Der Schiri Thread
08.08.2011 - 15:46 Uhr
17.12.2017 - 22:04 Uhr
Zitat von Saarteufel81
Ich habe gerade den Münzwurf des Schiris bei Bayer gegen Werder gesehen.
Im Video bei 0:56 beginnend seht ihr wie er den Assistenten schön bloß stellt.
Das Spiel war am 13.12. und wie einige bereits geschrieben haben wurde unser
Schiri vom Ingolstadt Spiel hier als Linienrichter eingesetzt. Meint ihr das Verhalten
ihm gegenüber (also von Schiri zu Assi) war "extra" ebenso unsportlich wie
sein verweigerter Handschlag?
Ich habe gerade den Münzwurf des Schiris bei Bayer gegen Werder gesehen.
Im Video bei 0:56 beginnend seht ihr wie er den Assistenten schön bloß stellt.
Das Spiel war am 13.12. und wie einige bereits geschrieben haben wurde unser
Schiri vom Ingolstadt Spiel hier als Linienrichter eingesetzt. Meint ihr das Verhalten
ihm gegenüber (also von Schiri zu Assi) war "extra" ebenso unsportlich wie
sein verweigerter Handschlag?
Aus der Erfahrung: So etwas hat nichts mit Bloßstellen zu tun. Manche Schiedsrichter lassen die Wählmarke unterm Spiel vom Assistenten tragen (angeblich geringeres Verlustrisiko - und wenn doch, weiß man, wo man suchen muss). Da ist es dann auch logisch, dass der SRA die Münze dann aufheben muss. Musste ich auch schon ein paar Mal, ohne dass ich mich dadurch bloßgestellt gefühlt hätte oder dass das die Intention des SR gewesen wäre.
17.12.2017 - 22:57 Uhr
@Franky4Fingers
Ich weiß nicht, ob Du in den frühen 70gern schon gelebt hast. Damals ging es bei der Einführung der zweiten Liga um den SV Alsenborn. Der durfte nicht, obwohl sportlich qualifiziert. Dafür musste der 1. FC Saarbrücken in die Liga. Gerechtigkeit? Niemals. Mafiöse Strukturen schon damals? Kann sich jeder selbst beantworten.
Natürlich streitet beim DFB jeder solche Verschwörungstheorien ab. Mit Entrüstung versteht sich. Dann machen sie die Tür zu (oder legen den Hörer auf, oder fahren den PC runter) und lachen sich schlapp über die tumben Pfälzer!
Ich weiß nicht, ob Du in den frühen 70gern schon gelebt hast. Damals ging es bei der Einführung der zweiten Liga um den SV Alsenborn. Der durfte nicht, obwohl sportlich qualifiziert. Dafür musste der 1. FC Saarbrücken in die Liga. Gerechtigkeit? Niemals. Mafiöse Strukturen schon damals? Kann sich jeder selbst beantworten.
Natürlich streitet beim DFB jeder solche Verschwörungstheorien ab. Mit Entrüstung versteht sich. Dann machen sie die Tür zu (oder legen den Hörer auf, oder fahren den PC runter) und lachen sich schlapp über die tumben Pfälzer!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kaputtnick am 17.12.2017 um 23:02 Uhr bearbeitet
17.12.2017 - 23:09 Uhr
Den Neuberger hatte ich damals,als persona non grata geführt.
18.12.2017 - 09:21 Uhr
Zitat von Kaputtnick
@Franky4Fingers
Ich weiß nicht, ob Du in den frühen 70gern schon gelebt hast. Damals ging es bei der Einführung der zweiten Liga um den SV Alsenborn. Der durfte nicht, obwohl sportlich qualifiziert. Dafür musste der 1. FC Saarbrücken in die Liga. Gerechtigkeit? Niemals. Mafiöse Strukturen schon damals? Kann sich jeder selbst beantworten.
Natürlich streitet beim DFB jeder solche Verschwörungstheorien ab. Mit Entrüstung versteht sich. Dann machen sie die Tür zu (oder legen den Hörer auf, oder fahren den PC runter) und lachen sich schlapp über die tumben Pfälzer!
