1. FC Kaiserslautern 1. FC Kaiserslautern
deadline-day banner

Der Schiri Thread

08.08.2011 - 15:46 Uhr
Der Schiri Thread |#501
27.08.2016 - 19:36 Uhr
Zitat von -Cloud-

Zitat von schorlefrontt

Zitat von werschtche

@ Cloud: Eben (32. Minute) gab es Elfer für Fürth gegen Aue (verschossen), weswegen ich mal eine Regelfrage hätte. Der Fürther Verteidiger holt aus um den Ball wegzuschlagen, als von hinten ein eben diesen Ball verfolgender Auer an ihm vorbeisprintet, den der Fürther bei Einleitung seiner Schussbewegung noch nicht sehen konnte. Mit Abschluss der bereits im Vollzug befindlichen, klar zum Ball gehenden Bewegung des Verteidigers, trifft dieser dann den an ihm vorbeisprintenden Auer, der ihm quasi von hinten in die Bewegung hineinläuft. Der Schiri gibt Foul und Elfer!

Meine Regelfrage: Spielt die Tatsache, dass der Verteidiger gar nicht mehr genug Reaktionszeit hatte um seinem - bei Einleitung der Bewegung von ihm noch nicht zu sehenden - Gegner auszuweichen, bei der Bewertung einer solchen Situation so gar keine Rolle? Nicht nur, dass keine Absicht vorlag, der Bewegungsablauf war auch nicht mehr zu stoppen und ein hohes Risiko ("zu spät kommen") nahm der Abwehrspieler ja auch nicht in Kauf, weil er den in seinem Rücken lossprintenden Gegner bei der Einleitung seines Schusses ja noch gar nicht sehen konnte.

"Keine Absicht", "sich nicht in Luft auflösen können" --- alles keine regelbezogenen Argumente in einer solchen Spielsituation?


Die Szene war aber andersrum, als du sie beschreibst: Der Auer Verteidiger holte aus, Berisha von Fürther sprintete vorbei.

Die Tatsache, dass der Verteidiger keine Chance mehr hatte, seine Bewegung abzubrechen, spielt insofern eine Rolle, dass er für das Foul keine gelbe Karte bekommt. Aber Foul ist Foul, da bleibt dem Schiri nichts anderes übrig, als auf den Elferpunkt zu zeigen. Das ist wie, ein Stürmer lernt das ab der F-Jugend, wenn der Stürmer den Weg kreuzt und du ihm unabsichtlich in die Hacken läufst. Das ist auch immer ein Foul, obwohl "Keine Absicht, "sich nicht in Luft auflösen können". Nicht jedes Foul ist absichtlich, es bleibt trotzdem ein Foul, da gibt es keine Regel für, die den Auer schützen könnten. Besonders langsamen Abwehrspieler passiert das oft, dass sie einfach nen Tick zu spät dran sind und statt dem Ball, unabsichtlich, des Stürmers Beine treffen.


Und besonders langsamem Schiedsrichtern passiert es oft, dass zuletzt immer jemand schneller geantwortet hat grins

Hab eigentlich mal wieder nichts hinzuzufügen, sondern kann hier nur zustimmen. Keine Absicht oder Fahrlässigkeit und keine Chance es zu verhindern heißt selbstverständlich (in dem Fall!) keine Karte, aber Treffer bleibt Treffer und Foul ist Foul. Ist für den Verteidiger halt dumm gelaufen.

Danke euch beiden für die Info! Ich finde das immer so unausgewogen, wenn man es mit den komplizierten Regeln zum Handspiel vergleicht, wo Absicht und "angeschossen werden" eine zentrale Rolle bei der Bewertung der Situation spielen. Und hier wird eine Situation (Sorry, hatte es im Hinblick auf die beteiligten Mannschaften verkehrt rum geschrieben) abgepfiffen, die der "foulende" Spieler überhaupt nicht anders lösen konnte. Für mich ist der Sinn des Begriffs "Foul" in letzter Konsequenz "Unsportlichkeit" (einschl. von Situationen, in der der Spieler zu hohes Risiko geht, weil er z.B. zu langsam ist oder zu spät kommt, aber dennoch in den Zweikampf geht; auch da ist damit ja noch eine Absicht erkennbar, auch wenn er den Ball treffen will). Das hier hingegen war die Kategorie "Shit happens". In Kopfballduellen wird ja auch ganz oft nicht gepfiffen, wenn die Knallköppe unglücklich aneinanderrasseln. Da gibt es die Kategorie "Shit happens" scheinbar. Von daher finde ich das alles etwas inkonsistent. Der Unterschied von persönlicher Strafe und Regelverstoß ist mir dabei schon klar, dennoch wird die Definition der Grenze zwischen beiden Kategorien z.B. beim Handspiel unter Rückgriff auf "Absicht" getätigt (beim "angeschossen werden", liegt nämlich auch kein Regelverstoß vor), in so einer Situation geschieht dies aber nicht. --- Die Laiensicht eines, der nie gespielt hat, ich weiß. Es sei mir verziehen. smile

