#32 - Tesche, Robert
02.04.2007 - 22:50 Uhr
Robert Tesche
Geburtstag: 27.05.1987
Geburtsort: Wismar
Nationalität: deutsch
Größe: 1,80 m
Gewicht: 71 kg
Einsätze 1. Liga | 2. Liga: 1 | 0
Tore 1. Liga | 2. Liga: 0 | 0
Länderspiele: -
Im Verein seit: Juli 2001
Spielposition: Mittelfeld
Trikotnummer: 32
Bisherige Vereine: VfL Mennighüffen (93-2001)
Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=125&no_cache=1&p=284&f=899
Geburtstag: 27.05.1987
Geburtsort: Wismar
Nationalität: deutsch
Größe: 1,80 m
Gewicht: 71 kg
Einsätze 1. Liga | 2. Liga: 1 | 0
Tore 1. Liga | 2. Liga: 0 | 0
Länderspiele: -
Im Verein seit: Juli 2001
Spielposition: Mittelfeld
Trikotnummer: 32
Bisherige Vereine: VfL Mennighüffen (93-2001)
Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=125&no_cache=1&p=284&f=899
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jaysus am 08.07.2009 um 13:17 Uhr bearbeitet
02.04.2007 - 22:51 Uhr
Robert Tesche erfüllt sich seinen Traum
Erster Einsatz des 19-jährigen Mennighüffeners im Bundesliga-Team des DSCArminia
VON EGON BIEBER
Löhne-Mennighüffen/Bielefeld. Auf den Spuren von Arne Friedrich (Hertha BSC Berlin) und René Müller (SC Paderborn)? Mit Robert Tesche ist ein weiterer Fußballer aus dieser Region im Profi-Fußball angekommen. Der 19-Jährige aus Mennighüffen absolvierte am Freitagabend im Abstiegsduell gegen den BV Borussia Dortmund sein erstes Spiel für den DSC Arminia Bielefeld. Nach 67 Spielminuten war die Arbeit für Robert Tesche auf der großen Fußball-Bühne beendet, wurde er gegen Torben Marx ausgewechselt.
Bis zu seiner Auswechslung lieferte der 19-Jährige aber eine gute Partie ab, die auch Trainer Ernst Middendorp überzeugte. "Er hat seine Fähigkeiten eingebracht. Robert hat ein gutes Passspiel, macht wenig Fehler, ist auf dem Platz präsent, besitzt die nötige Spielintelligenz und setzt die taktischen Anweisungen eins zu eins um", stellt der Arminen-Coach die Vorzüge des jungen Spielers heraus, der sich im Spiel gegen die Dortmunder im DSC-Team mit Jörg Böhme in der Aufgaben-Verteilung abwechselte. "Ich habe keinen Grund, ihn wieder zu den Amateuren zu schicken", sagt Middendorp, der Robert Tesche nach dem Aachen-Spiel von den Amateuren zu den Profis holte, um auch den Wettbewerb in der Mannschaft zu eröffnen. "Und er hat mich im Training überzeugt."
Überzeugt von den Qualitäten des Mennighüffeners war auch Karl-Heinz Koberstein, einer der Trainer von Tesche in der C-Jugend beim VfL Mennighüffen. "Er war einer von den Spielern, wo es abzusehen war, dass er seinen Weg machen wird. Er hat sich auch in der Oberliga gut zurecht gefunden und sich zum Leistungsträger entwickelt. Ich finde es sehr mutig von Ernst Middendorp, dass er ihn zu den Profis geholt hat." Und Robert Tesche rechtfertigte das in ihn gesetzte Vertrauen. Und das ausgerechnet gegen die Schwarz-Gelben aus Dortmund, von denen er schon lange Fan ist. Solche Geschichten schreibt nur der Sport. "Ich war überglücklich für Robert, dass er am Freitag seinen ersten Einsatz bei den Profis hatte", sagt Karl-Heinz Koberstein, der natürlich einen seiner ehemaligen Jungs live in der SchücoArena erlebte. "Fußball ist sein Leben. Er war unter anderem mit meinem Sohn Daniel und Marcel Stadel einer derjenigen, die auch außerhalb des normalen Trainings immer wieder am Drosselhain noch gebolzt hat. Die Jungs waren so hungrig und lernwillig", erinnert sich Koberstein. Weitere Trainer, die an Robert Tesche schon viel Freude hatten, waren auch Thorsten Wolff in der Kreisauswahl, Hans Danner und Ivan Patcheko, der den technisch versierten und beidfüßig schießenden Spieler drei Jahre beim DSC Arminia Bielefeld unter ihren Fittichen hatten.
