Babbeleck XVI
01.01.2014 - 17:48 Uhr
20.06.2023 - 11:02 Uhr
Zitat von D0P3-C
Nicht nur das, sondern auch die Hinrunde war ja gestaucht. Bitte nicht mehr! Auch mit Hinblick auf die Belastung der Spieler und der Qualität der anderen Wettbewerbe. Das war Schinderei Pur. also +1
Nicht nur das, sondern auch die Hinrunde war ja gestaucht. Bitte nicht mehr! Auch mit Hinblick auf die Belastung der Spieler und der Qualität der anderen Wettbewerbe. Das war Schinderei Pur. also +1
Definitiv. Für die Spieler eine absolute Zumutung. Da werden auch zu beginn der kommenden Saison noch einige durchhängen. Wenn man sich das mal überlegt, was das für Verschiebungen und Anstrengungen waren. Nur wegen einer Prestige WM für irgendwelche Scheichs. Die hätte es aber eh gegeben. Wären es nicht die Kataris gewesen, dann halt die Emirate oder so.
23.06.2023 - 17:50 Uhr
Hallo Leute,
ich hab' heute ein bundesweites Ranking mit den Zuschauerzahlen aller Oberligisten (223 Vereine) erstellt. Und eure Zweitvertretung ist da ganz weit vorne gelandet. Das ist für ein "Reserveteam" alles andere als selbstverständlich. Deshalb habe ich am Ende des Beitrages auch noch ein paar Zeilen zu den Jungadlern geschrieben. Falls einer von euch Lust hat zu sehen, wie die Eintracht sowie die anderen Teams aus der Hessenliga im bundesweiten Vergleich abgeschnitten haben, dann müsst ihr nur diesem LINK (Beitrag: #229) folgen:
https://www.transfermarkt.de/oberliga-baden-wurttemberg/thread/forum/51/thread_id/29536/page/23
Leider dauert es noch ganz schön lange, bis der Ball wieder rollt. Aber ich wünsche sowohl eurer ersten wie auch zweiten Mannschaft viel Erfolg in der kommenden Spielzeit 2023/24. Ich hab* vor kurzen die DOKU über euren Gewinn der EL gesehen und hatte - wieder mal - einige Gänsehautmomente.
Ihr wart ja die erste Deutsche Mannschaft, die diesen Nachfolgewettbewerb des UEFA-Cup gewonnen habt. In der Conference League gab es bisher noch keinen Titelträger aus Deutschland. Zeit, dass sich was dreht..........
ich hab' heute ein bundesweites Ranking mit den Zuschauerzahlen aller Oberligisten (223 Vereine) erstellt. Und eure Zweitvertretung ist da ganz weit vorne gelandet. Das ist für ein "Reserveteam" alles andere als selbstverständlich. Deshalb habe ich am Ende des Beitrages auch noch ein paar Zeilen zu den Jungadlern geschrieben. Falls einer von euch Lust hat zu sehen, wie die Eintracht sowie die anderen Teams aus der Hessenliga im bundesweiten Vergleich abgeschnitten haben, dann müsst ihr nur diesem LINK (Beitrag: #229) folgen:
https://www.transfermarkt.de/oberliga-baden-wurttemberg/thread/forum/51/thread_id/29536/page/23
Leider dauert es noch ganz schön lange, bis der Ball wieder rollt. Aber ich wünsche sowohl eurer ersten wie auch zweiten Mannschaft viel Erfolg in der kommenden Spielzeit 2023/24. Ich hab* vor kurzen die DOKU über euren Gewinn der EL gesehen und hatte - wieder mal - einige Gänsehautmomente.
Ihr wart ja die erste Deutsche Mannschaft, die diesen Nachfolgewettbewerb des UEFA-Cup gewonnen habt. In der Conference League gab es bisher noch keinen Titelträger aus Deutschland. Zeit, dass sich was dreht..........
26.06.2023 - 11:16 Uhr
Hey.
Darf ich hier auch ein fußballfremdes, aber sehr kritisches Thema, ansprechen?
Darf ich hier auch ein fußballfremdes, aber sehr kritisches Thema, ansprechen?
26.06.2023 - 14:38 Uhr
Zitat von Hahny40
Hey.
Darf ich hier auch ein fußballfremdes, aber sehr kritisches Thema, ansprechen?
Hey.
Darf ich hier auch ein fußballfremdes, aber sehr kritisches Thema, ansprechen?
Grundsätzlich ist das doch das open mic hier oder? schwierig wirds bei Politik. Da deine Frage aber überhaupt keine Richtung oder Einordnung zulässt wird es schwer sie zu beantworten
26.06.2023 - 15:16 Uhr
Zitat von Jonaldsson
Grundsätzlich ist das doch das open mic hier oder? schwierig wirds bei Politik. Da deine Frage aber überhaupt keine Richtung oder Einordnung zulässt wird es schwer sie zu beantworten
Zitat von Hahny40
Hey.
Darf ich hier auch ein fußballfremdes, aber sehr kritisches Thema, ansprechen?
Hey.
Darf ich hier auch ein fußballfremdes, aber sehr kritisches Thema, ansprechen?
