| Geburtsdatum | 15.08.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Vorstandsmitglied |
| Akt. Verein | Eintracht Frankfurt |
Axel Hellmann [Vorstandsmitglied]
21.07.2012 - 10:33 Uhr
09.06.2018 - 16:34 Uhr
Zitat von Chris1065
Wäre es nicht produktiver wenn die Eintracht selbst 20-30 Talente verpflichten würde und diese regional zwecks Praxis und Aufwertung verleihen würde? Man ist selbst gegenüber viele kleineren Märkte ein reicher Vereinund man kann nicht nur die Nachteile gegenüber den Grösseren sondern auch die Vorteile gegenüber den kleineren Teams sehen.
Man sollte sich nicht kleiner machen als man ist. Und wenn man gegen zu viele Spieler und Leihen wettert, dann sollte man sich die Leistungsträger der letzten Jahre anschauen - viele Leihspieler und sämtliche Leihen mit Kaufoption. Da hat man selbst auch das System für sich nutzen können.
Die Alternative wären natürlich konservative Verpflichtungen aus Aue und Sandhausen.
Zitat von Red_Eagel
Mann muss ja nicht immer in Extremen. Gibt genug Zwischenstände zwischen "Bayern und Co stopfen sich die Taschen voll" und "jeder Verein kriegt genau dasselbe Budget".
Gibt da doch viele Dinge die man anpacken kann.
Wäre doch schon mal ein Anfang wenn die finanzielle Schere zwischen Champions und Europa League wesentlich verkleinern würde.
Weiterhin würde ich generell einfach Leihen und Ausstiegsklauseln wenn möglich komplett verbieten . Vereine wie Chelsea und Juve könnten sich dann nicht mehr 30 Talente auf einmal horten und die kleineren Vereine würden ein wesentlich größeres Stück vom Kuchen bekommen.
Mann muss ja nicht immer in Extremen. Gibt genug Zwischenstände zwischen "Bayern und Co stopfen sich die Taschen voll" und "jeder Verein kriegt genau dasselbe Budget".
Gibt da doch viele Dinge die man anpacken kann.
Wäre doch schon mal ein Anfang wenn die finanzielle Schere zwischen Champions und Europa League wesentlich verkleinern würde.
Weiterhin würde ich generell einfach Leihen und Ausstiegsklauseln wenn möglich komplett verbieten . Vereine wie Chelsea und Juve könnten sich dann nicht mehr 30 Talente auf einmal horten und die kleineren Vereine würden ein wesentlich größeres Stück vom Kuchen bekommen.
Wäre es nicht produktiver wenn die Eintracht selbst 20-30 Talente verpflichten würde und diese regional zwecks Praxis und Aufwertung verleihen würde? Man ist selbst gegenüber viele kleineren Märkte ein reicher Vereinund man kann nicht nur die Nachteile gegenüber den Grösseren sondern auch die Vorteile gegenüber den kleineren Teams sehen.
Man sollte sich nicht kleiner machen als man ist. Und wenn man gegen zu viele Spieler und Leihen wettert, dann sollte man sich die Leistungsträger der letzten Jahre anschauen - viele Leihspieler und sämtliche Leihen mit Kaufoption. Da hat man selbst auch das System für sich nutzen können.
Die Alternative wären natürlich konservative Verpflichtungen aus Aue und Sandhausen.
Ich denke so müsste man Spieler der Kategorie könnte man dann eben kaufen, anstatt sie von Madrid Leihen zu müssen. Ein Mascarell wäre ohne die Option Leihe wahrscheinlich nie zu MAdrid gewechselt, da die Einsatzperspektive einfach nicht gestimmt hätte. Ein Christensen z.B. wahrscheinlich auch nicht zum FC Chelsea. Aber mir ging es hier nicht im speziellen um Eintracht Frankfurt. Ich denke es wäre für den Fussball im allgemeinen besser, wenn man Leihen abschafft, da sich das Geld und die Talente mmn wieder wesentlich gleichmäßiger verteilen würden.
09.06.2018 - 17:59 Uhr
Zitat von Red_Eagel
Ich denke so müsste man Spieler der Kategorie könnte man dann eben kaufen, anstatt sie von Madrid Leihen zu müssen. Ein Mascarell wäre ohne die Option Leihe wahrscheinlich nie zu MAdrid gewechselt, da die Einsatzperspektive einfach nicht gestimmt hätte. Ein Christensen z.B. wahrscheinlich auch nicht zum FC Chelsea. Aber mir ging es hier nicht im speziellen um Eintracht Frankfurt. Ich denke es wäre für den Fussball im allgemeinen besser, wenn man Leihen abschafft, da sich das Geld und die Talente mmn wieder wesentlich gleichmäßiger verteilen würden.
