Der Schiri Thread
08.08.2011 - 15:46 Uhr
28.05.2013 - 03:01 Uhr
Zitat von Revolver7:
Zitat von Phoenix115:
Zitat von svenskof:
Vor allem ist es traurig, dass mitlerweile fast kein Fußballspiel mehr ohne erhebliche Fehlentscheidungen endet. Das ist mitlerweile wie ein Glücksspiel. Entweder man ist auf der Glückseite oder man wird benachteiligt. Wenn ich mir heute wieder anschaue, wie viele Fehlentscheidungen gefallen sind, dann ist das einfach nur noch bedenklich.
Waren es denn wirklich so krasse Fehler vom Schiri? Hab das im Stadion eigentlich nicht so krass empfunden und nur bei der einen Situation das Gefühl es hätte Elfer geben müssen. Ansonsten halt Kleinigkeiten, aber die gibt es ja immer.
Ja da hat der Svenkof recht! Ich hab am Fernseher das Spiel mitverfolgt. Meiner Meinung nach 2 Elfmeter bekommen müssen! Aber von vorne erstmal. Das 1:0 war leider regelkonform... Aber dann gabs 2 Situationen in der 2 HZ wo es Elfer geben hötte müssen. Beim einen wo der Johnsen den Ball am Arm hat und beim anderen wo der Beck den Idrissou runterzieht. Aber Mayer hat wahrscheinlich bei Idrissou nicht gepfiffen weil er dacht dass er eh nur Schau macht, die Linienrichter zählen bei mir schon garned mehr. Und das Abseitstor war Abseits. Aber nur der Oberkörper von Idrissou... Wäre er mal weggeblieben und hätte den Hoffer oder wer das war machen lassen, hätte wäre wenn... Leider isses nicht so.
Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel dass ich ein Karlsruher bin, aber man kann ja Sympathien für Vereine die ''Verhasst'' sind haben.
Dann ist es natürlich bitter, weil es gerade auch in Situationen war, in denen uns ein Tor vllt doch noch auf den richtigen Weg gebracht hätte.
Aber letztendlich konnten wir uns keine richtigen Torchancen erarbeiten um 3 oder mehr Tore zu schießen, daher würde ich uns daher erst an der eigenen Nase packen.
Zitat von Phoenix115:
Zitat von svenskof:
Vor allem ist es traurig, dass mitlerweile fast kein Fußballspiel mehr ohne erhebliche Fehlentscheidungen endet. Das ist mitlerweile wie ein Glücksspiel. Entweder man ist auf der Glückseite oder man wird benachteiligt. Wenn ich mir heute wieder anschaue, wie viele Fehlentscheidungen gefallen sind, dann ist das einfach nur noch bedenklich.
Waren es denn wirklich so krasse Fehler vom Schiri? Hab das im Stadion eigentlich nicht so krass empfunden und nur bei der einen Situation das Gefühl es hätte Elfer geben müssen. Ansonsten halt Kleinigkeiten, aber die gibt es ja immer.
Ja da hat der Svenkof recht! Ich hab am Fernseher das Spiel mitverfolgt. Meiner Meinung nach 2 Elfmeter bekommen müssen! Aber von vorne erstmal. Das 1:0 war leider regelkonform... Aber dann gabs 2 Situationen in der 2 HZ wo es Elfer geben hötte müssen. Beim einen wo der Johnsen den Ball am Arm hat und beim anderen wo der Beck den Idrissou runterzieht. Aber Mayer hat wahrscheinlich bei Idrissou nicht gepfiffen weil er dacht dass er eh nur Schau macht, die Linienrichter zählen bei mir schon garned mehr. Und das Abseitstor war Abseits. Aber nur der Oberkörper von Idrissou... Wäre er mal weggeblieben und hätte den Hoffer oder wer das war machen lassen, hätte wäre wenn... Leider isses nicht so.
Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel dass ich ein Karlsruher bin, aber man kann ja Sympathien für Vereine die ''Verhasst'' sind haben.
Dann ist es natürlich bitter, weil es gerade auch in Situationen war, in denen uns ein Tor vllt doch noch auf den richtigen Weg gebracht hätte.
Aber letztendlich konnten wir uns keine richtigen Torchancen erarbeiten um 3 oder mehr Tore zu schießen, daher würde ich uns daher erst an der eigenen Nase packen.
28.05.2013 - 04:20 Uhr
Zitat von Phoenix115:
Dann ist es natürlich bitter, weil es gerade auch in Situationen war, in denen uns ein Tor vllt doch noch auf den richtigen Weg gebracht hätte.
