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BVB - Transferpolitik

14.02.2015 - 15:43 Uhr
BVB - Transferpolitik |#10011
30.08.2017 - 15:36 Uhr
Ich kann die Argumentation schon verstehen, dass der Kader nur in die Breite verstärkt wurde und die punktuelle Verstärkung in die Spitze fehlt - gerade bei der Rechtsverteidigung hätte ich die Möglichkeit dafür gesehen.
Nichtsdestotrotz finde ich den eingeschlagenen Weg eher erfrischend. In den letzten Jahren sah das eher nach "Chaos is a ladder" á la Littlefinger aus; es wurde alles größer und ambitionierter, aber die Langfristigkeit und die Identität fiel ein wenig weg.
Mit Kagawa, Dahoud, Götze und Castro hat man vier Spieler im Mittelfeld, die potentiell über weite Teile der Saison auf einem ähnlichen Leistungsniveau spielen könnten und zwar durchaus sehr eigene Tendenzen auf dem Spielfeld haben, aber im Großen und Ganzen austauschbar sind. Genauso haben wir für den Flügel sehr unterschiedliche Spielertypen, die aber ähnlichen Zug ins Zentrum haben und an dem Spielsystem nicht allzu stark rütteln, z.B. dem Zusammenspiel mit den 8ern. Worauf ich hinausmöchte ist, dass hier das System nicht absolut abhängig von einem Spieler ist und eine gewisse Kontinuität aufgebaut werden könnte. Das Bosz an seinem Spielsystem nur leicht justieren wird, wurde ja schon vorher erwartet und mit diesem Kader halte ich diese Stabilität für möglich.
Insgesamt scheint die Transferpolitik mehr darauf fokussiert zu sein, den BVB in der Bundesliga zu festigen bzw. die Kaderstruktur mittelfristig wieder etwas zu stabiliseren. Das ist mir scheinbar wesentlich lieber, als "den nächsten Schritt" in Europa zu machen - wie ich in den letzten Wochen feststellen durfte. Der Kader hat das Potential dieses Jahr die Meisterschaft zu holen und muss sich trotz alledem vor der internationalen Konkurrenz nicht verstecken - ich habe inzwischen richtig Böcke auf die Saison.
Zudem hat man mit Philipp, Dahoud und Toljan hinreichend junge Leute geholt, die ich alle mittelfristig beim BVB bleiben sehe. Ob da jetzt iregdnwelche potentiellen Identifikationsspieler dabei sind, weiß ich nicht und ist mir nicht so wichtig, aber alle 3 haben BL-Erfahrung, sind mögliche Nationalspieler (was wohl immer noch Stellenwert hat) und waren im internationalen Vergleich ansprechend günstig. Ein Toljan muss momentan noch nicht Piszczek ersetzen, aber in unserem 433 sehe ich viel eher die Chance, dass er an die Leistungen anknüpft, die er vs seine Altersgenossen auf den Platz gebracht hat und außerdem sehe ich schon jetzt keinen großen Leistungsabfall, wenn man ihn rechts für Lukasz reinschmeißen müsste.
Yarmolenko ist mMn ein ähnliches Ausrufezeichen. Für den Preis kann man in dieser Situation eh nicht viel falsch machen und wenn er einschlagen sollte, sehe ich in ihm eine feste Größe der keinen Grund hat nach noch grünerem Gras zu schauen. Natürlich kann man schwer sagen, ob und wie gut er einschlägt - da kann auch ich nur nach Gefühl gehen. Ich sehe einen Spieler, der bei Angriffen über links mit seinem Tempo rechts in den Strafraum ziehen kann und als 1,89 großer, zweiter Stürmer helfen kann. Gleichzeitig einen Spieler der den Ball rechts außen halten kann, um dann das Spiel im rechten Halbraum anzukurbeln. Außerdem sollte er besser mit Aubameyang harmonieren als Schürrle, den ich unter Bosz allerdings auch noch nicht abschreiben möchte. Gefühlt wäre ein Schürrle aber neben einem MS wie Lewandowski besser aufgehoben, da er sehr ähnliche Bewegungstendenzen wie PEA hat.


Wie bereits von anderen betont, sehe ich in Pulisic einen besseren Spieler als die ganzen 40-50 Mio Jünglinge die gehandelt wurden. Auf der Jugendwahn-Seite muss man sich da also auch nicht verstecken, da darf der BVB auch gerne erstmal auf seine eigenen Talente wie Beste oder Bruun Larsen setzen.
BVB - Transferpolitik |#10012
30.08.2017 - 15:55 Uhr
Also Leute, ich habe mir eben ein paar Beiträge durchgelesen und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man an der Transferpolitik des BVBs überhaupt irgendetwas negatives sehen kann!?

