Der Schiri Thread
08.08.2011 - 15:46 Uhr
12.07.2016 - 21:41 Uhr
Quelle: www.mlssoccer.com
The second global workshop on experiments with video assistant referees (VARs) will be hosted by Major League Soccer at Red Bull Arena from July 19-21, the league announced on Tuesday.
MLS and the International Football Association Board (IFAB), the body that establishes and governs the laws of the game of soccer, announced in June that MLS will be among the first leagues in the world to participate in developing and testing FIFA’s new VAR initiative – the first step toward implementing video review for referees in MLS competition.
Vom 19.-21. Juli wird es in New York einen Workshop für Schiedsrichter geben. MLS and the International Football Association Board (IFAB), the body that establishes and governs the laws of the game of soccer, announced in June that MLS will be among the first leagues in the world to participate in developing and testing FIFA’s new VAR initiative – the first step toward implementing video review for referees in MLS competition.
Bei dem Workshop geht es um die sogennanten "video assistant referees" (VARs).
Eine sehr schöne Grafik zu dem Thema gibt es hier.
Die MLS soll eine der ersten Ligen sein, in denen ein VAR zum Einsatz kommt.
Man rechnet entweder mit 2018 oder 2019.
29.03.2017 - 22:35 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Der Videobeweis sorgt für Fairness
Am Dienstagabend beim Testländerspiel in Paris zwischen Frankreich und Spanien nahm Bundesliga-Schiedsrichter Felix Zwayer zwei Entscheidungen zurück - und das dank Videoassistent Tobias Stieler...
Der Videobeweis, offiziell getestet und für gut befunden.
Am Dienstagabend beim Testländerspiel in Paris zwischen Frankreich und Spanien nahm Bundesliga-Schiedsrichter Felix Zwayer zwei Entscheidungen zurück - und das dank Videoassistent Tobias Stieler...
19.05.2017 - 18:00 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Vier Neulinge auf der Schiedsrichterliste
Bibiana Steinhaus pfeift als erste Frau in der Bundesliga
surprise...
Bibiana Steinhaus pfeift als erste Frau in der Bundesliga
19.08.2017 - 14:06 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Manuel Gräfe wirft ehemaligen Chefs grobes Fehlverhalten vor
Mehr Gusto statt Leistung: Schiedsrichter Manuel Gräfe kritisiert das Auswahlverfahren von Hellmut Krug und Herbert Fandel.
Zu oft sei nicht nach Leistung, sondern nach Gusto gehandelt worden. „Da sind Leute in Positionen gekommen, für die sie einfach nicht gut oder weit genug waren“, sagte Gräfe. „Und es fällt doch auf, dass in den vergangenen Jahren alle, die nicht uneingeschränkt auf einer Wellenlänge mit der Führung lagen, also nicht zu allem ja und amen gesagt haben, auf verschiedenen Ebenen bearbeitet wurden.“
Als Beispiel führte Gräfe den ehemaligen Referee Babak Rafati an, der sich nach eigenen Angaben infolge von Mobbing das Leben nehmen wollte. Zudem müsse man den Aufstieg des Fifa-Schiedsrichters Felix Zwayer hinterfragen, der in den Skandal um den früheren Referee Robert Hoyzer verwickelt war: „Wie kann so jemand bis in die Spitze der deutschen Top-Schiedsrichter kommen? Kann es vielleicht sein, dass Fandel und Krug dort einen Mann haben wollten, der ihnen zu bedingungsloser Loyalität verpflichtet war?“ Mehr Gusto statt Leistung: Schiedsrichter Manuel Gräfe kritisiert das Auswahlverfahren von Hellmut Krug und Herbert Fandel.
