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Der Konkurrenzthread der Saison 2017/18

09.06.2017 - 13:24 Uhr
Zitat von Stevo78
Ich bin mal nach Höwedes Facebook Kommentar gespannt wie das auf Schalke weitergeht.

Tedesco hat Mut, das muss man ihm lassen...


Ich bin auch mal gespannt. Es wird sich erst noch zeigen ob das Mut oder Arroganz war. Aber dieser "Reisende..." Spruch war auf jeden Fall sehr unangebracht.

•     •     •

Mein Dreamteam der "Neuzeit":

Raffael
Arango - Stindl - Reus
Kramer - Xhaka
Daems - Dante - Stranzl - Jantschke
MAtS

Ersatz: Sommer, Christensen, Hanke, Herrmann, Hazard, Rooooel
Trainer: Favre
Zitat von zerocool76
Zitat von AlexFromTheGalax

Zitat von zerocool76

Hannover oder auch Hamburg sind doch wunderbare Beispiele dafür, dass man sich für Tradition nichts kaufen kann und ohne Kind bzw Kühne, würde wohl kein Bundesligafußball in den Städten zu sehen sein.

Und es gibt viele Leute, die der Meinung sind, dass das dem HSV langfristig mal gut getan hätte... Aber wie ich zuvor schon sagte, mich stören sowohl die Vereine als auch handelnden Personen da generell herzlich wenig, da mir beide Clubs ziemlich Wurscht sind.

Ich finde es nur sehr bedenklich, wenn auf Grund von in der Vergangenheit geleistetem Personen als unantastbar gelten. Nur weil H96 ohne Kind vielleicht nicht mal in der Bundesliga wäre, heißt das ja nicht, dass sie heute nicht ohne ihn besser dran wären. Das ist eine ganz allgemeine Aussage ohne direkten Bezug auf die aktuellen Geschehnisse oder hier diskutierten Personen.


Ja, die Stimmen höre ich auch immer wieder, gerade bzgl Hamburg.
Ich bin da aber komplett anderer Ansicht denn diejenigen die erzählen ein Abstieg würde gut tun um sich neu aufstellen zu können, leben mMn in einer Phantasiewelt. Wem hat das wirklich schon mal gut getan (nachhaltig)? Spontan fallen mir Vereine ein wie Kaiserslautern oder Nürnberg die genau das Gegenteil beweisen und da könnte ich etliche mehr nennen.

Das ist vergleichbar mit den Aussagen die ChampionsLeague kommt zu früh für den und den Verein. MMn kann man da nicht schnell genug reinrutschen aufgrund des finanziellen Anreizes. Nur ist natürlich immer die Frage wie man damit umgeht. Hier seien einfach mal der BVB oder auch wir genannt.

Man sollte einem Kind natürlich keine Narrenfreiheit einräumen, man kann aber auch getrost davon ausgehen, dass H96 eine Herzensangelegenheit für ihn ist und man sich um den Verein keine Sorgen machen muss, so lange er am Ruder bleibt. Wichtig ist nur auch einen Plan in der Schublade zu haben für die Zeit nach Kind, Kühne, Hopp


Der HSV müßte mal ein paar alte Zöpfe abschneiden.
Das macht er aber nur, wenn er durch einen Abstieg dazu gezwungen wird.
Wir wären nie dahin gekommen, wo wir heute sind, wenn wir nicht diese Täler durchschritten hätten.
Heute wissen wir, dass wir von oben nach unten Kompetenz brauchen, die kontinuierlich - ohne Brandstifter wie z.B. Kühne oder Tönnies - in Ruhe arbeiten kann/darf.
Wir hatten auch viele Entscheider, die zu oft ins Klo gegriffen haben, und die falschen Trainer geholt haben. Erst seit Eberl das Geschehen steuern darf, was man ihm ohne die Abstiege und die damalige Not NIEMALS hätte machen lassen, geht Borussia doch erst den richtigen Weg.