Alle Neuzugänge sind (auf den ersten Blick) überragend und zu absolut moderaten Preisen verpflichtet worden. Jede Menge Talent und Erfahrung, die unseren Kader optimal ergänzen.

Bei uns werden sich Spieler auf die Tribüne setzen, die woanders Stammspieler wären. Hier der Führung einen Vorwurf zu machen, man schleppt "Kaderleichen" mit, ist absolut unfair! Denn auch wir als Verein stehen hinter den Verträgen, die abgeschlossen werden. Wenn es also keine Angebote, die für die jeweiligen Spieler nicht lukrativ genug waren (sportlich & finanziell), dann muss man das als Verein so akzeptieren.

Und hier immer wieder Namen zu nennen, die man sich hätte sparen können oder absolute Fehleinkäufe waren ... Jeder Verein auf der Welt hat mal ins Klo gegriffen. Hinzu kommt meistens noch Pech, wie bei uns viele Verletzungen. Schaut mal nach Manchester, was ManU für gefühlt eine Milliarde Euro in den letzten Jahren verpflichtet hat. Das man Nationalspieler und verdiente Bundesliga Spieler wie Schürrle, Rode oder Subotic als Kaderleichen bezeichnet, finde ich frech!

Der BVB leistet sich einen extrem breiten Kader, der in der Breite optimal besetzt ist. Warum? Weil wir es können!

Meiner Meinung nach hatten wir noch nie einen solch geilen, entwicklungsfähigen und ausgeglichenen Kader! Fast alle Spieler haben noch Luft nach oben und die ganze Welt schaut auf Dortmund. Ich finde sogar, wir haben auch schon dieses Jahr die Chance auf die Meisterschaft! Perspektivisch muss Bayern erstmal den Grundstein für die Zukunft legen, den wir schon längst verbuddelt haben.

Zudem standen wir finanziell noch nie so gut da! Fast jeder Abgang ist mit Gewinn verkauft worden - und selbst wenn nicht: Dembele hat das 10-mal wieder eingespielt.
BVB - Transferpolitik |#10013
30.08.2017 - 15:58 Uhr
Zitat von zwen1979
Also Leute, ich habe mir eben ein paar Beiträge durchgelesen und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man an der Transferpolitik des BVBs überhaupt irgendetwas negatives sehen kann!?

Alle Neuzugänge sind (auf den ersten Blick) überragend und zu absolut moderaten Preisen verpflichtet worden. Jede Menge Talent und Erfahrung, die unseren Kader optimal ergänzen.

Bei uns werden sich Spieler auf die Tribüne setzen, die woanders Stammspieler wären. Hier der Führung einen Vorwurf zu machen, man schleppt "Kaderleichen" mit, ist absolut unfair! Denn auch wir als Verein stehen hinter den Verträgen, die abgeschlossen werden. Wenn es also keine Angebote gab, die für die jeweiligen Spieler nicht lukrativ genug waren (sportlich & finanziell), dann muss man das als Verein so akzeptieren.

Und hier immer wieder Namen zu nennen, die man sich hätte sparen können oder absolute Fehleinkäufe waren ... Jeder Verein auf der Welt hat mal ins Klo gegriffen. Hinzu kommt meistens noch Pech, wie bei uns viele Verletzungen. Schaut mal nach Manchester, was ManU für gefühlt eine Milliarde Euro in den letzten Jahren verpflichtet hat. Das man Nationalspieler und verdiente Bundesliga Spieler wie Schürrle, Rode oder Subotic als Kaderleichen bezeichnet, finde ich frech!

Der BVB leistet sich einen extrem breiten Kader, in dem jede Position optimal und mehrfach besetzt ist. Warum? Weil wir es können!

Meiner Meinung nach hatten wir noch nie einen solch geilen, entwicklungsfähigen und ausgeglichenen Kader! Fast alle Spieler haben noch Luft nach oben und die ganze Welt schaut auf Dortmund. Ich glaube sogar, wir haben auch schon dieses Jahr die Chance auf die Meisterschaft! Perspektivisch muss Bayern erstmal den Grundstein für die Zukunft legen, den wir schon längst verbuddelt haben.

Zudem standen wir finanziell noch nie so gut da! Fast jeder Abgang ist mit Gewinn verkauft worden - und selbst wenn nicht: Dembele hat das 10-mal wieder eingespielt.
BVB - Transferpolitik |#10014
30.08.2017 - 16:04 Uhr
Zitat von zwen1979

Zitat von zwen1979

Also Leute, ich habe mir eben ein paar Beiträge durchgelesen und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man an der Transferpolitik des BVBs überhaupt irgendetwas negatives sehen kann!?

