Corona-News-Thread
12.12.2020 - 10:35 Uhr
30.12.2020 - 11:30 Uhr
Zitat von fego1290
Du hast bisher ja nichtmal einen Beleg für Risikogruppen geliefert, für die die Impfung besonders risikoreich sein könnte. Sprichst aber gleichzeitig davon, dass eventuell bei bestimmten Gruppen, die Impfung risikoreicher sein könnte als Corona selbst. Das sind gleich zwei Aussagen, für die jegliche wissenschaftliche Evidenz fehlt.
Du hast bisher ja nichtmal einen Beleg für Risikogruppen geliefert, für die die Impfung besonders risikoreich sein könnte. Sprichst aber gleichzeitig davon, dass eventuell bei bestimmten Gruppen, die Impfung risikoreicher sein könnte als Corona selbst. Das sind gleich zwei Aussagen, für die jegliche wissenschaftliche Evidenz fehlt.
Das ist sicher richtig. Natürlich sind mögliche Impfrisiken erst mal Spekulation, daher kann man auch keine besondere Risikogruppe definieren. Es war aber auch nicht mein Ziel irgendwelche Risiken genau zu definieren oder vorherzusagen.
30.12.2020 - 11:31 Uhr
Zitat von wegwerfnick
Ich hab doch sogar geschrieben, auf was ich mich bezog. Alles andere werde ich nicht nochmal für dich wiederholen.
Ätzend finde ich, dass Du zu Faul bist meine Beiträge nochmal zu lesen, und ich alles wiederholen soll.
Zitat von Sonderbarer84
Ich habe jetzt keine Lust, hier nach deinen Ausführungen zu suchen. Entweder du willst mir sagen, worauf du dich beziehst, oder eben nicht. Das ist eine ätzende Diskussionskultur.
Zitat von wegwerfnick
Es ging um real existierende Probleme bei der Schweinegrippeimpfung als Beispiel. Ich denke, Du hast nicht alles verfolgt was ich geschrieben habe. Blätter nochmal zurück, da werden alle deine Fragen beantwortet.
Es ging um real existierende Probleme bei der Schweinegrippeimpfung als Beispiel. Ich denke, Du hast nicht alles verfolgt was ich geschrieben habe. Blätter nochmal zurück, da werden alle deine Fragen beantwortet.
Ich habe jetzt keine Lust, hier nach deinen Ausführungen zu suchen. Entweder du willst mir sagen, worauf du dich beziehst, oder eben nicht. Das ist eine ätzende Diskussionskultur.
Ich hab doch sogar geschrieben, auf was ich mich bezog. Alles andere werde ich nicht nochmal für dich wiederholen.
Ätzend finde ich, dass Du zu Faul bist meine Beiträge nochmal zu lesen, und ich alles wiederholen soll.
Ups, da hast du wohl versehentlich nicht auf alles geantwortet, was ich geschrieben habe. Ich bin sicher, das ist nicht deswegen passiert, weil du dich inhaltlich nicht damit auseinander setzen willst.
30.12.2020 - 11:38 Uhr

Zitat von wegwerfnick
Natürlich sind mögliche Impfrisiken erst mal Spekulation
Zitat von fego1290
Du hast bisher ja nichtmal einen Beleg für Risikogruppen geliefert, für die die Impfung besonders risikoreich sein könnte. Sprichst aber gleichzeitig davon, dass eventuell bei bestimmten Gruppen, die Impfung risikoreicher sein könnte als Corona selbst. Das sind gleich zwei Aussagen, für die jegliche wissenschaftliche Evidenz fehlt.
Du hast bisher ja nichtmal einen Beleg für Risikogruppen geliefert, für die die Impfung besonders risikoreich sein könnte. Sprichst aber gleichzeitig davon, dass eventuell bei bestimmten Gruppen, die Impfung risikoreicher sein könnte als Corona selbst. Das sind gleich zwei Aussagen, für die jegliche wissenschaftliche Evidenz fehlt.
Natürlich sind mögliche Impfrisiken erst mal Spekulation
30.12.2020 - 11:44 Uhr
Zitat von tisali
Aha. Na wenn du da einfach davon ausgehst, dann wird das schon so sein. Und müssen Auswirkungen irreparabel sein, um bei der Bewertung der Folgeerscheinungen einer Infektion relevant zu sein?