Zu oft sei nicht nach Leistung, sondern nach Gusto gehandelt worden. „Da sind Leute in Positionen gekommen, für die sie einfach nicht gut oder weit genug waren“, sagte Gräfe. „Und es fällt doch auf, dass in den vergangenen Jahren alle, die nicht uneingeschränkt auf einer Wellenlänge mit der Führung lagen, also nicht zu allem ja und amen gesagt haben, auf verschiedenen Ebenen bearbeitet wurden.“
Gräfe mit dem Einlauf für die ehemalige Schiri-Führung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCK-News am 19.08.2017 um 14:06 Uhr bearbeitet
30.10.2017 - 23:36 Uhr
Quelle: www.ardmediathek.de
Zur Verschwiegenheit verpflichtet
29.10.2017 | 10 Min. | Verfügbar bis 29.10.2018 | Quelle: WDR
Wie ein weiterer Top-Schiedsrichter die massive Kritik am Schiedsrichterwesen in der Bundesliga bestätigt und Mängel bei der Umsetzung des Videobeweises offen legt.
Ja, ja Fandel und Krug.... 29.10.2017 | 10 Min. | Verfügbar bis 29.10.2018 | Quelle: WDR
Wie ein weiterer Top-Schiedsrichter die massive Kritik am Schiedsrichterwesen in der Bundesliga bestätigt und Mängel bei der Umsetzung des Videobeweises offen legt.
18.09.2018 - 19:29 Uhr
02.10.2018 - 15:01 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Auch wenn Rosin seinen Gegenspieler im Zweikampf unbeabsichtigt mit dem Knie an den Beinen trifft, liegt ein Foulspiel vor und hätte mit einem Strafstoß geahndet werden müssen.
Moin, das Zitat aus dem Originaltext nur mal ausgewählt, damit die Box nicht leer bleibt.
Man kann vom ehemaligen Schiedsrichter Rafati halten was man will, aber seine Analysen zu den strittigen Szenen fand ich im bisherigen Saisonverlauf recht passend was uns betrifft.
Sowohl beim Elfmeter als auch bei der Abseitsstellung ist er klar bei uns, würde ich mal sagen, und nimmt, wenn auch abgemildert, den Schiedsrichterassistenten Beim Gegentor nicht unbedingt in Schutz. Den jungen Mann vor der Süd hab ich im Übrigen als sehr grottig empfunden, da er mehrmals bei freier Sicht entweder nichts angezeigt oder meiner Meinung nach falsch angezeigt hat, so zum Beispiel bei Schlägen gegen Gottwald und ich meine es war Hemlein, die andernorts zumindest Freistoß und Gelb nach sich ziehen.
Ich hab mich nach dem Spiel noch mit nem Freund unterhalten und wir haben beide festgestellt, dass wir ja letzte Saison schon nicht verwöhnt waren, was die Schiedsrichterleistungen angeht. Eigentlich war ja auch klar, dass es nicht besser wird, aber das teilweise klare Abseitspositionen übersehen werden und die Assistenten sich scheinbar nicht trauen, auch mal ein Foul anzuzeigen, dass der Schiedsrichter nicht gesehen hat/haben kann, gibt mir zu denken.
Natürlich ist die Dritte Liga für die Unparteiischen eine Ausbildungsliga und vielleicht haben beim Foul an Löhmannsröben und dem ausgebliebenen Pfiff im Zweifel auch Cornflakes eine Rolle gespielt, aber die Noten, die @Sanogo24 und @manbut zusammengetragen haben, vielen Dank dafür nochmal, lassen mich nichts Gutes hoffen. Eigentlich finde ich nämlich, dass unsere bisherigen Spiele nicht sooo knifflig zu leiten waren, dass im Schnitt nur eine 4 rausspringt. Ob da jetzt Absicht oder Unvermögen dahintersteckt weiß ich nicht, aber den schlechten Tag an der Pfeife immer bei uns zu erwischen ist irgendwie ominös.
Hoffentlich belehren mich die Unparteiischen noch eines besseren, und ja, klar kann man argumentieren, wir dürfen im Abwehrverhalten gerne noch zulegen und vorne unsere Dinger machen, dann kann uns das egal sein, aber ständig nicht so dolle Schiedsrichterleistungen gepaart mit teils eigenartiger Regelauslegung sind weder gut für meine Leber noch für die Leistung der Mannschaft.