Alle Neuzugänge sind (auf den ersten Blick) überragend und zu absolut moderaten Preisen verpflichtet worden. Jede Menge Talent und Erfahrung, die unseren Kader optimal ergänzen.

Bei uns werden sich Spieler auf die Tribüne setzen, die woanders Stammspieler wären. Hier der Führung einen Vorwurf zu machen, man schleppt "Kaderleichen" mit, ist absolut unfair! Denn auch wir als Verein stehen hinter den Verträgen, die abgeschlossen werden. Wenn es also keine Angebote gab, die für die jeweiligen Spieler nicht lukrativ genug waren (sportlich & finanziell), dann muss man das als Verein so akzeptieren.

Und hier immer wieder Namen zu nennen, die man sich hätte sparen können oder absolute Fehleinkäufe waren ... Jeder Verein auf der Welt hat mal ins Klo gegriffen. Hinzu kommt meistens noch Pech, wie bei uns viele Verletzungen. Schaut mal nach Manchester, was ManU für gefühlt eine Milliarde Euro in den letzten Jahren verpflichtet hat. Das man Nationalspieler und verdiente Bundesliga Spieler wie Schürrle, Rode oder Subotic als Kaderleichen bezeichnet, finde ich frech!

Der BVB leistet sich einen extrem breiten Kader, in dem jede Position optimal und mehrfach besetzt ist. Warum? Weil wir es können!

Meiner Meinung nach hatten wir noch nie einen solch geilen, entwicklungsfähigen und ausgeglichenen Kader! Fast alle Spieler haben noch Luft nach oben und die ganze Welt schaut auf Dortmund. Ich glaube sogar, wir haben auch schon dieses Jahr die Chance auf die Meisterschaft! Perspektivisch muss Bayern erstmal den Grundstein für die Zukunft legen, den wir schon längst verbuddelt haben.

Zudem standen wir finanziell noch nie so gut da! Fast jeder Abgang ist mit Gewinn verkauft worden - und selbst wenn nicht: Dembele hat das 10-mal wieder eingespielt.


Sagt doch niemand was. Die transferpolitik des BVBs ist sehr gut, trotzdem hat man mit Schürrle ein Rekordflop verpflichtet. Und das zum Rekordpreis. Das ist die einzige Kritik.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nydo-Lee am 30.08.2017 um 16:05 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#10015
30.08.2017 - 16:24 Uhr
Zitat von Nydo-Lee
Zitat von zwen1979

Zitat von zwen1979

Also Leute, ich habe mir eben ein paar Beiträge durchgelesen und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man an der Transferpolitik des BVBs überhaupt irgendetwas negatives sehen kann!?

Alle Neuzugänge sind (auf den ersten Blick) überragend und zu absolut moderaten Preisen verpflichtet worden. Jede Menge Talent und Erfahrung, die unseren Kader optimal ergänzen.

Bei uns werden sich Spieler auf die Tribüne setzen, die woanders Stammspieler wären. Hier der Führung einen Vorwurf zu machen, man schleppt "Kaderleichen" mit, ist absolut unfair! Denn auch wir als Verein stehen hinter den Verträgen, die abgeschlossen werden. Wenn es also keine Angebote gab, die für die jeweiligen Spieler nicht lukrativ genug waren (sportlich & finanziell), dann muss man das als Verein so akzeptieren.

Und hier immer wieder Namen zu nennen, die man sich hätte sparen können oder absolute Fehleinkäufe waren ... Jeder Verein auf der Welt hat mal ins Klo gegriffen. Hinzu kommt meistens noch Pech, wie bei uns viele Verletzungen. Schaut mal nach Manchester, was ManU für gefühlt eine Milliarde Euro in den letzten Jahren verpflichtet hat. Das man Nationalspieler und verdiente Bundesliga Spieler wie Schürrle, Rode oder Subotic als Kaderleichen bezeichnet, finde ich frech!

Der BVB leistet sich einen extrem breiten Kader, in dem jede Position optimal und mehrfach besetzt ist. Warum? Weil wir es können!

Meiner Meinung nach hatten wir noch nie einen solch geilen, entwicklungsfähigen und ausgeglichenen Kader! Fast alle Spieler haben noch Luft nach oben und die ganze Welt schaut auf Dortmund. Ich glaube sogar, wir haben auch schon dieses Jahr die Chance auf die Meisterschaft! Perspektivisch muss Bayern erstmal den Grundstein für die Zukunft legen, den wir schon längst verbuddelt haben.

Zudem standen wir finanziell noch nie so gut da! Fast jeder Abgang ist mit Gewinn verkauft worden - und selbst wenn nicht: Dembele hat das 10-mal wieder eingespielt.


