3. Liga
22.07.2010 - 18:41 Uhr
Zitat von Bertikoks:
Zitat
Hoffenheim würde sich für mich übrigens genauso verhalten, wenn die SAP als Hauptsponsor hätten und die im Rahmen eines Sponsors agieren, nicht wie geschehen durch Hopp.
Unabhängig vom Beispiel Heidenheim möchte ich jetzt doch mal was richtig stellen. Ein "Sponsor" ist per se nicht mit einem "Mäzen" zu verwechseln. Sponsoring erfolgt nämlich gewöhnlich unter wirtschaftlichen Abwägungen. Soll heißen, im Gegensatz zum Mäzenatentum ist das Sponsoring ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Der "Gesponserte" erhält Geld, der "Sponsor" den sogenannten "Imagetransfer". Und im Zweifelsfall auch einfach Medienkontakte - soll heißen Erwähnungen. Und das lässt sich messen. Dafür gibt es Dienste. Das sind Firmen die Medienprodukte dahingehend auswerten, wie häufig ein bestimmter Markenname im sog. "redaktionellen Teil" genannt wird.
Ein solcher Imagetransfer kann im genannten Beispiel mangels Anhängerschaft einerseits und herausgebildeten, werblich nutzbaren Eigenschaften andrerseits, bei Hoffenheim überhaupt nicht stattfinden. Im Prinzip funktioniert das nicht einmal in Wolfsburg. Wenn da nicht bei VW ein paar Fußball begeisterte Vorstände säßen, die der Meinung sind mit dem Geld der Eigentümer der AG eine Mannschaft auf europäischem Niveau künstlich schaffen und erhalten zu müssen, würde das niemals gemacht werden. Eigentlich wäre das ein Fall für den Aufsichtsrat, aber da hat man ebenfalls Sympathien für das "Projekt". Einzig die gute Ertragslage des Konzerns lässt diese Spielerei zu. Anders zum Beispiel die "Allianz" beim FC Bayern. Diese Verbindung lässt sich in zusätzlichen medialen Kontakten, der Verbindung mit Erfolg und Sicherheit im Image der Versicherung und der höheren Geltung dieser Versicherung in der riesigen Anhängerschaft des FC Bayern in Zahlen und damit auch in wirtschaftlichem Erfolg messen. Und das mit einem Aufwand der wesentlich geringer ist, als der von VW in Wolfsburg.
Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber trotzdem noch ein Wort zu uns verlieren. Ein Engagement bei einem Zweitligisten wie dem FCK ist immer eine Perspektiventscheidung. Der Sponsor hofft, mittelfristig ein relativ günstiges Erstligapaket kaufen zu können bei einem Verein, der in medialen Erhebungen von den Deutschen immer noch mit Tugenden wie Kampf, Einsatz und Willenskraft in Verbindung gebracht wird. Deshalb muss das Produkt auch zum Paket passen. Sieht man mal von den konkreten Firmen ab, würde sich der FCK durchaus für einen Geländewagen eignen. Gleichzeitig ist auch Bodenständigkeit eine Eigenschaft, die mit dem FCK verbunden wird. Und in der Region hat der FCK durchaus noch einen hohen Stellenwert. Wenn ich also ein vermeintlich bodenständiges, regional bezogenes Produkt anbiete, dass ich an die Menschen in der Region verkaufen möchte, oder über die Menschen der Region medial definiere, dann ist der FCK ein interessanter Ansprechpartner. Noch interessanter freilich, wenn er bereits in der ersten Liga spielt.
Weiter ins Detail gehen möchte ich jetzt nicht. Aber das reicht auch für ein Fußballforum. Bleibt festzuhalten: Einen Sponsor muss man sich also tatsächlich "verdienen". Wenn man aber soweit ist, hat man immer die Auswahl zwischen mehreren, die zwar mal mehr und mal weniger zahlen, aber niemals herausragend mehr oder herausragend weniger. Der Preis eines Produktes ist mehr oder weniger vom Markt bestimmt. Und niemand von uns kauft etwas, dass er um die Ecke für die Hälfte bekommen kann zum doppelten Preis zwei Straßen weiter ein. Und im Sponsoring ist das im Prinzip genauso. Weichen die Muster also davon ab, haben wir es mit einer anderen Motivation zu tun. Bei Hoffenheim ist es das Ego von Hopp, bei RB Leipzig Markenstrategie (höher, schneller, weiter!) und bei Wolfsburg wohl ein Stück "das müssen wir auch haben". Bei Bayer Leverkusen ("Werkself") ist es ein wenig aus allen Bereichen. Die treiben aber im Gegensatz zu den erstgenannten einen viel geringeren Aufwand und sind sogar im Vereinsnamen vertreten, so dass man dieses Engagement unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wohl am ehesten noch gelten lassen kann.
Gruß Berti
Bei Leverkusen kommt ja noch hinzu, dass sie Die Werkself von Bayer sind (oder waren weiss nicht genau wie das rechtlich heute aussieht).
Das heißt sie waren mal eine "Abteilung" des Bayer Konzerns
Zitat
Hoffenheim würde sich für mich übrigens genauso verhalten, wenn die SAP als Hauptsponsor hätten und die im Rahmen eines Sponsors agieren, nicht wie geschehen durch Hopp.