Grundsätzlich ist das doch das open mic hier oder? schwierig wirds bei Politik. Da deine Frage aber überhaupt keine Richtung oder Einordnung zulässt wird es schwer sie zu beantworten

Da hast Du Recht. Wie so oft.
Geht um die Thematik Depressionen und der Umgang damit. Gerade auch hier auf Social-Media. Berrifft mich aktuell persönlich und ich hab keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll. Gibt Leute, die diese Erkrankung nutzen, um mich damit zu diffamieren.
26.06.2023 - 18:49 Uhr
Zitat von Hahny40
Da hast Du Recht. Wie so oft.
Geht um die Thematik Depressionen und der Umgang damit. Gerade auch hier auf Social-Media. Berrifft mich aktuell persönlich und ich hab keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll. Gibt Leute, die diese Erkrankung nutzen, um mich damit zu diffamieren.
Ohne das entscheiden zu können: Meinen Segen hast du wenn du magst. Wichtiges Thema, ohne jeden Zweifel. Zitat von Jonaldsson
Grundsätzlich ist das doch das open mic hier oder? schwierig wirds bei Politik. Da deine Frage aber überhaupt keine Richtung oder Einordnung zulässt wird es schwer sie zu beantworten
Zitat von Hahny40
Hey.
Darf ich hier auch ein fußballfremdes, aber sehr kritisches Thema, ansprechen?
Hey.
Darf ich hier auch ein fußballfremdes, aber sehr kritisches Thema, ansprechen?
Grundsätzlich ist das doch das open mic hier oder? schwierig wirds bei Politik. Da deine Frage aber überhaupt keine Richtung oder Einordnung zulässt wird es schwer sie zu beantworten

Da hast Du Recht. Wie so oft.
Geht um die Thematik Depressionen und der Umgang damit. Gerade auch hier auf Social-Media. Berrifft mich aktuell persönlich und ich hab keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll. Gibt Leute, die diese Erkrankung nutzen, um mich damit zu diffamieren.
Welcome back im Übrigen.
26.06.2023 - 19:27 Uhr
@Smie1688
Danke. Ist wie meistens in meinem Leben. Wenn ich erstmal merke, wie schwierig andere Stellen/Plattformen sind, weiß ich plötzlich zu schätzen, was ich woanders (in diesem Fall hier) hatte. Auch wenn auf Twitter angenommen wird, dass hier die Unterschicht der Fans unterwegs ist... mittlerweile bin ich überzeugt, dass es teilweise umgekehrt ist.
Thematik Depression und Burn-Out. Empfinde ich trotz Robert Enke 2009 weiterhin als Tabuthema und ich habe selbst die Erfahrung machen müssen, dass Offenheit bei diesem Thema "falsch" zu sein scheint?
Ihr wisst ja wie ich bin... für Social-Media im Grunde ungeeignet, da emotional und impulsiv. Ich liebe Diskussionen, die auch mal ne Grenze sprengen. Danach klärt man es untereinander und dann ist es auch wieder gut. Aber ich stelle immer mehr fest, dass Diskussionen auf Social-Media überhaupt nicht existent sind? Oder empfinde ich es falsch? Gerade auf Twitter... wo wird denn dort noch "diskutiert"? Viele sagen zwar, dass es so ist, aber bei meinen Diskussionen ging es im Grunde immer in die Richtung, dass ich ruhig sein soll und bloß keine Argumente für das Gegenteil benennen darf, da die Meinung meines Gegenübers einfach so ist. Punkt. Und die wird dann auch noch direkt als Fakt dargestellt, weil dort aus diversen Ecken Informationen geflossen sind.
Lange Rede und kurzer Sinn... so wie Ihr mich kennt, habe ich auch auf Twitter versucht Diskussionen objektiv zu halten. Gerade beim Thema Insiderinfos und der Phase, wo es ständig gegen Markus Krösche ging, habe ich versucht eine etwas andere Sichtweise mit einzubringen und zu relativieren. Daraus wurde dann eine immer heftigere Streiterei, bei der ich durch meine emotionale und impulsive Art recht früh den kürzeren gezogen habe. Plötzlich bin ich "der Böse!" und akzeptiere andere Meinungen nicht. Da ich mit meiner Erkrankung sehr offen umgegangen bin, werde ich jetzt (trotz Abwesenheit mittlerweile... meinen Spielaccount Fifa21 habe ich heute final deaktiviert) durch besagte User damit in den Dreck gezogen und bloßgestellt sowie veralbert. Ich möchte einfach nur meine Ruhe haben und habe dementsprechend vor einiger Zeit bereits diese User blockiert. Es gibt aber weiterhin User mit denen ich mich gut verstehe dort und die mir die Tweets unterhalb der Gürtellinie per Screenshot schicken und die machen mich richtig fertig. Ich habe den Usern bereits gesagt, dass sie das lassen sollen und dass ich davon nichts mehr wissen möchte. Dennoch schockiert es mich, dass diese Großuser aktuell auf Twitter sich so eingeschossen haben auf mich, dass ich trotz Abwesenheit immer wieder als Quertreiber und kranker Psycho hingestellt werde, wenn es mal einen anderen User gibt, der Kritik an ihnen äußern. Ich wohne quasi mietfrei in deren Köpfen, wenn es andere User gibt, die von ihnen genervt sind... das bin immer gleich ich und dann wird von Psychiatrie oder "Nimm Deine Pillen!" geschrieben.