Sagt doch niemand was. Die transferpolitik des BVBs ist sehr gut, trotzdem hat man mit Schürrle ein Rekordflop verpflichtet. Und das zum Rekordpreis. Das ist die einzige Kritik.


Es ist allerdings nicht immer ganz Fair einen Spieler jetzt schon final zu bewerten. Natürlich hat Schürrle sportlich noch nicht das geleistet was man sich von ihm versprochen hat, das sagt er ja auch selber.

Man muss ihm halt zumindest mal zugestehen das er kaum Chancen hatte sich zu zeigen, da ihn permanent Verletzungen zurückgeworfen haben.

Einen Micki würde hier sicherlich jetzt keiner mehr als "Megaflop" bewerten, der hat aber in seiner ersten nur mäßig und in seiner zweiten Saison überhaupt nicht geliefert. Erst die dritte Saison war dann herausragend, was ihm ebenfalls keiner zugetraut hat.
BVB - Transferpolitik |#10016
30.08.2017 - 16:26 Uhr
Zitat von rep0r
Zitat von Nydo-Lee

Zitat von zwen1979

Zitat von zwen1979

Also Leute, ich habe mir eben ein paar Beiträge durchgelesen und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man an der Transferpolitik des BVBs überhaupt irgendetwas negatives sehen kann!?

Alle Neuzugänge sind (auf den ersten Blick) überragend und zu absolut moderaten Preisen verpflichtet worden. Jede Menge Talent und Erfahrung, die unseren Kader optimal ergänzen.

Bei uns werden sich Spieler auf die Tribüne setzen, die woanders Stammspieler wären. Hier der Führung einen Vorwurf zu machen, man schleppt "Kaderleichen" mit, ist absolut unfair! Denn auch wir als Verein stehen hinter den Verträgen, die abgeschlossen werden. Wenn es also keine Angebote gab, die für die jeweiligen Spieler nicht lukrativ genug waren (sportlich & finanziell), dann muss man das als Verein so akzeptieren.

Und hier immer wieder Namen zu nennen, die man sich hätte sparen können oder absolute Fehleinkäufe waren ... Jeder Verein auf der Welt hat mal ins Klo gegriffen. Hinzu kommt meistens noch Pech, wie bei uns viele Verletzungen. Schaut mal nach Manchester, was ManU für gefühlt eine Milliarde Euro in den letzten Jahren verpflichtet hat. Das man Nationalspieler und verdiente Bundesliga Spieler wie Schürrle, Rode oder Subotic als Kaderleichen bezeichnet, finde ich frech!

Der BVB leistet sich einen extrem breiten Kader, in dem jede Position optimal und mehrfach besetzt ist. Warum? Weil wir es können!

Meiner Meinung nach hatten wir noch nie einen solch geilen, entwicklungsfähigen und ausgeglichenen Kader! Fast alle Spieler haben noch Luft nach oben und die ganze Welt schaut auf Dortmund. Ich glaube sogar, wir haben auch schon dieses Jahr die Chance auf die Meisterschaft! Perspektivisch muss Bayern erstmal den Grundstein für die Zukunft legen, den wir schon längst verbuddelt haben.

Zudem standen wir finanziell noch nie so gut da! Fast jeder Abgang ist mit Gewinn verkauft worden - und selbst wenn nicht: Dembele hat das 10-mal wieder eingespielt.


Sagt doch niemand was. Die transferpolitik des BVBs ist sehr gut, trotzdem hat man mit Schürrle ein Rekordflop verpflichtet. Und das zum Rekordpreis. Das ist die einzige Kritik.


Es ist allerdings nicht immer ganz Fair einen Spieler jetzt schon final zu bewerten. Natürlich hat Schürrle sportlich noch nicht das geleistet was man sich von ihm versprochen hat, das sagt er ja auch selber.

Man muss ihm halt zumindest mal zugestehen das er kaum Chancen hatte sich zu zeigen, da ihn permanent Verletzungen zurückgeworfen haben.

Einen Micki würde hier sicherlich jetzt keiner mehr als "Megaflop" bewerten, der hat aber in seiner ersten nur mäßig und in seiner zweiten Saison überhaupt nicht geliefert. Erst die dritte Saison war dann herausragend, was ihm ebenfalls keiner zugetraut hat.