Zitat von Chris1065
Wäre es nicht produktiver wenn die Eintracht selbst 20-30 Talente verpflichten würde und diese regional zwecks Praxis und Aufwertung verleihen würde? Man ist selbst gegenüber viele kleineren Märkte ein reicher Vereinund man kann nicht nur die Nachteile gegenüber den Grösseren sondern auch die Vorteile gegenüber den kleineren Teams sehen.
Man sollte sich nicht kleiner machen als man ist. Und wenn man gegen zu viele Spieler und Leihen wettert, dann sollte man sich die Leistungsträger der letzten Jahre anschauen - viele Leihspieler und sämtliche Leihen mit Kaufoption. Da hat man selbst auch das System für sich nutzen können.
Die Alternative wären natürlich konservative Verpflichtungen aus Aue und Sandhausen.
Zitat von Red_Eagel
Mann muss ja nicht immer in Extremen. Gibt genug Zwischenstände zwischen "Bayern und Co stopfen sich die Taschen voll" und "jeder Verein kriegt genau dasselbe Budget".
Gibt da doch viele Dinge die man anpacken kann.
Wäre doch schon mal ein Anfang wenn die finanzielle Schere zwischen Champions und Europa League wesentlich verkleinern würde.
Weiterhin würde ich generell einfach Leihen und Ausstiegsklauseln wenn möglich komplett verbieten . Vereine wie Chelsea und Juve könnten sich dann nicht mehr 30 Talente auf einmal horten und die kleineren Vereine würden ein wesentlich größeres Stück vom Kuchen bekommen.
Mann muss ja nicht immer in Extremen. Gibt genug Zwischenstände zwischen "Bayern und Co stopfen sich die Taschen voll" und "jeder Verein kriegt genau dasselbe Budget".
Gibt da doch viele Dinge die man anpacken kann.
Wäre doch schon mal ein Anfang wenn die finanzielle Schere zwischen Champions und Europa League wesentlich verkleinern würde.
Weiterhin würde ich generell einfach Leihen und Ausstiegsklauseln wenn möglich komplett verbieten . Vereine wie Chelsea und Juve könnten sich dann nicht mehr 30 Talente auf einmal horten und die kleineren Vereine würden ein wesentlich größeres Stück vom Kuchen bekommen.
Wäre es nicht produktiver wenn die Eintracht selbst 20-30 Talente verpflichten würde und diese regional zwecks Praxis und Aufwertung verleihen würde? Man ist selbst gegenüber viele kleineren Märkte ein reicher Vereinund man kann nicht nur die Nachteile gegenüber den Grösseren sondern auch die Vorteile gegenüber den kleineren Teams sehen.
Man sollte sich nicht kleiner machen als man ist. Und wenn man gegen zu viele Spieler und Leihen wettert, dann sollte man sich die Leistungsträger der letzten Jahre anschauen - viele Leihspieler und sämtliche Leihen mit Kaufoption. Da hat man selbst auch das System für sich nutzen können.
Die Alternative wären natürlich konservative Verpflichtungen aus Aue und Sandhausen.
Ich denke so müsste man Spieler der Kategorie könnte man dann eben kaufen, anstatt sie von Madrid Leihen zu müssen. Ein Mascarell wäre ohne die Option Leihe wahrscheinlich nie zu MAdrid gewechselt, da die Einsatzperspektive einfach nicht gestimmt hätte. Ein Christensen z.B. wahrscheinlich auch nicht zum FC Chelsea. Aber mir ging es hier nicht im speziellen um Eintracht Frankfurt. Ich denke es wäre für den Fussball im allgemeinen besser, wenn man Leihen abschafft, da sich das Geld und die Talente mmn wieder wesentlich gleichmäßiger verteilen würden.
Genau das meine ich. Wenn keine Leihen, oder nur noch beschränkt, möglich sind. Dann werden die Preise zwangsläufig sinken. Ich finde ohnehin dass dem Gehaltswahnsinn ein Stück weit Reglementierung gut täte. Ich meine, 7 Mio Gehalt für Wolf nach 1 Jahr Profifußball? Echt Jetzt?