@Franky4Fingers
Ich weiß nicht, ob Du in den frühen 70gern schon gelebt hast. Damals ging es bei der Einführung der zweiten Liga um den SV Alsenborn. Der durfte nicht, obwohl sportlich qualifiziert. Dafür musste der 1. FC Saarbrücken in die Liga. Gerechtigkeit? Niemals. Mafiöse Strukturen schon damals? Kann sich jeder selbst beantworten.
Natürlich streitet beim DFB jeder solche Verschwörungstheorien ab. Mit Entrüstung versteht sich. Dann machen sie die Tür zu (oder legen den Hörer auf, oder fahren den PC runter) und lachen sich schlapp über die tumben Pfälzer!
Da ich erst Ende der 80er das Licht der Welt erblickt habe, kann ich zu dem von dir genannten Beispiel leider nichts sagen. Ich bestreite ja nicht, dass wir zuletzt häufig verpfiffen wurden und teils haarsträubende Schirileistungen dazu beitrugen, dass wir 2015 nicht aufgestiegen sind. Mir fehlt in der gegenwärtigen Situation aber ein Motiv seitens des DFBs, den Verein aus dem Profifussball verschwinden zu lassen. Letztlich bringen wir nach wie vor mehr Fans ins Stadion, füllen auswärtige Spielstätten und ziehen mehr Leute an, als mancher Erst- oder Zweitligist. Das mit uns im sportlichen Erfolgsfall mehr zu verdienen ist, sollte doch eigentlich mehr ziehen, als die "Genugtuung", die tumben Pfälzer mit ihrem großen Stadion im Niemansland verschwinden zu lassen.
18.12.2017 - 11:01 Uhr
Zitat von Franky4Fingers
Da ich erst Ende der 80er das Licht der Welt erblickt habe, kann ich zu dem von dir genannten Beispiel leider nichts sagen. Ich bestreite ja nicht, dass wir zuletzt häufig verpfiffen wurden und teils haarsträubende Schirileistungen dazu beitrugen, dass wir 2015 nicht aufgestiegen sind. Mir fehlt in der gegenwärtigen Situation aber ein Motiv seitens des DFBs, den Verein aus dem Profifussball verschwinden zu lassen. Letztlich bringen wir nach wie vor mehr Fans ins Stadion, füllen auswärtige Spielstätten und ziehen mehr Leute an, als mancher Erst- oder Zweitligist. Das mit uns im sportlichen Erfolgsfall mehr zu verdienen ist, sollte doch eigentlich mehr ziehen, als die "Genugtuung", die tumben Pfälzer mit ihrem großen Stadion im Niemansland verschwinden zu lassen.
Zitat von Kaputtnick
@Franky4Fingers
Ich weiß nicht, ob Du in den frühen 70gern schon gelebt hast. Damals ging es bei der Einführung der zweiten Liga um den SV Alsenborn. Der durfte nicht, obwohl sportlich qualifiziert. Dafür musste der 1. FC Saarbrücken in die Liga. Gerechtigkeit? Niemals. Mafiöse Strukturen schon damals? Kann sich jeder selbst beantworten.
Natürlich streitet beim DFB jeder solche Verschwörungstheorien ab. Mit Entrüstung versteht sich. Dann machen sie die Tür zu (oder legen den Hörer auf, oder fahren den PC runter) und lachen sich schlapp über die tumben Pfälzer!
@Franky4Fingers
Ich weiß nicht, ob Du in den frühen 70gern schon gelebt hast. Damals ging es bei der Einführung der zweiten Liga um den SV Alsenborn. Der durfte nicht, obwohl sportlich qualifiziert. Dafür musste der 1. FC Saarbrücken in die Liga. Gerechtigkeit? Niemals. Mafiöse Strukturen schon damals? Kann sich jeder selbst beantworten.
Natürlich streitet beim DFB jeder solche Verschwörungstheorien ab. Mit Entrüstung versteht sich. Dann machen sie die Tür zu (oder legen den Hörer auf, oder fahren den PC runter) und lachen sich schlapp über die tumben Pfälzer!