Hoffe ich hab damit niemanden genervt.
Grüße
Fleckenteufel
19.11.2018 - 20:36 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Kaiserslautern zog in vier Szenen den Kürzen, hatte aber nur beim Spiel in Zwickau, als den Roten Teufeln ein Elfmeter verwehrt wurde und der FSV einen unberechtigten Elfmeter erhielt, so richtig Pech – die anderen beiden Situationen bei der Partie gegen Lotte waren nicht spielentscheidend.
Der Blick auf die andere Seite zeigt: Der 1. FC Kaiserslautern profitierte bisher am häufigsten von Fehlentscheidungen beim Gegner (siebenmal). Besonders die Tatsache, dass Münster (2), Lotte, Aalen, Jena und Rostock (je 1) keinen Elfmeter erhielten, kam den Roten Teufeln zu Gute. Außerdem hatte die Elf von Trainer Michael Frontzeck Glück, dass Gino Fechner beim Spiel gegen Münster nicht vom Platz gestellt wurde.
Hätte ich irgendwie ganz anders gesehen...
Der Blick auf die andere Seite zeigt: Der 1. FC Kaiserslautern profitierte bisher am häufigsten von Fehlentscheidungen beim Gegner (siebenmal). Besonders die Tatsache, dass Münster (2), Lotte, Aalen, Jena und Rostock (je 1) keinen Elfmeter erhielten, kam den Roten Teufeln zu Gute. Außerdem hatte die Elf von Trainer Michael Frontzeck Glück, dass Gino Fechner beim Spiel gegen Münster nicht vom Platz gestellt wurde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKMitglied_16927 am 19.11.2018 um 20:37 Uhr bearbeitet
19.07.2019 - 11:10 Uhr
Quelle: www.dfb.de
Von Handspiel bis Elfmeter: Das sind die neuen Regeln
Anfang März haben die "Regelhüter" des International Football Association Board (IFAB) und der Weltfußballverband FIFA Regeländerungen beschlossen, die dem Schiedsrichter die Tätigkeit erleichtern sollen. Die offiziellen Regeltexte (kursiv formuliert und jeweils um entsprechende Erläuterungen von DFB-Lehrwart Lutz Wagner ergänzt; Anm. d. Red.) gelten in Deutschland seit dem 1. Juli...
Anfang März haben die "Regelhüter" des International Football Association Board (IFAB) und der Weltfußballverband FIFA Regeländerungen beschlossen, die dem Schiedsrichter die Tätigkeit erleichtern sollen. Die offiziellen Regeltexte (kursiv formuliert und jeweils um entsprechende Erläuterungen von DFB-Lehrwart Lutz Wagner ergänzt; Anm. d. Red.) gelten in Deutschland seit dem 1. Juli...
24.01.2022 - 17:19 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Hinweis: In diesem Spiel wurden fünf Vergehen nicht geahndet. Das Argument, dass eine einheitliche Linie – durchgehend großzügig – angewendet wurde, kann nicht gelten. Klare Vergehen bleiben klare Vergehen, und diese kann man nicht einfach durchgehen lassen.
Zitat von BetzeOTD
Laut Rafati hätte Wunderlich Rot sehen müssen am Samstag? Hab ich was verpasst? Generell fällt mir bei dieser Rafati-Kolumne auf, dass wenn es nach ihm gehen würde, pro Spiel 3 Elfmeter und mindestens 1 Rote Karte gepfiffen werden müssten.
Laut Rafati hätte Wunderlich Rot sehen müssen am Samstag? Hab ich was verpasst? Generell fällt mir bei dieser Rafati-Kolumne auf, dass wenn es nach ihm gehen würde, pro Spiel 3 Elfmeter und mindestens 1 Rote Karte gepfiffen werden müssten.
