| Geburtsdatum | 28.05.1950 |
|---|---|
| Alter | 76 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Präsident |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Werner Gegenbauer
01.07.2012 - 01:08 Uhr
12.10.2020 - 09:32 Uhr
Zitat von Brehmchen
Haben gestern eine neue Folge des Exilherthaner Podcasts aufgenommen. Dabei hatten wir auch kurz über die Mitgliederversammlung bzw. über die Präsidentenwahl gesprochen. Bin mir unsicher, ob eine Wahl, die quasi dauerhaft ohne Gegenkandidat durchgeführt wird (seit 2008, glaube ich), nicht auf Dauer zu Frust bei den Mitgliedern führt. Mir ist aber auch klar, dass jedem freisteht sich als Gegenkandidat aufstellen zu lassen. Robert gab dazu eine ziemlich schlaue Rückmeldung, die m.E. hörenswert war. Wer mehr dazu erfahren möchte:
https://exilherthaner-podcast.de/2020/10/12/transferlotto-46/
Kapitelmarken:
============
00:03:24 Hertha in München
00:19:19 Mitgliederversammlung von Hertha BSC
00:23:55 Wahl des Präsidenten ohne Gegenkandidaten <--
00:28:31 Sturm (Cordoba und Co)
00:35:51 Mittelfeld offensiv (Guendouzi und Co)
00:40:04 Mittelfeld defensiv (Maier und Co)
00:52:00 Abwehr (Stark und Co)
01:00:43 Torwarte und Transferfazit
01:11:31 Ausblick
Seit dem 5.Oktober ist das Transferfenster geschlossen. Hertha BSC hat den Kader so intensiv umgebaut, wie schon lange nicht mehr. Auf der Zielgeraden wirkte das nicht immer geplant und teilweise auch etwas vom Zufall bestimmt. Hertha BSC vermengte wohlüberlegte Zurückhaltung, Spielerabsagen, hohe Forderungen, gute Deals, abwanderungswillige Spieler und faule Kompromisse. Nicht für jede Position wurde Verstärkung gefunden, nicht jede Hoffnung ging auf. Das Ergebnis ist ernüchternd, aber dennoch nicht pauschal schlecht.
Robert (Bonn), Diego (Rosenheim) und Brehmchen sprechen über den neuen Kader, die hundsgemeine Niederlage gegen die Bayern und risikieren einen Ausblick auf die anstehende Mitgliederversammlung. Und bei Maier und Löwen gehen unsere Meinungen weit auseinander. Und irgendwie steigt die Angst vor einem weiteren Übergangsjahr. 74 Minuten.
Haben gestern eine neue Folge des Exilherthaner Podcasts aufgenommen. Dabei hatten wir auch kurz über die Mitgliederversammlung bzw. über die Präsidentenwahl gesprochen. Bin mir unsicher, ob eine Wahl, die quasi dauerhaft ohne Gegenkandidat durchgeführt wird (seit 2008, glaube ich), nicht auf Dauer zu Frust bei den Mitgliedern führt. Mir ist aber auch klar, dass jedem freisteht sich als Gegenkandidat aufstellen zu lassen. Robert gab dazu eine ziemlich schlaue Rückmeldung, die m.E. hörenswert war. Wer mehr dazu erfahren möchte:
https://exilherthaner-podcast.de/2020/10/12/transferlotto-46/
Kapitelmarken:
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00:03:24 Hertha in München
00:19:19 Mitgliederversammlung von Hertha BSC
00:23:55 Wahl des Präsidenten ohne Gegenkandidaten <--
00:28:31 Sturm (Cordoba und Co)
00:35:51 Mittelfeld offensiv (Guendouzi und Co)
00:40:04 Mittelfeld defensiv (Maier und Co)
00:52:00 Abwehr (Stark und Co)
01:00:43 Torwarte und Transferfazit
01:11:31 Ausblick
Seit dem 5.Oktober ist das Transferfenster geschlossen. Hertha BSC hat den Kader so intensiv umgebaut, wie schon lange nicht mehr. Auf der Zielgeraden wirkte das nicht immer geplant und teilweise auch etwas vom Zufall bestimmt. Hertha BSC vermengte wohlüberlegte Zurückhaltung, Spielerabsagen, hohe Forderungen, gute Deals, abwanderungswillige Spieler und faule Kompromisse. Nicht für jede Position wurde Verstärkung gefunden, nicht jede Hoffnung ging auf. Das Ergebnis ist ernüchternd, aber dennoch nicht pauschal schlecht.