Und beim HSV wäre ein Abstieg (mit all seinen Konsequenzen) m.E. die einzige Chance diese Gemengelage aufzulösen.

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Originalzitat von Günther Netzer:

"Da haben Spieler auf dem Spielfeld gestanden, gestandene Spieler."
Zitat von Nordhesse
Zitat von Stevo78

Ich bin mal nach Höwedes Facebook Kommentar gespannt wie das auf Schalke weitergeht.

Tedesco hat Mut, das muss man ihm lassen...


Ich bin auch mal gespannt. Es wird sich erst noch zeigen ob das Mut oder Arroganz war. Aber dieser "Reisende..." Spruch war auf jeden Fall sehr unangebracht.


Wie es Höwedes selbst schreibt - darauf im Sommer eine Wette platziert und das ganz große Geld wäre jetzt eingesackt. Über den sportlichen Wert kann man ohne Frage streiten aber wenn jemand für mich Schalke 04 gelebt hat, dann Höwedes und ich finde es auch bemerkenswert, dass er eben geht, um Ruhe zu haben. Ruhe für seinen Verein aber natürlich auch für sich selbst.
Zitat von Internetzer
Zitat von zerocool76

Zitat von AlexFromTheGalax

Zitat von zerocool76

Hannover oder auch Hamburg sind doch wunderbare Beispiele dafür, dass man sich für Tradition nichts kaufen kann und ohne Kind bzw Kühne, würde wohl kein Bundesligafußball in den Städten zu sehen sein.

Und es gibt viele Leute, die der Meinung sind, dass das dem HSV langfristig mal gut getan hätte... Aber wie ich zuvor schon sagte, mich stören sowohl die Vereine als auch handelnden Personen da generell herzlich wenig, da mir beide Clubs ziemlich Wurscht sind.

Ich finde es nur sehr bedenklich, wenn auf Grund von in der Vergangenheit geleistetem Personen als unantastbar gelten. Nur weil H96 ohne Kind vielleicht nicht mal in der Bundesliga wäre, heißt das ja nicht, dass sie heute nicht ohne ihn besser dran wären. Das ist eine ganz allgemeine Aussage ohne direkten Bezug auf die aktuellen Geschehnisse oder hier diskutierten Personen.


Ja, die Stimmen höre ich auch immer wieder, gerade bzgl Hamburg.
Ich bin da aber komplett anderer Ansicht denn diejenigen die erzählen ein Abstieg würde gut tun um sich neu aufstellen zu können, leben mMn in einer Phantasiewelt. Wem hat das wirklich schon mal gut getan (nachhaltig)? Spontan fallen mir Vereine ein wie Kaiserslautern oder Nürnberg die genau das Gegenteil beweisen und da könnte ich etliche mehr nennen.

Das ist vergleichbar mit den Aussagen die ChampionsLeague kommt zu früh für den und den Verein. MMn kann man da nicht schnell genug reinrutschen aufgrund des finanziellen Anreizes. Nur ist natürlich immer die Frage wie man damit umgeht. Hier seien einfach mal der BVB oder auch wir genannt.

Man sollte einem Kind natürlich keine Narrenfreiheit einräumen, man kann aber auch getrost davon ausgehen, dass H96 eine Herzensangelegenheit für ihn ist und man sich um den Verein keine Sorgen machen muss, so lange er am Ruder bleibt. Wichtig ist nur auch einen Plan in der Schublade zu haben für die Zeit nach Kind, Kühne, Hopp


Der HSV müßte mal ein paar alte Zöpfe abschneiden.
Das macht er aber nur, wenn er durch einen Abstieg dazu gezwungen wird.
Wir wären nie dahin gekommen, wo wir heute sind, wenn wir nicht diese Täler durchschritten hätten.
Heute wissen wir, dass wir von oben nach unten Kompetenz brauchen, die kontinuierlich - ohne Brandstifter wie z.B. Kühne oder Tönnies - in Ruhe arbeiten kann/darf.
Wir hatten auch viele Entscheider, die zu oft ins Klo gegriffen haben, und die falschen Trainer geholt haben. Erst seit Eberl das Geschehen steuern darf, was man ihm ohne die Abstiege und die damalige Not NIEMALS hätte machen lassen, geht Borussia doch erst den richtigen Weg.