10 Tore und 10 assists sind alles andere als mäßig in der ersten Saison. Bei Miki hat man aber immer wieder gesehen was für ein Genie er ist. Den Vergleich finde ich nicht fair.
BVB - Transferpolitik |#10017
30.08.2017 - 16:33 Uhr
Zitat von Nydo-Lee
Zitat von rep0r

Zitat von Nydo-Lee

Zitat von zwen1979

Zitat von zwen1979

Also Leute, ich habe mir eben ein paar Beiträge durchgelesen und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man an der Transferpolitik des BVBs überhaupt irgendetwas negatives sehen kann!?

Alle Neuzugänge sind (auf den ersten Blick) überragend und zu absolut moderaten Preisen verpflichtet worden. Jede Menge Talent und Erfahrung, die unseren Kader optimal ergänzen.

Bei uns werden sich Spieler auf die Tribüne setzen, die woanders Stammspieler wären. Hier der Führung einen Vorwurf zu machen, man schleppt "Kaderleichen" mit, ist absolut unfair! Denn auch wir als Verein stehen hinter den Verträgen, die abgeschlossen werden. Wenn es also keine Angebote gab, die für die jeweiligen Spieler nicht lukrativ genug waren (sportlich & finanziell), dann muss man das als Verein so akzeptieren.

Und hier immer wieder Namen zu nennen, die man sich hätte sparen können oder absolute Fehleinkäufe waren ... Jeder Verein auf der Welt hat mal ins Klo gegriffen. Hinzu kommt meistens noch Pech, wie bei uns viele Verletzungen. Schaut mal nach Manchester, was ManU für gefühlt eine Milliarde Euro in den letzten Jahren verpflichtet hat. Das man Nationalspieler und verdiente Bundesliga Spieler wie Schürrle, Rode oder Subotic als Kaderleichen bezeichnet, finde ich frech!

Der BVB leistet sich einen extrem breiten Kader, in dem jede Position optimal und mehrfach besetzt ist. Warum? Weil wir es können!

Meiner Meinung nach hatten wir noch nie einen solch geilen, entwicklungsfähigen und ausgeglichenen Kader! Fast alle Spieler haben noch Luft nach oben und die ganze Welt schaut auf Dortmund. Ich glaube sogar, wir haben auch schon dieses Jahr die Chance auf die Meisterschaft! Perspektivisch muss Bayern erstmal den Grundstein für die Zukunft legen, den wir schon längst verbuddelt haben.

Zudem standen wir finanziell noch nie so gut da! Fast jeder Abgang ist mit Gewinn verkauft worden - und selbst wenn nicht: Dembele hat das 10-mal wieder eingespielt.


Sagt doch niemand was. Die transferpolitik des BVBs ist sehr gut, trotzdem hat man mit Schürrle ein Rekordflop verpflichtet. Und das zum Rekordpreis. Das ist die einzige Kritik.


Es ist allerdings nicht immer ganz Fair einen Spieler jetzt schon final zu bewerten. Natürlich hat Schürrle sportlich noch nicht das geleistet was man sich von ihm versprochen hat, das sagt er ja auch selber.

Man muss ihm halt zumindest mal zugestehen das er kaum Chancen hatte sich zu zeigen, da ihn permanent Verletzungen zurückgeworfen haben.

Einen Micki würde hier sicherlich jetzt keiner mehr als "Megaflop" bewerten, der hat aber in seiner ersten nur mäßig und in seiner zweiten Saison überhaupt nicht geliefert. Erst die dritte Saison war dann herausragend, was ihm ebenfalls keiner zugetraut hat.


10 Tore und 10 assists sind alles andere als mäßig in der ersten Saison. Bei Miki hat man aber immer wieder gesehen was für ein Genie er ist. Den Vergleich finde ich nicht fair.


Joa Mkhitaryan hat 19 Scorer in der Buli gesammelt in seiner ersten Saison in 2.400 Min. Schürrle hat es auf 5 in 700 Min.
In erster Linie ist der Vergleich nicht fair, weil Schürrle andauernd verletzt war. Gebt ihm doch einfach eine Saison, in der er einigermaßen verletzungsfrei bleibt. Klar. Ist nun wieder ein bescheidener Start, aber diese Saison sollte man ihm noch geben.
BVB - Transferpolitik |#10018
30.08.2017 - 17:15 Uhr
Zitat von Nydo-Lee
Zitat von rep0r

Zitat von Nydo-Lee

Zitat von zwen1979

Zitat von zwen1979

Also Leute, ich habe mir eben ein paar Beiträge durchgelesen und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man an der Transferpolitik des BVBs überhaupt irgendetwas negatives sehen kann!?

Alle Neuzugänge sind (auf den ersten Blick) überragend und zu absolut moderaten Preisen verpflichtet worden. Jede Menge Talent und Erfahrung, die unseren Kader optimal ergänzen.

