hoffenheim in deutsche Clubs investiert oder Unternehmen wie Adidas oder Audi beim FC Bayern München, die zugleich Sponsor sind. KKR kalkuliert offenbar damit, dass Hertha international Aufholpotential hat - sportlich wie finanziell. Das Unternehmen erhofft sich zudem einen positiven Effekt aus der Hauptstadtpräsenz des Clubs.jetzt steigen schon Private equity Investoren ein - das ist wirklich krank.
da kann man sich auch nicht mehr über RBL beschweren...
aber gleich 2 vor kurzem hochverschuldete Clubs kurzfristig schuldenfrei - HSV, Hertha - mal schauen wer noch mitmacht...
Wenn ich ehrlich bin wäre KKR auch für Dynamo eine Option. Potenzial und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden und mit einer Finanzspritze von der Hälfte der Hertha könnte man den Verein entschulden und in der Grundsubstanz renovieren.
KKR ist dann allerdings ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat das Unternehmen viel Erfahrung in Investitionen und ist noch die seriöseste Adresse. Auf der anderen Seite ist KKR ein externer Investor, welchem es nur ums die Knete geht. Sollte es mal nicht so laufen und man nur eine Chance hat auf sein Geld, dann wird man dies ohne Rücksicht auf die Hertha einfordern.
Auf jeden Fall ist mit dieses Modell um einiges lieber wie RB, denn der Unterschied liegt in der Intention und der Art und Weise des Modells.
Passieren müsste allerdings was denn so wie es momentan aussieht kommt man nicht so richtig mit dem Ar... an die Wand. Ob man in dieser Zeit, wo die Kölmelmillionen im Gespräch sind, bereit ist sich in ein neues Abenteuer zu stürzen ist Fragwürdig.
03.02.2014 - 09:16 Uhr
Zitat von Waldessohn:
Passieren müsste allerdings was denn so wie es momentan aussieht kommt man nicht so richtig mit dem Ar... an die Wand. Ob man in dieser Zeit, wo die Kölmelmillionen im Gespräch sind, bereit ist sich in ein neues Abenteuer zu stürzen ist Fragwürdig.
Das Darlehen bei Kölmel ist nicht das einzige Übel. Hinzu kommen noch verkaufte Rechte an Merchandise. Wenn man alles deckeln könnte in einem Vertrag, zzgl. Raum für Verbesserungen der Infrastruktur, dann sollte man auch darüber nachdenken.
Passieren müsste allerdings was denn so wie es momentan aussieht kommt man nicht so richtig mit dem Ar... an die Wand. Ob man in dieser Zeit, wo die Kölmelmillionen im Gespräch sind, bereit ist sich in ein neues Abenteuer zu stürzen ist Fragwürdig.
Das Darlehen bei Kölmel ist nicht das einzige Übel. Hinzu kommen noch verkaufte Rechte an Merchandise. Wenn man alles deckeln könnte in einem Vertrag, zzgl. Raum für Verbesserungen der Infrastruktur, dann sollte man auch darüber nachdenken.
03.02.2014 - 10:18 Uhr
Abgesehen davon müssten wir dann erst mal unsere Profiabteilung in eine Form bringen, an der sich auch Investoren mit Anteilskäufen beteiligen könnten... Wobei man aber auch klar sagen muss, das KKR nur ein Ziel hat und das sind Erträge. Sie haben zwar nur knapp 10 % wollen darauf aber bestimmt nen ordentlichen Zinssatz erwirtschaften, was bedeutet, das die Hertha Gewinne erwirtschaften muss. Bin auf alle Fälle gespannt
03.02.2014 - 18:42 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von spassmagnet:
www.spiegel.de:
Fußball-Bundesliga: Internationaler Finanzinvestor KKR steigt bei Hertha BSC ein
Von Isabell Hülsen und Jörg Kramer
Hertha BSC löst auf einen Schlag seine Finanzprobleme: Der Finanzinvestor KKR glaubt an ein internationales Potential des Bundesligisten und beteiligt sich nach SPIEGEL-Informationen mit vielen Millionen Euro am Hauptstadtclub.
Getty Images
Jubelnde Hertha-Profis: Schuldenfreier Haupstadt-Club
Erstmals beteiligt sich ein Finanzinvestor an einem deutschen Fußball-Bundesliga-Club. Das weltweit agierende Private-Equity-Unternehmen KKR erwirbt nach Informationen des SPIEGEL knapp zehn Prozent am Hauptstadtclub Hertha BSC. Insgesamt beläuft sich das Investment auf gut 60 Millionen Euro, die strategische Partnerschaft ist auf mindestens sieben Jahre angelegt.