Ich habe das auch mit Erschrecken festgestellt. Ich schaue mir zwar nur unsere Spiele im Free-TV an, aber habe auch dort schon immer den Eindruck gehabt, dass in 9 von 10 Spielen die Schiedsrichter wirklich objektiv schlecht sind. Oft waren wir dann benachteiligt, was in meinem Gefühl meist eher mit besonders großem Pech als mit bösem Willen der Schiedsrichter zusammenhing, weil unsere Gegner oft eben auch robuster zu Werke gehen als unsere ja doch zum Teil feinen Fußballer. Wenn man robuster und aggressiver in die Zweikämpfe geht, ist es auf niedrigerem Niveau (als in der Bundesliga) auch nur logisch, dass es mehr Foulspiele gibt. Da in dieser Liga auch um den Strafraum viele dumme Foulspiele begangen werden, ist es nur logisch, dass viele Elfmeter entstehen.
Dass es diese in der Vielzahl nicht gibt, liegt eben in der Qualität der Schiedsrichter und dem Irrglauben (den Rafati auch im Bezug auf unser Spiel widerlegt- Siehe oben), eben eine großzügigere Linie zu haben. Das ist dann nämlich oft auch einfach falsch und führt dazu, dass hart oder sogar überhart spielende Mannschaften oft mit weniger Karten durch das Spiel kommen, als sie verdienen. Das führt dann in unseren Spielen oft zu folgendem Szenario:
Ritter, Götze und Wunderlich werden drei mal in den ersten 15 Minuten so gefoult, dass man in der 60. Minute dafür gelb gäbe. Da die Schiedsrichter aber der Meinung sind, dass sie eine großzügige Linie fahren, bleibt es bei Ermahnungen. In der 16. Minute kommt dann Ritter oder Tomiak einen Moment zu spät und bekommt sofort die gelbe Karte, weil da oft ein bisschen Frust dabei ist. Diese ist objektiv berechtigt, die Foulspiele davor (die eben auch eine gelbe Karte nach sich ziehen müssten) bleiben aber ungeahndet. Das führt zwangsläufig zu einer ungerechten Behandlung von spielstarken Teams wie uns und Braunschweig. Wir kreieren auch mehr Strafraumszenen, was bei den robusten Verteidigern in unserer Liga oft auch zu elfmeterwürdigen Fouls führt, die wir aber dann oft nicht bekommen.
Um jetzt aber mal zum Schluss die Schiedsrichter in Schutz zu nehmen: das sind im Gegensatz zu unseren Spielern keine Profis. Laut kleiner Recherche bekommen die Schiedsrichter 750€ pro Spiel. Wenn man bedenkt, dass die meisten daneben (Vollzeit) arbeiten, klingt das erstmal recht viel, man muss aber bedenken, dass dafür ein kompletter Tag in Anspruch genommen wird und ich denke, dass Lehrgänge (mindestens(!) alle zwei Monate, würde ich denken) und Vor- und Nacharbeitungen nicht vergütet werden. Zusätzlich sind (so glaube ich) in der dritten Liga vorrangig Schiedsrichter unterwegs, die das Ziel haben, in die DFL aufzusteigen, was mit einem Festgehalt von mindestens 40.000 Euro + (bessere) Einsatzgelder vergütet wird. Da schweben wir schon in ganz anderen Sphären. Dadurch stehen die Schiedsrichter auch unter enormen Druck.
Ich habe nicht wirklich eine Idee, wie man es besser gestalten kann, ich wollte nur eben auch mal den Blickwinkel beleuchten. Es ist jedoch auch keine Entschuldigung für die zum Teil wirklich grottenschlechten Leistungen, die ich von Schiedsrichtern bei unseren Spielen gesehen habe. Ich glaube nur eher, dass es ein strukturelles Problem ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von svl1893 am 24.01.2022 um 17:24 Uhr bearbeitet
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