Ich weiß gar nicht so wirklich, was ich machen kann bzw. soll. Vielleicht klingt vieles auch wirr oder für Euch nicht nachvollziehbar. Fakt ist, dass ich möchte, dass es aufhört. Diese Leute lassen es aber nicht gut sein und verbreiten weiterhin private Dinge, ohne mich immer namentlich zu benennen. Jeder weiß aber, wen diese Typen meinen.
Sollte mir wohl einfach egal sein. Vielleicht sollte ichvmir bewusst machen, wie mein Leben ist und was dort auf der Habenseite steht. Dennoch schafft es Social-Media immer wieder, ein wichtiger Teil meines Lebens zu werden. Und dann werde ich immer wieder davon überrascht, wie kaputt die Gesellschaft zu sein scheint... ich mag das einfach nicht mehr. Macht doch was Ihr wollt. Seid der Meinung, dass keine Verantwortung aus Euren Social-Media-Taten entsteht.
Ich möchte nur so über Fußball reden, wie ich es kann... als Fan.
Danke. Ist wie meistens in meinem Leben. Wenn ich erstmal merke, wie schwierig andere Stellen/Plattformen sind, weiß ich plötzlich zu schätzen, was ich woanders (in diesem Fall hier) hatte. Auch wenn auf Twitter angenommen wird, dass hier die Unterschicht der Fans unterwegs ist... mittlerweile bin ich überzeugt, dass es teilweise umgekehrt ist.
Thematik Depression und Burn-Out. Empfinde ich trotz Robert Enke 2009 weiterhin als Tabuthema und ich habe selbst die Erfahrung machen müssen, dass Offenheit bei diesem Thema "falsch" zu sein scheint?
Ihr wisst ja wie ich bin... für Social-Media im Grunde ungeeignet, da emotional und impulsiv. Ich liebe Diskussionen, die auch mal ne Grenze sprengen. Danach klärt man es untereinander und dann ist es auch wieder gut. Aber ich stelle immer mehr fest, dass Diskussionen auf Social-Media überhaupt nicht existent sind? Oder empfinde ich es falsch? Gerade auf Twitter... wo wird denn dort noch "diskutiert"? Viele sagen zwar, dass es so ist, aber bei meinen Diskussionen ging es im Grunde immer in die Richtung, dass ich ruhig sein soll und bloß keine Argumente für das Gegenteil benennen darf, da die Meinung meines Gegenübers einfach so ist. Punkt. Und die wird dann auch noch direkt als Fakt dargestellt, weil dort aus diversen Ecken Informationen geflossen sind.
Lange Rede und kurzer Sinn... so wie Ihr mich kennt, habe ich auch auf Twitter versucht Diskussionen objektiv zu halten. Gerade beim Thema Insiderinfos und der Phase, wo es ständig gegen Markus Krösche ging, habe ich versucht eine etwas andere Sichtweise mit einzubringen und zu relativieren. Daraus wurde dann eine immer heftigere Streiterei, bei der ich durch meine emotionale und impulsive Art recht früh den kürzeren gezogen habe. Plötzlich bin ich "der Böse!" und akzeptiere andere Meinungen nicht. Da ich mit meiner Erkrankung sehr offen umgegangen bin, werde ich jetzt (trotz Abwesenheit mittlerweile... meinen Spielaccount Fifa21 habe ich heute final deaktiviert) durch besagte User damit in den Dreck gezogen und bloßgestellt sowie veralbert. Ich möchte einfach nur meine Ruhe haben und habe dementsprechend vor einiger Zeit bereits diese User blockiert. Es gibt aber weiterhin User mit denen ich mich gut verstehe dort und die mir die Tweets unterhalb der Gürtellinie per Screenshot schicken und die machen mich richtig fertig. Ich habe den Usern bereits gesagt, dass sie das lassen sollen und dass ich davon nichts mehr wissen möchte. Dennoch schockiert es mich, dass diese Großuser aktuell auf Twitter sich so eingeschossen haben auf mich, dass ich trotz Abwesenheit immer wieder als Quertreiber und kranker Psycho hingestellt werde, wenn es mal einen anderen User gibt, der Kritik an ihnen äußern. Ich wohne quasi mietfrei in deren Köpfen, wenn es andere User gibt, die von ihnen genervt sind... das bin immer gleich ich und dann wird von Psychiatrie oder "Nimm Deine Pillen!" geschrieben.
Ich weiß gar nicht so wirklich, was ich machen kann bzw. soll. Vielleicht klingt vieles auch wirr oder für Euch nicht nachvollziehbar. Fakt ist, dass ich möchte, dass es aufhört. Diese Leute lassen es aber nicht gut sein und verbreiten weiterhin private Dinge, ohne mich immer namentlich zu benennen. Jeder weiß aber, wen diese Typen meinen.
