96 in Europa
03.09.2011 - 11:17 Uhr
15.01.2013 - 11:35 Uhr
Zitat von Badabang:
Zitat von bleached:
Zitat von Schlaudraff96:
Anzhi hat auch aufgerüstet...einen Rechtsverteidiger mit 1,2 Mio MW für 4 Mio geholt:
http://www.transfermarkt.de/de/andrey-eshchenko/profil/spieler_48987.html?from=transfer_box
... Und wird nächsten Monat 29. :o
Hat da jemand zu tief in die Flasche geguckt oder drehen die Russen jetzt vollkommen ab? :ugly
Er hat seine sehr starke Saison gespielt und sich massiv gesteigert. Ist auch Nationalspieler geworden. Sollten die 4 Millionen stimmen, dann wäre das zwar ein zu hoher Preis, aber es ist schon in Ordnung so. Ich glaube die Wissen, was sie tun. Sie haben ja auch auf ein Budget zu achten und der Spieler ist wirklich gut, auch wenn sein MW das nicht wiederspiegelt.
Der Kunstrasen wird nicht zum Problem für 96. Der ist ausgezeichnet. Da sah letzte Saison Real Madrid besser drauf aus, als CSKA. Auch Rubin Kazan hat dieses Stadion oftmals in dieser Jahreszeit genutzt und sowohl Olympiakos Piräus als auch Twente Enschede kamen sehr gut klar damit und sahen im beide im Luzhniki besser aus, als bei ihren Heimspielen.
Was richtig schlecht wird ist hingegen die Stimmung. Das Luzhniki ist riesig. Es kommen wahrscheinlich höchstens 10.000 Anzhi Fans und eine Hand voll H96 Fans. Das wird aussehen wie ein Vorbereitungsspiel.
Wenn die Höhe des Budgets aber unbegrenzt ist, dann braucht man auch nicht zu sehr aufs Budget gucken ;)
Das mit dem Kunstrasen ist gut, beruhigt etwas.
Ja die Stimmung war klar, dicher das der Name Hannover 96 10.000 ziehen wird? Das wäre schon mehr als ich erwartet hätte, besonders da sich Russland ja in der Pause befindet. Das Rückspiel dürfte dafür voll werden ;)
Zitat von bleached:
Zitat von Schlaudraff96:
Anzhi hat auch aufgerüstet...einen Rechtsverteidiger mit 1,2 Mio MW für 4 Mio geholt:
http://www.transfermarkt.de/de/andrey-eshchenko/profil/spieler_48987.html?from=transfer_box
... Und wird nächsten Monat 29. :o
Hat da jemand zu tief in die Flasche geguckt oder drehen die Russen jetzt vollkommen ab? :ugly
Er hat seine sehr starke Saison gespielt und sich massiv gesteigert. Ist auch Nationalspieler geworden. Sollten die 4 Millionen stimmen, dann wäre das zwar ein zu hoher Preis, aber es ist schon in Ordnung so. Ich glaube die Wissen, was sie tun. Sie haben ja auch auf ein Budget zu achten und der Spieler ist wirklich gut, auch wenn sein MW das nicht wiederspiegelt.
Der Kunstrasen wird nicht zum Problem für 96. Der ist ausgezeichnet. Da sah letzte Saison Real Madrid besser drauf aus, als CSKA. Auch Rubin Kazan hat dieses Stadion oftmals in dieser Jahreszeit genutzt und sowohl Olympiakos Piräus als auch Twente Enschede kamen sehr gut klar damit und sahen im beide im Luzhniki besser aus, als bei ihren Heimspielen.
Was richtig schlecht wird ist hingegen die Stimmung. Das Luzhniki ist riesig. Es kommen wahrscheinlich höchstens 10.000 Anzhi Fans und eine Hand voll H96 Fans. Das wird aussehen wie ein Vorbereitungsspiel.
Wenn die Höhe des Budgets aber unbegrenzt ist, dann braucht man auch nicht zu sehr aufs Budget gucken ;)
Das mit dem Kunstrasen ist gut, beruhigt etwas.