Und beim HSV wäre ein Abstieg (mit all seinen Konsequenzen) m.E. die einzige Chance diese Gemengelage aufzulösen.


Natürlich muss sich dauerhaft was ändern beim HSV, man ist aber nicht auf dem schlechtesten Weg jetzt schon und das ohne Abstieg. Frag doch mal beim VFB Stuttgart nach wieviele Jahre das Jahr 2.Liga gekostet hat, sowohl sportlich, wie auch finanziell.

Was wäre das super gewesen wenn uns also beim fast schon besiegelten Abstieg die Spieler Reus, Dante und Arango höchstwahrscheinlich verlassen hätten. Die vorherigen Abstiege haben uns rein gar nichts gebracht, abgesehen vom Aktionismus, denn so wie wir uns dann irgendwann aufgestellt haben, das haben wir nicht nach einem Abstieg gemacht, sondern in der Bundesliga und Eberl übernahm den Posten sogar in der laufenden Hinrunde.

In Lautern freut man sich heute noch über die Konsolidierung in Liga 2.
In Nürnberg jubelt man auch dass man in Liga 2 rumdümpelt und die Leistungsträger regelmäßig ins Oberhaus wechseln.
Der KSC war so glücklich, der hat es direkt mit dem nächsten Abstieg in Liga 3 sozusagen vergoldet.

Nenn mir einen Verein der dauerhaft gestärkt zurückkam nach einem Abstieg.
Bitte aber nicht den BVB aus den 80ern, sondern schon aus der jüngeren Vergangenheit, sagen wir dieses Jahrtausend, da dürfte sich ja wohl einiges finden lassen bei der Anzahl.
Zitat von zerocool76
Zitat von Internetzer

Zitat von zerocool76

Zitat von AlexFromTheGalax

Zitat von zerocool76

Hannover oder auch Hamburg sind doch wunderbare Beispiele dafür, dass man sich für Tradition nichts kaufen kann und ohne Kind bzw Kühne, würde wohl kein Bundesligafußball in den Städten zu sehen sein.

Und es gibt viele Leute, die der Meinung sind, dass das dem HSV langfristig mal gut getan hätte... Aber wie ich zuvor schon sagte, mich stören sowohl die Vereine als auch handelnden Personen da generell herzlich wenig, da mir beide Clubs ziemlich Wurscht sind.

Ich finde es nur sehr bedenklich, wenn auf Grund von in der Vergangenheit geleistetem Personen als unantastbar gelten. Nur weil H96 ohne Kind vielleicht nicht mal in der Bundesliga wäre, heißt das ja nicht, dass sie heute nicht ohne ihn besser dran wären. Das ist eine ganz allgemeine Aussage ohne direkten Bezug auf die aktuellen Geschehnisse oder hier diskutierten Personen.


Ja, die Stimmen höre ich auch immer wieder, gerade bzgl Hamburg.
Ich bin da aber komplett anderer Ansicht denn diejenigen die erzählen ein Abstieg würde gut tun um sich neu aufstellen zu können, leben mMn in einer Phantasiewelt. Wem hat das wirklich schon mal gut getan (nachhaltig)? Spontan fallen mir Vereine ein wie Kaiserslautern oder Nürnberg die genau das Gegenteil beweisen und da könnte ich etliche mehr nennen.

Das ist vergleichbar mit den Aussagen die ChampionsLeague kommt zu früh für den und den Verein. MMn kann man da nicht schnell genug reinrutschen aufgrund des finanziellen Anreizes. Nur ist natürlich immer die Frage wie man damit umgeht. Hier seien einfach mal der BVB oder auch wir genannt.