Sollte mir wohl einfach egal sein. Vielleicht sollte ichvmir bewusst machen, wie mein Leben ist und was dort auf der Habenseite steht. Dennoch schafft es Social-Media immer wieder, ein wichtiger Teil meines Lebens zu werden. Und dann werde ich immer wieder davon überrascht, wie kaputt die Gesellschaft zu sein scheint... ich mag das einfach nicht mehr. Macht doch was Ihr wollt. Seid der Meinung, dass keine Verantwortung aus Euren Social-Media-Taten entsteht.
Ich möchte nur so über Fußball reden, wie ich es kann... als Fan.
26.06.2023 - 22:31 Uhr
@Hahny40 das klingt ja besorniserregend nach einem Hilferuf. Als Sofortmaßnahme empfehle ich:
Alle (A)sozialmedien sofort abzuschalten und jeglichen Kontakt zu irgendwelchen Leuten dort ein für alle mal beenden. Such Dir ein paar gleichgeesinnte, mit denen du in die Stadien gehtst oder, wie ich, ne Kneipe, wo man in Ruhe Eintracht gucken kann. Ein paar Lästereien muß man allerdings wegstecken können, aber die treffen jeden.
Bei Niederlagen der SGE gibts den Trunk des Vergessens (meistens Jägermeister) und in eine Stunde später ist alles halb so schlimm. Bei Siegen der SGE gibt es den Jubeltrank, (meistens Jägermeister) und die Stimmung ist sofort gut. Bei Unentschieden herrscht Redebedarf, es gibt Babbelwasser (meistens Jägermeister) ....... aber das kennst du ja alles selbst.
Außerdem hast Du hier Freunde und Gleichgesinnte. Wenn trotzdem einer Kappes kritzel, kommt unser Pate mit dem Wischmob und gut isses. Also Kopp hoch Brust raus ----- Lewwe geht weidder!
Alle (A)sozialmedien sofort abzuschalten und jeglichen Kontakt zu irgendwelchen Leuten dort ein für alle mal beenden. Such Dir ein paar gleichgeesinnte, mit denen du in die Stadien gehtst oder, wie ich, ne Kneipe, wo man in Ruhe Eintracht gucken kann. Ein paar Lästereien muß man allerdings wegstecken können, aber die treffen jeden.
Bei Niederlagen der SGE gibts den Trunk des Vergessens (meistens Jägermeister) und in eine Stunde später ist alles halb so schlimm. Bei Siegen der SGE gibt es den Jubeltrank, (meistens Jägermeister) und die Stimmung ist sofort gut. Bei Unentschieden herrscht Redebedarf, es gibt Babbelwasser (meistens Jägermeister) ....... aber das kennst du ja alles selbst.
Außerdem hast Du hier Freunde und Gleichgesinnte. Wenn trotzdem einer Kappes kritzel, kommt unser Pate mit dem Wischmob und gut isses. Also Kopp hoch Brust raus ----- Lewwe geht weidder!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Munga am 26.06.2023 um 22:36 Uhr bearbeitet
26.06.2023 - 22:47 Uhr
Zitat von Hahny40
@Smie1688
Danke. Ist wie meistens in meinem Leben. Wenn ich erstmal merke, wie schwierig andere Stellen/Plattformen sind, weiß ich plötzlich zu schätzen, was ich woanders (in diesem Fall hier) hatte. Auch wenn auf Twitter angenommen wird, dass hier die Unterschicht der Fans unterwegs ist... mittlerweile bin ich überzeugt, dass es teilweise umgekehrt ist.
Thematik Depression und Burn-Out. Empfinde ich trotz Robert Enke 2009 weiterhin als Tabuthema und ich habe selbst die Erfahrung machen müssen, dass Offenheit bei diesem Thema "falsch" zu sein scheint?
Ihr wisst ja wie ich bin... für Social-Media im Grunde ungeeignet, da emotional und impulsiv. Ich liebe Diskussionen, die auch mal ne Grenze sprengen. Danach klärt man es untereinander und dann ist es auch wieder gut. Aber ich stelle immer mehr fest, dass Diskussionen auf Social-Media überhaupt nicht existent sind? Oder empfinde ich es falsch? Gerade auf Twitter... wo wird denn dort noch "diskutiert"? Viele sagen zwar, dass es so ist, aber bei meinen Diskussionen ging es im Grunde immer in die Richtung, dass ich ruhig sein soll und bloß keine Argumente für das Gegenteil benennen darf, da die Meinung meines Gegenübers einfach so ist. Punkt. Und die wird dann auch noch direkt als Fakt dargestellt, weil dort aus diversen Ecken Informationen geflossen sind.