•     •     •

502 Bad Gateway
nginx

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 27.08.2016 um 20:02 Uhr bearbeitet
Der Schiri Thread |#502
28.08.2016 - 09:59 Uhr
Ist es im Straßenverkehr nicht ähnlich? Beispiel: Jemand fährt um eine Kurve. Am Ende staut es sich und derjenige fährt auf den Stau auf, ohne die Chance noch bremsen zu können. Wäre es nicht seltsam, wenn der auffahrende nun nicht verantwortlich wäre, weil er hat es ja nicht kommen sehen?

Für mich sind eher die Regelungen rund um das Handspiel zu kompliziert umzusetzen. Hier wäre für mich ein Ball an der Hand egal welcher Art (außer vielleicht am Körper angelehnt) einen Pfiff wert. Ähnlich wie beim Foul. Berührung bleibt Berührung und in der Art lässt sich die Regel auch recht einfach und ohne viele Diskussionen umsetzen.

Gruß
Chio

•     •     •

osirisy: "Dummschwätzer..."
Der Schiri Thread |#503
28.08.2016 - 11:17 Uhr
Zitat von chioro

Für mich sind eher die Regelungen rund um das Handspiel zu kompliziert umzusetzen. Hier wäre für mich ein Ball an der Hand egal welcher Art (außer vielleicht am Körper angelehnt) einen Pfiff wert. Ähnlich wie beim Foul. Berührung bleibt Berührung und in der Art lässt sich die Regel auch recht einfach und ohne viele Diskussionen umsetzen.

Gruß
Chio



Das ist eben den Konflikt des modernen Fußballs. Die Einfachheit gegen Realitätsnähe.

Früher war Kontakt gleich Kontakt, Hand gleich Hand und Abseits gleich Abseits.
Dann man hat sich gefragt, ob man wirklich Abseits pfeifen muss, wenn ein Angreifer noch völlig passiv an der Eckfahne steht um sich die Schuhe zu binden. Oder Hand, wenn der Betroffene den Ball aus kürzester Distanz an den nicht ausgestreckten Arm bekommt. Und so kam es zur modernen Auslegung, dass Hand eben nicht gleich Hand und Abseits nicht gleich Abseits ist.

Irgendwie kam man kurioserweise beim Kontakt nicht auf diese Konsequenz, ausgenommen wenn jemand bei einem Kopfballduell zu spät kommt und die Birnen zusammen rauschen. Da ist sich jeder einig, dass es eben ein blöder Unfall und keinen Pfiff wert ist. Kommt der Torwart jedoch mit der Faustabwehr zu spät, was im Prinzip genau das gleiche ist, dann gibt es gerne mal nen Elfer.

Und genau darin liegt eben das Problem der modernen Auslegung. Selbst wenn man sich soweit möglich auf Richtlinien einigt, bleiben einfach gewaltige Interpretationsräume.

Man muss sich daher entscheiden, ob man lieber eine glasklare Auslegung möchte, bei der es auch mal einen entscheidenden Handelfmeter gibt wenn der Verteidiger aus 2m dumm angeschossen wird, oder eine realitätsnähere Auslegung, bei der zwei an sich gleiche Situationen von zwei verschiedenen Schiedsrichtern auch mal unterschiedlich ausgelegt werden.

Ich persönlich bin für letzteres. Es sollte nur nicht so weit gehen, dass das Studium des Regelwerks bald schwerer ist als so manch ein Bachelor.
Daher frage ich mich als vom Großteil der neuen Regel genervter SR eher: ist jetzt bald Schluss damit selbst jede unnötige Kleinigkeit wie den den Ball treffenden Schiss einer vorbeifliegenden Taube als Ausnahmereglung in Regelwerk festhalten zu müssen?

•     •     •

Die Welt hat heute nur zwei Probleme:

1. Die Welt.
Und 2. heute.

Drei, wenn man morgen mit dazu zählt

Dieser Beitrag wurde zuletzt von -Cloud- am 28.08.2016 um 11:21 Uhr bearbeitet
Der Schiri Thread |#504
28.08.2016 - 12:11 Uhr
Zitat von -Cloud-
Das ist eben den Konflikt des modernen Fußballs. Die Einfachheit gegen Realitätsnähe.

