Der BVB-Aktienkurs
23.10.2010 - 12:23 Uhr
16.06.2015 - 12:49 Uhr
Hallo
Ich lese schon seit längerem bei euch mit und es ist sehr interessant. Besonders Halbgott einen Dank für die vielen (manchmal etwas optimistischen) fundierten Informationen und Anregungen.
Jedoch muss ich sagen, dass mir bei den Diskussionen etwas entscheidenes aufgefallen ist.
Es wird oft von "fairem Wert" geredet oder der Vergleich mit anderen (insbesondere S-Dax) Werten hergestellt.
Der BVB ist keine "normale" Aktiengesellschaft! Ich kenne keine Aktie wo der alleinige Komanditist, der quasi auch allein Bestimmender über das oparative Geschäft ist, neben dem wirtschaftlichem Erfolg weitere nicht wirtschaftliche Interessen hat. Diese sind der sportliche Erfolg sowie die Interessen des eV.
Zumal dieser Kommanditist auch nur gut 5% der Aktien hält.
Vielleicht gibt es ja etwas vergleichbares?
Scheich xy kann noch so viele Aktien kaufen und hat doch null Einfluss auf das operative Geschäft. Ganz zu schweigen kann er sich nicht mal eben einen BVB kaufen.
Dies ist vermutlich mit ein Grund für den großen Streubesitzanteil von ca. 60 %.
(Mich würde mal der Streubesitzanteil anderer S-Dax Werte interssieren)
Dies macht den BVB so anfällig z.B. gegen diese Leerverkäufe durch Blackrock.
Bis auf Herrn Geske gibt es keine Großaktionäre die sich dagegen wehren könnten.
Abschließend glaube ich, dass das Brandmark einer fast Insolvens nur sehr langsam zuwächst.
Aber auch ich bin optimistisch, dass sich der Kurs erholt und die Aktie uns noch freude macht.
MfG
Ich lese schon seit längerem bei euch mit und es ist sehr interessant. Besonders Halbgott einen Dank für die vielen (manchmal etwas optimistischen) fundierten Informationen und Anregungen.
Jedoch muss ich sagen, dass mir bei den Diskussionen etwas entscheidenes aufgefallen ist.
Es wird oft von "fairem Wert" geredet oder der Vergleich mit anderen (insbesondere S-Dax) Werten hergestellt.
Der BVB ist keine "normale" Aktiengesellschaft! Ich kenne keine Aktie wo der alleinige Komanditist, der quasi auch allein Bestimmender über das oparative Geschäft ist, neben dem wirtschaftlichem Erfolg weitere nicht wirtschaftliche Interessen hat. Diese sind der sportliche Erfolg sowie die Interessen des eV.
Zumal dieser Kommanditist auch nur gut 5% der Aktien hält.
Vielleicht gibt es ja etwas vergleichbares?
Scheich xy kann noch so viele Aktien kaufen und hat doch null Einfluss auf das operative Geschäft. Ganz zu schweigen kann er sich nicht mal eben einen BVB kaufen.
Dies ist vermutlich mit ein Grund für den großen Streubesitzanteil von ca. 60 %.
(Mich würde mal der Streubesitzanteil anderer S-Dax Werte interssieren)
Dies macht den BVB so anfällig z.B. gegen diese Leerverkäufe durch Blackrock.
Bis auf Herrn Geske gibt es keine Großaktionäre die sich dagegen wehren könnten.
Abschließend glaube ich, dass das Brandmark einer fast Insolvens nur sehr langsam zuwächst.
Aber auch ich bin optimistisch, dass sich der Kurs erholt und die Aktie uns noch freude macht.
MfG
16.06.2015 - 13:09 Uhr
Zitat von Bauigel
Hallo
Ich lese schon seit längerem bei euch mit und es ist sehr interessant. Besonders Halbgott einen Dank für die vielen (manchmal etwas optimistischen) fundierten Informationen und Anregungen.
