| Geburtsdatum | 15.08.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Vorstandsmitglied |
| Akt. Verein | Eintracht Frankfurt |
Axel Hellmann [Vorstandsmitglied]
21.07.2012 - 10:33 Uhr
05.09.2017 - 22:34 Uhr
Zitat von eagle1978
@u-connection: Sehe es wie Du magst; ich sehe es eben so; wenn zu einer Personalie zwei konträre Aussagen nun da stehen (die jeder nachlesen kann) - dann hat nun mal eine Person geschwindelt; wegen mir auch gelogen.
:
@u-connection: Sehe es wie Du magst; ich sehe es eben so; wenn zu einer Personalie zwei konträre Aussagen nun da stehen (die jeder nachlesen kann) - dann hat nun mal eine Person geschwindelt; wegen mir auch gelogen.
:
Sag immer die Wahrheit, aber nicht immer alles, was Du weißt. Schon mal gehört?
Ende der Diskussion...
06.09.2017 - 17:27 Uhr
Mal was anderes: Ich habe endlich mal dran gedacht, den Threadtitel zu überarbeiten
Da Hellmanns Zuständigkeiten dafür zu lang waren, hab ich die mal in den Startpost gepackt
Passt das so oder hat jemand Einwände dagegen bzw. Verbesserungsvorschläge?
Da Hellmanns Zuständigkeiten dafür zu lang waren, hab ich die mal in den Startpost gepackt
Passt das so oder hat jemand Einwände dagegen bzw. Verbesserungsvorschläge?
12.02.2018 - 08:48 Uhr
Quelle: hessenschau.de
Vierter in der Bundesliga, im Pokal auf dem Sprung nach Berlin: Es läuft bei der Frankfurter Eintracht. Wohin der Höhenflug führen wird und welche Perspektiven der Club künftig hat, erklärt Axel Hellmann im heimspiel! am Montagabend. Ab 22.45 Uhr ist der Vorstand zu Gast im hr-fernsehen.
07.06.2018 - 10:07 Uhr
Quelle: www.fussball.news
(...)
soll auch Vorstand Axel Hellmann seinen im kommenden Sommer auslaufenden Kontrakt verlängern.
Der Jurist ist ein Urgestein bei der Eintracht und bereits seit 2001 bei den Hessen aktiv. Er ist vor allem für das Marketing verantwortlich und hat hierbei in den vergangenen zwölf Monaten große Erfolge feiern können: Die Arena ist vollständig ausgelastet, die Sponsoren stehen Schlange, eine zweistellige Anzahl an Premiumpartnern unterstützt den Klub und mit Indeed als Hauptsponsor funktioniert die Kooperation ebenfalls sehr gut.
soll auch Vorstand Axel Hellmann seinen im kommenden Sommer auslaufenden Kontrakt verlängern.
Der Jurist ist ein Urgestein bei der Eintracht und bereits seit 2001 bei den Hessen aktiv. Er ist vor allem für das Marketing verantwortlich und hat hierbei in den vergangenen zwölf Monaten große Erfolge feiern können: Die Arena ist vollständig ausgelastet, die Sponsoren stehen Schlange, eine zweistellige Anzahl an Premiumpartnern unterstützt den Klub und mit Indeed als Hauptsponsor funktioniert die Kooperation ebenfalls sehr gut.
09.06.2018 - 12:05 Uhr
Quelle: hessenschau.de
Der FC Bayern München hat die Bundesliga in den vergangenen sechs Jahren beherrscht und im Titelrennen keine Spannung zugelassen. "Die Dominanz der Bayern ist der internationalen Vermarktung der Bundesliga nicht zuträglich", sagte Eintracht-Vorstandsmitglied Axel Hellmann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Man müsse darüber nachdenken, die Erlösströme umzuverteilen. "Früher habe ich Heribert Bruchhagen belächelt, der gesagt hat, dass alle das gleiche Geld bekommen sollen. Ich fange an, mit Blick auf den internen Wettbewerb in der Liga für diese Position eine gewisse Symphatie zu entwickeln", so Hellmann. Auch die Bayern müssten nach Ansicht des Juristen Interesse an einer gut funktionierenden Bundesliga haben.
