| Geburtsdatum | 02.03.2006 |
|---|---|
| Alter | 20 |
| Nat. |
Elfenbeinküste |
| Größe | 1,78m |
| Vertrag bis | 30.06.2031 |
| Position | Linksaußen |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | Newcastle United |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 32 | 5 | 12 | ||
![]() | Bundesliga | 30 | 5 | 12 | |
![]() | DFB-Pokal | 2 | - | - | |
Bazoumana Touré [Ehemaliger]
02.02.2025 - 17:08 Uhr
21.10.2025 - 13:05 Uhr
Zitat von g-eazy
Dank den "langfristigen Verträgen" wird Schicker entspannt den Hörer entgegennehmen und seine Transfervorstellungen beim Interessenten diktieren (wenn keine AK vorhanden ist). Lieber so als auf Kaderleichen sitzen bleiben.
Die TSG hat in der Vergangenheit schon häufig Abgänge von Ausnahmespielern verkraftet und wird es auch weiterhin in Zukunft tun. Bei der Verpflichtung von Toure hatte man von Anfang an eine Wertsteigerung im Sinn.
Dank den "langfristigen Verträgen" wird Schicker entspannt den Hörer entgegennehmen und seine Transfervorstellungen beim Interessenten diktieren (wenn keine AK vorhanden ist). Lieber so als auf Kaderleichen sitzen bleiben.
Die TSG hat in der Vergangenheit schon häufig Abgänge von Ausnahmespielern verkraftet und wird es auch weiterhin in Zukunft tun. Bei der Verpflichtung von Toure hatte man von Anfang an eine Wertsteigerung im Sinn.
und sein Nachfolger ist auch schon da .....
21.10.2025 - 13:21 Uhr
Zitat von Schawede
und sein Nachfolger ist auch schon da .....
Zitat von g-eazy
Dank den "langfristigen Verträgen" wird Schicker entspannt den Hörer entgegennehmen und seine Transfervorstellungen beim Interessenten diktieren (wenn keine AK vorhanden ist). Lieber so als auf Kaderleichen sitzen bleiben.
Die TSG hat in der Vergangenheit schon häufig Abgänge von Ausnahmespielern verkraftet und wird es auch weiterhin in Zukunft tun. Bei der Verpflichtung von Toure hatte man von Anfang an eine Wertsteigerung im Sinn.
Dank den "langfristigen Verträgen" wird Schicker entspannt den Hörer entgegennehmen und seine Transfervorstellungen beim Interessenten diktieren (wenn keine AK vorhanden ist). Lieber so als auf Kaderleichen sitzen bleiben.
Die TSG hat in der Vergangenheit schon häufig Abgänge von Ausnahmespielern verkraftet und wird es auch weiterhin in Zukunft tun. Bei der Verpflichtung von Toure hatte man von Anfang an eine Wertsteigerung im Sinn.
und sein Nachfolger ist auch schon da .....
Wen siehst du als den Nachfolger an? Prass?
21.10.2025 - 13:43 Uhr
21.10.2025 - 17:02 Uhr
Zitat von Agent_Starling
Als kleinerer Club, der einen talentierten Spieler in den Reihen hat, wird gefühlt nur noch gehofft, dass irgendwo ein in Geld schwimmender Premier League-Club eben jenes Geldschwimmbad anzapft und eine Rekordablöse auf den Tisch blättert. Das sieht man bei uns und Toure, das sieht man bei Köln und El Mala, das sieht man bei Mainz und Weiper das sieht man (auf etwas höheren Niveau) bei Frankfurt und Uzun und das hat man eindrucksvoll bei Woltemade und dem VfB und natürlich bei Wirtz und Leverkusen erlebt.
Irgendwie freut man sich als Fan kaum noch über die Leistung des Spielers an sich, weil je besser diese Leistung, desto wahrscheinlicher ist, dass jener Spieler schon bald nicht mehr das eigene Trikot trägt.
Mir ist natürlich klar, dass die heutige Fußballwelt nicht vergleichbar mit der von vor 40, 50 Jahren ist, dass herausragende Spieler ihre Zeit bei kleineren Clubs in aller Regel auf vielleicht ein, zwei Jahre nach dem großen Durchbruch begrenzen und dass insbesondere Vereine wie wir auf diese Ablösen angewiesen sind. Schade ist es trotzdem. 🫤
Als kleinerer Club, der einen talentierten Spieler in den Reihen hat, wird gefühlt nur noch gehofft, dass irgendwo ein in Geld schwimmender Premier League-Club eben jenes Geldschwimmbad anzapft und eine Rekordablöse auf den Tisch blättert. Das sieht man bei uns und Toure, das sieht man bei Köln und El Mala, das sieht man bei Mainz und Weiper das sieht man (auf etwas höheren Niveau) bei Frankfurt und Uzun und das hat man eindrucksvoll bei Woltemade und dem VfB und natürlich bei Wirtz und Leverkusen erlebt.
