Der Schiri Thread
08.08.2011 - 15:46 Uhr
14.09.2021 - 14:49 Uhr
14.09.2021 - 14:55 Uhr
"Rohes Spiel" am Ar$€h.
14.09.2021 - 15:20 Uhr
"Rohes Spiel"
Achja... es ist immer wieder lustig, was sich der DFB einfallen lässt, um seine Halbgötter in schwarz zu schützen.
Es war schon fast klar, dass es mehr als ein Spiel geben würde. Ein Spiel wäre ein Eingeständnis gewesen.
Man muss sich jetzt wirklich mal vor Augen führen, dass Redondo für mehr oder weniger 2 3/4 Spiele für ein Foul gesperrt wird/wurde, für das es unter keinen Umständen eine rote Karte geben darf.
Das bestätigt Heft nur in seiner grottigen Leistung.
Respekt DFB. Respekt.
Achja... es ist immer wieder lustig, was sich der DFB einfallen lässt, um seine Halbgötter in schwarz zu schützen.
Es war schon fast klar, dass es mehr als ein Spiel geben würde. Ein Spiel wäre ein Eingeständnis gewesen.
Man muss sich jetzt wirklich mal vor Augen führen, dass Redondo für mehr oder weniger 2 3/4 Spiele für ein Foul gesperrt wird/wurde, für das es unter keinen Umständen eine rote Karte geben darf.
Das bestätigt Heft nur in seiner grottigen Leistung.
Respekt DFB. Respekt.
14.09.2021 - 17:01 Uhr
Irgendeine Gegenleistung müssen wir bekommen haben dafür, dass wir diesen Witz von einer roten Karte mit 2(!) Spielen Sperre für absolut gar nichts akzeptieren.
14.09.2021 - 17:33 Uhr
Zitat von Klingenstaedter
Irgendeine Gegenleistung müssen wir bekommen haben dafür, dass wir diesen Witz von einer roten Karte mit 2(!) Spielen Sperre für absolut gar nichts akzeptieren.
Irgendeine Gegenleistung müssen wir bekommen haben dafür, dass wir diesen Witz von einer roten Karte mit 2(!) Spielen Sperre für absolut gar nichts akzeptieren.
Schon klar, dass der DFB mit seiner „WiR mÜsSeN uNsErE sChIrIs ScHüTzEn“-Maxime Redondo nicht freispricht. Auch wenn dieser Aspekt für sich genommen bei diesem Ausmaß an Eindeutigkeit schon eine Farce ist.
Aber gegen dieses lächerliche Strafmaß keine Rechtsmittel einzulegen - was soll das denn?
Der Trainer versucht im Nachgang des Spiels, sich in sachlicher Art und Weise gegen diese Schiedsrichterwillkür zu wehren und der Verein zieht dann den Schwanz ein? Kein Verständnis! Jeder, wirklich jeder, sieht, dass das kein rotwürdiges Foulspiel war.
Das darf(!) man nicht einfach hinnehmen. Gerade wegen dieser Eindeutigkeit hätte sich dieser Fall auch dazu geeignet, die Missstände in der Rechtsprechung der DFB-Gerichte, nämlich Verteidigung selbst der absurdesten Entscheidungen, aufzuzeigen und den fußball-öffentlichen Diskurs darauf zu lenken.
Die machen in Frankfurt echt, was sie wollen.
14.09.2021 - 17:56 Uhr
Übrigens bekommt ein Waldemar Anton vom VFB für eine Notbremse nur ein Spiel Sperre.
Verstehen muss man das alles nicht.
Verstehen muss man das alles nicht.
14.09.2021 - 17:57 Uhr
Zitat von FCK-Tribun
Schon klar, dass der DFB mit seiner „WiR mÜsSeN uNsErE sChIrIs ScHüTzEn“-Maxime Redondo nicht freispricht. Auch wenn dieser Aspekt für sich genommen bei diesem Ausmaß an Eindeutigkeit schon eine Farce ist.
