Das Werder-Lazarett
21.03.2007 - 09:14 Uhr
20.08.2007 - 16:33 Uhr
guck mal den post über dir von dem guten shao an ;)
edit: da hab ich wohl etwas zu schnell geselesen sorry :(
edit: da hab ich wohl etwas zu schnell geselesen sorry :(
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kazinkua am 20.08.2007 um 16:34 Uhr bearbeitet
21.08.2007 - 08:08 Uhr
Ist ein ganz starkes stück. Natürlich muss man diffenrenzieren und bei der bild weiss man ja nie wieviel wahrheit in dem artikel steht, aber ob alles nur aus der luft gegriffen ist, glaub ich nicht.
Wenn den einiges tatsächlich stimmt, dann hat werder meiner meinung nach ein problem.
konnt mir bisher auch nicht vorstellen, das schaaf so ein tyrann sein soll :/: naja, mal sehen was dran ist. jedenfalls müssen sie erstmal wieder fit werden.
Wenn den einiges tatsächlich stimmt, dann hat werder meiner meinung nach ein problem.
konnt mir bisher auch nicht vorstellen, das schaaf so ein tyrann sein soll :/: naja, mal sehen was dran ist. jedenfalls müssen sie erstmal wieder fit werden.
21.08.2007 - 08:47 Uhr
wenn da wirklich was dran sein sollte, dann finde ich es mehr als unverschämt, in welcher art und weise der spieler hier vorgeht. sollte es wirklich probleme mit dem trainer/training geben, sollte man den direkten kontakt suchen und nicht feige und anonym jemanden in der öffentlichkeit angreifen.
21.08.2007 - 08:54 Uhr
Auch wenn die Vorgehensweise des Spielers fragwürdig ist, ändert das nichts an dem Problem. Das falsch trainiert wurde, hört man ja nicht zum ersten mal als Grund für die vielen Verletzten.
Jetzt auch noch gegen den Trainer zu stenkern, ist in der aktuellen Situation mehr als gefährlich.
Jetzt auch noch gegen den Trainer zu stenkern, ist in der aktuellen Situation mehr als gefährlich.
21.08.2007 - 08:56 Uhr
Zitat von Samoere:
Auch wenn die Vorgehensweise des Spielers fragwürdig ist, ändert das nichts an dem Problem. Das falsch trainiert wurde, hört man ja nicht zum ersten mal als Grund für die vielen Verletzten.
Jetzt auch noch gegen den Trainer zu stenkern, ist in der aktuellen Situation mehr als gefährlich.
auch wenns n bild-artikel ist, es wird wohl was dran sein an der sache und ich finde es am schlimmsten, dass intern gegen den trainer geschossen wird, das zeigt wohl bei einigen spielern von charakterschwäche und das irgendetwas im team nicht stimmt.
hier wird wohl frei nach dem motto gegeangen: wenn wir schon probleme haben, dann kommt es auf einem problem mehr oder weniger auch nicht an...
Auch wenn die Vorgehensweise des Spielers fragwürdig ist, ändert das nichts an dem Problem. Das falsch trainiert wurde, hört man ja nicht zum ersten mal als Grund für die vielen Verletzten.
Jetzt auch noch gegen den Trainer zu stenkern, ist in der aktuellen Situation mehr als gefährlich.
auch wenns n bild-artikel ist, es wird wohl was dran sein an der sache und ich finde es am schlimmsten, dass intern gegen den trainer geschossen wird, das zeigt wohl bei einigen spielern von charakterschwäche und das irgendetwas im team nicht stimmt.
hier wird wohl frei nach dem motto gegeangen: wenn wir schon probleme haben, dann kommt es auf einem problem mehr oder weniger auch nicht an...
21.08.2007 - 09:06 Uhr
Zitat von Emslaender:
auch wenns n bild-artikel ist, es wird wohl was dran sein an der sache und ich finde es am schlimmsten, dass intern gegen den trainer geschossen wird, das zeigt wohl bei einigen spielern von charakterschwäche und das irgendetwas im team nicht stimmt.