Was ist denn das für eine Diskussionsgrundlage?
Du magst nach Risikogruppe differenzieren, dennoch lässt du sämtliche Folgen außer dem Tod bei der Bewertung von nicht geimpften Personen außen vor. Ganz gleich welche Altersgruppe. Und das geht einfach nicht.
Das ist absolut richtig und wichtig, darauf hatte ich damals ja schon hingewiesen. Solange du keine Daten dazu vorlegen kannst, dass solche Verläufe statistisch irrelevant sind, solltest du sie nicht ignorieren.
Und ich glaube halt, dass ein offener und sachlicher Umgang mit potentiellen Folgeerscheinungen einer Virusinfektion unabdingbar ist, wenn man den Nutzen einer Impfung* diskutieren will.
*vor dem Editieren stand hier Infektion. Offensichtlich falsch.
Zitat von wegwerfnick
Klar, es gibt auch Schwere Verläufe bei Corona. Ich gehe davon aus, dass die Irreparablen Folgeschäden bei Jungen Menschen ähnlich gegen 0 tendieren wie die Sterberate.
Zitat von tisali
Es ist aber erneut in meinen Augen falsch, nur die Todesrate beim Virus mit den Nebenwirkungen des Impfstoffs zu vergleichen.
Es ist aber erneut in meinen Augen falsch, nur die Todesrate beim Virus mit den Nebenwirkungen des Impfstoffs zu vergleichen.
Klar, es gibt auch Schwere Verläufe bei Corona. Ich gehe davon aus, dass die Irreparablen Folgeschäden bei Jungen Menschen ähnlich gegen 0 tendieren wie die Sterberate.
Aha. Na wenn du da einfach davon ausgehst, dann wird das schon so sein. Und müssen Auswirkungen irreparabel sein, um bei der Bewertung der Folgeerscheinungen einer Infektion relevant zu sein?
Was ist denn das für eine Diskussionsgrundlage?
Zitat von wegwerfnick
Ich differenziere nach Risikogruppen. Dass für ältere Menschen die Impfung absolut sinnvoll ist bestreitet niemand. Die maximal mögliche Nebenwirkung ist übrigens der Tod. Gerade auch allergische Reaktionen können tödlich sein. Eine Sterberate von 0,004 bei der Impfung könnte bei einer Studie an 40.000 Menschen ebenso unter den Tisch fallen wie die Narkolepsie bei der Schweinegrippeimpfung. Klar, reine Spekulation, aber ausschliessen kann man es eben nicht.
Zitat von tisali
Du vergleichst einfach nur einen sehr kleinen Teil des theoretischen Nutzens (verringerte Sterberate bei Altersgruppe mit geringer Lebensgefahr) und stellst die maximal möglichen Nebenwirkungen der Impfung gegenüber.
Du vergleichst einfach nur einen sehr kleinen Teil des theoretischen Nutzens (verringerte Sterberate bei Altersgruppe mit geringer Lebensgefahr) und stellst die maximal möglichen Nebenwirkungen der Impfung gegenüber.
Ich differenziere nach Risikogruppen. Dass für ältere Menschen die Impfung absolut sinnvoll ist bestreitet niemand. Die maximal mögliche Nebenwirkung ist übrigens der Tod. Gerade auch allergische Reaktionen können tödlich sein. Eine Sterberate von 0,004 bei der Impfung könnte bei einer Studie an 40.000 Menschen ebenso unter den Tisch fallen wie die Narkolepsie bei der Schweinegrippeimpfung. Klar, reine Spekulation, aber ausschliessen kann man es eben nicht.
Du magst nach Risikogruppe differenzieren, dennoch lässt du sämtliche Folgen außer dem Tod bei der Bewertung von nicht geimpften Personen außen vor. Ganz gleich welche Altersgruppe. Und das geht einfach nicht.