Irgendwie freut man sich als Fan kaum noch über die Leistung des Spielers an sich, weil je besser diese Leistung, desto wahrscheinlicher ist, dass jener Spieler schon bald nicht mehr das eigene Trikot trägt.
Mir ist natürlich klar, dass die heutige Fußballwelt nicht vergleichbar mit der von vor 40, 50 Jahren ist, dass herausragende Spieler ihre Zeit bei kleineren Clubs in aller Regel auf vielleicht ein, zwei Jahre nach dem großen Durchbruch begrenzen und dass insbesondere Vereine wie wir auf diese Ablösen angewiesen sind. Schade ist es trotzdem. 🫤
Geb ich dir völlig recht, finde das ist auch nicht vergleichbar mit der Fußballwelt von vor 10-12 Jahre (mehr kann ich nicht beurteilen). Spieler wie Touré, Rutter oder auch Beier und Asllani nach ihrer Rückkehr fühlen sich für mich emotional eher wie Leihspieler an, passt ja mit der Zeit die sie bleiben auch grob. Glücklicherweise hat man immer 2-3 Identifikationsfiguren im Kader, hoffentlich bleibt das auch die nächsten Jahrzehnte so.
21.10.2025 - 19:02 Uhr
Zitat von strubehoved
Geb ich dir völlig recht, finde das ist auch nicht vergleichbar mit der Fußballwelt von vor 10-12 Jahre (mehr kann ich nicht beurteilen). Spieler wie Touré, Rutter oder auch Beier und Asllani nach ihrer Rückkehr fühlen sich für mich emotional eher wie Leihspieler an, passt ja mit der Zeit die sie bleiben auch grob. Glücklicherweise hat man immer 2-3 Identifikationsfiguren im Kader, hoffentlich bleibt das auch die nächsten Jahrzehnte so.
Zitat von Agent_Starling
Als kleinerer Club, der einen talentierten Spieler in den Reihen hat, wird gefühlt nur noch gehofft, dass irgendwo ein in Geld schwimmender Premier League-Club eben jenes Geldschwimmbad anzapft und eine Rekordablöse auf den Tisch blättert. Das sieht man bei uns und Toure, das sieht man bei Köln und El Mala, das sieht man bei Mainz und Weiper das sieht man (auf etwas höheren Niveau) bei Frankfurt und Uzun und das hat man eindrucksvoll bei Woltemade und dem VfB und natürlich bei Wirtz und Leverkusen erlebt.
Irgendwie freut man sich als Fan kaum noch über die Leistung des Spielers an sich, weil je besser diese Leistung, desto wahrscheinlicher ist, dass jener Spieler schon bald nicht mehr das eigene Trikot trägt.
Mir ist natürlich klar, dass die heutige Fußballwelt nicht vergleichbar mit der von vor 40, 50 Jahren ist, dass herausragende Spieler ihre Zeit bei kleineren Clubs in aller Regel auf vielleicht ein, zwei Jahre nach dem großen Durchbruch begrenzen und dass insbesondere Vereine wie wir auf diese Ablösen angewiesen sind. Schade ist es trotzdem. 🫤
Als kleinerer Club, der einen talentierten Spieler in den Reihen hat, wird gefühlt nur noch gehofft, dass irgendwo ein in Geld schwimmender Premier League-Club eben jenes Geldschwimmbad anzapft und eine Rekordablöse auf den Tisch blättert. Das sieht man bei uns und Toure, das sieht man bei Köln und El Mala, das sieht man bei Mainz und Weiper das sieht man (auf etwas höheren Niveau) bei Frankfurt und Uzun und das hat man eindrucksvoll bei Woltemade und dem VfB und natürlich bei Wirtz und Leverkusen erlebt.
Irgendwie freut man sich als Fan kaum noch über die Leistung des Spielers an sich, weil je besser diese Leistung, desto wahrscheinlicher ist, dass jener Spieler schon bald nicht mehr das eigene Trikot trägt.
Mir ist natürlich klar, dass die heutige Fußballwelt nicht vergleichbar mit der von vor 40, 50 Jahren ist, dass herausragende Spieler ihre Zeit bei kleineren Clubs in aller Regel auf vielleicht ein, zwei Jahre nach dem großen Durchbruch begrenzen und dass insbesondere Vereine wie wir auf diese Ablösen angewiesen sind. Schade ist es trotzdem. 🫤
Geb ich dir völlig recht, finde das ist auch nicht vergleichbar mit der Fußballwelt von vor 10-12 Jahre (mehr kann ich nicht beurteilen). Spieler wie Touré, Rutter oder auch Beier und Asllani nach ihrer Rückkehr fühlen sich für mich emotional eher wie Leihspieler an, passt ja mit der Zeit die sie bleiben auch grob. Glücklicherweise hat man immer 2-3 Identifikationsfiguren im Kader, hoffentlich bleibt das auch die nächsten Jahrzehnte so.