Früher war Kontakt gleich Kontakt, Hand gleich Hand und Abseits gleich Abseits.
Dann man hat sich gefragt, ob man wirklich Abseits pfeifen muss, wenn ein Angreifer noch völlig passiv an der Eckfahne steht um sich die Schuhe zu binden. Oder Hand, wenn der Betroffene den Ball aus kürzester Distanz an den nicht ausgestreckten Arm bekommt. Und so kam es zur modernen Auslegung, dass Hand eben nicht gleich Hand und Abseits nicht gleich Abseits ist.

Irgendwie kam man kurioserweise beim Kontakt nicht auf diese Konsequenz, ausgenommen wenn jemand bei einem Kopfballduell zu spät kommt und die Birnen zusammen rauschen. Da ist sich jeder einig, dass es eben ein blöder Unfall und keinen Pfiff wert ist. Kommt der Torwart jedoch mit der Faustabwehr zu spät, was im Prinzip genau das gleiche ist, dann gibt es gerne mal nen Elfer.

Und genau darin liegt eben das Problem der modernen Auslegung. Selbst wenn man sich soweit möglich auf Richtlinien einigt, bleiben einfach gewaltige Interpretationsräume.

Man muss sich daher entscheiden, ob man lieber eine glasklare Auslegung möchte, bei der es auch mal einen entscheidenden Handelfmeter gibt wenn der Verteidiger aus 2m dumm angeschossen wird, oder eine realitätsnähere Auslegung, bei der zwei an sich gleiche Situationen von zwei verschiedenen Schiedsrichtern auch mal unterschiedlich ausgelegt werden.

Ich persönlich bin für letzteres. Es sollte nur nicht so weit gehen, dass das Studium des Regelwerks bald schwerer ist als so manch ein Bachelor.
Daher frage ich mich als vom Großteil der neuen Regel genervter SR eher: ist jetzt bald Schluss damit selbst jede unnötige Kleinigkeit wie den den Ball treffenden Schiss einer vorbeifliegenden Taube als Ausnahmereglung in Regelwerk festhalten zu müssen?

Sehr interessante Einschätzung, die ich weitgehend teile. Wenn ein Spieler oder der TW zu spät kommt, könnte man dabei meinetwegen auch noch bei der jetzigen Regelauslegung bleiben, weil er ja immerhin noch die Wahl hatte, zurückzuziehen und das Risiko, zu spät zu kommen (und dabei den Gegner zu treffen) billigend in Kauf genommen hat. Aber eine "Shit happens"-Regelung bei Kontakt außerhalb von Kopfballduellen - wie in dem von mir geschilderten Fall - sollte es m.E. schon geben! Ein Regelverstoß, den ich auch bei größter Sorgfalt nicht vermeiden kann, sollte keinen Pfiff nach sich ziehen. Warum? Nun, würden wir nicht in Zeiten des olympischen Goldes für die Frauen-Nati leben, könnte man mit Klaus Toppmöller antworten: "Fußball ist Männersport." Sprich: Kontakte kommen vor und tun auch mal weh. Deswegen ist das noch lange nicht immer was für den Schiri.

•     •     •

502 Bad Gateway
nginx
Der Schiri Thread |#505
28.08.2016 - 13:12 Uhr
Das sehe ich grundlegend anders, und bin sehr froh darüber, dass so eine Szene, wie jene die zu dem Elfer (Aue gegen Führt) führt abgepfiffen wird.
Man muss sich nur vorstellen, das so eine Szene vorkommt, und der Verteidiger den Stürmer "umtritt", während dieser den Ball alleine auf das Tor tragen könnte. Bei einem Foul ist es meiner Ansicht nach absolut unerheblich, ob es Absicht war, oder nur ein Versehen, denn auch im realen Leben, wäre ein Verhalten, wie das des Verteidigers eine grobe Fahrlässigkeit, da er eben damit rechnen muss, dass ein Gegenspieler kommen könnte.
Andersherum ist es daher auch ein klares Offensivfoul, wenn der Stürmer einen Verteidiger trifft, nachdem dieser den Ball beim Schussversuch der Stürmers "klaut". Auch hier hat der Stürmer nicht die Absicht den Verteidiger zu "treten", handelt aber in meinem Ermessen grob fahrlässig.
Nicht grob fahrlässig finde ich hingegen beispielsweise einen Pressschlag, in den beide Beteiligten hereingehen, oder das schon angesprochene Kopfballduell. Bei der Torwart Faust kann ich die Regel verstehen, bin aber der Meinung, dass es dabei nie ein Foul ist, wenn der Torwart zunächst den Ball spielt und dann in den Stürmer kracht. (Neuer-Higuain Szene WM Finale).
Handspiel ist meiner Ansicht nach sehr ähnlich zu den anderen Punkten, auch hier wird die grobe Fahrlässigkeit (ausgestreckter Arm, der aus kurzer Distanz getroffen wird) bestraft, wohingegen das einfache "Arm haben" nicht bestraft wird.