09.06.2018 - 12:46 Uhr
Zitat von Chancentod
Quelle: hessenschau.de
Der FC Bayern München hat die Bundesliga in den vergangenen sechs Jahren beherrscht und im Titelrennen keine Spannung zugelassen. "Die Dominanz der Bayern ist der internationalen Vermarktung der Bundesliga nicht zuträglich", sagte Eintracht-Vorstandsmitglied Axel Hellmann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Man müsse darüber nachdenken, die Erlösströme umzuverteilen. "Früher habe ich Heribert Bruchhagen belächelt, der gesagt hat, dass alle das gleiche Geld bekommen sollen. Ich fange an, mit Blick auf den internen Wettbewerb in der Liga für diese Position eine gewisse Symphatie zu entwickeln", so Hellmann. Auch die Bayern müssten nach Ansicht des Juristen Interesse an einer gut funktionierenden Bundesliga haben.
Das ist ein echt schwieriges Thema
Einerseits ist die Bundesliga in dieser Hinsicht langsam echt zu langweilig geworden, das muss man schon sagen... Die Meisterschaft interessiert (mich zumindest) tatsächlich null, aber im Ausland ist es dann doch eher die Spitze, die sich vermarkten lässt und die Liga interessant macht. Ob man den Bayern nun bei sowieso schon vergleichsweise fairen Abstufungen in der TV Tabelle noch mehr Geld "klauen" sollte finde ich im Hinblick auf ihre internationale Performance und Konkurrenzfähigkeit eher fragwürdig. Der Zug zu einer ausgeglichenen Liga ist vermutlich vor Jahren abgefahren und dem System geschuldet (vergleiche dazu z.B. die NFL, wo Spannung quasi garantiert ist).
Gefühlt ist das Ganze das Ergebnis eines langjährigen Kreislaufs:
Erfolg ---> Publicity / medialer Aufmerksamkeit ---> Mehr Fans ---> Mehr Geld ---> Mehr Erfolg ----> usw.
Exemplarisch dafür ist z.B., dass tm.de heute auf der Startseite nach der Pokalauslosung nicht das Los des Titelverteidigers nennt in der Schlagzeile (was rein objektiv am naheliegendsten wäre) sondern von Bayern und Dortmund... und im Endeffekt wird ein Kind aus Buxtehude Bayern Fan statt zumindest den regional "erfolgreichen" Verein zu unterstützen (woran könnte das liegen?). Ich verbinde das mit keiner Wertung aber ich denke, dass man hier einfach nicht mehr wirklich eingreifen kann
09.06.2018 - 13:49 Uhr
Grundlegendes Problem der freien Marktwirtschaft. In einer freien Marktwirtschaft werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer, dies Zieht sich durch alle Lebensbereiche und natürlich auch bis in den Fußball. Was kann man dagegen tun? Nicht wirklich viel. Die Geschichte sollte einen gelehrt haben (DDR/Ostblock) das eine Planwirtschaft nicht auf dauer funktioniert. Wenn man die Spitze beschneidet die dafür sorgt das Geld reinkommt und dadurch allgemein die Einnahmen weniger werden hilft es den ärmeren Vereinen auch nicht. Alles was die Vereine versuchen können ist sich den Gegebenheiten anzupassen und das beste daraus zu machen.
09.06.2018 - 14:54 Uhr
Aber natürlich gibt es Möglichkeiten.
Nicht in der Finanzzufuhr, sondern in der Nachhaltigkeit.
Wenn ein Spieler wie Wolf, nur um ein Eintracht Beispiel zu nennen, nach einem Jahr mit lang Vertrag von Dortmund geschnappt wird für sehr viel Geld, als Wertanlage, den die haben 9 ! Winger, dann muss man dort ansetzen.
Soundsoviele Spieler darf man melden, beim Gehalt gibt’s Obergrenzen nach Alter/Status/Erfahrung.
Es muss aufhören, das junge Spieler von Beratern zu Big Playern verschachert werden, weil sie dort mit Null Spielzeit das dreifache verdienen wie bei Vereinen in denen sie Stammspieler wären. Würde auch deren Entwicklung zu Gute kommen.
Toll wäre auch, wenn Spieler zB das Gehalt IMMER an Spielzeit gekoppelt hätten, so dass ein Stammspieler bei uns zumindest nicht weniger hat als ein Kaderspieler in Dortmund zB.
Es muss sich einfach lohnen zu spielen. Und nicht auf der Tribüne reich zu werden.
Das wäre ein Ansatz.
Nicht in der Finanzzufuhr, sondern in der Nachhaltigkeit.
Wenn ein Spieler wie Wolf, nur um ein Eintracht Beispiel zu nennen, nach einem Jahr mit lang Vertrag von Dortmund geschnappt wird für sehr viel Geld, als Wertanlage, den die haben 9 ! Winger, dann muss man dort ansetzen.