Ich finde, dass alle Seiten mittlerweile so denken, Vereinsfunktionäre, Spieler und sogar die Fans, was ich super schade finde.
Selbst wenn ein Spieler nicht so denkt, wird er bei einem guten Angebot von der Vereinsführung und den Fans zu einem Wechsel gedrängt.
Bestes Beispiel ist für mich Maxi Beier:
Im Forum gab es ja letztes Jahr einige Berichte, dass er gerne in Hoffenheim geblieben wäre, aber von der Vereinsführung zu einem Wechsel gedrängt worden wäre, um Geld für Neuverpflichtungen einzunehmen.
Jetzt hat er eine durchwachsene Saison in Dortmund gemacht und als ein gutes Angebot aus England kam, wollten die meisten Fans, dass er den Verein verlässt und Ablöse für den BVB generiert.
Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht gut, dass Vereins über "Journalisten" wie Plettenberg ihren Spielern ein Preisschild verpassen oder dass Fans öffentlich spekulieren, wie viel Ablöse sie für einen Spieler bekommen können. Wenn die Vereine so agieren, dann können sie ehrlich gesagt auch keine große Loyalität von den Spielern erwarten.
Zu Toure: Ich mag ihn als Spieler und ich finde, dass er menschlich einen sehr sympatischen Eindruck macht.
Ich denke aber nicht, dass er stark an der TSG hängt und finde ehrlich gesagt auch nicht, dass er das muss.
Die TSG hat ihn mMn vor allem mit dem Ziel des gewinnbringenden Weiterverkaufs vor noch nicht einmal einem Jahr gekauft. Er hat weder eine große Bindung zu Deutschland, noch zur TSG, weshalb ich es völlig in Ordnung finde, wenn er das erste für die TSG akzeptable Angebot annimmt, von dem er sich einen Karriereschub verspricht.
Was ich deutlich mehr bedaure, ist wenn Spieler aus der eigenen Akademie nach einem guten Jahr bei den Profis zu einem anderen Verein wechseln, weil der mehr bezahlt und ein höheres Standing hat.
21.10.2025 - 19:18 Uhr
Zitat von CJ1234
Ich finde, dass alle Seiten mittlerweile so denken, Vereinsfunktionäre, Spieler und sogar die Fans, was ich super schade finde.
Selbst wenn ein Spieler nicht so denkt, wird er bei einem guten Angebot von der Vereinsführung und den Fans zu einem Wechsel gedrängt.
Bestes Beispiel ist für mich Maxi Beier:
Im Forum gab es ja letztes Jahr einige Berichte, dass er gerne in Hoffenheim geblieben wäre, aber von der Vereinsführung zu einem Wechsel gedrängt worden wäre, um Geld für Neuverpflichtungen einzunehmen.
Jetzt hat er eine durchwachsene Saison in Dortmund gemacht und als ein gutes Angebot aus England kam, wollten die meisten Fans, dass er den Verein verlässt und Ablöse für den BVB generiert.
Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht gut, dass Vereins über "Journalisten" wie Plettenberg ihren Spielern ein Preisschild verpassen oder dass Fans öffentlich spekulieren, wie viel Ablöse sie für einen Spieler bekommen können. Wenn die Vereine so agieren, dann können sie ehrlich gesagt auch keine große Loyalität von den Spielern erwarten.
Zitat von strubehoved
Geb ich dir völlig recht, finde das ist auch nicht vergleichbar mit der Fußballwelt von vor 10-12 Jahre (mehr kann ich nicht beurteilen). Spieler wie Touré, Rutter oder auch Beier und Asllani nach ihrer Rückkehr fühlen sich für mich emotional eher wie Leihspieler an, passt ja mit der Zeit die sie bleiben auch grob. Glücklicherweise hat man immer 2-3 Identifikationsfiguren im Kader, hoffentlich bleibt das auch die nächsten Jahrzehnte so.
Zitat von Agent_Starling
Als kleinerer Club, der einen talentierten Spieler in den Reihen hat, wird gefühlt nur noch gehofft, dass irgendwo ein in Geld schwimmender Premier League-Club eben jenes Geldschwimmbad anzapft und eine Rekordablöse auf den Tisch blättert. Das sieht man bei uns und Toure, das sieht man bei Köln und El Mala, das sieht man bei Mainz und Weiper das sieht man (auf etwas höheren Niveau) bei Frankfurt und Uzun und das hat man eindrucksvoll bei Woltemade und dem VfB und natürlich bei Wirtz und Leverkusen erlebt.
Irgendwie freut man sich als Fan kaum noch über die Leistung des Spielers an sich, weil je besser diese Leistung, desto wahrscheinlicher ist, dass jener Spieler schon bald nicht mehr das eigene Trikot trägt.