Das sehe ich genauso. Solange es läuft stauen sich die kleinen Problemchen auf, da es keinen Aufhänger gibt, sie anzusprechen und wohl keinen "Chef" im Team, der auch wenns läuft mahnt und dazwischenhaut (Frings ist wohl der einzige, der die Reputation hätte, aber er ist nicht der Typ dazu).
Nun bricht alles nach und nach heraus, da sowohl die Mannschaft, als auch die Führung zunehmend dünnhäutig werden.
Ich denke, das ist nicht nur eine sportliche Schwächephase, sondern Werder steckt in der grundsätzlich viel schwierigeren Situation eines anstehenden und wohl überfälligen Reinigungsprozesses.
auch wenns n bild-artikel ist, es wird wohl was dran sein an der sache und ich finde es am schlimmsten, dass intern gegen den trainer geschossen wird, das zeigt wohl bei einigen spielern von charakterschwäche und das irgendetwas im team nicht stimmt.
Das sehe ich genauso. Solange es läuft stauen sich die kleinen Problemchen auf, da es keinen Aufhänger gibt, sie anzusprechen und wohl keinen "Chef" im Team, der auch wenns läuft mahnt und dazwischenhaut (Frings ist wohl der einzige, der die Reputation hätte, aber er ist nicht der Typ dazu).
Nun bricht alles nach und nach heraus, da sowohl die Mannschaft, als auch die Führung zunehmend dünnhäutig werden.
Ich denke, das ist nicht nur eine sportliche Schwächephase, sondern Werder steckt in der grundsätzlich viel schwierigeren Situation eines anstehenden und wohl überfälligen Reinigungsprozesses.
21.08.2007 - 09:07 Uhr
Das Werder-Lazarett: Wer kommt wann wieder?
Leon Andreasen
Kurz vor dem Bayern-Spiel zwickte beim Dänen wieder die gerade erst genesene Wade. Dieser Rückfall kostet ihn auch das Länderspiel morgen gegen Irland. Aber vielleicht reicht die Pause, um schon am Samstag in Nürnberg dabei zu sein.
Clemens Fritz
Gleich zweimal brach bei ihm die eigentlich ausgeheilte Bauchmuskelzerrung wieder auf. Letztmals genau vor einer Woche. Doch nach einer Behandlung gestern bei der Nationalmannschaft in Frankfurt ist der Rechtsverteidiger zuversichtlich: "Es sieht ganz gut aus. Mein Ziel ist es, am Samstag in Nürnberg dabei zu sein."
Pierre Wome
Ende Juli wurde der Kameruner an der Leiste operiert. Einen Monat, so hieß es damals, sollte der Linksverteidiger ausfallen. Die vier Wochen sind rum, und Wome hat zumindest das Lauftraining wieder aufgenommen. Wenn er diese Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigt, könnte er vielleicht schon in Nürnberg zum Kader gehören. Doch das ist eher unwahrscheinlich.
Patrick Owomoyela
"Wenn alles optimal läuft, kann ich in zwei bis drei Wochen wieder mit der Mannschaft trainieren", sagt der Rechtsverteidiger. Vor sechs Wochen hatte er sich einen Sehnenteilabriss im Oberschenkel zugezogen. Der Heilungsprozess ist abgeschlossen, jetzt soll die Belastung langsam wieder gesteigert werden.
Tim Borowski
Auf Krücken kam der Mittelfeldspieler zum Bayern-Spiel. "Anders geht’s nicht. Ich habe eine Gipsschale am Knie, damit kann ich nicht wirklich gehen", berichtet der 27-Jährige. Am ersten Spieltag in Bochum hatte sich "Boro" einen Außenbandanriss im linken Knie zugezogen. Eine Operation war zwar nicht notwendig, aber das Knie muss ruhig gestellt sein. Noch in dieser Woche will Borowski zumindest Radfahren. "Dann muss man schauen. Ich gebe ungerne eine Prognose ab, weil ich mich nicht unter Druck setzen will", sagt Borowski. Zwei bis drei Wochen wird er mindestens noch fehlen.