Unabhängig vom Beispiel Heidenheim möchte ich jetzt doch mal was richtig stellen. Ein "Sponsor" ist per se nicht mit einem "Mäzen" zu verwechseln. Sponsoring erfolgt nämlich gewöhnlich unter wirtschaftlichen Abwägungen. Soll heißen, im Gegensatz zum Mäzenatentum ist das Sponsoring ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Der "Gesponserte" erhält Geld, der "Sponsor" den sogenannten "Imagetransfer". Und im Zweifelsfall auch einfach Medienkontakte - soll heißen Erwähnungen. Und das lässt sich messen. Dafür gibt es Dienste. Das sind Firmen die Medienprodukte dahingehend auswerten, wie häufig ein bestimmter Markenname im sog. "redaktionellen Teil" genannt wird.
Ein solcher Imagetransfer kann im genannten Beispiel mangels Anhängerschaft einerseits und herausgebildeten, werblich nutzbaren Eigenschaften andrerseits, bei Hoffenheim überhaupt nicht stattfinden. Im Prinzip funktioniert das nicht einmal in Wolfsburg. Wenn da nicht bei VW ein paar Fußball begeisterte Vorstände säßen, die der Meinung sind mit dem Geld der Eigentümer der AG eine Mannschaft auf europäischem Niveau künstlich schaffen und erhalten zu müssen, würde das niemals gemacht werden. Eigentlich wäre das ein Fall für den Aufsichtsrat, aber da hat man ebenfalls Sympathien für das "Projekt". Einzig die gute Ertragslage des Konzerns lässt diese Spielerei zu. Anders zum Beispiel die "Allianz" beim FC Bayern. Diese Verbindung lässt sich in zusätzlichen medialen Kontakten, der Verbindung mit Erfolg und Sicherheit im Image der Versicherung und der höheren Geltung dieser Versicherung in der riesigen Anhängerschaft des FC Bayern in Zahlen und damit auch in wirtschaftlichem Erfolg messen. Und das mit einem Aufwand der wesentlich geringer ist, als der von VW in Wolfsburg.
Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber trotzdem noch ein Wort zu uns verlieren. Ein Engagement bei einem Zweitligisten wie dem FCK ist immer eine Perspektiventscheidung. Der Sponsor hofft, mittelfristig ein relativ günstiges Erstligapaket kaufen zu können bei einem Verein, der in medialen Erhebungen von den Deutschen immer noch mit Tugenden wie Kampf, Einsatz und Willenskraft in Verbindung gebracht wird. Deshalb muss das Produkt auch zum Paket passen. Sieht man mal von den konkreten Firmen ab, würde sich der FCK durchaus für einen Geländewagen eignen. Gleichzeitig ist auch Bodenständigkeit eine Eigenschaft, die mit dem FCK verbunden wird. Und in der Region hat der FCK durchaus noch einen hohen Stellenwert. Wenn ich also ein vermeintlich bodenständiges, regional bezogenes Produkt anbiete, dass ich an die Menschen in der Region verkaufen möchte, oder über die Menschen der Region medial definiere, dann ist der FCK ein interessanter Ansprechpartner. Noch interessanter freilich, wenn er bereits in der ersten Liga spielt.
Weiter ins Detail gehen möchte ich jetzt nicht. Aber das reicht auch für ein Fußballforum. Bleibt festzuhalten: Einen Sponsor muss man sich also tatsächlich "verdienen". Wenn man aber soweit ist, hat man immer die Auswahl zwischen mehreren, die zwar mal mehr und mal weniger zahlen, aber niemals herausragend mehr oder herausragend weniger. Der Preis eines Produktes ist mehr oder weniger vom Markt bestimmt. Und niemand von uns kauft etwas, dass er um die Ecke für die Hälfte bekommen kann zum doppelten Preis zwei Straßen weiter ein. Und im Sponsoring ist das im Prinzip genauso. Weichen die Muster also davon ab, haben wir es mit einer anderen Motivation zu tun. Bei Hoffenheim ist es das Ego von Hopp, bei RB Leipzig Markenstrategie (höher, schneller, weiter!) und bei Wolfsburg wohl ein Stück "das müssen wir auch haben". Bei Bayer Leverkusen ("Werkself") ist es ein wenig aus allen Bereichen. Die treiben aber im Gegensatz zu den erstgenannten einen viel geringeren Aufwand und sind sogar im Vereinsnamen vertreten, so dass man dieses Engagement unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wohl am ehesten noch gelten lassen kann.
Gruß Berti
Bei Leverkusen kommt ja noch hinzu, dass sie Die Werkself von Bayer sind (oder waren weiss nicht genau wie das rechtlich heute aussieht).
Das heißt sie waren mal eine "Abteilung" des Bayer Konzerns
Zitat von WebbSebb:
Ein supergeiles Projet mit supergeilen Typen:
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=DAGBeWW90mY
Ganz wichtig: Alle Fahnen mitbringen!
"Wisst ihr noch...damals"
Um das mal klar zu stellen: Hier in Leipzig redet kein normaler Mensch so breites sächsisch, wie der Herr mit den Hörner aufm Kopp.
Da kann man sich nur an den Kopf fassen, wie es solche tollen Typen immer wieder schaffen, eine komplette Gegend lächerlich zu machen.
