Der BVB-Aktienkurs
23.10.2010 - 12:23 Uhr
21.12.2014 - 10:20 Uhr
Zitat von damerau
nun bin ich gespannt, wann sich der Aktienkurs den Tabellenplatz anpasst
Schuld daran sind unsere drei Weicheier
Es war ein Verfall auf Raten
es Begann mit .....Götze verrät uns in
Stufe 1..Lewandowski..er führte uns ohne Gegenwehr vor
Stufe 2 Gündogan... auch er bekennt sich nicht, wir sind seine Rehastation
Stufe 3 Reus.....er geht..so oder so...wir tun so als hätten da noch eine Chance
Stufe 4 Kehl wird immer wieder verlängert und blockiert einen Mittelfeldplatz
Stufe 5 Schmelzer und KG blockieren die linke Seite mir 3. Liga Niveau
...das Ergebnis ein kaputtes Team
Kurse um die 2 € werden wir bald wieder sehen
nun bin ich gespannt, wann sich der Aktienkurs den Tabellenplatz anpasst
Schuld daran sind unsere drei Weicheier
Es war ein Verfall auf Raten
es Begann mit .....Götze verrät uns in
Stufe 1..Lewandowski..er führte uns ohne Gegenwehr vor
Stufe 2 Gündogan... auch er bekennt sich nicht, wir sind seine Rehastation
Stufe 3 Reus.....er geht..so oder so...wir tun so als hätten da noch eine Chance
Stufe 4 Kehl wird immer wieder verlängert und blockiert einen Mittelfeldplatz
Stufe 5 Schmelzer und KG blockieren die linke Seite mir 3. Liga Niveau
...das Ergebnis ein kaputtes Team
Kurse um die 2 € werden wir bald wieder sehen
Das ist - um es vorsichtig zu formulieren - voll auf den Punkt getroffen. Selten in so wenigen Zeilen eine Gesamtsituation so gut beschrieben worden.
21.12.2014 - 10:41 Uhr
Zitat von dci_990
Das ist - um es vorsichtig zu formulieren - voll auf den Punkt getroffen. Selten in so wenigen Zeilen eine Gesamtsituation so gut beschrieben worden.
Zitat von damerau
nun bin ich gespannt, wann sich der Aktienkurs den Tabellenplatz anpasst
Schuld daran sind unsere drei Weicheier
Es war ein Verfall auf Raten
es Begann mit .....Götze verrät uns in
Stufe 1..Lewandowski..er führte uns ohne Gegenwehr vor
Stufe 2 Gündogan... auch er bekennt sich nicht, wir sind seine Rehastation
Stufe 3 Reus.....er geht..so oder so...wir tun so als hätten da noch eine Chance
Stufe 4 Kehl wird immer wieder verlängert und blockiert einen Mittelfeldplatz
Stufe 5 Schmelzer und KG blockieren die linke Seite mir 3. Liga Niveau
...das Ergebnis ein kaputtes Team
Kurse um die 2 € werden wir bald wieder sehen
nun bin ich gespannt, wann sich der Aktienkurs den Tabellenplatz anpasst
Schuld daran sind unsere drei Weicheier
Es war ein Verfall auf Raten
es Begann mit .....Götze verrät uns in
Stufe 1..Lewandowski..er führte uns ohne Gegenwehr vor
Stufe 2 Gündogan... auch er bekennt sich nicht, wir sind seine Rehastation
Stufe 3 Reus.....er geht..so oder so...wir tun so als hätten da noch eine Chance
Stufe 4 Kehl wird immer wieder verlängert und blockiert einen Mittelfeldplatz
Stufe 5 Schmelzer und KG blockieren die linke Seite mir 3. Liga Niveau
...das Ergebnis ein kaputtes Team
Kurse um die 2 € werden wir bald wieder sehen
Das ist - um es vorsichtig zu formulieren - voll auf den Punkt getroffen. Selten in so wenigen Zeilen eine Gesamtsituation so gut beschrieben worden.
Die Experten hier werden das anders sehen. Für die meisten von denen ist die BVB Aktie immernoch unterbewerte. Ich habe schon vor 1 1/2 Jahren gesagt, dass ich ähnliche Tendenzen wie nach dem Börsengang sehe. Die sportliche Entwicklung des BVB hat sicher dafür gesorgt, dass der Kaderwert extrem gefallen ist. Wenn man die Speiler nach Fair Value bewerten würde, dann hätte man diese Sasion extreme Abschreibungen vor zu nehmen und damit würde der Wert des BVB auch extrem fallen. Das hätte er auch schon, als man Lewandowski hat für nichts hat gehen lassen. Alles wäre besser gewesen, als dieses beseurte Kräftemessen mit den Buyern. Für mich bleibt die Aktie auch weiterhin eine Sportwette. Wenn man daran glaubt, dass der BVB im nächsten Jahr besser spielt, dann sollte man kaufen, wenn man das nicht glaubt, dann lässt man besser die Finger von dem Papier.
KG und Schmelzer die Schukd für ein kaputtes Team zu geben ist lächerlich. WZK sind für die Kaderzusammenstellung zuständig und Klopp für die Aufstellung. Wenn dann kann man die Schuld bei denen suchen, aber ich bin mir sicher, dass sie immer nach bestem Wissen und Gewissen entschieden haben, so wie KG und Schmelzer immer ihr bestes geben und das ist sicher nicht 3. Liga Niveau.
29.12.2014 - 21:59 Uhr
Zitat von Dirk_Pitt
Die Experten hier werden das anders sehen. Für die meisten von denen ist die BVB Aktie immernoch unterbewerte. Ich habe schon vor 1 1/2 Jahren gesagt, dass ich ähnliche Tendenzen wie nach dem Börsengang sehe. Die sportliche Entwicklung des BVB hat sicher dafür gesorgt, dass der Kaderwert extrem gefallen ist. Wenn man die Speiler nach Fair Value bewerten würde, dann hätte man diese Sasion extreme Abschreibungen vor zu nehmen und damit würde der Wert des BVB auch extrem fallen. Das hätte er auch schon, als man Lewandowski hat für nichts hat gehen lassen. Alles wäre besser gewesen, als dieses beseurte Kräftemessen mit den Buyern. Für mich bleibt die Aktie auch weiterhin eine Sportwette. Wenn man daran glaubt, dass der BVB im nächsten Jahr besser spielt, dann sollte man kaufen, wenn man das nicht glaubt, dann lässt man besser die Finger von dem Papier.
KG und Schmelzer die Schukd für ein kaputtes Team zu geben ist lächerlich. WZK sind für die Kaderzusammenstellung zuständig und Klopp für die Aufstellung. Wenn dann kann man die Schuld bei denen suchen, aber ich bin mir sicher, dass sie immer nach bestem Wissen und Gewissen entschieden haben, so wie KG und Schmelzer immer ihr bestes geben und das ist sicher nicht 3. Liga Niveau.
Zitat von dci_990
Das ist - um es vorsichtig zu formulieren - voll auf den Punkt getroffen. Selten in so wenigen Zeilen eine Gesamtsituation so gut beschrieben worden.