Aber gegen dieses lächerliche Strafmaß keine Rechtsmittel einzulegen - was soll das denn?
Der Trainer versucht im Nachgang des Spiels, sich in sachlicher Art und Weise gegen diese Schiedsrichterwillkür zu wehren und der Verein zieht dann den Schwanz ein? Kein Verständnis! Jeder, wirklich jeder, sieht, dass das kein rotwürdiges Foulspiel war.
Das darf(!) man nicht einfach hinnehmen. Gerade wegen dieser Eindeutigkeit hätte sich dieser Fall auch dazu geeignet, die Missstände in der Rechtsprechung der DFB-Gerichte, nämlich Verteidigung selbst der absurdesten Entscheidungen, aufzuzeigen und den fußball-öffentlichen Diskurs darauf zu lenken.
Die machen in Frankfurt echt, was sie wollen.
Zitat von Klingenstaedter
Irgendeine Gegenleistung müssen wir bekommen haben dafür, dass wir diesen Witz von einer roten Karte mit 2(!) Spielen Sperre für absolut gar nichts akzeptieren.
Irgendeine Gegenleistung müssen wir bekommen haben dafür, dass wir diesen Witz von einer roten Karte mit 2(!) Spielen Sperre für absolut gar nichts akzeptieren.
Schon klar, dass der DFB mit seiner „WiR mÜsSeN uNsErE sChIrIs ScHüTzEn“-Maxime Redondo nicht freispricht. Auch wenn dieser Aspekt für sich genommen bei diesem Ausmaß an Eindeutigkeit schon eine Farce ist.
Aber gegen dieses lächerliche Strafmaß keine Rechtsmittel einzulegen - was soll das denn?
Der Trainer versucht im Nachgang des Spiels, sich in sachlicher Art und Weise gegen diese Schiedsrichterwillkür zu wehren und der Verein zieht dann den Schwanz ein? Kein Verständnis! Jeder, wirklich jeder, sieht, dass das kein rotwürdiges Foulspiel war.
Das darf(!) man nicht einfach hinnehmen. Gerade wegen dieser Eindeutigkeit hätte sich dieser Fall auch dazu geeignet, die Missstände in der Rechtsprechung der DFB-Gerichte, nämlich Verteidigung selbst der absurdesten Entscheidungen, aufzuzeigen und den fußball-öffentlichen Diskurs darauf zu lenken.
Die machen in Frankfurt echt, was sie wollen.
Mal sehen, vielleicht bekommen wir im Frühjahr ein Länderspiel mit neuem Rasen.
Davon haben wir etwas und der DFB hat das Thema aus der Öffentlichkeit raus. Wir sind ein Traditionsverein, Korruption ist Tradition beim DFB - das passt also.
14.09.2021 - 18:14 Uhr
Zitat von Pasi11
Übrigens bekommt ein Waldemar Anton vom VFB für eine Notbremse nur ein Spiel Sperre.
Verstehen muss man das alles nicht.
Übrigens bekommt ein Waldemar Anton vom VFB für eine Notbremse nur ein Spiel Sperre.
Verstehen muss man das alles nicht.
Notbremsen werden für sich als "unsportliches verhalten" gewertet, da ist die Mindeststrafe 1 Spiel. Anton hat seinen Gegenspieler nur festgehalten. Da halte ich das Mindestmaß gerechtfertigt. Bei Senger hatte ich sogar mit 3 Spielen gerechnet, da Notbremse und Grätsche von hinten (Verletzungsgefährdung).
Ganz objektiv wäre 1 Spiel für Redondo und 3 Spiele für Senger die m.E. richtige Entscheidung. Da ersteres dem DFB ohne Gesichtsverlust nicht möglich ist (siehe Zitat unten), hat man wohl die Konzessionsentscheidung getroffen und beiden 2 Spiele verpasst.