Und was sagt der so Hochgelobte selber zu seinem ersten Einsatz im Bundesliga-Team? "Ich bin mit meiner Leistung zufrieden. Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Schon als Kind war es mein Traum, Profi-Fußballer zu werden", freut sich der 19-Jährige über seinen ersten Einsatz auf der großen Fußball-Bühne. "Klar war ich vorher schon nervös. Das hat sich nach dem Anpfiff dann gelegt, ich habe mich auf meine Aufgaben im Spiel konzentriert. Ich habe mich mit Jörg Böhme im Mittelfeld abgelöst und einen offensiveren Part als im Oberliga-Team gespielt. Dort agiere ich auf der Sechser-Position." Im Wechsel mit Tim Danneberg.
Robert Tesche hat am Freitag bewiesen, dass er im Mittelfeld flexibel einsetzbar ist. "Natürlich ist das Tempo in der Bundesliga höher, ist viel mehr Laufarbeit zu verrichten." Zu tun hatte es der feine Techniker im Spiel gegen die Dortmunder gleich mit drei gegnerischen Spielern: "Mit Kringe, Kruska und Sahin." Als seine Stärken bezeichnet der ehrgeizige Fußballer das schnelle Spiel mit ein, zwei Ballkontakten und das Kopfballspiel. "Arbeiten muss ich noch an meiner Robustheit im Zweikampf und an der Körpersprache."
In der Jugend spielte Robert Tesche übrigens Stürmer oder offensives Mittelfeld – und mit dem Fußballspielen begann Robert Tesche beim VfL Mennighüffen mit sechs Jahren. Im zweiten C-Jugend-Jahr wechselte er dann zum DSC Arminia Bielefeld, wo er auch als Stürmer wirbelte. "In der A-Jugend habe ich dann die 10er-Position gespielt", sagt der 1,80 Meter große Fußballer, der vor allem auch seinen Eltern für die Unterstützung in all den Jahren dankt. Vater Frank hat ihn fast immer zu den Spielen begleitet und beobachtete mit seiner Ehefrau Simone am Freitag natürlich den ersten Einsatz des Sohnes in der Bundesliga. "Das war schon eine große Anspannung. Ich hatte vor Aufregung nasse Hände", freut sich Frank Tesche über den steilen fußballerischen Aufstieg des Sohnes. "Ich bin sehr stolz auf ihn." Das ist auch sein langjähriger Kumpel Daniel Koberstein (spielt im DSC-Oberliga-Team). "Er hat sich den Einsatz bei den Profis verdient."
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Erster Einsatz des 19-jährigen Mennighüffeners im Bundesliga-Team des DSCArminia
VON EGON BIEBER
Löhne-Mennighüffen/Bielefeld. Auf den Spuren von Arne Friedrich (Hertha BSC Berlin) und René Müller (SC Paderborn)? Mit Robert Tesche ist ein weiterer Fußballer aus dieser Region im Profi-Fußball angekommen. Der 19-Jährige aus Mennighüffen absolvierte am Freitagabend im Abstiegsduell gegen den BV Borussia Dortmund sein erstes Spiel für den DSC Arminia Bielefeld. Nach 67 Spielminuten war die Arbeit für Robert Tesche auf der großen Fußball-Bühne beendet, wurde er gegen Torben Marx ausgewechselt.
Bis zu seiner Auswechslung lieferte der 19-Jährige aber eine gute Partie ab, die auch Trainer Ernst Middendorp überzeugte. "Er hat seine Fähigkeiten eingebracht. Robert hat ein gutes Passspiel, macht wenig Fehler, ist auf dem Platz präsent, besitzt die nötige Spielintelligenz und setzt die taktischen Anweisungen eins zu eins um", stellt der Arminen-Coach die Vorzüge des jungen Spielers heraus, der sich im Spiel gegen die Dortmunder im DSC-Team mit Jörg Böhme in der Aufgaben-Verteilung abwechselte. "Ich habe keinen Grund, ihn wieder zu den Amateuren zu schicken", sagt Middendorp, der Robert Tesche nach dem Aachen-Spiel von den Amateuren zu den Profis holte, um auch den Wettbewerb in der Mannschaft zu eröffnen. "Und er hat mich im Training überzeugt."