Soundsoviele Spieler darf man melden, beim Gehalt gibt’s Obergrenzen nach Alter/Status/Erfahrung.
Es muss aufhören, das junge Spieler von Beratern zu Big Playern verschachert werden, weil sie dort mit Null Spielzeit das dreifache verdienen wie bei Vereinen in denen sie Stammspieler wären. Würde auch deren Entwicklung zu Gute kommen.
Toll wäre auch, wenn Spieler zB das Gehalt IMMER an Spielzeit gekoppelt hätten, so dass ein Stammspieler bei uns zumindest nicht weniger hat als ein Kaderspieler in Dortmund zB.
Es muss sich einfach lohnen zu spielen. Und nicht auf der Tribüne reich zu werden.
Das wäre ein Ansatz.
09.06.2018 - 15:08 Uhr
Mann muss ja nicht immer in Extremen. Gibt genug Zwischenstände zwischen "Bayern und Co stopfen sich die Taschen voll" und "jeder Verein kriegt genau dasselbe Budget".
Gibt da doch viele Dinge die man anpacken kann.
Wäre doch schon mal ein Anfang wenn die finanzielle Schere zwischen Champions und Europa League wesentlich verkleinern würde.
Weiterhin würde ich generell einfach Leihen und Ausstiegsklauseln wenn möglich komplett verbieten . Vereine wie Chelsea und Juve könnten sich dann nicht mehr 30 Talente auf einmal horten und die kleineren Vereine würden ein wesentlich größeres Stück vom Kuchen bekommen.
Gibt da doch viele Dinge die man anpacken kann.
Wäre doch schon mal ein Anfang wenn die finanzielle Schere zwischen Champions und Europa League wesentlich verkleinern würde.
Weiterhin würde ich generell einfach Leihen und Ausstiegsklauseln wenn möglich komplett verbieten . Vereine wie Chelsea und Juve könnten sich dann nicht mehr 30 Talente auf einmal horten und die kleineren Vereine würden ein wesentlich größeres Stück vom Kuchen bekommen.
09.06.2018 - 16:23 Uhr
Zitat von Red_Eagel
Mann muss ja nicht immer in Extremen. Gibt genug Zwischenstände zwischen "Bayern und Co stopfen sich die Taschen voll" und "jeder Verein kriegt genau dasselbe Budget".
Gibt da doch viele Dinge die man anpacken kann.
Wäre doch schon mal ein Anfang wenn die finanzielle Schere zwischen Champions und Europa League wesentlich verkleinern würde.
Weiterhin würde ich generell einfach Leihen und Ausstiegsklauseln wenn möglich komplett verbieten . Vereine wie Chelsea und Juve könnten sich dann nicht mehr 30 Talente auf einmal horten und die kleineren Vereine würden ein wesentlich größeres Stück vom Kuchen bekommen.
Mann muss ja nicht immer in Extremen. Gibt genug Zwischenstände zwischen "Bayern und Co stopfen sich die Taschen voll" und "jeder Verein kriegt genau dasselbe Budget".
Gibt da doch viele Dinge die man anpacken kann.
Wäre doch schon mal ein Anfang wenn die finanzielle Schere zwischen Champions und Europa League wesentlich verkleinern würde.
Weiterhin würde ich generell einfach Leihen und Ausstiegsklauseln wenn möglich komplett verbieten . Vereine wie Chelsea und Juve könnten sich dann nicht mehr 30 Talente auf einmal horten und die kleineren Vereine würden ein wesentlich größeres Stück vom Kuchen bekommen.
Wäre es nicht produktiver wenn die Eintracht selbst 20-30 Talente verpflichten würde und diese regional zwecks Praxis und Aufwertung verleihen würde? Man ist selbst gegenüber viele kleineren Märkte ein reicher Vereinund man kann nicht nur die Nachteile gegenüber den Grösseren sondern auch die Vorteile gegenüber den kleineren Teams sehen.
Man sollte sich nicht kleiner machen als man ist. Und wenn man gegen zu viele Spieler und Leihen wettert, dann sollte man sich die Leistungsträger der letzten Jahre anschauen - viele Leihspieler und sämtliche Leihen mit Kaufoption. Da hat man selbst auch das System für sich nutzen können.
Die Alternative wären natürlich konservative Verpflichtungen aus Aue und Sandhausen.
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