Da ich erst Ende der 80er das Licht der Welt erblickt habe, kann ich zu dem von dir genannten Beispiel leider nichts sagen. Ich bestreite ja nicht, dass wir zuletzt häufig verpfiffen wurden und teils haarsträubende Schirileistungen dazu beitrugen, dass wir 2015 nicht aufgestiegen sind. Mir fehlt in der gegenwärtigen Situation aber ein Motiv seitens des DFBs, den Verein aus dem Profifussball verschwinden zu lassen. Letztlich bringen wir nach wie vor mehr Fans ins Stadion, füllen auswärtige Spielstätten und ziehen mehr Leute an, als mancher Erst- oder Zweitligist. Das mit uns im sportlichen Erfolgsfall mehr zu verdienen ist, sollte doch eigentlich mehr ziehen, als die "Genugtuung", die tumben Pfälzer mit ihrem großen Stadion im Niemansland verschwinden zu lassen.
Ich glaube weniger an eine von oben diktierte Benachteiligung. Dafür gibt es wie ausgeführt keinen Grund.
Allerdings...
Wenn man sich in Schiedsrichter hineinversetzt... Ich glaube es ist über nun Jahrzehnte zu sehen, dass so ziemlich jeder schwer darauf bedacht ist sich nicht vorwerfen zu lassen er hätte sich vom Betzenberg beeinflussen lassen. Das zieht selbst heute noch wo der Berg seinen Schrecken schon lange verloren hat. Da wird tendenziell eher gegen den FCK gepfiffen, das juckt keinen. Zudem glaube ich das manche sich intern schon damit brüsten eben den Elfer vor der West in der Nachspielzeit nicht gegeben zu haben. Das ist zwar reine Spekulation meinerseits, kann ich mir aber gut vorstellen.
18.12.2017 - 11:47 Uhr
Sehr geehrter DFB,
ich bin "einfach nur sprachlos"!
....
Nie war ich Fan davon, Schiedsrichterleistungen zu kommentieren bzw. ausgiebig zu bewerten. Es ergeben Sie Situationen im Spiel, die du eben in Sekunden entscheiden muss und in denen du hin und wieder eine falsche Entscheidung triffst. Da gleichen sich diese Kleinigkeiten aber auf Dauer aus. So war es schon vor über 30 Jahren, als ich mit 5 den Bolzplatz betrat um einfach Spass zu haben. Und damals hat dieser Sport echt noch Spass gemacht!
Was am Samstag im Spiel FCK gegen Nürnberg an der Pfeife defekt war, dass kann wohl nur der Hersteller beantworten. Das gesamte Sammelsurium an fragwürdigen Entscheidungen - oder auch Fehlentscheidung genannt - wurde in fragwürdigster Form aufgeboten. Von klein bis gross, es war für jeden "Fehler" was dabei! Leider nur so unfassbar einseitig, dass spätestens im Zuge der Aktion gg. Nils Seufert selbst Nürnberger Fans das Amüsement darüber einstellten und ihr pures Entsetzen zum Ausdruck brachten.
Ich betone, ich unterstelle dem Nürnberger Spieler in der Situation absolut keine böswillige Absicht. Dennoch bin ich der klaren Meinung, diese Situation ist bzw. darf für keinen Profi-Schiedsrichter dieser Welt zu übersehen sein. Als Zuschauer schoss mir ein Schauer durch den Körper, einhergehend mit dem Gedanken, hoffentlich ist das Bein noch dran. Die später gesehenen Fernsehbilder machten es definitiv nicht besser.
Ich möchte mich zu den vielen vielen weiteren Entscheidungen in diesem Spiel garnicht äussern, da mir dieses "Foul" im Zusammenhang mit der Entscheidung nicht aus dem Kopf geht.
Fazit:
Glück gehabt Nils Seufert, dass hätte von einem "einfachen" Beinbruch bis zum Karriereende alles bedeuten können. Klingt überzogen, ist aber absolut die Realität! Ich bin noch immer unglaublich fassungslos, wütend und enttäuscht, da mir dieses Spiel wieder Einiges klargemacht hat. Und nicht weil ich die Schwächung der Nürnberger Mannschaft (bei roter Karte) als Vorteil für den FCK sehen wollte, vielmehr weil sich für mich die Diskussionen um den Videoschiedsrichter und die immer extremere "Verschärfung" der Regeln im Zusammenhang mit dem gesehenen Spiel als absoluter Hohn für den heutigen Zuschauer bedeutet. Für Viele war dies "nur" ein Fussballspiel mit einigen "schwierigen Entscheidungen". Für mich einer der deutlichsten Hilferufe, dass man beim DFB absolut nicht mehr weiss, was man wie zu bewerten bzw. auszulegen hat. Man verkompliziert Dinge, die eigentlich vereinfach werden sollen. In Liga 1 sucht man jetzt bereits im Videobeweis bei fragwürdigen Elfmeter-Entscheidungen Szenen, die gefühlte 15-30 Minuten vorher passiert sind, um um die Fragwürdigkeit der eigentlichen Situation zu umgehen. Werden also bald ganze 90 Minuten "nachbearbeitet"? Gibt es dann Wiederholungsspiele oder gesammelte Elfmeter im Nachgang eines Spiels? Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln wie man die modernen Gladiatoren des 20. Jahrhunderts durch die Stadien schickt, ihnen klare Verhaltensregeln an die Hand gibt, das eigentliche Spiel jedoch oft nicht im Griff hat.