Überzeugt von den Qualitäten des Mennighüffeners war auch Karl-Heinz Koberstein, einer der Trainer von Tesche in der C-Jugend beim VfL Mennighüffen. "Er war einer von den Spielern, wo es abzusehen war, dass er seinen Weg machen wird. Er hat sich auch in der Oberliga gut zurecht gefunden und sich zum Leistungsträger entwickelt. Ich finde es sehr mutig von Ernst Middendorp, dass er ihn zu den Profis geholt hat." Und Robert Tesche rechtfertigte das in ihn gesetzte Vertrauen. Und das ausgerechnet gegen die Schwarz-Gelben aus Dortmund, von denen er schon lange Fan ist. Solche Geschichten schreibt nur der Sport. "Ich war überglücklich für Robert, dass er am Freitag seinen ersten Einsatz bei den Profis hatte", sagt Karl-Heinz Koberstein, der natürlich einen seiner ehemaligen Jungs live in der SchücoArena erlebte. "Fußball ist sein Leben. Er war unter anderem mit meinem Sohn Daniel und Marcel Stadel einer derjenigen, die auch außerhalb des normalen Trainings immer wieder am Drosselhain noch gebolzt hat. Die Jungs waren so hungrig und lernwillig", erinnert sich Koberstein. Weitere Trainer, die an Robert Tesche schon viel Freude hatten, waren auch Thorsten Wolff in der Kreisauswahl, Hans Danner und Ivan Patcheko, der den technisch versierten und beidfüßig schießenden Spieler drei Jahre beim DSC Arminia Bielefeld unter ihren Fittichen hatten.
Und was sagt der so Hochgelobte selber zu seinem ersten Einsatz im Bundesliga-Team? "Ich bin mit meiner Leistung zufrieden. Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Schon als Kind war es mein Traum, Profi-Fußballer zu werden", freut sich der 19-Jährige über seinen ersten Einsatz auf der großen Fußball-Bühne. "Klar war ich vorher schon nervös. Das hat sich nach dem Anpfiff dann gelegt, ich habe mich auf meine Aufgaben im Spiel konzentriert. Ich habe mich mit Jörg Böhme im Mittelfeld abgelöst und einen offensiveren Part als im Oberliga-Team gespielt. Dort agiere ich auf der Sechser-Position." Im Wechsel mit Tim Danneberg.
Robert Tesche hat am Freitag bewiesen, dass er im Mittelfeld flexibel einsetzbar ist. "Natürlich ist das Tempo in der Bundesliga höher, ist viel mehr Laufarbeit zu verrichten." Zu tun hatte es der feine Techniker im Spiel gegen die Dortmunder gleich mit drei gegnerischen Spielern: "Mit Kringe, Kruska und Sahin." Als seine Stärken bezeichnet der ehrgeizige Fußballer das schnelle Spiel mit ein, zwei Ballkontakten und das Kopfballspiel. "Arbeiten muss ich noch an meiner Robustheit im Zweikampf und an der Körpersprache."
In der Jugend spielte Robert Tesche übrigens Stürmer oder offensives Mittelfeld – und mit dem Fußballspielen begann Robert Tesche beim VfL Mennighüffen mit sechs Jahren. Im zweiten C-Jugend-Jahr wechselte er dann zum DSC Arminia Bielefeld, wo er auch als Stürmer wirbelte. "In der A-Jugend habe ich dann die 10er-Position gespielt", sagt der 1,80 Meter große Fußballer, der vor allem auch seinen Eltern für die Unterstützung in all den Jahren dankt. Vater Frank hat ihn fast immer zu den Spielen begleitet und beobachtete mit seiner Ehefrau Simone am Freitag natürlich den ersten Einsatz des Sohnes in der Bundesliga. "Das war schon eine große Anspannung. Ich hatte vor Aufregung nasse Hände", freut sich Frank Tesche über den steilen fußballerischen Aufstieg des Sohnes. "Ich bin sehr stolz auf ihn." Das ist auch sein langjähriger Kumpel Daniel Koberstein (spielt im DSC-Oberliga-Team). "Er hat sich den Einsatz bei den Profis verdient."
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
30.04.2007 - 21:57 Uhr
Bielefeld: Saftig verlängerte erst mit dem Albaner
Tesche wird Profi, Freigabe für Vata
In welcher Liga Arminia Bielefeld in der kommenden Saison spielt, ist noch unklar. Folglich gibt es im Bereich Personalplanung für die kommende Spielzeit auch noch keinen Vollzug zu vermelden, was Neuzugänge betrifft.
Wird Profi in Bielefeld: Robert Tesche.
© dpa
Einige Personalien innerhalb des Kaders sind aber bereits so gut wie geklärt. So wird Mittelfeld-Talent Robert Tesche (20), den Trainer Ernst Middendorp aus der Oberliga in die Bundesliga-Elf hochzog, einen Profivertrag unterzeichnen. "Wir sind sehr weit mit ihm", erklärt Reinhard Saftig.
Der Geschäftsführer sieht in Tesche "den idealen Achter. Er ist sehr laufstark, hat ein gutes Auge, agiert taktisch diszipliniert nach hinten, hat aber in der Jugend auch viele Tore erzielt." Der gegen Bremen sogar herausragende Tesche, der ohnehin noch bis 2008 gebunden ist, wird einen Profi-Vertrag bis 2010 unterschreiben, der auch für die Zweite Liga gilt.
