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BVB - Finanzen

28.01.2014 - 10:06 Uhr
BVB - Finanzen |#11491
22.08.2026 - 07:37 Uhr
Naja, das man nur auf ~460 Millionen Umsatz kommt ist sicherlich schon enttäuschend. Grade in der Champions League fehlt ja nicht nur die Achtelfinalprämie sondern auch Preisgelder in hohen einstelliger Millionenhöhe aus der Gruppenphase. Gewinnt man eine der Niederlagen reden wir vermutlich von etwa 5 Millionen zusätzlichen Einnahmen.
Ich denke das schmerzhafteste ist das man bei den Sponsoreneinnahmen einfach nicht wachsen konnte. Umso größer ist der Schlag ins Gesicht wenn man dann wieder liest das der nächste große Sponsor der Münchener seine Bezüge erhöht hat. Dazu die schwache Verkaufsseite und naja. Grade wenn ich sehe welche Summen die Premier League in den Rachen von City oder Chelsea für gescheiterte Spieler steckt finde ich es schade wie man keine seiner Spieler ordentlich verkauft bekommt. Von der katastrophalen Loan Army mal ganz zu schweigen.

Das mit dem großen Rückgang bei den Kaderkosten stimmt tatsächlich und ich bin davon überzeugt das Ricken/Cramer hier keine falschen Aussagen treffen würden. Capology zeigt es ganz gut, weil neben etwa 20M Grundgehalt auch nochmal einiges an Bonuszahlungen hinzukommt. Veerman und Konstantelias bekommen wohl beide zusammen das gleiche Grundgehalt wie Jule Brandt und selbst wenn jetzt noch ein Hector Fort dazu kommt wird dieser vermutlich nicht mehr als einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag verdienen.
Strukturell möchte man auch die kosten reduzieren was ich ja bereits vor über einem Jahr als unausweichlich empfunden habe, weil die nicht-sportlichen Kostenstellen einige Jahr am stück schneller als der Umsatz gewachsen sind. Vielleicht ist der Verlust dabei nicht das schlechteste Ereignis und kann als interner Weckruf verstanden werden mal zu hinterfragen ob jeder ausgegebene Euro sich tatsächlich rechnet.
BVB - Finanzen |#11492
22.08.2026 - 07:48 Uhr
Zitat von Circial
Naja, das man nur auf ~460 Millionen Umsatz kommt ist sicherlich schon enttäuschend. Grade in der Champions League fehlt ja nicht nur die Achtelfinalprämie sondern auch Preisgelder in hohen einstelliger Millionenhöhe aus der Gruppenphase. Gewinnt man eine der Niederlagen reden wir vermutlich von etwa 5 Millionen zusätzlichen Einnahmen.
Ich denke das schmerzhafteste ist das man bei den Sponsoreneinnahmen einfach nicht wachsen konnte. Umso größer ist der Schlag ins Gesicht wenn man dann wieder liest das der nächste große Sponsor der Münchener seine Bezüge erhöht hat. Dazu die schwache Verkaufsseite und naja. Grade wenn ich sehe welche Summen die Premier League in den Rachen von City oder Chelsea für gescheiterte Spieler steckt finde ich es schade wie man keine seiner Spieler ordentlich verkauft bekommt. Von der katastrophalen Loan Army mal ganz zu schweigen.

Das mit dem großen Rückgang bei den Kaderkosten stimmt tatsächlich und ich bin davon überzeugt das Ricken/Cramer hier keine falschen Aussagen treffen würden. Capology zeigt es ganz gut, weil neben etwa 20M Grundgehalt auch nochmal einiges an Bonuszahlungen hinzukommt. Veerman und Konstantelias bekommen wohl beide zusammen das gleiche Grundgehalt wie Jule Brandt und selbst wenn jetzt noch ein Hector Fort dazu kommt wird dieser vermutlich nicht mehr als einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag verdienen.
Strukturell möchte man auch die kosten reduzieren was ich ja bereits vor über einem Jahr als unausweichlich empfunden habe, weil die nicht-sportlichen Kostenstellen einige Jahr am stück schneller als der Umsatz gewachsen sind. Vielleicht ist der Verlust dabei nicht das schlechteste Ereignis und kann als interner Weckruf verstanden werden mal zu hinterfragen ob jeder ausgegebene Euro sich tatsächlich rechnet.