Mir ist natürlich klar, dass die heutige Fußballwelt nicht vergleichbar mit der von vor 40, 50 Jahren ist, dass herausragende Spieler ihre Zeit bei kleineren Clubs in aller Regel auf vielleicht ein, zwei Jahre nach dem großen Durchbruch begrenzen und dass insbesondere Vereine wie wir auf diese Ablösen angewiesen sind. Schade ist es trotzdem. 🫤
Als kleinerer Club, der einen talentierten Spieler in den Reihen hat, wird gefühlt nur noch gehofft, dass irgendwo ein in Geld schwimmender Premier League-Club eben jenes Geldschwimmbad anzapft und eine Rekordablöse auf den Tisch blättert. Das sieht man bei uns und Toure, das sieht man bei Köln und El Mala, das sieht man bei Mainz und Weiper das sieht man (auf etwas höheren Niveau) bei Frankfurt und Uzun und das hat man eindrucksvoll bei Woltemade und dem VfB und natürlich bei Wirtz und Leverkusen erlebt.
Irgendwie freut man sich als Fan kaum noch über die Leistung des Spielers an sich, weil je besser diese Leistung, desto wahrscheinlicher ist, dass jener Spieler schon bald nicht mehr das eigene Trikot trägt.
Mir ist natürlich klar, dass die heutige Fußballwelt nicht vergleichbar mit der von vor 40, 50 Jahren ist, dass herausragende Spieler ihre Zeit bei kleineren Clubs in aller Regel auf vielleicht ein, zwei Jahre nach dem großen Durchbruch begrenzen und dass insbesondere Vereine wie wir auf diese Ablösen angewiesen sind. Schade ist es trotzdem. 🫤
Geb ich dir völlig recht, finde das ist auch nicht vergleichbar mit der Fußballwelt von vor 10-12 Jahre (mehr kann ich nicht beurteilen). Spieler wie Touré, Rutter oder auch Beier und Asllani nach ihrer Rückkehr fühlen sich für mich emotional eher wie Leihspieler an, passt ja mit der Zeit die sie bleiben auch grob. Glücklicherweise hat man immer 2-3 Identifikationsfiguren im Kader, hoffentlich bleibt das auch die nächsten Jahrzehnte so.
Ich finde, dass alle Seiten mittlerweile so denken, Vereinsfunktionäre, Spieler und sogar die Fans, was ich super schade finde.
Selbst wenn ein Spieler nicht so denkt, wird er bei einem guten Angebot von der Vereinsführung und den Fans zu einem Wechsel gedrängt.
Bestes Beispiel ist für mich Maxi Beier:
Im Forum gab es ja letztes Jahr einige Berichte, dass er gerne in Hoffenheim geblieben wäre, aber von der Vereinsführung zu einem Wechsel gedrängt worden wäre, um Geld für Neuverpflichtungen einzunehmen.
Jetzt hat er eine durchwachsene Saison in Dortmund gemacht und als ein gutes Angebot aus England kam, wollten die meisten Fans, dass er den Verein verlässt und Ablöse für den BVB generiert.
Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht gut, dass Vereins über "Journalisten" wie Plettenberg ihren Spielern ein Preisschild verpassen oder dass Fans öffentlich spekulieren, wie viel Ablöse sie für einen Spieler bekommen können. Wenn die Vereine so agieren, dann können sie ehrlich gesagt auch keine große Loyalität von den Spielern erwarten.
Ja, die Medien haben definitiv auch ihren Anteil. Der "Verursacher" des Ganzen ist IMO aber klar die Premier League bzw. deren finanzielle Mittel. Ich meine, man muss ja nur in die Umsatztabelle schauen und erkennt, dass selbst Gurkenclubs wie Everton, Fulham und Wolverhampton sich finanziell auf Augenhöhe mit Frankfurt, einem der aktuell stärksten Vereine der Bundesliga befinden, dass Truppen wie West Ham und Newcastle auf dem Niveau der italienischen Serienmeister und mehrfachen Champions League-Sieger agieren und dass gleich vier Premier League-Teams mit den Bayern konkurrieren könnten.
https://en.wikipedia.org/wiki/Deloitte_Football_Money_League#2023%E2%80%9324
Da wundert es mich nicht, dass Funktionäre und Spieler außerhalb Englands gerne auch was von diesem saftigen Kuchen abbekommen würden (und zwar über die Ablöse).