Aber letztendlich konnten wir uns keine richtigen Torchancen erarbeiten um 3 oder mehr Tore zu schießen, daher würde ich uns daher erst an der eigenen Nase packen.
Jetzt stell dir aber mal folgende Frage: Was ist, wenn das 0:1 nicht nur am Rande des Abseits sondern tatsächlich irregulär war? Auch ARD hat bei den Wiederholungen nur die Frage nach einem möglichen Foul an Sippel geklärt, da das auf den ersten Blick strittig aussah. Mögliche Abseitspositionen sind dadurch völlig untergegangen. Ich schätze mal morgen wird Videomaterial zugänglich sein, bin schon gespannt. Doch lass es mal irregulär gewesen sein. Dann wären wir mit 0:0 in die Halbzeit gegangen. In der 2. Halbzeit hätten wir wohlmöglich auch unter diesen Voraussetzungen ein Tor geschossen (da Hoffenheim sich nach dem 0:1 noch mehr hinten rein gestellt hat würde ich ein hypothetisches 1:0 genau so wahrscheinlich wie das tatsächlich gefallene 1:1 einstufen). Außerdem hätte man zumindest das Handspiel von Johnson mit einem Strafstoß ahnden müssen. Und so hätte es unter diesen Umständen statt 1:2 2:0 stehen können.
Ich weiß, viel hätte und wenn. Vor allem stützt sich alles darauf, dass das 0:1 eventuell irregulär war (wobei man auch mit dem 0:1 durch 2 mögliche Elfmeterentscheidungen und das Freistoßtor 3:1 hätte in Führung gehen können). Doch wenn gewisse Situationen vom Gespann anders bewertet worden wären, hätte man heute durchaus das Spiel und die Relegation gewinnen können (wenn auch unverdient).
Aber um dieses schönen Theorien mal zu relativieren: So lange das 0:1 regulär war, wovon wir vorerst ausgehen müssen, haben die SR zwar keinen optimalen Job gemacht, doch der einzige grobe Schnitzer wäre der nicht gegebene Handelfmeter. Natürlich hätte dadurch das 2:1 fallen können. Das Spiel binnen Minuten zu drehen hätte wiederum uns die zweite Luft geben und die Hoffenheimer total verunsichern können. Doch das sind alles nur Gedankenspiele. Die Schuld sollten wir nicht bei den Schiedsrichtern sondern bei uns suchen. Die Variante "lang und hoch auf Hoffer", die nicht nur im Hinspiel sondern auch heute nach dessen Einwechslung oft gewählt wurde, war sicherlich nicht die erfolgsversprechende Taktik. Und auch die hohen Bälle auf Mo waren zwar erfolgsversprechender, aber gegen die langen Recken in Hoffenheim's IV auch nicht so pralle und außerdem sehr berechenbar. Es hat einfach wie so oft an Ideen und Kombinationsspiel gemangelt. Dazu das schwache Defensivverhalten bei Standards. So etwas reicht einfach nicht für Liga1 und auch nicht für die Relegation gegen Hoffenheim.
Dann ist es natürlich bitter, weil es gerade auch in Situationen war, in denen uns ein Tor vllt doch noch auf den richtigen Weg gebracht hätte.
Aber letztendlich konnten wir uns keine richtigen Torchancen erarbeiten um 3 oder mehr Tore zu schießen, daher würde ich uns daher erst an der eigenen Nase packen.
Jetzt stell dir aber mal folgende Frage: Was ist, wenn das 0:1 nicht nur am Rande des Abseits sondern tatsächlich irregulär war? Auch ARD hat bei den Wiederholungen nur die Frage nach einem möglichen Foul an Sippel geklärt, da das auf den ersten Blick strittig aussah. Mögliche Abseitspositionen sind dadurch völlig untergegangen. Ich schätze mal morgen wird Videomaterial zugänglich sein, bin schon gespannt. Doch lass es mal irregulär gewesen sein. Dann wären wir mit 0:0 in die Halbzeit gegangen. In der 2. Halbzeit hätten wir wohlmöglich auch unter diesen Voraussetzungen ein Tor geschossen (da Hoffenheim sich nach dem 0:1 noch mehr hinten rein gestellt hat würde ich ein hypothetisches 1:0 genau so wahrscheinlich wie das tatsächlich gefallene 1:1 einstufen). Außerdem hätte man zumindest das Handspiel von Johnson mit einem Strafstoß ahnden müssen. Und so hätte es unter diesen Umständen statt 1:2 2:0 stehen können.
