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BVB - Transferpolitik

14.02.2015 - 15:43 Uhr
BVB - Transferpolitik |#4071
31.01.2016 - 15:14 Uhr
Zitat von Paolo_Sousa
Zitat von TheKillingJoke

januzaj sollte doch mittlerweile geklärt sein, aufgrund seiner einstellung ist selbst unser schwächstes talent auf der gleichen position, nicht schlechter zu sehen. bei januzaj haben die basics gefehlt, nämlich einstellung, wille und kampf. sich überhaupt auf system und verein einzulassen. wenn das der cheftrainer schon öffentlich anspricht.... so etwas will hier keiner sehen, und wie man in seiner spielzeit gesehen hat.... bringt es uns nicht voran.

jonas spielte immerhin stark gegen leverkusen und gegen köln auch ganz gut. alle anderen einsätze waren zwar ausreichend um spielzeit der leistungsträger zu drücken, aber ohne mehrwert für unser spiel. tauchte stellenweise sogar erschreckend ab. bei gladbach hat er jetzt laut whoscored zwei 6.0 bewertungen (von 10).... zudem war es der wunsch des spielers, zu wechseln. mit 8mio wurde man mehr als angemessen entschädigt.... ich kann hier keinen grossartigen verlust erkennen:

die spielzeiten...
hofmann ca. 6 ganze spiele von 30.... davon 2 indem er ein mehrwert darstellte und uns helfen konnte...
januzaj ca. 4 ganze spiele von 30..... 3 spiele in der EL ganz gut, ohne dabei effektiv zu sein....

was benötigen wir also um diese spieler gleichwertig zu ersetzen, 1-2 spieler die passable leistungen abliefern in ca. 10 von 30 spielen.... es geht also um eine rotationsrolle, spielzeit zu begrenzen und entlastung zu schaffen, für die leistungsträger.

sollte kein merino kommen (wodurch castro einige spiele mehr in der offensive bekommen würde), könnte auch leitner (aktuelle form) diese rolle (von merino) übernehmen, wodurch castro vorgezogen wird.... dann hätte man noch zusätzlich einen pulisic, der schon jetzt einen eindruck hinterlässt, das er in 5-10 spielen die leistung von hofmann und januzaj problemlos in den schatten stellen kann.

fazit:
eine weitere option wäre nicht schlecht. diese sollte aber die qualität erhöhen (ben arfa oder torres waren die richtige richtung). da man aber genügend eigene alternativen hat (positionsverschiebung, castro, pulisic, leitner) ist man mit sicherheit nicht unter druck, mondpreise zu zahlen oder großes risiko zu gehen. diese besonnenheit sollte man unbedingt beibehalten und den markt sondieren. im sommer ergeben sich evtl. andere möglichkeiten.... malli ak, ablösefreiespieler wie benarfa, oder unerwartete transfereinnahmen für unwichtige spieler (ramos, subotic).

der bvb wird sich verstärken, wie gefordert aber nicht um jeden preis, dafür gibt es keine dringlichkeit. ich bin absolut bei dem kurs unserer verantwortlichen und es gibt keinen grund ihnen das vertrauen zu entziehen. zorc macht es bis jetzt alles sehr cool, abgeklärt und clever.... für eine andere marschrichtung gibt es keinen grund.


Man versucht doch nicht Januzaj und Hofmann gleichwertig zu ersetzen, sondern man versucht sich auf diesen Positionen zu verstärken um den nächsten Schritt machen zu können. Januzaj und Hofmann zu kompensieren wäre das kleinste Problem, denn die haben sowieso nicht ausreichend funktioniert und konnten deshalb nur eine Rotationsrolle bzw. eine "Entlastung" für die Leistungsträger darstellen.
Wir brauchen endlich eine richtige Alternative im OM für unsere Leistungsträger, keine Entlastung. Und diese Alternative wird nunmal ne Stange Geld kosten. Natürlich sollte man hier keine utopischen Summen zahlen, aber ich hoffe man spart hier nicht am falschen Ende.


naja,

ich habe doch geschrieben: "eine weitere option wäre nicht schlecht. diese sollte aber die qualität erhöhen"

diese option scheint aber laut aktueller quellenlage, nicht zu haben sein oder befindet sich garnicht auf dem transfermarkt, weshalb ich weiter schrieb:
" da man aber genügend eigene alternativen hat (positionsverschiebung, castro, pulisic, leitner) ist man mit sicherheit nicht unter druck"....

weiterhin, habe ich den sommer in aussicht gestellt.

du zittierst meinen beitrag, antwortest aber komplett dran vorbei. finde ich wirklich schade.