Keine Zukunft hat hingegen Fatmir Vata. Von Middendorp ausgemustert und seit Wochen nicht mehr im Kader, denkt der 35-Jährige über einen Wechsel nach. Und der Albaner erhält die Freigabe. "Wir legen Fatmir keine Steine in den Weg, wenn er einen neuen Klub präsentiert", bestätigt Saftig. "Wir verlangen sicher keine Ablöse. Dazu hat er zu große Verdienste um den Verein."
Pikant daran: Saftig hatte erst zu Jahresbeginn den Vertrag mit Vata bis 2008 verlängert. Doch da war Middendorp noch nicht Arminen-Trainer
Quelle:
http://www.kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/364970/
-----
Hoffe Artikel ist hier richtig. Würde auch in Gerüchteküche mit Quelle passen, aber scheint ja relativ fix zu sein.
Tesche wird Profi, Freigabe für Vata
In welcher Liga Arminia Bielefeld in der kommenden Saison spielt, ist noch unklar. Folglich gibt es im Bereich Personalplanung für die kommende Spielzeit auch noch keinen Vollzug zu vermelden, was Neuzugänge betrifft.
Wird Profi in Bielefeld: Robert Tesche.
© dpa
Einige Personalien innerhalb des Kaders sind aber bereits so gut wie geklärt. So wird Mittelfeld-Talent Robert Tesche (20), den Trainer Ernst Middendorp aus der Oberliga in die Bundesliga-Elf hochzog, einen Profivertrag unterzeichnen. "Wir sind sehr weit mit ihm", erklärt Reinhard Saftig.
Der Geschäftsführer sieht in Tesche "den idealen Achter. Er ist sehr laufstark, hat ein gutes Auge, agiert taktisch diszipliniert nach hinten, hat aber in der Jugend auch viele Tore erzielt." Der gegen Bremen sogar herausragende Tesche, der ohnehin noch bis 2008 gebunden ist, wird einen Profi-Vertrag bis 2010 unterschreiben, der auch für die Zweite Liga gilt.
Keine Zukunft hat hingegen Fatmir Vata. Von Middendorp ausgemustert und seit Wochen nicht mehr im Kader, denkt der 35-Jährige über einen Wechsel nach. Und der Albaner erhält die Freigabe. "Wir legen Fatmir keine Steine in den Weg, wenn er einen neuen Klub präsentiert", bestätigt Saftig. "Wir verlangen sicher keine Ablöse. Dazu hat er zu große Verdienste um den Verein."
Pikant daran: Saftig hatte erst zu Jahresbeginn den Vertrag mit Vata bis 2008 verlängert. Doch da war Middendorp noch nicht Arminen-Trainer
Quelle:
http://www.kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/364970/
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Hoffe Artikel ist hier richtig. Würde auch in Gerüchteküche mit Quelle passen, aber scheint ja relativ fix zu sein.
09.05.2007 - 09:15 Uhr
Tesche ist ein Profi
Von Dirk Schuster Bielefeld (WB). Er lächelt. Dabei müsste Robert Tesche eigentlich strahlen, sein Glück herausschreien nach diesen vergangenen sieben Wochen, in denen sich sein (Fußballer-)Leben total verändert hat. Am Sonntag schaffte der 19-Jährige mit Arminia Bielefeld den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga. Heute unterschreibt er seinen ersten Profivertrag.
Die ganz großen Emotionen sind einfach nicht Tesches Sache. So gelassen, wie er als Amateur seine erste Berufung in den Profikader nahm, so wenig lässt die bevorstehende Vertragsunterschrift seinen Puls schneller schlagen. »Das ist schön«, sagt der Mittelfeldspieler, der Mitte März noch um Oberliga-, Ende jenes Monats bereits um Bundesligapunkte spielte. »So viel hat sich nicht verändert«, versichert er. Mehr Zuschauer seien in den Stadien. Ansonsten wird das gleiche Spiel gespielt, in Lotte genau so wie in Leverkusen.
Dort bestritt Tesche, der in der Bay-Arena als Torvorbereiter glänzte, am Samstag seine fünfte Erstligapartie. Auch seine beste? Tesche: »Nein, aber eine sehr laufintensive.« Deshalb sei er am Abend auch »viel zu kaputt zum Feiern« gewesen. Festzuhalten ist: Bei keinem seiner Einsätze enttäuschte er, lieferte stets zuverlässige Arbeit ab. Dafür wird er belohnt. Mit einem Profivertrag über drei Jahre, gültig für die 1. und 2. Liga. Dazu Sportchef Reinhard Saftig: »Ich bin schon lange ein Tesche-Fan. Robert hätte auch dann einen Vertrag bekommen, wenn er in dieser Saison noch nicht in den Profikader aufgerückt wäre. Allein schon wegen der Local-Player-Regel.«
Diese Regel besagt, dass von der Saison 2007/08 an in jedem Bundesliga-Klub mindestens sechs bei einem deutschen Verein ausgebildete Akteure unter Vertrag stehen müssen (ab 2008/09 mindestens acht). Drei dieser sechs müssen sogar mindestens drei Spielzeiten lang zwischen ihrem 15. und 21. Lebensjahr für den Verein, der sie zum Profi macht, spielberechtigt gewesen sein. Eine Voraussetzung, die Tesche (kickt schon seit der C-Jugend für den DSC) erfüllt.