Zitat von damerau
nun bin ich gespannt, wann sich der Aktienkurs den Tabellenplatz anpasst
Schuld daran sind unsere drei Weicheier
Es war ein Verfall auf Raten
es Begann mit .....Götze verrät uns in
Stufe 1..Lewandowski..er führte uns ohne Gegenwehr vor
Stufe 2 Gündogan... auch er bekennt sich nicht, wir sind seine Rehastation
Stufe 3 Reus.....er geht..so oder so...wir tun so als hätten da noch eine Chance
Stufe 4 Kehl wird immer wieder verlängert und blockiert einen Mittelfeldplatz
Stufe 5 Schmelzer und KG blockieren die linke Seite mir 3. Liga Niveau
...das Ergebnis ein kaputtes Team
Kurse um die 2 € werden wir bald wieder sehen
nun bin ich gespannt, wann sich der Aktienkurs den Tabellenplatz anpasst
Schuld daran sind unsere drei Weicheier
Es war ein Verfall auf Raten
es Begann mit .....Götze verrät uns in
Stufe 1..Lewandowski..er führte uns ohne Gegenwehr vor
Stufe 2 Gündogan... auch er bekennt sich nicht, wir sind seine Rehastation
Stufe 3 Reus.....er geht..so oder so...wir tun so als hätten da noch eine Chance
Stufe 4 Kehl wird immer wieder verlängert und blockiert einen Mittelfeldplatz
Stufe 5 Schmelzer und KG blockieren die linke Seite mir 3. Liga Niveau
...das Ergebnis ein kaputtes Team
Kurse um die 2 € werden wir bald wieder sehen
Das ist - um es vorsichtig zu formulieren - voll auf den Punkt getroffen. Selten in so wenigen Zeilen eine Gesamtsituation so gut beschrieben worden.
Die Experten hier werden das anders sehen. Für die meisten von denen ist die BVB Aktie immernoch unterbewerte. Ich habe schon vor 1 1/2 Jahren gesagt, dass ich ähnliche Tendenzen wie nach dem Börsengang sehe. Die sportliche Entwicklung des BVB hat sicher dafür gesorgt, dass der Kaderwert extrem gefallen ist. Wenn man die Speiler nach Fair Value bewerten würde, dann hätte man diese Sasion extreme Abschreibungen vor zu nehmen und damit würde der Wert des BVB auch extrem fallen. Das hätte er auch schon, als man Lewandowski hat für nichts hat gehen lassen. Alles wäre besser gewesen, als dieses beseurte Kräftemessen mit den Buyern. Für mich bleibt die Aktie auch weiterhin eine Sportwette. Wenn man daran glaubt, dass der BVB im nächsten Jahr besser spielt, dann sollte man kaufen, wenn man das nicht glaubt, dann lässt man besser die Finger von dem Papier.
KG und Schmelzer die Schukd für ein kaputtes Team zu geben ist lächerlich. WZK sind für die Kaderzusammenstellung zuständig und Klopp für die Aufstellung. Wenn dann kann man die Schuld bei denen suchen, aber ich bin mir sicher, dass sie immer nach bestem Wissen und Gewissen entschieden haben, so wie KG und Schmelzer immer ihr bestes geben und das ist sicher nicht 3. Liga Niveau.
Donnerwetter, Dirk_Pitt.
Du hast schon vor 1 1/2 Jahren gesagt, daß Du ähnliche Tendenzen wie nach dem Börsengang siehst. Dann untersuchen wir mal Deine Tendenzen.
Der BVB Aktienkurs notierte vor eineinhalb Jahren bei exakt 3,104.
Heute steht der Aktienkurs bei 3,912. Es wurde aber zweimal eine Dividende von je 10 Cent gezahlt, inklusive Dividende steht der Aktienkurs also bei 4,112
Das scheint mir angesichts der sportlichen Misere eine sehr sehr gute Performance zu sein.
Wenn tatsächlich Reus, Hummels und Gündogan den BVB verlassen, könnte man bis zu 100 Mio Transfereinnahmen erzielen, die Ausstiegsklausel für Reus ist bekannt, das Wettrüsten um Hummels auch.
Zudem ist die Performance der BVB Aktie speziell in der Winterpause bekannt, ich habe das hier mal kommentiert:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1074622-72051-72060/borussia-dortmund-zurueck-an-die-spitze
29.12.2014 - 22:36 Uhr
Zitat von halbgott
Donnerwetter, Dirk_Pitt.
Du hast schon vor 1 1/2 Jahren gesagt, daß Du ähnliche Tendenzen wie nach dem Börsengang siehst. Dann untersuchen wir mal Deine Tendenzen.
Der BVB Aktienkurs notierte vor eineinhalb Jahren bei exakt 3,104.
Heute steht der Aktienkurs bei 3,912. Es wurde aber zweimal eine Dividende von je 10 Cent gezahlt, inklusive Dividende steht der Aktienkurs also bei 4,112
Das scheint mir angesichts der sportlichen Misere eine sehr sehr gute Performance zu sein.
Wenn tatsächlich Reus, Hummels und Gündogan den BVB verlassen, könnte man bis zu 100 Mio Transfereinnahmen erzielen, die Ausstiegsklausel für Reus ist bekannt, das Wettrüsten um Hummels auch.
Zudem ist die Performance der BVB Aktie speziell in der Winterpause bekannt, ich habe das hier mal kommentiert:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1074622-72051-72060/borussia-dortmund-zurueck-an-die-spitze
Zitat von Dirk_Pitt
Die Experten hier werden das anders sehen. Für die meisten von denen ist die BVB Aktie immernoch unterbewerte. Ich habe schon vor 1 1/2 Jahren gesagt, dass ich ähnliche Tendenzen wie nach dem Börsengang sehe. Die sportliche Entwicklung des BVB hat sicher dafür gesorgt, dass der Kaderwert extrem gefallen ist. Wenn man die Speiler nach Fair Value bewerten würde, dann hätte man diese Sasion extreme Abschreibungen vor zu nehmen und damit würde der Wert des BVB auch extrem fallen. Das hätte er auch schon, als man Lewandowski hat für nichts hat gehen lassen. Alles wäre besser gewesen, als dieses beseurte Kräftemessen mit den Buyern. Für mich bleibt die Aktie auch weiterhin eine Sportwette. Wenn man daran glaubt, dass der BVB im nächsten Jahr besser spielt, dann sollte man kaufen, wenn man das nicht glaubt, dann lässt man besser die Finger von dem Papier.
KG und Schmelzer die Schukd für ein kaputtes Team zu geben ist lächerlich. WZK sind für die Kaderzusammenstellung zuständig und Klopp für die Aufstellung. Wenn dann kann man die Schuld bei denen suchen, aber ich bin mir sicher, dass sie immer nach bestem Wissen und Gewissen entschieden haben, so wie KG und Schmelzer immer ihr bestes geben und das ist sicher nicht 3. Liga Niveau.
Zitat von dci_990
Das ist - um es vorsichtig zu formulieren - voll auf den Punkt getroffen. Selten in so wenigen Zeilen eine Gesamtsituation so gut beschrieben worden.
Zitat von damerau
nun bin ich gespannt, wann sich der Aktienkurs den Tabellenplatz anpasst
Schuld daran sind unsere drei Weicheier
Es war ein Verfall auf Raten
es Begann mit .....Götze verrät uns in
Stufe 1..Lewandowski..er führte uns ohne Gegenwehr vor
Stufe 2 Gündogan... auch er bekennt sich nicht, wir sind seine Rehastation
Stufe 3 Reus.....er geht..so oder so...wir tun so als hätten da noch eine Chance
Stufe 4 Kehl wird immer wieder verlängert und blockiert einen Mittelfeldplatz
Stufe 5 Schmelzer und KG blockieren die linke Seite mir 3. Liga Niveau
...das Ergebnis ein kaputtes Team
Kurse um die 2 € werden wir bald wieder sehen
nun bin ich gespannt, wann sich der Aktienkurs den Tabellenplatz anpasst
Schuld daran sind unsere drei Weicheier
Es war ein Verfall auf Raten
es Begann mit .....Götze verrät uns in
Stufe 1..Lewandowski..er führte uns ohne Gegenwehr vor
Stufe 2 Gündogan... auch er bekennt sich nicht, wir sind seine Rehastation
Stufe 3 Reus.....er geht..so oder so...wir tun so als hätten da noch eine Chance
Stufe 4 Kehl wird immer wieder verlängert und blockiert einen Mittelfeldplatz
Stufe 5 Schmelzer und KG blockieren die linke Seite mir 3. Liga Niveau
...das Ergebnis ein kaputtes Team
Kurse um die 2 € werden wir bald wieder sehen
Das ist - um es vorsichtig zu formulieren - voll auf den Punkt getroffen. Selten in so wenigen Zeilen eine Gesamtsituation so gut beschrieben worden.