•     •     •

HR 25/26: I1I3I3I3I3I1I0I3I3I1I1I3I3I1I3I1I3I = 36 P
RR 25/26: I3I3I3I3I3I1I0I3I3I3I3I0I0I3I0I3I3I = 37 P
BVB - Transferpolitik |#4072
31.01.2016 - 15:55 Uhr
Die erste Frage ist doch mal: Wie viel kann der BVB denn überhaupt für Transfers ausgeben? Also wie viel Geld ist überhaupt da, dass man theoretisch investieren könnte. Dabei spielt der Transferüberschuss von 22mio ja überhaupt keine Rolle, da Transfers ja nur eine von mehreren Möglichkeiten für einen Fußballverein sind Geld einzunehmen. Aus diesem Grund ist es auch völlig unerheblich, ob man ein Transferplus oder vielleicht sogar ein deutliches Minus hat, solange man insgesamt keine Schulden macht.

Der BVB hat
54mio auf dem Festgeldkonto
20mio durch die CL-Ausfallversicherung
22mio Transferüberschuss (wobei ich nicht weiß, ob da schon der Verkauf von Hoffman mit drin ist)
Hinzu kommen 11mio für Immobile
evtl. 6mio für Kuba

Heißt man könnte ohne weitere Abgänge zur Zeit sicherlich bis zu 100mio in Zugänge investieren.

Wahrscheinlich will man aber ja das Gehaltsgefüge nach oben schieben, um mindestens Miki und Hummels halten zu können. Insgesamt kalkuliert man vielleicht damit, dass man das Gehaltsgefüge für die neue Saison um 20mio anhebt.

Das heißt, sollte man sich bei allen anderen Einnahmemöglichkeiten (Trikotverkäufe, Auslandsvermarktung, TV-Einnahmen etc.) weder verbessern, noch verschlechtern, dann hätte man immer noch 80mio zur Verfügung. Und ehrlich gesagt zweifle ich daran, dass man es nicht schafft sich in andern Feldern zu verbessern. Aber sei es drum. Ist ja nur ein Denkmodell.

Das Ganze beruht als darauf, dass man niemanden abgibt und wenn doch, dann verpflichtet man für exakt die gleiche Summe Ersatz. Also immer noch 80mio zum investieren.

Frage ist doch dann halt, was ist ein Mondpreis für einen Spieler und kann es nicht doch mal vernünftig sein mehr zu zahlen als der Spieler wert ist, da die Nichtbesetzung der entsprechenden Kaderposition mit einem entsprechenden Spieler summa summarum den BVB durch Punktverluste noch mehr kostet. Als Beispiel sei hier Martinez genannt.

Da hier ja 2 Namen besonders diskutiert wurden: Yarmolenko und Torres.

Mit beiden Spielern war man sich ja anscheinend einig. Heißt das Gehalt hätte man stemmen können. Mit den Vereinen eben nicht, Torres hat eine Ausstiegsklausel bei 24mio. Viel Geld natürlich. Risiko klar. Finanziell machbar trotzdem. Und da ist eben die Frage ob es das Risiko nicht wert gewesen wäre. Man weiß seit Jahren, dass viele Spieler beim BVB Eingewöhnungszeit gebrauchen und wahrscheinlich auch, dass Gündogan nicht verlängern wird. Warum will man dann nur leihen statt zu kaufen. Denn das ein Gündogan-Nachfolger Qualität haben soll und die kostet nun einmal dürfte wohl klar sein. Heißt für mich man war entweder nicht davon überzeugt, dass er für die Gündogan-Nachfolge in Frage kommt oder man ist zu risikoavers. Und folglich zu knausrig.

Jetzt zu Yarmolenko. Zorc fliegt doch wohl kaum nach Kiew und verhandelt, wenn der Präsident von vornherein gesagt hätte, dass er niemals jetzt im Winter wechseln wird. Und auch nicht, wenn er 50mio gefordert hätte. Man wird doch vor einem Treffen auch mal telefoniert haben. Heißt für mich, dass man nicht exorbitant weit auseinander gelegen haben kann. Vielleicht hat Zorc 25-30mio geboten und der Präsident wollte 35-40mio. Sonst macht das für mich keinen Sinn. Und dann ist für mich halt auch die Frage: Was will man eigentlich und welches Risiko geht man.

Um jetzt den Bogen wieder zum Anfang zu schlagen. 80mio könnte man ganz sicher investieren. Zusammen gekostet hätten beide Verpflichtungen wohl so um die 60mio. Hinzu kommt, dass wenn man Güdogan als Abgang im Sommer sieht. Man den Betrag den man für Torres investiert hat so wieso mindestens wieder herein bekommt.