Man stelle sich vor, wir würden heute unsere 2008/09er Hinrunde spielen. Wahrscheinlich würde Vedad dann zur Winterpause ein 150 Mio. Angebot aus Tottenham oder so bekommen. 🤑
21.10.2025 - 19:25 Uhr
Zitat von Agent_Starling
Ja, die Medien haben definitiv auch ihren Anteil. Der "Verursacher" des Ganzen ist IMO aber klar die Premier League bzw. deren finanzielle Mittel. Ich meine, man muss ja nur in die Umsatztabelle schauen und erkennt, dass selbst Gurkenclubs wie Everton, Fulham und Wolverhampton sich finanziell auf Augenhöhe mit Frankfurt, einem der aktuell stärksten Vereine der Bundesliga befinden, dass Truppen wie West Ham und Newcastle auf dem Niveau der italienischen Serienmeister und mehrfachen Champions League-Sieger agieren und dass gleich vier Premier League-Teams mit den Bayern konkurrieren könnten.
https://en.wikipedia.org/wiki/Deloitte_Football_Money_League#2023%E2%80%9324
Da wundert es mich nicht, dass Funktionäre und Spieler außerhalb Englands gerne auch was von diesem saftigen Kuchen abbekommen würden (und zwar über die Ablöse).
Man stelle sich vor, wir würden heute unsere 2008/09er Hinrunde spielen. Wahrscheinlich würde Vedad dann zur Winterpause ein 150 Mio. Angebot aus Tottenham oder so bekommen. 🤑
Zitat von CJ1234
Ich finde, dass alle Seiten mittlerweile so denken, Vereinsfunktionäre, Spieler und sogar die Fans, was ich super schade finde.
Selbst wenn ein Spieler nicht so denkt, wird er bei einem guten Angebot von der Vereinsführung und den Fans zu einem Wechsel gedrängt.
Bestes Beispiel ist für mich Maxi Beier:
Im Forum gab es ja letztes Jahr einige Berichte, dass er gerne in Hoffenheim geblieben wäre, aber von der Vereinsführung zu einem Wechsel gedrängt worden wäre, um Geld für Neuverpflichtungen einzunehmen.
Jetzt hat er eine durchwachsene Saison in Dortmund gemacht und als ein gutes Angebot aus England kam, wollten die meisten Fans, dass er den Verein verlässt und Ablöse für den BVB generiert.
Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht gut, dass Vereins über "Journalisten" wie Plettenberg ihren Spielern ein Preisschild verpassen oder dass Fans öffentlich spekulieren, wie viel Ablöse sie für einen Spieler bekommen können. Wenn die Vereine so agieren, dann können sie ehrlich gesagt auch keine große Loyalität von den Spielern erwarten.
Zitat von strubehoved
Geb ich dir völlig recht, finde das ist auch nicht vergleichbar mit der Fußballwelt von vor 10-12 Jahre (mehr kann ich nicht beurteilen). Spieler wie Touré, Rutter oder auch Beier und Asllani nach ihrer Rückkehr fühlen sich für mich emotional eher wie Leihspieler an, passt ja mit der Zeit die sie bleiben auch grob. Glücklicherweise hat man immer 2-3 Identifikationsfiguren im Kader, hoffentlich bleibt das auch die nächsten Jahrzehnte so.
Zitat von Agent_Starling
Als kleinerer Club, der einen talentierten Spieler in den Reihen hat, wird gefühlt nur noch gehofft, dass irgendwo ein in Geld schwimmender Premier League-Club eben jenes Geldschwimmbad anzapft und eine Rekordablöse auf den Tisch blättert. Das sieht man bei uns und Toure, das sieht man bei Köln und El Mala, das sieht man bei Mainz und Weiper das sieht man (auf etwas höheren Niveau) bei Frankfurt und Uzun und das hat man eindrucksvoll bei Woltemade und dem VfB und natürlich bei Wirtz und Leverkusen erlebt.
Irgendwie freut man sich als Fan kaum noch über die Leistung des Spielers an sich, weil je besser diese Leistung, desto wahrscheinlicher ist, dass jener Spieler schon bald nicht mehr das eigene Trikot trägt.
Mir ist natürlich klar, dass die heutige Fußballwelt nicht vergleichbar mit der von vor 40, 50 Jahren ist, dass herausragende Spieler ihre Zeit bei kleineren Clubs in aller Regel auf vielleicht ein, zwei Jahre nach dem großen Durchbruch begrenzen und dass insbesondere Vereine wie wir auf diese Ablösen angewiesen sind. Schade ist es trotzdem. 🫤
Als kleinerer Club, der einen talentierten Spieler in den Reihen hat, wird gefühlt nur noch gehofft, dass irgendwo ein in Geld schwimmender Premier League-Club eben jenes Geldschwimmbad anzapft und eine Rekordablöse auf den Tisch blättert. Das sieht man bei uns und Toure, das sieht man bei Köln und El Mala, das sieht man bei Mainz und Weiper das sieht man (auf etwas höheren Niveau) bei Frankfurt und Uzun und das hat man eindrucksvoll bei Woltemade und dem VfB und natürlich bei Wirtz und Leverkusen erlebt.
Irgendwie freut man sich als Fan kaum noch über die Leistung des Spielers an sich, weil je besser diese Leistung, desto wahrscheinlicher ist, dass jener Spieler schon bald nicht mehr das eigene Trikot trägt.