Robert (Bonn), Diego (Rosenheim) und Brehmchen sprechen über den neuen Kader, die hundsgemeine Niederlage gegen die Bayern und risikieren einen Ausblick auf die anstehende Mitgliederversammlung. Und bei Maier und Löwen gehen unsere Meinungen weit auseinander. Und irgendwie steigt die Angst vor einem weiteren Übergangsjahr. 74 Minuten.
Persönlich fänd ich es sehr gut, wenn Werner Gegenbauer endlich einmal einen deutlichen Schuß vor den Bug bekommt und nur knapp oder erst im zweiten Wahlgang gewählt wird. Eine Alternative gibt es ja leider nicht. Weiß einer was passiert, wenn WG nicht im ersten Wahlgang mit +50% gewählt wird? Kommt es dann automatisch zu einem zweiten Wahlgang, wird dann die Wahl vertagt bis es z.B Gegenkandidaten gibt bzw. kann dann vorort ein neuer Gegenkandidat aufgestellt werden oder steht dann der Verein ggf. vor einem Trümmerhaufen, weil ein möglicherweise bockiger Gegenbauer seine Kandidatur zurückzieht und es dann gar keinen Kandidat gibt?
Bei nur einem Kandidat hat man im Abstimmungsverhalten drei Möglichkeiten:
1) Zustimmung
2) Ablehnung
3) Enthaltung
Vielleicht wäre die beste Strategie eine Enthaltung auch wenn mir eine Ablehnung lieber wäre. Mit einer Enthaltung wird jedoch der Schaden minimiert. Ohne 50% Zustimmung kann er nicht gewählt weden, mit Enthaltungen wird er nur bedingt aber nicht massiv angeschossen. Er wäre wahrscheinlich bereit in einen zweiten Wahlgang zu gehen, da er nicht komplett abgelehnt wurde und es noch eine Chance für eine Wiederwahl gäbe.
Wie denkt ihr über die Präsidentenwahl bei der Mitgliederversammlung am 25.10.2020?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borse am 12.10.2020 um 09:37 Uhr bearbeitet
12.10.2020 - 09:48 Uhr
In Gegenbauer sehe ich persönlich weniger das Problem, eher in der schon seit Ewigkeiten nicht vorhandenen Opposition. Wie hier schon gesagt, es wird wieder eine Wahl ohne Gegenkandidaten, mir erschließt sich der Sinn einer solchen Wahl nicht. Soll das nun ein Stimmungsindikator sein? Wenn ja, geht das an meinem Verständnis von einer Wahl vorbei.
Ich halte das auch nur bedingt für gut, was den Verein angeht. Ohne Opposition fehlt einfach der Reformdruck und auch der Antrieb für Veränderung, da einfach niemand da ist, der das was passiert ist auch mal kritisch hinterfragt.
Ich sage nicht, dass Gegenbauer schlechte Arbeit leistet, eher im Gegenteil, es dringen kaum Infos an die Öffentlichkeit, was deren Arbeit angeht. Egal ob Transfers, oder sonstwas, sicher geht das hier ettlichen auf die Nerven, aber das ist ein Indikator für seriöses Arbeiten in der Geschäftsführung.
Wie wenig nach draussen dringt, sieht man schön daran, wie sehr im trüben alle bei den Transfers gefischt haben. Das was da am Ende kam, hatte niemand auf der Rechnung. So muss das nun mal sein, auch wenn es den Tratschtanten im Foren und sonstwo nicht gefällt.
Ich halte das auch nur bedingt für gut, was den Verein angeht. Ohne Opposition fehlt einfach der Reformdruck und auch der Antrieb für Veränderung, da einfach niemand da ist, der das was passiert ist auch mal kritisch hinterfragt.
Ich sage nicht, dass Gegenbauer schlechte Arbeit leistet, eher im Gegenteil, es dringen kaum Infos an die Öffentlichkeit, was deren Arbeit angeht. Egal ob Transfers, oder sonstwas, sicher geht das hier ettlichen auf die Nerven, aber das ist ein Indikator für seriöses Arbeiten in der Geschäftsführung.