»Robert ist ein Bundesligaspieler«, urteilte Trainer Middendorp bereits nach der Partie vor zweieinhalb Wochen in Wolfsburg. Ein Ritterschlag für den jungen Spieler, mit dem Arminia noch nicht verlor. Vier Siege, ein Remis lautet Tesches Profi-Bilanz. Seit er zum Kader zählt, verlor der DSC nur gegen Frankfurt - ohne Tesche.
Sein kurzfristiges Ziel sind die Erstligaeinsätze sechs und sieben in dieser Saison. Geht's danach in den Urlaub, um sich für den persönlichen Aufstieg zu belohnen? »Nein«, sagt Tesche, »ich habe nichts Besonderes geplant. Ein paar Tage Wismar, mehr nicht.« Ein Besuch in der alten Heimat ist Pflicht, der Urlaub mit Freundin Martina muss nachgeholt werden. »Sie hat leider keine Zeit, muss zur Uni. Und wenn sie Semesterferien hat, geht schon wieder die Saisonvorbereitung los.« Für Tesche wird es die erste mit dem Bundesligakader sein.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
Von Dirk Schuster Bielefeld (WB). Er lächelt. Dabei müsste Robert Tesche eigentlich strahlen, sein Glück herausschreien nach diesen vergangenen sieben Wochen, in denen sich sein (Fußballer-)Leben total verändert hat. Am Sonntag schaffte der 19-Jährige mit Arminia Bielefeld den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga. Heute unterschreibt er seinen ersten Profivertrag.
Die ganz großen Emotionen sind einfach nicht Tesches Sache. So gelassen, wie er als Amateur seine erste Berufung in den Profikader nahm, so wenig lässt die bevorstehende Vertragsunterschrift seinen Puls schneller schlagen. »Das ist schön«, sagt der Mittelfeldspieler, der Mitte März noch um Oberliga-, Ende jenes Monats bereits um Bundesligapunkte spielte. »So viel hat sich nicht verändert«, versichert er. Mehr Zuschauer seien in den Stadien. Ansonsten wird das gleiche Spiel gespielt, in Lotte genau so wie in Leverkusen.
Dort bestritt Tesche, der in der Bay-Arena als Torvorbereiter glänzte, am Samstag seine fünfte Erstligapartie. Auch seine beste? Tesche: »Nein, aber eine sehr laufintensive.« Deshalb sei er am Abend auch »viel zu kaputt zum Feiern« gewesen. Festzuhalten ist: Bei keinem seiner Einsätze enttäuschte er, lieferte stets zuverlässige Arbeit ab. Dafür wird er belohnt. Mit einem Profivertrag über drei Jahre, gültig für die 1. und 2. Liga. Dazu Sportchef Reinhard Saftig: »Ich bin schon lange ein Tesche-Fan. Robert hätte auch dann einen Vertrag bekommen, wenn er in dieser Saison noch nicht in den Profikader aufgerückt wäre. Allein schon wegen der Local-Player-Regel.«
Diese Regel besagt, dass von der Saison 2007/08 an in jedem Bundesliga-Klub mindestens sechs bei einem deutschen Verein ausgebildete Akteure unter Vertrag stehen müssen (ab 2008/09 mindestens acht). Drei dieser sechs müssen sogar mindestens drei Spielzeiten lang zwischen ihrem 15. und 21. Lebensjahr für den Verein, der sie zum Profi macht, spielberechtigt gewesen sein. Eine Voraussetzung, die Tesche (kickt schon seit der C-Jugend für den DSC) erfüllt.
»Robert ist ein Bundesligaspieler«, urteilte Trainer Middendorp bereits nach der Partie vor zweieinhalb Wochen in Wolfsburg. Ein Ritterschlag für den jungen Spieler, mit dem Arminia noch nicht verlor. Vier Siege, ein Remis lautet Tesches Profi-Bilanz. Seit er zum Kader zählt, verlor der DSC nur gegen Frankfurt - ohne Tesche.