KKR, einer der weltgrößten Finanzinvestoren, hat dem Vernehmen nach die Möglichkeit, seinen Anteil auf 33 Prozent aufzustocken. Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bestätigte den Abschluss des Geschäfts auf Anfrage: "Wir setzen gemeinsam mit KKR auf Wachstum."
KKR wird einen Sitz im Aufsichtsrat in der Hertha BSC GmbH & Co. KgaA bekommen, der Profi-Fußball-Tochter des Vereins, darüber hinaus hat der Investor dem Vernehmen nach keinerlei Einfluss auf sportliche und wirtschaftliche Entscheidungen des Fußball-Unternehmens verlangt.
Hertha BSC wird mit dem Geld aus dem Verkauf an KKR seine Kredite von knapp 37 Millionen Euro größtenteils zurückzahlen. Darüber hinaus wird der Club Marketing-, TV- und Catering-Rechte zurückkaufen.
In den vergangenen Jahren hatte Hertha diverse Rechte verkauft oder verpfändet, um langfristig zu erwartende Einnahmen schon vorzeitig zu Geld zu machen. Mit dem Rückkauf der Rechte soll der Club seine Ertragssituation aus eigener Kraft verbessern und sich Jahr für Jahr einen finanziellen Freiraum von einigen Millionen Euro verschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Verein gut sieben Millionen Euro Verlust gemacht. Sport-Geschäftsführer Michael Preetz sagte: "Wir werden nicht abheben, wir bleiben der gleiche Verein, wir behalten unsere Philosophie und setzen weiter auf unsere Nachwuchsakademie."
Für die Bundesliga ist der Deal ein Novum und zugleich ein Testfall: Bisher hatten Mäzene wie Dietmar Hopp bei der TSG Hoffenheim in deutsche Clubs investiert oder Unternehmen wie Adidas oder Audi beim FC Bayern München, die zugleich Sponsor sind. KKR kalkuliert offenbar damit, dass Hertha international Aufholpotential hat - sportlich wie finanziell. Das Unternehmen erhofft sich zudem einen positiven Effekt aus der Hauptstadtpräsenz des Clubs.jetzt steigen schon Private equity Investoren ein - das ist wirklich krank.
da kann man sich auch nicht mehr über RBL beschweren...
aber gleich 2 vor kurzem hochverschuldete Clubs kurzfristig schuldenfrei - HSV, Hertha - mal schauen wer noch mitmacht...
Wenn ich ehrlich bin wäre KKR auch für Dynamo eine Option. Potenzial und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden und mit einer Finanzspritze von der Hälfte der Hertha könnte man den Verein entschulden und in der Grundsubstanz renovieren.
KKR ist dann allerdings ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat das Unternehmen viel Erfahrung in Investitionen und ist noch die seriöseste Adresse. Auf der anderen Seite ist KKR ein externer Investor, welchem es nur ums die Knete geht. Sollte es mal nicht so laufen und man nur eine Chance hat auf sein Geld, dann wird man dies ohne Rücksicht auf die Hertha einfordern.
Auf jeden Fall ist mit dieses Modell um einiges lieber wie RB, denn der Unterschied liegt in der Intention und der Art und Weise des Modells.
ich halte es für geährlich- KKR ist hartes Finanzbusiness, ich kenne natürlich nicht deren Strategie dahinter, aber die machen das nicht als Hobby oder Werbeaushängeschild.
& sie haben in jedem Fall die Option ihren Anteil bis zu einer Sperrminorität zu erhöhen - können damit also einiges blockieren, wenn es nicht so läuft wie gewünscht.
aus der Distanz ein zweifelhaftes Spiel - aber man müsste die Details kennen ...
in jedem Fall würde das bei uns nie funktionieren - man muss sich nur mal anschauen, was unsere Verantwortlichen gerade wieder veranstalten... man müsste dafür die Strukturen anpassen & auf Druck von außen wird sich an diesen erst recht nichts ändern- also sehe ich nicht, warum ein Finanzinvestor bei uns Geld riskieren sollte - da gibt es andere Vereine als die SGD bei denen es bessere Chancen gibt.
p.s. die Intention dahinter ist Geld verdienen... also nicht ganz so extrem anderes als in Leipzig
Zitat von spassmagnet:
www.spiegel.de:
Fußball-Bundesliga: Internationaler Finanzinvestor KKR steigt bei Hertha BSC ein
Von Isabell Hülsen und Jörg Kramer
Hertha BSC löst auf einen Schlag seine Finanzprobleme: Der Finanzinvestor KKR glaubt an ein internationales Potential des Bundesligisten und beteiligt sich nach SPIEGEL-Informationen mit vielen Millionen Euro am Hauptstadtclub.
