Der Ausgliederungs-Thread
28.05.2014 - 14:24 Uhr
01.06.2017 - 21:15 Uhr
Ohne Ausgliederung -> schlechtere Spieler -> Risiko für erneuten Abstieg größer
Nochmal absteigen und wir kommen nicht wieder innerhalb eines Jahres hoch.
Nochmal absteigen und wir kommen nicht wieder innerhalb eines Jahres hoch.
01.06.2017 - 21:17 Uhr
Zitat von Cup-of-Tea
Diese Frage von einem Redner, genau so denke ich: "Ich habe nur eine Frage. Was passiert eigentlich, wenn sich die Ausgliederung als Fehler erweist? was passiert dann? Das wars!"
Diese Frage von einem Redner, genau so denke ich: "Ich habe nur eine Frage. Was passiert eigentlich, wenn sich die Ausgliederung als Fehler erweist? was passiert dann? Das wars!"
Wenn nicht ausgegliedert wird und es war ein Fehler, was dann?
Egal wie, dann wurde eine falsche Entscheidung gefällt und man wird das beste daraus machen müssen.
Keine Entscheid ist übrigens in den meisten Fällen die falsche Entscheidung und dazu noch grob fahrlässig.
01.06.2017 - 21:17 Uhr
Zitat von Yukesen
Ohne Ausgliederung -> schlechtere Spieler -> Risiko für erneuten Abstieg größer
Nochmal absteigen und wir kommen nicht wieder innerhalb eines Jahres hoch.
Ohne Ausgliederung -> schlechtere Spieler -> Risiko für erneuten Abstieg größer
Nochmal absteigen und wir kommen nicht wieder innerhalb eines Jahres hoch.
Interessiert doch die Mitglieder nicht.
Hauptsache Sie können den Vorstand nicht entlasten (was sowieso nix bringt!)
Die Leute wollen halt doch nicht das beste für den Verein sondern nur das Beste für "sich".
01.06.2017 - 21:18 Uhr
Aber eine Begründung für die AG muss man doch schon liefern, wenn es die einzige Alternative ist. Nicht mal das machen sie. Das ist schon schwach.
Mein Eindruck ist: kaum jemand ist grundsätzlich gegen eine Ausgliederung. Die Frage ist nur wie: wie gliedert man aus und wie entscheidet man das. Also Ergebnis und Prozess.
Beides könnte deutlich besser laufen.
Man kann z.B. ausgliedern ohne die Rechte der Mitglieder komplett in die Tonne zu hauen.
Mein Eindruck ist: kaum jemand ist grundsätzlich gegen eine Ausgliederung. Die Frage ist nur wie: wie gliedert man aus und wie entscheidet man das. Also Ergebnis und Prozess.
Beides könnte deutlich besser laufen.
Man kann z.B. ausgliedern ohne die Rechte der Mitglieder komplett in die Tonne zu hauen.
01.06.2017 - 21:20 Uhr
Oh, seine Durchlaucht Eberhard, Herzog von Württemberg spricht zum Volke.
01.06.2017 - 21:22 Uhr
Zitat von st3in
Keine Entscheid ist übrigens in den meisten Fällen die falsche Entscheidung und dazu noch grob fahrlässig.
Keine Entscheid ist übrigens in den meisten Fällen die falsche Entscheidung und dazu noch grob fahrlässig.
Richtig, deswegen kann es bei dieser Abstimmung kein richtig oder falsch geben. Eine Entscheidung muss her und dazu muss dann jeder im Verein stehen...
Zitat von roadrunner180
die bisherigen Redner kritisieren vor allem die Wahl der AG als Ausgliederungsform
Zitat von hollar
Wie ist das eigentlich bei Familienmitgliedschaften? Hat hier jeder ein Stimmrecht?
Wie ist das eigentlich bei Familienmitgliedschaften? Hat hier jeder ein Stimmrecht?
die bisherigen Redner kritisieren vor allem die Wahl der AG als Ausgliederungsform
Und ist die Antwort auf welche Frage? Meine Frage ist, darf bei einer Familienmitgliedschaft jeder an der AOMV abstimmen oder nur einer?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hollar am 01.06.2017 um 21:22 Uhr bearbeitet
01.06.2017 - 21:29 Uhr
Zitat von hampelmann
Man kann z.B. ausgliedern ohne die Rechte der Mitglieder komplett in die Tonne zu hauen.
Man kann z.B. ausgliedern ohne die Rechte der Mitglieder komplett in die Tonne zu hauen.
Aber das tun sie doch gar nicht, die e.V., also die Mitglieder, behalten auch nach der Ausgliederung 75.1% der Anteile und somit auch das Bestimmungsrecht in der AG.
Zitat von hampelmann
Aber eine Begründung für die AG muss man doch schon liefern, wenn es die einzige Alternative ist. Nicht mal das machen sie. Das ist schon schwach.
Aber eine Begründung für die AG muss man doch schon liefern, wenn es die einzige Alternative ist. Nicht mal das machen sie. Das ist schon schwach.
Das tun sie doch die ganze Zeit, um Konkurrenzfähig zu bleiben, aber das willst du ja nicht als Antwort gelten lassen genau so wie die Ultras, weil ihr grundsätzlich gegen die Ausgliederung seid!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Crohna am 01.06.2017 um 21:29 Uhr bearbeitet
01.06.2017 - 21:32 Uhr
Zitat von Kurt_Hustle
Interessiert doch die Mitglieder nicht.
Hauptsache Sie können den Vorstand nicht entlasten (was sowieso nix bringt!)
Die Leute wollen halt doch nicht das beste für den Verein sondern nur das Beste für "sich".
Zitat von Yukesen
Ohne Ausgliederung -> schlechtere Spieler -> Risiko für erneuten Abstieg größer
Nochmal absteigen und wir kommen nicht wieder innerhalb eines Jahres hoch.
Ohne Ausgliederung -> schlechtere Spieler -> Risiko für erneuten Abstieg größer
Nochmal absteigen und wir kommen nicht wieder innerhalb eines Jahres hoch.
Interessiert doch die Mitglieder nicht.
Hauptsache Sie können den Vorstand nicht entlasten (was sowieso nix bringt!)
Die Leute wollen halt doch nicht das beste für den Verein sondern nur das Beste für "sich".
Als ich hab hier schon viel Scheiß gelesen, aber das toppt echt alles.
01.06.2017 - 21:33 Uhr
"Der VfB ist auf einem guten Weg. Und da ist nicht das Geld der entscheidende Faktor, sondern das Training."
Oh man
Oh man
01.06.2017 - 21:34 Uhr
Zitat von st3in
"Der VfB ist auf einem guten Weg. Und da ist nicht das Geld der entscheidende Faktor, sondern das Training."
Oh man
"Der VfB ist auf einem guten Weg. Und da ist nicht das Geld der entscheidende Faktor, sondern das Training."
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