Jedoch muss ich sagen, dass mir bei den Diskussionen etwas entscheidenes aufgefallen ist.
Es wird oft von "fairem Wert" geredet oder der Vergleich mit anderen (insbesondere S-Dax) Werten hergestellt.
Der BVB ist keine "normale" Aktiengesellschaft! Ich kenne keine Aktie wo der alleinige Komanditist, der quasi auch allein Bestimmender über das oparative Geschäft ist, neben dem wirtschaftlichem Erfolg weitere nicht wirtschaftliche Interessen hat. Diese sind der sportliche Erfolg sowie die Interessen des eV.
Zumal dieser Kommanditist auch nur gut 5% der Aktien hält.
Vielleicht gibt es ja etwas vergleichbares?
Scheich xy kann noch so viele Aktien kaufen und hat doch null Einfluss auf das operative Geschäft. Ganz zu schweigen kann er sich nicht mal eben einen BVB kaufen.
Dies ist vermutlich mit ein Grund für den großen Streubesitzanteil von ca. 60 %.
(Mich würde mal der Streubesitzanteil anderer S-Dax Werte interssieren)
Dies macht den BVB so anfällig z.B. gegen diese Leerverkäufe durch Blackrock.
Bis auf Herrn Geske gibt es keine Großaktionäre die sich dagegen wehren könnten.
Abschließend glaube ich, dass das Brandmark einer fast Insolvens nur sehr langsam zuwächst.
Aber auch ich bin optimistisch, dass sich der Kurs erholt und die Aktie uns noch freude macht.
MfG
Hallo
Ich lese schon seit längerem bei euch mit und es ist sehr interessant. Besonders Halbgott einen Dank für die vielen (manchmal etwas optimistischen) fundierten Informationen und Anregungen.
Jedoch muss ich sagen, dass mir bei den Diskussionen etwas entscheidenes aufgefallen ist.
Es wird oft von "fairem Wert" geredet oder der Vergleich mit anderen (insbesondere S-Dax) Werten hergestellt.
Der BVB ist keine "normale" Aktiengesellschaft! Ich kenne keine Aktie wo der alleinige Komanditist, der quasi auch allein Bestimmender über das oparative Geschäft ist, neben dem wirtschaftlichem Erfolg weitere nicht wirtschaftliche Interessen hat. Diese sind der sportliche Erfolg sowie die Interessen des eV.
Zumal dieser Kommanditist auch nur gut 5% der Aktien hält.
Vielleicht gibt es ja etwas vergleichbares?
Scheich xy kann noch so viele Aktien kaufen und hat doch null Einfluss auf das operative Geschäft. Ganz zu schweigen kann er sich nicht mal eben einen BVB kaufen.
Dies ist vermutlich mit ein Grund für den großen Streubesitzanteil von ca. 60 %.
(Mich würde mal der Streubesitzanteil anderer S-Dax Werte interssieren)
Dies macht den BVB so anfällig z.B. gegen diese Leerverkäufe durch Blackrock.
Bis auf Herrn Geske gibt es keine Großaktionäre die sich dagegen wehren könnten.
Abschließend glaube ich, dass das Brandmark einer fast Insolvens nur sehr langsam zuwächst.
Aber auch ich bin optimistisch, dass sich der Kurs erholt und die Aktie uns noch freude macht.
MfG
Henkel, Merck, Fresenius und Fresenius Medical Care sind im DAX gelistete Beispiele für Unternehmungen, die in der Rechtsform der KGaA verfasst sind.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kommanditgesellschaft_auf_Aktien
16.06.2015 - 13:16 Uhr
Mit einem alleinigen Kommanditisten der nicht nur wirtschaftliche Ziele verfolgt?