Ich glaube nicht das man Gelder anders verteilen muß, es muss schon das Leistungsprinzip gelten. Aber die Möglichkeit, wie beim Pokern, einfach den Pot zu kaufen, das muss reglementiert werden. Gehaltsgrenzen, Salary cap, so dass Vereine mithalten können. Wenn ein Spieler bestimmte Dinge erreicht hat, dann geht das hoch. ZB Nationalspieler geworden, bestimmte Anzahl BuLi Spiele (oder generell 1st Liga), Anzahl Profijahre, oder oder ...die Möglichkeiten sind da. Doof regulieren zu müssen, aber wir sind an einem Punkt, wo manche Vereine alles blockieren können im Talentbereich.
09.06.2018 - 19:26 Uhr
Zitat von Invincible1
Grundlegendes Problem der freien Marktwirtschaft. In einer freien Marktwirtschaft werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer, dies Zieht sich durch alle Lebensbereiche und natürlich auch bis in den Fußball. Was kann man dagegen tun? Nicht wirklich viel. Die Geschichte sollte einen gelehrt haben (DDR/Ostblock) das eine Planwirtschaft nicht auf dauer funktioniert. Wenn man die Spitze beschneidet die dafür sorgt das Geld reinkommt und dadurch allgemein die Einnahmen weniger werden hilft es den ärmeren Vereinen auch nicht. Alles was die Vereine versuchen können ist sich den Gegebenheiten anzupassen und das beste daraus zu machen.
Grundlegendes Problem der freien Marktwirtschaft. In einer freien Marktwirtschaft werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer, dies Zieht sich durch alle Lebensbereiche und natürlich auch bis in den Fußball. Was kann man dagegen tun? Nicht wirklich viel. Die Geschichte sollte einen gelehrt haben (DDR/Ostblock) das eine Planwirtschaft nicht auf dauer funktioniert. Wenn man die Spitze beschneidet die dafür sorgt das Geld reinkommt und dadurch allgemein die Einnahmen weniger werden hilft es den ärmeren Vereinen auch nicht. Alles was die Vereine versuchen können ist sich den Gegebenheiten anzupassen und das beste daraus zu machen.
Na ja, das ist schon etwas vereinfacht. Die Sportarten in einem der kapitalistischsten Länder der Welt, sind durchaus spannend. Es gibt also durchaus Wege wie mein ein System aufbauen kann, damit es funktioniert. Das widerspricht dem Kapitalismus ja nicht. Daher passt der Vergleich nicht wirklich.
09.06.2018 - 19:36 Uhr
Zitat von usernick
Na ja, das ist schon etwas vereinfacht. Die Sportarten in einem der kapitalistischsten Länder der Welt, sind durchaus spannend. Es gibt also durchaus Wege wie mein ein System aufbauen kann, damit es funktioniert. Das widerspricht dem Kapitalismus ja nicht. Daher passt der Vergleich nicht wirklich.
Na ja, das ist schon etwas vereinfacht. Die Sportarten in einem der kapitalistischsten Länder der Welt, sind durchaus spannend. Es gibt also durchaus Wege wie mein ein System aufbauen kann, damit es funktioniert. Das widerspricht dem Kapitalismus ja nicht. Daher passt der Vergleich nicht wirklich.
Du sprichst jetzt sicher auf das Draft System in den USA an. Was ich dort aber als Problem sehe ist, dass wenn ein Spieler gedraftet oder getradet wird hat er null Mitsprache recht. Der Spieler gehört praktisch dem System und er kann sich nicht wehren. Es steht finde ich ein wenig in Widerspruch zum europäischen Gedanken des Selbstbestimmungsrechts des Menschen.
09.06.2018 - 23:24 Uhr
Zitat von Invincible1
Du sprichst jetzt sicher auf das Draft System in den USA an. Was ich dort aber als Problem sehe ist, dass wenn ein Spieler gedraftet oder getradet wird hat er null Mitsprache recht. Der Spieler gehört praktisch dem System und er kann sich nicht wehren. Es steht finde ich ein wenig in Widerspruch zum europäischen Gedanken des Selbstbestimmungsrechts des Menschen.
Zitat von usernick
Na ja, das ist schon etwas vereinfacht. Die Sportarten in einem der kapitalistischsten Länder der Welt, sind durchaus spannend. Es gibt also durchaus Wege wie mein ein System aufbauen kann, damit es funktioniert. Das widerspricht dem Kapitalismus ja nicht. Daher passt der Vergleich nicht wirklich.