Torsten Frings
"Bist du verrückt?", entgegnet der Mittelfeldspieler der Frage, ob er nächste Woche gegen Zagreb spielen wird. "Ende September bin ich vielleicht wieder dabei", glaubt Frings: "Das ist ja keine kleine Verletzung gewesen." Ende Juli hatte er sich beim Testspiel in Paderborn eine Schädigung des Innenbandes und des Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen. Zum Glück war es nicht der zunächst diagnostizierte Kreuzbandriss, das hätte noch viel länger gedauert. Momentan ist nur Radfahren angesagt. Wann er mit dem Lauftraining beginnen wird, "das weiß ich noch nicht".
Aaron Hunt
Erst Knieprobleme, dann noch eine Leistenverletzung - der Stürmer ist meilenweit vom Profi-Fußball entfernt. Ob er in diesem Jahr noch zum Einsatz kommt, ist sehr, sehr fraglich.
Ivan Klasnic
Nach seiner Nierentransplantation kämpft der Stürmer um seine Zukunft als Fußball-Profi. Aber er muss sich gedulden. Anfang August wagte er den von Bundesliga-Profis geforderten Medizin-Check - und fiel durch. Deshalb gehört er nur auf dem Papier zum Kader.
[21.08.2007]
Leon Andreasen
Kurz vor dem Bayern-Spiel zwickte beim Dänen wieder die gerade erst genesene Wade. Dieser Rückfall kostet ihn auch das Länderspiel morgen gegen Irland. Aber vielleicht reicht die Pause, um schon am Samstag in Nürnberg dabei zu sein.
Clemens Fritz
Gleich zweimal brach bei ihm die eigentlich ausgeheilte Bauchmuskelzerrung wieder auf. Letztmals genau vor einer Woche. Doch nach einer Behandlung gestern bei der Nationalmannschaft in Frankfurt ist der Rechtsverteidiger zuversichtlich: "Es sieht ganz gut aus. Mein Ziel ist es, am Samstag in Nürnberg dabei zu sein."
Pierre Wome
Ende Juli wurde der Kameruner an der Leiste operiert. Einen Monat, so hieß es damals, sollte der Linksverteidiger ausfallen. Die vier Wochen sind rum, und Wome hat zumindest das Lauftraining wieder aufgenommen. Wenn er diese Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigt, könnte er vielleicht schon in Nürnberg zum Kader gehören. Doch das ist eher unwahrscheinlich.
Patrick Owomoyela
"Wenn alles optimal läuft, kann ich in zwei bis drei Wochen wieder mit der Mannschaft trainieren", sagt der Rechtsverteidiger. Vor sechs Wochen hatte er sich einen Sehnenteilabriss im Oberschenkel zugezogen. Der Heilungsprozess ist abgeschlossen, jetzt soll die Belastung langsam wieder gesteigert werden.
Tim Borowski
Auf Krücken kam der Mittelfeldspieler zum Bayern-Spiel. "Anders geht’s nicht. Ich habe eine Gipsschale am Knie, damit kann ich nicht wirklich gehen", berichtet der 27-Jährige. Am ersten Spieltag in Bochum hatte sich "Boro" einen Außenbandanriss im linken Knie zugezogen. Eine Operation war zwar nicht notwendig, aber das Knie muss ruhig gestellt sein. Noch in dieser Woche will Borowski zumindest Radfahren. "Dann muss man schauen. Ich gebe ungerne eine Prognose ab, weil ich mich nicht unter Druck setzen will", sagt Borowski. Zwei bis drei Wochen wird er mindestens noch fehlen.
Torsten Frings
"Bist du verrückt?", entgegnet der Mittelfeldspieler der Frage, ob er nächste Woche gegen Zagreb spielen wird. "Ende September bin ich vielleicht wieder dabei", glaubt Frings: "Das ist ja keine kleine Verletzung gewesen." Ende Juli hatte er sich beim Testspiel in Paderborn eine Schädigung des Innenbandes und des Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen. Zum Glück war es nicht der zunächst diagnostizierte Kreuzbandriss, das hätte noch viel länger gedauert. Momentan ist nur Radfahren angesagt. Wann er mit dem Lauftraining beginnen wird, "das weiß ich noch nicht".