Ein supergeiles Projet mit supergeilen Typen:
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=DAGBeWW90mY
Ganz wichtig: Alle Fahnen mitbringen!
"Wisst ihr noch...damals"
Um das mal klar zu stellen: Hier in Leipzig redet kein normaler Mensch so breites sächsisch, wie der Herr mit den Hörner aufm Kopp.
Da kann man sich nur an den Kopf fassen, wie es solche tollen Typen immer wieder schaffen, eine komplette Gegend lächerlich zu machen.
Zitat von Zweikampfmonster:
Zitat von Bertikoks:
Zitat
Hoffenheim würde sich für mich übrigens genauso verhalten, wenn die SAP als Hauptsponsor hätten und die im Rahmen eines Sponsors agieren, nicht wie geschehen durch Hopp.
Unabhängig vom Beispiel Heidenheim möchte ich jetzt doch mal was richtig stellen. Ein "Sponsor" ist per se nicht mit einem "Mäzen" zu verwechseln. Sponsoring erfolgt nämlich gewöhnlich unter wirtschaftlichen Abwägungen. Soll heißen, im Gegensatz zum Mäzenatentum ist das Sponsoring ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Der "Gesponserte" erhält Geld, der "Sponsor" den sogenannten "Imagetransfer". Und im Zweifelsfall auch einfach Medienkontakte - soll heißen Erwähnungen. Und das lässt sich messen. Dafür gibt es Dienste. Das sind Firmen die Medienprodukte dahingehend auswerten, wie häufig ein bestimmter Markenname im sog. "redaktionellen Teil" genannt wird.
Ein solcher Imagetransfer kann im genannten Beispiel mangels Anhängerschaft einerseits und herausgebildeten, werblich nutzbaren Eigenschaften andrerseits, bei Hoffenheim überhaupt nicht stattfinden. Im Prinzip funktioniert das nicht einmal in Wolfsburg. Wenn da nicht bei VW ein paar Fußball begeisterte Vorstände säßen, die der Meinung sind mit dem Geld der Eigentümer der AG eine Mannschaft auf europäischem Niveau künstlich schaffen und erhalten zu müssen, würde das niemals gemacht werden. Eigentlich wäre das ein Fall für den Aufsichtsrat, aber da hat man ebenfalls Sympathien für das "Projekt". Einzig die gute Ertragslage des Konzerns lässt diese Spielerei zu. Anders zum Beispiel die "Allianz" beim FC Bayern. Diese Verbindung lässt sich in zusätzlichen medialen Kontakten, der Verbindung mit Erfolg und Sicherheit im Image der Versicherung und der höheren Geltung dieser Versicherung in der riesigen Anhängerschaft des FC Bayern in Zahlen und damit auch in wirtschaftlichem Erfolg messen. Und das mit einem Aufwand der wesentlich geringer ist, als der von VW in Wolfsburg.
Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber trotzdem noch ein Wort zu uns verlieren. Ein Engagement bei einem Zweitligisten wie dem FCK ist immer eine Perspektiventscheidung. Der Sponsor hofft, mittelfristig ein relativ günstiges Erstligapaket kaufen zu können bei einem Verein, der in medialen Erhebungen von den Deutschen immer noch mit Tugenden wie Kampf, Einsatz und Willenskraft in Verbindung gebracht wird. Deshalb muss das Produkt auch zum Paket passen. Sieht man mal von den konkreten Firmen ab, würde sich der FCK durchaus für einen Geländewagen eignen. Gleichzeitig ist auch Bodenständigkeit eine Eigenschaft, die mit dem FCK verbunden wird. Und in der Region hat der FCK durchaus noch einen hohen Stellenwert. Wenn ich also ein vermeintlich bodenständiges, regional bezogenes Produkt anbiete, dass ich an die Menschen in der Region verkaufen möchte, oder über die Menschen der Region medial definiere, dann ist der FCK ein interessanter Ansprechpartner. Noch interessanter freilich, wenn er bereits in der ersten Liga spielt.
Weiter ins Detail gehen möchte ich jetzt nicht. Aber das reicht auch für ein Fußballforum. Bleibt festzuhalten: Einen Sponsor muss man sich also tatsächlich "verdienen". Wenn man aber soweit ist, hat man immer die Auswahl zwischen mehreren, die zwar mal mehr und mal weniger zahlen, aber niemals herausragend mehr oder herausragend weniger. Der Preis eines Produktes ist mehr oder weniger vom Markt bestimmt. Und niemand von uns kauft etwas, dass er um die Ecke für die Hälfte bekommen kann zum doppelten Preis zwei Straßen weiter ein. Und im Sponsoring ist das im Prinzip genauso. Weichen die Muster also davon ab, haben wir es mit einer anderen Motivation zu tun. Bei Hoffenheim ist es das Ego von Hopp, bei RB Leipzig Markenstrategie (höher, schneller, weiter!) und bei Wolfsburg wohl ein Stück "das müssen wir auch haben". Bei Bayer Leverkusen ("Werkself") ist es ein wenig aus allen Bereichen. Die treiben aber im Gegensatz zu den erstgenannten einen viel geringeren Aufwand und sind sogar im Vereinsnamen vertreten, so dass man dieses Engagement unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wohl am ehesten noch gelten lassen kann.