Insgesamt ist man meiner Meinung nach einfach viel zu zurückhaltend. Das Geld ist da, das Risiko mM nach nicht sonderlich hoch. Dafür wäre die qualitative Aufwertung des Kaders aber schon deutlich ausgefallen. Dadurch hätte man zum einen bessere Chancen seine Saisonziele zu erreichen, hätte die Zukunftsplanung zum guten Teil schon abgeschlossen, geht der drohenden Preisexplosion im Sommer aus dem weg, da man keinen Druck hat und gibt auch ein Zeichen an die Leistungsträger, dass man sich verbessern will und Ziele erreichen will.

Fazit der Transferphase für mich: Zu zögerlich, etwas naiv und anscheinend ein ambivalentes Verhältnis in der eigenen Selbstwahrnehmung zwischen finanziellem Können und sportlichem Wollen. Auf Grund negativer Erfahrungen der Vergangenheit hat man anscheinend Angst größer zu investieren, auch wenn es finanziell kein Risiko im Gegensatz zu früheren Zeiten ist.
BVB - Transferpolitik |#4073
31.01.2016 - 16:10 Uhr
Zitat von Forward1



Der BVB hat
54mio auf dem Festgeldkonto
20mio durch die CL-Ausfallversicherung
22mio Transferüberschuss (wobei ich nicht weiß, ob da schon der Verkauf von Hoffman mit drin ist)
Hinzu kommen 11mio für Immobile
evtl. 6mio für Kuba

Heißt man könnte ohne weitere Abgänge zur Zeit sicherlich bis zu 100mio in Zugänge investieren.


Die Zahlen sind doch ein Stück weit übertrieben. Zum Stichtag 30.09 hatte der BVB 48 Mio. auf dem Festgeldkonto. Darin enthalten sind die Sommertransfers und die Ausfallversicherung. Die normalen Einnahmen gegenüber den Ausgaben werden sich in etwa in Balance halten oder sogar noch Geld minimieren.

Mit Hoffmann, Immobile und Kuba kämen noch 25 Mio. hinzu. Macht also 73 Mio. € an liquiden Mitteln. Bedenkt man, dass bei Miki, Gündogan und Hummels bei Verlängerungen das ein oder andere Handgeld fließen, sind steht das Geld nicht einfach mal für jegliche Transfers zur Verfügung. Genauer genommen erkennt man daraus direkt, dass man eben nicht einfach mal 24 Mio. für einen Torres hin zuzahlen kann, wenn man im Sommer vielleicht noch mal Qualität im Sturm dazu holen will. Und das mal nur frei davon, dass wir keinen Spieler im Sommer noch durch Abgänge ersetzen müssen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bornius am 31.01.2016 um 16:11 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#4074
31.01.2016 - 16:14 Uhr
Das Risiko nicht sonderlich hoch? Ernsthaft? Du willst 24 Mio für einen Ergänzungsspieler (!!) von Atletico Madrid verpulvern und siehst da kaum Risiko? Zorc müsste komplett dicht sein, um solche Summen für so einen Spieler zu zahlen, da kann man Geld wirklich sinnvoller verpulvern. Klar >könnte< man sich das theoretisch leisten, es ist aber einfach komplett unnötig. 'Nen jungen, hochveranlagten ZM der seine Leistung nicht bzw. zu selten abruft, haben wir mit Leitner schon im Kader...der zeigt im Gegensatz zu Torres aber zZ immerhin deutliche Zeichen der Besserung.
BVB - Transferpolitik |#4075
31.01.2016 - 16:27 Uhr
Zitat von Rheinloewen
Das Risiko nicht sonderlich hoch? Ernsthaft? Du willst 24 Mio für einen Ergänzungsspieler (!!) von Atletico Madrid verpulvern und siehst da kaum Risiko? Zorc müsste komplett dicht sein, um solche Summen für so einen Spieler zu zahlen, da kann man Geld wirklich sinnvoller verpulvern. Klar >könnte< man sich das theoretisch leisten, es ist aber einfach komplett unnötig. 'Nen jungen, hochveranlagten ZM der seine Leistung nicht bzw. zu selten abruft, haben wir mit Leitner schon im Kader...der zeigt im Gegensatz zu Torres aber zZ immerhin deutliche Zeichen der Besserung.


Torres hat als Stammspieler bei Porto überzeugt.

Leitner wurde bei Stuttgart und der U21 EM aussortiert und hat bei uns überhaupt keine Rolle gespielt. Der Vergleich hinkt gewaltig. Leitner ist nur im Kader weil wirklich alle anderen Alternativen verkauft wurden. Das ist eine Lösung aus der Not geboren aber bestimmt nichts langfristiges.