Ja die Stimmung war klar, dicher das der Name Hannover 96 10.000 ziehen wird? Das wäre schon mehr als ich erwartet hätte, besonders da sich Russland ja in der Pause befindet. Das Rückspiel dürfte dafür voll werden ;)
15.01.2013 - 11:36 Uhr
Zitat von Cloud:
Zitat von bleached:
Zitat von Schlaudraff96:
Anzhi hat auch aufgerüstet...einen Rechtsverteidiger mit 1,2 Mio MW für 4 Mio geholt:
http://www.transfermarkt.de/de/andrey-eshchenko/profil/spieler_48987.html?from=transfer_box
... Und wird nächsten Monat 29. :o
Hat da jemand zu tief in die Flasche geguckt oder drehen die Russen jetzt vollkommen ab? :ugly
Sind doch Peanuts für die Verhältnisse dort. Wird auf jeden Fall ein interessantes Spiel, denn auch wenn die Mannschaft der unseren von der individuellen Klasse überlegen ist, glaube ich, dass es sich dort doch vorwiegend um elf Einzelkämpfer handelt, die man mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung durchaus niederringen kann.
Eschenko ist kein Rechts- sondern Linksverteidiger. Und 4 Mio für einen russischen Nationalspieler, der eine der beiden Problempositionen bedeckt (LV und RV) finde ich doch recht angemessen.
Wenn du dir die Transfers von Anzhi anschaust, wirst du übrigens feststellen, dass die Transfersummen generell realistisch sind und nicht exorbitant hoch, wie man es in DE oft darstellt. Das, wo Anzhi prozt, sind die Gehälter. Bei den Transfers wird marktkonform gezahlt und die Spieler, die schon wieder weg sind (Dzsudzsák und Tardelli) wurden sogar mit Gewinn weiterverkauft.
Seit Hiddink da ist, wurden übrigens auch ausschließlich Spieler für Positionen geholt, bei denen Bedarf da ist. Da wird nichts einfach aus dem Fenster geschmissen. Und Hiddink hat es auch geschafft aus Anzhi eine gute und vor allem taktisch kluge Mannschaft zu formen. Da spielen keine 11 Einzelkämpfer. ;)
Es wird also schwer für euch. Aber unmöglich ist es natürlich nicht.
Zitat von bleached:
Zitat von Schlaudraff96:
Anzhi hat auch aufgerüstet...einen Rechtsverteidiger mit 1,2 Mio MW für 4 Mio geholt:
http://www.transfermarkt.de/de/andrey-eshchenko/profil/spieler_48987.html?from=transfer_box
... Und wird nächsten Monat 29. :o
Hat da jemand zu tief in die Flasche geguckt oder drehen die Russen jetzt vollkommen ab? :ugly
Sind doch Peanuts für die Verhältnisse dort. Wird auf jeden Fall ein interessantes Spiel, denn auch wenn die Mannschaft der unseren von der individuellen Klasse überlegen ist, glaube ich, dass es sich dort doch vorwiegend um elf Einzelkämpfer handelt, die man mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung durchaus niederringen kann.
Eschenko ist kein Rechts- sondern Linksverteidiger. Und 4 Mio für einen russischen Nationalspieler, der eine der beiden Problempositionen bedeckt (LV und RV) finde ich doch recht angemessen.
Wenn du dir die Transfers von Anzhi anschaust, wirst du übrigens feststellen, dass die Transfersummen generell realistisch sind und nicht exorbitant hoch, wie man es in DE oft darstellt. Das, wo Anzhi prozt, sind die Gehälter. Bei den Transfers wird marktkonform gezahlt und die Spieler, die schon wieder weg sind (Dzsudzsák und Tardelli) wurden sogar mit Gewinn weiterverkauft.
Seit Hiddink da ist, wurden übrigens auch ausschließlich Spieler für Positionen geholt, bei denen Bedarf da ist. Da wird nichts einfach aus dem Fenster geschmissen. Und Hiddink hat es auch geschafft aus Anzhi eine gute und vor allem taktisch kluge Mannschaft zu formen. Da spielen keine 11 Einzelkämpfer. ;)
Es wird also schwer für euch. Aber unmöglich ist es natürlich nicht.