Sein kurzfristiges Ziel sind die Erstligaeinsätze sechs und sieben in dieser Saison. Geht's danach in den Urlaub, um sich für den persönlichen Aufstieg zu belohnen? »Nein«, sagt Tesche, »ich habe nichts Besonderes geplant. Ein paar Tage Wismar, mehr nicht.« Ein Besuch in der alten Heimat ist Pflicht, der Urlaub mit Freundin Martina muss nachgeholt werden. »Sie hat leider keine Zeit, muss zur Uni. Und wenn sie Semesterferien hat, geht schon wieder die Saisonvorbereitung los.« Für Tesche wird es die erste mit dem Bundesligakader sein.
Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
09.05.2007 - 14:47 Uhr
Aller guten Dinge sind drei, also nochmal von der DSC-Homepage:
Erster Profivertrag für Robert Tesche
Nun darf sich Robert Tesche auch offiziell Bundesligaprofi nennen. Nachdem er wesentlich zum so gut wie sicheren Klassenerhalt der Blauen beigetragen hat, stattete DSC-Sportgeschäftsführer Reinhard Saftig den bald 20-Jährigen am Mittwochnachmittag mit seinem ersten Lizenzspielervertrag aus. Er gilt sowohl für die erste als auch für die zweite Liga und hat eine Laufzeit von drei Jahren.
„In der kommenden Saison will ich Stammspieler werden, mit Arminia den Klassenerhalt schaffen und verletzungsfrei bleiben“, formuliert Tesche in gewohnt bescheidener Art seine Ziele für die Zukunft. Schließlich darf er sich bereits jetzt Stammspieler nennen, fünf der letzten sechs Saisonspiele absolvierte der passionierte Angler und Skatspieler für den DSC von Beginn an, keines ging verloren.
Kurz nach seinem Amtsantritt hatte Ernst Middendorp Tesche aus der Oberligamannschaft in den Profikader befördert. Bereits kurze Zeit später feierte der gebürtige Wismarer, der bereits seit der C-Jugend für Arminia spielt, gegen Borussia Dortmund ein erfolgreiches Bundesligadebüt. Zwei Torvorlagen stehen für den lauf- und einsatzfreudigen Mittelfeldspieler mit Offensivdrang bislang zu Buche.
Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5433
Erster Profivertrag für Robert Tesche
Nun darf sich Robert Tesche auch offiziell Bundesligaprofi nennen. Nachdem er wesentlich zum so gut wie sicheren Klassenerhalt der Blauen beigetragen hat, stattete DSC-Sportgeschäftsführer Reinhard Saftig den bald 20-Jährigen am Mittwochnachmittag mit seinem ersten Lizenzspielervertrag aus. Er gilt sowohl für die erste als auch für die zweite Liga und hat eine Laufzeit von drei Jahren.
„In der kommenden Saison will ich Stammspieler werden, mit Arminia den Klassenerhalt schaffen und verletzungsfrei bleiben“, formuliert Tesche in gewohnt bescheidener Art seine Ziele für die Zukunft. Schließlich darf er sich bereits jetzt Stammspieler nennen, fünf der letzten sechs Saisonspiele absolvierte der passionierte Angler und Skatspieler für den DSC von Beginn an, keines ging verloren.
Kurz nach seinem Amtsantritt hatte Ernst Middendorp Tesche aus der Oberligamannschaft in den Profikader befördert. Bereits kurze Zeit später feierte der gebürtige Wismarer, der bereits seit der C-Jugend für Arminia spielt, gegen Borussia Dortmund ein erfolgreiches Bundesligadebüt. Zwei Torvorlagen stehen für den lauf- und einsatzfreudigen Mittelfeldspieler mit Offensivdrang bislang zu Buche.
Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5433
10.05.2007 - 07:07 Uhr
Ein Aufsteiger macht Freude
Tesche erlebt die Bundesliga wie im Traum und möchte Platz verteidigen
VON PETER BURKAMP
Bielefeld. Länger schlafen, ausgiebig und gemütlich frühstücken, dann zum Friseur - Arminias Entdeckung der Rückserie Robert Tesche hatte sich für den freien Tag nicht viel vorgenommen. "Am Mittwoch wird zweimal trainiert. Da kann ich die Pause gut gebrauchen", sagt er und beweist damit eine perfekte Berufsauffassung. Dabei wird er erst in dieser Woche ganz offiziell Profi-Fußballer und einen Dreijahresvertrag beim Bielefelder Bundesligisten unterschreiben.
In den vergangenen Wochen ist so viel passiert, dass Tesche sich nach seinem kometenhaften Aufstieg gelegentlich selbst wachrütteln muss. "Das ist schon traumhaft. Ich wollte immer in der ersten Liga spielen - jetzt bin ich da." Auf Ballhöhe zu sein mit Fußballgrößen wie Torsten Frings oder Bernd Schneider, die er vorher nur aus der Sportschau kannte, bezeichnet Tesche als "Riesenerlebnis".
