Der BVB-Aktienkurs
23.10.2010 - 12:23 Uhr
09.02.2014 - 13:25 Uhr
Zitat von Bumbewassazong:
Zitat von bornius:
Da ich im Studium das Wertpapiermanagement nie belegt habe, sich mir aber immer mal wieder die Frage stellt, was das "Unternehmen" motiviert einen hohen Aktienkurs zu haben. Stellte sich mir beispielsweise heute morgen als ich das über Apple las.
Sind die Motivation im Beispiel BVB höhere Kurse zu erzielen einerseits darauf gerichtet für eine Kapitalerhöhung eben einen höheren Kurs zu haben um am Ende mehr Einnahmen verzeichnen zu können? Und zum anderen die Verpflichtung gegenüber den Shareholdern den Firmenwert zu steigern? Also gesetzliche und ethische Motivation in diesem Fall? Gibt es noch weitere Punkte?
Wenn ja, wäre das interessant wenns am Beispiel BVB erläutert werden würde. Gerade weil es mitunter der interessanteste Punkt ist. :)
Ich bin mir jetzt nicht sicher, was du meinst, aber die Höhe des Aktienkurses hängt von der Anzahl der Aktien im Umlauf im Verhältnis zum Börsenwert des Unternernehmens.
Börsenwert des BVB = 228 Mio Euro
Aktien im Umlauf = 61 Mio
228 Mio Euro durch 61 Mio Aktien = 3,73 EUR pro Aktie
Wären also bspw. nur 100.000 Aktien im Umlauf, stünde die BVB Aktie bei 2.280 Euro und wäre um einiges höhe als Apple.
Sagt aber logischerweise nix über den Erfolg eines Unternehmens aus.
Aber wer weiß. Der BVB könnte ja mal eigene Smartphones auf den Markt bringen. :D
Er meint die aktuelle Unternehmensbewertung. Egal wie viele Aktien! Die Unternehmensbewertung ist derzeit bei ca. 225 Mio. EUR (genauso viel wie Hertha :ugly ). Sollte der Unternehmenswert steigen, dann brächte eine Kapitalerhöhung deutlich mehr Einnahmen. Das ist absolut korrekt. So sind aus meiner Sicht auch die Dividenden zu verstehen. Bin gespannt, ob irgendwann bei uns eine Kapitalerhöhung erfolgt. Man muss dafür nämlich auch Abnehmer finden, die eine Kapitalerhöhung zeichnen. Und dazu ist es immer gut, wenn man konstante Dividenden vorweisen kann.
Zitat von bornius:
Da ich im Studium das Wertpapiermanagement nie belegt habe, sich mir aber immer mal wieder die Frage stellt, was das "Unternehmen" motiviert einen hohen Aktienkurs zu haben. Stellte sich mir beispielsweise heute morgen als ich das über Apple las.
Sind die Motivation im Beispiel BVB höhere Kurse zu erzielen einerseits darauf gerichtet für eine Kapitalerhöhung eben einen höheren Kurs zu haben um am Ende mehr Einnahmen verzeichnen zu können? Und zum anderen die Verpflichtung gegenüber den Shareholdern den Firmenwert zu steigern? Also gesetzliche und ethische Motivation in diesem Fall? Gibt es noch weitere Punkte?
Wenn ja, wäre das interessant wenns am Beispiel BVB erläutert werden würde. Gerade weil es mitunter der interessanteste Punkt ist. :)
Ich bin mir jetzt nicht sicher, was du meinst, aber die Höhe des Aktienkurses hängt von der Anzahl der Aktien im Umlauf im Verhältnis zum Börsenwert des Unternernehmens.
Börsenwert des BVB = 228 Mio Euro
Aktien im Umlauf = 61 Mio
228 Mio Euro durch 61 Mio Aktien = 3,73 EUR pro Aktie
Wären also bspw. nur 100.000 Aktien im Umlauf, stünde die BVB Aktie bei 2.280 Euro und wäre um einiges höhe als Apple.
Sagt aber logischerweise nix über den Erfolg eines Unternehmens aus.