Gruß BertiIch möchte noch anmerken das Wolfsburg sogar Gefahr läuft sich den ein oder anderen Kunden zu vergraulen der dann kein Geld mehr in ein Auto stecken möchte um damit der Konkurrenz seines Vereines noch mehr Handlungsspielraum zu geben, ich bin so einer, obwohl ich seit meinem Führerschein VW fahre und sehr zufrieden damit bin.
Wenn du das so siehst dann dürftest du auch keine Tabletten von Bayer einnehmen .
Keine Telekom ins Haus (FCB) , keine Allianz Versicherung, kein Veltins u.s.w.
MfG
Zitat von Bertikoks:
Zitat
Hoffenheim würde sich für mich übrigens genauso verhalten, wenn die SAP als Hauptsponsor hätten und die im Rahmen eines Sponsors agieren, nicht wie geschehen durch Hopp.
Unabhängig vom Beispiel Heidenheim möchte ich jetzt doch mal was richtig stellen. Ein "Sponsor" ist per se nicht mit einem "Mäzen" zu verwechseln. Sponsoring erfolgt nämlich gewöhnlich unter wirtschaftlichen Abwägungen. Soll heißen, im Gegensatz zum Mäzenatentum ist das Sponsoring ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Der "Gesponserte" erhält Geld, der "Sponsor" den sogenannten "Imagetransfer". Und im Zweifelsfall auch einfach Medienkontakte - soll heißen Erwähnungen. Und das lässt sich messen. Dafür gibt es Dienste. Das sind Firmen die Medienprodukte dahingehend auswerten, wie häufig ein bestimmter Markenname im sog. "redaktionellen Teil" genannt wird.
Ein solcher Imagetransfer kann im genannten Beispiel mangels Anhängerschaft einerseits und herausgebildeten, werblich nutzbaren Eigenschaften andrerseits, bei Hoffenheim überhaupt nicht stattfinden. Im Prinzip funktioniert das nicht einmal in Wolfsburg. Wenn da nicht bei VW ein paar Fußball begeisterte Vorstände säßen, die der Meinung sind mit dem Geld der Eigentümer der AG eine Mannschaft auf europäischem Niveau künstlich schaffen und erhalten zu müssen, würde das niemals gemacht werden. Eigentlich wäre das ein Fall für den Aufsichtsrat, aber da hat man ebenfalls Sympathien für das "Projekt". Einzig die gute Ertragslage des Konzerns lässt diese Spielerei zu. Anders zum Beispiel die "Allianz" beim FC Bayern. Diese Verbindung lässt sich in zusätzlichen medialen Kontakten, der Verbindung mit Erfolg und Sicherheit im Image der Versicherung und der höheren Geltung dieser Versicherung in der riesigen Anhängerschaft des FC Bayern in Zahlen und damit auch in wirtschaftlichem Erfolg messen. Und das mit einem Aufwand der wesentlich geringer ist, als der von VW in Wolfsburg.
Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber trotzdem noch ein Wort zu uns verlieren. Ein Engagement bei einem Zweitligisten wie dem FCK ist immer eine Perspektiventscheidung. Der Sponsor hofft, mittelfristig ein relativ günstiges Erstligapaket kaufen zu können bei einem Verein, der in medialen Erhebungen von den Deutschen immer noch mit Tugenden wie Kampf, Einsatz und Willenskraft in Verbindung gebracht wird. Deshalb muss das Produkt auch zum Paket passen. Sieht man mal von den konkreten Firmen ab, würde sich der FCK durchaus für einen Geländewagen eignen. Gleichzeitig ist auch Bodenständigkeit eine Eigenschaft, die mit dem FCK verbunden wird. Und in der Region hat der FCK durchaus noch einen hohen Stellenwert. Wenn ich also ein vermeintlich bodenständiges, regional bezogenes Produkt anbiete, dass ich an die Menschen in der Region verkaufen möchte, oder über die Menschen der Region medial definiere, dann ist der FCK ein interessanter Ansprechpartner. Noch interessanter freilich, wenn er bereits in der ersten Liga spielt.
Weiter ins Detail gehen möchte ich jetzt nicht. Aber das reicht auch für ein Fußballforum. Bleibt festzuhalten: Einen Sponsor muss man sich also tatsächlich "verdienen". Wenn man aber soweit ist, hat man immer die Auswahl zwischen mehreren, die zwar mal mehr und mal weniger zahlen, aber niemals herausragend mehr oder herausragend weniger. Der Preis eines Produktes ist mehr oder weniger vom Markt bestimmt. Und niemand von uns kauft etwas, dass er um die Ecke für die Hälfte bekommen kann zum doppelten Preis zwei Straßen weiter ein. Und im Sponsoring ist das im Prinzip genauso. Weichen die Muster also davon ab, haben wir es mit einer anderen Motivation zu tun. Bei Hoffenheim ist es das Ego von Hopp, bei RB Leipzig Markenstrategie (höher, schneller, weiter!) und bei Wolfsburg wohl ein Stück "das müssen wir auch haben". Bei Bayer Leverkusen ("Werkself") ist es ein wenig aus allen Bereichen. Die treiben aber im Gegensatz zu den erstgenannten einen viel geringeren Aufwand und sind sogar im Vereinsnamen vertreten, so dass man dieses Engagement unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wohl am ehesten noch gelten lassen kann.