Na ja, das ist schon etwas vereinfacht. Die Sportarten in einem der kapitalistischsten Länder der Welt, sind durchaus spannend. Es gibt also durchaus Wege wie mein ein System aufbauen kann, damit es funktioniert. Das widerspricht dem Kapitalismus ja nicht. Daher passt der Vergleich nicht wirklich.
Du sprichst jetzt sicher auf das Draft System in den USA an. Was ich dort aber als Problem sehe ist, dass wenn ein Spieler gedraftet oder getradet wird hat er null Mitsprache recht. Der Spieler gehört praktisch dem System und er kann sich nicht wehren. Es steht finde ich ein wenig in Widerspruch zum europäischen Gedanken des Selbstbestimmungsrechts des Menschen.
Nicht nur, es gibt ja noch weitere Unterschiede: Kein Auf-/Abstieg, Playoffs, Investoren usw.
Ich will nicht sagen, dass ich das gut finde, aber es nicht unbedingt etwas mit Kapitalismus zu tun.
Eine Änderung der TV-Verteilung wäre genauso viel bzw. wenig Planwirtschaft wie die aktuelle Verteilung. Langfristig kann es so wie es aktuell ist, nicht weitergehen. Irgendeine Dimension wird sich ändern. Ich tippe aber eher auf die Investoren - siehe Red Bull. Die werden ja schon gelobt dafür, dass sie die Liga spannender machen.
09.06.2018 - 23:46 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Genau das meine ich. Wenn keine Leihen, oder nur noch beschränkt, möglich sind. Dann werden die Preise zwangsläufig sinken. Ich finde ohnehin dass dem Gehaltswahnsinn ein Stück weit Reglementierung gut täte. Ich meine, 7 Mio Gehalt für Wolf nach 1 Jahr Profifußball? Echt Jetzt?
Ich glaube nicht das man Gelder anders verteilen muß, es muss schon das Leistungsprinzip gelten. Aber die Möglichkeit, wie beim Pokern, einfach den Pot zu kaufen, das muss reglementiert werden. Gehaltsgrenzen, Salary cap, so dass Vereine mithalten können. Wenn ein Spieler bestimmte Dinge erreicht hat, dann geht das hoch. ZB Nationalspieler geworden, bestimmte Anzahl BuLi Spiele (oder generell 1st Liga), Anzahl Profijahre, oder oder ...die Möglichkeiten sind da. Doof regulieren zu müssen, aber wir sind an einem Punkt, wo manche Vereine alles blockieren können im Talentbereich.
Zitat von Red_Eagel
Ich denke so müsste man Spieler der Kategorie könnte man dann eben kaufen, anstatt sie von Madrid Leihen zu müssen. Ein Mascarell wäre ohne die Option Leihe wahrscheinlich nie zu MAdrid gewechselt, da die Einsatzperspektive einfach nicht gestimmt hätte. Ein Christensen z.B. wahrscheinlich auch nicht zum FC Chelsea. Aber mir ging es hier nicht im speziellen um Eintracht Frankfurt. Ich denke es wäre für den Fussball im allgemeinen besser, wenn man Leihen abschafft, da sich das Geld und die Talente mmn wieder wesentlich gleichmäßiger verteilen würden.
Zitat von Chris1065
Wäre es nicht produktiver wenn die Eintracht selbst 20-30 Talente verpflichten würde und diese regional zwecks Praxis und Aufwertung verleihen würde? Man ist selbst gegenüber viele kleineren Märkte ein reicher Vereinund man kann nicht nur die Nachteile gegenüber den Grösseren sondern auch die Vorteile gegenüber den kleineren Teams sehen.
Man sollte sich nicht kleiner machen als man ist. Und wenn man gegen zu viele Spieler und Leihen wettert, dann sollte man sich die Leistungsträger der letzten Jahre anschauen - viele Leihspieler und sämtliche Leihen mit Kaufoption. Da hat man selbst auch das System für sich nutzen können.
Die Alternative wären natürlich konservative Verpflichtungen aus Aue und Sandhausen.
Zitat von Red_Eagel
Mann muss ja nicht immer in Extremen. Gibt genug Zwischenstände zwischen "Bayern und Co stopfen sich die Taschen voll" und "jeder Verein kriegt genau dasselbe Budget".
Gibt da doch viele Dinge die man anpacken kann.
Wäre doch schon mal ein Anfang wenn die finanzielle Schere zwischen Champions und Europa League wesentlich verkleinern würde.
