Das RWE-Mitarbeiterkarussel
08.12.2024 - 18:32 Uhr
04.03.2026 - 08:42 Uhr
Zitat von Gottschalkelf
Allgemein scheint sich die Konstellation innerhalb der sportlichen Führung in den letzten Wochen deutlich verschoben zu haben. Sportdirektor Christian Flüthmann spielt rund um die Profimannschaft kaum noch eine Rolle, und Direktor Profifußball Marcus Steegmann wurde zuletzt vom Vorstandsvorsitzenden Marc-Nicolai Pfeifer bei der Kaderplanung unterstützt. Das Ganze wirkt nach außen nicht unbedingt wie ein Vertrauensbeweis in unsere sportliche Leitung. Zudem hält sich seit dem letzten Jahr hartnäckig im Vereinsumfeld das Gerücht, dass Pfeifer gerne Dr. Christian Werner in die sportliche Leitung integrieren möchte.
Ich bin gespannt, wie es hier weitergehen wird. Ein kompletter Kahlschlag in der sportlichen Leitung (Steegmann & Flüthmann) sowie auf der Trainerbank würde mich mittlerweile nicht mehr überraschen. Sollte man sich in der sportlichen Führung neu aufstellen, hoffe ich künftig auf eine klare Hierarchie mit einem Sportvorstand.
PS: Außerdem hat der Verein der Geschäftsstellenleiterin und ehemaligen Vorstandsassistentin Claudia Gerig fristlos gekündigt. Laut der WAZ werden sich beide Seiten morgen vor dem Essener Arbeitsgericht wiedersehen, nachdem Gerig Kündigungsschutzklage eingereicht hat.
Quelle: www.waz.de
Vor dem Jahreswechsel hatte es Überlegungen gegeben, die Expertise auf Ebene der sportlichen Leitung perspektivisch zu erweitern. Mit Stephan Engels, dem ehemaligen Kaderplaner von Pfeifers Ex-Klub 1860 München wurde gesprochen, zu einer Zusammenarbeit kam es nicht.
Die Verpflichtung von Stephan Engels als Kaderplaner scheint laut der WAZ nicht mehr zustande zu kommen. Allgemein scheint sich die Konstellation innerhalb der sportlichen Führung in den letzten Wochen deutlich verschoben zu haben. Sportdirektor Christian Flüthmann spielt rund um die Profimannschaft kaum noch eine Rolle, und Direktor Profifußball Marcus Steegmann wurde zuletzt vom Vorstandsvorsitzenden Marc-Nicolai Pfeifer bei der Kaderplanung unterstützt. Das Ganze wirkt nach außen nicht unbedingt wie ein Vertrauensbeweis in unsere sportliche Leitung. Zudem hält sich seit dem letzten Jahr hartnäckig im Vereinsumfeld das Gerücht, dass Pfeifer gerne Dr. Christian Werner in die sportliche Leitung integrieren möchte.
Ich bin gespannt, wie es hier weitergehen wird. Ein kompletter Kahlschlag in der sportlichen Leitung (Steegmann & Flüthmann) sowie auf der Trainerbank würde mich mittlerweile nicht mehr überraschen. Sollte man sich in der sportlichen Führung neu aufstellen, hoffe ich künftig auf eine klare Hierarchie mit einem Sportvorstand.
PS: Außerdem hat der Verein der Geschäftsstellenleiterin und ehemaligen Vorstandsassistentin Claudia Gerig fristlos gekündigt. Laut der WAZ werden sich beide Seiten morgen vor dem Essener Arbeitsgericht wiedersehen, nachdem Gerig Kündigungsschutzklage eingereicht hat.
Kannst du was zu Dr. Christian Werner sagen? Wirklich Erfolg hatte er ja nirgendwo. Würde gerne mal eine Meinung zu ihm hören, wie man ihn einschätzen kann.
06.03.2026 - 07:32 Uhr
Quelle: Rot-Weiss Essen
Verstärkung für die rot-weisse Fanbetreuung: Ab dem 15. März übernimmt Ralf Schuh das Amt des Fanbeauftragten bei Rot-Weiss Essen. Der 63-Jährige, geboren und wohnhaft in Dortmund, ist dem Verein seit Jahrzehnten eng verbunden und bringt neben seiner großen Leidenschaft für RWE auch umfangreiche Erfahrung im Austausch zwischen Fans und Verein mit.
Nach über einem Jahr konnten wir einen Nachfolger für Daniel Mucha finden. Ralf Schuh wird zum 15.03 neuer Fanbeauftragter unseres Vereins. Auch die offene Stelle bei der Sozial Initiative „Essener Chancen“ unseres Vereins konnte nachdem Abgang von Tani Capitain neu besetzt werden. Zum 1. März hat Tanja Doczekala die Position der Projektreferentin übernommen. Link zur offiziellen Pressemitteilung.
