Arne Friedrich
18.11.2003 - 15:51 Uhr
24.08.2007 - 00:35 Uhr
na super.... ich könnt k****n -.- :grrr
10.09.2007 - 01:28 Uhr
Kapitänsbinde erfüllt Friedrich mit Stolz
Zum zweiten Mal Spielführer der DFB-Elf
Drei Minuten waren noch zu spielen im EM-Qualifikationsspiel der deutschen Mannschaft in Cardiff gegen Wales, als Bundestrainer Joachim Löw die letzte Auswechslung verfügte. Patrick Helmes kam für Doppeltorschütze Miroslav Klose. An sich für Arne Friedrich kein sonderlich bedeutsamer Moment - und doch bescherte er dem Verteidiger von Hertha BSC "ein großes Gefühl".
Denn als der Mann mit den zweitmeisten Länderspiel-Einsätzen auf dem Platz war Friedrich bei Kloses Auswechslung dessen logische Anlaufstelle, als es um die Übergabe der Kapitänsbinde ging. Die Rolle des Spielführers kennt der 28-Jährige aus der Bundesliga bestens, und auch in der DFB-Auswahl war Friedrich schon einmal Kapitän: im Dezember 2004 gegen Thailand. "Aber das ist mit dem Spiel gegen Wales nicht zu vergleichen", sagt er.
Wie der nach außen hin oftmals kühl wirkende Profi ohnehin stolz auf seinen Werdegang im Nationalteam blickt. "Wahnsinn" nennt er es, "dass ich in meiner Karriere jetzt schon 51 Länderspiele bestritten habe. Die Zeit ist rasend schnell vergangen."
Wenn Löw am Mittwoch im Test-Länderspiel gegen Rumänien einigen Stammkräften eine Pause gewähren wird, kommt für Friedrich ein freiwilliger Verzicht nicht in Frage. "Wir spielen mit Hertha erst Sonntag in Duisburg. Wenn ich soll und darf, werde ich auf jeden Fall spielen."
Fraglich nur, auf welcher Position das sein wird. Bekanntlich drängt Friedrich von der rechten Abwehrseite ins Zentrum, kommt zu diesem Zwecke seit dieser Saison bei Hertha als Innenverteidiger zum Einsatz. Ansprüche will er daraus aber nicht ableiten. "Das geht im Nationalteam auch gar nicht, dazu ist die Qualität auch in der Breite inzwischen zu hoch."
Friedrichs Glücksgefühlen steht das Pech von Teamkollege Patrick Ebert gegenüber. Der Mittelfeldspieler verließ das Quartier der U 21-Nationalmannschaft im schwedischen Malmö vorzeitig, um in Berlin erneute Probleme mit dem Syndesmoseband behandeln zu lassen.
Aus der Berliner Morgenpost vom 10. September 2007
http://www.morgenpost.de/content/2007/09/10/sport/920569.html
Zum zweiten Mal Spielführer der DFB-Elf
Drei Minuten waren noch zu spielen im EM-Qualifikationsspiel der deutschen Mannschaft in Cardiff gegen Wales, als Bundestrainer Joachim Löw die letzte Auswechslung verfügte. Patrick Helmes kam für Doppeltorschütze Miroslav Klose. An sich für Arne Friedrich kein sonderlich bedeutsamer Moment - und doch bescherte er dem Verteidiger von Hertha BSC "ein großes Gefühl".
Denn als der Mann mit den zweitmeisten Länderspiel-Einsätzen auf dem Platz war Friedrich bei Kloses Auswechslung dessen logische Anlaufstelle, als es um die Übergabe der Kapitänsbinde ging. Die Rolle des Spielführers kennt der 28-Jährige aus der Bundesliga bestens, und auch in der DFB-Auswahl war Friedrich schon einmal Kapitän: im Dezember 2004 gegen Thailand. "Aber das ist mit dem Spiel gegen Wales nicht zu vergleichen", sagt er.