Weiterhin würde ich generell einfach Leihen und Ausstiegsklauseln wenn möglich komplett verbieten . Vereine wie Chelsea und Juve könnten sich dann nicht mehr 30 Talente auf einmal horten und die kleineren Vereine würden ein wesentlich größeres Stück vom Kuchen bekommen.
Mann muss ja nicht immer in Extremen. Gibt genug Zwischenstände zwischen "Bayern und Co stopfen sich die Taschen voll" und "jeder Verein kriegt genau dasselbe Budget".
Gibt da doch viele Dinge die man anpacken kann.
Wäre doch schon mal ein Anfang wenn die finanzielle Schere zwischen Champions und Europa League wesentlich verkleinern würde.
Weiterhin würde ich generell einfach Leihen und Ausstiegsklauseln wenn möglich komplett verbieten . Vereine wie Chelsea und Juve könnten sich dann nicht mehr 30 Talente auf einmal horten und die kleineren Vereine würden ein wesentlich größeres Stück vom Kuchen bekommen.
Wäre es nicht produktiver wenn die Eintracht selbst 20-30 Talente verpflichten würde und diese regional zwecks Praxis und Aufwertung verleihen würde? Man ist selbst gegenüber viele kleineren Märkte ein reicher Vereinund man kann nicht nur die Nachteile gegenüber den Grösseren sondern auch die Vorteile gegenüber den kleineren Teams sehen.
Man sollte sich nicht kleiner machen als man ist. Und wenn man gegen zu viele Spieler und Leihen wettert, dann sollte man sich die Leistungsträger der letzten Jahre anschauen - viele Leihspieler und sämtliche Leihen mit Kaufoption. Da hat man selbst auch das System für sich nutzen können.
Die Alternative wären natürlich konservative Verpflichtungen aus Aue und Sandhausen.
Ich denke so müsste man Spieler der Kategorie könnte man dann eben kaufen, anstatt sie von Madrid Leihen zu müssen. Ein Mascarell wäre ohne die Option Leihe wahrscheinlich nie zu MAdrid gewechselt, da die Einsatzperspektive einfach nicht gestimmt hätte. Ein Christensen z.B. wahrscheinlich auch nicht zum FC Chelsea. Aber mir ging es hier nicht im speziellen um Eintracht Frankfurt. Ich denke es wäre für den Fussball im allgemeinen besser, wenn man Leihen abschafft, da sich das Geld und die Talente mmn wieder wesentlich gleichmäßiger verteilen würden.
Genau das meine ich. Wenn keine Leihen, oder nur noch beschränkt, möglich sind. Dann werden die Preise zwangsläufig sinken. Ich finde ohnehin dass dem Gehaltswahnsinn ein Stück weit Reglementierung gut täte. Ich meine, 7 Mio Gehalt für Wolf nach 1 Jahr Profifußball? Echt Jetzt?
Ich glaube nicht das man Gelder anders verteilen muß, es muss schon das Leistungsprinzip gelten. Aber die Möglichkeit, wie beim Pokern, einfach den Pot zu kaufen, das muss reglementiert werden. Gehaltsgrenzen, Salary cap, so dass Vereine mithalten können. Wenn ein Spieler bestimmte Dinge erreicht hat, dann geht das hoch. ZB Nationalspieler geworden, bestimmte Anzahl BuLi Spiele (oder generell 1st Liga), Anzahl Profijahre, oder oder ...die Möglichkeiten sind da. Doof regulieren zu müssen, aber wir sind an einem Punkt, wo manche Vereine alles blockieren können im Talentbereich.
Der beste Unternehmer ist dem Regulierer immer einen Schritt voraus - zur Not dadurch das man sich die besten Juristen, Steuerexperten etc leistet, die Null Interesse haben für eine Regulierungsbehörde zu arbeiten.
Daher wird es immer Formen geben, die Rohware Jungfussballer an sich zu binden - in Portugal sind es die Zweitteams der grossen Klubs die in der 2 Liga spielen, in Deutschland könnten 2t Teams also die klassiche U23 sein, Investoren könnten Spieler zu anderen Farmklubs transferieren wo die Tochter oder der eigene Buddy Hauptaktionär ist usw
Bezgl. der Gehälter - es ist einfach das Geld was im System ist das verteilt wird. Wenn du dir die GEtatkosten der Bundesliga über die Jahre anschaust, dann ist der Wert immer um die 45% des Gesatmetats, mit leichten Schwankungen. Also nichts dramatisches, alle Teams verhalten sich diesbezgl rational, selbst wenn es natürlich auch schlechte Deals gibt.