Im Bereich Werbung von 153,6 auf 157,9 Mio.

Was meinst du in dem Bereich genau mit „nicht wachsen konnte?“
BVB - Finanzen |#11493
22.08.2026 - 07:56 Uhr
Zitat von Tremonia_Alex

Zitat von Circial

Naja, das man nur auf ~460 Millionen Umsatz kommt ist sicherlich schon enttäuschend. Grade in der Champions League fehlt ja nicht nur die Achtelfinalprämie sondern auch Preisgelder in hohen einstelliger Millionenhöhe aus der Gruppenphase. Gewinnt man eine der Niederlagen reden wir vermutlich von etwa 5 Millionen zusätzlichen Einnahmen.
Ich denke das schmerzhafteste ist das man bei den Sponsoreneinnahmen einfach nicht wachsen konnte. Umso größer ist der Schlag ins Gesicht wenn man dann wieder liest das der nächste große Sponsor der Münchener seine Bezüge erhöht hat. Dazu die schwache Verkaufsseite und naja. Grade wenn ich sehe welche Summen die Premier League in den Rachen von City oder Chelsea für gescheiterte Spieler steckt finde ich es schade wie man keine seiner Spieler ordentlich verkauft bekommt. Von der katastrophalen Loan Army mal ganz zu schweigen.

Das mit dem großen Rückgang bei den Kaderkosten stimmt tatsächlich und ich bin davon überzeugt das Ricken/Cramer hier keine falschen Aussagen treffen würden. Capology zeigt es ganz gut, weil neben etwa 20M Grundgehalt auch nochmal einiges an Bonuszahlungen hinzukommt. Veerman und Konstantelias bekommen wohl beide zusammen das gleiche Grundgehalt wie Jule Brandt und selbst wenn jetzt noch ein Hector Fort dazu kommt wird dieser vermutlich nicht mehr als einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag verdienen.
Strukturell möchte man auch die kosten reduzieren was ich ja bereits vor über einem Jahr als unausweichlich empfunden habe, weil die nicht-sportlichen Kostenstellen einige Jahr am stück schneller als der Umsatz gewachsen sind. Vielleicht ist der Verlust dabei nicht das schlechteste Ereignis und kann als interner Weckruf verstanden werden mal zu hinterfragen ob jeder ausgegebene Euro sich tatsächlich rechnet.


Im Bereich Werbung von 153,6 auf 157,9 Mio.

Was meinst du in dem Bereich genau mit „nicht wachsen konnte?“


Wenn das "Wachstum" ungefähr dem Inflationsniveau entspricht sollte man es nicht falsch kategorisieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Circial am 22.08.2026 um 07:56 Uhr bearbeitet
BVB - Finanzen |#11494
22.08.2026 - 09:10 Uhr
Zitat von Circial
Zitat von Tremonia_Alex

Zitat von Circial

Naja, das man nur auf ~460 Millionen Umsatz kommt ist sicherlich schon enttäuschend. Grade in der Champions League fehlt ja nicht nur die Achtelfinalprämie sondern auch Preisgelder in hohen einstelliger Millionenhöhe aus der Gruppenphase. Gewinnt man eine der Niederlagen reden wir vermutlich von etwa 5 Millionen zusätzlichen Einnahmen.
Ich denke das schmerzhafteste ist das man bei den Sponsoreneinnahmen einfach nicht wachsen konnte. Umso größer ist der Schlag ins Gesicht wenn man dann wieder liest das der nächste große Sponsor der Münchener seine Bezüge erhöht hat. Dazu die schwache Verkaufsseite und naja. Grade wenn ich sehe welche Summen die Premier League in den Rachen von City oder Chelsea für gescheiterte Spieler steckt finde ich es schade wie man keine seiner Spieler ordentlich verkauft bekommt. Von der katastrophalen Loan Army mal ganz zu schweigen.