@EssenerJung45
Zu Dr. Werner kann ich dir nicht viel sagen. Aus seiner Mannheimer Zeit eilt ihn ein guter Ruf voraus. Selbiges gilt für seine 60er Zeit, wobei ihm da auch nicht alle Löwen Fans so positiv sehen.
Kurzes Update: Laut der WAZ haben sich Claudia Gerig und RWE vor dem Arbeitsgericht auf ein verbessertes Abfindungsangebot geeinigt. Damit ist die Stelle der Geschäftsstellenleitung & Mitgliederbetreuung ab sofort vakant.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gottschalkelf am 06.03.2026 um 10:47 Uhr bearbeitet
25.03.2026 - 11:42 Uhr
Quelle: www.dynamo-dresden.de
Die SG Dynamo Dresden stellt sich im Scouting-Bereich neu auf. Zum 1. April 2026 übernimmt Stephan Engels die Position als Chefscout und Kaderplaner bei Schwarz-Gelb. Der 35-Jährige kommt vom TSV 1860 München nach Elbflorenz und übernimmt die Stelle des bisherigen Leiters Paul Wagner.
Stephan Engels, der zuletzt als Kaderplaner bei uns im Gespräch war, wechselt zum 01.04 von 1860 München zu Dynamo Dresden und wird dementsprechend nicht nach Essen kommen. Ich bin gespannt, wie wir uns künftig im sportlichen Bereich rund um die Profimannschaft aufstellen werden. Zuletzt hieß es von Seiten der WAZ, dass man sich dort breiter aufstellen möchte und Direktor Profifußball Marcus Steegmann mit mehreren potenziellen Kaderplanern im Austausch sei.
26.03.2026 - 06:26 Uhr
Quelle: WAZ
Aktuell kommt bei RWE ein Name ins Spiel, mit dem sich die Vereinsführung von Rot-Weiss Essen nach Informationen dieser Redaktion in den letzten Wochen und Monaten ausgetauscht hat. Es handelt sich um Christian Werner (44), den ehemaligen Geschäftsführer des Essener Ligarivalen 1860 München.
RWE möchte sich im sportlichen Bereich weiterhin breiter aufstellen und soll sich hierfür mit Dr. Christian Werner in Gesprächen befinden. Überraschend kommt das nicht die Gerüchte um Werner halten sich bereits seit Monaten hartnäckig rund um die Hafenstraße.
31.03.2026 - 14:59 Uhr
Quelle: Rot-Weiss Essen
Rot-Weiss Essen erweitert seine Scouting-Abteilung: Robin Fechner schließt sich dem Drittligisten zum 15. April als neuer Technischer Leiter im Scouting in der Direktion Profifußball an, die RWE neu strukturiert. Aufgabe des 30-Jährigen ist es unter anderem, das datenbasierte Scouting weiter auszubauen und Spieler zu identifizieren, die optimal zur Spielidee von Rot-Weiss Essen passen.
RWE stellt das von Marcus Steegmann geleitet Resort Profifußball zum 15.04 neu auf: - Robin Fechner (ehemals VfL Bochum) wird neuer Technischer Leiter
- Scouting-Koordinator Joel Pille steigt zum Leiter Scouting & Recruitment auf
- Maximilian Reid hospitiert bis Ende Mai bei RWE und hilft beim Aufbau der Scouting-Abteilung
- Es werden zwei neue Teilzeitstellen, Videoscout und Datenanalyst, geschaffen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gottschalkelf am 31.03.2026 um 15:01 Uhr bearbeitet
31.03.2026 - 18:09 Uhr
Ich hoffe, diese Spielidee von RWE hat nichts mit dieser Saison und der ersten Mannschaft zu tun...
03.05.2026 - 11:33 Uhr
Da Hildmann vom Markt ist, wäre mein Wunschkandidat als Koschinat-Nachfolger Thomas Wörle. Er ist mit Ulm von der Regionalliga bis in die 2. Liga durchmarschiert und lässt einen sehr strukturierten Fußball spielen. Im Vergleich zu Koschinat agiert seine Mannschaft deutlich weniger vertikal und direkt, sondern setzt stärker auf Kurzpässe und Geduld im Aufbauspiel. Gegen den Ball steht Wörle ähnlich wie Koschinat nicht für ein besonders hohes Anlaufen, dafür waren seine Teams in Ulm stets sehr kompakt. Gerade auf eine saubere Restverteidigung legt er großen Wert. Insgesamt ist sein Fußball aber weniger passiv, weil er mehr Fokus auf eigene Ballbesitzphasen legt.
Ich würde zwar für eine sofortige Trennung von Koschinat plädieren, dennoch würde ich Wörle erst zur kommenden Saison holen, um ihn nicht direkt zu verbrennen. Für die letzten zwei Spiele plus eine mögliche Relegation würde ich eher einen erfahrenen Feuerwehrmann wie Funkel holen, der hier wohl eine Idealbesetzung wäre, auch wenn fraglich ist, ob er sich die 3. Liga vorstellen kann.