Mir ist natürlich klar, dass die heutige Fußballwelt nicht vergleichbar mit der von vor 40, 50 Jahren ist, dass herausragende Spieler ihre Zeit bei kleineren Clubs in aller Regel auf vielleicht ein, zwei Jahre nach dem großen Durchbruch begrenzen und dass insbesondere Vereine wie wir auf diese Ablösen angewiesen sind. Schade ist es trotzdem. 🫤
Geb ich dir völlig recht, finde das ist auch nicht vergleichbar mit der Fußballwelt von vor 10-12 Jahre (mehr kann ich nicht beurteilen). Spieler wie Touré, Rutter oder auch Beier und Asllani nach ihrer Rückkehr fühlen sich für mich emotional eher wie Leihspieler an, passt ja mit der Zeit die sie bleiben auch grob. Glücklicherweise hat man immer 2-3 Identifikationsfiguren im Kader, hoffentlich bleibt das auch die nächsten Jahrzehnte so.
Ich finde, dass alle Seiten mittlerweile so denken, Vereinsfunktionäre, Spieler und sogar die Fans, was ich super schade finde.
Selbst wenn ein Spieler nicht so denkt, wird er bei einem guten Angebot von der Vereinsführung und den Fans zu einem Wechsel gedrängt.
Bestes Beispiel ist für mich Maxi Beier:
Im Forum gab es ja letztes Jahr einige Berichte, dass er gerne in Hoffenheim geblieben wäre, aber von der Vereinsführung zu einem Wechsel gedrängt worden wäre, um Geld für Neuverpflichtungen einzunehmen.
Jetzt hat er eine durchwachsene Saison in Dortmund gemacht und als ein gutes Angebot aus England kam, wollten die meisten Fans, dass er den Verein verlässt und Ablöse für den BVB generiert.
Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht gut, dass Vereins über "Journalisten" wie Plettenberg ihren Spielern ein Preisschild verpassen oder dass Fans öffentlich spekulieren, wie viel Ablöse sie für einen Spieler bekommen können. Wenn die Vereine so agieren, dann können sie ehrlich gesagt auch keine große Loyalität von den Spielern erwarten.
Ja, die Medien haben definitiv auch ihren Anteil. Der "Verursacher" des Ganzen ist IMO aber klar die Premier League bzw. deren finanzielle Mittel. Ich meine, man muss ja nur in die Umsatztabelle schauen und erkennt, dass selbst Gurkenclubs wie Everton, Fulham und Wolverhampton sich finanziell auf Augenhöhe mit Frankfurt, einem der aktuell stärksten Vereine der Bundesliga befinden, dass Truppen wie West Ham und Newcastle auf dem Niveau der italienischen Serienmeister und mehrfachen Champions League-Sieger agieren und dass gleich vier Premier League-Teams mit den Bayern konkurrieren könnten.
https://en.wikipedia.org/wiki/Deloitte_Football_Money_League#2023%E2%80%9324
Da wundert es mich nicht, dass Funktionäre und Spieler außerhalb Englands gerne auch was von diesem saftigen Kuchen abbekommen würden (und zwar über die Ablöse).
Man stelle sich vor, wir würden heute unsere 2008/09er Hinrunde spielen. Wahrscheinlich würde Vedad dann zur Winterpause ein 150 Mio. Angebot aus Tottenham oder so bekommen. 🤑
Was mich ehrlich gesagt noch mehr schockt, sind die Beträge, mit denen die Championship (2. Englische Liga) hantiert.
Es gab wohl im letzten Sommer ein Angebot für Justvan (!) über 6 Millionen Euro aus der Championship.
21.10.2025 - 19:46 Uhr
Zitat von CJ1234
Was mich ehrlich gesagt noch mehr schockt, sind die Beträge, mit denen die Championship (2. Englische Liga) hantiert.
Es gab wohl im letzten Sommer ein Angebot für Justvan (!) über 6 Millionen Euro aus der Championship.
Zitat von Agent_Starling
Ja, die Medien haben definitiv auch ihren Anteil. Der "Verursacher" des Ganzen ist IMO aber klar die Premier League bzw. deren finanzielle Mittel. Ich meine, man muss ja nur in die Umsatztabelle schauen und erkennt, dass selbst Gurkenclubs wie Everton, Fulham und Wolverhampton sich finanziell auf Augenhöhe mit Frankfurt, einem der aktuell stärksten Vereine der Bundesliga befinden, dass Truppen wie West Ham und Newcastle auf dem Niveau der italienischen Serienmeister und mehrfachen Champions League-Sieger agieren und dass gleich vier Premier League-Teams mit den Bayern konkurrieren könnten.
https://en.wikipedia.org/wiki/Deloitte_Football_Money_League#2023%E2%80%9324
Da wundert es mich nicht, dass Funktionäre und Spieler außerhalb Englands gerne auch was von diesem saftigen Kuchen abbekommen würden (und zwar über die Ablöse).