Wie wenig nach draussen dringt, sieht man schön daran, wie sehr im trüben alle bei den Transfers gefischt haben. Das was da am Ende kam, hatte niemand auf der Rechnung. So muss das nun mal sein, auch wenn es den Tratschtanten im Foren und sonstwo nicht gefällt.
12.10.2020 - 12:51 Uhr
Zitat von Borse
Persönlich fänd ich es sehr gut, wenn Werner Gegenbauer endlich einmal einen deutlichen Schuß vor den Bug bekommt und nur knapp oder erst im zweiten Wahlgang gewählt wird. Eine Alternative gibt es ja leider nicht. Weiß einer was passiert, wenn WG nicht im ersten Wahlgang mit +50% gewählt wird? Kommt es dann automatisch zu einem zweiten Wahlgang, wird dann die Wahl vertagt bis es z.B Gegenkandidaten gibt bzw. kann dann vorort ein neuer Gegenkandidat aufgestellt werden oder steht dann der Verein ggf. vor einem Trümmerhaufen, weil ein möglicherweise bockiger Gegenbauer seine Kandidatur zurückzieht und es dann gar keinen Kandidat gibt?
Bei nur einem Kandidat hat man im Abstimmungsverhalten drei Möglichkeiten:
1) Zustimmung
2) Ablehnung
3) Enthaltung
Vielleicht wäre die beste Strategie eine Enthaltung auch wenn mir eine Ablehnung lieber wäre. Mit einer Enthaltung wird jedoch der Schaden minimiert. Ohne 50% Zustimmung kann er nicht gewählt weden, mit Enthaltungen wird er nur bedingt aber nicht massiv angeschossen. Er wäre wahrscheinlich bereit in einen zweiten Wahlgang zu gehen, da er nicht komplett abgelehnt wurde und es noch eine Chance für eine Wiederwahl gäbe.
Wie denkt ihr über die Präsidentenwahl bei der Mitgliederversammlung am 25.10.2020?
Zitat von Brehmchen
Haben gestern eine neue Folge des Exilherthaner Podcasts aufgenommen. Dabei hatten wir auch kurz über die Mitgliederversammlung bzw. über die Präsidentenwahl gesprochen. Bin mir unsicher, ob eine Wahl, die quasi dauerhaft ohne Gegenkandidat durchgeführt wird (seit 2008, glaube ich), nicht auf Dauer zu Frust bei den Mitgliedern führt. Mir ist aber auch klar, dass jedem freisteht sich als Gegenkandidat aufstellen zu lassen. Robert gab dazu eine ziemlich schlaue Rückmeldung, die m.E. hörenswert war. Wer mehr dazu erfahren möchte:
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Kapitelmarken:
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00:03:24 Hertha in München
00:19:19 Mitgliederversammlung von Hertha BSC
00:23:55 Wahl des Präsidenten ohne Gegenkandidaten <--
00:28:31 Sturm (Cordoba und Co)
00:35:51 Mittelfeld offensiv (Guendouzi und Co)
00:40:04 Mittelfeld defensiv (Maier und Co)
00:52:00 Abwehr (Stark und Co)
01:00:43 Torwarte und Transferfazit
01:11:31 Ausblick
Seit dem 5.Oktober ist das Transferfenster geschlossen. Hertha BSC hat den Kader so intensiv umgebaut, wie schon lange nicht mehr. Auf der Zielgeraden wirkte das nicht immer geplant und teilweise auch etwas vom Zufall bestimmt. Hertha BSC vermengte wohlüberlegte Zurückhaltung, Spielerabsagen, hohe Forderungen, gute Deals, abwanderungswillige Spieler und faule Kompromisse. Nicht für jede Position wurde Verstärkung gefunden, nicht jede Hoffnung ging auf. Das Ergebnis ist ernüchternd, aber dennoch nicht pauschal schlecht.
Robert (Bonn), Diego (Rosenheim) und Brehmchen sprechen über den neuen Kader, die hundsgemeine Niederlage gegen die Bayern und risikieren einen Ausblick auf die anstehende Mitgliederversammlung. Und bei Maier und Löwen gehen unsere Meinungen weit auseinander. Und irgendwie steigt die Angst vor einem weiteren Übergangsjahr. 74 Minuten.