Man sollte einem Kind natürlich keine Narrenfreiheit einräumen, man kann aber auch getrost davon ausgehen, dass H96 eine Herzensangelegenheit für ihn ist und man sich um den Verein keine Sorgen machen muss, so lange er am Ruder bleibt. Wichtig ist nur auch einen Plan in der Schublade zu haben für die Zeit nach Kind, Kühne, Hopp


Der HSV müßte mal ein paar alte Zöpfe abschneiden.
Das macht er aber nur, wenn er durch einen Abstieg dazu gezwungen wird.
Wir wären nie dahin gekommen, wo wir heute sind, wenn wir nicht diese Täler durchschritten hätten.
Heute wissen wir, dass wir von oben nach unten Kompetenz brauchen, die kontinuierlich - ohne Brandstifter wie z.B. Kühne oder Tönnies - in Ruhe arbeiten kann/darf.
Wir hatten auch viele Entscheider, die zu oft ins Klo gegriffen haben, und die falschen Trainer geholt haben. Erst seit Eberl das Geschehen steuern darf, was man ihm ohne die Abstiege und die damalige Not NIEMALS hätte machen lassen, geht Borussia doch erst den richtigen Weg.

Und beim HSV wäre ein Abstieg (mit all seinen Konsequenzen) m.E. die einzige Chance diese Gemengelage aufzulösen.


Natürlich muss sich dauerhaft was ändern beim HSV, man ist aber nicht auf dem schlechtesten Weg jetzt schon und das ohne Abstieg. Frag doch mal beim VFB Stuttgart nach wieviele Jahre das Jahr 2.Liga gekostet hat, sowohl sportlich, wie auch finanziell.

Was wäre das super gewesen wenn uns also beim fast schon besiegelten Abstieg die Spieler Reus, Dante und Arango höchstwahrscheinlich verlassen hätten. Die vorherigen Abstiege haben uns rein gar nichts gebracht, abgesehen vom Aktionismus, denn so wie wir uns dann irgendwann aufgestellt haben, das haben wir nicht nach einem Abstieg gemacht, sondern in der Bundesliga und Eberl übernahm den Posten sogar in der laufenden Hinrunde.

In Lautern freut man sich heute noch über die Konsolidierung in Liga 2.
In Nürnberg jubelt man auch dass man in Liga 2 rumdümpelt und die Leistungsträger regelmäßig ins Oberhaus wechseln.
Der KSC war so glücklich, der hat es direkt mit dem nächsten Abstieg in Liga 3 sozusagen vergoldet.

Nenn mir einen Verein der dauerhaft gestärkt zurückkam nach einem Abstieg.
Bitte aber nicht den BVB aus den 80ern, sondern schon aus der jüngeren Vergangenheit, sagen wir dieses Jahrtausend, da dürfte sich ja wohl einiges finden lassen bei der Anzahl.



Vielleicht könnte man hier nur Hertha BSC nennen, wobei hier ein wichtiger strategischer Partner (2012?) einstieg.
Schulden 2012 = 42 Mio
2014 = 24,38 Mio
2015 = 0 Mio

Letzter Aufstieg : 2013

•     •     •

Hall of fame !

* * * Borussen-League-Sieger 2019 * * *
* * * Meister 1. Liga 2016 * * *

* * *Tippspiel Saison 14/15 22. Spieltag:
Igor Demo87 - UweRahn 0:9
Schalke 04 gegen Werder Bremen 1 : 1
SC Freiburg gegen TSG Hoffenheim 1 : 1
Hamburger SV gegen Bor. M`Gladbach 1 : 1
Zitat von UweRahn
Zitat von zerocool76

Zitat von Internetzer

Zitat von zerocool76

Zitat von AlexFromTheGalax

Zitat von zerocool76

Hannover oder auch Hamburg sind doch wunderbare Beispiele dafür, dass man sich für Tradition nichts kaufen kann und ohne Kind bzw Kühne, würde wohl kein Bundesligafußball in den Städten zu sehen sein.