Man stelle sich vor, wir würden heute unsere 2008/09er Hinrunde spielen. Wahrscheinlich würde Vedad dann zur Winterpause ein 150 Mio. Angebot aus Tottenham oder so bekommen. 🤑
Zitat von CJ1234
Ich finde, dass alle Seiten mittlerweile so denken, Vereinsfunktionäre, Spieler und sogar die Fans, was ich super schade finde.
Selbst wenn ein Spieler nicht so denkt, wird er bei einem guten Angebot von der Vereinsführung und den Fans zu einem Wechsel gedrängt.
Bestes Beispiel ist für mich Maxi Beier:
Im Forum gab es ja letztes Jahr einige Berichte, dass er gerne in Hoffenheim geblieben wäre, aber von der Vereinsführung zu einem Wechsel gedrängt worden wäre, um Geld für Neuverpflichtungen einzunehmen.
Jetzt hat er eine durchwachsene Saison in Dortmund gemacht und als ein gutes Angebot aus England kam, wollten die meisten Fans, dass er den Verein verlässt und Ablöse für den BVB generiert.
Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht gut, dass Vereins über "Journalisten" wie Plettenberg ihren Spielern ein Preisschild verpassen oder dass Fans öffentlich spekulieren, wie viel Ablöse sie für einen Spieler bekommen können. Wenn die Vereine so agieren, dann können sie ehrlich gesagt auch keine große Loyalität von den Spielern erwarten.
Zitat von strubehoved
Geb ich dir völlig recht, finde das ist auch nicht vergleichbar mit der Fußballwelt von vor 10-12 Jahre (mehr kann ich nicht beurteilen). Spieler wie Touré, Rutter oder auch Beier und Asllani nach ihrer Rückkehr fühlen sich für mich emotional eher wie Leihspieler an, passt ja mit der Zeit die sie bleiben auch grob. Glücklicherweise hat man immer 2-3 Identifikationsfiguren im Kader, hoffentlich bleibt das auch die nächsten Jahrzehnte so.
Zitat von Agent_Starling
Als kleinerer Club, der einen talentierten Spieler in den Reihen hat, wird gefühlt nur noch gehofft, dass irgendwo ein in Geld schwimmender Premier League-Club eben jenes Geldschwimmbad anzapft und eine Rekordablöse auf den Tisch blättert. Das sieht man bei uns und Toure, das sieht man bei Köln und El Mala, das sieht man bei Mainz und Weiper das sieht man (auf etwas höheren Niveau) bei Frankfurt und Uzun und das hat man eindrucksvoll bei Woltemade und dem VfB und natürlich bei Wirtz und Leverkusen erlebt.
Irgendwie freut man sich als Fan kaum noch über die Leistung des Spielers an sich, weil je besser diese Leistung, desto wahrscheinlicher ist, dass jener Spieler schon bald nicht mehr das eigene Trikot trägt.
Mir ist natürlich klar, dass die heutige Fußballwelt nicht vergleichbar mit der von vor 40, 50 Jahren ist, dass herausragende Spieler ihre Zeit bei kleineren Clubs in aller Regel auf vielleicht ein, zwei Jahre nach dem großen Durchbruch begrenzen und dass insbesondere Vereine wie wir auf diese Ablösen angewiesen sind. Schade ist es trotzdem. 🫤
Als kleinerer Club, der einen talentierten Spieler in den Reihen hat, wird gefühlt nur noch gehofft, dass irgendwo ein in Geld schwimmender Premier League-Club eben jenes Geldschwimmbad anzapft und eine Rekordablöse auf den Tisch blättert. Das sieht man bei uns und Toure, das sieht man bei Köln und El Mala, das sieht man bei Mainz und Weiper das sieht man (auf etwas höheren Niveau) bei Frankfurt und Uzun und das hat man eindrucksvoll bei Woltemade und dem VfB und natürlich bei Wirtz und Leverkusen erlebt.
Irgendwie freut man sich als Fan kaum noch über die Leistung des Spielers an sich, weil je besser diese Leistung, desto wahrscheinlicher ist, dass jener Spieler schon bald nicht mehr das eigene Trikot trägt.
Mir ist natürlich klar, dass die heutige Fußballwelt nicht vergleichbar mit der von vor 40, 50 Jahren ist, dass herausragende Spieler ihre Zeit bei kleineren Clubs in aller Regel auf vielleicht ein, zwei Jahre nach dem großen Durchbruch begrenzen und dass insbesondere Vereine wie wir auf diese Ablösen angewiesen sind. Schade ist es trotzdem. 🫤
Geb ich dir völlig recht, finde das ist auch nicht vergleichbar mit der Fußballwelt von vor 10-12 Jahre (mehr kann ich nicht beurteilen). Spieler wie Touré, Rutter oder auch Beier und Asllani nach ihrer Rückkehr fühlen sich für mich emotional eher wie Leihspieler an, passt ja mit der Zeit die sie bleiben auch grob. Glücklicherweise hat man immer 2-3 Identifikationsfiguren im Kader, hoffentlich bleibt das auch die nächsten Jahrzehnte so.