Wie der nach außen hin oftmals kühl wirkende Profi ohnehin stolz auf seinen Werdegang im Nationalteam blickt. "Wahnsinn" nennt er es, "dass ich in meiner Karriere jetzt schon 51 Länderspiele bestritten habe. Die Zeit ist rasend schnell vergangen."
Wenn Löw am Mittwoch im Test-Länderspiel gegen Rumänien einigen Stammkräften eine Pause gewähren wird, kommt für Friedrich ein freiwilliger Verzicht nicht in Frage. "Wir spielen mit Hertha erst Sonntag in Duisburg. Wenn ich soll und darf, werde ich auf jeden Fall spielen."
Fraglich nur, auf welcher Position das sein wird. Bekanntlich drängt Friedrich von der rechten Abwehrseite ins Zentrum, kommt zu diesem Zwecke seit dieser Saison bei Hertha als Innenverteidiger zum Einsatz. Ansprüche will er daraus aber nicht ableiten. "Das geht im Nationalteam auch gar nicht, dazu ist die Qualität auch in der Breite inzwischen zu hoch."
Friedrichs Glücksgefühlen steht das Pech von Teamkollege Patrick Ebert gegenüber. Der Mittelfeldspieler verließ das Quartier der U 21-Nationalmannschaft im schwedischen Malmö vorzeitig, um in Berlin erneute Probleme mit dem Syndesmoseband behandeln zu lassen.
Aus der Berliner Morgenpost vom 10. September 2007
http://www.morgenpost.de/content/2007/09/10/sport/920569.html
10.09.2007 - 02:01 Uhr
Auch wenn Chahed gerade hochgejubelt wurde, so hoffe ich dass Arne sich überreden lässt nochmal für eine halbe Saison auf rechts zu spielen!
Dann wäre die Abwehr meiner Meinung nach bestbesetzt!
Dann wäre die Abwehr meiner Meinung nach bestbesetzt!
11.09.2007 - 20:25 Uhr
Zitat von Marcolinhoo:
Zitat von marcello84:
Auch wenn Chahed gerade hochgejubelt wurde, so hoffe ich dass Arne sich überreden lässt nochmal für eine halbe Saison auf rechts zu spielen!
Dann wäre die Abwehr meiner Meinung nach bestbesetzt!
Sehe ich ganz genauso. Mit friedrich, v. Bergen, Simunic und Fathi hätten wir dann eine gute Abwehr zusammen. Damit ließe sich gut spielen. Fürchte nur das der Arne da nicht mitspielen wird bei der Umsetzung dieses Plans!
Kann ich eigentlich nicht nachvollziehen, in der Natio spielt er doch auch hinten rechts, auch wenn man sehen muss wie sich die Metze-Geschichte entwickelt, sollte der bei Real bis zur EM Bankwärmer sein so würde ich Arne bevorzugen.
Zitat von marcello84:
Auch wenn Chahed gerade hochgejubelt wurde, so hoffe ich dass Arne sich überreden lässt nochmal für eine halbe Saison auf rechts zu spielen!
Dann wäre die Abwehr meiner Meinung nach bestbesetzt!
Sehe ich ganz genauso. Mit friedrich, v. Bergen, Simunic und Fathi hätten wir dann eine gute Abwehr zusammen. Damit ließe sich gut spielen. Fürchte nur das der Arne da nicht mitspielen wird bei der Umsetzung dieses Plans!
Kann ich eigentlich nicht nachvollziehen, in der Natio spielt er doch auch hinten rechts, auch wenn man sehen muss wie sich die Metze-Geschichte entwickelt, sollte der bei Real bis zur EM Bankwärmer sein so würde ich Arne bevorzugen.
12.09.2007 - 23:07 Uhr
Ganz starke 2te Halbzeit von Friedrich, ich bin überzeugt von ihm, vielleicht wird sein Stellenwert in der Nationalmannschaft so langsam mal höher...