Getty Images
Jubelnde Hertha-Profis: Schuldenfreier Haupstadt-Club
Erstmals beteiligt sich ein Finanzinvestor an einem deutschen Fußball-Bundesliga-Club. Das weltweit agierende Private-Equity-Unternehmen KKR erwirbt nach Informationen des SPIEGEL knapp zehn Prozent am Hauptstadtclub Hertha BSC. Insgesamt beläuft sich das Investment auf gut 60 Millionen Euro, die strategische Partnerschaft ist auf mindestens sieben Jahre angelegt.
KKR, einer der weltgrößten Finanzinvestoren, hat dem Vernehmen nach die Möglichkeit, seinen Anteil auf 33 Prozent aufzustocken. Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bestätigte den Abschluss des Geschäfts auf Anfrage: "Wir setzen gemeinsam mit KKR auf Wachstum."
KKR wird einen Sitz im Aufsichtsrat in der Hertha BSC GmbH & Co. KgaA bekommen, der Profi-Fußball-Tochter des Vereins, darüber hinaus hat der Investor dem Vernehmen nach keinerlei Einfluss auf sportliche und wirtschaftliche Entscheidungen des Fußball-Unternehmens verlangt.
Hertha BSC wird mit dem Geld aus dem Verkauf an KKR seine Kredite von knapp 37 Millionen Euro größtenteils zurückzahlen. Darüber hinaus wird der Club Marketing-, TV- und Catering-Rechte zurückkaufen.
In den vergangenen Jahren hatte Hertha diverse Rechte verkauft oder verpfändet, um langfristig zu erwartende Einnahmen schon vorzeitig zu Geld zu machen. Mit dem Rückkauf der Rechte soll der Club seine Ertragssituation aus eigener Kraft verbessern und sich Jahr für Jahr einen finanziellen Freiraum von einigen Millionen Euro verschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Verein gut sieben Millionen Euro Verlust gemacht. Sport-Geschäftsführer Michael Preetz sagte: "Wir werden nicht abheben, wir bleiben der gleiche Verein, wir behalten unsere Philosophie und setzen weiter auf unsere Nachwuchsakademie."
Für die Bundesliga ist der Deal ein Novum und zugleich ein Testfall: Bisher hatten Mäzene wie Dietmar Hopp bei der TSG Hoffenheim in deutsche Clubs investiert oder Unternehmen wie Adidas oder Audi beim FC Bayern München, die zugleich Sponsor sind. KKR kalkuliert offenbar damit, dass Hertha international Aufholpotential hat - sportlich wie finanziell. Das Unternehmen erhofft sich zudem einen positiven Effekt aus der Hauptstadtpräsenz des Clubs.jetzt steigen schon Private equity Investoren ein - das ist wirklich krank.
da kann man sich auch nicht mehr über RBL beschweren...
aber gleich 2 vor kurzem hochverschuldete Clubs kurzfristig schuldenfrei - HSV, Hertha - mal schauen wer noch mitmacht...
Wenn ich ehrlich bin wäre KKR auch für Dynamo eine Option. Potenzial und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden und mit einer Finanzspritze von der Hälfte der Hertha könnte man den Verein entschulden und in der Grundsubstanz renovieren.
KKR ist dann allerdings ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat das Unternehmen viel Erfahrung in Investitionen und ist noch die seriöseste Adresse. Auf der anderen Seite ist KKR ein externer Investor, welchem es nur ums die Knete geht. Sollte es mal nicht so laufen und man nur eine Chance hat auf sein Geld, dann wird man dies ohne Rücksicht auf die Hertha einfordern.
Auf jeden Fall ist mit dieses Modell um einiges lieber wie RB, denn der Unterschied liegt in der Intention und der Art und Weise des Modells.
ich halte es für geährlich- KKR ist hartes Finanzbusiness, ich kenne natürlich nicht deren Strategie dahinter, aber die machen das nicht als Hobby oder Werbeaushängeschild.