16.06.2015 - 13:26 Uhr
Zitat von Mr-Turtle
inzwischen ist die Dividendenrendite bei vollen 3 %. Also auch eine Option für Omas Notgroschen. Keine Handlungsempfehlung, es ist euer Geld!
inzwischen ist die Dividendenrendite bei vollen 3 %. Also auch eine Option für Omas Notgroschen. Keine Handlungsempfehlung, es ist euer Geld!
Stimmt natürlich nur, wenn es bei einer Ausschüttung von 0,10€ je Aktie bleibt. Nach dem dritten Quartal kann man nicht unbedingt davon ausgehen. Wäre schon Klasse, wenn man mit der Kapitalerhöhung die Dividendenzahlungen finanzieren würde. Bin sehr unentschlossen was die Aktie angeht. Für mich ist der Erfolg auch stark mit einem Abgang von Gündogan verbunden. Sollte er noch ein Jahr bleiben und wir wieder keine Ablöse bekommen, dann wäre das auch für die Zukunft nicht so gut. Man müsste sich dann etwas einfallen lassen, damit das nicht zur Regel wird. Vielleicht sind Austiegsklauseln doch keine so dumme Idee.
16.06.2015 - 13:29 Uhr
Zitat von Bauigel
Mit einem alleinigen Kommanditisten der nicht nur wirtschaftliche Ziele verfolgt?
Mit einem alleinigen Kommanditisten der nicht nur wirtschaftliche Ziele verfolgt?
Das kann man alles nicht direkt vergleichen.
Die Annahme, daß Borussia Dortmund nicht das natürliche Ziel hätte, Jahr für Jahr Gewinne zu schreiben, weil sie andere Interessen verfolgen, ist nicht stimmig. Welche Rechtsform dabei zu Grunde liegt, ist da letztlich egal.
Die Aktionäre haben letztlich das Ziel, daß der Aktienkurs steigt, ob man auch das Unternehmen übernehmen könnte und das Sagen hat, wenn man alle Aktien besitzt, ist nur ein Randaspekt und betrifft nur einen winzig kleinen Promillebereich der möglichen Aktionäre. Keine Frage, der Aktienkurs stünde deutlich höher, wenn irgendjemand Borussia Dortmund übernehmen könnte, dies rechtfertigt aber nicht die derzeitigen zu niedrigen Kurse, so etwas gibt es auch bei Henkel nicht.
16.06.2015 - 13:34 Uhr
Beim heutigen Tiefstkurs von 3,14 hatte Borussia Dortmund eine Börsenkapitalisierung von 289 Millionen.
329 Millionen ist laut Transfermarkt der Kaderwert inklusive Leitner, Hofmann, U23 und U19-
45 Mio Cash nach letztem Quartalsbericht
Stadionwert über 200 Mio nach Angaben von Watzke
man ist schuldenfrei
Jetzt kann man diese einzelnen Werte alle rauf und runter diskutieren, man kommt in der Summe niemals auf 289 Millionen.
329 Millionen ist laut Transfermarkt der Kaderwert inklusive Leitner, Hofmann, U23 und U19-
45 Mio Cash nach letztem Quartalsbericht
Stadionwert über 200 Mio nach Angaben von Watzke
man ist schuldenfrei
Jetzt kann man diese einzelnen Werte alle rauf und runter diskutieren, man kommt in der Summe niemals auf 289 Millionen.
16.06.2015 - 13:49 Uhr
Zitat von halbgott
Beim heutigen Tiefstkurs von 3,14 hatte Borussia Dortmund eine Börsenkapitalisierung von 289 Millionen.
329 Millionen ist laut Transfermarkt der Kaderwert inklusive Leitner, Hofmann, U23 und U19-
45 Mio Cash nach letztem Quartalsbericht
Stadionwert über 200 Mio nach Angaben von Watzke
man ist schuldenfrei
Jetzt kann man diese einzelnen Werte alle rauf und runter diskutieren, man kommt in der Summe niemals auf 289 Millionen.