Aber wer weiß. Der BVB könnte ja mal eigene Smartphones auf den Markt bringen. :D
Er meint die aktuelle Unternehmensbewertung. Egal wie viele Aktien! Die Unternehmensbewertung ist derzeit bei ca. 225 Mio. EUR (genauso viel wie Hertha :ugly ). Sollte der Unternehmenswert steigen, dann brächte eine Kapitalerhöhung deutlich mehr Einnahmen. Das ist absolut korrekt. So sind aus meiner Sicht auch die Dividenden zu verstehen. Bin gespannt, ob irgendwann bei uns eine Kapitalerhöhung erfolgt. Man muss dafür nämlich auch Abnehmer finden, die eine Kapitalerhöhung zeichnen. Und dazu ist es immer gut, wenn man konstante Dividenden vorweisen kann.
09.02.2014 - 13:55 Uhr
Warum muss man "Abnehmer" für eine Kapitalerhöhung finden? Sobald die Kapitalerhöhung genehmigt ist, hast du automatisch "Abnehmer".
09.02.2014 - 19:16 Uhr
Zitat von DerPB:
Warum muss man "Abnehmer" für eine Kapitalerhöhung finden? Sobald die Kapitalerhöhung genehmigt ist, hast du automatisch "Abnehmer".
Nur, weil eine Kapitalerhöhung durchgeführt wird, müssen längst nicht alle angebotenen Aktien platziert (gekauft) werden.
Warum muss man "Abnehmer" für eine Kapitalerhöhung finden? Sobald die Kapitalerhöhung genehmigt ist, hast du automatisch "Abnehmer".
Nur, weil eine Kapitalerhöhung durchgeführt wird, müssen längst nicht alle angebotenen Aktien platziert (gekauft) werden.
10.02.2014 - 15:05 Uhr
Kennst du dich da gut aus?
Hab gerade festgestellt, dass der BVB zu dem genehmigten Kapital ein Bezugsrechtsausschluss verabschiedet hatte. Wusste ich noch gar nicht. Falls man von diesem Gebrauch machen sollte (!), hätte man aus der Natur der Sache heraus Abnehmer. Schließt man das Bezugsrecht nicht aus, wäre mein Verständnis gewesen, dass sich auf jeden Fall Abnehmer finden. Im Zweifel fällt der Bezugsrechtskurs stark, aber selbst damit hat Borussia Dortmund nicht viel zu tun. Kommt ja lediglich auf den Ausgabewert der jungen Aktien an. Habe ich einen Gedankenfehler?
Hab gerade festgestellt, dass der BVB zu dem genehmigten Kapital ein Bezugsrechtsausschluss verabschiedet hatte. Wusste ich noch gar nicht. Falls man von diesem Gebrauch machen sollte (!), hätte man aus der Natur der Sache heraus Abnehmer. Schließt man das Bezugsrecht nicht aus, wäre mein Verständnis gewesen, dass sich auf jeden Fall Abnehmer finden. Im Zweifel fällt der Bezugsrechtskurs stark, aber selbst damit hat Borussia Dortmund nicht viel zu tun. Kommt ja lediglich auf den Ausgabewert der jungen Aktien an. Habe ich einen Gedankenfehler?
10.02.2014 - 15:39 Uhr
Zitat von DerPB:
Kennst du dich da gut aus?
Hab gerade festgestellt, dass der BVB zu dem genehmigten Kapital ein Bezugsrechtsausschluss verabschiedet hatte. Wusste ich noch gar nicht. Falls man von diesem Gebrauch machen sollte (!), hätte man aus der Natur der Sache heraus Abnehmer. Schließt man das Bezugsrecht nicht aus, wäre mein Verständnis gewesen, dass sich auf jeden Fall Abnehmer finden. Im Zweifel fällt der Bezugsrechtskurs stark, aber selbst damit hat Borussia Dortmund nicht viel zu tun. Kommt ja lediglich auf den Ausgabewert der jungen Aktien an. Habe ich einen Gedankenfehler?
Ein Bezugsrechtsausschluss bedeutet lediglich, daß man sich die Möglichkeit neue Investoren zu gewinnen erhalten will. Also quasi prophylaktisch für den Fall der Fälle.