Die Experten hier werden das anders sehen. Für die meisten von denen ist die BVB Aktie immernoch unterbewerte. Ich habe schon vor 1 1/2 Jahren gesagt, dass ich ähnliche Tendenzen wie nach dem Börsengang sehe. Die sportliche Entwicklung des BVB hat sicher dafür gesorgt, dass der Kaderwert extrem gefallen ist. Wenn man die Speiler nach Fair Value bewerten würde, dann hätte man diese Sasion extreme Abschreibungen vor zu nehmen und damit würde der Wert des BVB auch extrem fallen. Das hätte er auch schon, als man Lewandowski hat für nichts hat gehen lassen. Alles wäre besser gewesen, als dieses beseurte Kräftemessen mit den Buyern. Für mich bleibt die Aktie auch weiterhin eine Sportwette. Wenn man daran glaubt, dass der BVB im nächsten Jahr besser spielt, dann sollte man kaufen, wenn man das nicht glaubt, dann lässt man besser die Finger von dem Papier.
KG und Schmelzer die Schukd für ein kaputtes Team zu geben ist lächerlich. WZK sind für die Kaderzusammenstellung zuständig und Klopp für die Aufstellung. Wenn dann kann man die Schuld bei denen suchen, aber ich bin mir sicher, dass sie immer nach bestem Wissen und Gewissen entschieden haben, so wie KG und Schmelzer immer ihr bestes geben und das ist sicher nicht 3. Liga Niveau.
Donnerwetter, Dirk_Pitt.
Du hast schon vor 1 1/2 Jahren gesagt, daß Du ähnliche Tendenzen wie nach dem Börsengang siehst. Dann untersuchen wir mal Deine Tendenzen.
Der BVB Aktienkurs notierte vor eineinhalb Jahren bei exakt 3,104.
Heute steht der Aktienkurs bei 3,912. Es wurde aber zweimal eine Dividende von je 10 Cent gezahlt, inklusive Dividende steht der Aktienkurs also bei 4,112
Das scheint mir angesichts der sportlichen Misere eine sehr sehr gute Performance zu sein.
Wenn tatsächlich Reus, Hummels und Gündogan den BVB verlassen, könnte man bis zu 100 Mio Transfereinnahmen erzielen, die Ausstiegsklausel für Reus ist bekannt, das Wettrüsten um Hummels auch.
Zudem ist die Performance der BVB Aktie speziell in der Winterpause bekannt, ich habe das hier mal kommentiert:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1074622-72051-72060/borussia-dortmund-zurueck-an-die-spitze
Hier jetzt jegliches Handeln der Verantwortlichen in Frage zu stellen macht generell wenig Sinn, dafür waren die Erfolge, sportliche, genauso wie finanziell einfach zu gut.
Dennoch darf man sagen, dass man ohne die KE, bei ähnlichem sportlichem abstieg wohl sehr viel weiter nach unten gefallen wäre. Die KE hat als Puffer gedient, jetzt ist dieser Puffer so gut wie geschmolzen. Baut man sportlich weiter ab, wird sich das auch im Kurs zeigen.
Ein Unternehmen aufbauen -wieder aufzubauen- ist eine Sache, es erfolgreich zu führen, eine völlig andere. Ob Klopp, Zorc, Watzke aus ihren Fehlern lernen, wird die Zukunft zeigen. Das Rennen gegen die Bayern war nie zu gewinnen und ist in einem Totalschaden geendet. Den Slogen #echte liebe in geschäftliche Entscheidungen einzubeziehen, hat sein Übriges getan.
Klopp wird lernen müssen eine Mannschaft mit "fertigen" Stars zu führen, Zorc muss verstehen das 2 Stürmer keinen Lewandwoksi ersetzen, da es im Spiel nur ein Ball gibt. Watzke muss den Finger in die Wunde legen, wenn es zu Problem kommt und ihn erst wieder rausnehmen, wenn eine Lösung da ist.
Ich muss sagen, mein Vertrauen hat etwas gelitten, dennoch glaube ich, dass die Personen dazu in der Lage sind, diesen nächsten Schritt zu gehen. Erfolgreich wird es denke ich nur, wenn man nicht mehr an dem alt bewehrten festhält, es muss umgedacht werden.
Nur weil etwas lange erfolgreich funktioniert hat, heißt das nicht, dass es für immer funktioniert, auch wenn man selber wenig bis Garnichts verändert. Der BVB spielt nicht allein in der Bundesliga, die Gegner lernen dazu und haben sich sportlich weiter entwickelt. Wir haben diesen Schritt verpasst, da die zwei Meisterjahre+CL Finale wohl ein wenig zu erfolgreich waren und ein Umdenken keinen Sinn ergeben hätte. Jetzt ist man an einem historischen Tief angekommen, trotz finanzieller Mittel, die der Verein in der Höhe, nie hatte.
Schwankungen sind völlig normal, bei uns sind sie sportlich leider extrem. Immer dann wenn ein Extremwert auftaucht, ist es ein Messfehler oder es läuft etwas grundlegend falsch. Kann man Messfehler ausschließen, muss man den Gesamtaufbau überprüfen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von overthetop am 29.12.2014 um 22:40 Uhr bearbeitet
30.12.2014 - 11:46 Uhr
Zitat von overthetop
Die KE hat als Puffer gedient, jetzt ist dieser Puffer so gut wie geschmolzen. Baut man sportlich weiter ab, wird sich das auch im Kurs zeigen.
Ein Unternehmen aufbauen -wieder aufzubauen- ist eine Sache, es erfolgreich zu führen, eine völlig andere. Ob Klopp, Zorc, Watzke aus ihren Fehlern lernen, wird die Zukunft zeigen. Das Rennen gegen die Bayern war nie zu gewinnen und ist in einem Totalschaden geendet.
Die KE hat als Puffer gedient, jetzt ist dieser Puffer so gut wie geschmolzen. Baut man sportlich weiter ab, wird sich das auch im Kurs zeigen.
Ein Unternehmen aufbauen -wieder aufzubauen- ist eine Sache, es erfolgreich zu führen, eine völlig andere. Ob Klopp, Zorc, Watzke aus ihren Fehlern lernen, wird die Zukunft zeigen. Das Rennen gegen die Bayern war nie zu gewinnen und ist in einem Totalschaden geendet.
Zu den sportlichen Belangen mag es teilweise richtig sein, was Du schreibst, aber auch da könnte man naturgemäß stundenlang diskutieren.
Bei den finanziellen Dingen hast Du aber unrecht. Der Puffer aus der Kapitalerhöhung ist NICHT so gut wie geschmolzen, das ist grob falsch. Am Saisonende hat man OHNE Transfereinnahmen ca. 70-80 Millionen Cash. Die Kapitalerhöhung selbst hatte 140 Millionen gebracht. Lediglich Ginter und Kampl wären ohne die Kapitalerhöhung eventuell nicht gekauft worden.
Zu den 70-80 Millionen Cash kommt noch die Schuldenfreiheit, was 5-6- Millionen jährlich an Zinsen und Tilgung einspart:
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/borussia-dortmund-ist-schuldenfrei.html
Weitere Vorteile: Langjährige Sponsoren Verträge, Evonik wäre kaum so "günstig" reingekommen, hätten sie nicht bis 2025 verlängert, man bekommt durch den Vertrag knapp viermal so viel wie Werder Bremen vom Hauptsponsor:
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/sponsoren-von-borussia-dortmund.html
Das sind unschlagbare Vorteile, die niemals in einer Saison dahin schmelzen können.