Das mit dem großen Rückgang bei den Kaderkosten stimmt tatsächlich und ich bin davon überzeugt das Ricken/Cramer hier keine falschen Aussagen treffen würden. Capology zeigt es ganz gut, weil neben etwa 20M Grundgehalt auch nochmal einiges an Bonuszahlungen hinzukommt. Veerman und Konstantelias bekommen wohl beide zusammen das gleiche Grundgehalt wie Jule Brandt und selbst wenn jetzt noch ein Hector Fort dazu kommt wird dieser vermutlich nicht mehr als einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag verdienen.
Strukturell möchte man auch die kosten reduzieren was ich ja bereits vor über einem Jahr als unausweichlich empfunden habe, weil die nicht-sportlichen Kostenstellen einige Jahr am stück schneller als der Umsatz gewachsen sind. Vielleicht ist der Verlust dabei nicht das schlechteste Ereignis und kann als interner Weckruf verstanden werden mal zu hinterfragen ob jeder ausgegebene Euro sich tatsächlich rechnet.


Im Bereich Werbung von 153,6 auf 157,9 Mio.

Was meinst du in dem Bereich genau mit „nicht wachsen konnte?“


Wenn das "Wachstum" ungefähr dem Inflationsniveau entspricht sollte man es nicht falsch kategorisieren.

Dann aber bitte durch alle Positionen konsequent, ich glaube nämlich, wenn die Gehaltskosten um Inflationsniveau steigen würde man hier nicht von konstanten, sondern von gestiegenen Personalaufwand sprechen. Jedenfalls wird bei der Berechnung, um wie viel Personal rückläufig ist, als Basis der letzte Personalaufwand genommen und nicht Personalaufwand x Inflationsrate. zwinker

•     •     •

Nati = Nationalmannschaft der Schweiz

Warum wollen so viele die deutschen Nationalspieler bei der Schweiz sehen?
BVB - Finanzen |#11495
22.08.2026 - 09:22 Uhr
Zitat von Circial
Zitat von Tremonia_Alex

Zitat von Circial

Naja, das man nur auf ~460 Millionen Umsatz kommt ist sicherlich schon enttäuschend. Grade in der Champions League fehlt ja nicht nur die Achtelfinalprämie sondern auch Preisgelder in hohen einstelliger Millionenhöhe aus der Gruppenphase. Gewinnt man eine der Niederlagen reden wir vermutlich von etwa 5 Millionen zusätzlichen Einnahmen.
Ich denke das schmerzhafteste ist das man bei den Sponsoreneinnahmen einfach nicht wachsen konnte. Umso größer ist der Schlag ins Gesicht wenn man dann wieder liest das der nächste große Sponsor der Münchener seine Bezüge erhöht hat. Dazu die schwache Verkaufsseite und naja. Grade wenn ich sehe welche Summen die Premier League in den Rachen von City oder Chelsea für gescheiterte Spieler steckt finde ich es schade wie man keine seiner Spieler ordentlich verkauft bekommt. Von der katastrophalen Loan Army mal ganz zu schweigen.

Das mit dem großen Rückgang bei den Kaderkosten stimmt tatsächlich und ich bin davon überzeugt das Ricken/Cramer hier keine falschen Aussagen treffen würden. Capology zeigt es ganz gut, weil neben etwa 20M Grundgehalt auch nochmal einiges an Bonuszahlungen hinzukommt. Veerman und Konstantelias bekommen wohl beide zusammen das gleiche Grundgehalt wie Jule Brandt und selbst wenn jetzt noch ein Hector Fort dazu kommt wird dieser vermutlich nicht mehr als einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag verdienen.
Strukturell möchte man auch die kosten reduzieren was ich ja bereits vor über einem Jahr als unausweichlich empfunden habe, weil die nicht-sportlichen Kostenstellen einige Jahr am stück schneller als der Umsatz gewachsen sind. Vielleicht ist der Verlust dabei nicht das schlechteste Ereignis und kann als interner Weckruf verstanden werden mal zu hinterfragen ob jeder ausgegebene Euro sich tatsächlich rechnet.


Im Bereich Werbung von 153,6 auf 157,9 Mio.

Was meinst du in dem Bereich genau mit „nicht wachsen konnte?“


Wenn das "Wachstum" ungefähr dem Inflationsniveau entspricht sollte man es nicht falsch kategorisieren.


Wie haben sich die Werbeeinnahmen des FC Bayern denn in den letzten Jahren so entwickelt?