15.01.2013 - 13:04 Uhr
PS: Mäzen. ;)
15.01.2013 - 13:12 Uhr
Zitat von Badabang:
Das Geld ist relativ sicher, anders als bei Sponsoren, die jederzeit aus diversen Gründen abspringen können.
Das würde ich jetzt genau andersrum definieren ;)
Zitat von Badabang:
Und sie können sich ganz kurzfristig hohe Budgeterhöhungen leisten, wenn sie dies mit ihrem Mätzen so absprechen.
Das ist für mich halt so ziemlich die Definition von "unbegrenzt". Wer einem Eto'o 20 Mio + x im Jahr zahlt hat sich halt nicht an normale Maßstäbe zu halten.
Wenn man, wie Wolfsburg, jederzeit all das Geld bekommt was man braucht, dann ist man halt nicht im normalen Rahmen "verantwortlich" für ein positives Geschäftsergebniss.
Theoretisch könnte Anzhi sicher ein Minus machen, jedoch bezweifele ich das das jemals geschehen wird. Ob das dann gutes wirtschaften ist oder halt das unbegrenzte Budget lasse ich mal dahingestellt. ;)
Wenn euer Mäzen 100 Mio fest zahlen würde könnte man von einem geregelten Budget sprechen, dies ist ja aber mWn nicht der Fall.
Bei VW wird die Unterstützung offiziell mit X beziffert. Inoffiziell spricht man hier von einem Wert der um die 100 Mio € liegt.
Das man keine abstrusen Ablösen zahlt okay, jedoch sind die Gehälter halt enorm. Wenn man "Stars" will muss man das als Anzhi dann leider auch bezahlen. Die russische Liga zieht die Stars halt nicht an und auch die Vereine haben (noch) nicht das Prestige.
Wenn man bei ManCity, Chelsea oder Paris behaupten würde mit einem festen Budget zu arbeiten, dann würde ich herzhaft anfangen zu lachen. Wobei Chelsea wohl die mit Abstand angenehmste Bilanz der gesamten Vereine hat. ;)
Das Geld ist relativ sicher, anders als bei Sponsoren, die jederzeit aus diversen Gründen abspringen können.
Das würde ich jetzt genau andersrum definieren ;)
Zitat von Badabang:
Und sie können sich ganz kurzfristig hohe Budgeterhöhungen leisten, wenn sie dies mit ihrem Mätzen so absprechen.
Das ist für mich halt so ziemlich die Definition von "unbegrenzt". Wer einem Eto'o 20 Mio + x im Jahr zahlt hat sich halt nicht an normale Maßstäbe zu halten.
Wenn man, wie Wolfsburg, jederzeit all das Geld bekommt was man braucht, dann ist man halt nicht im normalen Rahmen "verantwortlich" für ein positives Geschäftsergebniss.
Theoretisch könnte Anzhi sicher ein Minus machen, jedoch bezweifele ich das das jemals geschehen wird. Ob das dann gutes wirtschaften ist oder halt das unbegrenzte Budget lasse ich mal dahingestellt. ;)
Wenn euer Mäzen 100 Mio fest zahlen würde könnte man von einem geregelten Budget sprechen, dies ist ja aber mWn nicht der Fall.
Bei VW wird die Unterstützung offiziell mit X beziffert. Inoffiziell spricht man hier von einem Wert der um die 100 Mio € liegt.
Das man keine abstrusen Ablösen zahlt okay, jedoch sind die Gehälter halt enorm. Wenn man "Stars" will muss man das als Anzhi dann leider auch bezahlen. Die russische Liga zieht die Stars halt nicht an und auch die Vereine haben (noch) nicht das Prestige.
Wenn man bei ManCity, Chelsea oder Paris behaupten würde mit einem festen Budget zu arbeiten, dann würde ich herzhaft anfangen zu lachen. Wobei Chelsea wohl die mit Abstand angenehmste Bilanz der gesamten Vereine hat. ;)
15.01.2013 - 16:27 Uhr
Zitat von Badabang:
Zitat von marcih:
Zitat von Badabang:
Das Geld ist relativ sicher, anders als bei Sponsoren, die jederzeit aus diversen Gründen abspringen können.