& sie haben in jedem Fall die Option ihren Anteil bis zu einer Sperrminorität zu erhöhen - können damit also einiges blockieren, wenn es nicht so läuft wie gewünscht.
aus der Distanz ein zweifelhaftes Spiel - aber man müsste die Details kennen ...
in jedem Fall würde das bei uns nie funktionieren - man muss sich nur mal anschauen, was unsere Verantwortlichen gerade wieder veranstalten... man müsste dafür die Strukturen anpassen & auf Druck von außen wird sich an diesen erst recht nichts ändern- also sehe ich nicht, warum ein Finanzinvestor bei uns Geld riskieren sollte - da gibt es andere Vereine als die SGD bei denen es bessere Chancen gibt.
p.s. die Intention dahinter ist Geld verdienen... also nicht ganz so extrem anderes als in Leipzig
Dieser Beitrag wurde zuletzt von spassmagnet am 03.02.2014 um 18:58 Uhr bearbeitet
03.02.2014 - 18:53 Uhr
Zitat von spassmagnet:
ich halte es für geährlich- KKR ist hartes Finanzbusiness, ich kenne natürlich nicht deren Strategie dahinter, aber die machen das nicht als Hobby oder Werbeaushängeschild.
& sie haben in jedem Fall die Option ihren Anteil bis zu einer Sperrminoität zu erhöhen - können damit also einiges blockieren, wenn es nicht so läuft wie gewünscht.
aus der Distanz ein zweifelhaftes Spiel - aber man müsste die Details kennen ...
in jedem Fall würde das bei uns nie funktionieren - man muss sich nur mal anschauen, was unsere Verantwortlichen gerade wieder veranstalten... man müsste dafür die Strukturen anpassen & auf Druck von außen wird sich an diesen erst recht nichts ändern- also sehe ich nicht, warum ein Finanzinvestor bei uns Geld riskieren sollte - da gibt es andere Vereine als die SGD bei denen es bessere Chancen gibt.
p.s. die Intention dahinter ist Geld verdienen...
Das ist richtig, darauf wollte ich auch hinaus. Es ist im Grunde ein kalter Investor ohne Emotionen. Wenn die Geld sehen wollen, dann werden die das notfalls mit Gewalt holen(gesetzlicher Gewalt). Sollte es bei der Hertha auch nur irgendwie zur Schieflage wieder kommen, dann gehen dort die Lichter aus, denn mit denen kannst du kaum verhandeln.
Allerdings wäre das in meinen Augen die letzte Patrone im Revolver. Wenn alle Stricke reißen und es nur die Wahl zwischen Pest und Cholera gibt, dann sollte man sich auch mal überlegen nicht die Krankheit zu wechseln.
Klar ist unser Verein einer der letzten Adressen für so eine Geschichte, wobei zweifelsohne Potenzial vorhanden ist, dennoch sollte es zu diesem Fall kommen, sollte man sich nicht gänzlich verschließen.
ich halte es für geährlich- KKR ist hartes Finanzbusiness, ich kenne natürlich nicht deren Strategie dahinter, aber die machen das nicht als Hobby oder Werbeaushängeschild.
& sie haben in jedem Fall die Option ihren Anteil bis zu einer Sperrminoität zu erhöhen - können damit also einiges blockieren, wenn es nicht so läuft wie gewünscht.
aus der Distanz ein zweifelhaftes Spiel - aber man müsste die Details kennen ...
in jedem Fall würde das bei uns nie funktionieren - man muss sich nur mal anschauen, was unsere Verantwortlichen gerade wieder veranstalten... man müsste dafür die Strukturen anpassen & auf Druck von außen wird sich an diesen erst recht nichts ändern- also sehe ich nicht, warum ein Finanzinvestor bei uns Geld riskieren sollte - da gibt es andere Vereine als die SGD bei denen es bessere Chancen gibt.
p.s. die Intention dahinter ist Geld verdienen...
Das ist richtig, darauf wollte ich auch hinaus. Es ist im Grunde ein kalter Investor ohne Emotionen. Wenn die Geld sehen wollen, dann werden die das notfalls mit Gewalt holen(gesetzlicher Gewalt). Sollte es bei der Hertha auch nur irgendwie zur Schieflage wieder kommen, dann gehen dort die Lichter aus, denn mit denen kannst du kaum verhandeln.
Allerdings wäre das in meinen Augen die letzte Patrone im Revolver. Wenn alle Stricke reißen und es nur die Wahl zwischen Pest und Cholera gibt, dann sollte man sich auch mal überlegen nicht die Krankheit zu wechseln.
Klar ist unser Verein einer der letzten Adressen für so eine Geschichte, wobei zweifelsohne Potenzial vorhanden ist, dennoch sollte es zu diesem Fall kommen, sollte man sich nicht gänzlich verschließen.
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