Aaron Hunt
Erst Knieprobleme, dann noch eine Leistenverletzung - der Stürmer ist meilenweit vom Profi-Fußball entfernt. Ob er in diesem Jahr noch zum Einsatz kommt, ist sehr, sehr fraglich.
Ivan Klasnic
Nach seiner Nierentransplantation kämpft der Stürmer um seine Zukunft als Fußball-Profi. Aber er muss sich gedulden. Anfang August wagte er den von Bundesliga-Profis geforderten Medizin-Check - und fiel durch. Deshalb gehört er nur auf dem Papier zum Kader.
[21.08.2007]
21.08.2007 - 09:10 Uhr
Eine schnelle Besserung ist nicht in Sicht
Werder hofft auf die Rückkehr von Leistungsträgern, doch das dauert noch
Von Björn Knips
BREMEN Schwere Zeiten an der Weser. Werder hat den Start in die Bundesliga-Saison verbockt - und eine schnelle Besserung ist einfach nicht in Sicht. Denn die so sehnlichst erhoffte Rückkehr von verletzten Leistungsträgern zieht sich hin (siehe Bericht unten). Lediglich Leon Andreasen und Clemens Fritz könnten bereits am Samstag in Nürnberg dabei sein. Das wird kaum reichen, um aus Werder wieder eine Spitzenmannschaft zu machen.
Vor allem einer fehlt den Bremern: Torsten Frings - der Kämpfer, der Leitwolf, der Antreiber. Doch dessen Comeback nach seiner Knieverletzung lässt noch lange auf sich warten. "Bis Ende September", wie er selbst sagt: "Ich muss das vernünftig auskurieren, sonst wird es noch schlimmer, und ich würde womöglich die ganze Hinrunde ausfallen."
Werder befindet sich in einem Teufelskreis. Gerade jetzt werden Frings und Co. dringend gebraucht, doch es droht die Gefahr, dass die Verletzten zu früh einsteigen und gleich einen Rückschlag erleiden. So geschehen bei Clemens Fritz und Leon Andreasen. "Natürlich wollte ich der Mannschaft gerade in dieser angespannten Situation helfen", sagt Fritz, stellt aber auch klar: "Es hat mich niemand gedrängt. Ich habe mich gut gefühlt und deshalb auch wieder gespielt."
Dass Fritz ähnlich wie seine Bremer Nationalmannschaftskollegen extra zur DFB-Auswahl reist, um sich dort behandeln zu lassen, spricht nicht unbedingt für die medizinische Abteilung des Clubs. "Falsch", behauptet Fritz: "Man muss nur alles probieren. Verein und Nationalmannschaft arbeiten da eng zusammen."
Die große Verletztenmisere ist dennoch nicht wegzureden. Und selbst Sportchef Klaus Allofs kündigt an: "Ganz klar, wir müssen das analysieren. Am Trainingsprogramm in der Vorbereitung kann es aber nicht gelegen haben, das wurde im Vergleich zu den Vorjahren kaum verändert."
Für Frings ist das im Moment ohnehin nur nebensächlich. "Wir müssen jetzt den Spielern Vertrauen, die da sind", fordert er und redet seine Kollegen trotz des 0:4-Desasters gegen die Bayern stark: "In der ersten Halbzeit habe ich keinen Unterschied gesehen. Dann haben wir leider doofe Fehler gemacht, deshalb wurde es dann ziemlich deutlich." Zwar bedeutet der eine Punkt aus zwei Spielen auch für Frings einen Bundesliga-Fehlstart, aber er mag das nicht dramatisieren: "Gegen die Bayern kann man immer mal verlieren." So sieht es auch sein ebenfalls verletzter Kollege Tim Borowski: "Wir dürfen uns jetzt nicht verrückt machen. Es gibt auch mal solche Phasen. Die kennt man nur hier in Bremen nicht mehr. In den letzten Jahren war alles positiv. Nun müssen wir beweisen, dass wir auch diese etwas schwerere Zeit überstehen können."