24 Mio sind vermutlich zu viel für Torres und bezahlen würden wir sie natürlich niemals aber Torres ist defintiv besser als Leitner und mit deutlich mehr Potenzial ausgestattet.
BVB - Transferpolitik |#4076
31.01.2016 - 16:37 Uhr
Leitner hat auch bereits überzeugt und zwar in der Double Saison. Zufälliger Weise genau auf der Position wo er jetzt auch eingesetzt wird. Von dieser wurde er folglich von einem Weltklasse Gündogan verdrängt

Bei seinen Leihstationen musste er zumeist auf dem Flügel spielen wo er nichts zu suchen hat.

Argieren wir weiter im 433 ist Leitner bei zwei 8ern definitiv ein wichtiges Kadermitglied und hat auch die Qualität um sich einzubringen.
BVB - Transferpolitik |#4077
31.01.2016 - 18:16 Uhr
Zitat von A-Lizenz
Leitner hat auch bereits überzeugt und zwar in der Double Saison. Zufälliger Weise genau auf der Position wo er jetzt auch eingesetzt wird. Von dieser wurde er folglich von einem Weltklasse Gündogan verdrängt

Bei seinen Leihstationen musste er zumeist auf dem Flügel spielen wo er nichts zu sucĺhen hat.

Argieren wir weiter im 433 ist Leitner bei zwei 8ern definitiv ein wichtiges Kadermitglied und hat auch die Qualität um sich einzubringen.


Wobei mann gestern gemerkt hat, dass ramos als erste Flügelalternative quatsch ist....
Mal sehen inwiefern Leitner nochmal ran kommt. Scheint ja evtl doch auf nem guten Weg gegen einige Teams spielen zu können.
Auf dem Flügel brennt es halt ein bisschen. Pulisic wird uns überraschen. Aber evtl brauchen wir kurzfristig mehr als nur eine positive Überraschung.
BVB - Transferpolitik |#4078
31.01.2016 - 18:20 Uhr
Dringt ja jetzt nichts mehr nach außen. Maximal noch das Kicker E-Paper abwarten, aber ich denke das wars. Da passiert nichts mehr.

Tja unterm Strich gibt man 2 Spieler ab (aus berechtigten Gründen wohlgemerkt) aber holt niemanden nach. Und das als Verein mit einer vorzüglichen finanziellen Situation mit Aussicht auf die CL. Das muss mal einer verstehen. Klar wollen manchmal Spieler oder Vereine nicht, aber wenn wir wohl selbst einen Merino nicht bekommen, dann weiss man eigentlich wie spät es ist. Das ist für mich einfach schlecht gearbeitet. Da können noch so viele Stimmen kommen von wegen Osasuna sei nicht bereit ihn abzugeben. Der Präsi soll sehr wankelmütig sein. Bin mir sicher dem gibt man ne Million mehr und der Spieler ist unserer.

Abgesehen vom Spielertypen (den ich selber nicht als sinnvoll erachte sollte dieser nen Hybrid aus 6er/8er sein) gehts mir da ums Prinzip, dass man selbst den wohl nicht bekommt. Meiner Meinung nach gibt es da nichts schönzureden.

Als Fazit ist die Transferperiode mehr als dürftig einzustufen, das ist ganz klar.
Castro ist de facto unsere einzig vollwertige, richtig starke Alternative für 4 ganze Spieler. Wow das muss man sich mal reinziehen. Leitner macht sich zwar gut, muss aber Konstanz beweisen und von der generellen Qualität ist Leitner, selbst wenn er Gas gibt, nicht der Heilsbringer. Pulisic talentiert ja, aber der wird auch seine Zeit brauchen und wird mal in ein Loch fallen.

Zusammengefasst wird es wohl darauf hinauslaufen dass wir jeden Tag ne Kerze in der Kirche anzünden müssen, damit nichts passiert in Sachen Verletzungen und bei Marco Reus muss das Wunder her - verletzungsfrei durch die Saison! Formtiefs darf sich gar keiner da leisten, das ist klar. Die müssen alle Spiele durchziehen (auch in EL evtl etliche schwere Spiele) und dürfen dabei nicht abfallen.
Also ein "normales" Szenario mit Reus verletzt und zb. Kagawa ohne Form, würde uns schwer zusetzen.

Ich bleib dabei, eine dürftige Transferperiode. Das muss man auch mal sagen dürfen, ohne angegiftet zu werden im Forum.