Weiterhin hat man an dem ganz grundsätzlichen finanziellen Konzept NICHTS, wirklich gar nichts geändert. Die sportliche Performance darf auf keinen Fall mit der finanziellen Situation vermengt werden, die Personal Aufwandsquote bleibt abhängig vom sportlichem Erfolg:
Für den Fall, daß Borussia Dortmund in der nächsten Saison nicht international spielt, würde man Gewinne generieren!!!
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/watzke-zu-einer-saison-ohne-champions.html
Man hat eben NICHT mit Bayern München ein Wettrennen begonnen, sonst wäre Lewandowski und Götze noch im Kader, diese würden jeweils über 10 Millionen jährlich verdienen, Reus und Hummels ebenso und in der nächsten Saison MÜSSTE man international spielen, da die Gehälter sonst nicht zu wuppen wären.
Wenn man den Dortmundern irgendeinen Vorwurf machen würde, dann eher umgekehrt: Man hätte das viele Geld ausgeben müssen, man hätte darüber hinaus eventuell noch Schulden machen müssen, dann hätte man möglicherweise nächste Saison
Götze, Lewandowski, Reus und Hummels noch im Kader.
Stattdessen ist Borussia Dortmund schuldenfrei und hätte bei Transfers von Reus, Hummels und Gündogan ca. 180 Millionen Cash, die neuen Spieler würden nie im Leben so viel verschlingen, weil man eben nicht alles reinvestieren würde. Schon allein deswegen, weil ein Spieler im Format eines Hummels oder Reus überall DEUTLICH mehr verdienen würden.
Aber Borussia Dortmund ändert eben rein gar nichts an dem finanziellen Konzept, genau so steht es im Wertpapierprospekt zur Kapitalerhöhung, auch die Zahlen zum ersten Quartal geben dazu Aufschluss: Die Personalkosten Quote hat sich sogar verringert, die Renditefähigkeit ist gestiegen!!
Borussia Dortmund hätte ein höheres Risiko eingehen können, das haben sie nicht und das werden sie auch nicht.
Mir ist weder national noch international irgendein Beispiel bekannt, wo man so verfährt.
30.12.2014 - 12:34 Uhr
Zitat von halbgott
Zu den sportlichen Belangen mag es teilweise richtig sein, was Du schreibst, aber auch da könnte man naturgemäß stundenlang diskutieren.
Bei den finanziellen Dingen hast Du aber unrecht. Der Puffer aus der Kapitalerhöhung ist NICHT so gut wie geschmolzen, das ist grob falsch. Am Saisonende hat man OHNE Transfereinnahmen ca. 70-80 Millionen Cash. Die Kapitalerhöhung selbst hatte 140 Millionen gebracht. Lediglich Ginter und Kampl wären ohne die Kapitalerhöhung eventuell nicht gekauft worden.
Zu den 70-80 Millionen Cash kommt noch die Schuldenfreiheit, was 5-6- Millionen jährlich an Zinsen und Tilgung einspart:
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/borussia-dortmund-ist-schuldenfrei.html
Weitere Vorteile: Langjährige Sponsoren Verträge, Evonik wäre kaum so "günstig" reingekommen, hätten sie nicht bis 2025 verlängert, man bekommt durch den Vertrag knapp viermal so viel wie Werder Bremen vom Hauptsponsor:
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/sponsoren-von-borussia-dortmund.html
Das sind unschlagbare Vorteile, die niemals in einer Saison dahin schmelzen können.
Weiterhin hat man an dem ganz grundsätzlichen finanziellen Konzept NICHTS, wirklich gar nichts geändert. Die sportliche Performance darf auf keinen Fall mit der finanziellen Situation vermengt werden, die Personal Aufwandsquote bleibt abhängig vom sportlichem Erfolg:
Für den Fall, daß Borussia Dortmund in der nächsten Saison nicht international spielt, würde man Gewinne generieren!!!
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/watzke-zu-einer-saison-ohne-champions.html
Man hat eben NICHT mit Bayern München ein Wettrennen begonnen, sonst wäre Lewandowski und Götze noch im Kader, diese würden jeweils über 10 Millionen jährlich verdienen, Reus und Hummels ebenso und in der nächsten Saison MÜSSTE man international spielen, da die Gehälter sonst nicht zu wuppen wären.
Wenn man den Dortmundern irgendeinen Vorwurf machen würde, dann eher umgekehrt: Man hätte das viele Geld ausgeben müssen, man hätte darüber hinaus eventuell noch Schulden machen müssen, dann hätte man möglicherweise nächste Saison
Götze, Lewandowski, Reus und Hummels noch im Kader.
Stattdessen ist Borussia Dortmund schuldenfrei und hätte bei Transfers von Reus, Hummels und Gündogan ca. 180 Millionen Cash, die neuen Spieler würden nie im Leben so viel verschlingen, weil man eben nicht alles reinvestieren würde. Schon allein deswegen, weil ein Spieler im Format eines Hummels oder Reus überall DEUTLICH mehr verdienen würden.
Aber Borussia Dortmund ändert eben rein gar nichts an dem finanziellen Konzept, genau so steht es im Wertpapierprospekt zur Kapitalerhöhung, auch die Zahlen zum ersten Quartal geben dazu Aufschluss: Die Personalkosten Quote hat sich sogar verringert, die Renditefähigkeit ist gestiegen!!
Borussia Dortmund hätte ein höheres Risiko eingehen können, das haben sie nicht und das werden sie auch nicht.
Mir ist weder national noch international irgendein Beispiel bekannt, wo man so verfährt.
Zitat von overthetop
Die KE hat als Puffer gedient, jetzt ist dieser Puffer so gut wie geschmolzen. Baut man sportlich weiter ab, wird sich das auch im Kurs zeigen.
Ein Unternehmen aufbauen -wieder aufzubauen- ist eine Sache, es erfolgreich zu führen, eine völlig andere. Ob Klopp, Zorc, Watzke aus ihren Fehlern lernen, wird die Zukunft zeigen. Das Rennen gegen die Bayern war nie zu gewinnen und ist in einem Totalschaden geendet.
Die KE hat als Puffer gedient, jetzt ist dieser Puffer so gut wie geschmolzen. Baut man sportlich weiter ab, wird sich das auch im Kurs zeigen.
Ein Unternehmen aufbauen -wieder aufzubauen- ist eine Sache, es erfolgreich zu führen, eine völlig andere. Ob Klopp, Zorc, Watzke aus ihren Fehlern lernen, wird die Zukunft zeigen. Das Rennen gegen die Bayern war nie zu gewinnen und ist in einem Totalschaden geendet.
Zu den sportlichen Belangen mag es teilweise richtig sein, was Du schreibst, aber auch da könnte man naturgemäß stundenlang diskutieren.
Bei den finanziellen Dingen hast Du aber unrecht. Der Puffer aus der Kapitalerhöhung ist NICHT so gut wie geschmolzen, das ist grob falsch. Am Saisonende hat man OHNE Transfereinnahmen ca. 70-80 Millionen Cash. Die Kapitalerhöhung selbst hatte 140 Millionen gebracht. Lediglich Ginter und Kampl wären ohne die Kapitalerhöhung eventuell nicht gekauft worden.
Zu den 70-80 Millionen Cash kommt noch die Schuldenfreiheit, was 5-6- Millionen jährlich an Zinsen und Tilgung einspart:
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/borussia-dortmund-ist-schuldenfrei.html
Weitere Vorteile: Langjährige Sponsoren Verträge, Evonik wäre kaum so "günstig" reingekommen, hätten sie nicht bis 2025 verlängert, man bekommt durch den Vertrag knapp viermal so viel wie Werder Bremen vom Hauptsponsor:
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/sponsoren-von-borussia-dortmund.html
Das sind unschlagbare Vorteile, die niemals in einer Saison dahin schmelzen können.