Haben gestern eine neue Folge des Exilherthaner Podcasts aufgenommen. Dabei hatten wir auch kurz über die Mitgliederversammlung bzw. über die Präsidentenwahl gesprochen. Bin mir unsicher, ob eine Wahl, die quasi dauerhaft ohne Gegenkandidat durchgeführt wird (seit 2008, glaube ich), nicht auf Dauer zu Frust bei den Mitgliedern führt. Mir ist aber auch klar, dass jedem freisteht sich als Gegenkandidat aufstellen zu lassen. Robert gab dazu eine ziemlich schlaue Rückmeldung, die m.E. hörenswert war. Wer mehr dazu erfahren möchte:
https://exilherthaner-podcast.de/2020/10/12/transferlotto-46/
Kapitelmarken:
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00:03:24 Hertha in München
00:19:19 Mitgliederversammlung von Hertha BSC
00:23:55 Wahl des Präsidenten ohne Gegenkandidaten <--
00:28:31 Sturm (Cordoba und Co)
00:35:51 Mittelfeld offensiv (Guendouzi und Co)
00:40:04 Mittelfeld defensiv (Maier und Co)
00:52:00 Abwehr (Stark und Co)
01:00:43 Torwarte und Transferfazit
01:11:31 Ausblick
Seit dem 5.Oktober ist das Transferfenster geschlossen. Hertha BSC hat den Kader so intensiv umgebaut, wie schon lange nicht mehr. Auf der Zielgeraden wirkte das nicht immer geplant und teilweise auch etwas vom Zufall bestimmt. Hertha BSC vermengte wohlüberlegte Zurückhaltung, Spielerabsagen, hohe Forderungen, gute Deals, abwanderungswillige Spieler und faule Kompromisse. Nicht für jede Position wurde Verstärkung gefunden, nicht jede Hoffnung ging auf. Das Ergebnis ist ernüchternd, aber dennoch nicht pauschal schlecht.
Robert (Bonn), Diego (Rosenheim) und Brehmchen sprechen über den neuen Kader, die hundsgemeine Niederlage gegen die Bayern und risikieren einen Ausblick auf die anstehende Mitgliederversammlung. Und bei Maier und Löwen gehen unsere Meinungen weit auseinander. Und irgendwie steigt die Angst vor einem weiteren Übergangsjahr. 74 Minuten.
Persönlich fänd ich es sehr gut, wenn Werner Gegenbauer endlich einmal einen deutlichen Schuß vor den Bug bekommt und nur knapp oder erst im zweiten Wahlgang gewählt wird. Eine Alternative gibt es ja leider nicht. Weiß einer was passiert, wenn WG nicht im ersten Wahlgang mit +50% gewählt wird? Kommt es dann automatisch zu einem zweiten Wahlgang, wird dann die Wahl vertagt bis es z.B Gegenkandidaten gibt bzw. kann dann vorort ein neuer Gegenkandidat aufgestellt werden oder steht dann der Verein ggf. vor einem Trümmerhaufen, weil ein möglicherweise bockiger Gegenbauer seine Kandidatur zurückzieht und es dann gar keinen Kandidat gibt?
Bei nur einem Kandidat hat man im Abstimmungsverhalten drei Möglichkeiten:
1) Zustimmung
2) Ablehnung
3) Enthaltung
Vielleicht wäre die beste Strategie eine Enthaltung auch wenn mir eine Ablehnung lieber wäre. Mit einer Enthaltung wird jedoch der Schaden minimiert. Ohne 50% Zustimmung kann er nicht gewählt weden, mit Enthaltungen wird er nur bedingt aber nicht massiv angeschossen. Er wäre wahrscheinlich bereit in einen zweiten Wahlgang zu gehen, da er nicht komplett abgelehnt wurde und es noch eine Chance für eine Wiederwahl gäbe.
Wie denkt ihr über die Präsidentenwahl bei der Mitgliederversammlung am 25.10.2020?
Sollte er im ersten Wahlgang nicht die notwendige Mehrheit erhalten, gibt es direkt im Anschluss einen zweiten Wahlgang. Wird auch dort keine Mehrheit erzielt, muss eine neue Versammlung einberufen werden, in der auch andere Kandidaten zulässig sind.
Ich finde es auch schon etwas komisch, dass sich zu keiner Wahl mal einer findet, der bereit ist anzutreten.
Da kann man natürlich nur spekulieren, warum das so ist...
12.10.2020 - 13:24 Uhr
13.10.2020 - 10:21 Uhr
Quelle: www.bild.de
HERTHA-PRÄSIDENT SPRICHT ÜBER INVESTOR
Das steckt hinter Gegenbauers Aussagen
Hier spricht der Boss!