Das würde ich jetzt genau andersrum definieren ;)
Haha, ja stimmt, wenn man sich mal Malaga anguckt. Aber ein Verein wie Anzhi, der quasi von null an vom Mätzen aufgebaut wird, kann sich relativ sicher sein, dass der Typ nicht von jetzt auf gleich umschwankt.
Der Besitzer von Anzhi hat bereits früher versucht einen Fußballverein zu kaufen. Spartak Moskau, Paris Saint Germain, AS Rom. Alles nicht geschafft. Also der Typ hat schon ernsthafte Absichten. Zumal er bereit ist riesige Infrastrukturprojekte aus eigener Tasche zu finanzieren und Anzhi mit seiner Stiftung verknüpft, in die er eine halbe Millarde investiert hat.
Was für ein Engel! Solch ein altruistisches Denken sollte es doch überall auf der Welt geben.
Zitat von marcih:
Zitat von Badabang:
Das Geld ist relativ sicher, anders als bei Sponsoren, die jederzeit aus diversen Gründen abspringen können.
Das würde ich jetzt genau andersrum definieren ;)
Haha, ja stimmt, wenn man sich mal Malaga anguckt. Aber ein Verein wie Anzhi, der quasi von null an vom Mätzen aufgebaut wird, kann sich relativ sicher sein, dass der Typ nicht von jetzt auf gleich umschwankt.
Der Besitzer von Anzhi hat bereits früher versucht einen Fußballverein zu kaufen. Spartak Moskau, Paris Saint Germain, AS Rom. Alles nicht geschafft. Also der Typ hat schon ernsthafte Absichten. Zumal er bereit ist riesige Infrastrukturprojekte aus eigener Tasche zu finanzieren und Anzhi mit seiner Stiftung verknüpft, in die er eine halbe Millarde investiert hat.
Was für ein Engel! Solch ein altruistisches Denken sollte es doch überall auf der Welt geben.
15.01.2013 - 17:03 Uhr
Zitat von websquid:
Zitat von 9HSV6:
Was für ein Engel! Solch ein altruistisches Denken sollte es doch überall auf der Welt geben.
Gibt keinen Grund da so drüber herzuziehen. Der Kerimow kommt aus der Gegend und ist halt einfach Lokalpatriot. Der will in seiner Heimat einen Topklub haben. Ist eher vergleichbar mit Hopp in Hoffenheim, als mit einem xbeliebigen Scheichclub. (Und auch Hopp unterstützt nur seinen Jugendclub, auch da muss man nicht übermäßig drüber herziehen)
Das passt dann aber nicht zu dieser Aussage
Zitat
Der Besitzer von Anzhi hat bereits früher versucht einen Fußballverein zu kaufen. Spartak Moskau, Paris Saint Germain, AS Rom. Alles nicht geschafft. Also der Typ hat schon ernsthafte Absichten.
Und Retortenverein bleibt Retortenverein, ich habe nichts gegen einen Mäzen der aus Lokalpatriotismus seinen Heimatverein unterstützt, aber wenn ein Verein Salopp gesagt mehr Spieler hat als Fans, dann ist das nicht nach meinen Geschmack.
Zitat von 9HSV6:
Was für ein Engel! Solch ein altruistisches Denken sollte es doch überall auf der Welt geben.
Gibt keinen Grund da so drüber herzuziehen. Der Kerimow kommt aus der Gegend und ist halt einfach Lokalpatriot. Der will in seiner Heimat einen Topklub haben. Ist eher vergleichbar mit Hopp in Hoffenheim, als mit einem xbeliebigen Scheichclub. (Und auch Hopp unterstützt nur seinen Jugendclub, auch da muss man nicht übermäßig drüber herziehen)
Das passt dann aber nicht zu dieser Aussage
Zitat
Der Besitzer von Anzhi hat bereits früher versucht einen Fußballverein zu kaufen. Spartak Moskau, Paris Saint Germain, AS Rom. Alles nicht geschafft. Also der Typ hat schon ernsthafte Absichten.