Gruß BertiIch möchte noch anmerken das Wolfsburg sogar Gefahr läuft sich den ein oder anderen Kunden zu vergraulen der dann kein Geld mehr in ein Auto stecken möchte um damit der Konkurrenz seines Vereines noch mehr Handlungsspielraum zu geben, ich bin so einer, obwohl ich seit meinem Führerschein VW fahre und sehr zufrieden damit bin.
Wenn du das so siehst dann dürftest du auch keine Tabletten von Bayer einnehmen .
Keine Telekom ins Haus (FCB) , keine Allianz Versicherung, kein Veltins u.s.w.
MfG
Zitat von Dietz:
Zitat von Zweikampfmonster:
Ich möchte noch anmerken das Wolfsburg sogar Gefahr läuft sich den ein oder anderen Kunden zu vergraulen der dann kein Geld mehr in ein Auto stecken möchte um damit der Konkurrenz seines Vereines noch mehr Handlungsspielraum zu geben, ich bin so einer, obwohl ich seit meinem Führerschein VW fahre und sehr zufrieden damit bin.
Wenn du das so siehst dann dürftest du auch keine Tabletten von Bayer einnehmen .
Keine Telekom ins Haus (FCB) , keine Allianz Versicherung, kein Veltins u.s.w.
MfG
Also ich finde, man kann es zumindest versuchen ;) hat mit Opel damals ja auch geklappt :grrr
Diese Firmen binden ihre corparate identity schließlich an die Vereine und Umgekehrt - ob ich Verein oder Firma nicht mag, der Rückkopplungseffekt ist da.
Bremen ist mit Wiesenhof sicher nicht sympathischer geworden. Ob Evonik oder Dortmund, mögen muss ich beides nicht. T-Mobile will ich nicht usw. ...
Zitat von Zweikampfmonster:
Ich möchte noch anmerken das Wolfsburg sogar Gefahr läuft sich den ein oder anderen Kunden zu vergraulen der dann kein Geld mehr in ein Auto stecken möchte um damit der Konkurrenz seines Vereines noch mehr Handlungsspielraum zu geben, ich bin so einer, obwohl ich seit meinem Führerschein VW fahre und sehr zufrieden damit bin.
Wenn du das so siehst dann dürftest du auch keine Tabletten von Bayer einnehmen .
Keine Telekom ins Haus (FCB) , keine Allianz Versicherung, kein Veltins u.s.w.
MfG
Also ich finde, man kann es zumindest versuchen ;) hat mit Opel damals ja auch geklappt :grrr
Diese Firmen binden ihre corparate identity schließlich an die Vereine und Umgekehrt - ob ich Verein oder Firma nicht mag, der Rückkopplungseffekt ist da.
Bremen ist mit Wiesenhof sicher nicht sympathischer geworden. Ob Evonik oder Dortmund, mögen muss ich beides nicht. T-Mobile will ich nicht usw. ...
Zitat von Zweikampfmonster:
Zitat von Dietz:
Zitat von Zweikampfmonster:
Zitat von Bertikoks:
Zitat
Hoffenheim würde sich für mich übrigens genauso verhalten, wenn die SAP als Hauptsponsor hätten und die im Rahmen eines Sponsors agieren, nicht wie geschehen durch Hopp.
Unabhängig vom Beispiel Heidenheim möchte ich jetzt doch mal was richtig stellen. Ein "Sponsor" ist per se nicht mit einem "Mäzen" zu verwechseln. Sponsoring erfolgt nämlich gewöhnlich unter wirtschaftlichen Abwägungen. Soll heißen, im Gegensatz zum Mäzenatentum ist das Sponsoring ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Der "Gesponserte" erhält Geld, der "Sponsor" den sogenannten "Imagetransfer". Und im Zweifelsfall auch einfach Medienkontakte - soll heißen Erwähnungen. Und das lässt sich messen. Dafür gibt es Dienste. Das sind Firmen die Medienprodukte dahingehend auswerten, wie häufig ein bestimmter Markenname im sog. "redaktionellen Teil" genannt wird.
Ein solcher Imagetransfer kann im genannten Beispiel mangels Anhängerschaft einerseits und herausgebildeten, werblich nutzbaren Eigenschaften andrerseits, bei Hoffenheim überhaupt nicht stattfinden. Im Prinzip funktioniert das nicht einmal in Wolfsburg. Wenn da nicht bei VW ein paar Fußball begeisterte Vorstände säßen, die der Meinung sind mit dem Geld der Eigentümer der AG eine Mannschaft auf europäischem Niveau künstlich schaffen und erhalten zu müssen, würde das niemals gemacht werden. Eigentlich wäre das ein Fall für den Aufsichtsrat, aber da hat man ebenfalls Sympathien für das "Projekt". Einzig die gute Ertragslage des Konzerns lässt diese Spielerei zu. Anders zum Beispiel die "Allianz" beim FC Bayern. Diese Verbindung lässt sich in zusätzlichen medialen Kontakten, der Verbindung mit Erfolg und Sicherheit im Image der Versicherung und der höheren Geltung dieser Versicherung in der riesigen Anhängerschaft des FC Bayern in Zahlen und damit auch in wirtschaftlichem Erfolg messen. Und das mit einem Aufwand der wesentlich geringer ist, als der von VW in Wolfsburg.
Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber trotzdem noch ein Wort zu uns verlieren. Ein Engagement bei einem Zweitligisten wie dem FCK ist immer eine Perspektiventscheidung. Der Sponsor hofft, mittelfristig ein relativ günstiges Erstligapaket kaufen zu können bei einem Verein, der in medialen Erhebungen von den Deutschen immer noch mit Tugenden wie Kampf, Einsatz und Willenskraft in Verbindung gebracht wird. Deshalb muss das Produkt auch zum Paket passen. Sieht man mal von den konkreten Firmen ab, würde sich der FCK durchaus für einen Geländewagen eignen. Gleichzeitig ist auch Bodenständigkeit eine Eigenschaft, die mit dem FCK verbunden wird. Und in der Region hat der FCK durchaus noch einen hohen Stellenwert. Wenn ich also ein vermeintlich bodenständiges, regional bezogenes Produkt anbiete, dass ich an die Menschen in der Region verkaufen möchte, oder über die Menschen der Region medial definiere, dann ist der FCK ein interessanter Ansprechpartner. Noch interessanter freilich, wenn er bereits in der ersten Liga spielt.
Weiter ins Detail gehen möchte ich jetzt nicht. Aber das reicht auch für ein Fußballforum. Bleibt festzuhalten: Einen Sponsor muss man sich also tatsächlich "verdienen". Wenn man aber soweit ist, hat man immer die Auswahl zwischen mehreren, die zwar mal mehr und mal weniger zahlen, aber niemals herausragend mehr oder herausragend weniger. Der Preis eines Produktes ist mehr oder weniger vom Markt bestimmt. Und niemand von uns kauft etwas, dass er um die Ecke für die Hälfte bekommen kann zum doppelten Preis zwei Straßen weiter ein. Und im Sponsoring ist das im Prinzip genauso. Weichen die Muster also davon ab, haben wir es mit einer anderen Motivation zu tun. Bei Hoffenheim ist es das Ego von Hopp, bei RB Leipzig Markenstrategie (höher, schneller, weiter!) und bei Wolfsburg wohl ein Stück "das müssen wir auch haben". Bei Bayer Leverkusen ("Werkself") ist es ein wenig aus allen Bereichen. Die treiben aber im Gegensatz zu den erstgenannten einen viel geringeren Aufwand und sind sogar im Vereinsnamen vertreten, so dass man dieses Engagement unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wohl am ehesten noch gelten lassen kann.
Gruß BertiIch möchte noch anmerken das Wolfsburg sogar Gefahr läuft sich den ein oder anderen Kunden zu vergraulen der dann kein Geld mehr in ein Auto stecken möchte um damit der Konkurrenz seines Vereines noch mehr Handlungsspielraum zu geben, ich bin so einer, obwohl ich seit meinem Führerschein VW fahre und sehr zufrieden damit bin.
Wenn du das so siehst dann dürftest du auch keine Tabletten von Bayer einnehmen .
Keine Telekom ins Haus (FCB) , keine Allianz Versicherung, kein Veltins u.s.w.
MfGLustigerweise habe ich tatsächlich keines der Produkte die Du aufzählst. Aber nur zufällig. Die Verstrickung zwischen Sponsor und Verein sind aber doch wesentlich geringer als zwischen Werk und Werksclub. Und glaub mir ich kenne trotzdem Leute für die das dann auch wirklich ein Grund war die Telekom abzuschaffen zu Hause.
Ich kenne MSV Fans die kein Veltins trinken weil ja Schalke davon profitiert....
Dabei haben gerade S04 , BVB und der FCB den MSV in der jetzigen Situation am meißten unterstützt . Gegen Dortmund haben wir gerade fast 300000 €. eingenommen . Die anderen beiden kommen auch bald zu Benefizspielen .
Zinslose Darlehen haben wir auch bekommen .
Die lassen keinen untergehen , deswegen finde ich es persönlich mit der Werbung nicht so extrem schlimm .
Trotz Konkurrenzkampf sind es auch hilfsbereite Menschen die anderen helfen wenn Not am Mann ist .
Bei Euch ist es auch die DVAG Familie Pohl die Euch nie untergehen lassen würde , sie haben Euch schon mehrfach bei Problemen finanziell unterstützt . Tribüne bezahlt ect .
Da habe ich auch einen kleinen Teil von mit bezahlt ich bin jetzt 20 Jahre im DVAG Unternehmen .
Mache ich sogar sehr gerne . :)
Zitat von Dietz:
Zitat von Zweikampfmonster:
Zitat von Bertikoks:
Zitat
Hoffenheim würde sich für mich übrigens genauso verhalten, wenn die SAP als Hauptsponsor hätten und die im Rahmen eines Sponsors agieren, nicht wie geschehen durch Hopp.
Unabhängig vom Beispiel Heidenheim möchte ich jetzt doch mal was richtig stellen. Ein "Sponsor" ist per se nicht mit einem "Mäzen" zu verwechseln. Sponsoring erfolgt nämlich gewöhnlich unter wirtschaftlichen Abwägungen. Soll heißen, im Gegensatz zum Mäzenatentum ist das Sponsoring ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Der "Gesponserte" erhält Geld, der "Sponsor" den sogenannten "Imagetransfer". Und im Zweifelsfall auch einfach Medienkontakte - soll heißen Erwähnungen. Und das lässt sich messen. Dafür gibt es Dienste. Das sind Firmen die Medienprodukte dahingehend auswerten, wie häufig ein bestimmter Markenname im sog. "redaktionellen Teil" genannt wird.