Ich wurde bei der Jahreshauptversammlung hellhörig als Watzke davon sprach, daß man bei der Vertragsverlängerung mit Evonik internationalen Ansprüchen gerecht werden wolle. Die derzeitigen 12 Millionen sind weit entfernt von internationalen Ansprüchen. Aber ganz eigentlich auch nicht 20 Millionen, je nachdem wie man das sieht. Denkbar wäre ein Einstieg von Evonik über eben genau so eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss. Natürlich zu einem fairen Preis, sonst macht es keinen Sinn.
Evonik ist durchaus finanzstark. 2012 hatte Evonik 429,00 Mio an Dividenden ausgeschüttet.
Kennst du dich da gut aus?
Hab gerade festgestellt, dass der BVB zu dem genehmigten Kapital ein Bezugsrechtsausschluss verabschiedet hatte. Wusste ich noch gar nicht. Falls man von diesem Gebrauch machen sollte (!), hätte man aus der Natur der Sache heraus Abnehmer. Schließt man das Bezugsrecht nicht aus, wäre mein Verständnis gewesen, dass sich auf jeden Fall Abnehmer finden. Im Zweifel fällt der Bezugsrechtskurs stark, aber selbst damit hat Borussia Dortmund nicht viel zu tun. Kommt ja lediglich auf den Ausgabewert der jungen Aktien an. Habe ich einen Gedankenfehler?
Ein Bezugsrechtsausschluss bedeutet lediglich, daß man sich die Möglichkeit neue Investoren zu gewinnen erhalten will. Also quasi prophylaktisch für den Fall der Fälle.
Ich wurde bei der Jahreshauptversammlung hellhörig als Watzke davon sprach, daß man bei der Vertragsverlängerung mit Evonik internationalen Ansprüchen gerecht werden wolle. Die derzeitigen 12 Millionen sind weit entfernt von internationalen Ansprüchen. Aber ganz eigentlich auch nicht 20 Millionen, je nachdem wie man das sieht. Denkbar wäre ein Einstieg von Evonik über eben genau so eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss. Natürlich zu einem fairen Preis, sonst macht es keinen Sinn.
Evonik ist durchaus finanzstark. 2012 hatte Evonik 429,00 Mio an Dividenden ausgeschüttet.
10.02.2014 - 15:58 Uhr
Zitat von halbgott:
Zitat von DerPB:
Kennst du dich da gut aus?
Hab gerade festgestellt, dass der BVB zu dem genehmigten Kapital ein Bezugsrechtsausschluss verabschiedet hatte. Wusste ich noch gar nicht. Falls man von diesem Gebrauch machen sollte (!), hätte man aus der Natur der Sache heraus Abnehmer. Schließt man das Bezugsrecht nicht aus, wäre mein Verständnis gewesen, dass sich auf jeden Fall Abnehmer finden. Im Zweifel fällt der Bezugsrechtskurs stark, aber selbst damit hat Borussia Dortmund nicht viel zu tun. Kommt ja lediglich auf den Ausgabewert der jungen Aktien an. Habe ich einen Gedankenfehler?
Ein Bezugsrechtsausschluss bedeutet lediglich, daß man sich die Möglichkeit neue Investoren zu gewinnen erhalten will. Also quasi prophylaktisch für den Fall der Fälle.
Ich wurde bei der Jahreshauptversammlung hellhörig als Watzke davon sprach, daß man bei der Vertragsverlängerung mit Evonik internationalen Ansprüchen gerecht werden wolle. Die derzeitigen 12 Millionen sind weit entfernt von internationalen Ansprüchen. Aber ganz eigentlich auch nicht 20 Millionen, je nachdem wie man das sieht. Denkbar wäre ein Einstieg von Evonik über eben genau so eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss. Natürlich zu einem fairen Preis, sonst macht es keinen Sinn.
Evonik ist durchaus finanzstark. 2012 hatte Evonik 429,00 Mio an Dividenden ausgeschüttet.
Einen solchen Schritt mit diesem "Partner" würde ich äusserst begrüßen. Offen gestanden träume ich von einer Kapitalerhöhung in dieser Form. Würde ja auch passen. In der Regel gibt es zwei Unternehmenssituationen, in denen Kapitalerhöhungen getätigt werden. Die erste Situation ist die Restrukturierung und die zweite ist Unternehmenswachstum. Wir sind in der 'zweiten' Situation. ;)
So würde man sich diesen Zukunftsmodellen nicht verschließen. Ich gehe davon aus, dass man ansonsten zu starke Wettbewerbsnachteile in finanziellen Dingen hätte. Und zuletzt (langfristig) schießt Geld eben doch Tore!