Vor der Mitgliederversammlung am 25. Oktober (11 Uhr) im Olympiastadion mit Herthas Präsidiumswahl meldet sich Werner Gegenbauer (70) zu Wort.
Der Präsident spricht im „Kicker“ über Investor Windhorst, Ex-Coach, Klinsmann, das Stadion-Projekt und den Börsengang.(...)
Das steckt hinter Gegenbauers Aussagen
Hier spricht der Boss!
Vor der Mitgliederversammlung am 25. Oktober (11 Uhr) im Olympiastadion mit Herthas Präsidiumswahl meldet sich Werner Gegenbauer (70) zu Wort.
Der Präsident spricht im „Kicker“ über Investor Windhorst, Ex-Coach, Klinsmann, das Stadion-Projekt und den Börsengang.(...)
13.10.2020 - 12:51 Uhr
Ich will ja nicht unken, aber ist so ein Interview, welches 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung durchgeführt wird, ist das nicht auch irgendwie eine Form der Selbstdarstellung und der Werbung für die eigene Person? So oft gibt er im Normalfall eigentlich keine Interviews und zumindest die Stadionplanung war von Hertha BSC alles andere als ein Meisterstück.
Das fing mit der Besetzung von Herrn Teichert an (viel Know-How im Thema, erfährt als Persönlichkeit im Politbetrieb aber viel Ablehnung, Fans gegenüber oftmals sehr schroff) und endete mit der teilweise unprofessionellen und dürftigen Kommunikation gegenüber der Politik, der Wohnungsgesellschaft, den Mietern der betroffenen Häusern, den Fans und den Bürgern der Stadt (die bis heute nicht verstanden haben, dass Hertha da über 200 Mio. € in die Stadt investieren möchte und der Senat nichts zahlen muss). Keine Frage, der unwillige Senat darf nicht unerwähnt bleiben, aber das ist auch nur ein Teil der Wahrheit.
Ich muss zugeben, dass ich die Wahl Gegenbauer sehr zwiespältig sehe. Auf der einen Seite ein Präsident, der sich komplett der Hertha verschrieben hat und dessen Engagement offensichtlich über sein Amt hinaus geht und der gemeinsam mit Preetz zumindest personell für Kontinuität steht und den Verein unter dem Strich in der ersten Bundesliga gehalten hat. Auf der anderen Seite ein Verein, dessen Außendarstellung weit unter den Möglichkeiten ist, als es Verein und Stadt eigentlich zulassen würden. Ein Verein, dessen Stadionplanung bisher ein Desaster war (einziger Lichtblick eine Faninitiative!) und dessen Ausreißer nach unten 2 Abstiege waren, bei dem aber die sportlichen Ausreißer nach oben fehlten. Und dessen Motto "nächste Saison wird es besser" seit Jahren Besserung erhofft, der aber bisher den Nachweis schuldig geblieben ist, dass der fehlende Erfolg nur am kleinen Budget hing. Seit 16 Monaten hat Hertha kein Finanzproblem mehr und man sieht kaum Besserung. Im Gegenteil.
Das fing mit der Besetzung von Herrn Teichert an (viel Know-How im Thema, erfährt als Persönlichkeit im Politbetrieb aber viel Ablehnung, Fans gegenüber oftmals sehr schroff) und endete mit der teilweise unprofessionellen und dürftigen Kommunikation gegenüber der Politik, der Wohnungsgesellschaft, den Mietern der betroffenen Häusern, den Fans und den Bürgern der Stadt (die bis heute nicht verstanden haben, dass Hertha da über 200 Mio. € in die Stadt investieren möchte und der Senat nichts zahlen muss). Keine Frage, der unwillige Senat darf nicht unerwähnt bleiben, aber das ist auch nur ein Teil der Wahrheit.