Bei uns werden sich Spieler auf die Tribüne setzen, die woanders Stammspieler wären. Hier der Führung einen Vorwurf zu machen, man schleppt "Kaderleichen" mit, ist absolut unfair! Denn auch wir als Verein stehen hinter den Verträgen, die abgeschlossen werden. Wenn es also keine Angebote gab, die für die jeweiligen Spieler nicht lukrativ genug waren (sportlich & finanziell), dann muss man das als Verein so akzeptieren.

Und hier immer wieder Namen zu nennen, die man sich hätte sparen können oder absolute Fehleinkäufe waren ... Jeder Verein auf der Welt hat mal ins Klo gegriffen. Hinzu kommt meistens noch Pech, wie bei uns viele Verletzungen. Schaut mal nach Manchester, was ManU für gefühlt eine Milliarde Euro in den letzten Jahren verpflichtet hat. Das man Nationalspieler und verdiente Bundesliga Spieler wie Schürrle, Rode oder Subotic als Kaderleichen bezeichnet, finde ich frech!

Der BVB leistet sich einen extrem breiten Kader, in dem jede Position optimal und mehrfach besetzt ist. Warum? Weil wir es können!

Meiner Meinung nach hatten wir noch nie einen solch geilen, entwicklungsfähigen und ausgeglichenen Kader! Fast alle Spieler haben noch Luft nach oben und die ganze Welt schaut auf Dortmund. Ich glaube sogar, wir haben auch schon dieses Jahr die Chance auf die Meisterschaft! Perspektivisch muss Bayern erstmal den Grundstein für die Zukunft legen, den wir schon längst verbuddelt haben.

Zudem standen wir finanziell noch nie so gut da! Fast jeder Abgang ist mit Gewinn verkauft worden - und selbst wenn nicht: Dembele hat das 10-mal wieder eingespielt.


Sagt doch niemand was. Die transferpolitik des BVBs ist sehr gut, trotzdem hat man mit Schürrle ein Rekordflop verpflichtet. Und das zum Rekordpreis. Das ist die einzige Kritik.


Es ist allerdings nicht immer ganz Fair einen Spieler jetzt schon final zu bewerten. Natürlich hat Schürrle sportlich noch nicht das geleistet was man sich von ihm versprochen hat, das sagt er ja auch selber.

Man muss ihm halt zumindest mal zugestehen das er kaum Chancen hatte sich zu zeigen, da ihn permanent Verletzungen zurückgeworfen haben.

Einen Micki würde hier sicherlich jetzt keiner mehr als "Megaflop" bewerten, der hat aber in seiner ersten nur mäßig und in seiner zweiten Saison überhaupt nicht geliefert. Erst die dritte Saison war dann herausragend, was ihm ebenfalls keiner zugetraut hat.


10 Tore und 10 assists sind alles andere als mäßig in der ersten Saison. Bei Miki hat man aber immer wieder gesehen was für ein Genie er ist. Den Vergleich finde ich nicht fair.


War so so klar dass das kommt, "jaaa, bei Micki hat man das schon immer gesehen..."

Sollte Schürrle, auch ne Fabelsaison hinlegen, kommt das gleiche dann wieder. "Jaaaaa man wusste doch schon immer was er für Qualitäten hat"

Nene, Micki wollten hier genug Leute mit der Schubkarre persönlich irgendwo abliefern.
BVB - Transferpolitik |#10019
30.08.2017 - 17:29 Uhr
Zitat von rep0r

Zitat von Nydo-Lee

Zitat von rep0r

Zitat von Nydo-Lee

Zitat von zwen1979

Zitat von zwen1979

Also Leute, ich habe mir eben ein paar Beiträge durchgelesen und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man an der Transferpolitik des BVBs überhaupt irgendetwas negatives sehen kann!?

Alle Neuzugänge sind (auf den ersten Blick) überragend und zu absolut moderaten Preisen verpflichtet worden. Jede Menge Talent und Erfahrung, die unseren Kader optimal ergänzen.

Bei uns werden sich Spieler auf die Tribüne setzen, die woanders Stammspieler wären. Hier der Führung einen Vorwurf zu machen, man schleppt "Kaderleichen" mit, ist absolut unfair! Denn auch wir als Verein stehen hinter den Verträgen, die abgeschlossen werden. Wenn es also keine Angebote gab, die für die jeweiligen Spieler nicht lukrativ genug waren (sportlich & finanziell), dann muss man das als Verein so akzeptieren.