Ich finde unter den Voraussetzungen die aktuell in Deutschland und auf der Welt herrschen, machen wir im Bereich Werbung einen sehr guten Job, ohne dabei unsere Wurzeln komplett zu vergessen.
Klar, manche Deals können kritisch gesehen werden, aber insgesamt haben wir schon tolle Sponsoren…
BVB - Finanzen |#11496
22.08.2026 - 09:32 Uhr
Zitat von Perca
Zitat von Circial

Zitat von Tremonia_Alex

Zitat von Circial

Naja, das man nur auf ~460 Millionen Umsatz kommt ist sicherlich schon enttäuschend. Grade in der Champions League fehlt ja nicht nur die Achtelfinalprämie sondern auch Preisgelder in hohen einstelliger Millionenhöhe aus der Gruppenphase. Gewinnt man eine der Niederlagen reden wir vermutlich von etwa 5 Millionen zusätzlichen Einnahmen.
Ich denke das schmerzhafteste ist das man bei den Sponsoreneinnahmen einfach nicht wachsen konnte. Umso größer ist der Schlag ins Gesicht wenn man dann wieder liest das der nächste große Sponsor der Münchener seine Bezüge erhöht hat. Dazu die schwache Verkaufsseite und naja. Grade wenn ich sehe welche Summen die Premier League in den Rachen von City oder Chelsea für gescheiterte Spieler steckt finde ich es schade wie man keine seiner Spieler ordentlich verkauft bekommt. Von der katastrophalen Loan Army mal ganz zu schweigen.

Das mit dem großen Rückgang bei den Kaderkosten stimmt tatsächlich und ich bin davon überzeugt das Ricken/Cramer hier keine falschen Aussagen treffen würden. Capology zeigt es ganz gut, weil neben etwa 20M Grundgehalt auch nochmal einiges an Bonuszahlungen hinzukommt. Veerman und Konstantelias bekommen wohl beide zusammen das gleiche Grundgehalt wie Jule Brandt und selbst wenn jetzt noch ein Hector Fort dazu kommt wird dieser vermutlich nicht mehr als einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag verdienen.
Strukturell möchte man auch die kosten reduzieren was ich ja bereits vor über einem Jahr als unausweichlich empfunden habe, weil die nicht-sportlichen Kostenstellen einige Jahr am stück schneller als der Umsatz gewachsen sind. Vielleicht ist der Verlust dabei nicht das schlechteste Ereignis und kann als interner Weckruf verstanden werden mal zu hinterfragen ob jeder ausgegebene Euro sich tatsächlich rechnet.


Im Bereich Werbung von 153,6 auf 157,9 Mio.

Was meinst du in dem Bereich genau mit „nicht wachsen konnte?“


Wenn das "Wachstum" ungefähr dem Inflationsniveau entspricht sollte man es nicht falsch kategorisieren.

Dann aber bitte durch alle Positionen konsequent, ich glaube nämlich, wenn die Gehaltskosten um Inflationsniveau steigen würde man hier nicht von konstanten, sondern von gestiegenen Personalaufwand sprechen. Jedenfalls wird bei der Berechnung, um wie viel Personal rückläufig ist, als Basis der letzte Personalaufwand genommen und nicht Personalaufwand x Inflationsrate. zwinker


Wenn ich mich richtig erinnere: Von 22/23 zu 24/25 stiegen die Gehaltskosten für Verwaltung und Vertrieb von 36 auf 53 Millionen Euro. Ich bin mir ziemlich sicher das es in den beiden Jahren keine Inflation von über 40% gab. Ich glaube das wäre mir aufgefallen.

Man kann das mit dem Wachstum auch an Zahlen der einzelnen Hauptsponsoren aufarbeiten. Der Vertrag von Puma zahlt ungefähr genauso viel pro Jahr wie im 2019 Vertrag, Vodafone ist nominell etwas unter 1&1 und Evonik, die Summe von Rewe für die Trainingskleidung war unterhalb der erwartungen und die 5 Millionen für den Ärmel sind auch eine Enttäuschung. Nur mal zum Vergleich: Der Branchenprimus (Arsenal) bekommt deutlich über 20 Millionen Euro. Bayern bekommt mehr als das doppelte.
BVB - Finanzen |#11497
22.08.2026 - 09:43 Uhr
Zitat von Tremonia_Alex
Zitat von Circial