Gruss an den DFB.
Das was für den Einen oft unbedeutende Kleinigkeiten sind, ist für viele Fans etwas ganz Entscheidendes im Sport!
Ein frohes Fest und einen guten Rutsch Allen!
Beppone
ich bin "einfach nur sprachlos"!
....
Nie war ich Fan davon, Schiedsrichterleistungen zu kommentieren bzw. ausgiebig zu bewerten. Es ergeben Sie Situationen im Spiel, die du eben in Sekunden entscheiden muss und in denen du hin und wieder eine falsche Entscheidung triffst. Da gleichen sich diese Kleinigkeiten aber auf Dauer aus. So war es schon vor über 30 Jahren, als ich mit 5 den Bolzplatz betrat um einfach Spass zu haben. Und damals hat dieser Sport echt noch Spass gemacht!
Was am Samstag im Spiel FCK gegen Nürnberg an der Pfeife defekt war, dass kann wohl nur der Hersteller beantworten. Das gesamte Sammelsurium an fragwürdigen Entscheidungen - oder auch Fehlentscheidung genannt - wurde in fragwürdigster Form aufgeboten. Von klein bis gross, es war für jeden "Fehler" was dabei! Leider nur so unfassbar einseitig, dass spätestens im Zuge der Aktion gg. Nils Seufert selbst Nürnberger Fans das Amüsement darüber einstellten und ihr pures Entsetzen zum Ausdruck brachten.
Ich betone, ich unterstelle dem Nürnberger Spieler in der Situation absolut keine böswillige Absicht. Dennoch bin ich der klaren Meinung, diese Situation ist bzw. darf für keinen Profi-Schiedsrichter dieser Welt zu übersehen sein. Als Zuschauer schoss mir ein Schauer durch den Körper, einhergehend mit dem Gedanken, hoffentlich ist das Bein noch dran. Die später gesehenen Fernsehbilder machten es definitiv nicht besser.
Ich möchte mich zu den vielen vielen weiteren Entscheidungen in diesem Spiel garnicht äussern, da mir dieses "Foul" im Zusammenhang mit der Entscheidung nicht aus dem Kopf geht.
Fazit:
Glück gehabt Nils Seufert, dass hätte von einem "einfachen" Beinbruch bis zum Karriereende alles bedeuten können. Klingt überzogen, ist aber absolut die Realität! Ich bin noch immer unglaublich fassungslos, wütend und enttäuscht, da mir dieses Spiel wieder Einiges klargemacht hat. Und nicht weil ich die Schwächung der Nürnberger Mannschaft (bei roter Karte) als Vorteil für den FCK sehen wollte, vielmehr weil sich für mich die Diskussionen um den Videoschiedsrichter und die immer extremere "Verschärfung" der Regeln im Zusammenhang mit dem gesehenen Spiel als absoluter Hohn für den heutigen Zuschauer bedeutet. Für Viele war dies "nur" ein Fussballspiel mit einigen "schwierigen Entscheidungen". Für mich einer der deutlichsten Hilferufe, dass man beim DFB absolut nicht mehr weiss, was man wie zu bewerten bzw. auszulegen hat. Man verkompliziert Dinge, die eigentlich vereinfach werden sollen. In Liga 1 sucht man jetzt bereits im Videobeweis bei fragwürdigen Elfmeter-Entscheidungen Szenen, die gefühlte 15-30 Minuten vorher passiert sind, um um die Fragwürdigkeit der eigentlichen Situation zu umgehen. Werden also bald ganze 90 Minuten "nachbearbeitet"? Gibt es dann Wiederholungsspiele oder gesammelte Elfmeter im Nachgang eines Spiels? Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln wie man die modernen Gladiatoren des 20. Jahrhunderts durch die Stadien schickt, ihnen klare Verhaltensregeln an die Hand gibt, das eigentliche Spiel jedoch oft nicht im Griff hat.