Zu Redondo habe ich mich hier bereits geäußert:
Zitat von guggemool
Das brächte doch nichts. Eine Sperre ist ein Muss, wenn kein offensichtlicher Irrtum des Schiedrichters vorliegt (bspw. den falschen Spieler vom Platz gestellt).
Bei rohem Spiel, was der Schiri bei Redondo gesehen hat, ist die Mindestsperre 2 Spiele:
"Das rohe Spiel ist in § 8 Nr. 1 b der Rechts- und Verfahrensordnung geregelt. Definiert ist es wie folgt: Roh spielt, wer rücksichtslos im Kampf um den Ball den Gegner verletzt oder gefährdet. Strafandrohung: Sperre von mindestens zwei Wochen bis zu sechs Monaten."
Der DFB könnte ein Strafmaß von nur einem Spiel festlegen, das bedeutet dann aber, dass er die Karte als Fehlentscheidung (nicht zu verwechseln mit dem o.a. Irrtum!) wertet, da hier kein rohes Spiel vorläge. Dass das nach dem Spiel nicht passiert, war klar. Will der DFB den Schiedsrichter nicht öffentlich bloßstellen, dann sind zwei Spiele das Mindestmaß.
Ein Einspruch seitens des FCK hätte demnach keinen Zweck, es kostet nur Zeit, Nerven und Geld.
Klar nervt mich das massiv, aber die Verwantwortlichen beweisen kühlen Kopf und legen den Fokus auf die wichtigen Dinge.
Das brächte doch nichts. Eine Sperre ist ein Muss, wenn kein offensichtlicher Irrtum des Schiedrichters vorliegt (bspw. den falschen Spieler vom Platz gestellt).
Bei rohem Spiel, was der Schiri bei Redondo gesehen hat, ist die Mindestsperre 2 Spiele:
"Das rohe Spiel ist in § 8 Nr. 1 b der Rechts- und Verfahrensordnung geregelt. Definiert ist es wie folgt: Roh spielt, wer rücksichtslos im Kampf um den Ball den Gegner verletzt oder gefährdet. Strafandrohung: Sperre von mindestens zwei Wochen bis zu sechs Monaten."
Der DFB könnte ein Strafmaß von nur einem Spiel festlegen, das bedeutet dann aber, dass er die Karte als Fehlentscheidung (nicht zu verwechseln mit dem o.a. Irrtum!) wertet, da hier kein rohes Spiel vorläge. Dass das nach dem Spiel nicht passiert, war klar. Will der DFB den Schiedsrichter nicht öffentlich bloßstellen, dann sind zwei Spiele das Mindestmaß.
Ein Einspruch seitens des FCK hätte demnach keinen Zweck, es kostet nur Zeit, Nerven und Geld.
Klar nervt mich das massiv, aber die Verwantwortlichen beweisen kühlen Kopf und legen den Fokus auf die wichtigen Dinge.
14.09.2021 - 18:32 Uhr
Zitat von guggemool
Der DFB könnte ein Strafmaß von nur einem Spiel festlegen, das bedeutet dann aber, dass er die Karte als Fehlentscheidung (nicht zu verwechseln mit dem o.a. Irrtum!) wertet, da hier kein rohes Spiel vorläge. Dass das nach dem Spiel nicht passiert, war klar. Will der DFB den Schiedsrichter nicht öffentlich bloßstellen, dann sind zwei Spiele das Mindestmaß.
Der DFB könnte ein Strafmaß von nur einem Spiel festlegen, das bedeutet dann aber, dass er die Karte als Fehlentscheidung (nicht zu verwechseln mit dem o.a. Irrtum!) wertet, da hier kein rohes Spiel vorläge. Dass das nach dem Spiel nicht passiert, war klar. Will der DFB den Schiedsrichter nicht öffentlich bloßstellen, dann sind zwei Spiele das Mindestmaß.
