50+1-Regel II
21.01.2010 - 22:01 Uhr
16.08.2012 - 16:10 Uhr
Zitat von Fan2801:
Das ist es ja gerade man kann keine roten Karten ausstellen.
Wir leben ja schliesslich nicht in Diktatur auch sportmässig nicht, somit gibt es nur Richtlinien und Regeln aber man kann nicht einfach sagen "also alle regeln erfüllt aber wir handeln jetzt mal gegenteilig"
Und es gibt einfach 0 Möglichkeit sicherzustellen das eine Firma oder ein Investor den Einfluss über einen Verein nicht mal eben so übernimmt, wenn sie sich mit ein paar Verantwortlichen einig ist.
Die 50+1 Regel ist dafür jedenfalls ein Witz. 50+1 von irgendwelchen 100 einer relativ überschaubaren Gruppe zu bekommen die alle einer Meinung sind ist nun wirklich kein Kunststück wenns jemand drauf anlegt.
Nicht bei 5, nicht bei 50, 500 oder im Extremfall nicht bei 5000 Leuten.
Im Fall von RB würde es wohl keine Woche dauern auf 500 oder 1000 dem papier nach "freie" mitglieder aufzustocken die dann alles abnicken.
Hätte man da was gekonnt? ausser natürlich ein paar leuten etwas vorzuspielen. Dann doch lieber gleich offensichtliche Machtverhältnisse und gut ist.
Man kann wenn es offensichtlich ist wie bei einigen Fällen im Deutschen Fußball. Man lässt sich doch nach Strich und Faden verarschen und wird von den Beteiligten auch noch ausgelacht. (siehe Mitgliederlösung bei RB)
Die Lizens von Markranstädt z.B. hätte niemals an einen Großkonzern verkauft werden dürfen. Bei VW wars ja noch krasser - da hat man einen bestehenden Verein im Grunde ausgelöscht.
Das ist es ja gerade man kann keine roten Karten ausstellen.
Wir leben ja schliesslich nicht in Diktatur auch sportmässig nicht, somit gibt es nur Richtlinien und Regeln aber man kann nicht einfach sagen "also alle regeln erfüllt aber wir handeln jetzt mal gegenteilig"
Und es gibt einfach 0 Möglichkeit sicherzustellen das eine Firma oder ein Investor den Einfluss über einen Verein nicht mal eben so übernimmt, wenn sie sich mit ein paar Verantwortlichen einig ist.
Die 50+1 Regel ist dafür jedenfalls ein Witz. 50+1 von irgendwelchen 100 einer relativ überschaubaren Gruppe zu bekommen die alle einer Meinung sind ist nun wirklich kein Kunststück wenns jemand drauf anlegt.
Nicht bei 5, nicht bei 50, 500 oder im Extremfall nicht bei 5000 Leuten.
Im Fall von RB würde es wohl keine Woche dauern auf 500 oder 1000 dem papier nach "freie" mitglieder aufzustocken die dann alles abnicken.
Hätte man da was gekonnt? ausser natürlich ein paar leuten etwas vorzuspielen. Dann doch lieber gleich offensichtliche Machtverhältnisse und gut ist.
Man kann wenn es offensichtlich ist wie bei einigen Fällen im Deutschen Fußball. Man lässt sich doch nach Strich und Faden verarschen und wird von den Beteiligten auch noch ausgelacht. (siehe Mitgliederlösung bei RB)
Die Lizens von Markranstädt z.B. hätte niemals an einen Großkonzern verkauft werden dürfen. Bei VW wars ja noch krasser - da hat man einen bestehenden Verein im Grunde ausgelöscht.
17.08.2012 - 12:33 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Man kann wenn es offensichtlich ist wie bei einigen Fällen im Deutschen Fußball. Man lässt sich doch nach Strich und Faden verarschen und wird von den Beteiligten auch noch ausgelacht. (siehe Mitgliederlösung bei RB)
Die Lizens von Markranstädt z.B. hätte niemals an einen Großkonzern verkauft werden dürfen. Bei VW wars ja noch krasser - da hat man einen bestehenden Verein im Grunde ausgelöscht.