Ich weiß, viel hätte und wenn. Vor allem stützt sich alles darauf, dass das 0:1 eventuell irregulär war (wobei man auch mit dem 0:1 durch 2 mögliche Elfmeterentscheidungen und das Freistoßtor 3:1 hätte in Führung gehen können). Doch wenn gewisse Situationen vom Gespann anders bewertet worden wären, hätte man heute durchaus das Spiel und die Relegation gewinnen können (wenn auch unverdient).
Aber um dieses schönen Theorien mal zu relativieren: So lange das 0:1 regulär war, wovon wir vorerst ausgehen müssen, haben die SR zwar keinen optimalen Job gemacht, doch der einzige grobe Schnitzer wäre der nicht gegebene Handelfmeter. Natürlich hätte dadurch das 2:1 fallen können. Das Spiel binnen Minuten zu drehen hätte wiederum uns die zweite Luft geben und die Hoffenheimer total verunsichern können. Doch das sind alles nur Gedankenspiele. Die Schuld sollten wir nicht bei den Schiedsrichtern sondern bei uns suchen. Die Variante "lang und hoch auf Hoffer", die nicht nur im Hinspiel sondern auch heute nach dessen Einwechslung oft gewählt wurde, war sicherlich nicht die erfolgsversprechende Taktik. Und auch die hohen Bälle auf Mo waren zwar erfolgsversprechender, aber gegen die langen Recken in Hoffenheim's IV auch nicht so pralle und außerdem sehr berechenbar. Es hat einfach wie so oft an Ideen und Kombinationsspiel gemangelt. Dazu das schwache Defensivverhalten bei Standards. So etwas reicht einfach nicht für Liga1 und auch nicht für die Relegation gegen Hoffenheim.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von -Cloud- am 28.05.2013 um 04:23 Uhr bearbeitet
28.05.2013 - 05:03 Uhr
Genauso könnte man aber auch sagen, dass Hoffenheim bei einem 0:0 vllt anders aus der Pause gekommen wäre und sich dann bestimmte Situationen gar nicht ergeben hätten.
So kann man nunmal nicht argumentieren, da ist es in der Tat zu viel hätte, wäre, wenn...
Trotzdem natürlich bitter, aber letztendlich fand ich nicht, dass wir heute um zwei Tore besser waren als Hoffenheim.
So kann man nunmal nicht argumentieren, da ist es in der Tat zu viel hätte, wäre, wenn...
Trotzdem natürlich bitter, aber letztendlich fand ich nicht, dass wir heute um zwei Tore besser waren als Hoffenheim.
13.06.2013 - 09:51 Uhr
Brych Schiedsrichter des Jahres
-
Dr. Felix Brych (Foto) ist Schiedsrichter des Jahres 2012/2013. Für den 37-Jährigen ist es die erste solche Auszeichnung. Dies teilte der DFB in seiner Schiedsrichterzeitung mit. Bei den Frauen wurde Dr. Riem Hussein (32) auch erstmalig ausgezeichnet.
Schiedsrichter des Jahres :D :D :D :D :D
Persönlich missfällt mir seine Körpersprache. Wirkt oft sehr arrogant.
Spiele mit FCK-Beteilligung, welche er geleitet hat, sind bei mir in keiner guten Erinnerung.
Wie findet Ihr diese Auszeichnung?
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Dr. Felix Brych (Foto) ist Schiedsrichter des Jahres 2012/2013. Für den 37-Jährigen ist es die erste solche Auszeichnung. Dies teilte der DFB in seiner Schiedsrichterzeitung mit. Bei den Frauen wurde Dr. Riem Hussein (32) auch erstmalig ausgezeichnet.
Schiedsrichter des Jahres :D :D :D :D :D
Persönlich missfällt mir seine Körpersprache. Wirkt oft sehr arrogant.
Spiele mit FCK-Beteilligung, welche er geleitet hat, sind bei mir in keiner guten Erinnerung.
Wie findet Ihr diese Auszeichnung?
13.06.2013 - 10:25 Uhr
Zitat von Co-Trainer10:
Spiele mit FCK-Beteilligung, welche er geleitet hat, sind bei mir in keiner guten Erinnerung.
Wie findet Ihr diese Auszeichnung?
Das sehe ich auch so! Brych, Stark und Weiner sind meine Kandidaten, wenn ich deren Namen in der Spielansetzung lese, bekomme ich Zustände...
Spiele mit FCK-Beteilligung, welche er geleitet hat, sind bei mir in keiner guten Erinnerung.