Mit etwas Rückgrat würde es der DFB allerdings tun. Eine Sache, die ich nicht einmal schlimm fände, weil die TV-Bilder nun mal eindeutig belegen, dass es eine Fehlentscheidung ist. Ich glaube auch nicht, dass Herr Heft nach Absicht des Bildmaterials heute noch sagen würde, dass es eine rote Karte ist. Warum stellt man sich dann nicht hin und sagt: „sorry Leute, das war eine Fehlentscheidung, für die sich Herr Heft entschuldigt. Diesen Fehler bedauern wir als DFB und das Schiedsrichtergespann sehr. Die Entscheidung entsprach allerdings der Wahrnehmung des Schiedsrichters in dieser Situation. Aufgrund der Tatsachenentscheidung wird Redondo für ein Spiel gesperrt.“ Punkt aus Ende. Dann kämen sicher auch Leute und würden sagen: „Warum wird er dann überhaupt gesperrt?!?!?“ Dann würde ich sagen: Tatsachenentscheidung. Der DFB hat seinen Fehler zugegeben und gut ist. Das sind nun mal die Regeln.
Ich hatte in meinen vier Jahren, in denen ich im Herrenbereich gepfiffen habe (wohlgemerkt alleine), zwei Situationen, in denen nach dem Spiel der Kapitän der gegnerischen Mannschaft zu mir kam und meinte, dass eine rote Karte eine Fehlentscheidung war. Oft war es meines begrenzten Sichtfeldes als alleiniger Schiedsrichter geschuldet. Ich möchte folgende Situation aus meinem ersten Herrenspiel beschreiben: ich stehe im Mittelkreis nahe des Balles (vielleicht sogar zu nah am Ball). Strömender Regen, nasser Rasen. Auf einmal kommt an mir ein Spieler vorbeigerauscht und rutscht mit offener Sohle in seinen Gegenspieler hinein und verletzt ihn. Ich gebe rot und sofort stürmen die Spieler der Heimmannschaft auf mich zu und sagen mir, dass der Spiele ausgerutscht sei, was allerdings nur außerhalb meines Sichtfeldes passiert sein könnte. Das habe ich natürlich nicht geglaubt, weil auch niemand der Gäste dem beipflichtete.
Nach dem Spiel kamen der Trainer und Kapitän der Gästemannschaft auf mich zu und sagten mir, dass der Spieler wirklich ausgerutscht sei und ob man das ganze nicht als Gelb-Rote werten könnte. Das habe ich natürlich abgelehnt. Ich habe aber im Sonderbericht geschrieben, dass laut Gästemannschaft dies eine Fehlentscheidung gewesen ist. Der Spieler hat ein Spiel Sperre bekommen.
Nach diesem (für mich) sehr schweren Spiel hatte ich nie wieder Probleme mit der Mannschaft, die in Leipzig als schwierig bekannt ist. Ich war 18 und hatte die Eier zu sagen: „Es könnte mein Fehler gewesen sein.“ Das rechnen dir Menschen hoch an. Der DFB hat nicht diese Eier, obwohl es belegt (!) ist? Dafür habe ich kein Verständnis.
14.09.2021 - 22:18 Uhr
Zitat von FCK-Tribun
Schon klar, dass der DFB mit seiner „WiR mÜsSeN uNsErE sChIrIs ScHüTzEn“-Maxime Redondo nicht freispricht. Auch wenn dieser Aspekt für sich genommen bei diesem Ausmaß an Eindeutigkeit schon eine Farce ist.
Aber gegen dieses lächerliche Strafmaß keine Rechtsmittel einzulegen - was soll das denn?
Der Trainer versucht im Nachgang des Spiels, sich in sachlicher Art und Weise gegen diese Schiedsrichterwillkür zu wehren und der Verein zieht dann den Schwanz ein? Kein Verständnis! Jeder, wirklich jeder, sieht, dass das kein rotwürdiges Foulspiel war.