Und es gibt viele Leute, die der Meinung sind, dass das dem HSV langfristig mal gut getan hätte... Aber wie ich zuvor schon sagte, mich stören sowohl die Vereine als auch handelnden Personen da generell herzlich wenig, da mir beide Clubs ziemlich Wurscht sind.

Ich finde es nur sehr bedenklich, wenn auf Grund von in der Vergangenheit geleistetem Personen als unantastbar gelten. Nur weil H96 ohne Kind vielleicht nicht mal in der Bundesliga wäre, heißt das ja nicht, dass sie heute nicht ohne ihn besser dran wären. Das ist eine ganz allgemeine Aussage ohne direkten Bezug auf die aktuellen Geschehnisse oder hier diskutierten Personen.


Ja, die Stimmen höre ich auch immer wieder, gerade bzgl Hamburg.
Ich bin da aber komplett anderer Ansicht denn diejenigen die erzählen ein Abstieg würde gut tun um sich neu aufstellen zu können, leben mMn in einer Phantasiewelt. Wem hat das wirklich schon mal gut getan (nachhaltig)? Spontan fallen mir Vereine ein wie Kaiserslautern oder Nürnberg die genau das Gegenteil beweisen und da könnte ich etliche mehr nennen.

Das ist vergleichbar mit den Aussagen die ChampionsLeague kommt zu früh für den und den Verein. MMn kann man da nicht schnell genug reinrutschen aufgrund des finanziellen Anreizes. Nur ist natürlich immer die Frage wie man damit umgeht. Hier seien einfach mal der BVB oder auch wir genannt.

Man sollte einem Kind natürlich keine Narrenfreiheit einräumen, man kann aber auch getrost davon ausgehen, dass H96 eine Herzensangelegenheit für ihn ist und man sich um den Verein keine Sorgen machen muss, so lange er am Ruder bleibt. Wichtig ist nur auch einen Plan in der Schublade zu haben für die Zeit nach Kind, Kühne, Hopp


Der HSV müßte mal ein paar alte Zöpfe abschneiden.
Das macht er aber nur, wenn er durch einen Abstieg dazu gezwungen wird.
Wir wären nie dahin gekommen, wo wir heute sind, wenn wir nicht diese Täler durchschritten hätten.
Heute wissen wir, dass wir von oben nach unten Kompetenz brauchen, die kontinuierlich - ohne Brandstifter wie z.B. Kühne oder Tönnies - in Ruhe arbeiten kann/darf.
Wir hatten auch viele Entscheider, die zu oft ins Klo gegriffen haben, und die falschen Trainer geholt haben. Erst seit Eberl das Geschehen steuern darf, was man ihm ohne die Abstiege und die damalige Not NIEMALS hätte machen lassen, geht Borussia doch erst den richtigen Weg.

Und beim HSV wäre ein Abstieg (mit all seinen Konsequenzen) m.E. die einzige Chance diese Gemengelage aufzulösen.


Natürlich muss sich dauerhaft was ändern beim HSV, man ist aber nicht auf dem schlechtesten Weg jetzt schon und das ohne Abstieg. Frag doch mal beim VFB Stuttgart nach wieviele Jahre das Jahr 2.Liga gekostet hat, sowohl sportlich, wie auch finanziell.

Was wäre das super gewesen wenn uns also beim fast schon besiegelten Abstieg die Spieler Reus, Dante und Arango höchstwahrscheinlich verlassen hätten. Die vorherigen Abstiege haben uns rein gar nichts gebracht, abgesehen vom Aktionismus, denn so wie wir uns dann irgendwann aufgestellt haben, das haben wir nicht nach einem Abstieg gemacht, sondern in der Bundesliga und Eberl übernahm den Posten sogar in der laufenden Hinrunde.

In Lautern freut man sich heute noch über die Konsolidierung in Liga 2.
In Nürnberg jubelt man auch dass man in Liga 2 rumdümpelt und die Leistungsträger regelmäßig ins Oberhaus wechseln.
Der KSC war so glücklich, der hat es direkt mit dem nächsten Abstieg in Liga 3 sozusagen vergoldet.