War die erste Berufung des Mennighüffeners in die Bundesliga-Startelf vom Umfeld noch als Versuchsballon kritisch beäugt worden, so ist Tesche aus der Stammformation mittlerweile nicht mehr wegzudenken. In den vergangenen sechs Spielen fehlte er nur einmal, und da verlor Arminia ausgerechnet 2:4 gegen Eintracht Frankfurt.
Ernst Middendorp hat viel Freude an Tesche und darf sich in seiner Einschätzung der Nachwuchshoffnung, die am 27. Mai 20 Jahre alt wird, bestätigt fühlen: "Er hat ein gutes Passspiel und saugt alles auf, was er lernen kann." Für Middendorp gab es nie einen Zweifel an Tesches Bundesligatauglichkeit.
"Robert hat im Training bewiesen, dass er den Sprung schaffen kann", betont der DSC-Trainer. Sein fleißiger Spieler ist im Gegenzug froh, dass er "zeigen durfte, was ich drauf habe". Einsatzfreude, direktes Spiel und Zug zum Tor sind die Qualitäten des neuen "Achters". Letzteres demonstrierte Tesche am Sonntag eindrucksvoll in Leverkusen.
Nach schöner Einzelleistung bereitete er das 1:0 für Artur Wichniarek vor, ein weiteres Mal legte er aussichtsreich für Christian Eigler auf. Mindestens zwei Klasseszenen in der Offensive, dazu taktisch gutes Verhalten in der Rückwärtsbewegung - vom besten seiner bisher fünf Bundesligaauftritte möchte er trotzdem nicht sprechen. "Ich war nicht ganz zufrieden", meint Tesche mit der Ruhe und Gelassenheit, die ihn auch als Hobbyangler auszeichnen.
Der gebürtige Wismarer, der mit seinen Eltern 1993 nach Ostwestfalen kam, will mehr. "Es ist schön, dass ich jetzt dabei bin, aber Stillstand wäre nicht gut. Ich hoffe, meinen Stammplatz verteidigen zu können und mit Arminia auch in der nächsten Saison wieder den Klassenerhalt zu schaffen", lauten Tesches Vorsätze für die neue Saison. Sein Trainer Ernst Middendorp wird nichts anderes erwartet haben.
QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Tesche erlebt die Bundesliga wie im Traum und möchte Platz verteidigen
VON PETER BURKAMP
Bielefeld. Länger schlafen, ausgiebig und gemütlich frühstücken, dann zum Friseur - Arminias Entdeckung der Rückserie Robert Tesche hatte sich für den freien Tag nicht viel vorgenommen. "Am Mittwoch wird zweimal trainiert. Da kann ich die Pause gut gebrauchen", sagt er und beweist damit eine perfekte Berufsauffassung. Dabei wird er erst in dieser Woche ganz offiziell Profi-Fußballer und einen Dreijahresvertrag beim Bielefelder Bundesligisten unterschreiben.
In den vergangenen Wochen ist so viel passiert, dass Tesche sich nach seinem kometenhaften Aufstieg gelegentlich selbst wachrütteln muss. "Das ist schon traumhaft. Ich wollte immer in der ersten Liga spielen - jetzt bin ich da." Auf Ballhöhe zu sein mit Fußballgrößen wie Torsten Frings oder Bernd Schneider, die er vorher nur aus der Sportschau kannte, bezeichnet Tesche als "Riesenerlebnis".
War die erste Berufung des Mennighüffeners in die Bundesliga-Startelf vom Umfeld noch als Versuchsballon kritisch beäugt worden, so ist Tesche aus der Stammformation mittlerweile nicht mehr wegzudenken. In den vergangenen sechs Spielen fehlte er nur einmal, und da verlor Arminia ausgerechnet 2:4 gegen Eintracht Frankfurt.
Ernst Middendorp hat viel Freude an Tesche und darf sich in seiner Einschätzung der Nachwuchshoffnung, die am 27. Mai 20 Jahre alt wird, bestätigt fühlen: "Er hat ein gutes Passspiel und saugt alles auf, was er lernen kann." Für Middendorp gab es nie einen Zweifel an Tesches Bundesligatauglichkeit.
"Robert hat im Training bewiesen, dass er den Sprung schaffen kann", betont der DSC-Trainer. Sein fleißiger Spieler ist im Gegenzug froh, dass er "zeigen durfte, was ich drauf habe". Einsatzfreude, direktes Spiel und Zug zum Tor sind die Qualitäten des neuen "Achters". Letzteres demonstrierte Tesche am Sonntag eindrucksvoll in Leverkusen.
Nach schöner Einzelleistung bereitete er das 1:0 für Artur Wichniarek vor, ein weiteres Mal legte er aussichtsreich für Christian Eigler auf. Mindestens zwei Klasseszenen in der Offensive, dazu taktisch gutes Verhalten in der Rückwärtsbewegung - vom besten seiner bisher fünf Bundesligaauftritte möchte er trotzdem nicht sprechen. "Ich war nicht ganz zufrieden", meint Tesche mit der Ruhe und Gelassenheit, die ihn auch als Hobbyangler auszeichnen.