Gruss an den DFB.
Das was für den Einen oft unbedeutende Kleinigkeiten sind, ist für viele Fans etwas ganz Entscheidendes im Sport!
Ein frohes Fest und einen guten Rutsch Allen!
Beppone
18.12.2017 - 13:49 Uhr
Der Kicker erteilt dem Schiri unverständlicherweise die Note 4 und sieht auch das Foul gegen Seufert nur als gelbwürdig an. Die kurzen Videoausschnitte bei wahre-tabelle lassen meiner Ansicht nach keine andere Entscheidung als direkten Platzverweis zu.
Zitat von kicker
verpasste das gelbwürdige von Ewerton gegen Seufert (63.), Behrens stand vor seiner Großchance (74.) knapp im Abseits. An sich vertretbar, Ewertons Armumlegen gegen Andersson (68.) im Strafraum laufen zu lassen, das passte aber nicht in Günschs kleinliche Linie.
verpasste das gelbwürdige von Ewerton gegen Seufert (63.), Behrens stand vor seiner Großchance (74.) knapp im Abseits. An sich vertretbar, Ewertons Armumlegen gegen Andersson (68.) im Strafraum laufen zu lassen, das passte aber nicht in Günschs kleinliche Linie.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toulouse am 18.12.2017 um 13:50 Uhr bearbeitet
18.12.2017 - 13:55 Uhr
Ewertons Foul mit Gelb zu bewerten, wäre aus meiner Sicht ok gewesen. Ewerton erwischt Seufert extrem unglücklich, ich bezweifle stark, dass da böser Wille vorlag. Das bei bester Sicht gar nicht zu pfeifen, ist absurd.
Beste Grüße
Lullaby
Beste Grüße
Lullaby
18.12.2017 - 14:01 Uhr
Wobei dann Ewerton bei beiden Vergehen mit Gelb zu belegen gewesen wäre. Sprich Elfmeter plus einen Platzverweis für den besten Nürnberger Verteidiger.
So ist es aber nun mal nicht gekommen und ich persönlich halte nicht viel von Verschwörungstheorien bzgl. Schiedsrichterleistungen. Zumindest nicht mehr, nachdem ich ein bis zwei Nächte drüber geschlafen habe... Dass sich der FCK aktuell nicht über zu häufige Bevorzugung "beklagen" darf, ist allerdings auch schwerlich abzustreiten.
So ist es aber nun mal nicht gekommen und ich persönlich halte nicht viel von Verschwörungstheorien bzgl. Schiedsrichterleistungen. Zumindest nicht mehr, nachdem ich ein bis zwei Nächte drüber geschlafen habe... Dass sich der FCK aktuell nicht über zu häufige Bevorzugung "beklagen" darf, ist allerdings auch schwerlich abzustreiten.
18.12.2017 - 14:07 Uhr
Zitat von Lullaby
Ewertons Foul mit Gelb zu bewerten, wäre aus meiner Sicht ok gewesen. Ewerton erwischt Seufert extrem unglücklich, ich bezweifle stark, dass da böser Wille vorlag. Das bei bester Sicht gar nicht zu pfeifen, ist absurd.
Beste Grüße
Lullaby
Ewertons Foul mit Gelb zu bewerten, wäre aus meiner Sicht ok gewesen. Ewerton erwischt Seufert extrem unglücklich, ich bezweifle stark, dass da böser Wille vorlag. Das bei bester Sicht gar nicht zu pfeifen, ist absurd.
Beste Grüße
Lullaby
Also aus meiner Sicht trifft Ewerton Seufert mit offener Sohle am Schienbein und da ist es egal welche Absicht vorlag. Teilweise gibt es für so ein einsteigen auch ohne den Gegenspieler zu treffen schon Karten, da es einfach fahrlässig ist so in den Gegenspieler rein zu grätschen.
Zitat des Sky-Kommentators: "Da hat Seufert Glück, dass ihm das Schienbein nicht bricht."
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