Der Schiri Thread
08.08.2011 - 15:46 Uhr
24.05.2013 - 21:01 Uhr
Meyer ist einer der wenigen Schiris bei denen ich keine Bauchschmerzen bekomme wenn er Lautern pfeift.
Sehr guter Referee mMn. Bei Stark oder Gagelmann würde mein Optimismus direkt in Pessimismus übergehen!
Vermutlich wird´s eh härter zugehen am Montag da man als Vorbelasteter nimmer mit einer Gelbsperre rechnen muss.
Sehr guter Referee mMn. Bei Stark oder Gagelmann würde mein Optimismus direkt in Pessimismus übergehen!
Vermutlich wird´s eh härter zugehen am Montag da man als Vorbelasteter nimmer mit einer Gelbsperre rechnen muss.
24.05.2013 - 21:09 Uhr
Eigentlich haben wir jetzt genau die beiden Schiris, die ich mir vorher gewünscht hätte. Ich denke und hoffe, dass es am Ende wenigstens nicht am Schiri liegen wird wenn es nicht klappt.
Das mit der Nachspielzeit muss sich aber ändern finde ich.
Das mit der Nachspielzeit muss sich aber ändern finde ich.
24.05.2013 - 21:16 Uhr
Ach, wenns 2:0 steht kann der Meyer auch gerne überpünktlich Feierabend machen :D
24.05.2013 - 21:43 Uhr
Ich fand den Schiedsrichter gestern weitgehend in Ordnung. Okay, ich hab ihn ein paar mal angebrüllt, aber das ist mehr oder weniger normal. Einzig eine Szene will mir nicht aus dem Kopf: Der Hoffenheimer Keeper startet eine verunglückte Rettungsaktion, rennt dabei einen eigenen Mitspieler außerhalb des Fünfers über den Haufen. Der Ball ist am Rande des Sechzehners im Besitz des 1. FC Kaiserslautern. Das Tor ist leer. Die Chance auf einen Treffer liegt so bei vermutlich oberhalb siebzig Prozent.
Der Torwart winkt (ist also nicht bewusstlos) der Schiedsrichter unterbricht das Spiel. Damit ist die selbstverschuldete Gefahr vom Hoffenheimer Tor abgewendet. Hätte er da nicht erst den Angriff zu Ende spielen lassen müssen, bevor er unterbricht?
Er nimmt dem FCK das relativ wahrscheinliche Tor, obwohl der keinesfalls einer Regelverletzung schuldig ist? Ist das Winken des Torwarts nicht die einzige Möglichkeit um in so einer Situation den Treffer noch zu verhindern? Ich weiß ja nicht wie das in der Glotze aussah, aber im Stadion, in der Totalen sah es nach einer fürchterlichen Benachteiligung für uns aus. Jedenfalls aus meiner Perspektive. Dass das eine Ermessenssache ist, ist mir klar. Spätestens seit Marc-Vivien Foé wissen wir alle wie wichtig das ist. Aber der Torwart gibt Handzeichen. Da kann er kaum bewusstlos sein, oder?
Gruß Berti
Der Torwart winkt (ist also nicht bewusstlos) der Schiedsrichter unterbricht das Spiel. Damit ist die selbstverschuldete Gefahr vom Hoffenheimer Tor abgewendet. Hätte er da nicht erst den Angriff zu Ende spielen lassen müssen, bevor er unterbricht?
Er nimmt dem FCK das relativ wahrscheinliche Tor, obwohl der keinesfalls einer Regelverletzung schuldig ist? Ist das Winken des Torwarts nicht die einzige Möglichkeit um in so einer Situation den Treffer noch zu verhindern? Ich weiß ja nicht wie das in der Glotze aussah, aber im Stadion, in der Totalen sah es nach einer fürchterlichen Benachteiligung für uns aus. Jedenfalls aus meiner Perspektive. Dass das eine Ermessenssache ist, ist mir klar. Spätestens seit Marc-Vivien Foé wissen wir alle wie wichtig das ist. Aber der Torwart gibt Handzeichen. Da kann er kaum bewusstlos sein, oder?