Zitat von wegwerfnick
Das soll jetzt nicht die Probleme, die einige haben in irgendeiner Form kleinreden. Aber ich habe mir angewöhnt solche Fälle anhand statistischer Daten zu bewerten. Einzelerfahrungen sind zwar bedauernswert, aber nicht aussagekräftig. Das gilt auch für @TheMagneticField für die Berichte zu den ct's. Dass Corona schlimme Folgen hat ist unbestritten, trotzdem ist es legitim nach Risikogruppen zu differenzieren. Und da sagen solche Berichte oder Einzelfälle eben nicht viel aus.
Zitat von tisali
Ich hatte ja in meinem Beispiel vor einigen Seiten davon geschrieben. Bei meinem Bekanntenkreis waren 4/5 infizierte Personen U34 danach nicht mehr fähig Sport zu betreiben, zumindest für die Dauer von 6-7 Wochen (Stand jetzt).
Ich hatte ja in meinem Beispiel vor einigen Seiten davon geschrieben. Bei meinem Bekanntenkreis waren 4/5 infizierte Personen U34 danach nicht mehr fähig Sport zu betreiben, zumindest für die Dauer von 6-7 Wochen (Stand jetzt).
Das soll jetzt nicht die Probleme, die einige haben in irgendeiner Form kleinreden. Aber ich habe mir angewöhnt solche Fälle anhand statistischer Daten zu bewerten. Einzelerfahrungen sind zwar bedauernswert, aber nicht aussagekräftig. Das gilt auch für @TheMagneticField für die Berichte zu den ct's. Dass Corona schlimme Folgen hat ist unbestritten, trotzdem ist es legitim nach Risikogruppen zu differenzieren. Und da sagen solche Berichte oder Einzelfälle eben nicht viel aus.
Das ist absolut richtig und wichtig, darauf hatte ich damals ja schon hingewiesen. Solange du keine Daten dazu vorlegen kannst, dass solche Verläufe statistisch irrelevant sind, solltest du sie nicht ignorieren.
Zitat von wegwerfnick
Ja, wenn Du meine Ausführungen verfolgt hast ist dies auch der Grund warum ich mich impfen lassen würde.
Ich glaube, dass ein offener Umgang mit Risiko und Nutzen dazu führt, dass die kritische Menschen selber abwägen und sich eher für eine Impfung entscheiden als wenn man Impfrisiken als spekulativen Mythos darstellt.
Zitat von tisali
Und die Wirkung einer Impfung darf man eben auch nicht nur auf die direkten Folgen für die Geimpften sehen, sondern muss den Schutz der schwächeren Menschen in unserer Gesellschaft ebenfalls sehen. Zumindest in meinem Selbstverständnis.
Und die Wirkung einer Impfung darf man eben auch nicht nur auf die direkten Folgen für die Geimpften sehen, sondern muss den Schutz der schwächeren Menschen in unserer Gesellschaft ebenfalls sehen. Zumindest in meinem Selbstverständnis.
Ja, wenn Du meine Ausführungen verfolgt hast ist dies auch der Grund warum ich mich impfen lassen würde.
Ich glaube, dass ein offener Umgang mit Risiko und Nutzen dazu führt, dass die kritische Menschen selber abwägen und sich eher für eine Impfung entscheiden als wenn man Impfrisiken als spekulativen Mythos darstellt.
Und ich glaube halt, dass ein offener und sachlicher Umgang mit potentiellen Folgeerscheinungen einer Virusinfektion unabdingbar ist, wenn man den Nutzen einer Impfung* diskutieren will.
*vor dem Editieren stand hier Infektion. Offensichtlich falsch.
Natürlich.Wird hier auch ausführlich gemacht und pro/contra und wahrscheinlichkeiten anhand von Fakten dargelegt. Hier hat auch keiner
Impfbedenken pauschal als Querdenken verurteilt oder abgetan.
Ganz im Gegenteil Risiken wurden offen gelegt nur sind diese halt überschaubar.
Auch von der Politik wird damit offen umgegangen, sehr offen sogar.
Ein offener Umgang ist wichtig, es macht aber nur Sinn wenn man auch mit einer offenen Haltung an die Sache ran geht.
Ist nur eine zustimmende Ergänzung.