Ich muss zugeben, dass ich die Wahl Gegenbauer sehr zwiespältig sehe. Auf der einen Seite ein Präsident, der sich komplett der Hertha verschrieben hat und dessen Engagement offensichtlich über sein Amt hinaus geht und der gemeinsam mit Preetz zumindest personell für Kontinuität steht und den Verein unter dem Strich in der ersten Bundesliga gehalten hat. Auf der anderen Seite ein Verein, dessen Außendarstellung weit unter den Möglichkeiten ist, als es Verein und Stadt eigentlich zulassen würden. Ein Verein, dessen Stadionplanung bisher ein Desaster war (einziger Lichtblick eine Faninitiative!) und dessen Ausreißer nach unten 2 Abstiege waren, bei dem aber die sportlichen Ausreißer nach oben fehlten. Und dessen Motto "nächste Saison wird es besser" seit Jahren Besserung erhofft, der aber bisher den Nachweis schuldig geblieben ist, dass der fehlende Erfolg nur am kleinen Budget hing. Seit 16 Monaten hat Hertha kein Finanzproblem mehr und man sieht kaum Besserung. Im Gegenteil.
13.10.2020 - 19:19 Uhr
Zitat von Brehmchen
Ich will ja nicht unken, aber ist so ein Interview, welches 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung durchgeführt wird, ist das nicht auch irgendwie eine Form der Selbstdarstellung und der Werbung für die eigene Person? So oft gibt er im Normalfall eigentlich keine Interviews und zumindest die Stadionplanung war von Hertha BSC alles andere als ein Meisterstück.
Das fing mit der Besetzung von Herrn Teichert an (viel Know-How im Thema, erfährt als Persönlichkeit im Politbetrieb aber viel Ablehnung, Fans gegenüber oftmals sehr schroff) und endete mit der teilweise unprofessionellen und dürftigen Kommunikation gegenüber der Politik, der Wohnungsgesellschaft, den Mietern der betroffenen Häusern, den Fans und den Bürgern der Stadt (die bis heute nicht verstanden haben, dass Hertha da über 200 Mio. € in die Stadt investieren möchte und der Senat nichts zahlen muss). Keine Frage, der unwillige Senat darf nicht unerwähnt bleiben, aber das ist auch nur ein Teil der Wahrheit.
Ich muss zugeben, dass ich die Wahl Gegenbauer sehr zwiespältig sehe. Auf der einen Seite ein Präsident, der sich komplett der Hertha verschrieben hat und dessen Engagement offensichtlich über sein Amt hinaus geht und der gemeinsam mit Preetz zumindest personell für Kontinuität steht und den Verein unter dem Strich in der ersten Bundesliga gehalten hat. Auf der anderen Seite ein Verein, dessen Außendarstellung weit unter den Möglichkeiten ist, als es Verein und Stadt eigentlich zulassen würden. Ein Verein, dessen Stadionplanung bisher ein Desaster war (einziger Lichtblick eine Faninitiative!) und dessen Ausreißer nach unten 2 Abstiege waren, bei dem aber die sportlichen Ausreißer nach oben fehlten. Und dessen Motto "nächste Saison wird es besser" seit Jahren Besserung erhofft, der aber bisher den Nachweis schuldig geblieben ist, dass der fehlende Erfolg nur am kleinen Budget hing. Seit 16 Monaten hat Hertha kein Finanzproblem mehr und man sieht kaum Besserung. Im Gegenteil.
Ich will ja nicht unken, aber ist so ein Interview, welches 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung durchgeführt wird, ist das nicht auch irgendwie eine Form der Selbstdarstellung und der Werbung für die eigene Person? So oft gibt er im Normalfall eigentlich keine Interviews und zumindest die Stadionplanung war von Hertha BSC alles andere als ein Meisterstück.
Das fing mit der Besetzung von Herrn Teichert an (viel Know-How im Thema, erfährt als Persönlichkeit im Politbetrieb aber viel Ablehnung, Fans gegenüber oftmals sehr schroff) und endete mit der teilweise unprofessionellen und dürftigen Kommunikation gegenüber der Politik, der Wohnungsgesellschaft, den Mietern der betroffenen Häusern, den Fans und den Bürgern der Stadt (die bis heute nicht verstanden haben, dass Hertha da über 200 Mio. € in die Stadt investieren möchte und der Senat nichts zahlen muss). Keine Frage, der unwillige Senat darf nicht unerwähnt bleiben, aber das ist auch nur ein Teil der Wahrheit.