Weiterhin hat man an dem ganz grundsätzlichen finanziellen Konzept NICHTS, wirklich gar nichts geändert. Die sportliche Performance darf auf keinen Fall mit der finanziellen Situation vermengt werden, die Personal Aufwandsquote bleibt abhängig vom sportlichem Erfolg:
Für den Fall, daß Borussia Dortmund in der nächsten Saison nicht international spielt, würde man Gewinne generieren!!!
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/watzke-zu-einer-saison-ohne-champions.html
Man hat eben NICHT mit Bayern München ein Wettrennen begonnen, sonst wäre Lewandowski und Götze noch im Kader, diese würden jeweils über 10 Millionen jährlich verdienen, Reus und Hummels ebenso und in der nächsten Saison MÜSSTE man international spielen, da die Gehälter sonst nicht zu wuppen wären.
Wenn man den Dortmundern irgendeinen Vorwurf machen würde, dann eher umgekehrt: Man hätte das viele Geld ausgeben müssen, man hätte darüber hinaus eventuell noch Schulden machen müssen, dann hätte man möglicherweise nächste Saison
Götze, Lewandowski, Reus und Hummels noch im Kader.
Stattdessen ist Borussia Dortmund schuldenfrei und hätte bei Transfers von Reus, Hummels und Gündogan ca. 180 Millionen Cash, die neuen Spieler würden nie im Leben so viel verschlingen, weil man eben nicht alles reinvestieren würde. Schon allein deswegen, weil ein Spieler im Format eines Hummels oder Reus überall DEUTLICH mehr verdienen würden.
Aber Borussia Dortmund ändert eben rein gar nichts an dem finanziellen Konzept, genau so steht es im Wertpapierprospekt zur Kapitalerhöhung, auch die Zahlen zum ersten Quartal geben dazu Aufschluss: Die Personalkosten Quote hat sich sogar verringert, die Renditefähigkeit ist gestiegen!!
Borussia Dortmund hätte ein höheres Risiko eingehen können, das haben sie nicht und das werden sie auch nicht.
Mir ist weder national noch international irgendein Beispiel bekannt, wo man so verfährt.
Möglicherweise habe ich mich auch nicht präzise genug ausgedrückt. Ich kann das Ganze auch nur als Leihe beurteilen, gut möglich das ich völlig falsch liege.
Mir ging es bei dem Puffer nicht im den Geldwert, der durch die KE eingenommen wurde, sondern um die Performance des Kurses. Dieser hat auf die KE positive reagiert, der Mehrwert an Kapital hat sich auf den Kurs ausgewirkt. Jetzt, 6 Monate später, sportlich national am Boden, ist von diesem Mehrwert, der weiterhin besteht, auf dem Chart nichts mehr zu sehen. Die Aktien wurden für 4,66€ Ausgegeben, im Moment stehen wir bei 3,91€. Positiv ist anders. Oftmals gilt der Ausgabe Wert ja als eine Art Boden für den Kurs, auf dem weiter aufgebaut wird. Es wird ja nicht Investiert weil es so schön ist zu investieren, man möchte Geld verdienen, auf beiden Seiten.
Dass die Millionen, 70-90Mio nach getätigten Ausgaben, nach wie vor da sind, dem stimme ich voll zu. Jedoch verliert das Unternehmen trotz dieser Millionen Kurs-technisch weiter an Boden. Daher hängt die sportliche Situation für mich sehr wohl mit dem Aktienkurs zusammen. Finanziell hat sich positiv etwas geändert, man ist Schuldenfrei und hat sich von Altlasten befreit, für die Zukunft also noch besser aufgestellt. Den Kurs scheint das alles wenig zu interessieren, selbst die Aussage, dass man bei einem nicht erreichen der CL, finanziell nicht viel schlechter als im Vorjahr abschneiden würde, was ja schon auf erfolgsunabhängige Sponsor Verträge und erfolgsabhängige Gehälter schließen lässt, konnte dem Kurs nicht helfen.
01.01.2015 - 19:40 Uhr
Das ist doch das Schöne an der Börse.
Man bekommt aufgrund psychologisch/emotionaler Faktoren (in diesem Fall eine offensichtliche sportliche Talfahrt) Anteile eines Unternehmens deutlich unter fairem fundamentalen Wert.
Beim BVB darf man neben der Psychologie zudem nicht außer acht lassen, dass viele Anleger vor allem auf Analystenkommentare schauen. Selbst die beschäftigen sich in ihren "Analysen" aber eher mit der sportlichen Talfahrt und dem dadurch entstehenden Umsatzverlust im Bereich der ChampionsLeague-Einnahmen anstatt das Unternehmen einen ganheitlichen Fundamentalanalyse je nach sportlichem Szenario zu unterziehen. Zusammengefasst ist die große Mehrheit von Sport-und Finanzjournalisten zur Zeit nicht in der Lage das große Ganze zu sehen, weil sie sicherlich aus verständlichen Gründen, von der sportlichen Lage überrascht bzw. sogar erschrocken sind. Das führt dazu, dass man sich nur darauf konzentriert welche Einnahmen durch die ChampionsLeague wegfallen, aber man denkt nicht mehr daran, dass die Aktie schon vorher unterbewertet war und jetzt mit den rund 20% Kursrrückgang schon vieles Negatives mehr als nur eingepreist hat. Man denkt auch nicht daran, dass die Sponsoreneinnahmen und die Einnahmen aus den UEFA-Marketpools national wie international dennoch weiter steigen werden. Man bedenkt auch nicht, dass die Kosten ohne ChampionsLeague aufgrund der variablen Kaderkosten sinken würden.
So unschön also ein Verfehlen der internationalen Plätze in der Bundesliga auch wäre, sollte man bei allen verständlichen Emotionen letztendendes eine emotionslose Bewertungsanalyse vornehmen. Und da bleibt es dabei, dass der BVB aktuell 358 Mio € bewertet wird. Rechnet man mit 73 Mio € Nettocashposition am Saisonende (ohne Transfers von Reus oder anderen Topspielern), würde man einen Enterprise Value von 285 Mio € haben. das ist total lächerlich, sowohl im Branchenvergleich (national wie international) als auch rein nach normalen Unternehmenskennzahlen heraus. Der BVB hat 190 Mio € Stadionwert. Selbst wenn ich Markenwerte oder sonstige Sachvermögen mit Null ansetze, bleibt immernoch der Kaderwert. Und der wird auch im nächsten Jahr (selbst für den absoluten Supergau des Abstiegs) nicht unter 100 Mio € rutschen. Nur in diesem Fall wäre der aktuelle Kurs fundamental gerechtfertigt. Das heißt, es ist sogar schon der Abstieg locker eingepreist. Und das ist nur die Substanzanalyse. Auch ertragstechnisch wird der BVB die nächsten Jahre weiterehin Gewinne machen. Das Ebitda dürfte selbst ohne ChampionsLeague um die 40 Mio € hoch sein. Der operative Cashflow knapp 30 Mio €. Das sind Werte, die neu geschaffen werden, und im Normalfall die Substanz die nächsten Jahre erhöhen, es sei denn man leistet sich mit dem erwirtschafteten Geld ständig nur Transferflops, so dass man das Geld vollständig zum Fenster rauswirft. Halte ich aber genauso für unwahrscheinlich wie den Abstieg.