Der gebürtige Wismarer, der mit seinen Eltern 1993 nach Ostwestfalen kam, will mehr. "Es ist schön, dass ich jetzt dabei bin, aber Stillstand wäre nicht gut. Ich hoffe, meinen Stammplatz verteidigen zu können und mit Arminia auch in der nächsten Saison wieder den Klassenerhalt zu schaffen", lauten Tesches Vorsätze für die neue Saison. Sein Trainer Ernst Middendorp wird nichts anderes erwartet haben.
QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
05.06.2007 - 07:13 Uhr
Mit dem DSC am Forellensee
Wer Robert Tesche bei der Arbeit im Mittelfeld des DSC zugeschaut hat, war vermutlich begeistert, mit welcher Abgeklärtheit und Ruhe der damals Neunzehnjährige sein Spiel gespielt hat. Woher diese Ausgeglichenheit kommt, ist nun geklärt: Tesche ist leidenschaftlicher Angler.
Als gebürtiger Wismarer hatte es Bielefelds Nummer 32 nicht weit zur Ostsee. So verwundert es nicht, dass er das Angeln lieben lernte. Doch wirklich in den Bann zog ihn der Ball, den er „zusammen mit dem Großvater laufen ließ“, wie Youngster Tesche bei einem gemeinsamem Angelnachmittag mit Holger Höner von bissclips.de verriet.
Wer sich das Video mit dem DSC am Forellensee anschauen möchte, ist hier ( http://www.bissclips.de/newsclips/spezial/dsc-am-forellensee.html ) richtig.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5572
Wer Robert Tesche bei der Arbeit im Mittelfeld des DSC zugeschaut hat, war vermutlich begeistert, mit welcher Abgeklärtheit und Ruhe der damals Neunzehnjährige sein Spiel gespielt hat. Woher diese Ausgeglichenheit kommt, ist nun geklärt: Tesche ist leidenschaftlicher Angler.
Als gebürtiger Wismarer hatte es Bielefelds Nummer 32 nicht weit zur Ostsee. So verwundert es nicht, dass er das Angeln lieben lernte. Doch wirklich in den Bann zog ihn der Ball, den er „zusammen mit dem Großvater laufen ließ“, wie Youngster Tesche bei einem gemeinsamem Angelnachmittag mit Holger Höner von bissclips.de verriet.
Wer sich das Video mit dem DSC am Forellensee anschauen möchte, ist hier ( http://www.bissclips.de/newsclips/spezial/dsc-am-forellensee.html ) richtig.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5572
19.08.2007 - 21:43 Uhr
Warum spielt Tesche eigentlich nicht in der deutschen U21? Bei der Nachnominierung für Polanski und Ebert wurde mit Fleßers ein weiterer Zweitligaspieler berufen, zudem Fürstner von den Bayern...
Robert ist immerhin Stammspieler bei einem Bundesligisten und spielt überzeugend. Wahrscheinlich muss er erst ein Tor schießen, um dem DFB aufzufallen.
Ich weiß jedenfalls nicht, was Fleßers oder Fürstner ihm voraushaben sollten.
EDIT: vgl. http://www.kicker.de/news/fussball/nationalelf/startseite/artikel/368722
Robert ist immerhin Stammspieler bei einem Bundesligisten und spielt überzeugend. Wahrscheinlich muss er erst ein Tor schießen, um dem DFB aufzufallen.
Ich weiß jedenfalls nicht, was Fleßers oder Fürstner ihm voraushaben sollten.
EDIT: vgl. http://www.kicker.de/news/fussball/nationalelf/startseite/artikel/368722
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Juan-Lede am 19.08.2007 um 21:44 Uhr bearbeitet
21.08.2007 - 02:25 Uhr
Vorallem ist das alles auch eine ganz schöne extra Belastung und er kann sich dort auch eine schwere Verletzung holen, dass wäre ärgerlicher als wenn er sich in einem Spiel von Arminia verletzt.
28.08.2007 - 21:52 Uhr
Zitat von fanblock3:
Dieter eilts war im stadion und sagte der ist zu klauen!
Sorry, aber was meinst du damit? :rolleyes
Niemand soll uns den Tesche klauen, schon gar nicht Eilts...
Dieter eilts war im stadion und sagte der ist zu klauen!
Sorry, aber was meinst du damit? :rolleyes
Niemand soll uns den Tesche klauen, schon gar nicht Eilts...
28.08.2007 - 22:39 Uhr
... der braucht mal eine Pause. Muss wieder zu "Kräften" kommen. Hat einen kleinen Hänger...
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