Gruß Berti
24.05.2013 - 21:51 Uhr
Zitat von Bertikoks:
Ich fand den Schiedsrichter gestern weitgehend in Ordnung. Okay, ich hab ihn ein paar mal angebrüllt, aber das ist mehr oder weniger normal. Einzig eine Szene will mir nicht aus dem Kopf: Der Hoffenheimer Keeper startet eine verunglückte Rettungsaktion, rennt dabei einen eigenen Mitspieler außerhalb des Fünfers über den Haufen. Der Ball ist am Rande des Sechzehners im Besitz des 1. FC Kaiserslautern. Das Tor ist leer. Die Chance auf einen Treffer liegt so bei vermutlich oberhalb siebzig Prozent.
Der Torwart winkt (ist also nicht bewusstlos) der Schiedsrichter unterbricht das Spiel. Damit ist die selbstverschuldete Gefahr vom Hoffenheimer Tor abgewendet. Hätte er da nicht erst den Angriff zu Ende spielen lassen müssen, bevor er unterbricht?
Er nimmt dem FCK das relativ wahrscheinliche Tor, obwohl der keinesfalls einer Regelverletzung schuldig ist? Ist das Winken des Torwarts nicht die einzige Möglichkeit um in so einer Situation den Treffer noch zu verhindern? Ich weiß ja nicht wie das in der Glotze aussah, aber im Stadion, in der Totalen sah es nach einer fürchterlichen Benachteiligung für uns aus. Jedenfalls aus meiner Perspektive. Dass das eine Ermessenssache ist, ist mir klar. Spätestens seit Marc-Vivien Foé wissen wir alle wie wichtig das ist. Aber der Torwart gibt Handzeichen. Da kann er kaum bewusstlos sein, oder?
Gruß Berti
Die Entscheidung ist aber in Ordnung. Auch wenn ich mich anfang auch tierisch darüber aufgeregt habe, was du sicher mitbekommen hast, warst ja nur 3 Plätze neben mir :D , aber der Torwart hat im Fußball auch hier eine Sonderstellung, nicht ganz zu unrecht, wie ich finde.
Stell dir nur mal die gegenteilige Situation vor, das ganze wäre mit Sippel passiert und Hoppenheim macht das 4:1, was dann losgewesen wäre.
Ich fand den Schiedsrichter gestern weitgehend in Ordnung. Okay, ich hab ihn ein paar mal angebrüllt, aber das ist mehr oder weniger normal. Einzig eine Szene will mir nicht aus dem Kopf: Der Hoffenheimer Keeper startet eine verunglückte Rettungsaktion, rennt dabei einen eigenen Mitspieler außerhalb des Fünfers über den Haufen. Der Ball ist am Rande des Sechzehners im Besitz des 1. FC Kaiserslautern. Das Tor ist leer. Die Chance auf einen Treffer liegt so bei vermutlich oberhalb siebzig Prozent.
Der Torwart winkt (ist also nicht bewusstlos) der Schiedsrichter unterbricht das Spiel. Damit ist die selbstverschuldete Gefahr vom Hoffenheimer Tor abgewendet. Hätte er da nicht erst den Angriff zu Ende spielen lassen müssen, bevor er unterbricht?
Er nimmt dem FCK das relativ wahrscheinliche Tor, obwohl der keinesfalls einer Regelverletzung schuldig ist? Ist das Winken des Torwarts nicht die einzige Möglichkeit um in so einer Situation den Treffer noch zu verhindern? Ich weiß ja nicht wie das in der Glotze aussah, aber im Stadion, in der Totalen sah es nach einer fürchterlichen Benachteiligung für uns aus. Jedenfalls aus meiner Perspektive. Dass das eine Ermessenssache ist, ist mir klar. Spätestens seit Marc-Vivien Foé wissen wir alle wie wichtig das ist. Aber der Torwart gibt Handzeichen. Da kann er kaum bewusstlos sein, oder?