•     •     •

In Gedenken an FlamingMoe.
1986-2015
BVB - Transferpolitik |#4079
31.01.2016 - 18:22 Uhr
Zitat von bornius
Zitat von Forward1




Der BVB hat
54mio auf dem Festgeldkonto
20mio durch die CL-Ausfallversicherung
22mio Transferüberschuss (wobei ich nicht weiß, ob da schon der Verkauf von Hoffman mit drin ist)
Hinzu kommen 11mio für Immobile
evtl. 6mio für Kuba

Heißt man könnte ohne weitere Abgänge zur Zeit sicherlich bis zu 100mio in Zugänge investieren.


Die Zahlen sind doch ein Stück weit übertrieben. Zum Stichtag 30.09 hatte der BVB 48 Mio. auf dem Festgeldkonto. Darin enthalten sind die Sommertransfers und die Ausfallversicherung. Die normalen Einnahmen gegenüber den Ausgaben werden sich in etwa in Balance halten oder sogar noch Geld minimieren.

Mit Hoffmann, Immobile und Kuba kämen noch 25 Mio. hinzu. Macht also 73 Mio. € an liquiden Mitteln. Bedenkt man, dass bei Miki, Gündogan und Hummels bei Verlängerungen das ein oder andere Handgeld fließen, sind steht das Geld nicht einfach mal für jegliche Transfers zur Verfügung. Genauer genommen erkennt man daraus direkt, dass man eben nicht einfach mal 24 Mio. für einen Torres hin zuzahlen kann, wenn man im Sommer vielleicht noch mal Qualität im Sturm dazu holen will. Und das mal nur frei davon, dass wir keinen Spieler im Sommer noch durch Abgänge ersetzen müssen.

Häh? 73 Mio - 24 Mio = 49 Mio. 49 Mio reichen nicht, um mit Micky, Hummels und Gündogan zu verlängern? Falls uns im Sommer einer dieser Spieler verlassen würde würden wir ja auch Geld bekommen, welches wir investieren können. Wir könnten rein vom finanziellen locker einen 30 Millionen Transfer stemmen, wenn das Preis-Leistungsverhältnis passen würde.
BVB - Transferpolitik |#4080
31.01.2016 - 18:29 Uhr
Zitat von gabrielinc
Zitat von bornius

Zitat von Forward1





Der BVB hat
54mio auf dem Festgeldkonto
20mio durch die CL-Ausfallversicherung
22mio Transferüberschuss (wobei ich nicht weiß, ob da schon der Verkauf von Hoffman mit drin ist)
Hinzu kommen 11mio für Immobile
evtl. 6mio für Kuba

Heißt man könnte ohne weitere Abgänge zur Zeit sicherlich bis zu 100mio in Zugänge investieren.


Die Zahlen sind doch ein Stück weit übertrieben. Zum Stichtag 30.09 hatte der BVB 48 Mio. auf dem Festgeldkonto. Darin enthalten sind die Sommertransfers und die Ausfallversicherung. Die normalen Einnahmen gegenüber den Ausgaben werden sich in etwa in Balance halten oder sogar noch Geld minimieren.

Mit Hoffmann, Immobile und Kuba kämen noch 25 Mio. hinzu. Macht also 73 Mio. € an liquiden Mitteln. Bedenkt man, dass bei Miki, Gündogan und Hummels bei Verlängerungen das ein oder andere Handgeld fließen, sind steht das Geld nicht einfach mal für jegliche Transfers zur Verfügung. Genauer genommen erkennt man daraus direkt, dass man eben nicht einfach mal 24 Mio. für einen Torres hin zuzahlen kann, wenn man im Sommer vielleicht noch mal Qualität im Sturm dazu holen will. Und das mal nur frei davon, dass wir keinen Spieler im Sommer noch durch Abgänge ersetzen müssen.

Häh? 73 Mio - 24 Mio = 49 Mio. 49 Mio reichen nicht, um mit Micky, Hummels und Gündogan zu verlängern? Falls uns im Sommer einer dieser Spieler verlassen würde würden wir ja auch Geld bekommen, welches wir investieren können. Wir könnten rein vom finanziellen locker einen 30 Millionen Transfer stemmen, wenn das Preis-Leistungsverhältnis passen würde.


Du hast mich Missverstanden. Dadurch, dass man ja versucht mit den dreien zu verlängern, stehen keine 73 Mio. zur Verfügung. Dadurch machen dann 24 Mio. dann doch etwa 40-50% der verfügbaren Summe aus. Wenn man Zweifel an dem Spieler hat (was die Leihe + KO letztlich ja auch sagt), ist das nur vernünftig dann eben nicht mal 24 Mio. hinzublättern.
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