Beim heutigen Tiefstkurs von 3,14 hatte Borussia Dortmund eine Börsenkapitalisierung von 289 Millionen.
329 Millionen ist laut Transfermarkt der Kaderwert inklusive Leitner, Hofmann, U23 und U19-
45 Mio Cash nach letztem Quartalsbericht
Stadionwert über 200 Mio nach Angaben von Watzke
man ist schuldenfrei
Jetzt kann man diese einzelnen Werte alle rauf und runter diskutieren, man kommt in der Summe niemals auf 289 Millionen.
Das Stadion ist streng genommen keinen einzigen Cent "wert".
Wer sollte denn was mit dem Stadion anfangen können, wenn man es wirklich mal veräußern müsste?
Beim Rest stimme ich dir zu, allerdings ist auch ersichtlich, dass die Aktie stark vom sportlichem Erfolg abhängt und selbst dann ist die Aktie noch weit davon entfernt annähernd "fair" aufgrund der von dir genannten Daten bewertet zu werden.
Mittlerweile glaube ich nicht mehr daran, dass sich daran irgendwas in den nächsten 5 Jahren ändern wird.
16.06.2015 - 13:59 Uhr
Zitat von Mr_Kittels
Das Stadion ist streng genommen keinen einzigen Cent "wert".
Wer sollte denn was mit dem Stadion anfangen können, wenn man es wirklich mal veräußern müsste?
Beim Rest stimme ich dir zu, allerdings ist auch ersichtlich, dass die Aktie stark vom sportlichem Erfolg abhängt und selbst dann ist die Aktie noch weit davon entfernt annähernd "fair" aufgrund der von dir genannten Daten bewertet zu werden.
Mittlerweile glaube ich nicht mehr daran, dass sich daran irgendwas in den nächsten 5 Jahren ändern wird.
Zitat von halbgott
Beim heutigen Tiefstkurs von 3,14 hatte Borussia Dortmund eine Börsenkapitalisierung von 289 Millionen.
329 Millionen ist laut Transfermarkt der Kaderwert inklusive Leitner, Hofmann, U23 und U19-
45 Mio Cash nach letztem Quartalsbericht
Stadionwert über 200 Mio nach Angaben von Watzke
man ist schuldenfrei
Jetzt kann man diese einzelnen Werte alle rauf und runter diskutieren, man kommt in der Summe niemals auf 289 Millionen.
Beim heutigen Tiefstkurs von 3,14 hatte Borussia Dortmund eine Börsenkapitalisierung von 289 Millionen.
329 Millionen ist laut Transfermarkt der Kaderwert inklusive Leitner, Hofmann, U23 und U19-
45 Mio Cash nach letztem Quartalsbericht
Stadionwert über 200 Mio nach Angaben von Watzke
man ist schuldenfrei
Jetzt kann man diese einzelnen Werte alle rauf und runter diskutieren, man kommt in der Summe niemals auf 289 Millionen.
Das Stadion ist streng genommen keinen einzigen Cent "wert".
Wer sollte denn was mit dem Stadion anfangen können, wenn man es wirklich mal veräußern müsste?
Beim Rest stimme ich dir zu, allerdings ist auch ersichtlich, dass die Aktie stark vom sportlichem Erfolg abhängt und selbst dann ist die Aktie noch weit davon entfernt annähernd "fair" aufgrund der von dir genannten Daten bewertet zu werden.
Mittlerweile glaube ich nicht mehr daran, dass sich daran irgendwas in den nächsten 5 Jahren ändern wird.
Bei der Stadionbewertung sollte man auch nicht von einem Liquidationswert ausgehen, sondern eher von der Möglichkeit dieses zu belasten, oder eben mit anschließender Vermietung zu verkaufen wie ja schonmal geschehen.
Dass das Stadion ohne den BVB weniger Wert ist, dürfte klar sein. Nur ist das der vollkommen falsche Maßstab für eine faire Bewertung. Wenn das Gang und Gäbe wäre, wären ja alle Stadien und andere Spezialimmobilien nichts Wert.