Zitat von DerPB:
Kennst du dich da gut aus?
Hab gerade festgestellt, dass der BVB zu dem genehmigten Kapital ein Bezugsrechtsausschluss verabschiedet hatte. Wusste ich noch gar nicht. Falls man von diesem Gebrauch machen sollte (!), hätte man aus der Natur der Sache heraus Abnehmer. Schließt man das Bezugsrecht nicht aus, wäre mein Verständnis gewesen, dass sich auf jeden Fall Abnehmer finden. Im Zweifel fällt der Bezugsrechtskurs stark, aber selbst damit hat Borussia Dortmund nicht viel zu tun. Kommt ja lediglich auf den Ausgabewert der jungen Aktien an. Habe ich einen Gedankenfehler?
Ein Bezugsrechtsausschluss bedeutet lediglich, daß man sich die Möglichkeit neue Investoren zu gewinnen erhalten will. Also quasi prophylaktisch für den Fall der Fälle.
Ich wurde bei der Jahreshauptversammlung hellhörig als Watzke davon sprach, daß man bei der Vertragsverlängerung mit Evonik internationalen Ansprüchen gerecht werden wolle. Die derzeitigen 12 Millionen sind weit entfernt von internationalen Ansprüchen. Aber ganz eigentlich auch nicht 20 Millionen, je nachdem wie man das sieht. Denkbar wäre ein Einstieg von Evonik über eben genau so eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss. Natürlich zu einem fairen Preis, sonst macht es keinen Sinn.
Evonik ist durchaus finanzstark. 2012 hatte Evonik 429,00 Mio an Dividenden ausgeschüttet.
Einen solchen Schritt mit diesem "Partner" würde ich äusserst begrüßen. Offen gestanden träume ich von einer Kapitalerhöhung in dieser Form. Würde ja auch passen. In der Regel gibt es zwei Unternehmenssituationen, in denen Kapitalerhöhungen getätigt werden. Die erste Situation ist die Restrukturierung und die zweite ist Unternehmenswachstum. Wir sind in der 'zweiten' Situation. ;)
So würde man sich diesen Zukunftsmodellen nicht verschließen. Ich gehe davon aus, dass man ansonsten zu starke Wettbewerbsnachteile in finanziellen Dingen hätte. Und zuletzt (langfristig) schießt Geld eben doch Tore!
10.02.2014 - 16:25 Uhr
Zitat von halbgott:
Zitat von DerPB:
Kennst du dich da gut aus?
Hab gerade festgestellt, dass der BVB zu dem genehmigten Kapital ein Bezugsrechtsausschluss verabschiedet hatte. Wusste ich noch gar nicht. Falls man von diesem Gebrauch machen sollte (!), hätte man aus der Natur der Sache heraus Abnehmer. Schließt man das Bezugsrecht nicht aus, wäre mein Verständnis gewesen, dass sich auf jeden Fall Abnehmer finden. Im Zweifel fällt der Bezugsrechtskurs stark, aber selbst damit hat Borussia Dortmund nicht viel zu tun. Kommt ja lediglich auf den Ausgabewert der jungen Aktien an. Habe ich einen Gedankenfehler?
Ein Bezugsrechtsausschluss bedeutet lediglich, daß man sich die Möglichkeit neue Investoren zu gewinnen erhalten will. Also quasi prophylaktisch für den Fall der Fälle.
Ich wurde bei der Jahreshauptversammlung hellhörig als Watzke davon sprach, daß man bei der Vertragsverlängerung mit Evonik internationalen Ansprüchen gerecht werden wolle. Die derzeitigen 12 Millionen sind weit entfernt von internationalen Ansprüchen. Aber ganz eigentlich auch nicht 20 Millionen, je nachdem wie man das sieht. Denkbar wäre ein Einstieg von Evonik über eben genau so eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss. Natürlich zu einem fairen Preis, sonst macht es keinen Sinn.
Evonik ist durchaus finanzstark. 2012 hatte Evonik 429,00 Mio an Dividenden ausgeschüttet.