Vielleicht kann aus ihm ja doch noch ein richtiger Leader werden!
Vielleicht kann aus ihm ja doch noch ein richtiger Leader werden!
12.09.2007 - 23:38 Uhr
Zitat von -floriano-:
Zitat von PES:
Ganz starke 2te Halbzeit von Friedrich, ich bin überzeugt von ihm, vielleicht wird sein Stellenwert in der Nationalmannschaft so langsam mal höher...
Vielleicht kann aus ihm ja doch noch ein richtiger Leader werden!
Ja, vorallem wenn Metze bei Real weiterhin so wenig spielen wird.Dann könnte sich Arne vllt sogar einen Stammplatz inner IV holen, wo er ja wesentlich stärker ist als auf den Außen.
Soweit man Günther Netzer glauben kann :D
Bei Metzelder ist es schwer zu sagen, aber ich denke, dass Schuster eher auf Pepe setzt (schon aufgrund der 30 Millionen Ablöse wird sich Real keinen Flop leisten wollen) und neben ihm spielt natürlich Cannavaro, also bliebe für Metzelder vielleicht der Posten auf der linken Seite, Dort scheint Drenthe aber die Nase vorne zu haben...
Gute Aussichten für Friedrich!
Zitat von PES:
Ganz starke 2te Halbzeit von Friedrich, ich bin überzeugt von ihm, vielleicht wird sein Stellenwert in der Nationalmannschaft so langsam mal höher...
Vielleicht kann aus ihm ja doch noch ein richtiger Leader werden!
Ja, vorallem wenn Metze bei Real weiterhin so wenig spielen wird.Dann könnte sich Arne vllt sogar einen Stammplatz inner IV holen, wo er ja wesentlich stärker ist als auf den Außen.
Soweit man Günther Netzer glauben kann :D
Bei Metzelder ist es schwer zu sagen, aber ich denke, dass Schuster eher auf Pepe setzt (schon aufgrund der 30 Millionen Ablöse wird sich Real keinen Flop leisten wollen) und neben ihm spielt natürlich Cannavaro, also bliebe für Metzelder vielleicht der Posten auf der linken Seite, Dort scheint Drenthe aber die Nase vorne zu haben...
Gute Aussichten für Friedrich!
13.09.2007 - 14:04 Uhr
Großartige zweite halbzeit von Arne! Er wird oft ganz schön unterschätzt. Wir können wirklich froh sein, einen solchen Spieler in unserer Defensive zu haben.
13.09.2007 - 22:34 Uhr
Arne ist solide über 34 spiele mehr nicht...leider...aber das reicht bei hertha
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Callax am 13.09.2007 um 22:34 Uhr bearbeitet
13.09.2007 - 22:54 Uhr
Arne Friedrich genießt späte Anerkennung
Wie Hertha von der Entwicklung seines Kapitäns in der Nationalelf profitiert
Das Lob kam aus berufenem Munde. In der zweiten Hälfte des Länderspiels gegen Rumänien (3:1) habe die Defensive der deutschen Mannschaft viel mehr Sicherheit ausgestrahlt. "Einmal mehr hat Arne Friedrich gezeigt, dass seine eigentliche Stärke in der Innenverteidigung liegt", sagte Günter Netzer als Experte der ARD. Anerkennung, die der Kapitän von Hertha BSC gern hört. Friedrich: "Ein tolles Kompliment."
In den letzten Tagen hat sich etwas geändert. Lange galt Friedrich (28) mit dem Verweis auf seine schwachen Partien im März 2006 in Italien (1:4) und zum WM-Start gegen Costa Rica (4:2), als er an beiden Gegentoren beteiligt war, als die Schwachstelle im Nationalteam. Das Klischee haftete hartnäckig - ungeachtet der Fakten. So absolvierte Friedrich im WM-Jahr 2006 die meisten Länderspiel-Minuten aller Nationalspieler (1419, mehr als Philipp Lahm/1405 oder Miroslav Klose/1371). Vor drei Wochen im Wembley-Stadion bestritt Friedrich sein 50. Länderspiel. Bei Hertha ärgerten sie sich über die geringe Resonanz dieses Jubiläums und schalteten in regionalen Medien großformatige Glückwunschanzeigen.