Nochmal, es werden regeln festgelegt die erfüllt werden müssen. Dies zeigt doch eigentlich nur die Sinnlosigkeit der 50+1 Regel.
Man täuscht mit der Regel etwas vor was es nicht gibt.
Und die lizenz ist nicht an einen Konzern verkauft wurden. Leipzig ist eingetragener Verein und hat ne hand voll mitglieder. Gibt sogar nen Mitgliedsantrag. Nur wird man nicht so einfach mitglied, aber es gibt im deutschen fussball dazu keine regel und sowas ist allgemeingültig auch kaum zu formulieren.
Ich gehe sogar noch nen Schritt weiter, durch die 50+1 Regel wird eher noch verschleiert wo wer welchen Einfluss hat, da es "demokratische" Machtverhältnisse vorspielt die weder belegbar noch sehr wahrscheinlich sind.
Wäre mal interessant wieviele Vereinsmitglieder so bei den vereinen der 1. bundesliga bei sponsoren arbeiten, wieviele in den selben offiziellen Fanclubs organisiert sind etc. Glaub da würde es bei nicht wenigen durchaus übergewichte geben.
Man kann wenn es offensichtlich ist wie bei einigen Fällen im Deutschen Fußball. Man lässt sich doch nach Strich und Faden verarschen und wird von den Beteiligten auch noch ausgelacht. (siehe Mitgliederlösung bei RB)
Die Lizens von Markranstädt z.B. hätte niemals an einen Großkonzern verkauft werden dürfen. Bei VW wars ja noch krasser - da hat man einen bestehenden Verein im Grunde ausgelöscht.
Nochmal, es werden regeln festgelegt die erfüllt werden müssen. Dies zeigt doch eigentlich nur die Sinnlosigkeit der 50+1 Regel.
Man täuscht mit der Regel etwas vor was es nicht gibt.
Und die lizenz ist nicht an einen Konzern verkauft wurden. Leipzig ist eingetragener Verein und hat ne hand voll mitglieder. Gibt sogar nen Mitgliedsantrag. Nur wird man nicht so einfach mitglied, aber es gibt im deutschen fussball dazu keine regel und sowas ist allgemeingültig auch kaum zu formulieren.
Ich gehe sogar noch nen Schritt weiter, durch die 50+1 Regel wird eher noch verschleiert wo wer welchen Einfluss hat, da es "demokratische" Machtverhältnisse vorspielt die weder belegbar noch sehr wahrscheinlich sind.
Wäre mal interessant wieviele Vereinsmitglieder so bei den vereinen der 1. bundesliga bei sponsoren arbeiten, wieviele in den selben offiziellen Fanclubs organisiert sind etc. Glaub da würde es bei nicht wenigen durchaus übergewichte geben.
20.08.2012 - 23:34 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=VW3JLjlx2bw&feature=related
Meiner Meinung nach eine sehr, sehr gute Doku über den Herrn Hopp und die TSG, zu dem über die Frage ob Hoffenheim die 50+1 Regel verletzt oder nicht.
Meiner Meinung nach eine sehr, sehr gute Doku über den Herrn Hopp und die TSG, zu dem über die Frage ob Hoffenheim die 50+1 Regel verletzt oder nicht.
31.08.2012 - 17:34 Uhr
In wie weit funktionieren die Investitionen von Kühne beim HSV mit der 50+1 Regel? Ist das nicht einfach umgehen der Regel?
31.08.2012 - 17:49 Uhr
Die 50+1 Regel behandelt das Abstimmungsverhältnis innerhalb eines Vereins, wenn Anteile einer aus dem Verein ausgelagerten Profifußballgesellschaft verkauft werden. Beim HSV sind die Fußballer aber noch im e.V. und Kühne hat Transferrechte bzw Anteile von Spielern gekauft und heute alte Tranferrechteanteile dem HSV zurückgegeben und dafür die Transferrechte an vdV erhalten. Darüber verliert die 50+1 Regel aber kein Sterbenswörtchen.