Ein solcher Imagetransfer kann im genannten Beispiel mangels Anhängerschaft einerseits und herausgebildeten, werblich nutzbaren Eigenschaften andrerseits, bei Hoffenheim überhaupt nicht stattfinden. Im Prinzip funktioniert das nicht einmal in Wolfsburg. Wenn da nicht bei VW ein paar Fußball begeisterte Vorstände säßen, die der Meinung sind mit dem Geld der Eigentümer der AG eine Mannschaft auf europäischem Niveau künstlich schaffen und erhalten zu müssen, würde das niemals gemacht werden. Eigentlich wäre das ein Fall für den Aufsichtsrat, aber da hat man ebenfalls Sympathien für das "Projekt". Einzig die gute Ertragslage des Konzerns lässt diese Spielerei zu. Anders zum Beispiel die "Allianz" beim FC Bayern. Diese Verbindung lässt sich in zusätzlichen medialen Kontakten, der Verbindung mit Erfolg und Sicherheit im Image der Versicherung und der höheren Geltung dieser Versicherung in der riesigen Anhängerschaft des FC Bayern in Zahlen und damit auch in wirtschaftlichem Erfolg messen. Und das mit einem Aufwand der wesentlich geringer ist, als der von VW in Wolfsburg.
Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber trotzdem noch ein Wort zu uns verlieren. Ein Engagement bei einem Zweitligisten wie dem FCK ist immer eine Perspektiventscheidung. Der Sponsor hofft, mittelfristig ein relativ günstiges Erstligapaket kaufen zu können bei einem Verein, der in medialen Erhebungen von den Deutschen immer noch mit Tugenden wie Kampf, Einsatz und Willenskraft in Verbindung gebracht wird. Deshalb muss das Produkt auch zum Paket passen. Sieht man mal von den konkreten Firmen ab, würde sich der FCK durchaus für einen Geländewagen eignen. Gleichzeitig ist auch Bodenständigkeit eine Eigenschaft, die mit dem FCK verbunden wird. Und in der Region hat der FCK durchaus noch einen hohen Stellenwert. Wenn ich also ein vermeintlich bodenständiges, regional bezogenes Produkt anbiete, dass ich an die Menschen in der Region verkaufen möchte, oder über die Menschen der Region medial definiere, dann ist der FCK ein interessanter Ansprechpartner. Noch interessanter freilich, wenn er bereits in der ersten Liga spielt.
Weiter ins Detail gehen möchte ich jetzt nicht. Aber das reicht auch für ein Fußballforum. Bleibt festzuhalten: Einen Sponsor muss man sich also tatsächlich "verdienen". Wenn man aber soweit ist, hat man immer die Auswahl zwischen mehreren, die zwar mal mehr und mal weniger zahlen, aber niemals herausragend mehr oder herausragend weniger. Der Preis eines Produktes ist mehr oder weniger vom Markt bestimmt. Und niemand von uns kauft etwas, dass er um die Ecke für die Hälfte bekommen kann zum doppelten Preis zwei Straßen weiter ein. Und im Sponsoring ist das im Prinzip genauso. Weichen die Muster also davon ab, haben wir es mit einer anderen Motivation zu tun. Bei Hoffenheim ist es das Ego von Hopp, bei RB Leipzig Markenstrategie (höher, schneller, weiter!) und bei Wolfsburg wohl ein Stück "das müssen wir auch haben". Bei Bayer Leverkusen ("Werkself") ist es ein wenig aus allen Bereichen. Die treiben aber im Gegensatz zu den erstgenannten einen viel geringeren Aufwand und sind sogar im Vereinsnamen vertreten, so dass man dieses Engagement unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wohl am ehesten noch gelten lassen kann.
Gruß BertiIch möchte noch anmerken das Wolfsburg sogar Gefahr läuft sich den ein oder anderen Kunden zu vergraulen der dann kein Geld mehr in ein Auto stecken möchte um damit der Konkurrenz seines Vereines noch mehr Handlungsspielraum zu geben, ich bin so einer, obwohl ich seit meinem Führerschein VW fahre und sehr zufrieden damit bin.
Wenn du das so siehst dann dürftest du auch keine Tabletten von Bayer einnehmen .
Keine Telekom ins Haus (FCB) , keine Allianz Versicherung, kein Veltins u.s.w.
MfGLustigerweise habe ich tatsächlich keines der Produkte die Du aufzählst. Aber nur zufällig. Die Verstrickung zwischen Sponsor und Verein sind aber doch wesentlich geringer als zwischen Werk und Werksclub. Und glaub mir ich kenne trotzdem Leute für die das dann auch wirklich ein Grund war die Telekom abzuschaffen zu Hause.
Ich kenne MSV Fans die kein Veltins trinken weil ja Schalke davon profitiert....
Dabei haben gerade S04 , BVB und der FCB den MSV in der jetzigen Situation am meißten unterstützt . Gegen Dortmund haben wir gerade fast 300000 €. eingenommen . Die anderen beiden kommen auch bald zu Benefizspielen .