Gruß
streusalz
Der Schiri Thread |#506
29.08.2016 - 22:14 Uhr
Der Schiri in meinen Augen heute der beste Mann auf dem Platz. Sehr sehr souverän. Einfach stark! Muss auch mal geschrieben werden...

•     •     •

Hinten ist die Ente fett
Der Schiri Thread |#507
22.09.2016 - 11:44 Uhr
Quelle: fck-blogwart
Dass Schiedsrichter Robert Schröder hier nicht sieht, wie Kutschke Heubach mit dem Ellenbogen traktiert – später wird er noch die flache Hand einsetzen –, ist verständlich: Dazu hätte er halt mal in Richtung des Balles gucken müssen.


@Kohlmeyer

In dieser Situation kuckt der Schiri nicht mehr auf den Ball, weil er im Moment davor abgepfiffen hat.
Von daher ist der Ball in diesem Screenshot und in der Bewertung irrelavant.

Der nachfolgende Verweis auf den Linienrichter ist aber angebracht, immerhin stand der ja auch auf der Süd-Ost-Seite, von wo aus das Geschehen in seinem Blickfeld stattgefunden haben sollte.

•     •     •

Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!
Der Schiri Thread |#508
22.09.2016 - 11:48 Uhr
Könnte es sein, dass die Ellbogen-Aktion noch nachträglich untersucht werden wird? Immerhin könnte man das als (versuchte) Tätlichkeit werten. Und der Schiri hat es ja nicht geahndet.

•     •     •

Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
•••
Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.
Der Schiri Thread |#509
22.09.2016 - 21:33 Uhr
Zitat von Devil_till_Death
Könnte es sein, dass die Ellbogen-Aktion noch nachträglich untersucht werden wird? Immerhin könnte man das als (versuchte) Tätlichkeit werten. Und der Schiri hat es ja nicht geahndet.


Entscheidender ist, dass er es nicht gesehen hat. Insofern wurde keine Tatsachenentscheidung getroffen und es könnte einer Strafe am grünen Tisch folgen.
Ich würde aber nicht damit rechnen.

•     •     •

Die Welt hat heute nur zwei Probleme:

1. Die Welt.
Und 2. heute.

Drei, wenn man morgen mit dazu zählt
Der Schiri Thread |#510
29.11.2016 - 10:40 Uhr
Ich habe einige Jahre in den Niederlanden gelebt und dementsprechend auch den dortigen Fußball verfolgt. In der Eredivisie ist es Gang und Gebe, dass ein Schiedsrichter nach der Partie in einem Field-Interview der Presse Rede und Antwort steht. In der Regel, werden Fehlentscheidungen zugegeben oder strittige Pfiffe begründet. Wir diskutieren hier jetzt schon wieder seit Tagen, ob Zouas Treffer aufgrund einer passiven Abseitsstellung Osawes aberkannt wurde, oder ob der Linienrichter die zwei Spieler schlicht miteinander verwechselt hat. Diesen Diskussionen könnte man vorbeugen, wenn deutsche Schiedsrichter auch dazu verpflichtet wären, nach dem Spiel eine kurze Einschätzung zu ihren Entscheidungen abzugeben.

Trainer und Spieler müssen sich vor Kameras zu ihrer Leistung äußern, wieso sollten es nicht auch die Schiedsrichter tun? Mir geht es hier nicht ums Bloßstellen der Refferees, sondern ausschließlich um ein wenig mehr Transparenz. Bis heute hat man nicht auch nur ein Wort der Herren Aytekin und Stark mit Bezug auf deren krasse Fehlentscheidungen vor 1,5 Jahren gegen Düsseldorf respektive Darmstadt gehört. Die Fans beschäftigen sich mit diesen Szenen bis heute. Ein Wort der Demut nach dem Spiel, hätte bei vielen eventuell etwas Dampf aus dem Kessel genommen, ebenso ein glaubwürdiger Versuch der Rechtfertigung. So bleibt nur zu vermuten, dass die Schiedsrichter ihre Entscheidungen nach ein paar Tagen vollends verdrängt haben, die Fans sich jedoch teilweise jahrelang damit beschäftigen, im Versuch Antworten zu finden.

•     •     •

"Stagnation ist Rückschritt" - Thomas Hengen (30.11.2023)
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.