Ich finde, dass alle Seiten mittlerweile so denken, Vereinsfunktionäre, Spieler und sogar die Fans, was ich super schade finde.
Selbst wenn ein Spieler nicht so denkt, wird er bei einem guten Angebot von der Vereinsführung und den Fans zu einem Wechsel gedrängt.
Bestes Beispiel ist für mich Maxi Beier:
Im Forum gab es ja letztes Jahr einige Berichte, dass er gerne in Hoffenheim geblieben wäre, aber von der Vereinsführung zu einem Wechsel gedrängt worden wäre, um Geld für Neuverpflichtungen einzunehmen.
Jetzt hat er eine durchwachsene Saison in Dortmund gemacht und als ein gutes Angebot aus England kam, wollten die meisten Fans, dass er den Verein verlässt und Ablöse für den BVB generiert.
Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht gut, dass Vereins über "Journalisten" wie Plettenberg ihren Spielern ein Preisschild verpassen oder dass Fans öffentlich spekulieren, wie viel Ablöse sie für einen Spieler bekommen können. Wenn die Vereine so agieren, dann können sie ehrlich gesagt auch keine große Loyalität von den Spielern erwarten.
Ja, die Medien haben definitiv auch ihren Anteil. Der "Verursacher" des Ganzen ist IMO aber klar die Premier League bzw. deren finanzielle Mittel. Ich meine, man muss ja nur in die Umsatztabelle schauen und erkennt, dass selbst Gurkenclubs wie Everton, Fulham und Wolverhampton sich finanziell auf Augenhöhe mit Frankfurt, einem der aktuell stärksten Vereine der Bundesliga befinden, dass Truppen wie West Ham und Newcastle auf dem Niveau der italienischen Serienmeister und mehrfachen Champions League-Sieger agieren und dass gleich vier Premier League-Teams mit den Bayern konkurrieren könnten.
https://en.wikipedia.org/wiki/Deloitte_Football_Money_League#2023%E2%80%9324
Da wundert es mich nicht, dass Funktionäre und Spieler außerhalb Englands gerne auch was von diesem saftigen Kuchen abbekommen würden (und zwar über die Ablöse).
Man stelle sich vor, wir würden heute unsere 2008/09er Hinrunde spielen. Wahrscheinlich würde Vedad dann zur Winterpause ein 150 Mio. Angebot aus Tottenham oder so bekommen. 🤑
Was mich ehrlich gesagt noch mehr schockt, sind die Beträge, mit denen die Championship (2. Englische Liga) hantiert.
Es gab wohl im letzten Sommer ein Angebot für Justvan (!) über 6 Millionen Euro aus der Championship.
Das betrifft aber nur die Absteiger aus der Premier League, die von den parachute payments profitieren. So gesehen setzt die Premier League so viel Kohle um, dass die auch noch einen dicken Batzen nach unten durchreichen können, ohne dass es ins Gewicht fällt. Der Rest ist - zumindest nach dem, was ich mitbekommen habe - finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet.
Das sieht man gut an den Rekordtransfers von Stoke City. Die haben in ihrer PL-Zeit und 2018, direkt nachdem sie abgestiegen sind, auch ordentlich mit Geld und sich geworfen. Seitdem waren aber die Spieler, die für vier Millionen gekommen sind, mit die teuersten Neuzugänge und die Mehrheit liegt in dem Bereich, in dem auch unsere zweite Liga einkauft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mxmlhr am 21.10.2025 um 19:55 Uhr bearbeitet
09.12.2025 - 15:40 Uhr
Touré ist für den Afrika-Cup nominiert:
https://x.com/Selephanto/status/1998385075046453381
Die Abstellungspflicht besteht schon ab 15. Dezember, d.h. nach dem Spiel gegen den HSV ist Touré dann erst mal weg...
https://x.com/Selephanto/status/1998385075046453381
Die Abstellungspflicht besteht schon ab 15. Dezember, d.h. nach dem Spiel gegen den HSV ist Touré dann erst mal weg...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rorschach am 09.12.2025 um 15:41 Uhr bearbeitet
09.12.2025 - 15:52 Uhr
Zitat von Rorschach
Touré ist für den Afrika-Cup nominiert:
https://x.com/Selephanto/status/1998385075046453381
Die Abstellungspflicht besteht schon ab 15. Dezember, d.h. nach dem Spiel gegen den HSV ist Touré dann erst mal weg...
Touré ist für den Afrika-Cup nominiert:
https://x.com/Selephanto/status/1998385075046453381
Die Abstellungspflicht besteht schon ab 15. Dezember, d.h. nach dem Spiel gegen den HSV ist Touré dann erst mal weg...
Schade, schade... aber Hauptsache, er kommt heil wieder zurück!
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