[21.08.2007]
Werder hofft auf die Rückkehr von Leistungsträgern, doch das dauert noch
Von Björn Knips
BREMEN Schwere Zeiten an der Weser. Werder hat den Start in die Bundesliga-Saison verbockt - und eine schnelle Besserung ist einfach nicht in Sicht. Denn die so sehnlichst erhoffte Rückkehr von verletzten Leistungsträgern zieht sich hin (siehe Bericht unten). Lediglich Leon Andreasen und Clemens Fritz könnten bereits am Samstag in Nürnberg dabei sein. Das wird kaum reichen, um aus Werder wieder eine Spitzenmannschaft zu machen.
Vor allem einer fehlt den Bremern: Torsten Frings - der Kämpfer, der Leitwolf, der Antreiber. Doch dessen Comeback nach seiner Knieverletzung lässt noch lange auf sich warten. "Bis Ende September", wie er selbst sagt: "Ich muss das vernünftig auskurieren, sonst wird es noch schlimmer, und ich würde womöglich die ganze Hinrunde ausfallen."
Werder befindet sich in einem Teufelskreis. Gerade jetzt werden Frings und Co. dringend gebraucht, doch es droht die Gefahr, dass die Verletzten zu früh einsteigen und gleich einen Rückschlag erleiden. So geschehen bei Clemens Fritz und Leon Andreasen. "Natürlich wollte ich der Mannschaft gerade in dieser angespannten Situation helfen", sagt Fritz, stellt aber auch klar: "Es hat mich niemand gedrängt. Ich habe mich gut gefühlt und deshalb auch wieder gespielt."
Dass Fritz ähnlich wie seine Bremer Nationalmannschaftskollegen extra zur DFB-Auswahl reist, um sich dort behandeln zu lassen, spricht nicht unbedingt für die medizinische Abteilung des Clubs. "Falsch", behauptet Fritz: "Man muss nur alles probieren. Verein und Nationalmannschaft arbeiten da eng zusammen."
Die große Verletztenmisere ist dennoch nicht wegzureden. Und selbst Sportchef Klaus Allofs kündigt an: "Ganz klar, wir müssen das analysieren. Am Trainingsprogramm in der Vorbereitung kann es aber nicht gelegen haben, das wurde im Vergleich zu den Vorjahren kaum verändert."
Für Frings ist das im Moment ohnehin nur nebensächlich. "Wir müssen jetzt den Spielern Vertrauen, die da sind", fordert er und redet seine Kollegen trotz des 0:4-Desasters gegen die Bayern stark: "In der ersten Halbzeit habe ich keinen Unterschied gesehen. Dann haben wir leider doofe Fehler gemacht, deshalb wurde es dann ziemlich deutlich." Zwar bedeutet der eine Punkt aus zwei Spielen auch für Frings einen Bundesliga-Fehlstart, aber er mag das nicht dramatisieren: "Gegen die Bayern kann man immer mal verlieren." So sieht es auch sein ebenfalls verletzter Kollege Tim Borowski: "Wir dürfen uns jetzt nicht verrückt machen. Es gibt auch mal solche Phasen. Die kennt man nur hier in Bremen nicht mehr. In den letzten Jahren war alles positiv. Nun müssen wir beweisen, dass wir auch diese etwas schwerere Zeit überstehen können."
[21.08.2007]
21.08.2007 - 10:14 Uhr
Dann braucht man sich auch nicht wundern über den zu erwartenden holprigen saisonstart und eher seine erwartungshaltung nach unten korrigieren.
Das Ziel CL teilnahme muss aber gelingen, das eine spiel halt alles geben.
Man kann nur hoffen das es nicht mehr als 6 werden :ugly sowas kann keine BL mannschaft kompensieren, auch nicht Bayern mit ihrer tollen ersatzbank!
Das Ziel CL teilnahme muss aber gelingen, das eine spiel halt alles geben.
Man kann nur hoffen das es nicht mehr als 6 werden :ugly sowas kann keine BL mannschaft kompensieren, auch nicht Bayern mit ihrer tollen ersatzbank!
21.08.2007 - 12:05 Uhr
@Nussschale:guck ma auf beitrag #265
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