30.12.2020 - 12:13 Uhr
Zitat von wegwerfnick
Das ist sicher richtig. Natürlich sind mögliche Impfrisiken erst mal Spekulation, daher kann man auch keine besondere Risikogruppe definieren. Es war aber auch nicht mein Ziel irgendwelche Risiken genau zu definieren oder vorherzusagen.
Das ist sicher richtig. Natürlich sind mögliche Impfrisiken erst mal Spekulation, daher kann man auch keine besondere Risikogruppe definieren. Es war aber auch nicht mein Ziel irgendwelche Risiken genau zu definieren oder vorherzusagen.
Ja, was denn nun?
30.12.2020 - 12:41 Uhr
Zitat von justalittlethought
Meistens Zustimmung bis auf den letzten Satz.
Denn sehr wenig Inzidenz bei sehr vielen Erkrankten natürlich auch Überlastung des Gesundheitssystems. Etwa 25% auf den Intensivstationen sind unter 60 habe ich neulich mal gelesen. sprich, wenn die Fälle sich unter 60 vervierfachen würden, wäre die medizinische Regelversorgung genauso eingeschränkt wie jetzt.
Das wird unter 50 natürlich noch etwas besser und ohne Vorerkrankungen noch etwas besser. Aber auch ein Fallsterblichkeit von 0,1% ist halt viel, wenn Millionen erkranken. Und für Hospitalisierungsraten und Long Covid gilt das erst recht, wenn da die Raten höher sind.
Zitat von asc71
...Wenn man mit der Impfung alle Ü50 bis Ü65 (je nach Risiko, das man für tragbar hält) plus kleinere, besonders gefährdete Gruppen unter den jüngeren durch hat, kann man die allgemeinen Beschränkungen weitgehend aussetzen.
...Wenn man mit der Impfung alle Ü50 bis Ü65 (je nach Risiko, das man für tragbar hält) plus kleinere, besonders gefährdete Gruppen unter den jüngeren durch hat, kann man die allgemeinen Beschränkungen weitgehend aussetzen.
Meistens Zustimmung bis auf den letzten Satz.
Denn sehr wenig Inzidenz bei sehr vielen Erkrankten natürlich auch Überlastung des Gesundheitssystems. Etwa 25% auf den Intensivstationen sind unter 60 habe ich neulich mal gelesen. sprich, wenn die Fälle sich unter 60 vervierfachen würden, wäre die medizinische Regelversorgung genauso eingeschränkt wie jetzt.
Das wird unter 50 natürlich noch etwas besser und ohne Vorerkrankungen noch etwas besser. Aber auch ein Fallsterblichkeit von 0,1% ist halt viel, wenn Millionen erkranken. Und für Hospitalisierungsraten und Long Covid gilt das erst recht, wenn da die Raten höher sind.
Müsst ich mir die Zahlen noch mal anschauen. Mein Gedanke war nur, dass die IFR im Schnitt für die U50 doch deutlich unter 0,1% liegt und damit in einem Risiko, das wir bei anderen Krankheiten in Kauf nehmen. Vielleicht nicht ganz zu Ende gedacht, da der Verzicht auf weitergehende Infektionsschutzmaßnahmen bei Grippe und die Akzeptanz einer IFR bis zu 0,1% einschließlich der Alten und Risikogruppen gerechnet ist.
Neuartigkeit und Long-Covid verkomplizieren die Entscheidungslage auch etwas.
Gibt es Abschätzungen zur Verbreitung von Long-Covid?
30.12.2020 - 13:00 Uhr
Bitte verzeiht falls es schon gepostet wurde. Aber relativ aktuelle Erkenntnisse aus den USA (und anderen Ländern):
https://www.nytimes.com/2020/12/16/opinion/covid-deaths-young-adults.html
https://www.scientificamerican.com/article/the-problem-of-long-haul-covid/
Finde es echt krass, wie viele junge Leute in den USA an Covid gestorben sind bzw. wie groß auch die Unterschiede zu Europa sind. In Brasilien sind ja z.B. auch sehr viele junge Leute gestorben.
https://www.nytimes.com/2020/12/16/opinion/covid-deaths-young-adults.html
https://www.scientificamerican.com/article/the-problem-of-long-haul-covid/
Finde es echt krass, wie viele junge Leute in den USA an Covid gestorben sind bzw. wie groß auch die Unterschiede zu Europa sind. In Brasilien sind ja z.B. auch sehr viele junge Leute gestorben.