Gruß Berti
Die Entscheidung ist aber in Ordnung. Auch wenn ich mich anfang auch tierisch darüber aufgeregt habe, was du sicher mitbekommen hast, warst ja nur 3 Plätze neben mir :D , aber der Torwart hat im Fußball auch hier eine Sonderstellung, nicht ganz zu unrecht, wie ich finde.
Stell dir nur mal die gegenteilige Situation vor, das ganze wäre mit Sippel passiert und Hoppenheim macht das 4:1, was dann losgewesen wäre.
24.05.2013 - 22:10 Uhr
Zitat von Bertikoks:
Der Torwart winkt (ist also nicht bewusstlos) der Schiedsrichter unterbricht das Spiel. Damit ist die selbstverschuldete Gefahr vom Hoffenheimer Tor abgewendet. Hätte er da nicht erst den Angriff zu Ende spielen lassen müssen, bevor er unterbricht?
Nein. Wenn ein Spieler im für das Spiel relevanten Bereich des Spielfeldes verletzt am Boden liegt, muss er abpfeifen, egal, wie die Verletzung zu Stande kam.
Beste Grüße
Lullaby
Der Torwart winkt (ist also nicht bewusstlos) der Schiedsrichter unterbricht das Spiel. Damit ist die selbstverschuldete Gefahr vom Hoffenheimer Tor abgewendet. Hätte er da nicht erst den Angriff zu Ende spielen lassen müssen, bevor er unterbricht?
Nein. Wenn ein Spieler im für das Spiel relevanten Bereich des Spielfeldes verletzt am Boden liegt, muss er abpfeifen, egal, wie die Verletzung zu Stande kam.
Beste Grüße
Lullaby
25.05.2013 - 11:10 Uhr
Zitat von Lullaby:
Zitat von Bertikoks:
Der Torwart winkt (ist also nicht bewusstlos) der Schiedsrichter unterbricht das Spiel. Damit ist die selbstverschuldete Gefahr vom Hoffenheimer Tor abgewendet. Hätte er da nicht erst den Angriff zu Ende spielen lassen müssen, bevor er unterbricht?
Nein. Wenn ein Spieler im für das Spiel relevanten Bereich des Spielfeldes verletzt am Boden liegt, muss er abpfeifen, egal, wie die Verletzung zu Stande kam.
Beste Grüße
Lullaby
Auf der Basis wäre dann endlich die Torwartschwalbe erfunden. Ich hätte gern gewusst auf welcher Grundlage Du diese Aussage triffst. Selbstbewusstsein oder Regelwerk?
@Gandalf
Natürlich habe ich mir das auch andersherum vorgestellt. Aber ernsthaft: Die TSG ist im Angriff, Sippel versucht zu retten und verbockt es, die TSG hat den Ball und ein jetzt LEERES Tor vor sich, Sippel prallt mit Dick zusammen und winkt, würdest Du an dieser Stelle hinterher tatsächlich fordern, der Schiedsrichter hätte abpfeifen müssen? Ich nicht.
Gruß Berti
Zitat von Bertikoks:
Der Torwart winkt (ist also nicht bewusstlos) der Schiedsrichter unterbricht das Spiel. Damit ist die selbstverschuldete Gefahr vom Hoffenheimer Tor abgewendet. Hätte er da nicht erst den Angriff zu Ende spielen lassen müssen, bevor er unterbricht?
Nein. Wenn ein Spieler im für das Spiel relevanten Bereich des Spielfeldes verletzt am Boden liegt, muss er abpfeifen, egal, wie die Verletzung zu Stande kam.
Beste Grüße
Lullaby
Auf der Basis wäre dann endlich die Torwartschwalbe erfunden. Ich hätte gern gewusst auf welcher Grundlage Du diese Aussage triffst. Selbstbewusstsein oder Regelwerk?
@Gandalf
Natürlich habe ich mir das auch andersherum vorgestellt. Aber ernsthaft: Die TSG ist im Angriff, Sippel versucht zu retten und verbockt es, die TSG hat den Ball und ein jetzt LEERES Tor vor sich, Sippel prallt mit Dick zusammen und winkt, würdest Du an dieser Stelle hinterher tatsächlich fordern, der Schiedsrichter hätte abpfeifen müssen? Ich nicht.