Lange Rede und kurzer Sinn... so wie Ihr mich kennt, habe ich auch auf Twitter versucht Diskussionen objektiv zu halten. Gerade beim Thema Insiderinfos und der Phase, wo es ständig gegen Markus Krösche ging, habe ich versucht eine etwas andere Sichtweise mit einzubringen und zu relativieren. Daraus wurde dann eine immer heftigere Streiterei, bei der ich durch meine emotionale und impulsive Art recht früh den kürzeren gezogen habe. Plötzlich bin ich "der Böse!" und akzeptiere andere Meinungen nicht. Da ich mit meiner Erkrankung sehr offen umgegangen bin, werde ich jetzt (trotz Abwesenheit mittlerweile... meinen Spielaccount Fifa21 habe ich heute final deaktiviert) durch besagte User damit in den Dreck gezogen und bloßgestellt sowie veralbert. Ich möchte einfach nur meine Ruhe haben und habe dementsprechend vor einiger Zeit bereits diese User blockiert. Es gibt aber weiterhin User mit denen ich mich gut verstehe dort und die mir die Tweets unterhalb der Gürtellinie per Screenshot schicken und die machen mich richtig fertig. Ich habe den Usern bereits gesagt, dass sie das lassen sollen und dass ich davon nichts mehr wissen möchte. Dennoch schockiert es mich, dass diese Großuser aktuell auf Twitter sich so eingeschossen haben auf mich, dass ich trotz Abwesenheit immer wieder als Quertreiber und kranker Psycho hingestellt werde, wenn es mal einen anderen User gibt, der Kritik an ihnen äußern. Ich wohne quasi mietfrei in deren Köpfen, wenn es andere User gibt, die von ihnen genervt sind... das bin immer gleich ich und dann wird von Psychiatrie oder "Nimm Deine Pillen!" geschrieben.
Ich weiß gar nicht so wirklich, was ich machen kann bzw. soll. Vielleicht klingt vieles auch wirr oder für Euch nicht nachvollziehbar. Fakt ist, dass ich möchte, dass es aufhört. Diese Leute lassen es aber nicht gut sein und verbreiten weiterhin private Dinge, ohne mich immer namentlich zu benennen. Jeder weiß aber, wen diese Typen meinen.
Sollte mir wohl einfach egal sein. Vielleicht sollte ichvmir bewusst machen, wie mein Leben ist und was dort auf der Habenseite steht. Dennoch schafft es Social-Media immer wieder, ein wichtiger Teil meines Lebens zu werden. Und dann werde ich immer wieder davon überrascht, wie kaputt die Gesellschaft zu sein scheint... ich mag das einfach nicht mehr. Macht doch was Ihr wollt. Seid der Meinung, dass keine Verantwortung aus Euren Social-Media-Taten entsteht.
Ich möchte nur so über Fußball reden, wie ich es kann... als Fan.
@Smie1688
Danke. Ist wie meistens in meinem Leben. Wenn ich erstmal merke, wie schwierig andere Stellen/Plattformen sind, weiß ich plötzlich zu schätzen, was ich woanders (in diesem Fall hier) hatte. Auch wenn auf Twitter angenommen wird, dass hier die Unterschicht der Fans unterwegs ist... mittlerweile bin ich überzeugt, dass es teilweise umgekehrt ist.
Thematik Depression und Burn-Out. Empfinde ich trotz Robert Enke 2009 weiterhin als Tabuthema und ich habe selbst die Erfahrung machen müssen, dass Offenheit bei diesem Thema "falsch" zu sein scheint?
Ihr wisst ja wie ich bin... für Social-Media im Grunde ungeeignet, da emotional und impulsiv. Ich liebe Diskussionen, die auch mal ne Grenze sprengen. Danach klärt man es untereinander und dann ist es auch wieder gut. Aber ich stelle immer mehr fest, dass Diskussionen auf Social-Media überhaupt nicht existent sind? Oder empfinde ich es falsch? Gerade auf Twitter... wo wird denn dort noch "diskutiert"? Viele sagen zwar, dass es so ist, aber bei meinen Diskussionen ging es im Grunde immer in die Richtung, dass ich ruhig sein soll und bloß keine Argumente für das Gegenteil benennen darf, da die Meinung meines Gegenübers einfach so ist. Punkt. Und die wird dann auch noch direkt als Fakt dargestellt, weil dort aus diversen Ecken Informationen geflossen sind.
Lange Rede und kurzer Sinn... so wie Ihr mich kennt, habe ich auch auf Twitter versucht Diskussionen objektiv zu halten. Gerade beim Thema Insiderinfos und der Phase, wo es ständig gegen Markus Krösche ging, habe ich versucht eine etwas andere Sichtweise mit einzubringen und zu relativieren. Daraus wurde dann eine immer heftigere Streiterei, bei der ich durch meine emotionale und impulsive Art recht früh den kürzeren gezogen habe. Plötzlich bin ich "der Böse!" und akzeptiere andere Meinungen nicht. Da ich mit meiner Erkrankung sehr offen umgegangen bin, werde ich jetzt (trotz Abwesenheit mittlerweile... meinen Spielaccount Fifa21 habe ich heute final deaktiviert) durch besagte User damit in den Dreck gezogen und bloßgestellt sowie veralbert. Ich möchte einfach nur meine Ruhe haben und habe dementsprechend vor einiger Zeit bereits diese User blockiert. Es gibt aber weiterhin User mit denen ich mich gut verstehe dort und die mir die Tweets unterhalb der Gürtellinie per Screenshot schicken und die machen mich richtig fertig. Ich habe den Usern bereits gesagt, dass sie das lassen sollen und dass ich davon nichts mehr wissen möchte. Dennoch schockiert es mich, dass diese Großuser aktuell auf Twitter sich so eingeschossen haben auf mich, dass ich trotz Abwesenheit immer wieder als Quertreiber und kranker Psycho hingestellt werde, wenn es mal einen anderen User gibt, der Kritik an ihnen äußern. Ich wohne quasi mietfrei in deren Köpfen, wenn es andere User gibt, die von ihnen genervt sind... das bin immer gleich ich und dann wird von Psychiatrie oder "Nimm Deine Pillen!" geschrieben.