Gegen Rumänien übernahm Friedrich nach der Auswechslung von Bernd Schneider zum dritten Mal die Kapitänsbinde. "Arne ist längst ein arrivierter Nationalspieler, ein Leistungsträger im Verein und bei Joachim Löw", sagt Michael Preetz, der Leiter der Lizenzspielerabteilung bei Hertha BSC. Was neu ist? Preetz: "Arne bekommt nun öffentlich die Anerkennung, die er intern schon lange genießt." Zumal die internationalen Auftritte auch Hertha BSC helfen. Gegen England und Wales spielte Friedrich stark auf der rechten Abwehrseite, gegen Rumänien überzeugend im Zentrum. Bundestrainer Löw schätzt Friedrich eben wegen seiner Flexibilität. Ein Umstand, den der Berliner manchmal als Fluch empfindet. Und auf seine Lieblingsposition, als Manndecker, drängt. "Ich bin sehr zufrieden mit den letzten Länderspielen", sagte Friedrich der Morgenpost. "Jeder weiß, dass mir die Innenverteidigung mehr liegt. Da kann ich der Mannschaft am meisten helfen."
Eine Meinung, die er seit Längerem auch bei Hertha BSC mit Nachdruck vertritt. Nun ist der Kapitän bei Trainer Lucien Favre einer der wenigen, die gesetzt sind. Als Manndecker. Gleichwohl war Friedrich nicht begeistert, dass am Ende der Transferfrist im August die Verpflichtung von Loukas Vyntra (Panathinaikos Athen) geplatzt war. Damit ist der Posten des rechten Außenverteidigers bei Hertha mit Sofian Chahed nur einfach besetzt. Im Ernstfall wäre Friedrich die naheliegende Alternative. Mit Blick auf seine Perspektive in der Nationalelf will er sich im Klub aber nicht dauerhaft auf rechts festspielen. Gleichzeitig ist Friedrich aber Kapitän genug: "Das ist doch klar: Um der Mannschaft zu helfen, würde ich auch auf der rechten Seite aushelfen." Merke: Wenn Vielseitigkeit in der Nationalelf nutzt, kann sie bei Hertha BSC nicht schaden. Überhaupt hat Friedrich sich entwickelt. Autoritäten hört er zu, bietet aber gern auch mal Paroli.
Dass Trainer Lucien Favre nach dem Pokalspiel in Unterhaching (3:0) öffentlich gezweifelt hatte, ob Hertha mit diesem Kader Bundesliga-tauglich sei, hat Friedrich sehr wohl registriert. Seine Antwort gab er beim Saisonstart in der Kabine bei Eintracht Frankfurt. Da bildete die Mannschaft einen Kreis, Favre stand nicht weit weg. Der Kapitän schwor die Kollegen ziemlich lautstark ein: "Es gibt einige, die uns dieses Jahr nicht viel zutrauen. Wir gehen jetzt raus und belehren die eines Besseren."
Aus der Berliner Morgenpost vom 14. September 2007
http://www.morgenpost.de/content/2007/09/14/sport/921190.html
Wie Hertha von der Entwicklung seines Kapitäns in der Nationalelf profitiert
Das Lob kam aus berufenem Munde. In der zweiten Hälfte des Länderspiels gegen Rumänien (3:1) habe die Defensive der deutschen Mannschaft viel mehr Sicherheit ausgestrahlt. "Einmal mehr hat Arne Friedrich gezeigt, dass seine eigentliche Stärke in der Innenverteidigung liegt", sagte Günter Netzer als Experte der ARD. Anerkennung, die der Kapitän von Hertha BSC gern hört. Friedrich: "Ein tolles Kompliment."