Und Retortenverein bleibt Retortenverein, ich habe nichts gegen einen Mäzen der aus Lokalpatriotismus seinen Heimatverein unterstützt, aber wenn ein Verein Salopp gesagt mehr Spieler hat als Fans, dann ist das nicht nach meinen Geschmack.
15.01.2013 - 20:42 Uhr
Zitat von handycap:
Zitat von websquid:
Zitat von 9HSV6:
Was für ein Engel! Solch ein altruistisches Denken sollte es doch überall auf der Welt geben.
Gibt keinen Grund da so drüber herzuziehen. Der Kerimow kommt aus der Gegend und ist halt einfach Lokalpatriot. Der will in seiner Heimat einen Topklub haben. Ist eher vergleichbar mit Hopp in Hoffenheim, als mit einem xbeliebigen Scheichclub. (Und auch Hopp unterstützt nur seinen Jugendclub, auch da muss man nicht übermäßig drüber herziehen)
Das passt dann aber nicht zu dieser Aussage
Zitat
Der Besitzer von Anzhi hat bereits früher versucht einen Fußballverein zu kaufen. Spartak Moskau, Paris Saint Germain, AS Rom. Alles nicht geschafft. Also der Typ hat schon ernsthafte Absichten.
Und Retortenverein bleibt Retortenverein, ich habe nichts gegen einen Mäzen der aus Lokalpatriotismus seinen Heimatverein unterstützt, aber wenn ein Verein Salopp gesagt mehr Spieler hat als Fans, dann ist das nicht nach meinen Geschmack.
Er hat auch Saturn fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, nur mal als Info am Rande.
Zitat von websquid:
Zitat von 9HSV6:
Was für ein Engel! Solch ein altruistisches Denken sollte es doch überall auf der Welt geben.
Gibt keinen Grund da so drüber herzuziehen. Der Kerimow kommt aus der Gegend und ist halt einfach Lokalpatriot. Der will in seiner Heimat einen Topklub haben. Ist eher vergleichbar mit Hopp in Hoffenheim, als mit einem xbeliebigen Scheichclub. (Und auch Hopp unterstützt nur seinen Jugendclub, auch da muss man nicht übermäßig drüber herziehen)
Das passt dann aber nicht zu dieser Aussage
Zitat
Der Besitzer von Anzhi hat bereits früher versucht einen Fußballverein zu kaufen. Spartak Moskau, Paris Saint Germain, AS Rom. Alles nicht geschafft. Also der Typ hat schon ernsthafte Absichten.
Und Retortenverein bleibt Retortenverein, ich habe nichts gegen einen Mäzen der aus Lokalpatriotismus seinen Heimatverein unterstützt, aber wenn ein Verein Salopp gesagt mehr Spieler hat als Fans, dann ist das nicht nach meinen Geschmack.
Er hat auch Saturn fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, nur mal als Info am Rande.
15.01.2013 - 21:12 Uhr
Zitat von websquid:
Zitat von 9HSV6:
Was für ein Engel! Solch ein altruistisches Denken sollte es doch überall auf der Welt geben.
Gibt keinen Grund da so drüber herzuziehen. Der Kerimow kommt aus der Gegend und ist halt einfach Lokalpatriot. Der will in seiner Heimat einen Topklub haben. Ist eher vergleichbar mit Hopp in Hoffenheim, als mit einem xbeliebigen Scheichclub. (Und auch Hopp unterstützt nur seinen Jugendclub, auch da muss man nicht übermäßig drüber herziehen)
Handycap hat es ja schon gesagt und wenn der Besitzer ein anderes Spieleug haben möchte, dann lässt er Anzhi vill. doch fallen.
Und auch wenn ich den Besitzer zugegebenermaßen nicht wirklich kenne: Wer in Russland heutzutage viel Macht hat, der hat sich diese nicht mit Rechten Dingen erarbeitet. Das ist zwar nur meine Annahme, Argumente gibt es aber sicherlich geng...
Zitat von 9HSV6:
Was für ein Engel! Solch ein altruistisches Denken sollte es doch überall auf der Welt geben.