31.08.2012 - 17:51 Uhr
Zitat von hamburgvillan:
Die 50+1 Regel behandelt das Abstimmungsverhältnis innerhalb eines Vereins, wenn Anteile einer aus dem Verein ausgelagerten Profifußballgesellschaft verkauft werden. Beim HSV sind die Fußballer aber noch im e.V. und Kühne hat Transferrechte bzw Anteile von Spielern gekauft und heute alte Tranferrechteanteile dem HSV zurückgegeben und dafür die Transferrechte an vdV erhalten. Darüber verliert die 50+1 Regel aber kein Sterbenswörtchen.
Ok danke dir! Keine Ahnung gehabt wie die Regel funktioniert.
Die 50+1 Regel behandelt das Abstimmungsverhältnis innerhalb eines Vereins, wenn Anteile einer aus dem Verein ausgelagerten Profifußballgesellschaft verkauft werden. Beim HSV sind die Fußballer aber noch im e.V. und Kühne hat Transferrechte bzw Anteile von Spielern gekauft und heute alte Tranferrechteanteile dem HSV zurückgegeben und dafür die Transferrechte an vdV erhalten. Darüber verliert die 50+1 Regel aber kein Sterbenswörtchen.
Ok danke dir! Keine Ahnung gehabt wie die Regel funktioniert.
23.10.2012 - 00:21 Uhr
http://www.uni-oldenburg.de/aktuelles/artikel/am/2012/10/19/ein-ball-zwei-tore-und-eine-regel/
Zufällig auf der Startseit meiner Uni entdeckt. Beschäftigt sich auch mit der Frage, was passiern wird, falls mögliche Investoren vor dem EuGH gegen die 50+1 Regel klagen.
Vieleicht wird die Arbeit bald in meiner Bibliothek veröffentlicht. Werde dann auf jeden Fall mal reinschauen.
Zufällig auf der Startseit meiner Uni entdeckt. Beschäftigt sich auch mit der Frage, was passiern wird, falls mögliche Investoren vor dem EuGH gegen die 50+1 Regel klagen.
Vieleicht wird die Arbeit bald in meiner Bibliothek veröffentlicht. Werde dann auf jeden Fall mal reinschauen.
13.11.2012 - 08:20 Uhr
Quelle: www.nwzonline.de
Die Regel, die die Übernahme eines Clubs durch einen Investor verhindern soll, verstößt gegen EU-Recht. Eine Klage könnte sie kippen.
Bericht über die Dissertation des Rechtswissenschaftlers Jan-Henric Schulte zum Thema 50+1. Demnach hätten Investoren gute Chancen vor dem Europäischen Gerichtshof, die 50+1-Regel zu kippen.
10.01.2013 - 23:25 Uhr
Zitat von Bensemann:
Beispiel:
Beim Fc Bayern wurde der potentielle Anteilsverkauf vor 1-2 Jahren auf maximal 30% festgesetzt.
Wieviele % sind zurzeit verkauft? 27%? Kann das sein?
Beispiel:
Beim Fc Bayern wurde der potentielle Anteilsverkauf vor 1-2 Jahren auf maximal 30% festgesetzt.
Wieviele % sind zurzeit verkauft? 27%? Kann das sein?
11.01.2013 - 01:07 Uhr
Zitat von Shek7:
Zitat von Bensemann:
Beispiel:
Beim Fc Bayern wurde der potentielle Anteilsverkauf vor 1-2 Jahren auf maximal 30% festgesetzt.
Wieviele % sind zurzeit verkauft? 27%? Kann das sein?
Ich meine 21% bin mir aber nicht sicher.
Zitat von Bensemann:
Beispiel:
Beim Fc Bayern wurde der potentielle Anteilsverkauf vor 1-2 Jahren auf maximal 30% festgesetzt.
Wieviele % sind zurzeit verkauft? 27%? Kann das sein?
Ich meine 21% bin mir aber nicht sicher.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.