Das darf(!) man nicht einfach hinnehmen. Gerade wegen dieser Eindeutigkeit hätte sich dieser Fall auch dazu geeignet, die Missstände in der Rechtsprechung der DFB-Gerichte, nämlich Verteidigung selbst der absurdesten Entscheidungen, aufzuzeigen und den fußball-öffentlichen Diskurs darauf zu lenken.
Die machen in Frankfurt echt, was sie wollen.
Zitat von Klingenstaedter
Irgendeine Gegenleistung müssen wir bekommen haben dafür, dass wir diesen Witz von einer roten Karte mit 2(!) Spielen Sperre für absolut gar nichts akzeptieren.
Irgendeine Gegenleistung müssen wir bekommen haben dafür, dass wir diesen Witz von einer roten Karte mit 2(!) Spielen Sperre für absolut gar nichts akzeptieren.
Schon klar, dass der DFB mit seiner „WiR mÜsSeN uNsErE sChIrIs ScHüTzEn“-Maxime Redondo nicht freispricht. Auch wenn dieser Aspekt für sich genommen bei diesem Ausmaß an Eindeutigkeit schon eine Farce ist.
Aber gegen dieses lächerliche Strafmaß keine Rechtsmittel einzulegen - was soll das denn?
Der Trainer versucht im Nachgang des Spiels, sich in sachlicher Art und Weise gegen diese Schiedsrichterwillkür zu wehren und der Verein zieht dann den Schwanz ein? Kein Verständnis! Jeder, wirklich jeder, sieht, dass das kein rotwürdiges Foulspiel war.
Das darf(!) man nicht einfach hinnehmen. Gerade wegen dieser Eindeutigkeit hätte sich dieser Fall auch dazu geeignet, die Missstände in der Rechtsprechung der DFB-Gerichte, nämlich Verteidigung selbst der absurdesten Entscheidungen, aufzuzeigen und den fußball-öffentlichen Diskurs darauf zu lenken.
Die machen in Frankfurt echt, was sie wollen.
@guggemool hat das wesentliche zum Strafmaß schon geschrieben.
Den AGBs des DFB haben wir uns durch Teilnahme unterworfen.
Redondo wurde wegen "Rohem Spiel" vom Platz gestellt. Die Mindeststrafe dafür ist 2 Spiele. Nur 2 Spiele zu geben ist die Art vom DFB zu sagen, "war ja nicht so schlimm"
Bei Notbremse als unsportliches Verhalten ist die Mindeststrafe 1 Spiel. Die Aktion vom Anton aus Cannstatt habe ich nicht gesehen, daher kann ich nicht sagen, ob Sengers 2 Spiele Sperre in Relation steht. Der DFB bleibt sich aber immerhin treu, denn wenn Redondo länger als Senger gesperrt gewesen wäre, hätte DAS nicht in Relation gestanden.
Wie gesagt, ein Einspruch wäre reine Symbolik gewesen - kann man machen, aber gebracht hätte es nichts.
Um da was zu erreichen, müssten sich die Vereine schon zusammen tun, um beim DFB einen Passus "Fehlentscheidung = 1 Spiel Sperre" zu fordern. Würden sie in Frankfurt trotzdem nicht machen, weil irgendwer nach irgendwelchen Kriterien ja nachträglich bewerten müsste, was eine Fehlentscheidung ist und ab wann - was nicht mehr und nicht weniger ist, als die nächste Tatsachenentscheidung mit fifty-shades-of-gray.
Der DFB hat mit dem VAR die Tatsachenentscheidung auf dem Platz schon eingeschränkt. Und wie man sieht, ist auch da noch so viel Spielraum für die Wertung - das hört und hört nicht auf. Das muss man wollen - ich will es nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 14.09.2021 um 22:27 Uhr bearbeitet
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