30.12.2020 - 13:29 Uhr
Zitat von wegwerfnick
Das ist sicher richtig. Natürlich sind mögliche Impfrisiken erst mal Spekulation, daher kann man auch keine besondere Risikogruppe definieren. Es war aber auch nicht mein Ziel irgendwelche Risiken genau zu definieren oder vorherzusagen.
Zitat von fego1290
Du hast bisher ja nichtmal einen Beleg für Risikogruppen geliefert, für die die Impfung besonders risikoreich sein könnte. Sprichst aber gleichzeitig davon, dass eventuell bei bestimmten Gruppen, die Impfung risikoreicher sein könnte als Corona selbst. Das sind gleich zwei Aussagen, für die jegliche wissenschaftliche Evidenz fehlt.
Du hast bisher ja nichtmal einen Beleg für Risikogruppen geliefert, für die die Impfung besonders risikoreich sein könnte. Sprichst aber gleichzeitig davon, dass eventuell bei bestimmten Gruppen, die Impfung risikoreicher sein könnte als Corona selbst. Das sind gleich zwei Aussagen, für die jegliche wissenschaftliche Evidenz fehlt.
Das ist sicher richtig. Natürlich sind mögliche Impfrisiken erst mal Spekulation, daher kann man auch keine besondere Risikogruppe definieren. Es war aber auch nicht mein Ziel irgendwelche Risiken genau zu definieren oder vorherzusagen.
Wobei wir hier schon auch unterscheiden sollten zwischen unmittelbaren Nebenwirkungen, die sind Teil der Zulassung und sollten inzwischen gut verstanden sein und in den nächsten Wochen werden wir dazu sehr viele weitere Erfahrungen sammeln (wir sind inzwischen bei >5 Mio Geimpfte...), und mittelbaren Langzeitfolgen. Du hattest zweiteres und deine Beweggründe ja bereits ausführlich beschrieben.
30.12.2020 - 13:56 Uhr
Langzeitfolgen
mRNA-Impfstoff
Martin Moder, österreichischer Molekularbiologe und Podcaster informiert über wichtige Frage im Zusammenhang mit der Impfung. Einfach und leicht verständlich
mRNA-Impfstoff
Martin Moder, österreichischer Molekularbiologe und Podcaster informiert über wichtige Frage im Zusammenhang mit der Impfung. Einfach und leicht verständlich
30.12.2020 - 14:17 Uhr
Zitat von dewsen
Bitte verzeiht falls es schon gepostet wurde. Aber relativ aktuelle Erkenntnisse aus den USA (und anderen Ländern):
https://www.nytimes.com/2020/12/16/opinion/covid-deaths-young-adults.html
https://www.scientificamerican.com/article/the-problem-of-long-haul-covid/
Finde es echt krass, wie viele junge Leute in den USA an Covid gestorben sind bzw. wie groß auch die Unterschiede zu Europa sind. In Brasilien sind ja z.B. auch sehr viele junge Leute gestorben.
Bitte verzeiht falls es schon gepostet wurde. Aber relativ aktuelle Erkenntnisse aus den USA (und anderen Ländern):
https://www.nytimes.com/2020/12/16/opinion/covid-deaths-young-adults.html
https://www.scientificamerican.com/article/the-problem-of-long-haul-covid/
Finde es echt krass, wie viele junge Leute in den USA an Covid gestorben sind bzw. wie groß auch die Unterschiede zu Europa sind. In Brasilien sind ja z.B. auch sehr viele junge Leute gestorben.
Man darf halt nicht vergessen, dass wir die vergleichsweise guten Zahlen nur hsben weil es starke einschränkungen gab. Deshalb ist auch ein Vergleich zur Grippe o.ä. mit Absolutzahlen vollkommen daneben.
Wenn die Gesamtzahlen deutlich steigen würden würden auch die schweren Fälle bei jüngeren steigen. Daher reicht es nicht nur ältere zu schützen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893 am 30.12.2020 um 14:20 Uhr bearbeitet
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