DFB Pokal 2018-2019
22.05.2018 - 14:18 Uhr
25.04.2019 - 10:27 Uhr
Zitat von honky
Natürlich wird darüber diskutiert, ob man in dieser Situation beim Stande von 2:2 Elfmeter geben darf. Aber schaut man mal ohne Emotionen ins Regelbuch, dann liest man folgendes:
Regel 14: Begeht ein Spieler bei laufendem Spiel eines der zehn Vergehen, die mit direktem Freistoß zu bestrafen sind, innerhalb des eigenen Strafraums, wird gegen das Team des fehlbaren Spielers ein Strafstoß ausgesprochen.
Regel 12: Ein Spieler verursacht einen direkten Freistoß für das gegnerische Team, wenn er eines der nachfolgend aufgeführten sieben Vergehen nach Einschätzung des Schiedsrichters fahrlässig, rücksichtslos oder mit unverhältnismäßigem Körpereinsatz begeht:
einen Gegner tritt oder versucht, ihn zu treten,
einem Gegner das Bein stellt oder es versucht,
einen Gegner anspringt,
einen Gegner rempelt,
einen Gegner schlägt oder versucht, ihn zu schlagen,
einen Gegner stößt,
einen Gegner bedrängt.
Man muss also den Gegner nicht klar umsäbeln, es reicht doch schon fahrlässiges Bedrängen aus, um einen Elfmeter zu geben. Coman war vorbei und Gebre Selassie rempelt von hinten. Bei allem Verständnis für die Emotionen, aber nach den Regeln kann man den geben. Entscheidend ist die Einschätzung des Schiedsrichters. Es gibt also auch keinen Anlass für den Videobeweis, da keine klare Fehlentscheidung vorliegt.
Ich kann es nicht verstehen, wenn Experten dann kommentieren, das reiche nicht aus, um einen Elfer zu geben. Wie will man denn dann das Maß oder die Stärke eines Fouls bestimmen, dass es zum Elfer reicht? Ich kann da auch keine objektiven Kriterien erkennen, wonach man das bemessen könnte.
Außerdem muss man schon auch anerkennen, dass die Bayern die bessere Mannschaft waren und deshalb das Ergebnis auch gerecht ist.
Natürlich wird darüber diskutiert, ob man in dieser Situation beim Stande von 2:2 Elfmeter geben darf. Aber schaut man mal ohne Emotionen ins Regelbuch, dann liest man folgendes:
Regel 14: Begeht ein Spieler bei laufendem Spiel eines der zehn Vergehen, die mit direktem Freistoß zu bestrafen sind, innerhalb des eigenen Strafraums, wird gegen das Team des fehlbaren Spielers ein Strafstoß ausgesprochen.
Regel 12: Ein Spieler verursacht einen direkten Freistoß für das gegnerische Team, wenn er eines der nachfolgend aufgeführten sieben Vergehen nach Einschätzung des Schiedsrichters fahrlässig, rücksichtslos oder mit unverhältnismäßigem Körpereinsatz begeht:
einen Gegner tritt oder versucht, ihn zu treten,
einem Gegner das Bein stellt oder es versucht,
einen Gegner anspringt,
einen Gegner rempelt,
einen Gegner schlägt oder versucht, ihn zu schlagen,
einen Gegner stößt,
einen Gegner bedrängt.
Man muss also den Gegner nicht klar umsäbeln, es reicht doch schon fahrlässiges Bedrängen aus, um einen Elfmeter zu geben. Coman war vorbei und Gebre Selassie rempelt von hinten. Bei allem Verständnis für die Emotionen, aber nach den Regeln kann man den geben. Entscheidend ist die Einschätzung des Schiedsrichters. Es gibt also auch keinen Anlass für den Videobeweis, da keine klare Fehlentscheidung vorliegt.
Ich kann es nicht verstehen, wenn Experten dann kommentieren, das reiche nicht aus, um einen Elfer zu geben. Wie will man denn dann das Maß oder die Stärke eines Fouls bestimmen, dass es zum Elfer reicht? Ich kann da auch keine objektiven Kriterien erkennen, wonach man das bemessen könnte.
Außerdem muss man schon auch anerkennen, dass die Bayern die bessere Mannschaft waren und deshalb das Ergebnis auch gerecht ist.