Und hier immer wieder Namen zu nennen, die man sich hätte sparen können oder absolute Fehleinkäufe waren ... Jeder Verein auf der Welt hat mal ins Klo gegriffen. Hinzu kommt meistens noch Pech, wie bei uns viele Verletzungen. Schaut mal nach Manchester, was ManU für gefühlt eine Milliarde Euro in den letzten Jahren verpflichtet hat. Das man Nationalspieler und verdiente Bundesliga Spieler wie Schürrle, Rode oder Subotic als Kaderleichen bezeichnet, finde ich frech!

Der BVB leistet sich einen extrem breiten Kader, in dem jede Position optimal und mehrfach besetzt ist. Warum? Weil wir es können!

Meiner Meinung nach hatten wir noch nie einen solch geilen, entwicklungsfähigen und ausgeglichenen Kader! Fast alle Spieler haben noch Luft nach oben und die ganze Welt schaut auf Dortmund. Ich glaube sogar, wir haben auch schon dieses Jahr die Chance auf die Meisterschaft! Perspektivisch muss Bayern erstmal den Grundstein für die Zukunft legen, den wir schon längst verbuddelt haben.

Zudem standen wir finanziell noch nie so gut da! Fast jeder Abgang ist mit Gewinn verkauft worden - und selbst wenn nicht: Dembele hat das 10-mal wieder eingespielt.


Sagt doch niemand was. Die transferpolitik des BVBs ist sehr gut, trotzdem hat man mit Schürrle ein Rekordflop verpflichtet. Und das zum Rekordpreis. Das ist die einzige Kritik.


Es ist allerdings nicht immer ganz Fair einen Spieler jetzt schon final zu bewerten. Natürlich hat Schürrle sportlich noch nicht das geleistet was man sich von ihm versprochen hat, das sagt er ja auch selber.

Man muss ihm halt zumindest mal zugestehen das er kaum Chancen hatte sich zu zeigen, da ihn permanent Verletzungen zurückgeworfen haben.

Einen Micki würde hier sicherlich jetzt keiner mehr als "Megaflop" bewerten, der hat aber in seiner ersten nur mäßig und in seiner zweiten Saison überhaupt nicht geliefert. Erst die dritte Saison war dann herausragend, was ihm ebenfalls keiner zugetraut hat.


10 Tore und 10 assists sind alles andere als mäßig in der ersten Saison. Bei Miki hat man aber immer wieder gesehen was für ein Genie er ist. Den Vergleich finde ich nicht fair.


War so so klar dass das kommt, "jaaa, bei Micki hat man das schon immer gesehen..."

Sollte Schürrle, auch ne Fabelsaison hinlegen, kommt das gleiche dann wieder. "Jaaaaa man wusste doch schon immer was er für Qualitäten hat"

Nene, Micki wollten hier genug Leute mit der Schubkarre persönlich irgendwo abliefern.


Das stimmt das einige Miki loswerden wollten. Aber es geht darum das Miki Weltklasse Ansätze gezeigt hat. Diese Dynamik gepaart mit dieser Technik und extremer Spielintelligenz. Das macht den Miki so großartig. Sorry, wenn man beide wirklich vergleicht dann liegen Welten dazwischen.

Schürrle kann diese Saison zeigen was wirklich in ihn steckt. Aber ich bleibe pessimistisch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nydo-Lee am 30.08.2017 um 17:31 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#10020
30.08.2017 - 17:35 Uhr
Zitat von marcelAtBVB
Zitat von Nydo-Lee

Zitat von rep0r

Zitat von Nydo-Lee

Zitat von zwen1979

Zitat von zwen1979

Also Leute, ich habe mir eben ein paar Beiträge durchgelesen und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man an der Transferpolitik des BVBs überhaupt irgendetwas negatives sehen kann!?

Alle Neuzugänge sind (auf den ersten Blick) überragend und zu absolut moderaten Preisen verpflichtet worden. Jede Menge Talent und Erfahrung, die unseren Kader optimal ergänzen.

Bei uns werden sich Spieler auf die Tribüne setzen, die woanders Stammspieler wären. Hier der Führung einen Vorwurf zu machen, man schleppt "Kaderleichen" mit, ist absolut unfair! Denn auch wir als Verein stehen hinter den Verträgen, die abgeschlossen werden. Wenn es also keine Angebote gab, die für die jeweiligen Spieler nicht lukrativ genug waren (sportlich & finanziell), dann muss man das als Verein so akzeptieren.

Und hier immer wieder Namen zu nennen, die man sich hätte sparen können oder absolute Fehleinkäufe waren ... Jeder Verein auf der Welt hat mal ins Klo gegriffen. Hinzu kommt meistens noch Pech, wie bei uns viele Verletzungen. Schaut mal nach Manchester, was ManU für gefühlt eine Milliarde Euro in den letzten Jahren verpflichtet hat. Das man Nationalspieler und verdiente Bundesliga Spieler wie Schürrle, Rode oder Subotic als Kaderleichen bezeichnet, finde ich frech!