Im Endeffekt hast du praktisch gesehen Recht, aber erstmal ist der Bezugsrechtsaussschluss etwas juristisches. Außerdem ging es bei meiner Ausführung primär ja auch um den Post von Panem und dafür war der Bezugsrechtsausschluss nur eine Anmerkung.
Zitat von DerPB:
Kennst du dich da gut aus?
Hab gerade festgestellt, dass der BVB zu dem genehmigten Kapital ein Bezugsrechtsausschluss verabschiedet hatte. Wusste ich noch gar nicht. Falls man von diesem Gebrauch machen sollte (!), hätte man aus der Natur der Sache heraus Abnehmer. Schließt man das Bezugsrecht nicht aus, wäre mein Verständnis gewesen, dass sich auf jeden Fall Abnehmer finden. Im Zweifel fällt der Bezugsrechtskurs stark, aber selbst damit hat Borussia Dortmund nicht viel zu tun. Kommt ja lediglich auf den Ausgabewert der jungen Aktien an. Habe ich einen Gedankenfehler?
Ein Bezugsrechtsausschluss bedeutet lediglich, daß man sich die Möglichkeit neue Investoren zu gewinnen erhalten will. Also quasi prophylaktisch für den Fall der Fälle.
Ich wurde bei der Jahreshauptversammlung hellhörig als Watzke davon sprach, daß man bei der Vertragsverlängerung mit Evonik internationalen Ansprüchen gerecht werden wolle. Die derzeitigen 12 Millionen sind weit entfernt von internationalen Ansprüchen. Aber ganz eigentlich auch nicht 20 Millionen, je nachdem wie man das sieht. Denkbar wäre ein Einstieg von Evonik über eben genau so eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss. Natürlich zu einem fairen Preis, sonst macht es keinen Sinn.
Evonik ist durchaus finanzstark. 2012 hatte Evonik 429,00 Mio an Dividenden ausgeschüttet.
Im Endeffekt hast du praktisch gesehen Recht, aber erstmal ist der Bezugsrechtsaussschluss etwas juristisches. Außerdem ging es bei meiner Ausführung primär ja auch um den Post von Panem und dafür war der Bezugsrechtsausschluss nur eine Anmerkung.
11.02.2014 - 17:21 Uhr
Quelle: seekingalpha.com
Borussia Dortmund: An Extremely Undervalued Football Club
However, the stock price has only partially benefited from this development. Although the stock performed very well during that time, the market cap is still only 229 million EUR, which seems very cheap if considering the peer group.
Just last week, the hedge fund KKR agreed to invest over 60 million EUR into Hertha Berlin, a club that has just recently moved up from the 2. Bundesliga (Germany's second division). This deal leaves Hertha with a valuation of approximately 220 million EUR, which is very close to the current valuation of Borussia Dortmund.
Since the valuation of the two is very close, let's take a closer look at the facts and figures surrounding both clubs. With revenues of just above 300 million EUR in 2013 and net earnings of roughly 53 million EUR, Dortmund outpaced Hertha by far, who generated a revenue of 58 million EUR and net earnings of -7 million EUR. Thanks to these results, Dortmund was able to increase the Dividend from 6 cents a share to 10 cents share. In addition, the market value of Dortmund's players is approximately 294 million EUR, while Hertha's squad is only worth 43 million EUR on the transfer market.
Besides the hard facts, the general popularity and support for Dortmund is also much greater. Hertha has about 30.000 club members, while Dortmund counts over a 100.000. On top of that comes the recent interest from international supporters due to their recent achievements in the Champions League. All these supporters are potential customers in several ways (i.e. Merchandise, Tickets, etc.).
In contrast to Hertha, Dortmund also has its own stadium, which is valued at around 190 million EUR and they are also very likely to play in the Champions League again next season, which would guarantee another 20 million EUR just for the group stage. Hertha however is still far away from even playing Europa League (which is far less lucrative than the Champions League). Furthermore, Brand Finance recently valued the Borussia Dortmund Brand with 260 million USD. This is due to the fantastic past performances (especially in the Champions League) and the higher media coverage following these successes.