Das Problem ist aber eher, dass in Deutschland sich die Praktik eingebürgert hat, dass man Vergehen die außerhalb vom Strafraum zu einem Foul führen würden oftmals innerhalb des Strafraums nicht pfeift, da ansonsten wieder viel zu viele Schwalben und Elfmeter pro Spiel entstehen. (Ich erinnere an den ersten Spieltag vor zwei Jahren, wo die Schiedsrichter angehalten waren auch innerhalb des Strafraums mit den Foul kleinlicher zu sein und an diesem Spieltag gab es meinen Wissens nach 10 Elfmeter in allen Spielen)
Das aber plötzlich wieder in so einem wichtigen und emotionalen Spiel bei so einem Spielstand so spät im Spiel so ein Elfmeter gepfiffen wird, den dir in der Bundesliga wahrscheinlich kein einziger Schiri pfeift, weil es einfach zu wenig ist, ist halt schon wieder an Lächerlichkeit nicht zu übertreffen.
25.04.2019 - 10:37 Uhr
Zitat von honky
Natürlich wird darüber diskutiert, ob man in dieser Situation beim Stande von 2:2 Elfmeter geben darf. Aber schaut man mal ohne Emotionen ins Regelbuch, dann liest man folgendes:
Regel 14: Begeht ein Spieler bei laufendem Spiel eines der zehn Vergehen, die mit direktem Freistoß zu bestrafen sind, innerhalb des eigenen Strafraums, wird gegen das Team des fehlbaren Spielers ein Strafstoß ausgesprochen.
Regel 12: Ein Spieler verursacht einen direkten Freistoß für das gegnerische Team, wenn er eines der nachfolgend aufgeführten sieben Vergehen nach Einschätzung des Schiedsrichters fahrlässig, rücksichtslos oder mit unverhältnismäßigem Körpereinsatz begeht:
einen Gegner tritt oder versucht, ihn zu treten,
einem Gegner das Bein stellt oder es versucht,
einen Gegner anspringt,
einen Gegner rempelt,
einen Gegner schlägt oder versucht, ihn zu schlagen,
einen Gegner stößt,
einen Gegner bedrängt.
Man muss also den Gegner nicht klar umsäbeln, es reicht doch schon fahrlässiges Bedrängen aus, um einen Elfmeter zu geben. Coman war vorbei und Gebre Selassie rempelt von hinten. Bei allem Verständnis für die Emotionen, aber nach den Regeln kann man den geben. Entscheidend ist die Einschätzung des Schiedsrichters. Es gibt also auch keinen Anlass für den Videobeweis, da keine klare Fehlentscheidung vorliegt.
Ich kann es nicht verstehen, wenn Experten dann kommentieren, das reiche nicht aus, um einen Elfer zu geben. Wie will man denn dann das Maß oder die Stärke eines Fouls bestimmen, dass es zum Elfer reicht? Ich kann da auch keine objektiven Kriterien erkennen, wonach man das bemessen könnte.
Außerdem muss man schon auch anerkennen, dass die Bayern die bessere Mannschaft waren und deshalb das Ergebnis auch gerecht ist.
Natürlich wird darüber diskutiert, ob man in dieser Situation beim Stande von 2:2 Elfmeter geben darf. Aber schaut man mal ohne Emotionen ins Regelbuch, dann liest man folgendes:
Regel 14: Begeht ein Spieler bei laufendem Spiel eines der zehn Vergehen, die mit direktem Freistoß zu bestrafen sind, innerhalb des eigenen Strafraums, wird gegen das Team des fehlbaren Spielers ein Strafstoß ausgesprochen.
Regel 12: Ein Spieler verursacht einen direkten Freistoß für das gegnerische Team, wenn er eines der nachfolgend aufgeführten sieben Vergehen nach Einschätzung des Schiedsrichters fahrlässig, rücksichtslos oder mit unverhältnismäßigem Körpereinsatz begeht:
einen Gegner tritt oder versucht, ihn zu treten,
einem Gegner das Bein stellt oder es versucht,
einen Gegner anspringt,
einen Gegner rempelt,
einen Gegner schlägt oder versucht, ihn zu schlagen,
einen Gegner stößt,
einen Gegner bedrängt.