Alternativ könnte man für die verbleibenden Spiele auch auf eine interne Lösung setzen, zum Beispiel mit Flüthmann in Kombination mit einem Jugendtrainer wie Delura als Unterstützung.
Ich würde zwar für eine sofortige Trennung von Koschinat plädieren, dennoch würde ich Wörle erst zur kommenden Saison holen, um ihn nicht direkt zu verbrennen. Für die letzten zwei Spiele plus eine mögliche Relegation würde ich eher einen erfahrenen Feuerwehrmann wie Funkel holen, der hier wohl eine Idealbesetzung wäre, auch wenn fraglich ist, ob er sich die 3. Liga vorstellen kann.
Alternativ könnte man für die verbleibenden Spiele auch auf eine interne Lösung setzen, zum Beispiel mit Flüthmann in Kombination mit einem Jugendtrainer wie Delura als Unterstützung.
03.05.2026 - 12:06 Uhr
Zitat von Gottschalkelf
Da Hildmann vom Markt ist, wäre mein Wunschkandidat als Koschinat-Nachfolger Thomas Wörle. Er ist mit Ulm von der Regionalliga bis in die 2. Liga durchmarschiert und lässt einen sehr strukturierten Fußball spielen. Im Vergleich zu Koschinat agiert seine Mannschaft deutlich weniger vertikal und direkt, sondern setzt stärker auf Kurzpässe und Geduld im Aufbauspiel. Gegen den Ball steht Wörle ähnlich wie Koschinat nicht für ein besonders hohes Anlaufen, dafür waren seine Teams in Ulm stets sehr kompakt. Gerade auf eine saubere Restverteidigung legt er großen Wert. Insgesamt ist sein Fußball aber weniger passiv, weil er mehr Fokus auf eigene Ballbesitzphasen legt.
Ich würde zwar für eine sofortige Trennung von Koschinat plädieren, dennoch würde ich Wörle erst zur kommenden Saison holen, um ihn nicht direkt zu verbrennen. Für die letzten zwei Spiele plus eine mögliche Relegation würde ich eher einen erfahrenen Feuerwehrmann wie Funkel holen, der hier wohl eine Idealbesetzung wäre, auch wenn fraglich ist, ob er sich die 3. Liga vorstellen kann.
Alternativ könnte man für die verbleibenden Spiele auch auf eine interne Lösung setzen, zum Beispiel mit Flüthmann in Kombination mit einem Jugendtrainer wie Delura als Unterstützung.
Da Hildmann vom Markt ist, wäre mein Wunschkandidat als Koschinat-Nachfolger Thomas Wörle. Er ist mit Ulm von der Regionalliga bis in die 2. Liga durchmarschiert und lässt einen sehr strukturierten Fußball spielen. Im Vergleich zu Koschinat agiert seine Mannschaft deutlich weniger vertikal und direkt, sondern setzt stärker auf Kurzpässe und Geduld im Aufbauspiel. Gegen den Ball steht Wörle ähnlich wie Koschinat nicht für ein besonders hohes Anlaufen, dafür waren seine Teams in Ulm stets sehr kompakt. Gerade auf eine saubere Restverteidigung legt er großen Wert. Insgesamt ist sein Fußball aber weniger passiv, weil er mehr Fokus auf eigene Ballbesitzphasen legt.
Ich würde zwar für eine sofortige Trennung von Koschinat plädieren, dennoch würde ich Wörle erst zur kommenden Saison holen, um ihn nicht direkt zu verbrennen. Für die letzten zwei Spiele plus eine mögliche Relegation würde ich eher einen erfahrenen Feuerwehrmann wie Funkel holen, der hier wohl eine Idealbesetzung wäre, auch wenn fraglich ist, ob er sich die 3. Liga vorstellen kann.
Alternativ könnte man für die verbleibenden Spiele auch auf eine interne Lösung setzen, zum Beispiel mit Flüthmann in Kombination mit einem Jugendtrainer wie Delura als Unterstützung.
Kann ihn euch ganz klar empfehlen 👍️ habe bis heute nicht verstanden, wieso er noch von keinem Verein verpflichtet wurde.
03.05.2026 - 12:28 Uhr
Dazu müssten die verantwortlichen mal ihre Eier finden um das zu tun was jetzt getan werden muss. Nach all den Aussagen gestern gehe ich davon aus dass man mit dem Status Quo zufrieden ist und offen ins nächste Debakel rennt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von choogle am 03.05.2026 um 12:28 Uhr bearbeitet
03.05.2026 - 13:08 Uhr
Wir werden definitiv keinen Trainerwechsel durchziehen. Dazu müssten sich die Verantwortlichen Fehler eingestehen, was nicht passieren wird.
3 Niederlagen in Folge, 13 Gegentore und den Aufstieg verspielt. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, ist Platz 4 auch weg.
Koschinat MUSS gehen, sonst sehe ich schwarz.
3 Niederlagen in Folge, 13 Gegentore und den Aufstieg verspielt. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, ist Platz 4 auch weg.
Koschinat MUSS gehen, sonst sehe ich schwarz.
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