Now with these numbers in mind, one can assume that either Hertha is overvalued or Dortmund is undervalued. If you assume that the guys at KKR do know what they are doing and that they expect their investment to generate profits in the forthcoming years, it seems more sensible to invest into Dortmund, who has already established itself as the number two team in Germany and is currently ranked 16th in the UEFA club rankings (vs. Hertha on rank 84).
When comparing both clubs and keeping in mind that the valuation of Hertha was done by investors who have proven that they know their business, Dortmund seems incredibly undervalued. This is backed up by Close Brothers who see the fair value at 5 EUR a share which equals a market capitalization of 300 million EUR and a premium of roughly 34% above the current market price.
When looking at the fundamentals, the peer-group and the future outlook, a higher valuation would not be unfair.
Die Seite seekingalpha.com ist ziemlich bekannt, habe von denen öfter mal Artikel gelesen. However, the stock price has only partially benefited from this development. Although the stock performed very well during that time, the market cap is still only 229 million EUR, which seems very cheap if considering the peer group.
Just last week, the hedge fund KKR agreed to invest over 60 million EUR into Hertha Berlin, a club that has just recently moved up from the 2. Bundesliga (Germany's second division). This deal leaves Hertha with a valuation of approximately 220 million EUR, which is very close to the current valuation of Borussia Dortmund.
Since the valuation of the two is very close, let's take a closer look at the facts and figures surrounding both clubs. With revenues of just above 300 million EUR in 2013 and net earnings of roughly 53 million EUR, Dortmund outpaced Hertha by far, who generated a revenue of 58 million EUR and net earnings of -7 million EUR. Thanks to these results, Dortmund was able to increase the Dividend from 6 cents a share to 10 cents share. In addition, the market value of Dortmund's players is approximately 294 million EUR, while Hertha's squad is only worth 43 million EUR on the transfer market.
Besides the hard facts, the general popularity and support for Dortmund is also much greater. Hertha has about 30.000 club members, while Dortmund counts over a 100.000. On top of that comes the recent interest from international supporters due to their recent achievements in the Champions League. All these supporters are potential customers in several ways (i.e. Merchandise, Tickets, etc.).
In contrast to Hertha, Dortmund also has its own stadium, which is valued at around 190 million EUR and they are also very likely to play in the Champions League again next season, which would guarantee another 20 million EUR just for the group stage. Hertha however is still far away from even playing Europa League (which is far less lucrative than the Champions League). Furthermore, Brand Finance recently valued the Borussia Dortmund Brand with 260 million USD. This is due to the fantastic past performances (especially in the Champions League) and the higher media coverage following these successes.
Now with these numbers in mind, one can assume that either Hertha is overvalued or Dortmund is undervalued. If you assume that the guys at KKR do know what they are doing and that they expect their investment to generate profits in the forthcoming years, it seems more sensible to invest into Dortmund, who has already established itself as the number two team in Germany and is currently ranked 16th in the UEFA club rankings (vs. Hertha on rank 84).
When comparing both clubs and keeping in mind that the valuation of Hertha was done by investors who have proven that they know their business, Dortmund seems incredibly undervalued. This is backed up by Close Brothers who see the fair value at 5 EUR a share which equals a market capitalization of 300 million EUR and a premium of roughly 34% above the current market price.
When looking at the fundamentals, the peer-group and the future outlook, a higher valuation would not be unfair.
11.02.2014 - 17:43 Uhr
Passend zum obigen Artikel erfährt man durch den Verkauf von weiteren Anteilen, dass der FCB wohl mit 1,32 Mrd. € bewertet wurde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von frei-s am 11.02.2014 um 17:54 Uhr bearbeitet
11.02.2014 - 18:14 Uhr
Zitat von frei-s:
Passend zum obigen Artikel erfährt man durch den Verkauf von weiteren Anteilen, dass der FCB wohl mit 1,32 Mrd. € bewertet wurde.
Bei einem Aktienkurs von 10 Euro wäre Borussia Dortmund weniger als die Hälfte wert als Bayern München.
Passend zum obigen Artikel erfährt man durch den Verkauf von weiteren Anteilen, dass der FCB wohl mit 1,32 Mrd. € bewertet wurde.
Bei einem Aktienkurs von 10 Euro wäre Borussia Dortmund weniger als die Hälfte wert als Bayern München.
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