Ich weiß gar nicht so wirklich, was ich machen kann bzw. soll. Vielleicht klingt vieles auch wirr oder für Euch nicht nachvollziehbar. Fakt ist, dass ich möchte, dass es aufhört. Diese Leute lassen es aber nicht gut sein und verbreiten weiterhin private Dinge, ohne mich immer namentlich zu benennen. Jeder weiß aber, wen diese Typen meinen.
Sollte mir wohl einfach egal sein. Vielleicht sollte ichvmir bewusst machen, wie mein Leben ist und was dort auf der Habenseite steht. Dennoch schafft es Social-Media immer wieder, ein wichtiger Teil meines Lebens zu werden. Und dann werde ich immer wieder davon überrascht, wie kaputt die Gesellschaft zu sein scheint... ich mag das einfach nicht mehr. Macht doch was Ihr wollt. Seid der Meinung, dass keine Verantwortung aus Euren Social-Media-Taten entsteht.
Ich möchte nur so über Fußball reden, wie ich es kann... als Fan.
Als erstes mal, Respekt für deine Offenheit bzw. deine Worte.
Ich kann nachvollziehen bzw. erahnen wie du dich fühlst. Bin auch impulsiv. Und habe früher vieles persönlich genommen.
Burnout und Depressionen werden mMn deshalb nicht ernst genommen, weil immer noch zu wenig darüber geredet wird. Vorallem Männer müssen stark und hart sein.
Ich habe keine Twitter, Insta oder sonstiges. Bei Facebook habe ich mich zumindest deaktiviert. Schon einige Monate. Und es tut gut. Ich brauche das alles nicht. Eigentlich braucht das niemand.
Und zu den Typen auf Twitter braucht man nichts sagen. Lösche am besten deine Account. Sonst hört es vermutlich nie auf.
Ich empfehle dir dich mal mit der Thematik Rainer Winkler aka Drachenlord zu beschäftigen. Der wird seit 10 Jahren gehatet und es wird nicht weniger. Das ist richtig krass.
Ich wünsche dir auf jeden Fall nur das Beste und gute Besserung wenn man das wo sagen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Benito84 am 26.06.2023 um 22:58 Uhr bearbeitet
27.06.2023 - 10:21 Uhr
Zitat von Hahny40
Danke. Ist wie meistens in meinem Leben. Wenn ich erstmal merke, wie schwierig andere Stellen/Plattformen sind, weiß ich plötzlich zu schätzen, was ich woanders (in diesem Fall hier) hatte. Auch wenn auf Twitter angenommen wird, dass hier die Unterschicht der Fans unterwegs ist... mittlerweile bin ich überzeugt, dass es teilweise umgekehrt ist.
Thematik Depression und Burn-Out. Empfinde ich trotz Robert Enke 2009 weiterhin als Tabuthema und ich habe selbst die Erfahrung machen müssen, dass Offenheit bei diesem Thema "falsch" zu sein scheint?
Ihr wisst ja wie ich bin... für Social-Media im Grunde ungeeignet, da emotional und impulsiv. Ich liebe Diskussionen, die auch mal ne Grenze sprengen. Danach klärt man es untereinander und dann ist es auch wieder gut. Aber ich stelle immer mehr fest, dass Diskussionen auf Social-Media überhaupt nicht existent sind? Oder empfinde ich es falsch? Gerade auf Twitter... wo wird denn dort noch "diskutiert"? Viele sagen zwar, dass es so ist, aber bei meinen Diskussionen ging es im Grunde immer in die Richtung, dass ich ruhig sein soll und bloß keine Argumente für das Gegenteil benennen darf, da die Meinung meines Gegenübers einfach so ist. Punkt. Und die wird dann auch noch direkt als Fakt dargestellt, weil dort aus diversen Ecken Informationen geflossen sind.
Lange Rede und kurzer Sinn... so wie Ihr mich kennt, habe ich auch auf Twitter versucht Diskussionen objektiv zu halten. Gerade beim Thema Insiderinfos und der Phase, wo es ständig gegen Markus Krösche ging, habe ich versucht eine etwas andere Sichtweise mit einzubringen und zu relativieren. Daraus wurde dann eine immer heftigere Streiterei, bei der ich durch meine emotionale und impulsive Art recht früh den kürzeren gezogen habe. Plötzlich bin ich "der Böse!" und akzeptiere andere Meinungen nicht. Da ich mit meiner Erkrankung sehr offen umgegangen bin, werde ich jetzt (trotz Abwesenheit mittlerweile... meinen Spielaccount Fifa21 habe ich heute final deaktiviert) durch besagte User damit in den Dreck gezogen und bloßgestellt sowie veralbert. Ich möchte einfach nur meine Ruhe haben und habe dementsprechend vor einiger Zeit bereits diese User blockiert. Es gibt aber weiterhin User mit denen ich mich gut verstehe dort und die mir die Tweets unterhalb der Gürtellinie per Screenshot schicken und die machen mich richtig fertig. Ich habe den Usern bereits gesagt, dass sie das lassen sollen und dass ich davon nichts mehr wissen möchte. Dennoch schockiert es mich, dass diese Großuser aktuell auf Twitter sich so eingeschossen haben auf mich, dass ich trotz Abwesenheit immer wieder als Quertreiber und kranker Psycho hingestellt werde, wenn es mal einen anderen User gibt, der Kritik an ihnen äußern. Ich wohne quasi mietfrei in deren Köpfen, wenn es andere User gibt, die von ihnen genervt sind... das bin immer gleich ich und dann wird von Psychiatrie oder "Nimm Deine Pillen!" geschrieben.