In den letzten Tagen hat sich etwas geändert. Lange galt Friedrich (28) mit dem Verweis auf seine schwachen Partien im März 2006 in Italien (1:4) und zum WM-Start gegen Costa Rica (4:2), als er an beiden Gegentoren beteiligt war, als die Schwachstelle im Nationalteam. Das Klischee haftete hartnäckig - ungeachtet der Fakten. So absolvierte Friedrich im WM-Jahr 2006 die meisten Länderspiel-Minuten aller Nationalspieler (1419, mehr als Philipp Lahm/1405 oder Miroslav Klose/1371). Vor drei Wochen im Wembley-Stadion bestritt Friedrich sein 50. Länderspiel. Bei Hertha ärgerten sie sich über die geringe Resonanz dieses Jubiläums und schalteten in regionalen Medien großformatige Glückwunschanzeigen.
Gegen Rumänien übernahm Friedrich nach der Auswechslung von Bernd Schneider zum dritten Mal die Kapitänsbinde. "Arne ist längst ein arrivierter Nationalspieler, ein Leistungsträger im Verein und bei Joachim Löw", sagt Michael Preetz, der Leiter der Lizenzspielerabteilung bei Hertha BSC. Was neu ist? Preetz: "Arne bekommt nun öffentlich die Anerkennung, die er intern schon lange genießt." Zumal die internationalen Auftritte auch Hertha BSC helfen. Gegen England und Wales spielte Friedrich stark auf der rechten Abwehrseite, gegen Rumänien überzeugend im Zentrum. Bundestrainer Löw schätzt Friedrich eben wegen seiner Flexibilität. Ein Umstand, den der Berliner manchmal als Fluch empfindet. Und auf seine Lieblingsposition, als Manndecker, drängt. "Ich bin sehr zufrieden mit den letzten Länderspielen", sagte Friedrich der Morgenpost. "Jeder weiß, dass mir die Innenverteidigung mehr liegt. Da kann ich der Mannschaft am meisten helfen."
Eine Meinung, die er seit Längerem auch bei Hertha BSC mit Nachdruck vertritt. Nun ist der Kapitän bei Trainer Lucien Favre einer der wenigen, die gesetzt sind. Als Manndecker. Gleichwohl war Friedrich nicht begeistert, dass am Ende der Transferfrist im August die Verpflichtung von Loukas Vyntra (Panathinaikos Athen) geplatzt war. Damit ist der Posten des rechten Außenverteidigers bei Hertha mit Sofian Chahed nur einfach besetzt. Im Ernstfall wäre Friedrich die naheliegende Alternative. Mit Blick auf seine Perspektive in der Nationalelf will er sich im Klub aber nicht dauerhaft auf rechts festspielen. Gleichzeitig ist Friedrich aber Kapitän genug: "Das ist doch klar: Um der Mannschaft zu helfen, würde ich auch auf der rechten Seite aushelfen." Merke: Wenn Vielseitigkeit in der Nationalelf nutzt, kann sie bei Hertha BSC nicht schaden. Überhaupt hat Friedrich sich entwickelt. Autoritäten hört er zu, bietet aber gern auch mal Paroli.
Dass Trainer Lucien Favre nach dem Pokalspiel in Unterhaching (3:0) öffentlich gezweifelt hatte, ob Hertha mit diesem Kader Bundesliga-tauglich sei, hat Friedrich sehr wohl registriert. Seine Antwort gab er beim Saisonstart in der Kabine bei Eintracht Frankfurt. Da bildete die Mannschaft einen Kreis, Favre stand nicht weit weg. Der Kapitän schwor die Kollegen ziemlich lautstark ein: "Es gibt einige, die uns dieses Jahr nicht viel zutrauen. Wir gehen jetzt raus und belehren die eines Besseren."