16.06.2015 - 14:07 Uhr
Zitat von Mr_Kittels
Das Stadion ist streng genommen keinen einzigen Cent "wert".
Wer sollte denn was mit dem Stadion anfangen können, wenn man es wirklich mal veräußern müsste?
Beim Rest stimme ich dir zu, allerdings ist auch ersichtlich, dass die Aktie stark vom sportlichem Erfolg abhängt und selbst dann ist die Aktie noch weit davon entfernt annähernd "fair" aufgrund der von dir genannten Daten bewertet zu werden.
Mittlerweile glaube ich nicht mehr daran, dass sich daran irgendwas in den nächsten 5 Jahren ändern wird.
Zitat von halbgott
Beim heutigen Tiefstkurs von 3,14 hatte Borussia Dortmund eine Börsenkapitalisierung von 289 Millionen.
329 Millionen ist laut Transfermarkt der Kaderwert inklusive Leitner, Hofmann, U23 und U19-
45 Mio Cash nach letztem Quartalsbericht
Stadionwert über 200 Mio nach Angaben von Watzke
man ist schuldenfrei
Jetzt kann man diese einzelnen Werte alle rauf und runter diskutieren, man kommt in der Summe niemals auf 289 Millionen.
Beim heutigen Tiefstkurs von 3,14 hatte Borussia Dortmund eine Börsenkapitalisierung von 289 Millionen.
329 Millionen ist laut Transfermarkt der Kaderwert inklusive Leitner, Hofmann, U23 und U19-
45 Mio Cash nach letztem Quartalsbericht
Stadionwert über 200 Mio nach Angaben von Watzke
man ist schuldenfrei
Jetzt kann man diese einzelnen Werte alle rauf und runter diskutieren, man kommt in der Summe niemals auf 289 Millionen.
Das Stadion ist streng genommen keinen einzigen Cent "wert".
Wer sollte denn was mit dem Stadion anfangen können, wenn man es wirklich mal veräußern müsste?
Beim Rest stimme ich dir zu, allerdings ist auch ersichtlich, dass die Aktie stark vom sportlichem Erfolg abhängt und selbst dann ist die Aktie noch weit davon entfernt annähernd "fair" aufgrund der von dir genannten Daten bewertet zu werden.
Mittlerweile glaube ich nicht mehr daran, dass sich daran irgendwas in den nächsten 5 Jahren ändern wird.
Der Stadionwert fliesst teilweise sogar in den Buchwert je Aktie mit ein. Dieser liegt in der neuen Saison höher als der aktuelle Aktienkurs. Ich kenne keinen Analysten, der den den Buchwert je Aktie als Kriterium verneint.
Zudem ist es gegenüber anderen Vereinen ein klarer Wettbewerbsvorteil, da man keine Miete zahlen muss, bzw. Zinsen auf Schulden für das Stadion.
Du kannst ja gerne den Wert des Stadions bei über 200 Mio in Frage stellen, aber auf Null kann man niemals kommen.
16.06.2015 - 14:26 Uhr
Zitat von halbgott
Der Stadionwert fliesst teilweise sogar in den Buchwert je Aktie mit ein. Dieser liegt in der neuen Saison höher als der aktuelle Aktienkurs. Ich kenne keinen Analysten, der den den Buchwert je Aktie als Kriterium verneint.
Zudem ist es gegenüber anderen Vereinen ein klarer Wettbewerbsvorteil, da man keine Miete zahlen muss, bzw. Zinsen auf Schulden für das Stadion.
Du kannst ja gerne den Wert des Stadions bei über 200 Mio in Frage stellen, aber auf Null kann man niemals kommen.
Zitat von Mr_Kittels
Das Stadion ist streng genommen keinen einzigen Cent "wert".
Wer sollte denn was mit dem Stadion anfangen können, wenn man es wirklich mal veräußern müsste?