Man muss also den Gegner nicht klar umsäbeln, es reicht doch schon fahrlässiges Bedrängen aus, um einen Elfmeter zu geben. Coman war vorbei und Gebre Selassie rempelt von hinten. Bei allem Verständnis für die Emotionen, aber nach den Regeln kann man den geben. Entscheidend ist die Einschätzung des Schiedsrichters. Es gibt also auch keinen Anlass für den Videobeweis, da keine klare Fehlentscheidung vorliegt.
Ich kann es nicht verstehen, wenn Experten dann kommentieren, das reiche nicht aus, um einen Elfer zu geben. Wie will man denn dann das Maß oder die Stärke eines Fouls bestimmen, dass es zum Elfer reicht? Ich kann da auch keine objektiven Kriterien erkennen, wonach man das bemessen könnte.
Außerdem muss man schon auch anerkennen, dass die Bayern die bessere Mannschaft waren und deshalb das Ergebnis auch gerecht ist.
Der Schiedsrichter hat wohl gegenüber einem Bremer geäußert das Coman unten getroffen wurde, da dies nicht passiert ist, wäre es dann eine klare Fehlentscheidung und hätte korrigiert werden müssen.
Ich kann in diesem Zweikampf auch keines der drei maßgeblichen Kriterien für eine strafbare Handlung erkennen: fahrlässig, rücksichtslos oder mit unverhältnismäßigem Körpereinsatz.
Sobald der Schiedsrichter sich die Bilder ansieht, wird er das vermutlich genau so sehen und bestättigen. Hier lag offensichtlich ein Fehleinschätzung in der Wahrnehmung des Schiedsrichters vor und damit ist die Szene zwingend ein Fall für den VAR.
25.04.2019 - 11:31 Uhr
Ich habe das Spiel nicht gesehen, nur die Szene selbst.
Berührung ja war da. Da es einige Spieler in der BL gibt, die umfallen wie die Fliegen, wenn Sie berührt werden, während Sie sich bewegen ist bekannt, also im Strafraum immer schön vorsichtig sein
Ich erinnere mich an eine Szene im Stuttgart Spiel, da hat einer der hinter mir saß gemeint:
wenn er sich jetzt fallen lassen hätte, hätten wir einen Elfer bekommen
War glaub eine Szene mit Richter in der 1. HZ, der sich dann durchgestolpert hat, statt umzufallen
Daher warte ich noch auf die Einführung eines Ganzkörperanzugs der dann misst, mit welcher Intensivität
der jeweilige Spieler berührt wird, damit beim Schiedsrichter die Uhr am Handgelenk Alarm auslöst
Ich gebe aber zu bedenken, es handelt sich hier um Fußball, der ohne gänzlichen Körperkontakt nicht gespielt werden kann!!
Berührung ja war da. Da es einige Spieler in der BL gibt, die umfallen wie die Fliegen, wenn Sie berührt werden, während Sie sich bewegen ist bekannt, also im Strafraum immer schön vorsichtig sein
Ich erinnere mich an eine Szene im Stuttgart Spiel, da hat einer der hinter mir saß gemeint:
wenn er sich jetzt fallen lassen hätte, hätten wir einen Elfer bekommen
War glaub eine Szene mit Richter in der 1. HZ, der sich dann durchgestolpert hat, statt umzufallen
Daher warte ich noch auf die Einführung eines Ganzkörperanzugs der dann misst, mit welcher Intensivität
der jeweilige Spieler berührt wird, damit beim Schiedsrichter die Uhr am Handgelenk Alarm auslöst
Ich gebe aber zu bedenken, es handelt sich hier um Fußball, der ohne gänzlichen Körperkontakt nicht gespielt werden kann!!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von augsburgerin am 25.04.2019 um 11:32 Uhr bearbeitet
25.04.2019 - 13:40 Uhr
Zitat von honky
Natürlich wird darüber diskutiert, ob man in dieser Situation beim Stande von 2:2 Elfmeter geben darf. Aber schaut man mal ohne Emotionen ins Regelbuch, dann liest man folgendes:
Regel 14: Begeht ein Spieler bei laufendem Spiel eines der zehn Vergehen, die mit direktem Freistoß zu bestrafen sind, innerhalb des eigenen Strafraums, wird gegen das Team des fehlbaren Spielers ein Strafstoß ausgesprochen.