Zitat von Tremonia_Alex

Zitat von Circial

Naja, das man nur auf ~460 Millionen Umsatz kommt ist sicherlich schon enttäuschend. Grade in der Champions League fehlt ja nicht nur die Achtelfinalprämie sondern auch Preisgelder in hohen einstelliger Millionenhöhe aus der Gruppenphase. Gewinnt man eine der Niederlagen reden wir vermutlich von etwa 5 Millionen zusätzlichen Einnahmen.
Ich denke das schmerzhafteste ist das man bei den Sponsoreneinnahmen einfach nicht wachsen konnte. Umso größer ist der Schlag ins Gesicht wenn man dann wieder liest das der nächste große Sponsor der Münchener seine Bezüge erhöht hat. Dazu die schwache Verkaufsseite und naja. Grade wenn ich sehe welche Summen die Premier League in den Rachen von City oder Chelsea für gescheiterte Spieler steckt finde ich es schade wie man keine seiner Spieler ordentlich verkauft bekommt. Von der katastrophalen Loan Army mal ganz zu schweigen.

Das mit dem großen Rückgang bei den Kaderkosten stimmt tatsächlich und ich bin davon überzeugt das Ricken/Cramer hier keine falschen Aussagen treffen würden. Capology zeigt es ganz gut, weil neben etwa 20M Grundgehalt auch nochmal einiges an Bonuszahlungen hinzukommt. Veerman und Konstantelias bekommen wohl beide zusammen das gleiche Grundgehalt wie Jule Brandt und selbst wenn jetzt noch ein Hector Fort dazu kommt wird dieser vermutlich nicht mehr als einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag verdienen.
Strukturell möchte man auch die kosten reduzieren was ich ja bereits vor über einem Jahr als unausweichlich empfunden habe, weil die nicht-sportlichen Kostenstellen einige Jahr am stück schneller als der Umsatz gewachsen sind. Vielleicht ist der Verlust dabei nicht das schlechteste Ereignis und kann als interner Weckruf verstanden werden mal zu hinterfragen ob jeder ausgegebene Euro sich tatsächlich rechnet.


Im Bereich Werbung von 153,6 auf 157,9 Mio.

Was meinst du in dem Bereich genau mit „nicht wachsen konnte?“


Wenn das "Wachstum" ungefähr dem Inflationsniveau entspricht sollte man es nicht falsch kategorisieren.


Wie haben sich die Werbeeinnahmen des FC Bayern denn in den letzten Jahren so entwickelt?

Ich finde unter den Voraussetzungen die aktuell in Deutschland und auf der Welt herrschen, machen wir im Bereich Werbung einen sehr guten Job, ohne dabei unsere Wurzeln komplett zu vergessen.
Klar, manche Deals können kritisch gesehen werden, aber insgesamt haben wir schon tolle Sponsoren…


Wenn die neuen Zahlen von Deloitte rauskommen wird man das denke ich gut sehen können das die Bayern hier klaren abstand gewinnen konnten. Sowohl prozentual als auch nominal.
Das man dort ein anderes Wachstum verbuchen kann sieht man doch beim Hauptsponsor Telekom der von 50 auf 65 Millionen erhöht hat. Gleichzeitig ist der neue Hauptsponsor Vodafone etwas unter den Zahlen von 1&1 und Evonik.
BVB - Finanzen |#11498
22.08.2026 - 10:14 Uhr
Zitat von Circial
Zitat von Perca

Zitat von Circial

Zitat von Tremonia_Alex

Zitat von Circial

Naja, das man nur auf ~460 Millionen Umsatz kommt ist sicherlich schon enttäuschend. Grade in der Champions League fehlt ja nicht nur die Achtelfinalprämie sondern auch Preisgelder in hohen einstelliger Millionenhöhe aus der Gruppenphase. Gewinnt man eine der Niederlagen reden wir vermutlich von etwa 5 Millionen zusätzlichen Einnahmen.
Ich denke das schmerzhafteste ist das man bei den Sponsoreneinnahmen einfach nicht wachsen konnte. Umso größer ist der Schlag ins Gesicht wenn man dann wieder liest das der nächste große Sponsor der Münchener seine Bezüge erhöht hat. Dazu die schwache Verkaufsseite und naja. Grade wenn ich sehe welche Summen die Premier League in den Rachen von City oder Chelsea für gescheiterte Spieler steckt finde ich es schade wie man keine seiner Spieler ordentlich verkauft bekommt. Von der katastrophalen Loan Army mal ganz zu schweigen.