Im Grunde wäre es vielleicht sogar für Verein, sportliche Leitung auch auch Aktie das beste, man würde jetzt in dieser Saison im Bereich von Platz 10 enden und sich dann in Ruhe und mit mittelfristigem sportlichen Konzept ohne Doppelbelastung und auch neuer Energie und Denkweisen in der sportlichen Führung auf die nächsten 2-3 Jahre vorbereiten. Das der BVB bald wieder international dabei ist, steht für mich eh fest. Man muss nur ein wenig Geduld mitbringen. Man ist finanziell und von der Reputation her hinter den Bayern der beste Verein der Bundesliga. Da hat man sich durch die Erfolge der letzten 4-5 Jahre viel finanziell und hinsichtlich Image erarbeitet, was andere Vereine wie Gladbach oder Hoffenheim noch lange nicht leisten können, auch wenn sich Favres und Eberts Arbeit sehr schätze, weil sie seit Jahren ein klar erkennbares Konzept haben, und die Mannschaft Jahr für Jahr nur punktuell verstärken, aber das Konzept sportlich wie finanziell beibehalten. Dennoch werden auch solche Vereine sportlich schneller in eine Krise kommen als es dem BVB jetzt leider passiert ist. Es wird also immer 7-8 Vereine geben, die in die ChampionsLeague kommen können, aber der BVB wird in 3 von 4 Fällen dabei sein. Da kann man sich relativ sicher sein, auch wenn man die sportliche Lage zur Zeit nicht unterschätzen darf. Tut beim BVB aber offensichtlich niemand. Kampl find ich schon mal einen wichtigen Schritt, gerade auch den Zeitpunkt der Verpflichtung.
Was die Bewertung angeht, kann man sich ja mal anschauen, wie Forbes in ihrer jährlichen Liste damals Juventus Turin bewertet hat als diese in die 2.Liga abgestiegen sind. Deutlich höher als der BVB aktuell bewertet ist. Und da war die italienische Liga schon in argen Problemen. Die Bundesliga dürfte aber gerade vermarktungstechnisch erst am Anfang stehen. Die Einnahmen von der UEFA dürften weiter deutlich steigen. Beim Merchandising und den Sponsoren seh ich auch noch Reserven. Solange Watzke/Treß keine Dummheiten beim Thema Kaderkosten machen, auch wenn es sich mancher Fan gerne wünscht, ist die Finanzstory BVB-Aktie absolut intakt.
Man bekommt aufgrund psychologisch/emotionaler Faktoren (in diesem Fall eine offensichtliche sportliche Talfahrt) Anteile eines Unternehmens deutlich unter fairem fundamentalen Wert.
Beim BVB darf man neben der Psychologie zudem nicht außer acht lassen, dass viele Anleger vor allem auf Analystenkommentare schauen. Selbst die beschäftigen sich in ihren "Analysen" aber eher mit der sportlichen Talfahrt und dem dadurch entstehenden Umsatzverlust im Bereich der ChampionsLeague-Einnahmen anstatt das Unternehmen einen ganheitlichen Fundamentalanalyse je nach sportlichem Szenario zu unterziehen. Zusammengefasst ist die große Mehrheit von Sport-und Finanzjournalisten zur Zeit nicht in der Lage das große Ganze zu sehen, weil sie sicherlich aus verständlichen Gründen, von der sportlichen Lage überrascht bzw. sogar erschrocken sind. Das führt dazu, dass man sich nur darauf konzentriert welche Einnahmen durch die ChampionsLeague wegfallen, aber man denkt nicht mehr daran, dass die Aktie schon vorher unterbewertet war und jetzt mit den rund 20% Kursrrückgang schon vieles Negatives mehr als nur eingepreist hat. Man denkt auch nicht daran, dass die Sponsoreneinnahmen und die Einnahmen aus den UEFA-Marketpools national wie international dennoch weiter steigen werden. Man bedenkt auch nicht, dass die Kosten ohne ChampionsLeague aufgrund der variablen Kaderkosten sinken würden.
So unschön also ein Verfehlen der internationalen Plätze in der Bundesliga auch wäre, sollte man bei allen verständlichen Emotionen letztendendes eine emotionslose Bewertungsanalyse vornehmen. Und da bleibt es dabei, dass der BVB aktuell 358 Mio € bewertet wird. Rechnet man mit 73 Mio € Nettocashposition am Saisonende (ohne Transfers von Reus oder anderen Topspielern), würde man einen Enterprise Value von 285 Mio € haben. das ist total lächerlich, sowohl im Branchenvergleich (national wie international) als auch rein nach normalen Unternehmenskennzahlen heraus. Der BVB hat 190 Mio € Stadionwert. Selbst wenn ich Markenwerte oder sonstige Sachvermögen mit Null ansetze, bleibt immernoch der Kaderwert. Und der wird auch im nächsten Jahr (selbst für den absoluten Supergau des Abstiegs) nicht unter 100 Mio € rutschen. Nur in diesem Fall wäre der aktuelle Kurs fundamental gerechtfertigt. Das heißt, es ist sogar schon der Abstieg locker eingepreist. Und das ist nur die Substanzanalyse. Auch ertragstechnisch wird der BVB die nächsten Jahre weiterehin Gewinne machen. Das Ebitda dürfte selbst ohne ChampionsLeague um die 40 Mio € hoch sein. Der operative Cashflow knapp 30 Mio €. Das sind Werte, die neu geschaffen werden, und im Normalfall die Substanz die nächsten Jahre erhöhen, es sei denn man leistet sich mit dem erwirtschafteten Geld ständig nur Transferflops, so dass man das Geld vollständig zum Fenster rauswirft. Halte ich aber genauso für unwahrscheinlich wie den Abstieg.
Im Grunde wäre es vielleicht sogar für Verein, sportliche Leitung auch auch Aktie das beste, man würde jetzt in dieser Saison im Bereich von Platz 10 enden und sich dann in Ruhe und mit mittelfristigem sportlichen Konzept ohne Doppelbelastung und auch neuer Energie und Denkweisen in der sportlichen Führung auf die nächsten 2-3 Jahre vorbereiten. Das der BVB bald wieder international dabei ist, steht für mich eh fest. Man muss nur ein wenig Geduld mitbringen. Man ist finanziell und von der Reputation her hinter den Bayern der beste Verein der Bundesliga. Da hat man sich durch die Erfolge der letzten 4-5 Jahre viel finanziell und hinsichtlich Image erarbeitet, was andere Vereine wie Gladbach oder Hoffenheim noch lange nicht leisten können, auch wenn sich Favres und Eberts Arbeit sehr schätze, weil sie seit Jahren ein klar erkennbares Konzept haben, und die Mannschaft Jahr für Jahr nur punktuell verstärken, aber das Konzept sportlich wie finanziell beibehalten. Dennoch werden auch solche Vereine sportlich schneller in eine Krise kommen als es dem BVB jetzt leider passiert ist. Es wird also immer 7-8 Vereine geben, die in die ChampionsLeague kommen können, aber der BVB wird in 3 von 4 Fällen dabei sein. Da kann man sich relativ sicher sein, auch wenn man die sportliche Lage zur Zeit nicht unterschätzen darf. Tut beim BVB aber offensichtlich niemand. Kampl find ich schon mal einen wichtigen Schritt, gerade auch den Zeitpunkt der Verpflichtung.
Was die Bewertung angeht, kann man sich ja mal anschauen, wie Forbes in ihrer jährlichen Liste damals Juventus Turin bewertet hat als diese in die 2.Liga abgestiegen sind. Deutlich höher als der BVB aktuell bewertet ist. Und da war die italienische Liga schon in argen Problemen. Die Bundesliga dürfte aber gerade vermarktungstechnisch erst am Anfang stehen. Die Einnahmen von der UEFA dürften weiter deutlich steigen. Beim Merchandising und den Sponsoren seh ich auch noch Reserven. Solange Watzke/Treß keine Dummheiten beim Thema Kaderkosten machen, auch wenn es sich mancher Fan gerne wünscht, ist die Finanzstory BVB-Aktie absolut intakt.