Nenn mir einen Verein der dauerhaft gestärkt zurückkam nach einem Abstieg.
Bitte aber nicht den BVB aus den 80ern, sondern schon aus der jüngeren Vergangenheit, sagen wir dieses Jahrtausend, da dürfte sich ja wohl einiges finden lassen bei der Anzahl.



Vielleicht könnte man hier nur Hertha BSC nennen, wobei hier ein wichtiger strategischer Partner (2012?) einstieg.
Schulden 2012 = 42 Mio
2014 = 24,38 Mio
2015 = 0 Mio

Letzter Aufstieg : 2013


Mit ganz viel Wohlwollen könnte man die reinzählen.
Den strategischen Partner hast du aber bereits mit eingebracht und schaut man sich an wie der Abstieg zustande kam, dann hat der definitiv nichts positives bewirkt, sondern auch eher einen enormen Rückschritt bedeutet. Man ist sozusagen von Europa nach Fürth und ich lasse bewusst einen Namen aussen vor.

Ich bin mir aber sicher dass Internetzer gleich mit einer Liste hier aufschlagen wird.
Zitat von zerocool76
Zitat von UweRahn

Zitat von zerocool76

Zitat von Internetzer

Zitat von zerocool76

Zitat von AlexFromTheGalax

Zitat von zerocool76

Hannover oder auch Hamburg sind doch wunderbare Beispiele dafür, dass man sich für Tradition nichts kaufen kann und ohne Kind bzw Kühne, würde wohl kein Bundesligafußball in den Städten zu sehen sein.

Und es gibt viele Leute, die der Meinung sind, dass das dem HSV langfristig mal gut getan hätte... Aber wie ich zuvor schon sagte, mich stören sowohl die Vereine als auch handelnden Personen da generell herzlich wenig, da mir beide Clubs ziemlich Wurscht sind.

Ich finde es nur sehr bedenklich, wenn auf Grund von in der Vergangenheit geleistetem Personen als unantastbar gelten. Nur weil H96 ohne Kind vielleicht nicht mal in der Bundesliga wäre, heißt das ja nicht, dass sie heute nicht ohne ihn besser dran wären. Das ist eine ganz allgemeine Aussage ohne direkten Bezug auf die aktuellen Geschehnisse oder hier diskutierten Personen.


Ja, die Stimmen höre ich auch immer wieder, gerade bzgl Hamburg.
Ich bin da aber komplett anderer Ansicht denn diejenigen die erzählen ein Abstieg würde gut tun um sich neu aufstellen zu können, leben mMn in einer Phantasiewelt. Wem hat das wirklich schon mal gut getan (nachhaltig)? Spontan fallen mir Vereine ein wie Kaiserslautern oder Nürnberg die genau das Gegenteil beweisen und da könnte ich etliche mehr nennen.

Das ist vergleichbar mit den Aussagen die ChampionsLeague kommt zu früh für den und den Verein. MMn kann man da nicht schnell genug reinrutschen aufgrund des finanziellen Anreizes. Nur ist natürlich immer die Frage wie man damit umgeht. Hier seien einfach mal der BVB oder auch wir genannt.

Man sollte einem Kind natürlich keine Narrenfreiheit einräumen, man kann aber auch getrost davon ausgehen, dass H96 eine Herzensangelegenheit für ihn ist und man sich um den Verein keine Sorgen machen muss, so lange er am Ruder bleibt. Wichtig ist nur auch einen Plan in der Schublade zu haben für die Zeit nach Kind, Kühne, Hopp


Der HSV müßte mal ein paar alte Zöpfe abschneiden.
Das macht er aber nur, wenn er durch einen Abstieg dazu gezwungen wird.
Wir wären nie dahin gekommen, wo wir heute sind, wenn wir nicht diese Täler durchschritten hätten.
Heute wissen wir, dass wir von oben nach unten Kompetenz brauchen, die kontinuierlich - ohne Brandstifter wie z.B. Kühne oder Tönnies - in Ruhe arbeiten kann/darf.
Wir hatten auch viele Entscheider, die zu oft ins Klo gegriffen haben, und die falschen Trainer geholt haben. Erst seit Eberl das Geschehen steuern darf, was man ihm ohne die Abstiege und die damalige Not NIEMALS hätte machen lassen, geht Borussia doch erst den richtigen Weg.