Ich weiß gar nicht so wirklich, was ich machen kann bzw. soll. Vielleicht klingt vieles auch wirr oder für Euch nicht nachvollziehbar. Fakt ist, dass ich möchte, dass es aufhört. Diese Leute lassen es aber nicht gut sein und verbreiten weiterhin private Dinge, ohne mich immer namentlich zu benennen. Jeder weiß aber, wen diese Typen meinen.
Sollte mir wohl einfach egal sein. Vielleicht sollte ichvmir bewusst machen, wie mein Leben ist und was dort auf der Habenseite steht. Dennoch schafft es Social-Media immer wieder, ein wichtiger Teil meines Lebens zu werden. Und dann werde ich immer wieder davon überrascht, wie kaputt die Gesellschaft zu sein scheint... ich mag das einfach nicht mehr. Macht doch was Ihr wollt. Seid der Meinung, dass keine Verantwortung aus Euren Social-Media-Taten entsteht.
Ich möchte nur so über Fußball reden, wie ich es kann... als Fan.
Danke. Ist wie meistens in meinem Leben. Wenn ich erstmal merke, wie schwierig andere Stellen/Plattformen sind, weiß ich plötzlich zu schätzen, was ich woanders (in diesem Fall hier) hatte. Auch wenn auf Twitter angenommen wird, dass hier die Unterschicht der Fans unterwegs ist... mittlerweile bin ich überzeugt, dass es teilweise umgekehrt ist.
Thematik Depression und Burn-Out. Empfinde ich trotz Robert Enke 2009 weiterhin als Tabuthema und ich habe selbst die Erfahrung machen müssen, dass Offenheit bei diesem Thema "falsch" zu sein scheint?
Ihr wisst ja wie ich bin... für Social-Media im Grunde ungeeignet, da emotional und impulsiv. Ich liebe Diskussionen, die auch mal ne Grenze sprengen. Danach klärt man es untereinander und dann ist es auch wieder gut. Aber ich stelle immer mehr fest, dass Diskussionen auf Social-Media überhaupt nicht existent sind? Oder empfinde ich es falsch? Gerade auf Twitter... wo wird denn dort noch "diskutiert"? Viele sagen zwar, dass es so ist, aber bei meinen Diskussionen ging es im Grunde immer in die Richtung, dass ich ruhig sein soll und bloß keine Argumente für das Gegenteil benennen darf, da die Meinung meines Gegenübers einfach so ist. Punkt. Und die wird dann auch noch direkt als Fakt dargestellt, weil dort aus diversen Ecken Informationen geflossen sind.
Lange Rede und kurzer Sinn... so wie Ihr mich kennt, habe ich auch auf Twitter versucht Diskussionen objektiv zu halten. Gerade beim Thema Insiderinfos und der Phase, wo es ständig gegen Markus Krösche ging, habe ich versucht eine etwas andere Sichtweise mit einzubringen und zu relativieren. Daraus wurde dann eine immer heftigere Streiterei, bei der ich durch meine emotionale und impulsive Art recht früh den kürzeren gezogen habe. Plötzlich bin ich "der Böse!" und akzeptiere andere Meinungen nicht. Da ich mit meiner Erkrankung sehr offen umgegangen bin, werde ich jetzt (trotz Abwesenheit mittlerweile... meinen Spielaccount Fifa21 habe ich heute final deaktiviert) durch besagte User damit in den Dreck gezogen und bloßgestellt sowie veralbert. Ich möchte einfach nur meine Ruhe haben und habe dementsprechend vor einiger Zeit bereits diese User blockiert. Es gibt aber weiterhin User mit denen ich mich gut verstehe dort und die mir die Tweets unterhalb der Gürtellinie per Screenshot schicken und die machen mich richtig fertig. Ich habe den Usern bereits gesagt, dass sie das lassen sollen und dass ich davon nichts mehr wissen möchte. Dennoch schockiert es mich, dass diese Großuser aktuell auf Twitter sich so eingeschossen haben auf mich, dass ich trotz Abwesenheit immer wieder als Quertreiber und kranker Psycho hingestellt werde, wenn es mal einen anderen User gibt, der Kritik an ihnen äußern. Ich wohne quasi mietfrei in deren Köpfen, wenn es andere User gibt, die von ihnen genervt sind... das bin immer gleich ich und dann wird von Psychiatrie oder "Nimm Deine Pillen!" geschrieben.