Beim Rest stimme ich dir zu, allerdings ist auch ersichtlich, dass die Aktie stark vom sportlichem Erfolg abhängt und selbst dann ist die Aktie noch weit davon entfernt annähernd "fair" aufgrund der von dir genannten Daten bewertet zu werden.
Mittlerweile glaube ich nicht mehr daran, dass sich daran irgendwas in den nächsten 5 Jahren ändern wird.
Zitat von halbgott
Beim heutigen Tiefstkurs von 3,14 hatte Borussia Dortmund eine Börsenkapitalisierung von 289 Millionen.
329 Millionen ist laut Transfermarkt der Kaderwert inklusive Leitner, Hofmann, U23 und U19-
45 Mio Cash nach letztem Quartalsbericht
Stadionwert über 200 Mio nach Angaben von Watzke
man ist schuldenfrei
Jetzt kann man diese einzelnen Werte alle rauf und runter diskutieren, man kommt in der Summe niemals auf 289 Millionen.
Beim heutigen Tiefstkurs von 3,14 hatte Borussia Dortmund eine Börsenkapitalisierung von 289 Millionen.
329 Millionen ist laut Transfermarkt der Kaderwert inklusive Leitner, Hofmann, U23 und U19-
45 Mio Cash nach letztem Quartalsbericht
Stadionwert über 200 Mio nach Angaben von Watzke
man ist schuldenfrei
Jetzt kann man diese einzelnen Werte alle rauf und runter diskutieren, man kommt in der Summe niemals auf 289 Millionen.
Das Stadion ist streng genommen keinen einzigen Cent "wert".
Wer sollte denn was mit dem Stadion anfangen können, wenn man es wirklich mal veräußern müsste?
Beim Rest stimme ich dir zu, allerdings ist auch ersichtlich, dass die Aktie stark vom sportlichem Erfolg abhängt und selbst dann ist die Aktie noch weit davon entfernt annähernd "fair" aufgrund der von dir genannten Daten bewertet zu werden.
Mittlerweile glaube ich nicht mehr daran, dass sich daran irgendwas in den nächsten 5 Jahren ändern wird.
Der Stadionwert fliesst teilweise sogar in den Buchwert je Aktie mit ein. Dieser liegt in der neuen Saison höher als der aktuelle Aktienkurs. Ich kenne keinen Analysten, der den den Buchwert je Aktie als Kriterium verneint.
Zudem ist es gegenüber anderen Vereinen ein klarer Wettbewerbsvorteil, da man keine Miete zahlen muss, bzw. Zinsen auf Schulden für das Stadion.
Du kannst ja gerne den Wert des Stadions bei über 200 Mio in Frage stellen, aber auf Null kann man niemals kommen.
Natürlich fließt er in den Buchwert ein, das ist ein vollkommen normaler Buchhalterischer Vorgang.
Allerdings muss die Frage gestellt werden wer so blöd sein sollte in Deutschland ein Stadion in Dortmund für 200 Millionen € zu kaufen?
Die Antwort ist niemand, das Stadion ist stark mit dem BVB verbündelt, wenn dort aufeinmal ein anderer Verein spielen sollte, würde man nichtmal annähernd an die Auslastung kommen um die laufenden Kosten zu decken.
Um dort laufend andere Veranstaltungen abzuhalten müsste erstmal investiert werden, fraglich ist dann immernoch ob sich das ganze irgendwann mal rechnen würde.
Das ganze ist doch momentan in Brasilien zu beobachten, die ganzen neu gebauten Stadien werden für Flohmärkte genutzt, weil die Vereine nichtmal im Ansatz die kosten bei Nutzung decken könnten.
Wenn der BVB irgendwann das Stadion an jemanden verkaufen würde, hätte man ein ähnliches Szenario, in den Büchern steht 200 Millionen €, bekommen wird man diese allerdings nie.
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