Das mit dem großen Rückgang bei den Kaderkosten stimmt tatsächlich und ich bin davon überzeugt das Ricken/Cramer hier keine falschen Aussagen treffen würden. Capology zeigt es ganz gut, weil neben etwa 20M Grundgehalt auch nochmal einiges an Bonuszahlungen hinzukommt. Veerman und Konstantelias bekommen wohl beide zusammen das gleiche Grundgehalt wie Jule Brandt und selbst wenn jetzt noch ein Hector Fort dazu kommt wird dieser vermutlich nicht mehr als einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag verdienen.
Strukturell möchte man auch die kosten reduzieren was ich ja bereits vor über einem Jahr als unausweichlich empfunden habe, weil die nicht-sportlichen Kostenstellen einige Jahr am stück schneller als der Umsatz gewachsen sind. Vielleicht ist der Verlust dabei nicht das schlechteste Ereignis und kann als interner Weckruf verstanden werden mal zu hinterfragen ob jeder ausgegebene Euro sich tatsächlich rechnet.


Im Bereich Werbung von 153,6 auf 157,9 Mio.

Was meinst du in dem Bereich genau mit „nicht wachsen konnte?“


Wenn das "Wachstum" ungefähr dem Inflationsniveau entspricht sollte man es nicht falsch kategorisieren.

Dann aber bitte durch alle Positionen konsequent, ich glaube nämlich, wenn die Gehaltskosten um Inflationsniveau steigen würde man hier nicht von konstanten, sondern von gestiegenen Personalaufwand sprechen. Jedenfalls wird bei der Berechnung, um wie viel Personal rückläufig ist, als Basis der letzte Personalaufwand genommen und nicht Personalaufwand x Inflationsrate. zwinker


Wenn ich mich richtig erinnere: Von 22/23 zu 24/25 stiegen die Gehaltskosten für Verwaltung und Vertrieb von 36 auf 53 Millionen Euro. Ich bin mir ziemlich sicher das es in den beiden Jahren keine Inflation von über 40% gab. Ich glaube das wäre mir aufgefallen.

Man kann das mit dem Wachstum auch an Zahlen der einzelnen Hauptsponsoren aufarbeiten. Der Vertrag von Puma zahlt ungefähr genauso viel pro Jahr wie im 2019 Vertrag, Vodafone ist nominell etwas unter 1&1 und Evonik, die Summe von Rewe für die Trainingskleidung war unterhalb der erwartungen und die 5 Millionen für den Ärmel sind auch eine Enttäuschung. Nur mal zum Vergleich: Der Branchenprimus (Arsenal) bekommt deutlich über 20 Millionen Euro. Bayern bekommt mehr als das doppelte.

Das sicher nicht, aber in der Diskussion wird dann dennoch nicht der Schritt gegangen, dass wir in der Zeit eine Lohnerhöhung von durchschnittlich 10% deutschlandweit hatten und die Löhne daher nur um 13 Mio statt 17 Mio gestiegen sind. Wenn man es bei den Werbeeinnahmen berücksichtigt, wäre es folgerichtig, es bei den anderen auch zu machen. Genau wie bei den Vertragsverlängerungen, da wird dann der Schritt bei Nmecha von 5 auf 8 Mio gegangen und nicht die Steigerungen seit Vertragsabschluss und so von 5,7 Mio auf 8 Mio und somit nur um 2,3 statt 3 Mio.
Wenn du die Basis bei einem Posten veränderst, indem du den neuen Wert mit dem alten zuzüglich Inflation betrachtest, musst du die Basis bei den anderen Werten ebenso verändern.

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Nati = Nationalmannschaft der Schweiz

Warum wollen so viele die deutschen Nationalspieler bei der Schweiz sehen?
BVB - Finanzen |#11499
22.08.2026 - 10:53 Uhr
Zitat von Perca

Wenn ich mich richtig erinnere: Von 22/23 zu 24/25 stiegen die Gehaltskosten für Verwaltung und Vertrieb von 36 auf 53 Millionen Euro. Ich bin mir ziemlich sicher das es in den beiden Jahren keine Inflation von über 40% gab. Ich glaube das wäre mir aufgefallen.