Und beim HSV wäre ein Abstieg (mit all seinen Konsequenzen) m.E. die einzige Chance diese Gemengelage aufzulösen.


Natürlich muss sich dauerhaft was ändern beim HSV, man ist aber nicht auf dem schlechtesten Weg jetzt schon und das ohne Abstieg. Frag doch mal beim VFB Stuttgart nach wieviele Jahre das Jahr 2.Liga gekostet hat, sowohl sportlich, wie auch finanziell.

Was wäre das super gewesen wenn uns also beim fast schon besiegelten Abstieg die Spieler Reus, Dante und Arango höchstwahrscheinlich verlassen hätten. Die vorherigen Abstiege haben uns rein gar nichts gebracht, abgesehen vom Aktionismus, denn so wie wir uns dann irgendwann aufgestellt haben, das haben wir nicht nach einem Abstieg gemacht, sondern in der Bundesliga und Eberl übernahm den Posten sogar in der laufenden Hinrunde.

In Lautern freut man sich heute noch über die Konsolidierung in Liga 2.
In Nürnberg jubelt man auch dass man in Liga 2 rumdümpelt und die Leistungsträger regelmäßig ins Oberhaus wechseln.
Der KSC war so glücklich, der hat es direkt mit dem nächsten Abstieg in Liga 3 sozusagen vergoldet.

Nenn mir einen Verein der dauerhaft gestärkt zurückkam nach einem Abstieg.
Bitte aber nicht den BVB aus den 80ern, sondern schon aus der jüngeren Vergangenheit, sagen wir dieses Jahrtausend, da dürfte sich ja wohl einiges finden lassen bei der Anzahl.



Vielleicht könnte man hier nur Hertha BSC nennen, wobei hier ein wichtiger strategischer Partner (2012?) einstieg.
Schulden 2012 = 42 Mio
2014 = 24,38 Mio
2015 = 0 Mio

Letzter Aufstieg : 2013


Mit ganz viel Wohlwollen könnte man die reinzählen.
Den strategischen Partner hast du aber bereits mit eingebracht und schaut man sich an wie der Abstieg zustande kam, dann hat der definitiv nichts positives bewirkt, sondern auch eher einen enormen Rückschritt bedeutet. Man ist sozusagen von Europa nach Fürth und ich lasse bewusst einen Namen aussen vor.

Ich bin mir aber sicher dass Internetzer gleich mit einer Liste hier aufschlagen wird.



Ich bin da sowieso eher auf deiner Wellenlänge, das ein Abstieg meistens kein Fortschritt ist, zumal die Geldverteilung zwischen den Ligen viel zu große Unterschiede aufweisen.

Aber ob strategischer Abstieg oder eine Neuaufstellung des Vereins bzw Neuordnung, man kann zumindest behaupten das ein Abstieg die Chance gibt sich neu aufzustellen. Diese Chance beinhaltet aber auch immer ein finanzieller Rückschritt. Solange man die Liga hält (wie z.B. der HSV) versucht man weiter zu "Überleben" und die Mehreinnahmen zu nutzen. Wäre der HSV tatsächlich abgestiegen, dann wäre man wohlmöglich zu einem Umbruch/ Rückschritt gezwungen gewesen.
Dieser Rückschritt wurde bei Hertha mit dem neuen Partner aufgefangen und somit konnte man (aus heutiger Sicht) die Chance nutzen.

Auch der 1. FC Köln hat diese Chance genutzt, bei den ganzen Abstiegen kann man aber schwer aus dem Kopf nachvollziehen wann dies gewesen ist Zwinkernd
Im Prinzip hat man sich aber von einigen Spielern getrennt, von Overath getrennt und mit Schmadke einen guten Manager an Land gezogen. Obendrein wurde auch ein passender Trainer gefunden.