10.06.2018 - 03:02 Uhr
Zitat von Invincible1
Du sprichst jetzt sicher auf das Draft System in den USA an. Was ich dort aber als Problem sehe ist, dass wenn ein Spieler gedraftet oder getradet wird hat er null Mitsprache recht. Der Spieler gehört praktisch dem System und er kann sich nicht wehren. Es steht finde ich ein wenig in Widerspruch zum europäischen Gedanken des Selbstbestimmungsrechts des Menschen.
Zitat von usernick
Na ja, das ist schon etwas vereinfacht. Die Sportarten in einem der kapitalistischsten Länder der Welt, sind durchaus spannend. Es gibt also durchaus Wege wie mein ein System aufbauen kann, damit es funktioniert. Das widerspricht dem Kapitalismus ja nicht. Daher passt der Vergleich nicht wirklich.
Na ja, das ist schon etwas vereinfacht. Die Sportarten in einem der kapitalistischsten Länder der Welt, sind durchaus spannend. Es gibt also durchaus Wege wie mein ein System aufbauen kann, damit es funktioniert. Das widerspricht dem Kapitalismus ja nicht. Daher passt der Vergleich nicht wirklich.
Du sprichst jetzt sicher auf das Draft System in den USA an. Was ich dort aber als Problem sehe ist, dass wenn ein Spieler gedraftet oder getradet wird hat er null Mitsprache recht. Der Spieler gehört praktisch dem System und er kann sich nicht wehren. Es steht finde ich ein wenig in Widerspruch zum europäischen Gedanken des Selbstbestimmungsrechts des Menschen.
Ich denke er spricht eher den Salary Cap an, der ja in den meisten US-Ligen greift. Draft-System funktioniert ja nur mit Universitäts-Sport. Ich denke nicht, dass es die Vereine lustig fänden, wenn die eigens entwickelten Jugend-Spieler "weggedraftet" werden. Eine Art Salary Cap ist natürlich auch schwer umsetzbar aber bei den aktuellen Gehaltsentwicklungen, wird man sich da evtl. wirklich irgendwann noch mal Gedanken drüber machen müssen
10.06.2018 - 19:05 Uhr
Es gab in der Bundesliga einen Salary Cap bis Mitte der 60er.
Im Endergebnis hatte alle Profis empfindliche Füsse und man half bereitwillig mit Martin Luther Bandagen damit die Stollen nicht so drückten.
Wir sollten keine Diskussionen führen über Dinge die in der Liga jeder schon mal umging.
Im Endergebnis hatte alle Profis empfindliche Füsse und man half bereitwillig mit Martin Luther Bandagen damit die Stollen nicht so drückten.
Wir sollten keine Diskussionen führen über Dinge die in der Liga jeder schon mal umging.
27.06.2018 - 16:29 Uhr
Quelle: www.sponsors.de
Hellmann exklusiv: So gestaltet die Eintracht ihre Vermarktungszukunft
Ausschreibung der Vermarktungsrechte, Brexit und der Betrieb der Commerzbank-Arena: Eintracht Frankfurt steht vor signifikanten Weichenstellungen. Im SPONSORs-Interview gibt Vorstand Axel Hellmann die Marschroute für die anstehenden Verhandlungen vor und spricht über sein Sponsoringverständnis der Zukunft.
(...)
Ausschreibung der Vermarktungsrechte, Brexit und der Betrieb der Commerzbank-Arena: Eintracht Frankfurt steht vor signifikanten Weichenstellungen. Im SPONSORs-Interview gibt Vorstand Axel Hellmann die Marschroute für die anstehenden Verhandlungen vor und spricht über sein Sponsoringverständnis der Zukunft.
(...)
30.07.2018 - 08:56 Uhr
Quelle: hessenschau.de
Während auf dem Transfermarkt noch eifrig nach neuen Spielern Ausschau gehalten wird, könnte es bei der Frankfurter Eintracht auf der Führungsebene bald schon Nägel mit Köpfen geben: Wie der Kicker berichtet, sollen die Verträge mit Marketing-Vorstand Axel Hellmann und Sport-Vorstand Fredi Bobic zu besseren Bezügen zeitnah verlängert werden. Der Aufsichtsrat beriet demnach am Freitag über die Personalien. Noch vor dem Supercup am 12. August sei mit einer Einigung zu rechnen, so der Kicker. Auch Sportdirektor Bruno Hübner soll weiter gebunden werden. Alle drei Verträge laufen noch bis 2019.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 