Ich muss zugeben, dass ich die Wahl Gegenbauer sehr zwiespältig sehe. Auf der einen Seite ein Präsident, der sich komplett der Hertha verschrieben hat und dessen Engagement offensichtlich über sein Amt hinaus geht und der gemeinsam mit Preetz zumindest personell für Kontinuität steht und den Verein unter dem Strich in der ersten Bundesliga gehalten hat. Auf der anderen Seite ein Verein, dessen Außendarstellung weit unter den Möglichkeiten ist, als es Verein und Stadt eigentlich zulassen würden. Ein Verein, dessen Stadionplanung bisher ein Desaster war (einziger Lichtblick eine Faninitiative!) und dessen Ausreißer nach unten 2 Abstiege waren, bei dem aber die sportlichen Ausreißer nach oben fehlten. Und dessen Motto "nächste Saison wird es besser" seit Jahren Besserung erhofft, der aber bisher den Nachweis schuldig geblieben ist, dass der fehlende Erfolg nur am kleinen Budget hing. Seit 16 Monaten hat Hertha kein Finanzproblem mehr und man sieht kaum Besserung. Im Gegenteil.
Da bin ich voll bei Dir. Das Mindeste was aus meiner Sicht passieren sollte ist es Gegenbauer auf der MV für alle sichtbar anzuzählen. Sein schroffer Umgang auf den MVen Fragen oder kritische Töne von Mitgliedern von-oben-herab abzubügeln spricht allein schon für sich. Sein Geschick und sein Engagement in der Stadionfrage ist definitiv mangelhaft. Wir sind in Jahren in dieser Frage nicht einen Zentimeter vorangekommen, sondern stehen maximal bei Null, wenn nicht sogar im Minusbereich. Ohne die Blau-Weiße-Stadion-Fan-Initiative, wäre nicht einmal mehr ein Dialog mit dem Senat vorhanden.
Der Artikel ist völlig durchsichtig thematisch wie zeitlich platziert worden und ein reiner Wahlkampfbeitrag, genau darauf zugeschnitten um kritische Punkte abzumildern, die einer Wiederwahl im Weg stehen bzw. um gerade noch rechtzeitig eine positive Grundstimmung zu seiner Person zu schaffen.
Deswegen empfehle ich jedem Mitglied sich im ersten Wahlgang zu seiner Person zu enthalten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borse am 13.10.2020 um 19:22 Uhr bearbeitet
17.10.2020 - 18:29 Uhr
Ich schreibe es hier auch noch einmal....
Wer will, dass Preetz endlich entlassen wird, der darf auf der Mitgliederversammlung nicht für Gegenbauer stimmen. Ich weis, dass es derzeit keinen Gegenkandidaten gibt, aber mit Gegenbauer werden wir Preetz nie mehr los.
Wer will, dass Preetz endlich entlassen wird, der darf auf der Mitgliederversammlung nicht für Gegenbauer stimmen. Ich weis, dass es derzeit keinen Gegenkandidaten gibt, aber mit Gegenbauer werden wir Preetz nie mehr los.
17.10.2020 - 18:32 Uhr
Zitat von MBSC57
Ich schreibe es hier auch noch einmal....
Wer will, dass Preetz endlich entlassen wird, der darf auf der Mitgliederversammlung nicht für Gegenbauer stimmen. Ich weis, dass es derzeit keinen Gegenkandidaten gibt, aber mit Gegenbauer werden wir Preetz nie mehr los.
Ich schreibe es hier auch noch einmal....
Wer will, dass Preetz endlich entlassen wird, der darf auf der Mitgliederversammlung nicht für Gegenbauer stimmen. Ich weis, dass es derzeit keinen Gegenkandidaten gibt, aber mit Gegenbauer werden wir Preetz nie mehr los.
+1 traurig aber wahr
17.10.2020 - 21:42 Uhr
Zitat von Hertha_united
+1 traurig aber wahr
Zitat von MBSC57
Ich schreibe es hier auch noch einmal....
Wer will, dass Preetz endlich entlassen wird, der darf auf der Mitgliederversammlung nicht für Gegenbauer stimmen. Ich weis, dass es derzeit keinen Gegenkandidaten gibt, aber mit Gegenbauer werden wir Preetz nie mehr los.
Ich schreibe es hier auch noch einmal....
Wer will, dass Preetz endlich entlassen wird, der darf auf der Mitgliederversammlung nicht für Gegenbauer stimmen. Ich weis, dass es derzeit keinen Gegenkandidaten gibt, aber mit Gegenbauer werden wir Preetz nie mehr los.
+1 traurig aber wahr
+1 erhebt langsam eure Stimmen Herthaner!!!
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