Gibt keinen Grund da so drüber herzuziehen. Der Kerimow kommt aus der Gegend und ist halt einfach Lokalpatriot. Der will in seiner Heimat einen Topklub haben. Ist eher vergleichbar mit Hopp in Hoffenheim, als mit einem xbeliebigen Scheichclub. (Und auch Hopp unterstützt nur seinen Jugendclub, auch da muss man nicht übermäßig drüber herziehen)
Handycap hat es ja schon gesagt und wenn der Besitzer ein anderes Spieleug haben möchte, dann lässt er Anzhi vill. doch fallen.
Und auch wenn ich den Besitzer zugegebenermaßen nicht wirklich kenne: Wer in Russland heutzutage viel Macht hat, der hat sich diese nicht mit Rechten Dingen erarbeitet. Das ist zwar nur meine Annahme, Argumente gibt es aber sicherlich geng...
16.01.2013 - 16:28 Uhr
Zitat von 9HSV6:
Und auch wenn ich den Besitzer zugegebenermaßen nicht wirklich kenne: Wer in Russland heutzutage viel Macht hat, der hat sich diese nicht mit Rechten Dingen erarbeitet. Das ist zwar nur meine Annahme, Argumente gibt es aber sicherlich geng...
Ausnahmen gibt es aber auch in Russland.
Vladimir Lisin (16 Milliarden laut Forbes) und Sergey Galitskiy (Besitzer von FK Krasnodar, 5 Milliarden) sind typische Beispiele, die nichts mit Oligarchen zu tun haben und es dennoch zu großen Vermögen geschafft haben. Letzterer ist sogar im Streit mit diversen Oligarchen und der Regierung.
Und auch wenn ich den Besitzer zugegebenermaßen nicht wirklich kenne: Wer in Russland heutzutage viel Macht hat, der hat sich diese nicht mit Rechten Dingen erarbeitet. Das ist zwar nur meine Annahme, Argumente gibt es aber sicherlich geng...
Ausnahmen gibt es aber auch in Russland.
Vladimir Lisin (16 Milliarden laut Forbes) und Sergey Galitskiy (Besitzer von FK Krasnodar, 5 Milliarden) sind typische Beispiele, die nichts mit Oligarchen zu tun haben und es dennoch zu großen Vermögen geschafft haben. Letzterer ist sogar im Streit mit diversen Oligarchen und der Regierung.
16.01.2013 - 16:30 Uhr
Zitat von Oligarch:
Zitat von 9HSV6:
Und auch wenn ich den Besitzer zugegebenermaßen nicht wirklich kenne: Wer in Russland heutzutage viel Macht hat, der hat sich diese nicht mit Rechten Dingen erarbeitet. Das ist zwar nur meine Annahme, Argumente gibt es aber sicherlich geng...
Ausnahmen gibt es aber auch in Russland.
Vladimir Lisin (16 Milliarden laut Forbes) und Sergey Galitskiy (Besitzer von FK Krasnodar, 5 Milliarden) sind typische Beispiele, die nichts mit Oligarchen zu tun haben und es dennoch zu großen Vermögen geschafft haben. Letzterer ist sogar im Streit mit diversen Oligarchen und der Regierung.
Und woher hat Lisin sein Vermögen? ;)
Zitat von 9HSV6:
Und auch wenn ich den Besitzer zugegebenermaßen nicht wirklich kenne: Wer in Russland heutzutage viel Macht hat, der hat sich diese nicht mit Rechten Dingen erarbeitet. Das ist zwar nur meine Annahme, Argumente gibt es aber sicherlich geng...
Ausnahmen gibt es aber auch in Russland.
Vladimir Lisin (16 Milliarden laut Forbes) und Sergey Galitskiy (Besitzer von FK Krasnodar, 5 Milliarden) sind typische Beispiele, die nichts mit Oligarchen zu tun haben und es dennoch zu großen Vermögen geschafft haben. Letzterer ist sogar im Streit mit diversen Oligarchen und der Regierung.
Und woher hat Lisin sein Vermögen? ;)
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