Aus der Berliner Morgenpost vom 14. September 2007
http://www.morgenpost.de/content/2007/09/14/sport/921190.html
14.09.2007 - 15:49 Uhr
Zitat von Marcolinhoo:
Zitat von L3uCh7f3u3r:
Zitat von Callax:
Arne ist solide über 34 spiele mehr nicht...leider...aber das reicht bei hertha
Wenn man keine Ahnung hat ... einfach ma, du weißt schon, Arne macht 20 Solide Spiele und 14 Überragende und in den 20 ist er trotzdem extrem wichtig für die Mannschaft.
Und er macht wenig bis keine Fehler was auch von unschätzbarem Vorteil ist !!
Schön gesagt!! Und volle Zustimmung!!
Selbst wenn der Arne mal nen Spiel nicht überragt, dann spielt er eigentlich trotzdem immer fehlerfrei. Ich kann mich auf die schnelle an kein Gegentor erinner, welches er verschuldet haben könnte.
Wenn du nur solide Spiele abliefern müsstest, um mehr als 50 Länderspiele machen zu dürfen, dann wüsste Jogi Löw vor lauter Auswahl überhaupt nicht wen er nominieren sollte. Hätte dann ziemlich große Auswahl!
War ja klar das sich die trolle mit den vereinsbrillen wieder melden... man darf anscheinend nicht den leisesten hauch der kritik äussern.
Wenn ein IV fehler macht führt das meist zu gegentoren (bsp. ein Simunicischer bock). Macht er keine fehler spielt er solide und man kann sich auf ihn verlassen.
Macht er keine fehler und bringt impulse nach vorne, könnte man von überragend sprechen (seh ich aber bei ihm selten bis nie), damit ist nicht gemeint bei standarts mit nach vorne zu gehen.
Aber um der diskussion eine grundlage zu geben, betrachten wir doch einfach die aktuelle saison bis jetzt und die kommenden spiele.
Haching- solide
Frankfurt- solide
Stuttgart- solide
Bielefeld- nicht gespielt
Wolfsburg- solide
Zitat von L3uCh7f3u3r:
Zitat von Callax:
Arne ist solide über 34 spiele mehr nicht...leider...aber das reicht bei hertha
Wenn man keine Ahnung hat ... einfach ma, du weißt schon, Arne macht 20 Solide Spiele und 14 Überragende und in den 20 ist er trotzdem extrem wichtig für die Mannschaft.
Und er macht wenig bis keine Fehler was auch von unschätzbarem Vorteil ist !!
Schön gesagt!! Und volle Zustimmung!!
Selbst wenn der Arne mal nen Spiel nicht überragt, dann spielt er eigentlich trotzdem immer fehlerfrei. Ich kann mich auf die schnelle an kein Gegentor erinner, welches er verschuldet haben könnte.
Wenn du nur solide Spiele abliefern müsstest, um mehr als 50 Länderspiele machen zu dürfen, dann wüsste Jogi Löw vor lauter Auswahl überhaupt nicht wen er nominieren sollte. Hätte dann ziemlich große Auswahl!
War ja klar das sich die trolle mit den vereinsbrillen wieder melden... man darf anscheinend nicht den leisesten hauch der kritik äussern.
Wenn ein IV fehler macht führt das meist zu gegentoren (bsp. ein Simunicischer bock). Macht er keine fehler spielt er solide und man kann sich auf ihn verlassen.
Macht er keine fehler und bringt impulse nach vorne, könnte man von überragend sprechen (seh ich aber bei ihm selten bis nie), damit ist nicht gemeint bei standarts mit nach vorne zu gehen.
Aber um der diskussion eine grundlage zu geben, betrachten wir doch einfach die aktuelle saison bis jetzt und die kommenden spiele.
Haching- solide
Frankfurt- solide
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Bielefeld- nicht gespielt
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