Wie findet Ihr diese Auszeichnung?
Das sehe ich auch so! Brych, Stark und Weiner sind meine Kandidaten, wenn ich deren Namen in der Spielansetzung lese, bekomme ich Zustände...
13.06.2013 - 10:47 Uhr
Also ich kann mit der Wahl leben. Klar, kommt er ab und an arrogant rueber, aber das ist doch letztlich wohl nur ein Schutzschild gegenueber Profis, die oft denken, sie waeren 'was Besseres. Ich hatte bisher immer das Gefuehl, dass er ein Spiel fair leiten moechte, auch wenn ich nicht immer mit seinen Entscheidungen einverstanden war. Und jetzt mal ganz ehrlich, bei welchem Schiri waeren denn hier alle gluecklich?
Sportliche Gruesse,
RedMad
Sportliche Gruesse,
RedMad
13.06.2013 - 10:56 Uhr
Für mich ist Deniz Aytekin mit weitem Abstand der Beste Schidesrichter den es in Deutschland gibt. Mir geht es nicht um die ein oder andere Fehlentscheidung, die gibt es bei jedem, aber Aytekin hat eine völlig unaufgeregte Körpersprache auf dem Platz. Er wirkt souverän ohne sich in den Mittelpunkt zu stellen und dies ist eine Eigenschaft die es bei ganz wenigen in der BuLi gibt.
P.S. Seit Rafati nicht mehr Pfeifft, hat Wolfgang stark den letzten Platz quais abonniert
P.S. Seit Rafati nicht mehr Pfeifft, hat Wolfgang stark den letzten Platz quais abonniert
13.06.2013 - 11:04 Uhr
Ich kann mich noch daran erinnern, dass Brych 2006 nach dem Duisburg-Spiel nicht in der Lage war, seine Elfmeter-Fehlentscheidung einzugestehen. Ggf. ist er da heute souveräner. Auf dem Platz finde ich ihn absolut ok und vor allem nicht so distanziert wie viele andere, aber souveränes, glaubwürdiges Auftreten auch außerhalb gehört für mich dazu.
Beste Grüße
Lullaby
Beste Grüße
Lullaby
20.06.2013 - 10:04 Uhr
Quelle: www.focus.de
Die Abseits-Regel ist für viele ein Mysterium. Die Fifa will jetzt eine neue Änderung einführen, die die Unklarheiten eher vergrößern statt verkleinern wird. Im Fokus der neuen Regel: zufällige Fehler der gegnerischen Abwehrspieler.
Ich pack es mal hier rein, weil ich nicht so recht weiß wo es sonst richtig passt. Also langsam glaub ich die Fifa will, dass die Schiedsrichter zu "Hassobjekten" werden. Können sie bei so unsinningen Änderungen auch nur werden...
Ein Zuspiel vom Gegenspieler, egal ob absichtlich oder unabsichtlich, sollte doch wohl kein Abseits mit sich bringen, wie ich finde...
Gruß
Chio
20.06.2013 - 10:11 Uhr
Zitat von chioro:
Ein Zuspiel vom Gegenspieler, egal ob absichtlich oder unabsichtlich, sollte doch wohl kein Abseits mit sich bringen, wie ich finde...
Hier geht es mMn eher darum, dass man keinen Spielraum mehr lässt, der ja grade durch die Aktiv-Passiv-Sache und dem Interpretieren eines kontrollierten oder unkontrollierten Abspiel zum Gegner gegeben war. Zudem war ja die Regel beim Passiven Abseits, dass der Spieler durch seinen Abseitsposition einen Vorteil bezieht - und das wäre ja auch bei einem Ball vom Gegner gegeben.
Klar kann dieser Schuss auch komplett nach hinten losgehen, aber vorerst sehe ich da eine Entlastung der Schiris.
Ein Zuspiel vom Gegenspieler, egal ob absichtlich oder unabsichtlich, sollte doch wohl kein Abseits mit sich bringen, wie ich finde...
Hier geht es mMn eher darum, dass man keinen Spielraum mehr lässt, der ja grade durch die Aktiv-Passiv-Sache und dem Interpretieren eines kontrollierten oder unkontrollierten Abspiel zum Gegner gegeben war. Zudem war ja die Regel beim Passiven Abseits, dass der Spieler durch seinen Abseitsposition einen Vorteil bezieht - und das wäre ja auch bei einem Ball vom Gegner gegeben.
Klar kann dieser Schuss auch komplett nach hinten losgehen, aber vorerst sehe ich da eine Entlastung der Schiris.
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