01.02.2015 - 14:08 Uhr
Zitat von overthetop
Möglicherweise habe ich mich auch nicht präzise genug ausgedrückt. Ich kann das Ganze auch nur als Leihe beurteilen, gut möglich das ich völlig falsch liege.
Mir ging es bei dem Puffer nicht im den Geldwert, der durch die KE eingenommen wurde, sondern um die Performance des Kurses. Dieser hat auf die KE positive reagiert, der Mehrwert an Kapital hat sich auf den Kurs ausgewirkt. Jetzt, 6 Monate später, sportlich national am Boden, ist von diesem Mehrwert, der weiterhin besteht, auf dem Chart nichts mehr zu sehen. Die Aktien wurden für 4,66€ Ausgegeben, im Moment stehen wir bei 3,91€. Positiv ist anders. Oftmals gilt der Ausgabe Wert ja als eine Art Boden für den Kurs, auf dem weiter aufgebaut wird. Es wird ja nicht Investiert weil es so schön ist zu investieren, man möchte Geld verdienen, auf beiden Seiten.
Dass die Millionen, 70-90Mio nach getätigten Ausgaben, nach wie vor da sind, dem stimme ich voll zu. Jedoch verliert das Unternehmen trotz dieser Millionen Kurs-technisch weiter an Boden. Daher hängt die sportliche Situation für mich sehr wohl mit dem Aktienkurs zusammen. Finanziell hat sich positiv etwas geändert, man ist Schuldenfrei und hat sich von Altlasten befreit, für die Zukunft also noch besser aufgestellt. Den Kurs scheint das alles wenig zu interessieren, selbst die Aussage, dass man bei einem nicht erreichen der CL, finanziell nicht viel schlechter als im Vorjahr abschneiden würde, was ja schon auf erfolgsunabhängige Sponsor Verträge und erfolgsabhängige Gehälter schließen lässt, konnte dem Kurs nicht helfen.
Zitat von halbgott
Zu den sportlichen Belangen mag es teilweise richtig sein, was Du schreibst, aber auch da könnte man naturgemäß stundenlang diskutieren.
Bei den finanziellen Dingen hast Du aber unrecht. Der Puffer aus der Kapitalerhöhung ist NICHT so gut wie geschmolzen, das ist grob falsch. Am Saisonende hat man OHNE Transfereinnahmen ca. 70-80 Millionen Cash. Die Kapitalerhöhung selbst hatte 140 Millionen gebracht. Lediglich Ginter und Kampl wären ohne die Kapitalerhöhung eventuell nicht gekauft worden.
Zu den 70-80 Millionen Cash kommt noch die Schuldenfreiheit, was 5-6- Millionen jährlich an Zinsen und Tilgung einspart:
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/borussia-dortmund-ist-schuldenfrei.html
Weitere Vorteile: Langjährige Sponsoren Verträge, Evonik wäre kaum so "günstig" reingekommen, hätten sie nicht bis 2025 verlängert, man bekommt durch den Vertrag knapp viermal so viel wie Werder Bremen vom Hauptsponsor:
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/sponsoren-von-borussia-dortmund.html
Das sind unschlagbare Vorteile, die niemals in einer Saison dahin schmelzen können.
Weiterhin hat man an dem ganz grundsätzlichen finanziellen Konzept NICHTS, wirklich gar nichts geändert. Die sportliche Performance darf auf keinen Fall mit der finanziellen Situation vermengt werden, die Personal Aufwandsquote bleibt abhängig vom sportlichem Erfolg:
Für den Fall, daß Borussia Dortmund in der nächsten Saison nicht international spielt, würde man Gewinne generieren!!!
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/watzke-zu-einer-saison-ohne-champions.html
Man hat eben NICHT mit Bayern München ein Wettrennen begonnen, sonst wäre Lewandowski und Götze noch im Kader, diese würden jeweils über 10 Millionen jährlich verdienen, Reus und Hummels ebenso und in der nächsten Saison MÜSSTE man international spielen, da die Gehälter sonst nicht zu wuppen wären.
Wenn man den Dortmundern irgendeinen Vorwurf machen würde, dann eher umgekehrt: Man hätte das viele Geld ausgeben müssen, man hätte darüber hinaus eventuell noch Schulden machen müssen, dann hätte man möglicherweise nächste Saison
Götze, Lewandowski, Reus und Hummels noch im Kader.
Stattdessen ist Borussia Dortmund schuldenfrei und hätte bei Transfers von Reus, Hummels und Gündogan ca. 180 Millionen Cash, die neuen Spieler würden nie im Leben so viel verschlingen, weil man eben nicht alles reinvestieren würde. Schon allein deswegen, weil ein Spieler im Format eines Hummels oder Reus überall DEUTLICH mehr verdienen würden.
Aber Borussia Dortmund ändert eben rein gar nichts an dem finanziellen Konzept, genau so steht es im Wertpapierprospekt zur Kapitalerhöhung, auch die Zahlen zum ersten Quartal geben dazu Aufschluss: Die Personalkosten Quote hat sich sogar verringert, die Renditefähigkeit ist gestiegen!!
Borussia Dortmund hätte ein höheres Risiko eingehen können, das haben sie nicht und das werden sie auch nicht.
Mir ist weder national noch international irgendein Beispiel bekannt, wo man so verfährt.
Zitat von overthetop
Die KE hat als Puffer gedient, jetzt ist dieser Puffer so gut wie geschmolzen. Baut man sportlich weiter ab, wird sich das auch im Kurs zeigen.
Ein Unternehmen aufbauen -wieder aufzubauen- ist eine Sache, es erfolgreich zu führen, eine völlig andere. Ob Klopp, Zorc, Watzke aus ihren Fehlern lernen, wird die Zukunft zeigen. Das Rennen gegen die Bayern war nie zu gewinnen und ist in einem Totalschaden geendet.
Die KE hat als Puffer gedient, jetzt ist dieser Puffer so gut wie geschmolzen. Baut man sportlich weiter ab, wird sich das auch im Kurs zeigen.
Ein Unternehmen aufbauen -wieder aufzubauen- ist eine Sache, es erfolgreich zu führen, eine völlig andere. Ob Klopp, Zorc, Watzke aus ihren Fehlern lernen, wird die Zukunft zeigen. Das Rennen gegen die Bayern war nie zu gewinnen und ist in einem Totalschaden geendet.
Zu den sportlichen Belangen mag es teilweise richtig sein, was Du schreibst, aber auch da könnte man naturgemäß stundenlang diskutieren.
Bei den finanziellen Dingen hast Du aber unrecht. Der Puffer aus der Kapitalerhöhung ist NICHT so gut wie geschmolzen, das ist grob falsch. Am Saisonende hat man OHNE Transfereinnahmen ca. 70-80 Millionen Cash. Die Kapitalerhöhung selbst hatte 140 Millionen gebracht. Lediglich Ginter und Kampl wären ohne die Kapitalerhöhung eventuell nicht gekauft worden.
Zu den 70-80 Millionen Cash kommt noch die Schuldenfreiheit, was 5-6- Millionen jährlich an Zinsen und Tilgung einspart:
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/borussia-dortmund-ist-schuldenfrei.html
Weitere Vorteile: Langjährige Sponsoren Verträge, Evonik wäre kaum so "günstig" reingekommen, hätten sie nicht bis 2025 verlängert, man bekommt durch den Vertrag knapp viermal so viel wie Werder Bremen vom Hauptsponsor:
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/sponsoren-von-borussia-dortmund.html
Das sind unschlagbare Vorteile, die niemals in einer Saison dahin schmelzen können.