Was mir bei vielen Konkurrenten auffällt, das sie keine oder unzureichende Visionen haben und das die Umfelder dieser Vereine selten sowas mittragen.
Da stellt sich zwar mal einer hin und sagt das man Verein A oder B wieder zu altem Glanz verhelfen will und das der sportliche Ertrag in x Jahren zu sehen sein wird, aber dies sind entweder Floskeln oder der Mann wird vorher gefeuert, weil der Verein als solches nicht die Geduld aufbringt.
Mir fehlt da der klare Plan bei Vereinen wie dem HSV, Nürnberg, Kaiserslautern und dem KSC, aber auch bei Schalke (wobei man hier mal abwarten muss wie es in 3-4 Jahren aussieht? Im Moment wird nur Tafelsilber verkauft oder steckt dort ein Plan hinter?)

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Hall of fame !

* * * Borussen-League-Sieger 2019 * * *
* * * Meister 1. Liga 2016 * * *

* * *Tippspiel Saison 14/15 22. Spieltag:
Igor Demo87 - UweRahn 0:9
Schalke 04 gegen Werder Bremen 1 : 1
SC Freiburg gegen TSG Hoffenheim 1 : 1
Hamburger SV gegen Bor. M`Gladbach 1 : 1
Retsos zu Bayer fürs gleiche Geld wie Ginter... den haben wir also dort im Auge.
Origi zu WOB per Leihe ... wäre auch für uns machbar gewesen ... genau wie B.Traore, der läppische 10 Mio gekostet hatte.

Bin gespannt, wie sich diese Spieler in dieser Saison bei den neuen Vereinen entwickeln.
Möglichkeiten gabs auf jedenfall reichlich, die hier auch vielfach vorgeschlagen wurden.
Zitat von Kleffer
Retsos zu Bayer fürs gleiche Geld wie Ginter... den haben wir also dort im Auge.
Origi zu WOB per Leihe ... wäre auch für uns machbar gewesen ... genau wie B.Traore, der läppische 10 Mio gekostet hatte.

Bin gespannt, wie sich diese Spieler in dieser Saison bei den neuen Vereinen entwickeln.
Möglichkeiten gabs auf jedenfall reichlich, die hier auch vielfach vorgeschlagen wurden.


- Welche Möglichkeiten an Spielern hast Du denn gesehen, die auch zu uns wollten? Es handelt sich bei einem Vertrag nicht um eine einseitige Willenserklärung.
- Hättest Du bei einer so wichtigen Position wie dem Innenverteidiger tatsächlich bis zum letzten Tag des Transferfenster gewartet? --> keine Vorbereitung für den neuen Spieler. ersten 3 Pflichtspiele verpasst, höchstes Risiko mit Erpressungspotential durch den abgebenen Verein u.s.w.?

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Fohlenelf ... die einzige Liebe, der ich immer treu geblieben bin!
@UweRahn

Hatte dich auch so verstanden und finde deinen unkt mit den fehlenden Visionen sehr interessant.

MMn herrscht auch zuviel Inzest und "Vitamin B" in der Bundesliga.
Wir haben da Glück mit Eberl gehabt aber auch einige Fehlschläge vorher gehabt und wenn ich mir die Fußballlandschaft so anschaue, dann passiert dort erfrischendes wo wirklich neue Gesichter aufschlagen.

Natürlich auch kein Allheilmittel und vielleicht trügt da auch mein Gefühl, evtl. hat ja jemand mal die Muße das zu recherchieren bezogen auf Trainer und Sportdirektoren.

Im Bereich Fußball kann man viel in bzw aus anderen Bereichen lernen, sei es wirtschaftlich, sportlich oder auch führungstechnisch. Der damalige Ansatz von Klinsmann hat mir richtig gut gefallen, nur hat man auch gesehen wie das Gros im Business Fußball tickt.
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