Ich weiß gar nicht so wirklich, was ich machen kann bzw. soll. Vielleicht klingt vieles auch wirr oder für Euch nicht nachvollziehbar. Fakt ist, dass ich möchte, dass es aufhört. Diese Leute lassen es aber nicht gut sein und verbreiten weiterhin private Dinge, ohne mich immer namentlich zu benennen. Jeder weiß aber, wen diese Typen meinen.
Sollte mir wohl einfach egal sein. Vielleicht sollte ichvmir bewusst machen, wie mein Leben ist und was dort auf der Habenseite steht. Dennoch schafft es Social-Media immer wieder, ein wichtiger Teil meines Lebens zu werden. Und dann werde ich immer wieder davon überrascht, wie kaputt die Gesellschaft zu sein scheint... ich mag das einfach nicht mehr. Macht doch was Ihr wollt. Seid der Meinung, dass keine Verantwortung aus Euren Social-Media-Taten entsteht.
Ich möchte nur so über Fußball reden, wie ich es kann... als Fan.
Vielleicht solltest Du die Thematik ein wenig trennen, offenkundig geht es ja mehr um das was auf Twitter so alles abgeht.
Ich finde, das ist weiterhin ein recht übersichtliches gut individualisierbares Informationsmedium. Man sollte aber tunlichst vermeiden außerhalb privater kleiner Bubbles die Kommentare auch überhaupt nur anzuklicken. Wenn du dort vernünftige Diskussionen erwartest bis Du mindestens 5 Jahre zu spät dran. Allerspätestens die Corona-Zeit hat das ganze zu einer vornehmlichen Troll-Sammlung gemacht. Ein gelinde gesagt offen rechtskonservativer Eigentümer machte das Ganze nicht besser.
Wenn Du dich selbst für über-impulsiv und aufgrund deiner Erkrankung auch anfällig hältst, dass dir das noch zusätzlich "auf den Magen" schlägt meide das Umfeld. Ich habe aus Spaß mal eine Zeit lang ein paar Accounts verfolgt zu dem von dir angegebenen Insiderdiskussionen. Allein was dort für für narzisstische Umgangsformen herrschen von den Leuten die sich angeblich zu fein für dieses Forum halten ist nicht auszuhalten.
In so einem toxischen Umfeld (social media allgemein) kann ich Dir nur den Tipp geben solche höchst persönlichen Informationen für dich zu behalten. Es gibt überall ***** en deren einziger Lebensinhalt es ist sich über andere zu erheben, weil sie wahrscheinlich sonst keine Freuden aus ihrem eigenen erbärmlichen Tun ziehen können. Mit blocken wirst du da nicht weit kommen. Wenn du, warum auch immer, das Medium in der form weiter nutzen willst würde ich dir vorschlagen eine art kleinen Detox einzulegen und dann mal zu rekapitulieren ob du das was da abgeht wirklich so vermisst. Ist das dann wirklich der Fall leg dir einen neuen Account an und versuche die Preisgabe von persönlichen Infos auf ein Minimum zu reduzieren.
Wenn ich aber lese, was Kommentare wildfremder Leute, die dir vollkommen egal sein könnten, in dir auslösen würde ich von Twitter, Facebook und Co. zwingend abraten. Der Gewinn an Freude / Lebensqualität scheint in keinem Verhältnis zu stehen zu den Nachteilen. Dann trenn dich Dingen die dir nicht gut tun. Ich würde zumindest tippen dass du auch einen guten Teil deines Lebens hinbekommen hast ohne social media. Einfach aus dem Grund, dass es das in der Form noch nicht gab bzw. social media der Kneipen-/ Stadienbesuch war
Was aber auch dazu gehört: Der Ton macht die Musik. Überemotionalität, das verschieben von Grenzen, aufbrausende Antworten werden immer auf eine bestimmte Reaktion treffen, weil die andere Seite sich allein durch Wortlaut und Schriftbild provoziert fühlt. Wenn also Antworten mit dem Vorschlaghammer in die Tastatur gerammt werden ist das ein gutes Zeichen den Post nicht direkt abzuschicken. An einer vernünftigen Diskussionskultur trägt jeder seinen Anteil. Und das ist jetzt nicht böse gemeint aber als Karte dann Emotionalität und Impulsivität zu ziehen ist dann in meinen Augen auch etwas billig. Erst recht wenn man so reflektiert ist, sich das selbst einzugestehen. Dann sollte man sich selbst auch gewisse Standards auferlegen. Schließlich erwartet man das ja auch auf der anderen Seite
Zum Thema Depressionen: Finde durchaus dass sich was getan hat in der Richtung, aber es könnte sicher noch mehr passieren. Offenheit ist daher per se nicht falsch aber die Offenheit sollte man an den richtigen Stellen an den Tag legen. Direktes Umfeld, persönliche Kontakte, wenn es sich aufs Arbeitsleben auswirkt, vielleicht auch dort mit relevanten Personen.
Aufgrund der Assozialität der kleingeistigen anonymen Internet-Helden gibt es aber in meinen Augen klare Grenzen, wo so etwas nicht geteilt gehört.
Ansonsten gilt wie immer: Schwäche eingestehen und sich Hilfe holen. Für mich ein deutlicheres Zeichen von Stärke als es mit sich selbst ausmachen zu wollen...
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