Der BVB leistet sich einen extrem breiten Kader, in dem jede Position optimal und mehrfach besetzt ist. Warum? Weil wir es können!

Meiner Meinung nach hatten wir noch nie einen solch geilen, entwicklungsfähigen und ausgeglichenen Kader! Fast alle Spieler haben noch Luft nach oben und die ganze Welt schaut auf Dortmund. Ich glaube sogar, wir haben auch schon dieses Jahr die Chance auf die Meisterschaft! Perspektivisch muss Bayern erstmal den Grundstein für die Zukunft legen, den wir schon längst verbuddelt haben.

Zudem standen wir finanziell noch nie so gut da! Fast jeder Abgang ist mit Gewinn verkauft worden - und selbst wenn nicht: Dembele hat das 10-mal wieder eingespielt.


Sagt doch niemand was. Die transferpolitik des BVBs ist sehr gut, trotzdem hat man mit Schürrle ein Rekordflop verpflichtet. Und das zum Rekordpreis. Das ist die einzige Kritik.


Es ist allerdings nicht immer ganz Fair einen Spieler jetzt schon final zu bewerten. Natürlich hat Schürrle sportlich noch nicht das geleistet was man sich von ihm versprochen hat, das sagt er ja auch selber.

Man muss ihm halt zumindest mal zugestehen das er kaum Chancen hatte sich zu zeigen, da ihn permanent Verletzungen zurückgeworfen haben.

Einen Micki würde hier sicherlich jetzt keiner mehr als "Megaflop" bewerten, der hat aber in seiner ersten nur mäßig und in seiner zweiten Saison überhaupt nicht geliefert. Erst die dritte Saison war dann herausragend, was ihm ebenfalls keiner zugetraut hat.


10 Tore und 10 assists sind alles andere als mäßig in der ersten Saison. Bei Miki hat man aber immer wieder gesehen was für ein Genie er ist. Den Vergleich finde ich nicht fair.


Joa Mkhitaryan hat 19 Scorer in der Buli gesammelt in seiner ersten Saison in 2.400 Min. Schürrle hat es auf 5 in 700 Min.
In erster Linie ist der Vergleich nicht fair, weil Schürrle andauernd verletzt war. Gebt ihm doch einfach eine Saison, in der er einigermaßen verletzungsfrei bleibt. Klar. Ist nun wieder ein bescheidener Start, aber diese Saison sollte man ihm noch geben.


Die eigentliche Frage ist doch ob der Vergleich passend ist.
Miki war ein verkappter Halbstürmer mit Spielmacherqualitäten der sich in den ersten beiden Jahren durch wiederholt falsche Entscheidungen in Schlüsselsituationen erst um den zählbaren Ertrag seines Aufwands und als Folge davon um sein Selbstvertrauen brachte.

Schürrle wiederum ist ein sehr geradliniger inverser Linksaußen, der in seiner bisherigen Karriere gute bis sehr gute Statistiken vorzuweisen hat, ohne jedoch das spielmachende Element in seinem Repertoire zu haben.
Seine Qualität ist die Mischung aus Tempo, Abschluss und Defensivarbeit. In seinem ersten Jahr ist er, bei der Verpflichtung schon skeptisch gesehen, nie in einen Flow gekommen da er durch Verletzungen immer wieder außen vor war. Zusätzlich sah er sich kreativerer und teilweise deutlich jüngerer Konkurrenz ausgesetzt, die im teilweise relativ starren Positions- und Ballbesitzspiel Tuchels eine Qualität mitbrachte die einfach nicht zu seinem Skillset gehört. Sowohl Dembele als auch Pulisic können/konnten statische Situationen durch Dribblings auflösen und so Abwehrreihen in Bewegung bringen, dass kann Schürrle so nicht und er war einfach ein wenig fehlbesetzt in Tuchels Kader.

Ich will Schürrle gar nicht unbedingt stark reden, man muss ihm aber schon zugestehen, dass er eigentlich noch nicht bewertbar ist.
Im kontinuierlichen Anlaufen das Bosz praktizieren lässt, ist durchaus vorstellbar das Schürrle die Räume für sein Spiel findet.
Die Konkurrenz ist jedoch stark und möglicherweise auch zu stark aber selbst wenn er sich nicht durchsetzt ist eigentlich nicht der Spieler als Fehleinkauf anzusehen sondern maximal die Ablösesumme als zu hoch. Er bringt einfach ein eingeschränkteres Skillset mit als seine Konkurrenz, seine Fähigkeiten können jedoch richtig eingesetzt durch eine Waffe darstellen.
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