Regel 12: Ein Spieler verursacht einen direkten Freistoß für das gegnerische Team, wenn er eines der nachfolgend aufgeführten sieben Vergehen nach Einschätzung des Schiedsrichters fahrlässig, rücksichtslos oder mit unverhältnismäßigem Körpereinsatz begeht:
einen Gegner tritt oder versucht, ihn zu treten,
einem Gegner das Bein stellt oder es versucht,
einen Gegner anspringt,
einen Gegner rempelt,
einen Gegner schlägt oder versucht, ihn zu schlagen,
einen Gegner stößt,
einen Gegner bedrängt.
Man muss also den Gegner nicht klar umsäbeln, es reicht doch schon fahrlässiges Bedrängen aus, um einen Elfmeter zu geben. Coman war vorbei und Gebre Selassie rempelt von hinten. Bei allem Verständnis für die Emotionen, aber nach den Regeln kann man den geben. Entscheidend ist die Einschätzung des Schiedsrichters. Es gibt also auch keinen Anlass für den Videobeweis, da keine klare Fehlentscheidung vorliegt.
Ich kann es nicht verstehen, wenn Experten dann kommentieren, das reiche nicht aus, um einen Elfer zu geben. Wie will man denn dann das Maß oder die Stärke eines Fouls bestimmen, dass es zum Elfer reicht? Ich kann da auch keine objektiven Kriterien erkennen, wonach man das bemessen könnte.
Außerdem muss man schon auch anerkennen, dass die Bayern die bessere Mannschaft waren und deshalb das Ergebnis auch gerecht ist.
Natürlich wird darüber diskutiert, ob man in dieser Situation beim Stande von 2:2 Elfmeter geben darf. Aber schaut man mal ohne Emotionen ins Regelbuch, dann liest man folgendes:
Regel 14: Begeht ein Spieler bei laufendem Spiel eines der zehn Vergehen, die mit direktem Freistoß zu bestrafen sind, innerhalb des eigenen Strafraums, wird gegen das Team des fehlbaren Spielers ein Strafstoß ausgesprochen.
Regel 12: Ein Spieler verursacht einen direkten Freistoß für das gegnerische Team, wenn er eines der nachfolgend aufgeführten sieben Vergehen nach Einschätzung des Schiedsrichters fahrlässig, rücksichtslos oder mit unverhältnismäßigem Körpereinsatz begeht:
einen Gegner tritt oder versucht, ihn zu treten,
einem Gegner das Bein stellt oder es versucht,
einen Gegner anspringt,
einen Gegner rempelt,
einen Gegner schlägt oder versucht, ihn zu schlagen,
einen Gegner stößt,
einen Gegner bedrängt.
Man muss also den Gegner nicht klar umsäbeln, es reicht doch schon fahrlässiges Bedrängen aus, um einen Elfmeter zu geben. Coman war vorbei und Gebre Selassie rempelt von hinten. Bei allem Verständnis für die Emotionen, aber nach den Regeln kann man den geben. Entscheidend ist die Einschätzung des Schiedsrichters. Es gibt also auch keinen Anlass für den Videobeweis, da keine klare Fehlentscheidung vorliegt.
Ich kann es nicht verstehen, wenn Experten dann kommentieren, das reiche nicht aus, um einen Elfer zu geben. Wie will man denn dann das Maß oder die Stärke eines Fouls bestimmen, dass es zum Elfer reicht? Ich kann da auch keine objektiven Kriterien erkennen, wonach man das bemessen könnte.
Außerdem muss man schon auch anerkennen, dass die Bayern die bessere Mannschaft waren und deshalb das Ergebnis auch gerecht ist.
Es spielt bei der Einschätzung einer eventuellen Fehlentscheidung überhaupt keine Rolle ob die Bayern die bessere Mannschaft war und das Ergebnis somit gerecht ist.
Fakt ist das der Bremer nicht eine Tat begeht die du oben aufzählst aus der Regel. Da steht nämlich nicht drin das kein Körperkontakt erlaubt ist. Das war weniger als ein Körperkontakt.