Zinslose Darlehen haben wir auch bekommen .
Die lassen keinen untergehen , deswegen finde ich es persönlich mit der Werbung nicht so extrem schlimm .
Trotz Konkurrenzkampf sind es auch hilfsbereite Menschen die anderen helfen wenn Not am Mann ist .
Bei Euch ist es auch die DVAG Familie Pohl die Euch nie untergehen lassen würde , sie haben Euch schon mehrfach bei Problemen finanziell unterstützt . Tribüne bezahlt ect .
Da habe ich auch einen kleinen Teil von mit bezahlt ich bin jetzt 20 Jahre im DVAG Unternehmen .
Mache ich sogar sehr gerne . :)
Zitat von WebbSebb:
Während ich lange Bauchschmerzen bekam, dass wir von einer solchen Bande unterstützt wurden.
Kannst du auch erklären warum du Bauchschmerzen hattest ?
Während ich lange Bauchschmerzen bekam, dass wir von einer solchen Bande unterstützt wurden.
Kannst du auch erklären warum du Bauchschmerzen hattest ?
Quelle: www.facebook.com
Die Verantwortlichen von RBähh Leipzig haben für die Anreise nach Erfurt Busse zur verfügung gestellt. Die Anmeldung für diese lief öffentlich,so dass sich im Grunde jeder anmelden konnte, der wollte. Die Erfurter haben sich ein Spässchen erlaubt und ca. 190 Mann für diese Busse angemeldet. Am Ende sind ca. 3 bis 4 Busse leer gefahren. Die Kosten dafür muss das Kunstprojekt übernehmen.
Mal wieder was zum Schmunzeln über unsere "Freunde" bzw. Fans von RB Leipzig. Well done nach Erfurt, ich musste herzhaft lachen :D
Gruß,
W7
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wingman_7 am 10.02.2014 um 10:01 Uhr bearbeitet
In der aktuellen Ausgabe der 11-Freunde ist das große Titel- und Heftthema
"Der große RedBull Bluff (100% Plastik) - Wie der Leipziger Retortenclub die Liga an der Nase herumführt"
Absolut lesenswert.
http://www.11freunde.de/heft/heft-148-032014
"Der große RedBull Bluff (100% Plastik) - Wie der Leipziger Retortenclub die Liga an der Nase herumführt"
Absolut lesenswert.
http://www.11freunde.de/heft/heft-148-032014
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/600931/artikel_das-heidenheimer-familienunternehmen.html
interessanter Artikel zum aktuellen 3 Liga Spitzenreiter aus Heidenheim. Habe mich nie für diesen Verein interessiert, aber anscheinend wird da richtig gut und vor allem mäzenfrei gearbeitet, Hut ab.
interessanter Artikel zum aktuellen 3 Liga Spitzenreiter aus Heidenheim. Habe mich nie für diesen Verein interessiert, aber anscheinend wird da richtig gut und vor allem mäzenfrei gearbeitet, Hut ab.
Zitat
(...)
Während sportlich für RB alles klar zu sein scheint, gibt es auf einem anderen Gebiet Rätselraten
– um die Erteilung der Lizenz im Falle des Aufstiegs. Während Rainer Milkoreit, Vize-Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, erklärt hatte, er erwarte keine Probleme, zeigte sich Geschäftsführer Andreas Rettig von der Deutschen Fußball Liga (DFL) über diese Aussage „verwundert“. Streitpunkt ist offenbar, ob die Vereinssatzung mit den Regeln der DFL in Einklang steht. Nach Aussage Milkoreits habe RB aber entsprechende Änderungen bereits in Gang gebracht.
Auszug aus der heutigen Printausgabe der Saarbrücker Zeitung, Seite D4
Ich weiß, dieses Thema hatten wir neulich schon einmal. Da ich aber davon ausgehe, dass der FCK auch nächste Saison noch Zweitligist ist, rückt sicher RB als finanzstarker "Verein" stärker in den Fokus. Ich bin gespannt, ob sich da im Lizenzierungsverfahren wirklich Probleme für die Leipziger auftun, oder ob das ganze Konstrukt relativ unauffällig durch gewunken wird.
(...)
Während sportlich für RB alles klar zu sein scheint, gibt es auf einem anderen Gebiet Rätselraten
– um die Erteilung der Lizenz im Falle des Aufstiegs. Während Rainer Milkoreit, Vize-Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, erklärt hatte, er erwarte keine Probleme, zeigte sich Geschäftsführer Andreas Rettig von der Deutschen Fußball Liga (DFL) über diese Aussage „verwundert“. Streitpunkt ist offenbar, ob die Vereinssatzung mit den Regeln der DFL in Einklang steht. Nach Aussage Milkoreits habe RB aber entsprechende Änderungen bereits in Gang gebracht.
Auszug aus der heutigen Printausgabe der Saarbrücker Zeitung, Seite D4
Ich weiß, dieses Thema hatten wir neulich schon einmal. Da ich aber davon ausgehe, dass der FCK auch nächste Saison noch Zweitligist ist, rückt sicher RB als finanzstarker "Verein" stärker in den Fokus. Ich bin gespannt, ob sich da im Lizenzierungsverfahren wirklich Probleme für die Leipziger auftun, oder ob das ganze Konstrukt relativ unauffällig durch gewunken wird.
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