Weiterhin hat man an dem ganz grundsätzlichen finanziellen Konzept NICHTS, wirklich gar nichts geändert. Die sportliche Performance darf auf keinen Fall mit der finanziellen Situation vermengt werden, die Personal Aufwandsquote bleibt abhängig vom sportlichem Erfolg:
Für den Fall, daß Borussia Dortmund in der nächsten Saison nicht international spielt, würde man Gewinne generieren!!!
http://bvbaktie.blogspot.de/2014/11/watzke-zu-einer-saison-ohne-champions.html
Man hat eben NICHT mit Bayern München ein Wettrennen begonnen, sonst wäre Lewandowski und Götze noch im Kader, diese würden jeweils über 10 Millionen jährlich verdienen, Reus und Hummels ebenso und in der nächsten Saison MÜSSTE man international spielen, da die Gehälter sonst nicht zu wuppen wären.
Wenn man den Dortmundern irgendeinen Vorwurf machen würde, dann eher umgekehrt: Man hätte das viele Geld ausgeben müssen, man hätte darüber hinaus eventuell noch Schulden machen müssen, dann hätte man möglicherweise nächste Saison
Götze, Lewandowski, Reus und Hummels noch im Kader.
Stattdessen ist Borussia Dortmund schuldenfrei und hätte bei Transfers von Reus, Hummels und Gündogan ca. 180 Millionen Cash, die neuen Spieler würden nie im Leben so viel verschlingen, weil man eben nicht alles reinvestieren würde. Schon allein deswegen, weil ein Spieler im Format eines Hummels oder Reus überall DEUTLICH mehr verdienen würden.
Aber Borussia Dortmund ändert eben rein gar nichts an dem finanziellen Konzept, genau so steht es im Wertpapierprospekt zur Kapitalerhöhung, auch die Zahlen zum ersten Quartal geben dazu Aufschluss: Die Personalkosten Quote hat sich sogar verringert, die Renditefähigkeit ist gestiegen!!
Borussia Dortmund hätte ein höheres Risiko eingehen können, das haben sie nicht und das werden sie auch nicht.
Mir ist weder national noch international irgendein Beispiel bekannt, wo man so verfährt.
Möglicherweise habe ich mich auch nicht präzise genug ausgedrückt. Ich kann das Ganze auch nur als Leihe beurteilen, gut möglich das ich völlig falsch liege.
Mir ging es bei dem Puffer nicht im den Geldwert, der durch die KE eingenommen wurde, sondern um die Performance des Kurses. Dieser hat auf die KE positive reagiert, der Mehrwert an Kapital hat sich auf den Kurs ausgewirkt. Jetzt, 6 Monate später, sportlich national am Boden, ist von diesem Mehrwert, der weiterhin besteht, auf dem Chart nichts mehr zu sehen. Die Aktien wurden für 4,66€ Ausgegeben, im Moment stehen wir bei 3,91€. Positiv ist anders. Oftmals gilt der Ausgabe Wert ja als eine Art Boden für den Kurs, auf dem weiter aufgebaut wird. Es wird ja nicht Investiert weil es so schön ist zu investieren, man möchte Geld verdienen, auf beiden Seiten.
Dass die Millionen, 70-90Mio nach getätigten Ausgaben, nach wie vor da sind, dem stimme ich voll zu. Jedoch verliert das Unternehmen trotz dieser Millionen Kurs-technisch weiter an Boden. Daher hängt die sportliche Situation für mich sehr wohl mit dem Aktienkurs zusammen. Finanziell hat sich positiv etwas geändert, man ist Schuldenfrei und hat sich von Altlasten befreit, für die Zukunft also noch besser aufgestellt. Den Kurs scheint das alles wenig zu interessieren, selbst die Aussage, dass man bei einem nicht erreichen der CL, finanziell nicht viel schlechter als im Vorjahr abschneiden würde, was ja schon auf erfolgsunabhängige Sponsor Verträge und erfolgsabhängige Gehälter schließen lässt, konnte dem Kurs nicht helfen.
Normalerweise sinkt der Aktienkurs bei einer 50% Kapitalerhöhung. Er sank aber nicht, sondern stieg, das ist sehr ungewöhnlich.
Einziger Erklärungsansatz: Die Aktie ist massiv unterbewertet. Wäre sie fair bewertet gewesen, hätte man bei einer Kapitalerhöhung DEUTLICH sinkende Kurse gehabt. Einerseits um den Investoren den Einstieg schmackhaft zu machen, andererseits weil es schon ein gewaltiger Unterschied ist, ob 61 Mio Aktien oder eben 92 Mio Aktien im Umlauf sind.
Am Ende der letzten Saison stand der BVB Aktienkurs bei 3,80 es gab ca. 61 Mio Aktien. Entspricht einer Börsenkapitalisierung von 232 Millionen Euro. Krass zu wenig.
Jetzt hat man die mit ganz weiten Abstand schlechteste Bundesliga Hinrunde gespielt seit die BVB Aktie existiert. Folglich müsste das unmittelbare Folgen auf die Börsenkapitalisierung haben, diese müsste sehr DEUTLICH sinken, wenn die Bewertung fair wäre. Schlechtere Nachrichten gibt es überhaupt nicht.
Aber die Börsenkapitalisierung ist stattdessen um über 130 Millionen gestiegen auf 366 Mio bei nunmehr 92 Mio Aktien und dem XETRA Schlusskurs vom Freitag bei 3,987
In der Winterpause überwinterte man auf einem Abstiegsplatz, eine schlechtere Nachrichtenlage gibt es nicht. Der Kurs ist in der Winterpause aber gestiegen, ich habe diese Statistik auf meinem Blog aktualisiert:
http://bvbaktie.blogspot.de/2015/02/kursentwicklung-in-der-winterpause.html
Ich gehe davon aus, daß der Aktienkurs bei einem Nicht Abstieg steigen wird. Ist aber nur meine bescheidene spekulative Meinung...
02.02.2015 - 14:56 Uhr
Bei der Auslandsvermarktung gibt es bis 2016/17 anscheinend 162 Mio für Bundesliga statt der bisher genannten 150 Mio
Für Borussia Dortmund gibt es nächstes Jahr vermutlich 12 Millionen Mehreinnahmen durch die Auslandsvermarktung, Quellen in den Kommentaren:
http://bvbaktie.blogspot.de/2013/08/tv-auslandsvermarktung.html
Für Borussia Dortmund gibt es nächstes Jahr vermutlich 12 Millionen Mehreinnahmen durch die Auslandsvermarktung, Quellen in den Kommentaren:
http://bvbaktie.blogspot.de/2013/08/tv-auslandsvermarktung.html
02.02.2015 - 20:23 Uhr
Zitat von halbgott
Bei der Auslandsvermarktung gibt es bis 2016/17 anscheinend 162 Mio für Bundesliga statt der bisher genannten 150 Mio
Für Borussia Dortmund gibt es nächstes Jahr vermutlich 12 Millionen Mehreinnahmen durch die Auslandsvermarktung, Quellen in den Kommentaren:
http://bvbaktie.blogspot.de/2013/08/tv-auslandsvermarktung.html
Bei der Auslandsvermarktung gibt es bis 2016/17 anscheinend 162 Mio für Bundesliga statt der bisher genannten 150 Mio
Für Borussia Dortmund gibt es nächstes Jahr vermutlich 12 Millionen Mehreinnahmen durch die Auslandsvermarktung, Quellen in den Kommentaren:
http://bvbaktie.blogspot.de/2013/08/tv-auslandsvermarktung.html
Konkret wären es 2015/16 154 Mio und 2016/17 162 Mio
Quelle: Blog über Bayern München von Swiss Ramble
http://swissramble.blogspot.ch/2015/02/bayern-munich-model.html
Ich hoffe, als nächstes kommt Borussia Dortmund dran mit einem Blog Eintrag.
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