Man muß da nichts schön reden, Fehler bleibt Fehler.
Wenn man sich überlegt das Bremen dadurch vielleicht nicht die Euro League erreicht und wie viele Millionen da für die verloren sind ist es schon maßlos arrogant das die Szene nicht mit Videobeweiss überprüft wurde.
25.04.2019 - 13:50 Uhr
25.04.2019 - 17:37 Uhr
25.04.2019 - 17:40 Uhr
Dann sollte aber konsequent, das Spiel beim Stand von 2:2, ab der 80. Minute neu ausgetragen werden.
Ansonsten kann sich der DFB diese Aussage auch sparen, denn dieses Schuldeingeständnis bringt Werder überhaupt nichts.
Ansonsten kann sich der DFB diese Aussage auch sparen, denn dieses Schuldeingeständnis bringt Werder überhaupt nichts.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DietmarGH am 25.04.2019 um 17:41 Uhr bearbeitet
26.04.2019 - 01:20 Uhr
Zitat von DietmarGH
Dann sollte aber konsequent, das Spiel beim Stand von 2:2, ab der 80. Minute neu ausgetragen werden.
Ansonsten kann sich der DFB diese Aussage auch sparen, denn dieses Schuldeingeständnis bringt Werder überhaupt nichts.
Dann sollte aber konsequent, das Spiel beim Stand von 2:2, ab der 80. Minute neu ausgetragen werden.
Ansonsten kann sich der DFB diese Aussage auch sparen, denn dieses Schuldeingeständnis bringt Werder überhaupt nichts.
Ich sehe es ähnlich, finde es sogar eher eine absolute Frechheit sich JETZT hinzustellen und zu sagen, "ja, da haben wir nicht richtig kommuniziert". Selbst als neutralem Zuschauer blutet da einem das Fußballer Herz!
Da bleibt mir einfach die Spucke weg...
26.04.2019 - 10:43 Uhr
Es ist definitiv eine Frechheit. Ein Tritt in den Allerwertesten. Aber dies hatten wir die Saison doch schon öfters, das der DFB sich nach einem Spiel hinstellt und sagt war eine Fehlentscheidung. Dies ist wie eine weitere Watschen für denjenigen, der dadurch den ein oder anderen Punkt und wie in diesem Fall auch jede Menge Geld verloren hat! Bayern müsste der Fairness halber einen Teil der Zahlung an die Bremer überweisen, werden die aber nie und nimmer, denn es war ja laut den Roten ein 1000%iger Elfer.
Dieses Zitat gefällt mir gerade irgendwie, auch wenn ich Dosen noch weniger mag wie die Bayern
Ich bin jetzt Teilzeit-Leipzig-Fan. Die Bullen können den Bayern noch die Meisterschaft (am 11. Mai) und den Pokal (Finale am 25. Mai) versauen. Bitte, bitte, bitte!
ist aus diesem Artikel, der mir irgendwie aus der Seele spricht, denn wir haben durch so einen Elfer ja auch schon Punkte in der Allianz Arena gelassen
https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/meine-meinung-endlich-weiss-ich-wieder-warum-ich-bayern-nicht-ausstehen-kann-61484592.bild.html
Dieses Zitat gefällt mir gerade irgendwie, auch wenn ich Dosen noch weniger mag wie die Bayern
Ich bin jetzt Teilzeit-Leipzig-Fan. Die Bullen können den Bayern noch die Meisterschaft (am 11. Mai) und den Pokal (Finale am 25. Mai) versauen. Bitte, bitte, bitte!
ist aus diesem Artikel, der mir irgendwie aus der Seele spricht, denn wir haben durch so einen Elfer ja auch schon Punkte in der Allianz Arena gelassen
https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/meine-meinung-endlich-weiss-ich-wieder-warum-ich-bayern-nicht-ausstehen-kann-61484592.bild.html
26.04.2019 - 11:31 Uhr
Das Problem ist nur, versauen die Dosen den Bayern den Pokal, ist das Werbekonstrukt Pokalsieger.
Irgendwie ist das mMn, wie die sprichwörtliche Wahl zwischen Pest und Cholera.
Irgendwie ist das mMn, wie die sprichwörtliche Wahl zwischen Pest und Cholera.
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