Gruß Berti
25.05.2013 - 11:15 Uhr
Zitat von Lullaby:
Zitat von Bertikoks:
Der Torwart winkt (ist also nicht bewusstlos) der Schiedsrichter unterbricht das Spiel. Damit ist die selbstverschuldete Gefahr vom Hoffenheimer Tor abgewendet. Hätte er da nicht erst den Angriff zu Ende spielen lassen müssen, bevor er unterbricht?
Nein. Wenn ein Spieler im für das Spiel relevanten Bereich des Spielfeldes verletzt am Boden liegt, muss er abpfeifen, egal, wie die Verletzung zu Stande kam.
Beste Grüße
Lullaby
Das ist falsch. Siehe Schalke-Leverkusen vor ein paar Wochen. Da lag auch ein Spieler im Strafraum und es wurde nicht abgepfiffen. Einzig der Torwart besitzt eine Sonderstellung. Womit man es auch nicht übertreiben sollte, wenn man nicht möchte, dass Torhüter (wie Abwehrspieler) nach verunglückten Abwehraktionen einfach liegen bleiben.
In diesem Fall war es Ermessenssache, habe mich nicht so darüber aufgeregt, weil sich die Chance im TV relativ klein darstellte. Brych hat auf beiden Seiten relativ kleinlich gepfiffen, wir haben uns nur ungeschickter angestellt.
Zitat von Bertikoks:
Der Torwart winkt (ist also nicht bewusstlos) der Schiedsrichter unterbricht das Spiel. Damit ist die selbstverschuldete Gefahr vom Hoffenheimer Tor abgewendet. Hätte er da nicht erst den Angriff zu Ende spielen lassen müssen, bevor er unterbricht?
Nein. Wenn ein Spieler im für das Spiel relevanten Bereich des Spielfeldes verletzt am Boden liegt, muss er abpfeifen, egal, wie die Verletzung zu Stande kam.
Beste Grüße
Lullaby
Das ist falsch. Siehe Schalke-Leverkusen vor ein paar Wochen. Da lag auch ein Spieler im Strafraum und es wurde nicht abgepfiffen. Einzig der Torwart besitzt eine Sonderstellung. Womit man es auch nicht übertreiben sollte, wenn man nicht möchte, dass Torhüter (wie Abwehrspieler) nach verunglückten Abwehraktionen einfach liegen bleiben.
In diesem Fall war es Ermessenssache, habe mich nicht so darüber aufgeregt, weil sich die Chance im TV relativ klein darstellte. Brych hat auf beiden Seiten relativ kleinlich gepfiffen, wir haben uns nur ungeschickter angestellt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RedDevil80 am 25.05.2013 um 11:18 Uhr bearbeitet
25.05.2013 - 13:13 Uhr
Wenn für den Schiedsrichter zu erkennen ist, dass ein Spieler verletzt ist, dann muss er das Spiel unterbrechen. Und verletzt heißt auch wirklich zumindest leicht verletzt und nicht ihm tut der Arm halt bisschen weh weil er im Zweikampf drauf gefallen ist also bleibt er noch kurz sitzen/liegen. Natürlich ist das meistens nicht so einfach zu unterscheiden. Wie oft wälzen sich Spieler auf dem Boden und kaum wird abgepfiffen gibt's die Wunderheilung. Aber Casteels ist ja offensichtlich mit dem Gesicht voraus in den eigenen Mann geknallt. Dass das nicht so ohne war war für den SR leicht zu erkennen und daher kam leider auf sofort zurecht der Pfiff.
25.05.2013 - 13:40 Uhr
Mal eine ganz andere Frage: Kann sich jemand an die Situation erinnern, wo ein Hoffenheimer Spieler (Westergard?) praktisch in Sippel hinein springt? Das wurde hier im Thread gar nicht thematisiert, von daher vermute ich mal, dass ich das falsch gesehen habe (hab keine Aufzeichnung des Spiels). Oder? Hab auch leider allein geguckt und konnte von daher keine zweite Meinung einholen. Ich hatte mch gewundert, dass es dafür kein Gelb gab.
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