Man kann das mit dem Wachstum auch an Zahlen der einzelnen Hauptsponsoren aufarbeiten. Der Vertrag von Puma zahlt ungefähr genauso viel pro Jahr wie im 2019 Vertrag, Vodafone ist nominell etwas unter 1&1 und Evonik, die Summe von Rewe für die Trainingskleidung war unterhalb der erwartungen und die 5 Millionen für den Ärmel sind auch eine Enttäuschung. Nur mal zum Vergleich: Der Branchenprimus (Arsenal) bekommt deutlich über 20 Millionen Euro. Bayern bekommt mehr als das doppelte.

Das sicher nicht, aber in der Diskussion wird dann dennoch nicht der Schritt gegangen, dass wir in der Zeit eine Lohnerhöhung von durchschnittlich 10% deutschlandweit hatten und die Löhne daher nur um 13 Mio statt 17 Mio gestiegen sind. Wenn man es bei den Werbeeinnahmen berücksichtigt, wäre es folgerichtig, es bei den anderen auch zu machen. Genau wie bei den Vertragsverlängerungen, da wird dann der Schritt bei Nmecha von 5 auf 8 Mio gegangen und nicht die Steigerungen seit Vertragsabschluss und so von 5,7 Mio auf 8 Mio und somit nur um 2,3 statt 3 Mio.
Wenn du die Basis bei einem Posten veränderst, indem du den neuen Wert mit dem alten zuzüglich Inflation betrachtest, musst du die Basis bei den anderen Werten ebenso verändern.

Das ist korrekt, denn wenn wir alle Positionen so messen, wie es uns gerade passt... ist es unmöglich einen konsistenten Vergleich herbei zu führen. Ist schon ein Unterschied ob der Referenzpunkt mit oder ohne Inflation betrachtet wird, aber viel mehr geht es darum... man kann den Referenzpunkt nicht ständig wechseln und dann meinen, von den selben Fakten zu sprechen. Die Einordnung finde ich wichtig, auch wenn der User bezüglich Sponsoren nicht unrecht hat.

•     •     •

HR 25/26: I1I3I3I3I3I1I0I3I3I1I1I3I3I1I3I1I3I = 36 P
RR 25/26: I3I3I3I3I3I1I0I3I3I3I3I0I0I3I0I3I3I = 37 P
BVB - Finanzen |#11500
22.08.2026 - 13:22 Uhr
Die BVB Löhne sind ganz normal gestiegen, gleichmäßig mit den Umsatzsteigerungen. Einzig relevantes Kriterium dafür ist die Personalkostenquote Ex-Transfer
Diese hat sich bei Borussia Dortmund aufgrund der sportl Misserfolge frühes Aus in CL und Pokal leicht verschlechtert, liegt jetzt bei 56%
ist national wie international aber immer noch völlig in Ordnung und wird sich natürlich verbessern, wenn man sportl im Rahmen der eigenen Kalklulationen performen sollte.

man müsste sportl Misserfolge auch in Zukunft annehmen, dafür gibt es aber heute nicht mehr Hinweise als in jedem anderem Jahr vor Beginn einer Saison.
BVB hat die Kaderkosten ganz grundsätzlich reduziert und plant mit geringeren sportl Erfolgen.

Ich hatte irgendwann mal mit Eintracht Frankfurt verglichen. Die hatten riesige sportl Erfolge, CL Teilnahme, Transfereinnahmen, Und hatten die wirklich extrem schwachen Bilanzzahlen mit notwendigen Bonuszahlen für die sportl Erfolge begründet? Völliger Irrsinn. Bei der dortigen Bilanzpressekonferenz sollte unterschwellig suggeriert werden, hätte man nicht die CL Qualifikation geschafft, hätte man bessere Bilanzen präsentiert.
und es wurde mit Personalkostenquote INKLUSIVE Transfereinnahmen argumentiert, was nirgendwo tieferen Sinn macht.

Eintracht Frankfurt hatte eine Personalkostenquote Ex-Transfer von 65% bei sportl Erfolgen !!!
Frankfurt muss 50-70 Mio Transferüberschuss erwirtschaften, um über die Runden zu kommen, schreibt Kicker
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